Dies ist ein beliebter Beitrag. Artines Geschrieben Juli 14 Dies ist ein beliebter Beitrag. Eine Frage der moralischen Integrität? Salü zusammen. Hier ein Textauszug aus einem Meme, mit der Abbildung zwei besonders "attraktiven Damen". (Das Meme hat Wasserzeichen und beinhaltet einen Fremdlink) „Kürzlich baten mich meine beiden lesbischen Nachbarinnen, ihnen auf die altmodische Weise zu einem Kind zu verhelfen. Wir versuchen es jetzt seit sechs Monaten, und ich frage mich langsam, ob ich ihnen sagen sollte, dass ich vor zwei Jahren eine Vasektomie hatte.“ Wie seht Ihr das? Wäre er von Anfang an verpflichtet gewesen, das aus dem Grund abzulehnen? Ist das jetzt nur die ultimative Form verantwortungsloser Lust, die jetzt kurz vor dem Auffliegen steht? Ist das bereits eine Verletzung der Würde des anderen - sogar eine vorsätzliche Täuschung, die straf- und zivilrechtlichen Folgen haben könnte? Und ja, ich habe mir die Frage schon länger selbst gestellt, und bin zum Schluss gekommen, so ein "Einvernehmen", mit der Offenlegung der Vasektomie, abzulehnen. artines
Binabik599 Geschrieben Juli 15 Kurze Antwort - geht gar nicht. Hätte man gleich kommunizieren sollen und wenn Mann sich da nicht "outen" will, einfach ablehnen.
Pr**** Geschrieben Juli 15 Ein Meme? Erm, ok. KÖNNTE es sein, dass es sich hier um einen Joke gehandelt haben könnte? Also so ganz vielleicht?
Se**** Geschrieben Juli 15 Da guter Sex sehr viel mehr beinhaltet, als das Anspritzen des Mannes, frage ich mich, was du davon hast. Leidenschaft und gegenseitiges Hochschaukeln wird in einer derartigen Konstellation fehl am Platz sein. Da wäre Handbetrieb für alle Beteiligten ehrlicher und erfüllender. In doppelter Hinsicht.
Ta**** Geschrieben Juli 15 Es ist ein Meme, nicht mehr (habe ich kürzlich auch irgendwo gesehen). Wenn ich mir darüber schon Lebenszeit verschwendende Gedanken machen würde, gäbe es sicher keine anderen Probleme auf der Welt.
Li**** Geschrieben Juli 15 Das ist die typische Verlogenheit heutzutage. Egoistisch, abstoßend, und ein gutes Beispiel dafür wie verlogen und kaputt die Menschen sind. Verachtenswert.
irgendwannwieder Geschrieben Juli 15 Vorsätzliche Täuschung , ist nicht fair !!!! Dringend reinen Wein einschenken !!! Ob das strafrechtliche Folgen hat, kann man nicht sagen, liegt an den Damen ?? Mir würde es reichen, den Lügner auf Nimmerwiedersehen rauszuschmeissen und einen anderen Befruchter zu suchen/finden !!
Sp**** Geschrieben Juli 15 vor 17 Stunden, schrieb Artines: Wie seht Ihr das? vasektominösskandalös 🙄
or**** Geschrieben Juli 15 Der Sex sollte dem Wunsch der Lesben entsprechend der Fortpflanzung dienen. Die ist in Deutschland der Grund, warum Frauen NICHT einfach ihre Eierstöcke - selbst bei Endometriose - raus nehmen lasen können. Die LESBISCHEN Frauen wollen Sex unter der Prämisse, dass eine Befruchtung möglich ist, nicht um umgepolt oder auf Bi überzeugt zu werden. Es ist ARGLISTIG, dann das Ansinnen einer Beiwohnung zwecks Befruchtung (wohlwissentlichn und ausweislich eines neg. Spermatogramms) vorzutäuschen. Wenn ich lesbische Frau wäre, würde ich ggf. übe eine Anzeige wegen ***IGUNG nachdenken. Die Einvernehmlichkeit ist seitens der Lesben an die Befruchtung gebunden. An sich ein Saudummer Witz aus der Altherrengedeck-Ecke.
KarlaLangenfeld Geschrieben Juli 15 Im Grunde sieht man an den Thread wo zu der Mensch fähig ist . Auch beim entstehen von neuen LEBEN wird gelogen betrogen nur um Spaß zu haben. Der Mensch kann so widerlich sein...
Le**** Geschrieben Juli 15 Als Frau könnte, sie ja Fragen ob er Fruchtbar ist. Aber ich denke er hätte auch den Mund auftun sollen, zumal er weis die Damen sind lesbisch, und haben einen Kinderwunsch. Ich nenne es Schamlos aus nutzen, und auch Betrug, ob es Strafrechtliche Folgen hat, liegt wohl an den Damen.
Gr**** Geschrieben Juli 15 Vielleicht ist es nur unmoralisch, wenn du wusstest, dass du ihnen nach der Vasektomie nicht zu einem Kind verhelfen konntest. ... Ich bin jetzt 60. Da glaubt man nicht mehr jede Geschichte. 🤥🥳
Mi**** Geschrieben Juli 15 Natürlich ist das eine Frage der moralischen Integrität. Wenn es den Frauen offensichtlich um einen Kinderwunsch geht, wäre ich doch moralisch vollkommen verrottet, das wegen tumben Sex auszunutzen. Wer weiß schon wie lange, verzweifelt und vergeblich die schon davon geträumt haben? Ich möchte nicht unken, aber das erste Kind war nicht geplant, aber riskiert. Das zweite war geplant. Bei beiden war der erste Schuss gleich ein Treffer. Und beide kamen ohne nachzuhelfen am errechneten Termin zur Welt.
sveni1971 Geschrieben Juli 15 Juristisch betrachtet könnte man es tatsächlich auf die Spitze treiben, denn Einvernehmlichkeit bestand ja im Grunde nur unter der Voraussetzung, dass zumindest eine Schwangerschaft möglich wäre, was hier von Anfang an aber nicht gegeben ist. Aber ich glaube wie andere auch, dass es eine von vielen Geschichten aus dem Paulaner Garten ist und werde deshalb gar nicht mehr Zeit damit verschwenden.
au**** Geschrieben Juli 15 Warum sollte er? Wenn er nur seinen Spass sucht, ist es doch ok. Etwas anders sehe ich dies, wenn es einen Vertrag gibt. Aber ich bin kein Jurist und weiss auch nicht, ob dieser in D gültig wäre.
sveni1971 Geschrieben Juli 15 vor 7 Minuten, schrieb ausVERsehen69: Etwas anders sehe ich dies, wenn es einen Vertrag gibt. Eine mündliche Abrede ist auch ein Vertrag, die Schriftform muss im Gesetz klar geregelt sein, sonst ist alles worüber man sich einigt ein Vertrag. Selbst wenn du deiner Tochter (oder wem auch immer) etwas schenkst ist es ein Schenkungsvertrag, ohne dass auch nur ein Wort darüber gesprochen wurde, das nennt man dann konkludentes Handeln. Du sagst ja auch im Supermarkt nicht extra, du willst die Waren kaufen sondern du legst sie aufs Band und der Kassierer rechnet es dann ab und sagt nicht extra, er überträgt die jetzt das Eigentum.
kl**** Geschrieben Juli 15 Wenn es Spaß macht, dann sollte er auf jeden Fall weitermachen! Er könnte aber auch mal nach Oral- und Analverkehr fragen und dabei andeuten, dass dann exakt die gleiche Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft besteht.
Ge**** Geschrieben Juli 15 Wenn ihm eindeutig klar ist, dass sie nur mit ihm schläft um schwanger zu werden, täuscht er falsche Tatsachen vor.
Holzpizzaboy Geschrieben Juli 15 Würde mal sagen typisch Mann. Auch wenn ich ein Mann bin, denken viele nur an ihre Geilheit und mit dem Schwanz. Die Gefühle der Frau sind da egal, was ich als ein No go empfinde.
au**** Geschrieben Juli 15 vor 15 Minuten, schrieb sveni1971: Eine mündliche Abrede ist auch ein Vertrag, die Schriftform muss im Gesetz klar geregelt sein, sonst ist alles worüber man sich einigt ein Vertrag. Selbst wenn du deiner Tochter (oder wem auch immer) etwas schenkst ist es ein Schenkungsvertrag, ohne dass auch nur ein Wort darüber gesprochen wurde, das nennt man dann konkludentes Handeln. Du sagst ja auch im Supermarkt nicht extra, du willst die Waren kaufen sondern du legst sie aufs Band und der Kassierer rechnet es dann ab und sagt nicht extra, er überträgt die jetzt das Eigentum. Du sollst Recht haben. Trotzdem ist ein mündlicher Vertrag im Ernstfall vor Gericht schwerer zu bestätigen.
De**** Geschrieben Juli 15 Geschichten aus dem Wiener Wald. kenne diesen Film auch und ist so alt wie dieser Jetusalem oder wie der sich schimpft.
sveni1971 Geschrieben Juli 15 vor 6 Minuten, schrieb ausVERsehen69: Du sollst Recht haben. Trotzdem ist ein mündlicher Vertrag im Ernstfall vor Gericht schwerer zu bestätigen. Die Beweisführung ist immer eine andere Frage, aber bei einem lesbischen Paar mit Kinderwunsch ist die Aussage der Partnerin, die ja scheinbar dabei war dann schon ziemlich erdrückend. Freie Beweiswürdigung durch das Gericht, ein Zeuge der die Voraussetzung klar bestätigt, da wird es ziemlich eng. Aber wir sollten uns nicht die Köpfe zerbrechen, ich wollte eigentlich nur sagen, dass Verträge nicht niedergeschrieben sein müssen, um wirksam zu sein. Es geht mir aber auch gar nicht so sehr um den Vertrag, der vielleicht sogar sittenwidrig und somit unwirksam sein könnte sondern um den Umstand wie die Frage zu betrachten ist, ob hier einvernehmlicher Geschlechtsverkehr vorlag. Und da könnte ein Gericht bei der Sachlage sagen, mit offenen Karten wäre es nie zum Sex gekommen, sprich wir bewegen uns vielleicht im Bereich einer ***igung, die ja nicht immer gewaltsam sein muss sondern nur gegen den Willen der Person.
au**** Geschrieben Juli 15 vor 17 Minuten, schrieb sveni1971: Die Beweisführung ist immer eine andere Frage, aber bei einem lesbischen Paar mit Kinderwunsch ist die Aussage der Partnerin, die ja scheinbar dabei war dann schon ziemlich erdrückend. Freie Beweiswürdigung durch das Gericht, ein Zeuge der die Voraussetzung klar bestätigt, da wird es ziemlich eng. Aber wir sollten uns nicht die Köpfe zerbrechen, ich wollte eigentlich nur sagen, dass Verträge nicht niedergeschrieben sein müssen, um wirksam zu sein. Es geht mir aber auch gar nicht so sehr um den Vertrag, der vielleicht sogar sittenwidrig und somit unwirksam sein könnte sondern um den Umstand wie die Frage zu betrachten ist, ob hier einvernehmlicher Geschlechtsverkehr vorlag. Und da könnte ein Gericht bei der Sachlage sagen, mit offenen Karten wäre es nie zum Sex gekommen, sprich wir bewegen uns vielleicht im Bereich einer ***igung, die ja nicht immer gewaltsam sein muss sondern nur gegen den Willen der Person. Du hast ja immer noch Recht!!! Und ich bin froh, dass ich diese Fragen bzw. ob diese vor Gericht Bestand haben, auch nicht entscheiden muss.
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