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Das etwas anders Cucki Paar von Nebenan


Fred151981

Empfohlener Beitrag

Ich konnte meine Frau nun auch ein wenig frotzeln als ich ihr berichten könnte am Morgen mit Anja Kaffee getrunken zu haben.
Ich beschrieb diesen Besuch nicht weiter und ließ meine Frau so neugierig.
Sie ließ nicht von Thema ab. Wollte mehr wissen und ich verriet es ihr nicht.
In den nächsten Tagen kam Anja schon wie gewohnt morgens als ihre Kinder in der Kita waren zum Kaffee zu mir. Es baute sich mehr und mehr eine Routine auf die auch eine gewisse Vertrautheit mit sich brachte. Auch ihre sexuellen Fantasien deutete mehr und mehr an. Ich war mittlerweile echt scharf auf diese eigendlich unscheinbare Frau. Ihre Art machte mich neugierig und so ließ sich eine "zufällige" Berührung nicht vermeiden und bin an diesem Tag vielleicht auch ein wenig zu weit gegangen. Ich spülte gerade die Tassen ab , als wir uns dabei berührten ich könnte nicht anders als Die zu mir zu ziehen und in den Arm zu nehmen, aber als ich Sie müssen wollte drehte sie sich weg. Aber ich spürte wie sie es genoss in meinen Armen. Dies wollte sie nicht beenden, atmete schwerer und ihre Brustwarzen stellten sich auf das diese sich durch Bh und Bluse hervorstachen. Ich glitt mit einer Hand zu ihrem Po, Griff zu und hielt sie so vor mir. Mit der anderen Hand Strich ich vom Hals über die Bluse zu ihren Brüsten und knetete diese leicht. Anja genoss es atmete tiefer und stöhnte schon leicht. Ich war mega geil wollte sie am liebsten sofort poppen, hier und jetzt. Einfach hart vögeln, könnte mir aber nicht vorstellen dass sie dies mitmacht waren ja schon Müsse ein Tabu. Meine Band ließ von ihren Brüsten ab, wanderte herunter und so kam ich in ihrem Schritt an drückte meine Hand gegen diesen. Nur noch den Stoff von Rock und Slip dazwischen und auch hier schien es Anja zu gefallen. Sie spritzte die Beine ein wenig und ich bin aufs ganze und zog den Rock ein wenig hoch um darunter zu greifen. massierte dann weiter ihren Schritt und könnte durch ihren Slip ihre Scham aber auch ihre geilheit spüren, denn der Slip war schon richtig feucht. Ich ging weiter und Griff ihr einfach in den Slip und fühlte eine behaarte Muschi. Sie war richtig feucht, ausgehungert und Bereit zu ficken. Ich ertastete ihr Muschi lange sanft und vorsichtig könnte aber als ich an der richtigen Stelle war nicht widerstehen ihr einen Finger einzuführen und Die ein wenig zu fingern. Das genügte schon um ihr die ersten geilen Töne zu entlocken. Ich kann nicht sagen ob Sie kam. Aber Sie brach plötzlich abrupt ab, richtete ihre Kleidung und verließ ohne ein Wort meine Küche und mein Haus. Ich stand da mit einem harten Schwanz und war wohl zu weit gegangen.

Ich würde sie nie wieder sehen oder vielleicht auch eine Anzeige erhalten. Ich hatte Gewissenbisse und dachte das meine Lust, mein Trieb, meine Begierde mit mir durchgegangen sein.
Ich konnte Anja aber nicht aus meinem Kopf bekommen, da diese Situaion am morgen so sexy, erotisch und geil war. Dabei hatte Anja eigendlich nichts was sie anziehend machte außer diese Unschuld und vielleicht weil ich enwas verbotenes machen würde, etwas was verpönt war oder aber auch als Vertrauensbruch, auch gegenüber meiner Frau auch wenn diese mich mit genau dieser Situation zu provozieren versuchte.
Am Nachmittag spürte auch meine Frau dass etwas anders war. Aber ich wollte mich ihr nicht anvertrauen, wusste ich für mich ja nicht einmal was mir am morgen passiert war. So gingen wir uns aus dem Weg und machten jeder unsere Dinge.
Es war schon spät und ich war wiedermal bis spät Abends in der Garage. Aber ich hatte schließlich auch frei und so nutzte ich diese Zeit um hier etwas zu reparieren und zu bauen.
Als ich eine Person in der Tür stehen sah. Die Sonne scheinte an ihr vorbei und blendete mich und ich erkannte nicht sofort dass es Anja war.
Diese wollte wieder reden und ich ließ sie gewähren auch wenn ich sie lieber ficken wollte. Aber ich kann mir doch nicht einfach nehmen was ich will?

Sie entschuldigte sich für heute morgen und dass es zu weit ging und dann beschrieb sie wieder was ihr fehlen würde und dass ich doch gewisse sehnsüchte in ihr wecke. Ob mit absicht oder aus bloßer Naivität forderte sie mich indirekt auf sie zu verführen. Einerseits verlangte sie danach aber anderer Seits stand ihr gewissen dem im Weg. Ich stand auf und kam ihr wieder nahe. Ohne Sie zu berühren merkte ich schon wieder ihre Erregung und ihren teifen Atem. Ich Brustwarzen waren wieder hart wie heute morgen.
Ich sagte ihr auch wenn ich ihr zu nahe käme, dass sie dann geil werde und sie konnte nicht mehr antworten sodern nur noch nicken, versuchte sich aber zurückzuziehen und hatte leider schnell die Werkbank im Rücken konnte also nicht mehr zurückweichen. Ihr Atem gin daher noch tiefer und sie war extrem angespannt.
Sie gab zu nicht abschalten zu können und ich stand nun so nah vor ihr dass sie jetzt nicht einfach gehen konnte ich stellte mich so dass sie nicht wieder verschwinden konnte und ließ ihr so keinen Ausweg.
Ruhig und bestimmt zog ich nun ihren Rock hoch und griff driekt mit einer Hand in ihren Slip. Massierte zunächst mit der Ganzen Hand ihre Pflaume und begann dann diese mit meinem Mittelfinger zu erkunden. Anja war sehr feucht und erregt und spreizte wieder ihre Beine ein wenig. Als ich ihren Kitzler simmulierte wurde ihr es zu viel und sie wollte gehen aber ich ließ sie nicht, hielt sie fest und stand ihr im Weg und sie benötigte einige Minuten bis sie begriff jetzt nicht so einfach aus der Situation zu kommen.
Ich war mir bewusst dass dies eine Straftat sein konnte wenn Sie mich anzeigen würde und dies ernsthafte Konsequenzen mit sich zog aber jetzt gerade war mir das egal und so bewegte ich meinen Finger tiefer und drang schließlich damit in sie ein. Wieder verkrampfte sie sich und kniff diesesmal auch ihre Schenkel zusammen. Sie stöhnte leise und hatte einen Orgasmus den Sie unterdrücken, oder nicht wahr haben wollte und versuchte diesen auch vor mir zu verbergen. Vielleicht wollte sie mir auch nicht die Genugtuung gönnen dass ich es ihr gesorgt hatte und dies nicht ihr Mann war.
Ich ließ von ihr ab und schon sie auf einen Hocker in unserer Garage. Ich Rock stellte sich als praktisch heraus, das er schnell wieder gerichtet war.
Anja fehlten die Worte und ich sagte ihr das es das normalste von der Welt sei seine Lust auszuleben und zu dieser zu stehen. Anja benötigte noch einige Minuten und ging dann, verabschiedete sich noch und fragte im Herausgehen wie lang ich noch Urlaub hätte und ob sie morgen wieder zum Kaffee kommen dürfe.
Ich sagte ihr dass ich noch den morgigen Tag zu Hause sei und sie gern kommen dürfe.

Nachts im Bett mit meiner Frau war diese immer noch ein wenig angespannt. Aber nur der Gedanke daran dass ich auch was mit dieser Nachbarin hätte schien sie anzumachen.
Sie stellte immer wieder Fragen die dies andeuteten. So fragte sie mich ob ich denn mit 2 Frauen sexuell gesehen klar käme oder überfordert wäre.
Ich antwortete, dass ich dass nicht wissen aber gern mal ausprobieren würde.
Dann wollte sie wissen mit wie vielen Frauen ich es mir vorstellen kann und ich entgegnete gleichzeitig? Oder nebeneinander?
Sie Interessierte sich natürlich für gleichzeitig.
Aber das ist doch die Fantasie vieler Männer es mit mehreren Frauen gleichzeitig zu machen. Ich sagte ihr deshalb das ich es gern mal mit 4 und mehr Frauen machen wollte, diese aber bitte alle bi sind. Ich finde es geil Frauen zu beobachten die sich gegenseitig verwöhnen.

Wir hatten in dieser Nacht noch leidenschaftlich Sex.
Am Morgen ging meine Frau dann zufrieden aus dem Haus und hätte Anja fast direkt die Klinke in die Hand gedrückt. Denn sie stand kurz darauf bei mir auf der Terrasse.

Sehr geile Geschichte und Erlebnisse. Hoffe es geht weiter, aber das wird es bestimmt. Und da wird es nicht nur beim sex mit anja bleiben, Petra macht da garantiert auch mit. 
wäre zu geil zu wissen ob das alles auch so passiert ist

  • 2 Wochen später...

ja, stimmt @ Bim50. Kann mich nur anschließen. Schreib bitte bald weiter, lass uns nicht so lange warten... 😚😚

wie es halt so ist war meine Frau abends doch sehr neugierig hatte sie scheinbar noch gesehen wie Anja morgens zu Besuch kam als sie mit dem Wagen zur Arbeit fuhr. Hatten sich die beiden Damen also doch die Klinke sprichwörtlich in die Hand gegeben. 

Ich berichtete was ich mit Anja erlebt hatte und Petra wollte alles ganz genau wissen. Sie fragte sogar wie Anja schmeckt als ich ihre Pussy geleckt hatte. Petra war sehr erregt und wenn ich es darauf angelegt hätte hätte ich sie hier und jetzt hart vögeln können. Aber ich war mir nicht sicher und wollte lieber hier und jetzt Petra reizen provozieren und sehen wie weit ich es mit ihr treiben konnte bis sie vor Neid, Eifersucht oder Geilheit explodierte.

Aber ich war enttäuscht als ich merkte das Petra genug infos hatte und das Thema wechselte. So verbrachten wir den Abend. Meinen letzten Abend im Urlaub, morgen ging für mich wieder der alltag weiter und ich fragte mich wie ich es schaffen konnte zwischendurch immer mal wieder auch Anja zu treffen. So vergingen erstmal wieder  einige Tage und ich sah Anja oft nur Abends wenn sie in Ihrem Garten war und wir grüßten uns nur über die Distanz. Unsere Gärten grenzten direkt aneinander und es waren sicherlich keine 10m aber ich hatte echt Lust auf mehr Sex mit Anja. Es war keine Liebe aber etwas verbotenes was mich reizte und davon wollte ich mehr. Unsere Kinder spielten regelmäßig zusammen und allein daher konnten wir uns kaum aus dem Weg gehen.

Es war einfach wie verhext hatte ich ein wenig Zeit freigeräumt und war vormittags ein Paar Stunden zu Hause, hatte Anja ihren Tag schon verplant und mit ihr war es ähnlich. ich wollte aber nicht wieder Urlaub nehmen nur um dann endlich mal die Nachbarin zu vögeln und ich wusste auch nicht wie meine Frau darauf reagieren würde. So hoffte ich dass sie mal wieder spontan einen Besuch in meiner Garage machen würde. Ich malte mir in Gedanken aus wie es sein würde. Ich würde das Tor schließen sie auf meine Werkbank setzen und dann alles mögliche mit ihr anstellen.

Aber es ergab sich schließlich eine Möglicheit wie wir das Problem mit der Erreichbarkeit dauerhaft lösen konnten. Mein Arbeitgeber stellte einen neuen Geschäftsführer ein der den Laden wortwörtlich umkrämpelte und einfach effectiver und gewinnbringender umbaute. Zunächst war bei allen das große Bangen wer muss gehen? Aber wir merkten schnell das er eher die älteren Mitarbeiter mit einer fetten Abfindung in den Ruhestand schickte. 

Aber die für mich entscheidende Änderung war, dass er die Büroräume radikal verkleinerte und erwartete dass mehr im Homeoffice gearbeitet wurde und dass auch die Arbeitszeiten flexibler gestaltet werden. Meine Kunden waren auf der ganzen Welt verteilt und mein neuer Chef brachte hier auch Ordnung herein. So übernahm ich alle Kunden in Nordamerika. Es wurde auch erwartet dass ich meine Arbeitszeit anpasse auf die meiner Kunden. Ich musste also zu für uns unüblichen Zeiten arbeiten. 

Der Personalrat fand diese Änderung nicht so prickelnd und versuchte dies mit einigen Mitarbeitern zu verhindern. Ich selber zog aber von beginn an mit. Dieser neue Chef brachte einfach wieder Schwung ins Unternehmen und wir merkten dies auch in der Bilanz. Meine Arbeitszeit lag nun immer noch bei ca. 45 bis 50 Stunden die Woche mit Überstunden, nur halt nicht mehr geregelt sondern flexibel. Dabei achtete mein Chef auch darauf dass es nie mehr als 50 Stunden waren und Überstunden wirklich schnell mit Freizeit ausgeglichen wurden. Meine Frau war zu beginn nicht so begeistert, da ich zunächst oft abends und nachts arbeitete oder aber auch am Wochenende. Viele Unternehmen in den USA kannten so ein Wochenende wie bei uns nicht. Oft wurde hier auch samstags gearbeitet und wenn dort einzelne Projektleiter druck hatten war selbst der Sonntag nicht heilig. Ich arbeitet gern an den Tagen, bekam ich dann doch prozentual auch noch mehr Überstunden gutgeschrieben. Effektiv musste ich nun weniger Arbeiten für mein Monatsgehalt und hatte einfach mehr Freizeit. Meine Bereitschaft sofort mitzuziehen und weil es einfach auch spass machte blieb meinem Chef nicht unbekannt, sodass ich befördert wurde und Teamleiter wurde. Die Arbeitszeit wurde nicht wirklich mehr, aber die Aufgaben schwieriger aber auch das Gehalt wurde deutlich besser. 

Nun arbeitete ich eigendlich nur noch von zu Hause aus und war vielleicht einmal alle 2 Wochen im Büro oder aber zu Besprechungen die persönlich stattfinden mussten.

Ich hatte eigendlich im Lotto gewonnen und hatte nun Zeit regelmäßig Anja zu treffen und auch meiner Frau merkte schnell die neuen Arbeitszeiten zu schätzen. 

 

Ich hatte mir im Obergeschoss den Dachboden ausgebaut und mir dort ein großzügiges Büro eingerichtet. Dies schon direkt so gebaut dass die Räumlichkeiten mal als Wohnung genutz werden konnten. Ich hatte ein großes Büro mir einem großen Bad einer kleinen Küche und auch ein geräumiges Gästezimme hatte ich eingerichtet.

Anja und ich hatten uns aufgrund der ganzen situation ein wenig auseinander gelebt, wenn man dies nach einmal Intim überhaupt sagen kann aber dass wir wieder einen Kaffee zusammen tranken geschah erst nach 4 Monaten nach unserem letzten Erlebnis. 

Anja klingelte einfach am Morgen und stand freudesstrahlend vor der Tür. Wie immer in einer konservativen Kleidung aus Bluse und Rock. Kleidung die schon meine Oma trug, aber das war für sie ganz normal. Sie strahlte mich an fragte nach einem Kaffee und stand schon in unserer Küche. Ich sagte ihr dass ich nun im Homeoffice arbeite und führte sie nicht auf die Terrasse. Der Sommer war vorbei und mir war es dort zu kalt. Ich nahm sie an die Hand und wir saßen schließlich in meinem Büro. 

Sie war wieder so schüchtern und nippte schweigend an ihrem Kaffee. Sie sprach kein Wort aber ihre Anspannung war zu spüren. Ich fragte sie ob sie nur zum Kaffee hier sei und sie schüttelte den Kopf. Es schien ihr gefallen zu haben was wir letztes mal erlebt hatten.

Sie sagte auch dass es so schön das letzte mal war und sie es wieder und wieder erleben möchte und noch viel mehr ausprobieren wolle. Sie hatte immer noch kaum erfahrung und hoffte dass da noch mehr war was sie erleben könnte und wenn es nur das wäre was sie bei beiner Frau und mir beobachtet hatte.

Sie sagte dass sie gesehen hatte dass meine Frau meinen Schwanz in den Mund genommen hatte und mein gutes Stück wurde augenblicklich hart in meiner Hose. Die vorstellung wie diese Schüchterne unerfahrene Frau zum ersten mal einen Schwanz bläst und dann ich auch der Glückliche bin regte meine Fantasie an. 

Sie hab ihren Rock und ziegte mir ihre weiterhin schön teilrasierte Muschi und sagte mir dass sie sich nun regelmäßig auch ihre Pussy rasiert. Ihrem Mann war es noch nicht aufgefallen, da dieser sie bisher immer noch nicht wieder genommen hatte.

Ich war geil und meine Worte waren vielleicht unüberlegt oder aber auch der Geilheit geschuldet aber ich sagte ich einfach sie solle sich ausziehen. Ich bereute diese Worte schon als sie ausgesprochen waren aber sie folgte meinem Wunsch schob Rock und Slip gemeinsam herunter und Bluse und BH folgten ebenso schnell. 

Wie schön erwähnt war sie vielleicht keine Schönheit aber zusammen mit ihrer Art und wie sie sich gab, diese Unschuld war sie sehr erotisch. Sie fragte dann auch ob sie meinen Schwanz nun in den Mund nehmen dürfe. Ich sagte ihr dass dass es Blasen oder vielleicht auch Lutschen heist und sie korrigierte sich und fragte ob sie mir den Penis blasen könnte. 

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