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Beeinflussen Pornos unsere Vorstellungen von Sex?


Ki****

Empfohlener Beitrag

Ja klar werden Männr von Pornos beeinflusst, das erkennt man doch alleine schon daran das sie

glauben hier ständig geile und willige Frauen zu finden :clapping:

Sie geben Geld für ein Portal aus wo die Chance auf ein Date nahezu bei Null liegt, eben weil ihnen 

versprochen wird hier das zu finden was sie in ihren Pornos sehen :clapping:

 

vor 34 Minuten, schrieb Tiefkuehlpizza:

Beeinflussen werden sie immer, wie einen alles beeinflusst, ob es nun direkt durch Konsum oder indirekt, durch Sex mit Konsumenten kommt.

Die Frage ist nur wieviel Einfluss? 

Für einen Einsteiger in Sachen Sex geht es mit so profanen Dingen los, dass msn seinen Oberkörper abstürzt und sich nicht einfach luftraubend und erdrückend auf die Partnerin legt. Das könnte jemand durch einen Porno lernen oder durch die Partnerin, die ihm das sagt.

Pornos zu verteufeln erinnert mich daran, dass man Gaming verteufelt hat, weil auch da einige Realität von Spiel nicht unterscheiden können. Dennoch gibt es Millionen Gamer, aber nur eine handvoll Leute, die im Oberstübchen komplett kaputt, ein Totalausfall sind.

Letztendlich ist nicht entscheidend,  ob jemand, wie oft Pornos konsumiert, sondern ob er/sie in der Lage ist, Fiktion und Realität zu trennen. Und auch nicht bei allem,  was man sieht,  entsteht der Wunsch, das genauso zu tun.

Zwei meiner besten Freunde sind Splatter-Fans. Die sind jetzt auch keine Serienmörder geworden,  sondern Chirurgen.  Ist zwar trotzdem nah dran, aber nur fast. 😉

Das eine ist Film,  das andere das wahre Leben.  Schließlich kommen auch die wenigsten Marvel-Fans auf die Idee, als Hulk pur aus dem Hochhaus zu springen. 

Und nur weil auf einer Sexplattform  häufiger vorkommt,  dass übrig gebliebene, sexlose Menschen sich als pornosüchtig durch Tun und Handeln zu erkennen geben, ist das keine statistisch relevante Größe.  Nur das Forum betrachtet, erst recht nicht, da die Stichprobe im Verhältnis zur Gesellschaft oder hier der gesamten Community, statistisch betrachtet, zu vernachlässigen, weil zu gering, ist.

 

vor 14 Minuten, schrieb Highlander4u:

Pornös...

Der Konsum von Pornos kann ganz gewiss geschlechtsunabhängig beeinflussen...

Zweifel am eigenen Körper... Vorstellung an gemeinsamer Performance... Erwartung am anderen Körper... Realitätsfernes Anspruchsdenken halt...

Ich bin euer Meinung und brauche dementsprechend nicht weiteres hinzufügen  .

Ich mag eure Meinung Ansichten und Kommunikationsfähigkeit......weiter so....Applaus 👏 

Ich danke dir und freue mich - auch wenn ich momentan nicht gerade in Bestform bin...

 

vor 1 Minute, schrieb LadyVaris:

Ich bin euer Meinung und brauche dementsprechend nicht weiteres hinzufügen  .

Ich mag eure Meinung Ansichten und Kommunikationsfähigkeit......weiter so....Applaus 👏 

Gerade eben, schrieb Highlander4u:

Ich danke dir und freue mich - auch wenn ich momentan nicht gerade in Bestform bin...

 

Mir könnte es momentan auch besser gehen.....bitte mein guter und Küsschen nach Oldenburg 

Küsschen auch für dich mit dem Wunsche, dass es dir ganz bald wieder besser geht... :kissing_heart:

 

Gerade eben, schrieb LadyVaris:

Mir könnte es momentan auch besser gehen.....bitte mein guter und Küsschen nach Oldenburg 

vor 16 Stunden, schrieb Kismet60:

Leider habe ich das Gefühl, dass viele Männer das als Vorbilder sehen

Woher kommt dieses Gefühl? Hast du das wirklich schon bei vielen Männern erlebt?

 

vor 17 Stunden, schrieb Kismet60:

Es ist nicht einfach zu schreiben, was ich eigentlich meine, aber für mich ist der gute Liebhaber nicht unbedingt der potente Liebhaber, sondern der, der in mir bestimmte Gefühle wecken kann, Gefühle befriedigt und nicht nur meinen Körper. der mir nicht das Gefühl gibt, ein Sportgerät zu sein, und seinen Erfolg an Orgasmen misst.

Also ein Liebhaber, der dich kennt und liebt wie du bist. Der deine Stimmung deuten kann und der weiß, was dir gut tut, weil du es ihm gesagt oder gezeigt hast. Oder vielleicht tust du es einfach und holst dir, was du brauchst.

Das gibt es vermutlich nicht beim ONS oder beim ersten Treffen. Aber in einer Beziehung sollte es entstehen, wenn beide Spaß an erfülltem Sex haben und aufeinander eingehen wollen.

Ob Pornos den Sex beeinflussen, weiß ich nicht. Ganz sicher hat in der Vergangenheit die jeweilige Frau unseren Sex beeinflusst. Umgekehrt wirst du das bei den Männern auch so erleben. Also, vielleicht ist dir dein Mr. Right noch nicht über den Weg gelaufen, aber das kann ja noch kommen.

Ich für meinen Teil weiß sehr gut, was mich an einer Frau anmacht und das ist sicher nicht die makellose Porno-Optik oder Sex nach Drehbuch. 

Anonymes-Mitglied-2
vor 17 Stunden, schrieb Kismet60:

Eigentlich denke ich, dass wir doch alle wissen, dass Pornofilme nicht wirklich die Realität widerspiegeln.

Das ist wie bei ARD und ZDF

 

vor 17 Stunden, schrieb Kismet60:

Leider habe ich das Gefühl, dass viele Männer das als Vorbilder sehen und Frauen das Gefühl haben, ihnen fehlt etwas, dass sie nicht so makellos sind, nicht so begehrenswert.

Du kennst vermutlich nicht alle Frauen. Und die hier anwesenden bilden keine belastbare Mehrheit. 

 

vor 17 Stunden, schrieb Kismet60:

Meine Frage: Glaubt ihr, dass Pornos uns beeinflussen, und wenn, zum Guten oder zum Schlechten, und vor allem: Beeinflussen sie euch und wenn, wie?

Ich brauche kein Drehbuch. Ansonsten siehe oben, auch wenn manche meinen in der ersten Reihe zu sitzen. Die Realität sieht anders aus.

vor 32 Minuten, schrieb Highlander4u:

Zweifel am eigenen Körper... Vorstellung an gemeinsamer Performance... Erwartung am anderen Körper... Realitätsfernes Anspruchsdenken halt...

Dafür reichen doch andere "soziale" Medien, findest du nicht?  Ich denke dabei gerade an schädliche und sogar tödliche "challenges", kaum erreichbare Schönheitsideale, ....

Ist es nicht eher so, dass niemand den Menschen beibringt, dass Pornos ungefähr so viel mit der Realität zu tun haben wie James Bond Filme oder der schon erwähnte Harry Potter. 

Dem Unbedarften mag die Pornoindustrie ja den Begriff der "sexuellen Normalität" etwas verschieben, aber liegt nicht sehr viel dieser Unbedarftheit daran, dass Pornografie wie auch andere, direkt für Menschenleben gefährliche Produkte, viel zu leicht zugänglich sind ?  Und vor allem gar nicht oder schlecht erklärt werden?  Probleme entstehen dann, wenn Menschen unvorbereitet auf Suchtpotenziale und Scheinwelten treffen.

Mit mehr Aufklärung, sofern gewollt, wäre mit relativ wenig Aufwand vieles entmystifiziert und viel Leid verhindert. 

vor 17 Stunden, schrieb Kismet60:

Verlieren wir den Blick auf die Realität und lassen Bedürfnisse in uns wecken, die wir eigentlich vielleicht nicht haben

Das bisschen Porno, das ich als Jugendlicher und junger Erwachsener zu sehen bekam, hat mich nicht sonderlich beeinflusst. Da hatten die Infos, die in der Clique rumgingen (bevor überhaupt mal einer wirklich sexuelle Erfahrungen sammelte) deutlich mehr "Impact", und auch wenn ich die Bravo nie selbst besessen habe, holte uns die im Freundeskreis auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, weil die Infos darin doch etwas moderater ausfielen.

Ich schätze, das Internet hat das für junge Menschen stark verändert. Pauschal kann man das zwar nicht behaupten, aber es sind in der (oder den) nachfolgenden Generation(en) deutlich mehr Menschen von pornografischem Material beeinflusst worden als früher, und wenn ich mitbekomme, dass sich das Datingverhalten auch in Teilen der Bevölkerung dahingehend verändert hat, dass manche Leute erst mal alle sexuellen Varianten durchspielen, die sie in einer gedanklichen Liste "abhaken", um daraus abzuleiten, ob sie eine Beziehung eingehen wollen, dann finde ich das einerseits kurios, andererseits auch traurig. Manche Menschen haben nie gelernt, dass man gemeinsame Sexualität auch gemeinsam entdecken und entwickeln kann und dass ein erfülltes Sexualleben auch aus einer nichtsexuell gestarteten Beziehung hervorgehen kann, wenn man sich gemeinsam auf diesen Weg macht.

Meine eigene Sexualität hat die vermehrt verfügbare Pornografie mit all ihren Variationen nicht sonderlich verändert, denke ich. Ich finde auch nicht unbedingt die verschiedenen Varianten und Praktiken problematisch, sondern oftmals die Art und Weise, wie sie ausgeübt und in Szene gesetzt wird. Das Ganze wird in der billigen Masse heute vermehrt deutlich aggressiver und unsozialer inszeniert als in Pornos der früheren Jahrzehnte gebräuchlicher war. Wenn Eltern ihren Nachwuchs nicht angemessen aufklären und das die Quelle allen Wissens für einen jungen Menschen wird, dann geht da einiges an Möglichkeiten verloren, denke ich. Das kann ganze Lebenswege entscheidend verändern, weil sich das Verhalten, das man sich durch Pornos aneignet, auf die eigene Beziehung auswirkt und das spätere Familienleben beeinflussen kann.

Aber das gilt im Kern auch für TikTok-Videos & Co.
:coffee_morning:

(bearbeitet)
vor 36 Minuten, schrieb ImWesten442:

Woher kommt dieses Gefühl? Hast du das wirklich schon bei vielen Männern erlebt?

Ich habe es schon erlebt. Männer setzen sich oft unter Leistungsdruck. und leider haben sie immer das Gefühl, sie müssen alles machen, und sie sind derjenige, von dem es abhängt, wie gut oder schlecht der Sex ist.

Frauen und Männer passen zwischen den Beinen zusammen, aber wirklich guter Sex findet für mich zwischen den Ohren statt.

Und das ist das Schwierige, da die Ebene zu finden.

vor 28 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-2:

Du kennst vermutlich nicht alle Frauen. Und die hier anwesenden bilden keine belastbare Mehrheit. 

Muss man bei allem, was man hier schreibt, dazufügen, dass es NATÜRLICH Ausnahmen gibt? Für mich logisch.

 

bearbeitet von Kismet60
vor 13 Minuten, schrieb Kismet60:

aber wirklich guter Sex findet für mich zwischen den Ohren statt

So isses. 

 

vor 15 Minuten, schrieb Kismet60:

Und das ist das Schwierige, da die Ebene zu finden.

Mit dem Richtigen sollte es ganz leicht sein.  ...sonst ist er noch nicht der Richtige. oder?

vor 2 Minuten, schrieb ImWesten442:

Mit dem Richtigen sollte es ganz leicht sein.  ...sonst ist er noch nicht der Richtige. oder?

 

Ich könnte keine Beziehung führen, bei der der Sex nicht befriedigend ist. Das würde sich für mich auf den Rest der Beziehung negativ auswirken. Charaktereigenschaften hat man und mit denen kommt der andere klar oder eben nicht.

Ich möchte keinen Menschen verändern, sondern so lieben können, wie er ist. Aber beim Sex ist das für mich etwas anderes. Ein immer wieder neues Zueinanderfinden und ein Herausfinden, was alles möglich ist. Schwer zu beschreiben, was ich meine. Für mich kann man guten Sex lernen. Ein Bedürfnis befriedigen, wenn auch nicht unbedingt dadurch, wie der andere es sich genau vorstellt.

Wenn du über einen Strap-On z. B. sprichst, dann ist bei vielen der Begriff Dominanz im Kopf.

Es ist nur ein Stück Kunststoff und ich kann den auch ganz zärtlich und einfühlsam benutzen. Was ich daraus mache, ist das, was es dann im Endeffekt auch ist.

vor 18 Stunden, schrieb Kismet60:

Meine Frage: Glaubt ihr, dass Pornos uns beeinflussen […] und vor allem: Beeinflussen sie euch und wenn, wie?

Was andere Leute betrifft weiß ich es nicht, was mich betrifft, lautet die Antwort:

Nö, beeinflussen mich nicht.

Warum?

Weil ich in meinem Leben auch schon unzählige extrem blutige Horrorfilme geschaut und dennoch niemanden mit einem Beil oder einer Machete umgebracht habe.

Fiktion und Realität sollte man schon unterscheiden können.

Ob alle Menschen dazu in der Lage sind, vermag ich nicht zu beurteilen und maße mir deswegen auch nicht an, so einen substanzlosen Bullshit wie „die meisten Männer tun das“ zu verbreiten. Leute, die einen derartigen Stuss von sich geben verraten mehr über ihr eigenes defizitäres Mindset, als über die angeblich „meisten Männer“.

Meine Meinung zum Thema. 

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb LadyVaris:

 

Ich bin euer Meinung und brauche dementsprechend nicht weiteres hinzufügen  .

Ich mag eure Meinung Ansichten und Kommunikationsfähigkeit......weiter so....Applaus 👏 

Dankeschön. 

Aber vielleicht auch nochmal zum Thema.

In der Regel sind doch auch alle Pornos ähnlich aufgebaut,  egal ob sie den Anschein erwecken wollen,  es handele sich um die Frau von Nebenan oder einen professionellen Cast. Es folgen immer die gleichen Einstellungen, Stellungen und lustigerweise gibt's nach stundenlanger Action am Schluss noch einen Cum-Shot.

Bei aller Liebe, da muss auch jedem klar sein, dass das nicht am Stück gedreht wird, sonden mehrere Takes zusammengeschnitten werden.  

Es muss auch jedem klar sein, dass viele Stellungen nur der Kameraführung geschuldet sind, so tatsächlich aber eher zu Unlust, statt Lust führen würden.

Dann wird munter zwischen vaginalen und analem Geschlechtsverkehr gewechselt.

Auch da sollte jedem klar sein, der auch nur ansatzweise Biologie in der Schule mit geistiger Aufmerksamkeit gefolgt ist, dass es nicht besonders gesund ist, Darmbakterien aus dem Verdauungstrakt kurz danach, ohne Pause vaginal zu streuen.

Und ausnahmslos jede, findet anal gut, ist bi- interressiert, mag ein Sandwich, ist ständig bereit (was allein schon die Biologie unmöglich macht) whatever- wer das glaubt, ist hirntot 

Und dann geht das stundenlang. Auch die feuchteste Vagina ist irgendwann trocken und wird, wenn man nicht mit etwas Vaginalgel nachhilft, irgendwann wund, wenn sich der Akt real wirklich über Stunden zieht.

Und auch der Mann hat dazwischen Aktionen,  wo Hände oder Zunge zum Einsatz kommen,  so dass sich sein Großhirn in der Leistengegend etwas erholen und sammeln kann.

Und dann ist alles perfekt ausgeleuchtet, der Ton passt, keine Pickel vom Rasieren (ja, da sind eine Menge Leute am Set) und wenn das beste Stück groß rauskommen soll, filme es einfach von unten......😉

Einem normalen, geistig entwickelten Menschen ist da sofort klar:

Porno ist niemals Realität. 

 

bearbeitet von Tiefkuehlpizza

Meine beeinflussen sie nicht! Hab noch nie einen bis zu Ende angeschaut und bis ich den ersten Pornofilm angeschaut hatte, war meine Sexualität schon so weit entwickelt, dass ich über das dort vermittelte Frauenbild nur lachen konnte, bzw. auch verstört darüber bis betroffen davon gewesen bin. 🤷🏻‍♀️ sie werden immer noch produziert und angeschaut, anscheinend gibts genügend Konsumenten, die es so sehen wollen und sich davon angesprochen und angeregt fühlen.

Dass Pornos die Vorstellung von Sexualität (vor allem bei jungen, unerfahrenen Menschen) beeinflussen, ist längst bekannt. Was mich selbst angeht: nein.

Anonymes-Mitglied-2
vor 1 Minute, schrieb Supernova_69:

sie werden immer noch produziert und angeschaut, anscheinend gibts genügend Konsumenten, die es so sehen wollen und sich davon angesprochen und angeregt fühlen.

Es wird auch genug verdient. Ich kenne einige Frauen, die sich mit OF ein gutes Leben finanzieren. 

ja, auf jeden Fall. Die Frage ist nur ob negativ oder positiv. Für ein Mauerblümchen kann es auch mal gut sein, etwas anderes zu sehen.

Also mich macht allein schon das Thema voll geil. Bin irgendwie ziemlich porno drauf...🤪 

vor 19 Stunden, schrieb Kismet60:

Meine Frage: Glaubt ihr, dass Pornos uns beeinflussen, und wenn, zum Guten oder zum Schlechten, und vor allem: Beeinflussen sie euch und wenn, wie?

Natürlich beeinflussen die und meistens nicht zum Positiven, gerade wenn man selbst noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht hat. Früher war ein Porno so die Ausnahme, die man sich in der FSK 18 Ecke in der Videothek ausgeliehen hat und heute wird man überall damit zugedröhnt. Es wird einem suggeriert, die Hausfrau von nebenan sucht nach dem potenten Lover und wartet darauf in alle Körperöffnungen gefickt und besamt zu werden, mit ausgestreckten Zungen wollen sie mit Sperma vollgespritzt werden und dann meldet man sich bei poppen an und wundert sich, das es kaum Frauen gibt die das hier wollen. :coffee_happy:

Zum Glück habe ich meine Sexualität mehr oder weniger ohne diese ganze Industrie kennen gelernt, ohne Internet, einfach nur durch menschliche Kontakte und Erlebnisse und da stellt sich dann heraus, es kann durchaus mal wie im Porno zugehen aber überwiegend ist es doch eher der Blümchensex unter Menschen die sich kennen und lieben.

Klar werden in Pornos Dinge dargestellt, die man vielleicht selbst gerne mal machen würde, aber es ist für mich eben wie in anderen Filmen. Ich werde ja auch kein Geheimagent nur weil ich James Bond mag und auch nicht zum Schlächter, wenn ich Filme von Quentin Tarantino mag.

Kurz um, für mich sind Pornos durchaus erregend aber nur in Maßen und ich weiß zwischen Film und Realität zu unterscheiden. Meine Frau hat obwohl sie nicht bei jedem Sex mit mir einen Orgasmus hat ebenso wie ich ein Bedürfnis nach Nähe und Zweisamkeit und sie findet es unglaublich schön, wenn ich in ihr komme auch wenn sie dabei keinen Orgasmus erlebt, sonst würde sie es vermutlich auch nicht regelmäßig machen.

Was Pornos anrichten sieht man hier im Forum öfter mal ganz gut an verschiedenen Beiträgen.

Mich hat so was noch nie beeinflusst und wird es definitiv auch nie... man sollte in der lage sein, zwischen Fiktion und Realität unterscheiden zu können... bei vielen ist aber das große Problem, sie identifizieren sich nur über so was.. und wer nicht in der lage ist sich selber weiter zu entwickeln, der braucht halt Dinge die er einfach nur nach machen kann... deshalb ist bei vielen menschen auch das problem, sie kopieren andere, anstatt sich selber zu entwickeln... ist das selbe Phänomen, wie der Nachbar hat ein Benz in der Einfahrt stehen, also braucht man auch einen und dann möglichst größer... völlig egal ob der gut ist oder nicht, völlig egal ob man den braucht oder nicht... finde sowas amüsant, vorallem wenn leute ohne eigene Persönlichkeit sich dann noch für die besten halten 🤣🤣🤣 ... aber jeder das seine 

vor 11 Minuten, schrieb ElliPyrelli:

Also mich macht allein schon das Thema voll geil. Bin irgendwie ziemlich porno drauf...🤪 

Mich auch und mein kopfkino ist so richtig in Schwung gekommen nach so mancher Aussage.....Küsschen 

Kommt drauf an, was du da schilderst ist wohl deine Sicht auf "commercial porn". Aber was ist denn mit den zahllosen Filmen, die z.B. die Mitglieder hier auf Poppen posten? Sind die, deiner Meinung nach, auch alle nur gespielt und deren "wahres" Sexleben läuft ganz anders? Ich denke mal, eher nein. Und insofern sind die Aussagen hier "Pornos haben nichts mit der Realität zu tun" völliger Unsinn. Doch, haben sie natürlich, und sie beeinflussen uns auch. Denn wenn wir sie sehen und denken, warum kann ich sowas nicht mit meinem Partner machen, werden wir vielleicht mit unserem eigenen Sex unzufrieden. Aber das ist letztlich ja mit allem so, das man sieht, gut findet aber selber nicht hat. Muß man halt mit leben.

Also mich hat man schon wie in einem Porno gevögelt und ich habe bereitwillig mitgemacht und es war der beste Sex meines und ihres Lebens... kann mir auch keiner kaputt reden 😙 Blümchensex befriedigt eher das Herz als den Körper - ist auch nichts gegen einzuwenden. Mal möchte man das eine, mal das andere. Schwankt je nach Stimmung. Mein Beileid geht an all diejenigen, die nur eins von beidem haben können 😜

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