Jump to content

Dresden


Ba****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
(bearbeitet)

Wandern

Wir haben einen schönen Wanderurlaub in der sächsischen Schweiz. Als wir am Schrammsteintor sind, treffen wir eine Gruppe aufgetakelter Frauen Ende dreißig, die sehr aufreizend gekleidet sind. Wir machen Fotos und meine Frau gerät unter die Frauengruppe als drei attraktive Männer Anfang vierzig auf diese Gruppe zugehen. Schnell ist klar, das aufbrezelten Damen nicht abgeneigt sind. So kommt es bald zu ersten Körperkontakten. Ich sehe wie zwei Männer je eine der Damen in den Arm nehmen und dabei lachen alle. Einer umarmt die beiden anderen Damen an der Schulter und flüstert abwechselnd in ihre Ohren. Meine Ehefrau habe dabei ich kurz aus den Augen verloren.

Dann sehe ich sie wieder. Sie steht nun etwas abseits ist aber nicht alleine. Ein vierte Mann ist bei ihr. Ich habe ihn gar nicht kommen gesehen. Er unterhält sich mit ihr. Sie sehen zu den Damen und lachen gemeinsam. Ich werde wird von der heiteren Gruppe abgelenkt. Die Hände der Männer erobern immer mehr Stellen an den Frauen. Rücken, Schultern und Po werden nun eifrig berührt. Die Damen halten sich da auch nicht zurück. Es dauert nicht lange, bis der erste Mann eine Frau am Hals küsst. Die dreht sich weg und kichert nur. Die Kerle folgen ihnen. Immer wieder gibt es neue Berührungen und dezente Küsse an Hals oder Wange.

Ich suche wieder meine Frau. Sie steht mit dem fremden Mann immer noch da wo sie vorher war. Es dauert bis ich merke was mich stört. Er hat den Arm um ihre Schulter gelegt und zieht sie an sich. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie sich wehrt. Beruhigend streicht er ihren Rücken nach unten. Soll mich das jetzt beunruhigen. Sie scheint sich gut zu unterhalten. Also halte ich mich zurück. Immer wieder sehen sie zu der kichernden Gruppe, die sich langsam zum Wanderweg bewegt. Mein Blick streift neugierig zurück zu meiner Ehefrau. Er hält nun ihre Hand. Führt diese an sein Gesicht. Auch das lässt sie zu.

Dann drückt er ihre Hand an seine Brust. Sie lacht herzhaft und schüttelt den Kopf. Er versucht mit ihr zu flirten. Sie scheint es zu genießen. Die immer intimer werdende Gruppe löst sich nun wieder auf und die aufgetakelten Damen gehen ohne die Herren weiter. Die beglückwünschen sich und gehen dann den Weg, den wir gehen wollen. Da hat man wohl etwas für den abend vereinbart.

Meine Aufmerksamkeit geht wieder zurück zu meiner Frau. Sie ist nun in Bewegung. Er versucht ihren Po zu streicheln. Und sobald er es schafft, bewegt sie sich ein zwei Schritte von ihm weg. Er folgt ihr und lässt seine Hand wieder langsam und zärtlich ihren Rücken nach unten gleiten. Ich sehe wie er zum Ende ihren Hintern streichelt. Ein paar Sekunden wartet sie und macht dann wieder die zwei Schritte. Erst als er sie um die Hüfte fasst und zu sich zieht sehe ich ihren suchenden Blick.

Sie entwindet sich ihm und erblickt mich. Ich bin aber schon auf dem Weg zu ihnen. Er will ihr nachsetzen, das macht sie ihn auf mich aufmerksam. Er blickt mich kurz an und verschwindet dann auf einem kleinen Wanderweg. „Wo warst du den so lange?“ Ihre Frage ist nihct wirklich anklagend. Eher neugierig so in der art was hast du eigentlich gesehen. Ich erkläre ihr, das ich durch die Damen und Herren etwas abgelenkt war. Das reicht ihr.

Zu Hause im Hotelzimmer stelle ich dann eine für mich wichtige Frage: „Was erlauben wir uns, wenn wir etwas flirten wollen?“ Ihre Bäckchen werden sofort rot. „Du hast uns .. gesehen?“ „Natürlich. Ich war ja nicht weit weg. Aber solange es für dich in Ordnung war, war es auch für mich in Ordnung.“ Sie nickt und vermeidet mich anzusehen. „Bist du …. Bist du mir nicht …. böse?“ Ein scheuer Blick. Wir kennen uns schon so lange. Sie will mich milde stimmen. „Nein! – Sollte ich?“ „Ähhhh – ich habe vor deinen Augen geflirtet?“ Sie scheint es nicht gut zu finden, das mich das nicht stört.

„Aber Schatz. Du hast dich nett unterhalten. Er hat dich wohl auch berührt. Aber ich hatte nie das Gefühl, das du etwas für ihn empfindest. Ich hatte aber das Gefühl, das du es genossen hast von so einem jungen attraktiven Mann an geflirtet zu werden.“ Sie blickt mich mit überrascht an. „Würde es dich stören, wenn ich mich so mit einer anderen Frau unterhalten würde, und sie mich so berühren würde?“

Sie lächelt nun spöttisch. „Das wird nicht so schnell passieren.“ Ich sehe sie ernst an. „Ich habe theoretisch gefragt. Würde es dich stören?“ Sie denkt nun länger nach. Erinnert sich mit einem Lächeln an den Flirt. „Du hast Recht. Es würde mich vermutlich auch nicht stören. Allerdings dachte ich du wärst eifersüchtiger. Damals als ich den Führerschein machte…“ Ich unterbreche sie schnell. „Damals war unsere Beziehung jung und im Aufbau. Da hatte ich wirklich Angst dich zu verlieren. Aber nun nach fast 40 Jahren. Da habe ich keine Angst, das du mich wegen einem kurzen Flirt verlassen würdest. Wir haben uns viel zu sehr aneinander gewöhnt.“

Ihr Blick ist milde. Sie nickt. „So etwa dachte ich vorhin auch.“ Sie war ruhig und nachdenklich. „Ich würde dir sowieso alles verzeihen, wenn du bei mir bleiben willst.“ Ich spreche ehrlich aus, was iuch gerade fühle. „Du meinst auch ….“ Ich nicke, weil ich weiß, das sie gar nicht daran denken will, geschweige es auszusprechen. „Ich bin mir sicher nichts wäre für mich schlimmer, als dich zu verlieren. – Also - Sollte ich wirklich wegen einer blöden Eifersüchtelei so etwas Wichtiges aufs Spiel setze?“

Sie kommt zu mir und umarmt mich. Fest und innige, wie wir uns selten drücken. „Mein kleiner Dummerchen. Du liebst mich wirklich immer noch so sehr?“ „Ohh Jaaaaa.“ Ich flüstere meine Zustimmung. „Ich dich doch auch. Deswegen würde ich mich nie auf so etwas einlassen.“ Sie heult fast vor Glück. So etwas Intimes haben wir uns schon lange nicht mehr gesagt. Lange drücken wir uns fest. Mein Bauch knurrt, da lösen wir uns. Sie hat nasse Augen.

„Ich möchte nur noch eins wissen.“ Sofort habe ich ihre Aufmerksamkeit. „Was würdest du mir zugestehen?“ Sie seht an mir nach unten und als sie auf meinen Bierbauch blickt lächelt sie wieder spöttisch. Aber sie antwortet ernst. „Ich weiß es nicht. Berührungen auf der Kleidung sind sicher auch für mich Kein Problem. Aber Küssen – also mit Zunge sicher schon. Und mehr will ich mir gar nicht vorstellen. Hast du den etwas vor? – Weil du das so hartnäckig klären willst!“

Sie lauert. Wenn ich jetzt das falsche sage habe ich ein Problem. „Nein, natürlich nicht.“ Ich versuche ruhig und ehrlich zu lächeln. „Nur als ich euch da heute so sah, da stellte ich mir eben diese Fragen. Was würde ich dir verzeihen und war du mir.“ Nun war sie wieder aufgeregt. Sie wusste nicht recht wie sie damit umgehen sollte. Schließlich platzt es doch aus ihr raus: „Du hattest also doch ein Problem, oder?“ Ich nicke. „Anfangs schon. Aber ich sah das es dich glücklich machte. Du hattest Spaß. Es war schön für dich. Und genau das ist doch mein Ziel. Dich glücklich zu machen.“

Ich lasse die Worte wirken. Ich sehe die nächsten Tränen kullern. Sie schluckt und küsst mich. Mit Zunge und sehr leidenschaftlich. Der Kuss dauert lange und erst mein knurrender Magen unterbricht ihn. Wir lachen. Sie geht schnell ins Bad und ich zieh mich zum Abendessen um. Dann tauschen wir. Meine Ehefrau kleidet sich nie aufreizend, schminkt sich nicht und ist auch sonst sehr natürlich. Hin und wieder möchte ich, dass sie sich auch so sexy anzieht wie manch andere Frauen. Unweigerlich gleite mein Blick diesen Frauen hinterher. Mir gefällt das. Und wenn es meine Frau wäre, die so angesehen wir, wäre ich vermutlich stolz.

Wir haben schon vorher ein nettes kleines Lokal mit guter Bewertung heraus gesucht. Leider hatten die Idee mehrere Leute. Schon der Parkplatz war voll. Ich parkte schon etwas abseits. Als wir ins Lokal kommen, stehen da schon viele Leute. Vermutlich warten die alle auf einen freien Platz. Wir überlegen noch, da kommt der Wirt zu uns. „Zwei?“ Er fragt uns mit dem typischen sächsischen Dialekt. Wir nicken. „Wenn ihr auch zu einem anderen Paar dazusetzen wollt, dann würde das gehen.“

Ich weiß nicht warum wir uns überhaupt ansehen. Es ist eine alte Gewohnheit nichts über den Kopf des andren zu entscheiden. Wir nicken uns an und er geht vor uns auf die Terrasse. Alles scheint voll zu sein. Aber in einer Ecke sitzt ein Paar alleine an einem recht großen Tisch und isst. Der Ober räumt gerade die Gläser der vorherigen Gäste weg. Das Paar ist recht jung. Mitte oder Ende zwanzig würde ich schätzen. Der Wirt hält gentlemanlike meiner Frau den Stuhl hin. Ich stelle uns kurz vor und setze mich dann auf den vierten Stuhl. Wir bestellen und solange das Pärchen isst kommt kaum eine Unterhaltung zustande.

Aber danach ist es sehr angenehm. Sie kommen aus Thüringen und sind auch zum Wandern hier. Die junge Frau ist extrem hübsch und erinnert mich an die Freundin unserer Tochter. Sie ist auch eher aufreizend gekleidet. Es ist warm und ihre ultrakurze Panty und das bauchfreie Oberteil sind schon ein Hingucker. Der junge Kerl ist sportlich und charmant. Wir kennen viele junge Menschen und so wissen wir, das man sie nicht mit Kinder oder Krankheiten langweilen sollte. Mit dem Wandern haben wir ein gute Thema. Als ich die Begegnung der aufgeputzten Frauen mit den etwas jüngeren Männern erzähle ist meine Frau peinlich berührt.

Aber viel heftiger fällt die Reaktion der Jungen Leute aus. Sie wurden nämlich auch schon von solchen Männergruppen belästigt. Ihrem Freund sei sogar schon Geld für sie geboten worden. Natürlich verurteilen wir solche Aktionen auch auf schärfste. Wir erfahren auch, dass wir unseren letzten Tag zusammen in Dresden sind. Die Frauen tauschen die Nummern und dann verlassen wir zusammen das Lokal.

bearbeitet von Bayern-Hary

Das ist schon mal ein guter Anfang. Bin gespannt wie es weitergeht. In meiner Phantasie kann ich mir einiges vorstellen.

vor 16 Stunden, schrieb Liebhaber99:

Sehr gut geschrieben bisher, freue mich auf mehr

da kann ich mich nur anschließen.... 👍👍

×
×
  • Neu erstellen...