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Die Doktorarbeit


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Diese Geschichte ist reine Fiktion und ich habe versucht, sie mal aus der Sicht einer Frau zu schreiben. Falls sie gefällt, gibt es eine Fortsetzung.

 

"Ah Frau Beyer, kommen sie doch mal bitte noch nach vorne"

"Ja, Herr Professor?"

"Ihr Thema, wenn auch sehr gewagt wie ich finde, wurde als Doktorarbeit für den Bereich Psychologie zugelassen. Hat mich aber in der Kommission viel Überredungsarbeit gekostet. Und wären sie nicht weiblich und obendrein meine beste Studentin, dann hätte ich das Thema gar nicht erst weitergereicht. Ich hätte Ihnen das auch gar nicht zugetraut. Naja, wie auch immer, es ist also freigegeben. Als Doktorvater freue ich mich aber schon sehr auf ihre ersten  Ausarbeitungen."

Er drückte mir den Zettel in die Hand, drehte sich um und verschwand. Was bitte ist denn an dem Thema: "Das unterschiedliche Gruppenverhalten in Großstädten und Dörfern" so merkwürdig? Dann schwante  mir böses und ich faltete den Zettel auseinander. Ich hatte die letzten zwei Wochen mit fieser Grippe im Bett gelegen und meine Mitbewohnerin Carolin gebeten, den Themen-Zettel abzugeben. Sie hatte doch wohl nicht wieder einen ihrer pubertären Streiche gespielt?

Dann der Schock, doch sie hatte. Sie hatte doch tatsächlich zwischen Gruppen und Verhalten das Wort Sex eingefügt.

"Herr Professor, bitte, halt, das ist ein Missverständnis"

Er war schon an der Tür des Vorlesungssaals angekommen. "Also, selbst wenn", erwiderte er "ändern können wir es jetzt nicht mehr. Sie können natürlich versuchen, nächstes Jahr erneut ein Thema einzureichen." Dann entschwand er.

Wutentbrannt stopfte ich den Zettel in die Manteltasche und stapfte los nach Hause. Na warte Carolin, dass wirst du mir büßen. Ich kochte förmlich noch vor Wut, als ich in den Bus stieg. Na super, über das Thema kann ich ja wohl kaum eine wissenschaftliche Arbeit schreiben. Deswegen auch dieses süffisante Grinsen vom Prof als er meinte: Ich bin schon auf ihre ersten Ausarbeitungen gespannt. Ja klar, alter Lustmolch. Jetzt verliere ich ein ganzes Jahr, nur wegen so einem blöden Scherz. Ich starrte aus dem Fenster und in meinem Kopf wirbelten nur so die Gedanken. Ich malte mir 1000 Methoden aus, Carolin Schmerzen zuzufügen. Doch langsam beruhigte ich mich etwas und immer öfter stellte ich mir die Frage: und wenn ich nun doch einfach das Thema nehme? Ich meine, das könnte doch wirklich interessant sein, also aus psychologischer Sicht. Gab es denn überhaupt Unterschiede? Würde sich Gruppensex in Großstädten von dem in Dörfern unterscheiden?

Carolin konnte wirklich froh sein, dass ich mit dem Bus 40 Minuten bis nach Hause brauchte. In diesen 40 Minuten hatte ich doch tatsächlich beschlossen, sie nicht in der Luft zu zerreißen, sondern das Thema anzunehmen. Aber, so leicht würde sie mir nicht davonkommen.

Ich schloss die Tür auf, "Carolin, bist du da?"

"Ja, in der Küche"

"Sag mal, was sollte denn der Scheiß mit dem geänderten Thema? Kannst du mir mal verraten, was dich da geritten hat?"

Laut lachte sie auf "ja, sorry, ich fand das passte so gut. Und was hat Professor Meinke gesagt?"

"Na, dass er sich auf meine ersten Ausführungen freut."

Ihr Mund klappte auf und sie sah mich mit einem Gesichtsausdruck an, dass ich nun anfangen musste zu lachen. "Wie, also ich meine, was? Sag nicht er hat das Thema so geändert angenommen? Es war doch offensichtlich, dass ich das als Scherz von Hand dazwischen geschrieben hatte."

"Doch. Mein Thema für die Doktorarbeit lautet nun ganz offiziell und von der Kommission abgesegnet: Das unterschiedliche Gruppensexverhalten in Großstädten und Dörfern. Und als Dank dafür wirst du mich mit all deiner Kraft bei den Recherchen und Untersuchungen unterstützen!"

Mit riesengroßen Augen starrte sie mich an und lies sich nach hinten auf den Stuhl plumpsen. Sie schüttelte nur den Kopf. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet.

 

Nachdem wir etwas gegessen hatten, ging ich erst mal auf mein Zimmer, um mir Gedanken zu machen. Wie sollte ich denn das wohl nun machen? Ich war zwar nun sicher nicht prüde, aber mit Gruppensex oder ähnlichem hatte ich nun noch gar keine Berührungspunkte. Also, erst mal Lesematerial besorgen. Ich klappte den Laptop auf und fing an zu surfen. Schnell merkte ich aber, dass ich wohl gezielter suchen musste, wollte ich neben all den vielen Schmuddelseiten mit dubiosem Hintergrund, auch etwas finden, was mir weiterhelfen konnte. Irgendwann traf ich auf einen kurzen Passus in einem Forum. Da schreibe eine Frau von einem Buch: Die Gruppensexlehre der Gloria. Das klang interessant. Sofort fing ich an, nach diesem Buch zu suchen, aber leider ohne Erfolg. Es war wie verhext, aber es gab zu diesem Buch anscheinend keinen Treffer. Dann schaute ich mir den Beitrag nochmal genauer an. Oha, er war geschrieben 2001 und das Buch anscheinend aus den 60ern. Aber, als ich auf den Namen der Schreiberin klickte sah ich, dass sie zuletzt vor 8 Monaten was geschrieben hatte. Frei nach dem Motto, das Glück ist mit den Doofen, registrierte ich mich in dem Forum und schrieb eine private Nachricht an die Frau, ob sie mir helfen könne, dieses Buch zu finden.

Dann klickte ich mich weiter und weiter, war es aber irgendwann leid immer wieder auf Seiten gleichen Inhalts zu landen, die mir anboten, für nur wenige Euro Mitgliedschaft doch die tollsten Fotos sehen zu können. Resigniert schaltete ich ab. Inzwischen zweifelte ich schon wieder mächtig, ob es wirklich so ein gutes Thema war?

 

Es war vier Tage später während einer Vorlesung, als mein Handy in der Tasche brummte. Auf meine uralte E-Mailadresse war eine Mail eingegangen mit dem Inhalt: Wo soll das Buch denn hin? Da muss sich wohl jemand in der Adresse geirrt haben dachte ich und steckte es wieder weg. Dann plötzlich durchfuhr es mich. Hatte ich mich nicht mit dieser alten E-Mail-Addy in dem Forum angemeldet? Schnell kramte ich das Handy wieder raus und schrieb als Antwort: Also ich komme aus Hannover. Haben Sie es denn noch? Dann der Klick auf senden. Es fiel mir schwer mich jetzt noch auf die Vorlesung zu konzentrieren. Sollte ich das Buch wirklich bekommen und wenn ja, konnte es mir überhaupt weiterhelfen? Kurz danach vibrierte es erneut. "Heute 18:30 Uhr unterm Schwanz".

Verdattert schaute ich auf das Display. Ja, da hat wohl die T9-Korrektur zugeschlagen oder was soll das heißen?

"Fräulein Beyer, wenn es ihnen nichts ausmacht, dann wäre es nett, wenn sie meiner Vorlesung folgen würden." Ich spürte wie ich rot anlief und steckte das Handy schnell weg.

Nach der Vorlesung traf ich mich mit Carolin und erzählte ihr von der komischen Mitteilung. Sie lachte nur und meinte: "naja, wärst du nicht nur zugezogen, dann wüsstest du, dass mit "unter dem Schwanz" das Ernst-August-Denkmal vor dem Bahnhof gemeint ist. Der sitzt doch da auf einem Pferd."

 

Pünktlich zur verabredeten Zeit stand ich also unter dem Denkmal und schaute mich interessiert um, wer da wohl kommen mag. Zwei Minuten später war ich mir fast sicher, die Person gesichtet zu haben. Es war eine Frau, deren Alter ich absolut nicht schätzen konnte. Ihr Haar war lang und schlohweiß, Ihr Gesicht dezent geschminkt und ihre Figur ein Traum und absolut nicht zur Haarfarbe passend. Sie war gekleidet in einen langen schwarzen Ledermantel, der fast bis auf den Boden ging, und unter dem Schwarze Lackstiefel mit hohen Absätzen hervor lugten. Sie kam direkt auf mich zu. "Hey, bist du die mit dem Buch?". Ich bejahte ihre Frage.

"Gut komm mit, ich möchte gerne mit dir sprechen". Sie führte mich in eine kleine Bar. Als sie ihren Mantel ablegte stockte mir kurz der Atem. Sie trug eine Rot-Schwarze Ledercorsage und einen kurzen Mini. Aus der Nähe konnte man nun erkennen, dass sie vom Alter her weit jenseits der 60 sein müsste, aber ihre Figur und ihre Haut waren bestens in Schuss, wie ich neidvoll anerkennen musste. Bei einem Glas Rotwein fragte sie mich dann aus, warum ich mich für das Buch so interessieren würde, und was ich damit wolle. Also erzählte ich ihr die Geschichte mit dem geänderten Thema, dass aber überhaupt keine Ahnung davon hätte und hoffte, in dem Buch ein paar Anregungen und Antworten zu bekommen. Sie schaute mir lange in die Augen bevor sie antwortete. "Anregungen bekommst du bestimmt, aber Antworten musst du selber erfahren."

"Wie, also sie meinen ich soll selber?" Sie lächelte nur. "Wenn es eine gute Doktorarbeit werden soll". Dann trank sie ihr Glas aus. "Ich muss jetzt leider los. Hier hast du meine Handynummer. Wenn du Hilfe brauchst, ruf einfach an". Sie legte eine Visitenkarte auf den Tisch, schnappte Ihren Mantel und rauschte ab. Ich war noch ganz verblüfft von ihrem Vorschlag und erst als die Tür schon hinter ihr zufiel, dachte ich an das Buch. Schnell legte ich Geld auf den Tisch, steckte die Karte ein und rannte hinter ihr her, aber draußen war nichts mehr zu sehen.

Ich zog ihre Karte aus der Tasche und schaute sie mir genauer an. Die Vorderseite war dunkelgrau mit ein paar verschlungenen Rosen. Die Schatten der Blumen sahen aber aus wie verschlungene Menschen. Auf der Rückseite war nur eine Handynummer und der Name: Gloria. Sollte das etwa die Autorin des Buches sein? Hatte sie das Buch geschrieben? Wenn ja, dann hatte ich vermutlich jemand gefunden, der mir mehr als kompetent helfen konnte. Ich zückte meine Handy und schrieb ihr eine SMS: "Hallo Gloria, ich kam doch wegen des Buchs. Leider hast du es vergessen mir zu geben."

 

Nun konnte ich nur warten. Also ab zur Bushaltestelle und nach Hause. Dort angekommen kam sofort Carolin aus ihrem Zimmer gestürmt, "Und? hast du das Buch? Darf ich es lesen?"

"Heeh, was ist denn mit dir? Plötzlich so interessiert an dem Thema?"

Sie wurde rot. "Was heißt interessiert. Phantasien hat doch jeder mal" gab sie kleinlaut zu. Also erzählte ich ihr von dem Treffen und auch, dass ich das Buch leider nicht bekommen habe. Sie schaute etwas enttäuscht. Dann erzählte ich ihr von Glorias Vorschlag, ich solle doch meine eigenen Erfahrungen machen. Sie bekam große Augen: "Aber, das hast du doch nicht vor oder?" "Nein, nein, keine Angst. und wenn es doch nötig sein sollte, dann schicke ich dich, schließlich hast du es mir eingebrockt."

Ihre Augen wurden noch größer. "Also, du spinnst wohl, das kannst du doch nicht ernst meinen. Das mache ich auf keinen Fall!" rief sie empört. Dann sah sie meinen Gesichts-Ausdruck und wir fingen beide an zu lachen. Den Rest des Abends ließen wir das Thema sein und schauten Fernsehen. Da wir mal wieder vergessen hatten einzukaufen, hatten wir außer Sekt von der letzten Feier nichts mehr zu trinken im Hause. Den ließen wir uns aber schmecken. Wir schafften tatsächlich jede zwei Flaschen und ich wankte mehr ins Bett als das ich ging. Ziemlich betüdelt zog ich mich aus und schlüpfte nackt ins Bett, weil ich mein Schlaf T-Shirt nicht fand. Das Bett schien sich zu drehen und so kam ich nicht in den Schlaf. Also fingen auch meine Gedanken an sich zu drehen:

Was wäre denn, wenn ich wirklich?

Nein, quatsch, so etwas mache ich nicht.

Aber andererseits, warum eigentlich. Ich bin ledig, Sex macht mir Spaß, also warum nicht?

Allerdings, das sind dann ja alles Fremde, also nicht mal ein Partner, den man zumindest dabei hätte.

Und außerdem, wer weiß was die da treiben, was wenn man das gar nicht will.

 

So langsam fing das Bett an langsamer zu werden und ich wollte endlich einschlafen, als ich ein leises Klopfen hörte. "Tina, bist du noch wach?"

"hmmm" brummte ich. Leise öffnete sich die Tür und Carolin schaute rein. "Ich kann nicht schlafen, darf ich reinkommen?"

"na klar". Ich rutschte etwas beiseite und hob die Decke um sie mit drunter zu lassen. Erst als ich ihren komischen Blick sah, fiel mir wieder ein, dass ich ja nichts anhatte.

"oh warte, ich zieh mir was an"

"ach was, nicht nötig" antwortete sie, "ich sehe dich ja nicht zum ersten Mal unbekleidet".

Das war mir nur recht, denn ich hatte absolut keine Lust aufzustehen. Sie schlüpfte unter die Decke und drehte sich auf die Seite, das Gesicht zu mir.

"Weißt du, was du da vorhin gesagt hast. Also, dass mit dem selber ausprobieren und du wolltest mich hinschicken, War das wirklich nur ein Scherz oder war da auch eine Spur Ernsthaftigkeit mit bei? Das spukt mir die ganze Zeit im Kopf herum."

"Nicht nur dir. Ich musste da auch drüber nachdenken. Irgendwie, je länger ich darüber grübele, umso weniger abwegig wird es. Also, das ausprobieren, nicht das dich hinschicken".

"oh, okay" kam es fast etwas enttäuscht. "Aber wenn, also ich meine, könntest du dir vorstellen mich mitzunehmen?"

Ich war absolut baff. Darüber hatte ich nie nachgedacht und hätte es mir auch nie vorstellen können. Ich wusste auch nicht so direkt was ich sagen sollte. Ich kannte sie schon so lange, aber das war doch ein ziemlicher Unterschied zwischen befreundet zusammen zu wohnen und gemeinsam zu Gruppensex-Partys zu gehen. Ich wusste ja noch nicht mal, ob ich überhaupt selber gehen wollte, und dann darüber nachdenken, mit ihr zusammen zu gehen, war mir sehr befremdlich. Sie schaute mir direkt in die Augen und irgendwie lies mir der Gedanke und der Blick das Herz rasen.

"Ähmm ja also meinst du das ernst? Also, ich fände ja schon den Gedanken mit Fremden Sex zu haben sehr komisch, aber die Vorstellung, dass du dann noch daneben bist und zuschaust?"

Nun war sie es, die eine Weile nichts sagte. Sie holte immer wieder Luft, als wenn sie etwas sagen wollte, aber dann kam doch nichts. Ich sah, wie es in ihr arbeitete, wie sie anscheinend versuchte etwas zu formulieren und nicht wusste wie sie es ausdrücken sollte.

Dann kam ganz leise geflüstert: "warum sollte ich nur zuschauen". Im gleichen Moment als sie das sagte, spürte ich eine Berührung am Bauch. Es war wie ein Stromschlag, als ich ihre Hand spürte, die sich ganz leicht auf meine Haut legte und zuckte zusammen. Sofort zog sie ihre Hand zurück. Wieder vergingen ein paar Augenblicke der Stille. Dann griff ich nach ihrer Hand und legte sie wieder auf meinen Bauch. Mein Herz hämmerte in mir wie eine Dampflok. Ich meinte, man müsse jeden Herzschlag bis runter auf die Straße hören. Ihre Augen hatten einen ganz besonderen Glanz angenommen. Sie leckte sich über ihre Lippen und ich spürte, wie ihre Finger sich ganz leicht bewegten. Wie sie anfing meinen Bauch zu streicheln. Ganz sanft kreisten ihre Finger unter der Decke um meinen Bauchnabel. Ganz sanft kratzten ihre Fingernägel über meine warme Haut. Ich konnte kaum atmen, jede Ihrer Berührungen ließ eine glühende Spur auf meine Haut zurück. Die Kreise die ihre Finger zogen wurden größer. Ich zitterte am ganzen Körper, als sie meinen Brustansatz erreichten. Sie verweilte dort, schaute mich an und meine Augen gaben ihre Zustimmung. Unendlich zärtlich wanderte ihre Hand weiter bis zu meiner Brustwarze, welche hart war wie Stahl. Ich spürte das Ziehen in der Brust, im ganzen Körper und konnte ein leises Stöhnen nicht vermeiden, als ihr Zeigefinger meine Knospe umkreiste.

Ich konnte nicht anders und auch meine Hand griff nun nach ihr. Ich legte meine Hand auf ihre Hüfte und streichelte sie mit dem Daumen durch das Nachthemd. Ihr warmer Körper fühlte sich gut an und ich nahm nun die ganze Hand und fuhr hinauf Richtung Rücken und hinab zu ihrem Oberschenkel. Sie rutschte etwas näher und massierte meine Brust etwas intensiver. Ihr Gesicht war nur noch wenige Zentimeter von meinem entfernt und ich spürte ihren Atem. Meine Hand wanderte hinab bis zum Saum des Nachthemdes und schob sich darunter. Es war betörend ihre Haut zu spüren. Langsam wanderte ich an ihrem Oberschenke hinauf. Ich kam nur bis zum Bauch, dann stoppte mich das Nachthemd. Mit steigernder Erregung hatte ich festgestellt, dass Carolin ebenfalls nichts drunter hatte. Da ich es ihr nicht gleich tun konnte, und ihre Brust verwöhnen, glitten meinen Fingerkuppen zitternd an ihrem Bauch herab. Kreisten sanft immer tiefer, bis ich die ersten kleinen Stoppeln an meinen Kuppen kratzen spürte. Nun stöhnte auch Carolin leicht auf und sie begann meine Kirsche zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln und sanft daran zu ziehen. Es ging mir durch und durch. Und meine Hand schob sich unaufhaltsam tiefer. Sie legte sich etwas zurück und stellte ihr oberes Bein auf. So konnte ich ohne Probleme zwischen ihre Schenkel fahren. Es war ein unglaubliches Gefühl, das erste Mal nicht den eigenen Intimbereich zu ertasten, sondern eine fremde Lustgrotte zu erforschen. Meine Finger tanzten über die Schamlippen. Ich ertastete jeden Millimeter, bevor sie dann oben auf dem Klit liegen blieben. Ich spürte den Knopf wie einen kleinen Knoten unter der Haut. massierte ihn sanft und entlockte Carolin damit ein erneutes lauteres Stöhnen. Ihr Kopf verschwand unter der Decke und sekundenbruchteile später spürte ich ihre Zunge an meiner Brustwarze. Gleich darauf schlossen sich ihre Lippen darum und sie saugte daran wie ein Baby. Es schoss mir bis in den Unterkörper und ich war schlagartig klitschnass. Mein Finger schob sich nun wieder abwärts, diesmal zwischen den Lippen und ich spürte. dass auch Carolin mehr als feucht war. Es war unbeschreiblich, als mein Finger in ihren Eingang hinein tauchte und ich die Hitze ihrer Erregung spürte. Sie stöhnte an meiner Brust auf und verstärkte ihr Saugen. Gleichzeitig trommelte sie mit ihrer Zunge gegen meine Knospe. Mein Finger drang immer tiefer in sie ein, und ich schob einen zweiten mit dazu. Sie streckte mir ihr Becken entgegen und ich begann mit leichten Stoßbewegungen. Immer wieder drang ich tief in sie ein. Mein Daumen begann gleichzeitig an ihrem Klit zu reiben. Ihr Becken würde schneller, ihr Atem wurde stärker, Ihr Saugen wurde heftiger, fast schmerzhaft zog sie nun an meiner Brust aber es war ein süßer Schmerz. Ich spürte wie meine Erregung nahezu den Höhepunkt erreicht hatte und ich kurz davor war zu kommen. In dem Moment fand ihre Hand meinen Schoß und die Welle überrollte mich. Ich stöhnte laut auf und spürte in fast demselben Moment, wie ihre Muschel begann konvulsivisch zu zucken und meine Finger einzuklemmen. Sie ließ meine Brust frei und stöhnte ebenfalls ihren Höhepunkt heraus.

Nur langsam beruhigten wir uns wieder. Nur langsam wurde mein Puls wieder ruhiger und der Atem gleichmäßiger. Carolin kroch unter der Decke wieder hervor. Sie schaute mich an, lächelte und gab mir einen Kuss. Dann drehte sie sich auf die Seite und mir ihren Rücken zu, nahm meinen Arm und legte ihn um ihren erhitzen Körper. Die Hand ruhte auf ihrem Bauch und Carolin lag eng an mich geschmiegt vor mir.

Die Welt hat sich gerade verändert, nichts wird jemals wieder so sein wie vorher, waren meine letzten Gedanken bevor ich einschlief.

Geschrieben

Sensationell......und daß geschrieben, von einem mann....weiter so....

Geschrieben

Hast Du schon eine Dissertation geschrieben?

Geschrieben

großartig....toller autor, toller mann...

Geschrieben

Grandios...

Geschichte, Schreibstil einfach top! 

 

Geschrieben

gut geschrieben.

man denkt beim lesen echt man ist das Mädel.

weiter so

Geschrieben

Freut mich wenn es ankommt, dann hier mal eine erste Fortsetzung.

 

Als ich erwachte und meine Augen öffnete durchfuhr ein Schmerz meinen Kopf. Der billige süße Sekt hat seine Wirkung voll entfaltet. Mühsam richtete ich mich auf. Ich lag alleine im Bett. Hatte ich das ganze vielleicht nur geträumt? Ich ging langsam Richtung Badezimmer. Mein Kopf drohte  bei jedem Schritt zu zerspringen. So einen Kater hatte ich schon lange nicht mehr gehabt. Ich traute mich gar nicht in den Spiegel zu schauen, tat es dann aber doch und das erste was ich entdeckte, war ein kleiner Knutschfleck an meiner Brust. Es war also doch kein Traum gewesen. Oh man, wie sollte denn das jetzt weitergehen? Carolin war wirklich lieb und ich mochte sie sehr, aber ich stand nun mal eigentlich auf Männer. Aber vielleicht war es ja auch von ihrer Seite aus nur ein „Ausrutscher“ gewesen. Wenn ich mich bloß noch erinnern könnte, was sie alles gesagt, besser gestammelt  hatte im Bett.

Ich trat erst mal unter die Dusche und lies das warme Wasser über meinen Körper rauschen. So langsam erwachten meine Lebensgeister wieder und der Kopfschmerz wurde auch erträglicher. Nach einer guten viertel Stunde stellte ich das Wasser endlich ab und trocknete mich ab. Als ich meine Brust abtrocknete zuckte ich kurz zusammen.  Die war doch noch etwas empfindlich, aber der Gedanke an die Malträtur von gestern ließ mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen. Ich zog mich an und schaute dann in Carolins Zimmer. Sie war nicht da. Dann schaute ich in Wohnzimmer und Küche, aber auch dort war sie nicht. Also machte ich mir erst mal einen Kaffee. Dann der Blick auf die Uhr. Ich erschrak, war es doch schon fast 11.00 Uhr. Nun, dann gab es halt mal einen Uni-freien Tag.  Während ich gerade mein zweites Toast aß, hörte ich die Haustür. Carolin rannte an der Küche vorbei „morgen“. Dann klappte ihre Zimmertür. „Ja, dir auch einen guten Morgen“ rief ich hinterher und zuckte gleich wieder zusammen.  Ich hatte fast meine Kopfschmerzen vergessen. Ich wollte gerade ins Bad  gehen und ein Aspirin suchen, als Carolin quer aus ihrem Zimmer geschossen kam und ins Bad rannte. Die Tür knallte zu und kurz danach waren eindeutige Geräusche zu hören. Anscheinend ging es ihr noch schlechter als mir. Ich drehte um und setzte mich wieder an den Frühstückstisch. Der Appetit war mir zwar vergangen, aber Kaffee ging immer. Es dauerte eine Weile, und dann hörte ich erneut die Tür und Schritte auf dem Flur. Dann stand Carolin in der Tür, schaute beschämt zu Boden.

„Ähmm hallo. Also guten Morgen wollte ich sagen. Hmmm ja weißt du, wegen gestern..“ sie druckste und stammelte vor sich hin. Ich ging zu ihr und legte ihr den Finger auf die Lippen.

„Schhh, ist schon okay. Wir hatten beide etwas viel getrunken und haben uns einfach gehen lassen. Wir sind erwachsene Menschen und es gibt überhaupt keinen Grund jetzt ein schlechtes Gewissen zu haben.“

Sie hob den Blick und lächelte mich an. „Also alles gut zwischen uns?“

„Ja klar, alles gut“

„Aber mitkommen will ich trotzdem“,  und schon drehte sie sich wieder um und rannte erneut ins Bad.

Mitkommen. Tja, dafür müsste ich ja erst mal gehen um sie mitnehmen zu können. Im Moment war der Gedanke daran aber weit weg von mir. Ich hatte absolut keine Ahnung, was ich wollte, geschweige denn, wie ich das anstellen sollte. Carolin erschien wieder und setzte sich zu mir. „Nie wieder Spumante“ lächelte sie. „Und, wo fangen wir an?“

„Womit fangen wir an?“

„Na mit den Recherchen.“ Grinste sie mich an. „Irgendwie muss man  ja erst mal herausfinden, wo es sowas überhaupt gibt. Ich denke, in der Stadt ist es sicher einfacher etwas zu finden, aber auf dem Land? Denn es gibt ja sicherlich keinen Party-Führer im Buchladen, der die Termine und Örtlichkeiten nennt.“

Das stimmte wohl. Also beschlossen wir erst mal erneut im Internet zu schauen, ob da Treffpunkte oder ähnliches zu finden waren. Wir meldeten uns unter etlichen Pseudonymen auf diversen Websites und Foren an. Während ich anfing zu lesen, machte Carolin ein Verzeichnis, mit welchem Namen, welcher E-Mail Adresse und welchem persönlichen Hintergrund wir uns wo anmeldeten. Schließlich wollten wir auf keinen Fall echte Daten herausgeben, uns aber auch nicht verplappern. Aber, es dauerte nicht lange, bis wir festellen mussten, dass das eine wahre Tortur werden würde. Es gab zwar etliche Anfragen für ein Treffen, aber  in 90% der Fälle waren es dann Solo-Herren, die gerne vorbeikommen wollten, oder irgendwelche „Frauen“ mit offensichtlichen Internetbildern. Bei den Paaren kamen dann Aussagen wie:  Meine Frau möchte sich erst mal im Hintergrund halten und durch einen durchsichtigen Spiegel zuschauen. Wäre das für dich okay?

Okay, also waren es wohl doch eher 100% Solo-Herren. Wir waren uns zwar bewusst gewesen, dass einem das sicher nicht auf dem Silbertablett serviert wird. Aber dass es dann doch so schwer ist, in die echten Kreise vorzudringen, hatten wir nicht vermutet.  Aber, warum sollte ich nicht einfach Gloria fragen. Sie war ja anscheinend in der Scene drin. Vielleicht konnte sie uns ja einen Tipp geben. Ich lief also in meine Zimmer und holte mein Handy. Na prima, der Akku war mal wieder leer. Bei uns in der Wohnung war der Empfang auch so schlecht, dass es ständig den nächsten Funkturm sucht. Also erst mal das Ladegerät dranhängen. Erfahrungsgemäß war nach zwei bis drei Minuten schon genug Strom drauf, das man es anschalten konnte. Solange konnte ich ja schon mal die Visiten-Karte suchen gehen.

Es war zum aus der Haut fahren. Ich konnte beim besten Willen die Karte nicht wiederfinden. Ich werde die doch hoffentlich nicht verloren haben. Also schnell wieder an den PC. Ich konnte ihr ja in dem Forum eine Nachricht schicken und sie bitten, mir ihre Nummer erneut zu geben. Da der nächste Schock. Ihre Kennung existiert nicht mehr. Sie hatte ihr Benutzerkonto abgemeldet. Ich wollte schreien vor Wut. Doch dann fiel es mir wieder ein. Ich hatte ihr doch gestern noch eine SMS geschrieben gehabt, wegen des Buchs. Da war die Nummer doch.
Mir fielen 1000 Steine vom Herzen und ich schaltete das Handy an. Ungeduldig wartete ich darauf, dass es hochgefahren war und wollte gerade in den Ordner gesendete Nachrichten gehen, als es piepte: Sie haben eine neue Nachricht. Ich tippte kurz darauf und dann machte mein Herz einen Sprung. Da stand nur:
20:30 Uhr, Lärchenweg 17, Gruß G
Ich verglich die Nummern; ja sie kam von Gloria. Das war dann wohl die Antwort auf meine Frage mit dem Buch. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich noch gut 4 ½ Stunden hatte.
Carolin bekam rote Wangen und schaute mich an. „Bitte darf ich mit? Bitte!“

„Ich denke, dass sollte keine Problem sein. Aber, spannend wird es sicher nicht, ich hol ja nur kurz das Buch. Aber dann können wir sie vielleicht auch gleich fragen, wie wir weiterkommen„

Zischend öffnete sich die Bustür und wir stiegen aus. Wir hatten noch 15 Minuten Zeit und gemäß Stadtplan brauchten wir ca. 10 Minuten zu Fuß. Die Zeit bis jetzt hatte ich damit verbracht, wieder richtig fit zu werden. Ich hatte mir, nachdem ich die SMS bekommen hatte, doch noch ein Aspirin eingeworfen und mich nochmal für 2 Stunden hingelegt, bevor ich mich fertig gemacht hatte. Auch Carolin hatte sich nochmal hingelegt gehabt und war nun wieder fit und der Magen hatte sich beruhigt. Schweigend liefen wir nebeneinander her. Erst als wir in den Lärchenweg einbogen sagte Carolin: „Ich bin echt gespannt auf die Dame. Nachdem was du erzählt hast, muss sie außergewöhnlich sein.“

Dann die Hausnummer 15, das nächste Haus musste es sein. Es folgte dann aber erst mal nur Mauer. Wir liefen bestimmt 300 m an einer alten Gartenmauer lang, bevor wir dann vor einem schmiedeeisernen Tor standen. Hinter dem Tor verlief eine mindestens ebenso lange Kiesauffahrt und führte zu einem alten riesigen Herrenhaus, welches halb durch Bäume verborgen war.  Vor dem Haus standen etliche Autos mit allen möglichen Kennzeichen. Ob wir hier richtig waren?
„Ich wusste gar nicht, dass hier in den Außenbezirken von Hannover so riesige Villen stehen“ meinte ich nur und Carolin nickte zustimmend.

„Ich auch nicht“

Neben dem Tor war eine Klingel die wir nun drückten. Es war 20:29 Uhr. Über der Klingel war eine kleine Kameralinse angebracht, und da drüber leuchtete nun eine kleine rote Diode auf. Es knackte in einem Lautsprecher. „Hallo guten Abend, wir wollten zu Gloria“.
Die Lampe erlosch und das Tor schwang elektrisch auf. Während wir knirschend den Kiesweg entlanggingen schloss sich das Tor wieder. Carolin hakte sich bei mir ein. „Ein bischen unheimlich ist das ja.“ flüsterte sie. Dann noch 3 Stufen und wir stehen vor einer  großen Tür. Ich will gerade anklopfen, da öffnet sie sich und vor uns steht ein Butler. Er sieht aus, als wäre er gerade einem englischen Film aus den 60ern entsprungen.

„Treten sie ein meine Damen“. Wir betreten das Haus und stehen erst mal in einer riesigen Empfangshalle. „Bitte warten sie einen Augenblick hier. Milady hat sie nicht zu zweit erwartet  und es sind noch kurze Vorbereitungen zu treffen. Sie sind beide zum ersten Mal hier?“

Wir nicken beide. Ich traue mich nicht zu sprechen, so beeindruckend ist das Haus. Eine riesige Treppe aus schwarzem Marmor führt seitlich nach Oben. Oben gibt es einen breiten Gang mit Brüstung. Überall an den Wänden schwere goldene Kerzenleuchter, in denen auch echte Kerzen brennen. Mitten über der Halle hängt ein riesiger Kronenleuchter, welcher ebenfalls mit echten Kerzen bestückt, einen warmen flackernden Schein verbreitet. Es müssen hunderte von Kerzen sein.

„Wenn sie mir jetzt bitte folgen mögen“.

Er schreitet die Treppe hinauf und von hinten kann man erkennen, dass ein dünnes Kabel vom Kragen zu seinem Ohr läuft. Er hat also anscheinend einen Knopf im Ohr. Oben auf dem Gang angekommen, sieht man, dass alle zwei Meter eine Tür davon abgeht. Außerdem scheint dieser Gang einmal rund um das ganze Haus zu gehen und in der Mitte die vielen einzelnen Türen. An jeder Tür ist eine kleine Nummer und vor der 16 bleiben wir stehen. Dann greift er nach Carolins Hand. „Wenn sie bitte hier eintreten mögen!“ Carolin öffnete die Tür und ging hinein. Es war ein winziger Raum mit einem kleinen Sessel, der zu einer weiteren Tür führte. Ich wollte gerade hinterher gehen als mich der Butler zurückhielt. „Nein, sie folgen mit bitte noch. Keine Angst“ Carolin schaute mich mit großen Augen an, aber da schloss er auch schon die Tür hinter ihr. Wir gingen weiter uns als wir um die Ecke bogen staunte ich. Die Villa musste nach hinten raus wirklich gigantisch groß sein, so lang wie der Flur war. Wir gingen bis zur Tür mit der Nummer 41. Dort hielt er mir die Tür auf und ich trat ein. Hinter mir ging  die Tür zu und ich griff nach der nächsten Tür und wollte sie öffnen, aber sie war verschlossen. Ich drehte mich um und wollte hinten wieder raus, als ich auf dem Sessel einen großen dicken Briefumschlag sah. Ich öffnete ihn. Mir fiel ein Stück Stoff und ein Zettel in die Hand. Ich öffnete den Zettel und las:

Heute ist Maskenball. Zieh dich komplett aus. Lege allen erkennbaren Schmuck ab. Dann setze die Maske auf und warte bis wir dich holen. Und, du darfst den ganzen Abend kein Wort sprechen. Kopfschütteln heißt Nein und jeder versteht es.

G

Völlig verdutzt las ich den Brief erneut. Ausziehen? Maskenball? Ich wollte doch nur das Buch. Dann wurde mir klar, dass Gloria es ernst gemeint hatte, als sie sagte, Antworten müsse ich selber erfahren. Wie es aussah, stand ich kurz davor, an meiner ersten Gruppensexparty teilzunehmen. Ich schaute mir den Stoff etwas genauer an. Es war eher eine Kapuze als eine Maske und glich dem, was die Henker damals im Mittelalter getragen hatten. Sie bestand aus schwarzer Seide und dort wo die Augen saßen, war ein ganz feines Netz eingearbeitet. Man konnte hindurchschauen, aber ich war sicher, dass man keine Augenfarbe erkennen kann.
Verunsichert schaute ich mir die Maske an. War ich wirklich bereit, soweit für die Doktorarbeit zu gehen? Wollte ich das wirklich? Was ist mit Carolin? Was, wenn sie es nicht will und wieder gehen möchte?  Doch da spürte ich schon dieses Kribbeln im Bauch und das leichte Ziehen im Unterkörper, und ich wusste, dass ich jetzt keinen Rückzieher machen werde. Also zog ich mich aus und war nur froh, dass ich vorhin geduscht hatte. Die Kleider legte ich zusammengefaltet auf die Lehne des Sessels. Dann streifte ich auch den Ring und die Uhr ab. Als letztes öffnete ich die Kette und ließ sie eben falls in die Tasche der abgelegten Hose gleiten. Dann setze ich mir die Maske auf und nahm Platz im Sessel. Die weiche Seide ging bis zu den Schultern herab und schmiegte sich weich an den Körper. Mit jeder Sekunde, die ich da saß, wurde ich aufgeregter, kribbeliger.  Dann plötzlich ein Klicken. Die Tür vor mir ging auf und gibt den Blick auf einen weiteren kleinen dunklen Gang frei. Nervös stand ich auf und ging ihn entlang. Leichte Geräusche wurden lauter und dann kam ein kleiner Vorhang. Als ich den beiseiteschob  stockte mir der Atem. Vor mir ein riesiger Raum. Ebenfalls nur schummrig erleuchtet durch Kerzen an den Wänden. In diesem Raum sind etliche Leute, alle genauso wie ich: nackt und mit der Kapuze. Zögernd trat ich ein und schaute mich um. Wie viele mögen das sein? 40? 50? Oder noch viel mehr? Dann sah ich eine Frau, welche neben der Maske auch noch eine kleine Schürze um hatte. Die verdeckte zwar nicht ihre Scham, aber die Schürze, sowie das Tablett  machten deutlich, dass sie hier wohl serviert. Ich winkte ihr und nahm mit ein Glas von dem Tablett. Vorsichtig nippte ich nach dem Sekterlebnis von gestern daran. Das musste dann wohl Champagner sein. Etwas muffig  der Geschmack, aber durchaus nicht schlecht. Ich schlenderte etwas durch den Raum und schaute mich um. Es gab viele Sessel und Couches, aber auch hier und da ein großes Himmelbett. Ich versuchte zu erkennen, ob ich irgendwo Carolin entdecke. Aber, es gab mehrere Frauen, die ihr in Größe und Figur ähnelten. Also gab ich es auf. In einer Ecke steht eine Art Bühne, und dort trat jetzt eine Person drauf. Sofort erkannte ich Gloria in ihr, da ihre weißen Haare unter der Maske hervorschauten. Ein leichtes Klingeln und alles drehte sich in Ihre Richtung.

„Guten Abend liebe Freunde. Dies werden die einzigen Worte sein, welche heute gesprochen werden. Dieser Abend soll für alle ein unvergessliches Erlebnis werden. Für den Anfang habe ich eine kleine Überraschung. Genießt sie, genießt den Abend. Und nochmal zur Erinnerung. Kein Wort, weder heute Abend, noch in Zukunft.“

Es wurde geklatscht und ich wartete gebannt darauf, was wohl nun passieren möge. Gloria war auf  der Bühne stehen geblieben, und zwei muskulöse Herren brachten eine Art Holz-Bock auf die Bühne. Oben war er gepolstert. Dann betrat ein weiterer  Mann die Bühne und mir stockte der Atem. Zwischen seinen Beinen hing das mit Abstand größte Geschlecht, was ich je zu sehen bekam. Ein Raunen ging durch die Menge und langsam fingen alle an, dichter an die Bühne heranzutreten.  Ich tat es ebenso und stand kurz darauf mitten zwischen den nackten Körper ohne Gesicht. Es war ein komisches Gefühl, aber unglaublich erregend. Keine 3 Meter vor uns hatte Gloria sich hingekniet und massierte diesen wahnsinnigen Penis. Er war mit Sicherheit jetzt schon an die 25 cm lang und hatte einen Durchmesser fast wie mein Handgelenk. Sanft massierte sie ihn und schob die Vorhaut nach hinten. Dann hob sie ihn an, hob ihre Maske etwas hoch und begann die freigelegte Eichel mit der Zunge zu umkreisen. Hier wurde wieder deutlich, wie groß dieses Teil war und er wuchs wahrhaftig noch weiter. Gloria spielte mit ihrer Zunge am Frenulum, umkreiste die Eichel am Ansatz und machte versuche, die Eichel komplett mit den Lippen zu umschließen. Es war aber nicht zu schaffen. Ich spürte wie mein Körper immer mehr erregte bei diesem Anblick. Ich spürte, wie sich meine Warzenhöfe zusammenzogen und meine Knospen hart wurden.  Gloria gab den Schwanz frei und er wippte fast waagerecht auf und ab. Sie drehte sich um und griff nach einer Flasche. Sie verteilte davon etwas auf ihren Händen und dann auf diesem Prachtgenital. Vermutlich war es ein Öl oder ein Gleitgel, denn er glänzte danach wie frisch polierter Stahl. Gloria drehte sich erneut um und beugte sich über den Bock. Sie spreizte weit ihre Beine und ihre rosa Spalte öffnete sich. Als sich die äußeren Schamlippen öffneten, klingelt es leicht und die inneren Schamlippen fielen förmlich heraus. In jeder von ihr fanden sich drei kleine goldene Ringe, welche nun nach unten schwangen. Der Mann nahm nun die Falsche und verteilte auch großzügig von der Flüssigkeit auf ihrer Grotte. Dann setze er seine tiefrote Eichel an. Ich hielt den Atem an. Das konnte doch nicht gehen, das konnte nicht passen, der war  viel zu riesig. Er griff nach den Ringen und zog ihre Lippen auseinander. Ein Stöhnen war von Gloria zu hören, und auch beim Publikum war schon deutlich schnelleres Atmen hörbar. Langsam und Zentimeter für Zentimeter schob sich der harte Pfahl des Unbekannte in Glorias Unterleib. Immer tiefer drang die Eichel ein, bis sie dann vollkommen verwunden war. Langsam begann er mit dem Becken vor und zurückzustoßen und sein Luststab fuhr rein und wieder raus. Glorias Stöhnen wurde lauter und sie begann sich selber die Brüste zu massieren. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie auch in jeder Brustwarze einen goldenen Ring trug. Da spürte ich eine Berührung an meinem Oberschenkel. Der Mann hinter mir rieb seinen harten Penis an meinem Po. Aufgegeilt durch die Show vor mir griff ich sofort danach und begann ihn zu massieren. Er war auch schon nicht von schlechten Eltern, aber gegenüber dem auf der Bühne doch deutlich verloren. Ich war aber auch froh darum, denn der andere hätte mich sicher zerrissen.  Während ich weiter auf die Bühne starrte, massierte und knetete ich den Schwengel in meiner Hand. Das stöhnen von hinten zeigte mir, dass es wohl gefiel. Eine Hand schob sich nun zu meiner Lustgrotte. Aber, sie kam von der anderen Seite. Ich dachte gar nicht darüber nach sondern genoss die zitternden Finger, wie sie meine Wölbungen erforschten. Wie sie meine Lippen durchwühlten und in die Feuchtigkeit hineinstießen. Da spürte ich zwei Hände, die mich an den Schultern nach vorne drückten. Ich stand nun an die Bühne gelehnt fast genauso da, wie Gloria über dem Bock. Ich dachte, mein Hintermann hätte genug von der Massage und wollte nun ernstmachen. Doch bevor ich ihn noch freigeben konnte, spürte ich einen anderen Schwanz, wie er ohne Vorwarnung in mich hineinstieß. Wäre ich nicht an die Bühne gelehnt, wäre ich wohl nach vorne gefallen. Mit dieser Wucht hatte ich nicht gerechnet und spürte, wie seine Hoden gegen meinen Klit schlugen, als er bis zum Anschlag in mir steckte. Besser gesagt, sie schlugen auf die Finger, welche immer noch meinen Lustknopf massierten. Wieder und wieder stieß er zu. Wieder und wieder spürte ich, wie seine Eichel gegen meinen Gebärmutterhals stieß. Ich ließ den anderen Schwanz los und stütze mich nach vorne ab.  Genoss jeden Stoß und das Zwirbeln an meiner Kirsche.

Plötzlich entzog sich mir der Schwanz und mit einem gurgelnden Laut ergoss er sich über meinen Rücken. Ich war noch nicht soweit, wollte mehr und hoffte, wenigstens die Klitmassage würde weitergehen.  Das tat sie auch und während ich mich noch darüber freute spürte ich den nächsten, der in mich eindrang. Dieser war viel dicker und ich spürte die Dehnung meiner Grotte. Spürte intensiv jede Reibung an meinen Scheideninnenwänden. Ich hob den Kopf schaute wieder nach vorne. Der Mann stieß Gloria immer noch wie ein wilder. Inzwischen verschwand bis zur Hälfte seines gigantischen Gemächts in ihrer Muschel. Mein Beglücker musste anscheinend auch zu dem Paar auf der Bühne schauen, denn seine Stöße hatten den absolut gleichen Takt. Die Hand an meiner Spalte war inzwischen weg, aber jeder Stoß brachte mich weiter in Richtung Höhepunkt. Ich spürte, wie mein Körper immer weiter darauf zusteuerte, wie meine Erregung kurz vor dem explodierenden Höhepunkt war. Da stöhnte der Mann auf der Bühne auf. Ein letzter harter Stoß, ein Schrei der Lust von Gloria und dann sah man das Zucken seiner Hoden. Konnte förmlich spüren, wie er seinen heißen Samen in sie hineinpumpte. Sah das zucken seiner Obernschenkel, die anscheinend nun Mühe hatten, ihn auf den Beinen zu halten. Da kam es auch mir. Zuckend entluden meine Muskeln die angesammelte Spannung. Ich melkte förmlich den mich immer noch stoßenden Freudenspender, bis auch dieser sich zuckend entlud. Ich spürte zwar, wie sich sein harter Speer immer wieder aufbäumte, spürte wie sich  sein Saft entlud, doch die Hitze dieser Lava spürte ich nicht. Erst da wurde mir bewusst, dass er wahrscheinlich und Gott sei Dank einen Kondom benutze. Ich wunderte mich etwas, dass ich vorher gar nicht drüber nachgedacht hatte. Dann zog er sich aus mir zurück. Ich richtete mich auf, drehte mich mit zitternden Knien um. Überall sah man kopulierende Körper, überall ein Stöhnen und Schnaufen. Glänzende Muschis und harte abstehende Schwänze. Teilweise waren drei  oder 4 Körper ineinander verschlungen, teilweise waren welche allein am masturbieren.

Ich ging zum nächsten freien Sessel und lies mich nieder. Ich brauchte erst mal etwas, um wieder zu Atem zu kommen.

Geschrieben

Teil 3

 

Nachdem sich mein Puls wieder normalisiert hatte, erhob ich mich. Während ich mich erholt und umgesehen hatte, war mir im hinteren Bereich ein Durchgang aufgefallen.  In diesem Durchgang ging nach links ein Treppe abwärts, rechts eine Treppe hoch.  In der Mitte hing ein Schild „Oral Office“. Ein Pfeil zeigte nach links mit „Aktiv“, nach rechts Passiv. Ich entschied mich für die linke Seite und ging die paar Stufen abwärts, dann um eine Ecke. Dort war in etwa 1,5 Meter Höhe eine merkwürdige Konstruktion, die aus der Decke kam. Es sah aus, als wären von oben Sitzgelegenheiten in die Luft gehängt worden. Während ich mir das ganze etwas verwundert ansah, hörte ich über mir Schritte. Dann erschienen plötzlich zwei Beine in dieser „Sitzkonstruktion“ und ich schaute zwischen die Gespreizten Schenkel einer Frau. Der Oberkörper war nicht zu erkennen. Ihre leicht geöffnete Spalte hing aber genau in der Höhe, dass man sich auf einen der herumliegenden Ledersitzblöcke setzen konnte und dann wunderbar mit dem Gesicht herankam. Ermutigt und auch neugierig gemacht durch die Erlebnisse mit Carolin gestern, rückte ich mir einen solchen Hocker zurecht und streichelte dabei schon über die Oberschenkel. Mein Gesicht war nur wenige Zentimeter von der offenen Frucht der Unbekannten entfernt. Fasziniert betrachtete ich jeden Millimeter der mir dargebotenen Lustgrotte.  Ich studierte jede noch so winzige Falte in den äußeren Labien, konnte sehen, wie der Klit sich bewegte, als mein Atem darauf traf. Ich nahm den betörenden Duft der  Erregung wahr. Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, schob die Kapuze nach oben und meine Zungenspitze berührte zum ersten Mal diesen empfindlichen weiblichen Bereich. Ein winziges Zucken der Schenkel konnte ich wahrnehmen. Ich fuhr mit langer Zunge einmal seitlich hinauf und auf der anderen Seite wieder herunter. Spürte, wie meine Zunge die Schamlippen leicht beiseite drückten, genoss das sanfte Kratzen der winzigen Haarstoppel. Meine Nasenspitze stupste leicht gegen den Klit, als ich unten wieder ankam. Nun wollte ich mehr und meine Zunge tauchte ein, teilte die Lippen und suchte den Eingang zu Ihrer Lust. Ihr Nektar der Geilheit zauberte mir ein Geschmacksfeuerwerk auf die Zunge. Es ließ sich nicht beschreiben, Bitter, salzig und süß gleichzeitig und doch so erregend. Tief tauchte ich hinein. Drückte absichtlich mit der Zunge gegen den anschwellenden Lustknopf, massierte ihn sanft. Ich spürte den Druck der Oberschenkel gegen meinen Kopf. Konnte die Muskeln fühlen, wie sie auf jede Bewegung meiner Zunge reagierten. Ich nahm den Kopf etwas zurück, suchte die Schamlippen mit meinen Fingern und spreizte sie weit auf, um noch tiefer vordringen zu können. Ein Stöhnen von oben gab mir recht. Ich versuchte meine Zunge so lang und spitz wie möglich zu machen und ließ sie rhythmisch hinein tauchen in die feuchte Hitze Ihres Schoßes. Ich massierte nun jeweils ihre Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger, zog sie weit auseinander. Ich spürte das Beben ihrer Oberschenkel, wie es sich beschleunigte. Nun ging ich höher, umschloss Ihre kleine Kirsche mit den Lippen und saugte daran, als wäre es eine Spaghetti. Meine Zunge trommelte dagegen, umkreiste und stupste. Gleichzeitig ließ ich einen Finger in Ihre Lustmuschel gleiten. Ich saugte und schleckte und stieß zu bis ich das Zucken spürte, dass  ihren Höhepunkt anzeigte. Ihr ganzer Unterkörper bebte, presste mich ein zwischen ihren Schenkeln nahm mir fast die Luft zum Atmen. Langsam ließ ich nach, ließ sie zur Ruhe kommen, küsste noch einmal zum Abschied ihre Lippen und lehnte mich dann zurück. Welch wunderbare Erfahrung.

Erst jetzt stellte ich fest, dass ich nicht mehr alleine im Raum war. Neben mir saß ein Mann, der gerade einen anderen Mann von oben verwöhnte.  Irgendwie sah es für mich komisch aus, als ich sah, wie der lange harte Schweif des oben sitzenden zwischen bärtigen Lippen verschwand. Andererseits war es aber auch irgendwie passend und mir fiel ein Spruch ein, den ich gerade erst in einem der Psychologiebücher gelesen hatte. Dort hatte der Autor treffend gesagt: 158 Arten von Lebewesen kennen die Homosexualität, aber nur eine die Homophobie.

Während der neben mir sitzende an dem Penis schleckte wie an einer Zuckerstange, hielt er seinen eigenen in den Händen und massierte ihn. Ich war kurz versucht, ihm zu Hand zu gehen, wollte aber dann doch lieber wieder nach oben in den großen Raum. Also ließ ich ihn unten zurück und ging wieder hinauf. 

Neugierig schaute ich mich weiter oben um. Hinter einem Vorhang hörte ich Wasser rauschen und trat hindurch. Dahinter befanden sich mehrere Duschkabinen mit Milchglastür. Ich steuerte auf eine leere Kabine zu und drehte das warme Wasser auf. Da ich ja alleine und hinter einer fast undurchsichtigen Tür stand, dachte ich mir, wäre es wohl auch in Ordnung, die Maske abzunehmen. Ich hängte sie an einen Haken und genoss das heiße Wasser auf meinem Körper. Ich lehnte mich an die kühle Wand und ließ das Heißer Wasser auf meinen Körper und meinen Oberkörper trommeln. Irgendwie wusste ich nicht so recht, was ich denken sollte. Was tat ich hier eigentlich? Ich drehte mich um und ließ nun das Wasser auf meinen Rücken prasseln und die Spuren meines ersten Partners fortschwemmen. Plötzlich spürte ich Hände, wie sie über meinen Rücken wischten. Ich fuhr herum, wollte denjenigen rauschmeißen und alleine sein, schaute aber in Carolins glänzende Augen. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Haare zerzaust. „Du?“ fragte ich „woher..“ doch sie hielt mir den Finger vor den Mund und lies mich verstummen. Dann kam näher und flüsterte mir ins Ohr: „ich hab den kleinen Knutschfleck an deinem Busen erkannt, als du in die Dusche gegangen bist. Ich wollte dir eigentlich nur danken, was für ein Abend. Aber jetzt bin ich echt fertig und würde gerne bald gehen.“ Ich nickte nur. „Ja, geht mir auch so. Komm, ich seife dich noch schnell ein und dann können wir los.“ Wir tauschten die Plätze und ich seifte ihr den Rücken ein. Praktischerweise hing an den Wänden ein Duschgelspender und der Duft war sehr neutral. Ich verteilte das Gel auf Rücken und Schultern und massierte ihre Haut. Ich spürte, dass ich nicht die einzige heute Abend gewesen bin, die männlichen Liebessaft auf ihrem Körper gehabt hat. Carolin drehte sich um, und wie selbstverständlich seifte ich auch ihren Bauch und ihre Brüste ein.  Ihre eine Brustwarze war deutlich gerötet und es waren kleine Kratzer zu sehen, die ich vorsichtig umkreiste, um ihr nicht weh zu tun. Dann ging meine Hand auch tiefer und ich wusch über ihre süße Spalte. Allerdings wirklich nur mit dem Gedanken des Waschens. Auch dort war sie deutlich gerötet und leicht geschwollen. Was sie wohl erlebt hatte heute Abend? Dann stellte ich das Wasser ab und wir trockneten uns mit den ebenfalls bereitliegenden Handtüchern ab. Es war wirklich an alles gedacht.  Dann setzen wir unsere Kapuzen wieder auf und verließen den Waschraum, um direkt auf die andere Seite des Raumes zu gehen zu dem Durchgang zu den kleinen Zimmern. Zweimal schüttelte ich den Kopf, als ich beim Vorbeigehen Hände an meinem Körper spürte und sofort waren die Hände wieder weg. Das funktionierte hier anscheinend wirklich gut. Ob das wohl bei allen dieser Partys so klappte? War das eigentlich eine feste Gemeinschaft oder wechselte sie ständig? Alles Fragen, die ich gerne Gloria gestellt hätte, aber ich konnte sie nirgendwo entdecken. Dann standen wir in dem kleinen Flur und ich trat durch den Vorhang mit der Nummer 41 um kurz danach bei meinen Sachen zu stehen.

Als ich angezogen war ging ich den Flur herunter und wartet auf Carolin vor ihrer Tür, die auch kurz danach herauskam. Wir gingen die Treppe herunter und verließen die Villa. Kühle Abendluft wehte uns entgegen und ich war erstaunt, wie dunkel es schon war. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass wir 4 Stunden dort gewesen waren. Mir kam es eher wie eine halbe Stunde vor.

Da um diese Zeit natürlich kein Bus mehr fuhr, riefen wir uns ein Taxi und fuhren Heim. Ich war zwar ziemlich kaputt, aber gleichzeitig auch unheimlich aufgekratzt. Was für ein Abend. Auch Carolin schien es so zu gehen und wir setzten uns erst mal noch mit einer Tasse Tee ins Wohnzimmer.

„Wie krass, Wenn ich das gewusst hätte..“ begann Carolin.

„Was dann? Wärst du zu Hause geblieben?“

„Ach quatsch. Dann hätte ich das schon viel früher mal gemacht. Das war irgendwie unglaublich. Ich hätte mir das nie vorstellen können, aber das war einfach nur animalisch. Es waren, nun das waren irgendwie keine Personen. Das waren einfach nur wandelnde Geschlechtsteile.  Man konnte sich einfach der Lust hingeben, nicht nachdenken, wer ist das, gefällt es ihm, wie hätte er es gerne. Man ist einfach nur dem eigenen Trieb gefolgt und ich konnte mich noch nie so einfach gehen lassen. Und wenn einem die Figur des ankommenden nicht gefiel, nun, dann schüttelt man einfach den Kopf und er geht wieder. Keine Ausflüchte, kein peinliches Rumgedruckse, keine Entschuldigung.“

„Stimmt. Aber das geht dann wirklich nur bei so einem Maskenball. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass das immer so ist.“

Schweigend vergingen die nächsten Minuten. Beide hingen wir unseren Gedanken nach und ich spürte so langsam, wie die Müdigkeit kam.  Ich stellte den leeren Becher ab und erhob mich. „So, Zeit fürs Bett, gute Nacht“. Ich beugte mich vor und gab ihr wie selbstverständlich einen gute Nacht Kuss auf den Mund. Aber, dass registrierte ich irgendwie erst auf dem Weg ins Bett. Und obwohl ich hundemüde und geschafft war, brauchte ich eine Weile bis ich einschlafen konnte.

Am nächsten Morgen saß ich bei einem starken Kaffee über einem Blatt Papier und versuchte ein paar Eindrücke des vorigen Abends niederzuschreiben. Gähnend kam Carolin in die Küche. „guten Morgen. Was machst du?“

„Nun, wenn ich aus dem ganzen Thema irgendwie eine Dissertation zaubern will, dann muss ich mir wohl ein paar Notizen machen. Wobei, was war das gestern? War das nun typisch Großstadt? Oder doch eher dörflich, weil im Vorort? Ich weiß es halt nicht und insofern mache ich mir Notizen, was ich gesehen habe und was passiert ist.“

„Das klingt gut. Darf ich es lesen? Und ich ergänze dann noch, was mir so passiert ist. So hast du gleich viel mehr Daten und es lohnt sich, dass ich mit dabei war und natürlich zukünftig auch mit dabei bin.“ Dabei grinste sie mich schelmisch an.

Ich reichte ihr den Zettel herüber. Dabei wurde mir bewusst, dass ich das ganze ziemlich ausführlich aufgeschrieben hatte. Es war also eher ein 1:1 Bericht als ein paar Notizen. Völlig konzentriert las Carolin und ich hatte das Gefühl, ihre Wangen würden etwas an Röte zunehmen. Plötzlich lachte sie.
„Oral-Office? Quatsch, das hast du dir ausgedacht, das stand da nicht“ Dabei schaut sie mir in die Augen.

„Nein ehrlich, das stand da“

Sie vertiefte sich wieder ins lesen. Unbewusst wanderten meine Augen an ihrem Schlaf T-Shirt herab und ich entdeckte, dass ihre Brustwarzen hart von innen dagegen drückten.  Ich spürte, wie mir schon wieder warm wurde und musste mich zwingen, meinen Blick abzuwenden. Jetzt sah man aber deutlich, dass Carolins Wangen anfingen zu glühen. „Huh, also weißt du…schade, dass ich den Raum nicht entdeckt hatte. Das wäre sicher auch was für mich gewesen“. Sie räusperte sich, „Ähmm, also ich geh jetzt erst mal Duschen und schreibe dann meines nachher dazu okay? Aber, ob ich da so ausführlich schreibe wie du, das weiß ich noch nicht.“ Sie räusperte sich erneut und stand auf. Jetzt war es überdeutlich zu sehen, dass ihre Kirschen hart wie Stahl waren. Wie gerne hätte ich jetzt mal kurz darüber gestreichelt. Sofort riss ich mich zusammen und zwang mich an was anderes zu denken.

„Was möchtest du denn am WE essen? Ich glaube ich bin dran mit einkaufen und würde dann mal schnell los.“

„Och, keine Ahnung. Kauf einfach irgendwas. Du weißt ja so ungefähr was ich mag“ Damit verschwand sie in Richtung Badezimmer. Täuschte das oder wackelte sie etwas aufreizend mit ihrem Hintern? Das muss Einbildung sein, schnell schnappte ich mir die Schlüssel und ging.

Die frische Luft tat mir gut und ich entschied mich zum Supermarkt das Fahrrad zu nehmen anstatt des Busses. Ich fuhr gemütlich, musste mich aber immer wieder zwingen, mich auf den Verkehr  zu konzentrieren, denn ständig schweiften meine Gedanken ab und der reibende Sattel zwischen meinen Beinen war mir nicht gerade hilfreich dabei.  Der Einkauf selber ging schnell und schon nach einer halben Stunde war ich wieder auf dem Rückweg. Ich schob das Fahrrad in den Keller und trug die Tüte hoch. „Bin wieder da“ rief ich kurz und trug die Einkäufe in die Küche und räumte sie gleich ein. Keine Reaktion. War Carolin etwas unterwegs? Ich ging zu ihrem Zimmer und wollte gerade die angelehnte Tür aufstoßen, als ich dieses verräterische Brummen hörte. Das klingt doch wie…
Vorsichtig drückte ich die Tür etwas auf und spähte hinein. Tatsächlich, dort lag sie auf ihrem Bett. Die linke Hand streichelte gerade über ihren Schamhügel, während in der rechten ein kleiner lila  Vibrator brummte. Mit diesem umkreiste sie ihre Brustwarzen. Die Höfe waren dunkel und zusammengezogen, die Brustwarzen standen hart hervor. Ein leichtes Seufzen drang aus ihrem Zimmer, während ihre Zunge die Lippen anfeuchtete. Mucksmäuschenstill schaute ich durch den Türspalt und spürte aber auch, wie es bei mir anfing zu kribbeln. Mit der Vibratorspitze drückte sie nun förmlich auf ihrer harte Knospe und stöhnte etwas lauter auf. Dabei wand sie sich auf dem Bett und öffnete weit ihre Beine. Spielte sie mit mir? Hatte sie mich bemerkt? Ihre offene Scham zeigt fast genau in meine Richtung und bot mir einen herrlichen Einblick. Ihr Zeigefinger kreiste über ihren Klit. Drückte und massierte ihn. Dann wanderte er tiefer und teilte ihre feuchte Spalte. Der Vibrator wanderte ebenfalls abwärts und übernahm das Kreisen auf dem Klit während ihr Finger weiter vordrang. Dann tauschte sie und die Finger massierten ihren Klit, während der Lila Kunststoff zwischen ihren Lippen versank. Sie ließ ihn mit bebendem Becken immer tiefer eindringen. Massierte nun kräftig ihre Lustperle und zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Der Vibrator steckte nun fast bis zum Anschlag in ihr und sie drehte hinten auf volle Leistung. Das Surren wurde heller und lauter und man konnte förmlich sehen, wie er ihr Blut hochpeitschte. Sie stöhnte, warf den Kopf mit geschlossenen Augen hin und her und riss förmlich an ihrer Perle. Sie drückte die Beine zusammen, klemmte den vibrierenden Helferlein ein und schrie leise auf. Ihr ganzer Körper bebte nun und ihre Bauchdecke zuckte im Höhepunkt.  Meine Hand war inzwischen auch in meine Hose gewandert und ich streichelte mich.  Ich zog meine Hand zurück lehnte die Tür leise wieder an und ging schnell ins Badezimmer. Ich riss die Hose auf, setzte mich weit gespreizt auf die Toilette und sofort fuhren meine Finger in meine nasse Vulva. Nur Sekundenbruchteile später spürte auch ich das erlösende Zucken.

Das kann doch so nicht weitergehen dachte ich. Was war nur los mit mir? Ich hatte schon immer Spaß am Sex gehabt und auch andere Frauen habe ich gerne mal angesehen, aber das, was die letzten Tage passiert ist, das war ja, als wäre ich nymphoman. Ich saß noch ein bischen im Bad, bevor ich mich wieder anzog. In der Küche packte ich die Einkäufe aus und räumte sie ein, als Carolin im Bademantel hineinkam. „Ohhh, du bist schon wieder da? Hab dich gar nicht reinkommen hören“

Ich konnte es mir nicht verkneifen: „bei dem Brummen des Vibrators kein Wunder“.

Sie lief puterrot an. „Ach solange bist du schon wieder da“. Schnell drehte sie sich um und verschwand wieder. Lächelnd schaute ich ihr hinterher. Bis vor wenigen Tagen wäre ich sicher im Erdboden verschwunden und hätte vor allem diskret die Tür wieder zugemacht, wenn das passiert wäre. Und jetzt, jetzt ärgerte ich mich eher, dass ich nicht einfach zu ihr gegangen und mitgemacht habe. Es wurde so langsam Zeit für das Essen und ich warf die Putenfilets in die Pfanne und begann den Salat zu schnippeln.  Gemütlich richtete ich den Tisch her, packte alles auf die Teller und rief dann Carolin zum Essen. Sie kam völlig verschüchtert rein und war immer noch knallrot im Gesicht. „Also, das ist mir jetzt echt peinlich. Was hast du denn alles mitbekommen?“ fragte sie mich.

Ich nahm sie einfach in den Arm. „Alles meine Süße. Ich hab dir sogar durch die Tür zugeschaut und fand es sehr spannend. Und mal ehrlich, du gehst mit mir zu einer Party..“

„Das wusste ich ja vorher nicht“

„.. verführst mich nachts in meinem Bett..“

„Da war ich betrunken!“

„.. und jetzt schämst du dich, weil ich dir bei der natürlichsten Sache der Welt zugeschaut habe? Ich denke, darüber sollten wir eigentlich hinweg sein oder?“

„Ach Tina, das ist alles so komisch, so ungewohnt. Du hast ja Recht mit dem was du sagst, aber ich kann doch meine Erziehung nicht einfach so ablegen. Ich mein, natürlich weiß man, dass eigentlich jeder Mensch mal masturbiert. Aber, das Wissen, dass es so ist, und  das dabei Zusehen ist doch wohl ein himmelweiter Unterschied. Und, die Selbstbefriedigung ist nun mal immer noch irgendwie mit einem Tabu belegt. Jeder macht es aber keiner spricht darüber oder hat dabei Zuschauer.“

„Na, dann wird es doch Zeit das zu ändern „ lächelte ich sie an. „ab sofort keine Tabus mehr zwischen uns okay?“

„Gar keine?“

„Gar keine! Aber jetzt setz dich ihn und lass uns Essen, bevor das Fleisch genauso kalt wie der der Salat ist.“  Nach dem Essen räumten wir schnell alles in die Geschirrspülmaschine. Wie oft hatte ich schon darüber gefreut, dass diese bei der Einbauküche mit dabei gewesen war. „Hast du eigentlich schon deine Erlebnisse von gestern aufgeschrieben?“ fragte ich.

„Ich war gerade dabei gewesen, als es mich überkam. Ich war sowieso noch so, naja sagen wir mal angeregt von deinen, dass ich dann unterbrechen musste um zu, na du weißt schon.“ Wieder wurde sie rot, diesmal aber  mit einem Lächeln in den Augen.

„Ja ich weiß schon. Aber, jetzt hast du ja Zeit dazu“

Carolin ging wieder in Richtung zu ihrem Zimmer und kam kurz darauf mit Zetteln ins Wohnzimmer. Ich hatte den Laptop auf dem Schoß und schaute ob ich nicht noch irgendwo etwas finden konnte. Es war fast zum Verzweifeln. Es gab doch eigentlich nichts im Internet, was es nicht gab, und gerade für  die Planung solcher Treffen war es doch prädestiniert. Warum nur fand ich nichts Vernünftiges. Carolin setzte sich an den Tisch und begann zu schreiben. Ich suchte noch eine Weile weiter, bis ich plötzlich auf eine österreichische Seite traf. Sie nannte sich „Einsames Vergnügen“. Na super dachte ich, da sucht man nach Gruppensex und landet bei einsam.  Was sich wohl Google dabei wieder gedacht hat. Ich klickte im Browser auf zurück und war wieder bei den Suchergebnissen. Dann sah ich bei der Kurzbeschreibung unter dem Treffer, dass dort etwas zu einem Gruppentreffen stand. Also vielleicht doch nicht so einsam? Ich klickte erneut auf den Link. Sollte ich mich da vielleicht mal anmelden? Es sah zumindest nicht nach einer dieser Abzock-Seiten aus. Nun, was hatte ich zu verlieren. Schnell registrierte ich mich. Oha, die wollen einen Altersnachweis und es gab verschiedene Möglichkeiten der Verifizierung. Eine war mit der Webcam einen Chat aufzubauen und dann sich mit einer „Webcat“ verbinden. Das erschien mir noch das einfachste, ohne irgendwo meine Personaldaten zu hinterlegen. Also, auch noch schnell ein Konto bei Yahoo einrichten. Na toll, jetzt heißt es erst mal warten, bis Webcat online ist. Also legte ich den Laptop beiseite und stellte mich hinter Carolin. „Darf ich schon mal anfangen zu lesen?“

„hmm ja klar“

Ich schaute ihr über die Schulter und begann zu lesen. Da es aber etwas auf den Rücken ging, legte ich meine Hände auf ihre Schultern um mich etwas abzustützen. Sie zuckte kurz ganz leicht zusammen, schrieb dann aber weiter. Allerdings, erschien es mir, als würde ihre Hand jetzt etwas zittern. Ich tat so, als würde ich es nicht bemerken. Der Anfang ihres Geschriebenen ähnelte dem von mir.  Auch sie hatte den ersten Akt direkt vor der Bühne erlebt. Gut, ich denke mal, das dürfte bei nahezu allen so gewesen sein, die da gewesen sind. Bei dem Gedanken an diesen imponierenden Riesenpenis wurde mir schon wieder ganz warm.  Dann war aber Carolin anscheinend zu einem der großen Himmelbetten die dort gestanden hatten  gegangen. Unbewusst fing ich an. ihre Schultern zu streicheln, während ich ihre Sätze las. Und sie hatte vorhin noch gesagt, sie wolle nicht so detailliert schreiben. Von wegen, jedes bischen hatte sie aufgeschrieben, jede noch so kleine Winzigkeit protokollierte sie dort, so als hätte sie eine Kamera mitlaufen gehabt. Und der Film aus dieser Kamera begann gerade in meinem Kopf zu laufen. Ich konnte sie förmlich vor mir sehen, konnte sie hören, konnte sie riechen. Meine Hände hatten den Kragen des Bademantels beiseitegeschoben und massierten nun ihre nackten Schultern, während ich jedes Wort verschlang. Ich beugte mich etwas weiter vor und meine Hände fuhren herab zu ihren Brüsten. Ich musste sie jetzt einfach spüren, wollte sie streicheln. Ich spürte beim herüber gleiten ihre harten Brustwarzen, wie sie an meine Handflächen drückten. Umgriff die festen Kugeln und massierte sie. Lies meine Finger kreisen und zentrierte sie immer weiter in Richtung ihrer Knospen. Sie seufzte, als ich diese zwischen die Finger nahm und sanft zwirbelte. Sie legte den Stift beiseite und lehnte sich nach hinten gegen mich.

„So kann ich aber nicht schreiben“ hauchte sie.

„Soll ich aufhören?“

„Nein auf keinen Fall, mach weiter“. Ihr Kopf lehnte zwischen meinen Brüsten und sie griff über ihren Kopf nach hinten und zog mich an den Schultern herab. Unsere Lippen trafen sich und sie küsste mich. Es war wie ein Feuerwerk in meinem Unterleib. Ich habe noch nie einen so zärtlichen Kuss bekommen. Ihre Lippen öffneten sich und ihre Zunge begann mit meinen Lippen zu spielen und drang vor, um sich an meine Zunge zu schmiegen. Ich konnte nicht anders und zog leicht an ihrer Brustwarze. Ein Stöhnen direkt in meinen Mund hinein war ihre Antwort.  Meine Hände wanderten tiefer über den Bauch. Gerade als ich ihren Schambereich erreichte, hielt sie meine Hand fest. Sie hörte auf  mich zu küssen.

„Bitte, das ist alles etwas gereizt dort. Ein anderes Mal okay?“

Ich wollte gerade enttäuscht sein, als sie aufstand und mich herumdrehte und auf den Tisch setzte. Sie stand vor mir und küsste mich erneut während sie dabei geschickt meine Hose aufknöpfte. Willenlos vor Erregung lies ich sie  mir abstreifen. Dafür musste ich mich zurücklegen. Carolin stand nun mit offenem Bademantel  zwischen meinen Beinen vor mir, beugte sich über mich und küsste mich an meinem Hals beginnend abwärts. Ich schloss die Augen und sog die Luft ein, als ihre Lippen meine Brüste erreichten. Ihre Hände waren bereits weiter abwärts geglitten und streichelten meine Schenkel. Ich spürte ihre Brüste auf meinem Bauch als sie weiter abwärts wanderte. Ihre Hände ließen mich los und plötzlich spürte ich etwas an meinem Klit reiben. Es fühlte sich unglaublich an, aber nicht nach Händen. Ich öffnete die Augen und schaute abwärts. Dort saß sie vor mir, hielt ihre Brust in der Hand und streichelte mit der harten Knospe meinen Klit. Das war eine absolut neue Erfahrung. Die Brustwarze war hart und weich gleichzeitig. Sie umschloss weich  meinen Liebesknopf und massierte ihn trotzdem. Sie begann nun die harte Kirsche zwischen meinen Lippen auf und ab zu bewegen. Drückte sie immer fester dazwischen. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich, wollte ihr den größtmöglichen Zugang gewähren. Da drückte sie die Knospe auch schon gegen meinen Eingang. Begann fast mich damit zu stoßen. Und auch wenn die Knospe nur vielleicht 1,5 Zentimeter lang war, so fühlte es sich so unendlich gut an. Ich wand mich auf dem Tisch, wollte mehr. Ich war so erregt, so nass, spürte förmlich, wie mir mein Nektar den Po herablief. Ich griff selber nach meiner Brust und begann sie zu massieren und zu kneten.  Da spürte ich einen Finger von Carolin, wie er unterhalb ihrer Brust zu meinem Spalt wanderte. Ich stöhnte laut auf, als sie ihn in mich hineinschob. Ihr linker Finger drang in mich ein, während sie nun mit der rechten Hand die Brust wieder Richtung Liebesknoten schob. Ein zweiter Finger folgte und plötzlich ließ sie ihre Brust auf meinen Klit fallen. Hob sie wieder an und ließ sie erneut fallen. Diese kleinen Schläge gingen mir durch Mark und Bein. Zeige- und Mittelfinger ihrer Hand drangen immer tiefer und immer schneller in mich ein. Sie massierte die empfindliche raue Stelle hinter dem Schambein. Ich war kurz davor zu kommen, als sie die Finger zurückzog. Ich wollte gerade protestieren, als ich spürte, wie die Finger an meinem Damm abwärts wanderten. Das durfte doch nicht wahr sein. Mir war plötzlich aufgefallen, dass die Leuchte der Webcam am Laptop an war. Ich wollte gerade etwas sagen, als Carolin erneut ihre Finger eindringen ließ. Doch diesmal waren neben den beiden Fingern in meiner glühenden nassen Grotte auch einer im Hintertürchen. Ich hatte das schon in Träumen erlebt, aber nie real. Es war einerseits komisch, andererseits dermaßen schön, dass ich alles vergaß und die Augen erneut schloss. Ich entspannte meine Muskeln so gut es ging und mein Nektar der Lust machte es dem Finger ebenfalls einfach. Immer schneller wurde ihre Hand, immer schneller drang sie in mich ein und Sekunden später schrie ich meinen Höhepunkt heraus. So laut war ich glaube ich  noch nie gewesen und Carolin schaute etwas erschrocken aber die Nachbarn waren mir in dem Moment wirklich egal. Carolin zog langsam ihre Hand zurück und drückte mir einen Kuss auf meinen Klit. Ich erschauderte. Plötzlich hörte man ein „pling“ vom Laptop. Unsere beiden Köpfe  drehten sich in die Richtung und sahen gerade noch, wie das Kameralämpchen ausging.

„Was war denn das?“ fragte Carolin und ging zum Sofa. Ich schloss die Beine und rappelte mich schweratmend auf.

„Hier ist eine Nachricht im Yahoo-Messenger von einer Webcat. Sie schreibt: Dein Alter wurde verifiziert, danke für die Show. Aber schalte besser die Autoannahme für die Kamera ab.
Wer ist Webcat und hat die uns etwas zugesehen?“

„Ich fürchte ja, aber das war nicht geplant. Aber, dann kommen wir jetzt ja auf die Seite und evtl. auch weiter“ antwortete ich noch etwas außer Atem. Carolin schaute mich erst komisch an, aber dann fing sie an zu lachen.

„Oh man, was doch so ein winziger Scherz mit drei Buchstaben alles bewirken kann“.

Geschrieben

Echt toll geschrieben. Das hat Potenzial für eine Menge Fortsetzungen. 

Geschrieben

super geschriebene Geschichte, die Lust auf mehr macht

Geschrieben

Geile Geschichte. Da bekommt man Lust auf mehr und das auch im übertragenem Sinne 

:bite::bite::bite:

Geschrieben

hammer story.

sie reist einen förmlich mit beim lesen:)

bleib bei der schreibart so kommt es realer rüber:)

Geschrieben

Ein toller Anfang .. bin gespannt wie lange sie für die Dissertation braucht :-)

Geschrieben

ich kann mich den anderen nur anschließen...super geschrieben und macht lust auf mehr...

weiter so...;-)

Geschrieben

Teil 4

 

Nachdem ich mich wieder einigermaßen angezogen hatte saßen wir zusammen auf dem Sofa und schauten uns auf der Seite um.  Es gab dort etliche verschiedene Bereiche wie Treffpunkte, Album, Forum, Geschichten usw. Im Forum dann wieder unterteilte viele Bereiche wie Bildertausch, Video, Cyber-Sex, Treffen. Wir schauten unter den Treffen und stellten schnell fest, dass es wie so häufig war.  Etliche Leute wollten anscheinend sich treffen, aber keine hatte den echten Mut dazu. Da waren z.B. mehrere Personen aus Hamburg, oftmals leider auch nur einzelne Herren, die sich treffen wollten. Komischerweise antwortete aber der eine auch nicht auf den anderen. Dann fanden wir eine Anzeige, dass ein Paar eine private Party machen wollte und dazu gleichgesinnte suchte im Norddeutschen Raum. Es waren ein paar Antworten, aber meistens wiederum nur Männern. Aber, auch ein paar Paare. Bei diesen war oft festzustellen, dass im Benutzerprofil alles zum Mann stand, auch mit Bild, aber die Daten der Damen doch meistens sehr leer aussahen. Manchmal waren offensichtlich Bilder aus dem Internet eingefügt worden. Dies wurde auch oft in den Texten dann bemängelt.
Also setzten wir uns erst mal daran und füllten selber mein Profil aus, um evtl. Interessierten auch gleich Informationen geben zu können. Bei Interessen schreiben wir hin: Erfahrungsaustausch zum Gruppensex.  Dann antworteten wir auf die Anzeige, allerdings mit einer privaten Nachricht und fragten, ob denn tatsächlich ein Treffen stattfinden würde, wenn ja wo in Norddeutschland und ob auch zwei einzelne Damen willkommen wären.  Während wir weiterschauten entdeckten wir noch die Kategorie Geschichten, die auch eine Unterkategorie Gruppen hatte. Dort fanden sich einige und wir begannen zu lesen. Recht schnell merkte ich jedoch, dass diese Geschichten wohl eher der Phantasie einiger Herren entsprach, denn der Realität. Außerdem wunderte ich mich mal, wieder über den Schreibstil einiger Autoren. Gab es wirklich Leute, denen diese Ausdrucksweise gefiel?
Ich schob Carolin den Rechner zu und beschloss, es gut sein zu lassen. Im Badezimmer ließ ich mir erst mal eine Badewanne ein und versank kurz danach in einem Meer aus Schaum, welcher herrlich nach ätherischen Ölen duftete. Plötzlich klopfte es an die Tür und Carolin kam mit einer Kamera herein.

„Du, die haben sich schon gemeldet, es findet nächste Woche eine Party statt. Die kommen aus der Nähe von Walsrode. Aber, bevor sie uns einladen und die Adresse geben, möchten sie gerne Bilder haben.“

„Ich verschicke doch keine Nacktbilder im Internet“ entfuhr es mir sofort.

„Das habe ich auch gleich gesagt. Sie meinten, wir können ja gerne einmal Bilder vom Kopf schicken und einmal nur der Körper. Das klingt doch harmlos oder?“

Im Grunde hatte sie ja recht. „Okay, aber wirklich nur getrennt“ .

„Alles klar. Das passt dann doch gerade mit dem Schaum“ Sie holte noch einen Zettel hinter dem Rücken hervor, auf dem mein Benutzername der Seite stand. Und legte ihn vorsichtig auf den Schaum. „Nur als kleiner Beweis, dass es wirklich wir sind“ lachte Carolin. Dann machte sie ein Foto von mir. „ So, nun den Zettel vor das Gesicht und den Körper aus dem Schaum raus“ Kommandierte sie mich. Ich stützte mich also mit den Ellenbogen am Badewannenrand ab, hielt mir den Zettel vor das Gesicht und drückte dann ebenfalls das Becken aus dem Wasser. „Hm, lecker Anblick“ grinste Carolin und wischte noch den Schaum etwas von meinem Körper. Dabei wischte sie etwas stärker als nötig  an meiner Lustgrotte.

„Hörst du jetzt wohl auf“ lachte ich hinter dem Blatt Papier.  Dann hörte ich das Klicken. Einmal, zweimal, dreimal, viermal. „Heh, das reicht jetzt aber. Detailaufnahmen gibt es nicht.“ Ich ließ mich wieder ins Wasser fallen. Dann sah ich, wie sich Carolin anfing auszuziehen. Ich guckte wohl etwas fragend, denn sie lächelte nur und sagte: „Na, wenn ich mitwill, dann muss ich mich wohl auch zeigen.“ Und schon war sie ausgezogen und stieg zu mir in die Wanne. Ich setzte mich, damit sie Platz hatte. Schon drückte sie mir erst ein Handtuch, und dann die Kamera in die Hand. Das Wasser stand schon fast bis an den Wannenrand und ich stellte mich lieber hin, bevor es überlaufen konnte. Sie rutschte genauso wie ich etwas tiefer, damit ihre Brüste im Schaum verschwanden und lächelte verführerisch in die Kamera. Ich drückte ab. Dann griff sie nach dem Zettel und machte ebenso eine Brücke wie ich vorhin, um ihren Körper zu präsentieren. Jetzt verstand ich, warum sie so oft abgedrückt hatte. Aus dieser Perspektive war die dargebotene Frucht mehr als verführerisch und ich konnte es mir natürlich auch nicht verkneifen, eine Großaufnahme zu machen, bevor ich ihren ganzen Körper versuchte einzufangen. Sie lachte nur, als das erneute Klicken zu hören war. Sie ließ ihren Körper nun ebenfalls wieder im Wasser verschwinden und rutschte nach hinten, so dass ich mich setzen konnte. Die Kamera legte ich neben der Wanne auf den Boden. Carolin schaute mich eindringlich an. Ihre Augen wanderten über den Teil meines Körpers, der zu sehen war. Die Pupillen verrieten, dass sie länger auf meine Brüste starrte. Dann schaute sie mir wieder ins Gesicht: „Was machen wir hier eigentlich?“
Wir verließen die Wanne kurz darauf, trockneten uns ab und luden dann die Bilder auf den Rechner. Die Körperbilder luden wir ins Profil und die anderen schickten wir den anderen zu. Nun hieß es abwarten.

Der Rest des Tages verlief relativ ruhig und ich fand die Muße mich mal in aller Ruhe auf das Sofa zu setzen und zu lesen. Ein sehr interessantes Buch, die Brillenmacherin. Ich liebe einfach Historienromane. Man konnte so wunderbar gedanklich in die Zeit reisen. Oft stellte ich mir vor, wie es wohl damals tatsächlich gewesen ist. Vieles war zu der Zeit sicherlich schwerer, aber einiges sicher auch einfacher. Noch während meine Gedanken durch die Zeit reisten schlief ich ein. Ich wachte erst wieder auf, als es schon dunkel war. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, ich hatte den kompletten Nachmittag verschlafen. Nun, jetzt noch etwas anzufangen war auch nicht lohnenswert, also legte ich das Buch beiseite und ging ins Bett.

Am nächsten Morgen war ich früh wach. Sonntagmorgen und ich liege schon um 06 Uhr wach im Bett. Leise stand ich auf und holte mir das Buch aus dem Wohnzimmer. Dann legte ich mich wieder ins Bett und las weiter.  Irgendwie war es faszinierend zu lesen, wie sie damals Brillen geschliffen haben. Ob es wirklich so war? Was war tatsächliche  Geschichte, was war Phantasie. Langsam bekam ich Hunger. Inzwischen war es auch schon 08 Uhr und ich stand auf um mir Frühstück zu machen. Wo war eigentlich Carolin? Ich habe sie gestern gar nicht mehr gesehen. Ich warf einen vorsichtigen Blick in ihr Zimmer. Dort lag sie auf dem Bett und hatte den Laptop neben sich liegen. Leise schlich ich hin und holte ihn in die Küche. Dort schmiss ich die Kaffeemaschine an und warf zwei Brotscheiben in den Toaster. Kurz darauf brummte der Vollautomat und der Geruch frischen Kaffees zog durch die Wohnung.
Ich klappte den Laptop auf und weckte ihn aus dem Standby-Schlaf. Der Firefox sprang an und zeigte auf eine Seite namens Joyclub. Carolin muss wohl noch etwas recherchiert haben.  Eine interessante Seite auf der ebenfalls ein paar Themen Gruppensex betrafen und auch Treffen arrangiert wurden. Ich hatte aber erst mal genug für das WE und schaltete ab. Ich hatte das Gefühl, dass mir das Ganze etwas über den Kopf wuchs und ich erst mal wieder meinen Alltag etwas ordnen musste. Denn so wie die letzten Tage konnte es ja schlecht weitergehen.  So viel Sex wie die Letzte Woche hatte ich sonst nicht während eines halben Jahres. Und auch die Erfahrung, dass mir Frauenkörper ebenso zusagten wie Männern musste ich erst mal verdauen.
Ich hörte Schlurfen auf dem Flur und dann schaute der verwuschelte Kopf von Carolin durch den Türrahmen. „Guten Morgen, machst du mir auch gleich einen Kaffee? Ich bin gleich bei dir“

Ich stellte einen Becher unter die Maschine und stellte auf kräftigen Kaffee. Dann den Startknopf und das Surren des Mahlwerks dröhnte durch die Küche. Der letzte Tropfen des schwarzen Goldes tropfte gerade in den Becher, da war Carolin auch schon wieder aus dem Bad zurück und ließ sich in den Stuhl fallen. „Ich hab gestern noch was gefunden“

„Hab ich gesehen, Joyclub. Aber ich habe entschieden, heute der Tag ist sexfrei und ich genieße das Wochenende“

„Wie langweilig,“ grinste Carolin, „aber recht hast du. Bist du durch mit deinem Buch? Du warst gestern beim Lesen eingeschlafen, und da bin ich in mein Zimmer verschwunden. Ach übrigens ist heute in Celle Mittelaltermarkt habe ich gelesen. Wollen wir da mal hinfahren?“

Begeistert stimmte ich dem Vorschlag zu. Wir frühstückten gemütlich zu Ende, duschten dann und zogen uns an. Kurz darauf saßen wir im Metronom und fuhren Richtung  Celle. Dort angekommen gingen wir dann zu Fuß zum Residenzschloss. Der Markt war um das Schloss herum aufgebaut. Etwas verärgert waren wir über den hohen Eintrittspreis zu dem Markt, aber da wir nun schon mal da waren, zahlten wir zähneknirschend die 5 Euro und betraten das Gelände. Plötzlich waren wir wie in einer anderen Welt. Es waren unglaublich viele Stände und Buden und auch sehr viel Publikum war in mittelalterlicher Gewandung unterwegs. Unter einem Baum saß ein Spielmann mit einer alten Drehleier. Einige Meter weiter war ein Gaukler, der mit Fackeln jonglierte. Von einer weiter hinten liegenden Wiese hörte man das klirren von Schwertklingen, als ein paar Ritter einen Showkampf zeigten. Es war unglaublich schön und wir wanderten langsam von Stand zu Stand. Es gab verschiedene Anbieter von Holzschüsseln und Holzbesteck, Schmuck und auch des Öfteren zog der Duft von getrockneten Tees und Kräutern durch die Gänge.  An einem Stand entdeckten wir Öle und Liköre und vieles, vieles mehr. Dann kamen wir in einen Bereich, der nicht mehr einem Markt glich, sondern anscheinend das Lager der Darsteller und Kaufleute war. Einiges war eher albern. Da sah man Igluzelte, welche einfach nur mit Jute-Stoff abgedeckt waren. Aber andere Zelte waren damaligen Zeichnungen nachempfunden und auch die gesamte Ausstattung wirkte authentisch. Wir gingen weiter und wurden dann plötzlich angesprochen. „Hallo, hier hinten haben eigentlich Besucher nichts mehr zu suchen“. Eine ältere Frau stand dort in einem eher schlichten Gewand. Hinter aus dem Zelt drang Rauch und Wasserdampf hervor.
„Oh Entschuldigung. Wir wollten uns das nur ansehen, weil wir das sehr faszinierend finden. Dürfen wir fragen, was sie da im Zelt machen?“
„Ist schon okay. Meistens müssen wir ja auch eher junge Männer hier vom Badezelt wegscheuchen. Und damit ist auch schon eure Frage beantwortet. Ich habe hier hinten den großen Badezuber, und jeder aus dem Lager der Möchte kann hineinsteigen und baden“. Dabei schob sie die Zeltbahn vom Eingang etwas beiseite und wir konnten einen großen Holzzuber sehen, in dem ein großer Kupferner Ofen stand. Aus diesem kam der Rauch.  In dem Zuber saßen zwei Männer und eine Frau legte gerade ungeniert Ihr Kleid ab und stieg nackt hinein. Sie lachte als sie unseren fragenden Blick sah. „Tja, getrenntes Baden gibt es hier nicht. Wer sauber sein will, der darf sich nicht schämen. Wollt ihr auch reinkommen?“
Wir lehnten dankend ab und machten uns lieber auf den weg aus dem Lager und zurück zum Markt.
An einem Stand roch es furchtbar lecker. Es sah aus wie ein schottisches Stew. Wir gönnten uns jeder eine Schale von dem Eintopf. Dazu gab es Sauerteigbrot und einen Becher Met. Ich freute mich wie ein kleines Kind und konnte mich an dem rundherum gar nicht satt sehen. Als die ersten Händler anfingen, ihre Stände zusammenzupacken, machten wir uns auch auf den Heimweg. Voller Begeisterung unterhielten wir uns auf dem Rückweg und kamen auf die Idee, ob wir nicht mal aktiv am Lagerleben teilnehmen wollten. Als wir endlich zu Hause waren, fiel ich ziemlich geschafft auf das Sofa. Es war doch anstrengende gewesen. Ich legte gemütlich die Beine hoch und schaltete den Fernseher an. Carolin setzte sich neben mich und kuschelte sich wie selbstverständlich in meinen Arm. „Das war schön heute. Wir sollten viel öfter was zusammen machen. Also, außer den Parties und dem Sex.“ Wir mussten beide lachen.

Während sie so da lag und wir fernsehen schauten streichelte ich gedankenverloren ihre Schulter und ihren Hals. Es war, als wären wir schon seit etlicher Zeit ein ganz normales Paar. Später schaltete ich den Fernseher aus und wollte ins Bett. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte und im Bett lag, schaute Carolin noch rein, ebenfalls schon im Nachthemd. „Hast du was dagegen, wenn ich heute bei dir schlafe? Ich bin auch ganz artig.“

„Nein kein Problem. Aber ich muss wirklich schlafen, denn morgen geht es wieder zur Uni.“

Schnell schlüpfte sie zu mir unter die Decke. Ich löschte das Licht und kuschelte mich von hinten an sie heran und nahm sie in den Arm.

„Du Tina“ flüsterte sie, „ich hab dich wirklich gern“

„Hmm ich dich auch, aber jetzt schlaf“

Der Wecker riss mich am nächsten Morgen aus dem Schlaf. Meine linke Seite tat weh, denn ich lag noch genauso da, wie ich gestern eingeschlafen war, und hielt Carolin vor mir im Arm. Ich stütze mich auf und schaltete den Wecker aus. Carolin drehte sich etwas auf den Rücken und guckte mich aus kleinen Augen an. Ich beugte mich vor „guten Morgen süße“, und gab ihr einen Kuss. Als sich unsere Lippen berührten explodierte etwas in mir. Ein wohliges warmes Gefühl breitete sich in meinem Bauch aus. Hatte ich mich etwas verliebt? Schnell beendete ich den Kuss und sprang auf. Jetzt war ich total verwirrt und mit zitternden Knien lief ich ins Bad. So schnell hatte ich mir noch nie die Zähne geputzt und die Haare gekämmt und als Carolin ins Bad kam war ich schon wieder auf dem Weg hinaus. Carolin schaute mich etwas komisch an, sagte aber nichts. Der Tag verging wie im Flug und ich konnte mich auf rein gar nichts konzentrieren. Ich saß zwar in den Vorlesungen, aber genauso gut hätte ich ein Hörbuch auf Chinesisch laufen lassen können.  Zu Hause wieder angekommen saß Carolin wie ein Häufchen Elend auf dem Sofa. Als ich reinkam schaute sie mich nur an, anscheinend hatte sie geweint. Ich setze mich neben sie, „Heh, was ist denn los?“

„Du bist los. Hab ich was falsch gemacht? Heute früh warst du so komisch, den ganzen Tag in der Uni gehst du mir aus dem Weg. Ich hab das Gefühl, du bist mir extra ausgewichen auf dem Campus, um ja nicht mit mir sprechen zu müssen. Wenn ich was gesagt oder gemacht hab, dann sag es mir bitte, aber weich mir nicht so aus.“

Mir würde ganz flau, doch dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen. „Du hast nichts falsch gemacht. Überhaupt nicht. Es ist nur, also, als ich dich heute früh geküsst habe, da.. .ach man wie soll ich das denn sagen. Also, ich glaube ich hab mich in dich verliebt und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.“ Jetzt war es raus und ich schaute angestrengt auf meine Hände, die meine Finger kneteten. Ich konnte ihr jetzt nichts ins Gesicht schauen, aber warum sagte sie denn nichts. Da nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und hob mein Gesicht an, bis ich sie anschaute.

„Das ist alles? Aber, das ist doch total schön und mir geht es genauso“

Dann zog sie mich zu sich heran und küsste mich. Es war unbeschreiblich zärtlich und erneut loderte sofort in meinem Körper eine Flamme auf, die mein Blut in Wallung brachte. Ich griff nun ebenfalls nach ihr und zog sie an mich heran. Erwiderte ihren Kuss voller Leidenschaft. Meine Hände glitten an ihrem Körper herab und ich zog ihr die Bluse aus der Hose. Knöpfte sie auf und umfasste ihre schönen Brüste. Meine Finger suchten den Weg zum Rücken, öffneten den BH und schoben ihn beiseite. Sofort suchten meine Hände wieder die Vollen Brüste und streichelten sie.  Mein Kuss wurde viel fordernder, wilder. Ich drückte Carolin nach hinten auf das Sofa und während ich sie weiter küsste öffnete ich ihr die Jeans und schob sie mit einem Ruck herunter. Sie hob leicht ihr Becken an, um mir zu helfen und ihr Slip rutschte gleich mit herunter. Ich verließ ihre Lippen und küsste ihren Hals. Sie drückte mich an sich und stöhnte mir ins Ohr:„Oh Tina..darauf hab ich so lange gewartet“.

Ich wanderte tiefer, küsste ihre Schulter, ihr Schlüsselbein. Wanderte tiefer zu ihrer Knospe und knabberte daran. Doch ich wollte was anderes und wanderte gleich tiefer bis ich zwischen ihren weit gespreizten Beinen ankam. Meine Lippen pressten sich auf ihre feuchte Spalte und ich sog ihren Klit an. Küsste ihn, knabberte mit den Lippen daran während sie mit ihren Händen meinen Kopf in ihren Schoß presste.

„Ja bitte, du machst mich wahnsinnig, bitte…“ stammelte sie.

Ich nahm nun die Zähne zur Hilfe und knabberte an ihrem süßen Liebesknopf. Abwechselnd saugte und drückte ich mit der Zunge dagegen ohne ihn aber freizugeben. Ihre Beine schlossen sich hinter meinem Kopf und sie zog mich weiter zu sich heran. Ich bekam kaum Luft so stark presste sie mich gegen ihre Lustgrotte. Ihr Becken drückte sich mir stoßweise entgegen. Ihre Hände hatten ihre Brüste gegriffen und massierten und kneteten sie wild. Ihr Kopf flog hin und her. Ich saugte an dem Klit wie ein Baby an seinem Nuckel. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schneller. Plötzlich ein wildes Zucken, sie bäumte sich auf und ich spürte deutlich einen Schwall an meinem Kinn, als ihr Liebesnektar herausgeschossen wurde. Ich hatte davon gelesen, aber es nie erlebt. Dann fiel ihr Becken zurück und ihre Beine rutschten von meinem Rücken. Völlig schlaf und schwer atmend lag sie da. Ich küsste ihren Bauch und sie zuckte zusammen.

„Hoppla, was war denn das. So bin ich noch nie gekommen“.

Ich rutschte hoch und küsste sie. „Na, dann war es das erste, aber hoffentlich nicht das letzte Mal“.

„Du bist ja ganz nass“ schaute sie mich ungläubig an. „War das wirklich ich? Komm ich helfe dir“ Schon griff sie nach meinem T-Shirt und hob es mir über den Kopf. Dann öffnete sie mir ebenfalls den BH und streifte ihn ab. „hmm viel besser“ Sie stieg vom Sofa und ließ mich hinlegen und zog nun meine Hose aus. „Warte, ich hab eine Idee.“ Schnell lief sie aus dem Wohnzimmer. Ich lag, völlig erregt, auf dem Sofa, nur noch mit meinem Slip bekleidet. Da kam sie auch schon wieder, mit einer kleinen Tasche in der Hand. Sie zog einen Schal heraus und beugte sich über mich. „Leg dich zurück und genieße“. Dann band sie mir die Augen zu. Der Gedanke kribbelte und ich legte mich entspannt hin. Plötzlich spürte ich auch etwas an den Händen und dann zog sie meine Hände hinter den Kopf über die Lehne.

„Was..“

„schhh, entspann dich“

Ich spürte, wie sie meine Hände mit irgendetwas festband. Dann zog sie mir den Slip vom Körper. Eine Gänsehaut lief über meinen Körper. Es war aber keine Schauer der Kälte, sondern vielmehr der Erregung. „Warte einen Augenblick“ flüsterte sie mir zu. Dann hörte ich sie weggehen. Na toll dachte ich. Was macht sie nur? Es kam mir vor, als würden Minuten vergehen. Plötzlich spürte ich einen Windhauch. Sekundenbruchteile später tropfte mir etwas Warmes auf den Bauch. Ich zuckte zusammen. Was war denn das? Ein leichter Duft nach Mandeln, der mir nicht unbekannt war,  geriet mir in die Nase und dann spürte ich ihre Hände wie sie begannen, die Flüssigkeit zu verreiben. Jetzt erinnerte ich mich. So roch das Massageöl, dass Carolin manchmal nach dem Laufen für ihre Beine benutzt hatte. Ich schmolz förmlich dahin, als ihre Fingerkuppen das Öl kreisend auf meinem Körper verteilten. Zart strichen die Finger über meine Haut. Ich spürte, wie meine Muskeln das zittern anfingen. Dann entfernten sich die Hände. Ich wartete, hoffte, wollte sie wieder spüren. Plötzlich fiel ein weiterer Tropfen des warmen Öls direkt auf meine Brustwarze. 1000 Volt schossen durch meinen Körper und ich stöhnte auf. Da noch ein Tropfen. Pause. Dann durchzuckte es meinen Körper erneut, als die andere Knospe getroffen wurde und direkt darauf spürte ich wieder diese zärtlich Hände, wie sie nun das Öl in meine Brüste einmassierte. In meinem Unterleib brannte bereits das Feuer lichterloh und ich wünschte  mir, Carolin würde endlich was dagegen tun. Aber, ich wollte sie einfach tun lassen und so stöhnte ich nur auf anstatt sie zu bitten sich endlich meiner Grotte zu widmen. Mein Knospen waren inzwischen steinhart und jede Berührung lies mich schaudern vor Lust und Erregung. Dann plötzlich und ohne jede Vorwarnung fiel ein Tropfen auf meinen geschwollenen Klit. Ich zuckte zusammen, da fiel schon der nächste. Ich hatte vor lauter Geilheit gar nicht gemerkt, dass sie eine Hand weggenommen hatte. Ich spürte das warme Öl, wie es langsam von meinem Klit herablief zwischen meine Lippen. Da spürte ich zwei Finger, wie sie meine Lippen spreizten und schon fiel der nächste Tropfen, diesmal direkt auf den Eingang zu meinem Paradies. Ich wand mich und zog mit den Armen, konnte diese aber wegen der Fesseln nicht lösen.  Der nächste Tropfen fiel und rann warm herab. Da spürte ich etwas festes Kühles zwischen meinen Lippen entlang streichen. Mit sanftem Druck fuhr es durch die heiße ölige Spalte. Stupste leicht gegen den Eingang..drückte sich ein paar Millimeter hinein. Doch bevor es richtig versank zog es sich schon wieder zurück und wanderte aufwärts in Richtung Klit. Dort umkreiste die harte Kuppel meine Kirsche, drückte sanft dagegen und dann die nächste Explosion, als die Vibration einsetzte. Ich schrie auf vor Lust. Die vibrierende Spitze wanderte wieder abwärts. Es waren aber nicht nur Vibrationen, des schien auch zu kreisen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl und dann drückte der inzwischen warme Kunststoff wieder gegen meinen Eingang und drängte sich langsam hinein. Ich öffnete meine Beine soweit es geht um das Eindringen zu erleichtern. Die ersten 3-4 Zentimeter waren schon in mir, als ich plötzlich ein kribbeln spürte wie ich es noch nie erlebt hab. Es war, als würden 1000 Ameisen über meine Schamlippen laufen und diese Ameisen drangen weiter mit ein. Fast gleichzeitig spürte ich etwas dünnes weiches, was vibrierend gegen meinen Klit schlug. Carolin drehte die Vibration hoch und gleichzeitig überrollte mich der Höhepunkt. Ein Höhepunkt der nicht enden wollte. Unkontrolliert zuckte mein ganzer Körper. Wellen der Lust peitschten mich hoch und Carolin fuhr fort, mich mit dem Vibrator zu penetrieren. Ich dachte ich halte das nicht aus und jedes Mal wenn ich dachte, es wäre vorbei kam die nächste Welle. Es müssen drei oder vier Orgasmen auf einmal gewesen sein, bis ich völlig erschöpft zusammenbrach. „bitte stop..hör auf..ich kann nicht mehr“ stöhnte ich hervor und die Vibration hörten auf. Carolin hatte das Spielzeug abgestellt und ließ ihn sanft entgleiten. Ich war völlig außer Atem. Sie löste meine Hände und zog mir auch den Schal von den Augen, küsste mich. „Himmel, was war das denn für ein Teil?“ fragte ich. Carolin zeigte es mir. Hinter der festen Spitze des Vibrators war auf etwa 4 Zentimeter ein weicher Latexteil, der innen gefüllt war mit Perlen. Dieser wurden durch den Motor in Schwingungen versetzt. Obendrein war ein kleiner zweiter Arm angebracht, der einem Kolibri nachempfunden war. Der Schnabel muss es gewesen sein, der meinen Klit so massiert hat. „Nettes Spielzeug, seit wann hast du das denn?“

„Ich habe ihn gerade erst gekauft. Aber er hat mir auch schon mächtig Spaß verschafft.“

Es dauerte eine Weile bis ich wieder soweit auf dem Damm war, dass ich in die Dusche gehen konnte.

Geschrieben

Sehr sehr geil. und biiiitte schnellstmöglich die Fortsetzung 

:lick:

Geschrieben

wird echt immer besser die geschichte:)

hoffentlich bleibt das so:)

 

vor 3 Stunden, schrieb WildVisions:

Sehr sehr geil. und biiiitte schnellstmöglich die Fortsetzung 

:lick:

da kann wo eine nicht die hände von sich lassen beim lesen?:D

Geschrieben
vor 15 Minuten, schrieb sexysachse04:

wird echt immer besser die geschichte:)

hoffentlich bleibt das so:)

 

da kann wo eine nicht die hände von sich lassen beim lesen?:D

Ab einem bestimmten Punkt kann ich das wohl wirklich nicht. Dann bin ich so mega feucht, wie sollte ich dann die Hände von mir lassen 😉

Geschrieben

Wirklich toll geschrieben und kaum zu glauben, dass dies ein Mann geschrieben hat. Erotische Wortwahl und so nachvollziehbar ... als wäre man dabei

Freue mich schon auf die Fortsetzung 

Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb WildVisions:

Ab einem bestimmten Punkt kann ich das wohl wirklich nicht. Dann bin ich so mega feucht, wie sollte ich dann die Hände von mir lassen 😉

musst nur was sagen und ich helfe dir 😏

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