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Von der wiege bis zum Grab


Ze****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 7 Stunden, schrieb Zero6638:

Manchmal vermisse ich dich. Nein – ich liebe dich nicht mehr. Aber es gibt Tage, Zeiten, Momente, in denen ich tief Luft hole und plötzlich an dich denke.

Am Anfang hat es unendlich wehgetan. Heute ist der Schmerz zur Gewohnheit geworden, und die Wunden sind langsam taub. Doch manchmal mache ich mir immer noch Sorgen – nicht um das, was war, sondern um das, was von dir in mir geblieben ist.

Ich frage mich, wann diese Liebe endgültig aufhören wird. Vielleicht tut sie das nie. Vielleicht verändert sie nur ihre Form.

Denn egal, wohin das Leben mich führt – einen Teil von dir werde ich wohl bis an mein Grab mit mir tragen.

Ich persönlich halte von solchen Sprüchen nicht viel... nur eins sollte eigentlich jedem bewusst sein, geliebte menschen kommen und gehen, jeder davon hinterlässt Spuren, sowas nennt man auch Erinnerungen... wer versucht eingebrannte Erinnerungen zu vergessen, der wird diese nur verdrängen... man muss lernen mit den Erinnerungen zu leben und nicht versuchen diese nur zu verdrängen... 

In der Gegenwart muss man mit der Vergangenheit abschließen, sonst wird die Vergangenheit der Zukunft immer im weg stehen...

und ja es gibt Erinnerungen an Menschen die man sein ganze Leben mit sich trägt, aber jeder entscheidet selber in wie weit diese Erinnerungen das eigene Leben bestimmen..

bearbeitet von Funbird1980

So haben wir beide bei unseren Trennungen von unseren Exen nicht gefühlt. Der Schmerz war vor der Trennung da. Die Trennung selbst war Befreiung. Sicher bei jedem von uns blieb was von den vorhergehenden Partnern. Und es gab Blockaden in uns, die erst abgerissen werden mussten. Und manchmal denken wir an diese zwei Menschen. Hoffen, dass sie es heute besser machen mit ihren neuen Partnern, so sie denn welche haben. Sie sind uns in vieler Hinsicht gleichgültig geworden, aber niemals ganz egal. Es sind Menschen die wir geliebt haben, davon bleibt in uns etwas zurück!

Ja, ich kenne das nur zu gut. Ich bin ein Mensch, der oftmals sehr lange an einer Trennung knabbert und lange braucht, um diese zu verarbeiten. Menschen, die ich einst geliebt habe, bleiben für immer in meinem Gedächtnis, selbst wenn sie mir sehr weh getan haben. Jeder Mensch geht wohl individuell auf seine Weise damit um. Ich versuche, mir die schönen Momente zu bewahren, wobei die Erinnerung daran häufig die schmerzlichste ist. Die negativen Erfahrungen verblassen mit der Zeit, aber die Erinnerung an den Menschen an sich bewahre ich so lange ich lebe.

Vor 8 Stunden, schrieb Al_caporn:

Falsche Seite würde ich sagen🤣 versuchs mal bei www.kummerkasten.de

Warum ist dies die falsche Seite? Darf hier niemand seine Gefühle kommunizieren? Wem bestimmte Postings nicht passen, sollte kommentarlos weiter ziehen und sich nicht lustig machen. Offensichtlich ist es Dir noch nie schlecht gegangen. Dann hoffe ich für Dich, dass Du in Deinem Leben keine Situation erfährst, die Narben auf der Seele hinterlässt.

vor 9 Stunden, schrieb Klopfer:

 

Was aber nicht heißt, dass da aber auch trotzdem noch der Platz für eine neue Liebe sein kann. Das Ableben des Partners ist aber auch so ziemlich die einzig akzeptable Art jemanden liebend im Herzen zu behalten (mal abgesehen von Freunden und Verwandten).

Meine liebe zu anderen ist unausschöpflich ......weil ich auch liebe erhalte....

Ich persönlich mache die Sache mit mir selbst aus.
Klar ist eine Trennung nicht schön.
Man muss das Ganze aber sachlich/realistisch sehen.
Eine einseitige Liebe /einseitige Zuneigung bringt doch nichts.
Menschen, die gehen/ziehen wollen, muss man gehen lassen
🤔Was will ich mit einer Frau/Partnerin, die mich und meine persönlichen Eigenschaften nicht (mehr) wertschätzt?
Da ist doch Trennung (auch wenn diese von ihr kann), auch wenn sie schmerzhaft ist, das Sinnvollste.

So ein unangenehmer Mensch bin ich ja auch nicht.

Da suche ich mir doch lieber (nach einer Trauer-Wartezeit) eine neue Partnerin, die mich genauso mag wie ich bin/mich als Menschen wertschätzt, gern' Zeit mit mir verbringt, mich, meine Art mag....
Eine Frau, der ich gut tue....

 

Ich vermisse nicht die Person, sondern die Ereignisse, das zusammene Erlebte. Eine Melodie oder ein Geruch, ein Geräusch, kann einen an etwas Vergangenes erinnern. Es als Schmerz oder Liebe zu bezeichnen, wäre übertrieben.

Ich möchte nicht zurückschauen, denn für mich hat alles einen guten Grund, auch wenn wir den manchmal erst später erkennen.

Altes muss beendet sein, damit Neues entstehen kann.

vor 1 Stunde, schrieb Highlander4u:

Hmmm...

Was genau mögen diese Worte dem geneigten Leser nur sagen wollen...

Das tiefe innige Verbundenheit nicht vergänglich ist .....vermutlich  

Menschen kommen und gehen...aber manche hinterlassen Spuren..soll wohl so sein..🤷‍♀️

Bei Menschen, die Dir wohlgesonnen waren, sind die Spuren bis zum eigene Ende immer präsent, bei den anderen möchte man sie gern verdrängen, was aber nicht immer möglich ist.

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