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"Zweisamkeit" Cuckold World Part7


wi****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Zweisamkeit..

Elias hatte Lena gesagt, dass er sich mit ihr so tief verbunden fühle. Sie bedauerte, dass sie gleich am morgen einen Promotion-Job wahrnehmen musste. 

Sie hatten die ganze Nacht eng verbunden verbracht. Körper an Körper, Haut an Haut, so fest aneinander gepresst, dass sie kaum atmen konnten. Sie hielten sich, immer fester, weil es sie beide erregte, sich so vollständig zu spüren. Weder Lena noch Elias wollte diese feste Verbindung lösen. Immer wieder, wenn die Muskeln, dem permanenten Druck nachgaben und sich lockerten, war der Geist stärker. Sie drückten sich erneut aneinander, verschlangen ihre Beine, verlagerten die Kraft, verhakten sich stärker, als wollten sie miteinander verschmelzen. Sie blieben die gesamte Nacht auf diese Weise wach. Kein Wort wurde gesprochen. Nichts fand einen verbalen Ausdruck. Nur Atem, Wärme und das stumme, intensive Verlangen.

Der Morgen graute bereits. Lena hatte einen Job. Sie mussten sich nun lösen. Enttäuscht ließen sie voneinander ab.

Lena nutzte das Bad zuerst und machte sich schick. Sie fragte durch die offene Tür: „Hey! Möchtest du den Tag mit mir verbringen?“  
Elias wurde plötzlich hellwach, begeistert wollte er antworten, hielt jedoch kurz inne: „Hast du nicht einen Promotion-Job auf der Messe?“  
Lena blickte lüstern aus dem Bad, mit einem breiten, gefährlichen Grinsen. Elias stutzte.
Denn Lena lockte ihn mit wiederholenden beugenden Bewegungen des Zeigefingers zu sich. Sie zwinkerte dabei mit einem Auge und schaute plötzlich ganz unschuldig. 

15 Minuten später...

Ein paar Momente später betrachtete Lena ihr „Werk“ mit sichtlicher Zufriedenheit.

Sie hatte seine Arme an den vorderen Stuhlbeinen straff fixiert, die Beine, einzeln an den hinteren Stuhlbeinen festgebunden, weit gespreizt. Sie verband ein straffes Seil seine Fußgelenke zusätzlich mit dem Rücken, sodass sie seine Beine angewinkelt ließ. Lena wollte, dass Elias seiner Lage bewusst wurde, bemerkte hämisch, “Na spürst Du die Knie?” Elias ging in sich, konnte sein Gewicht minimal auf den Stuhlsitz oder auf die Knie verlagern – mehr Bewegungsfreiheit gab es nicht. Er konnte weder ausweichen noch aufstehen.
Elias war in dieser Position noch sichtlich verwirrt. Er versuchte zu begreifen, wie er sich in dieser strengen Verpackung so wohl fühlen konnte.  Er dachte zurück. „Wie hatte das alles angefangen?“ Sie stand grad noch am Türrahmen vor dem Bad und dann…?  

Vor 15 Minuten…    

Also er dachte nochmals an Lena,  er erinnerte sich, wie sie ihn mit wiederholenden beugenden Bewegungen des Zeigefingers zu sich ins Bad lockte... Sie zwinkerte dabei mit einem Auge und schaute plötzlich ganz unschuldig. 

Lena bemerkte seine Unsicherheit und grinste breit. Sie zog ihn an sich, küsste innig. „Hiermit kannst du meine Verbundenheit fühlen, auch wenn du in der Kälte stehst, Elias“, sagte sie und legte ihm ein Halsband mit einer Kette an. Sie zog ihn dichter zu sich, Elias musste sich etwas beugen, um dieser Führung zu folgen, so, führte sie ihn durchs Bad. Wortlos schnippte sie mit dem Fingern und deutete in die Dusche. Als er Einstieg, zog sie die Leine nach unten,  drückte ihn auf die Knie.

„Na schau mal einer an“, säuselte sie amüsiert. „Noch vor fünf Minuten hast du mich mit diesem geilen Blick angeschaut… und jetzt glaubst du, ich wäre so eiskalt und könnte nur kaltes Wasser laufen lassen, nach dieser heißen Nacht? Du süßes verschrecktes Reh. So cute.“ Elias wusste, es brachte nichts. Ihm war ihr  Tonfall eindeutig zu ironisch, also begegnete er:“Lena, Du bist die heißeste Frau, die ich je getroffen habe, Ich würde den Tag egal wie mit Dir verbringen.“

Lena etwas geschmeichelt beugte sich vor und küsste Elias sinnlich. Für einen Moment vergaß er alles, als sie so innig waren..  
Sie drehte das Wasser auf – eiskalt. Elias zuckte heftig zusammen, als der Strahl ihn traf. Lena richtete den Duschkopf genüsslich auf seinen Unterleib und lachte leise, während seine Morgenlatte innerhalb von Sekunden komplett verschwand.

„Oh nein, Elias… wo ist sie denn hin? Dein ganzer Stolz. Wo ist denn mein Mister Lover Lover Bombastic? Dein armer kleiner Freund versteckt sich ja richtig!“

Elias schwieg peinlich berührt und zitterte nur unter dem kalten Wasser.

Lena stellte das Wasser ab und zog ihn unsanft zu sich. „Halt mal.“  
Er nahm mit zitternden Händen den Duschschlauch des entgegen.

Sie schraubte den Analspülkopf auf und hielt ihm das Teil hin. „Los, den Anus gründlich und tief ausspülen. Und zwar jetzt. Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit.“

Elias starrte sie entsetzt an. Er öffnete den Mund, brachte aber nur ein stockendes „…etwa vor dir?“, heraus.

Lena lachte laut und herzlich auf. „Ja natürlich vor mir, du zitternder Narr.“ Sie mimte Elias Zittern nach und musste schallend lachen. Sie hielt sich den Mund. „Glaubst du, dass etwas Braunes aus dir rausläuft, wenn du dich vor mir reinigst? Ich muss zugeben, das wäre selbst mir peinlich.“

Sie beugte sich etwas vor, ihre Stimme mit tatsächlichem Mitleid, „Aber warmes Wasser geb ich Dir jetzt, damit auch dein Hintern sich entspannt und du tief ausspülen kannst.“  sie fuhr etwas spöttisch fort. „Du hast Angst, dass ich etwas sehe, was du mir lieber nicht zeigen würdest? Dass dein kleines Loch vielleicht doch nicht so sauber ist, wie du mir gestern Abend vorgemacht hast?“, fragte Lena übertrieben verständnisvoll.

Elias wurde knallrot. Er nickte nur stumm, hockte sich hin und begann mit  Händen schüchtern die Spülung. Die ganze Zeit spürte er ihren Blick auf sich. Es war absolut unerotisch. Sein Schwanz hing schlaff und klein zwischen seinen Beinen – ein armseliger Anblick.

Lena beobachtete jede seiner Bewegungen mit sichtlichem Vergnügen. „Sieh mal einer an… Du warst doch schon sehr sauber gestern. Das gefällt mir fast noch besser.“

Als er fertig war, schraubte sie den normalen Duschkopf wieder auf und gab es Elias. 
Dann kramte sie aus ihrem Rucksack. „Halt mal.“ Sie hielt ihm einen transparenten kurzen  Katheter mit Plastikbeutel. Elias nahm den Beutel stumm entgegen. Lena zog an der Leine Elias hoch,  Mit geübten Fingern zog sie seine Vorhaut zurück und führte ihm den Katheter langsam in seine Harnröhre ein. Elias zuckte zusammen, als seine eigene Pisse direkt in den Beutel floss, den er selbst in der Hand hielt. Er hatte keine Kontrolle darüber. 

„Hach, wie peinlich“, spottete Lena fröhlich. „Jetzt hältst du deine eigene Pisse in der Hand, Und du sagst kein Wort. Einfach nur still und rot im Gesicht. Das ist genau die Art von Morgen, die ich liebe.“

Sie löste den Katheter. Elias war überrascht, dass dies noch nicht alles war. Lena legte einen ersten festen Cockring mit einem Schloss hinter seine Eier zu positionieren, versuchte dann einen vibrierenden doppelten Silikon Cockring diesen vor und hinter die Eier, um den Schaft zu bringen. Lena brauchte ein paar Versuche. Elias verzog sich immer wieder das Gesicht, als er spürte, sich sein Penis, der Schaft, die Vorhaut unsaft gedehnt, gestreckte wurde, um durch die Ringe zu passen.

Dann nahm Lena den viel zu kleinen Cock Cage und drückte ihn gnadenlos über seinen schlaffen Penis, um ihn mit dem Schloss des ersten Rings ganz am Anfang des Schaftes zu verschließen. Mit Genuss beobachte sie ihn , er hatte sich alles hatte über sich ergehen lassen.  Am ende wedelte Lena den Schlüssel an der Kette vor seinen Augen und legte es sich um ihr rechtes Fussgelenk. Er musste Schlucken.

„Und jetzt schau dich an… total weich, total klein, und trotzdem quetsche ich dich in dieses winzige Ding. Aber ich habe noch eine schöne Überraschung, sehr stachelig“ Zusätzlich brachte sie scharfe Eichel-Stacheln an: winzige, nach innen gerichtete Spitzen, die bei jeder Erregung unbarmherzig von allen Seiten zubissen. Sie tätschelte den engen Käfig spöttisch.

„Na? Immer noch verwirrt, mein Schatz? Oder fängst du langsam an zu begreifen, wie sehr es dich anmacht? Mein kleiner perverser Narr.“

Elias antwortete nicht. Er konnte nur stumm und mit gesenktem Blick dastehen, während Lena ihn mit einem triumphierenden, zutiefst amüsierten Lächeln betrachtete.

Dann schnürte sie ihn an den einfach Stuhl. Die Knoten waren extra so gesetzt, dass er sie im Notfall selbst lösen könnte – doch Lena schätzte seine Hingabe richtig ein: Er würde es nicht wollen. Mit einem gemeinen, sexy Grinsen zischte sie: „Wehe, du versuchst zu entkommen!“

Mit diesen Worten, als Krönung, steckte sie ihm einen dicken, ferngesteuerten Vibro-Buttplug tief in seinen frisch ausgespülten Darm und dehnte ihn auf angenehm schmerzhafte Weise.

Der dünne Katheter war bereits gelegt, dessen Schlauch durch den Peniskäfig in einen Beutel unter dem Stuhl führte. Sie setzte ihm einen Knebel mit Zufuhrschlauch ein, der zu einer Flasche mit Flüssignahrung führte. „So, mein Lieber… Happa Happa“, spottete Lena, bevor sie den Knebel fest verschloss.

Eine spezielle Beatmungsmaske, die nur über die Nase verlief, war mit einem Befeuchtungsbehälter verbunden. Statt Wasser hatte Lena ihre getragene Unterwäsche vom Vorabend hineingelegt – noch feucht von den nächtlichen Freuden. Sie hatte zusätzlich hineingepisst, damit jeder Atemzug, den Elias durch die Nase zog, noch stärker ihre intime, dominante Marke trug.

Damit er sich noch intensiver auf die Reize und Gedanken an sie konzentrieren konnte, stülpte Lena ihm einen leicht transparenten schwarzen Sack über den Kopf. Bei jedem Atemzug sog er ihren intensiven, intimen Duft tief in seine Lungen – für seine permanente Prägung.

Elias’ Welt war auf ein Minimum reduziert. Jedes Zimmerlicht war ausgeschaltet. Alles war intensiver als je zuvor. Manchmal sah er schemenhaft die Umgebung durch den dünnen Stoff.

Einzig die Erinnerungsbox – innen mit LED beleuchtet – strahlte deutlich schemenhaft durch den Sack. Doch sie interessierte ihn kaum noch. Die Fotos, getrockneten Blumen, Briefe und Reliquien seiner Vergangenheit verblassten in der Gegenwart von Lena. Er konnte sich gerade nur auf sie konzentrieren.

Er musste an den vergangenen Abend mit Lena denken, an die vielen stillen Momente, in denen er einfach nur bei ihr sein wollte. So wie jetzt.

Es trug Sport-Ohrhörer mit integriertem Mikrofon am Kabel. Sie waren über eine spezielle Streaming-App mit Lenas Telefon verbunden. Sie konnte ihn hören, wenn sie wollte. Er hingegen hörte alles, was sie tat – live, echt, hemmungslos offen.

Lena stand fertig angezogen vor ihm. Sie trug ein elegantes, aber verführerisches Business-Outfit für den Promotion-Job: enger Rock, weiße Bluse, die ihre Brüste betonte, und hohe Pumps. Sie beugte sich zu ihm herunter, strich ihm zärtlich über die Wange und lächelte dieses gefährlich-sanfte Lächeln, das ihm jedes Mal den Verstand raubte.

„Heute wirst du mich live erleben, mein Schatz. Nicht in deiner Fantasie. Nicht in Erinnerungen. Sondern wirklich. Jeden Schritt. Jedes Wort. Jeden Flirt. Und du wirst dabei leiden… und mich dafür nur noch mehr lieben.“

Sie küsste ihn durch den Sack und die Maske auf die Stirn, richtete sich auf und aktivierte die App. Dann verließ sie den Raum. Die Tür fiel leise ins Schloss.

Elias hörte zuerst das Klackern ihrer Absätze auf dem Flur, dann das Öffnen der Haustür, das Starten des Motors. Ihre Stimme, leicht verzerrt durch die Freisprechanlange im Auto, klang entspannt und fröhlich:

„Guten Morgen, mein gefesselter Engel. Fühlst du mich und wie rieche ich für dich?“

Elias gab ein leises, hingebungsvolles „Hmmm“ ins Mikrofon.

„Braver Junge. Dann lass uns deinen Tag beginnen.“

 

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