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Sissy


To****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Sissy Dienstagmagd 

Mittlerweile lebte ich schon fast drei Monate in der Wohnung von Marie (29). Wir hatten uns auf einer Fetisch-Party kennengelernt, und sie hatte mich als ihren persönlichen Sklaven unter ihre Obhut genommen. Seither kümmerte ich mich um ihr Wohlbefinden und den Haushalt.  

An einem Freitag, als sie von der Arbeit kam, erwartete ich sie wie jeden Tag sehnsüchtig an der Eingangstür, um sie zu begrüßen. Heute hielt sie zwei große Einkaufstüten in den Händen und wies mich an, diese in ihr Schlafzimmer zu bringen.  

Als ich zurückkam, befahl sie mir, ins Badezimmer zu kommen:  
*„Bitte gehe duschen und rasiere dich heute gründlich – auch deine Beine.“*  

Für mich war es selbstverständlich, ihren Anweisungen zu folgen. Ich gab mir größte Mühe, jedes Haar von meinem Körper zu entfernen. Eine Stunde später öffnete sie die Tür und kontrollierte, ob ich die Aufgabe zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte.  

Nackt stand ich vor ihr. Sie strich über meine Beine, prüfte akribisch meine Achseln, hob meine Eier und spreizte meinen Arsch, um sicherzugehen, dass ich nichts übersehen hatte. Mein Gesicht war frisch rasiert, und zu meiner Erleichterung hatte sie nichts zu beanstanden.  

Dann führte sie mich ins Schlafzimmer. Zu meiner Überraschung lag auf dem Bett eine schwarze Dienstmädchen-Uniform, schwarze High Heels, eine blonde Perücke und einige Schminkutensilien. Sie hielt die Uniform an meinen Körper und sagte mit einem Lächeln:  
*„Ja, das sollte passen.“*  

Wie eine Puppe zog sie mich plötzlich an. Es war das erste Mal, dass sie diesen Fetisch an mir ausprobiere, und ich war etwas verunsichert wozu sie mich so on Schale warf. Sie setzte mir die Perücke auf, puderte mein Gesicht, strich Eyeliner über meine Lider und tupfte rosa Lippenstift auf meinen Mund. Dann schlüpfte ich in die High Heels.  

Stolz betrachtete sie ihr Werk und führte mich vor den großen Spiegel.  
*„Ja, das sollte passen.“*  

Ich erschrak, als ich mich sah. Sie hatte mich tatsächlich in eine waschechte Sissy verwandelt. Meine männlichen Züge waren fast vollständig unter dem Make-up verschwunden – ich sah aus wie eine junge Frau.  

*„Du bekommst heute eine besondere Aufgabe von mir“*, erklärte sie mit fester stimme. *„Ein befreundetes Pärchen hat mich heute um eine Aushilfe für ihre Party gebeten, und ich habe versprochen, schnellstmöglich jemanden zu finden.“*  

Ich schaute sie erschrocken an, antwortete aber nur:  
*„Ja, meine Herrin, wie Sie wünschen.“*  

*„Du wirst dich heute als Anett bei ihnen vorstellen und ihre Anweisungen zu meiner Zufriedenheit erfüllen. Ich möchte keine Beschwerden hören – hast du das verstanden?“*  

Wieder nickte ich: *„Ja, meine Herrin.“* Mir war es wichtig, dass sie stolz auf mich war.  

Sie überreichte mir einen Zettel mit der Adresse und ermahnte mich, mich sofort auf den Weg zu machen. Mein Herz raste. Würde sie mich nicht hinfahren? Die Adresse lag am anderen Ende der Stadt!  
Sie ermahnte mich nur, das ich mich auf den Weg machen sollte. Und führte mich vor die Tür. 

Als sie die Haustür hinter mir schloss, wurde mir klar, wie prekär meine Situation war: Die Uniform reichte nur knapp über meine Hüften, und Unterwäsche hatte ich auch keine bekommen.  

Hunderte Gedanken schossen mir durch den Kopf. Alles war so peinlich – aber ich musste los. Da ich nicht genug Geld für ein Taxi hatte, blieb mir nur die Bahn.  

Ungewohnt an die hohen Schuhe, humpelte ich zur Station. Gerade hielt die Linie 7, und die Bahn war halb voll. Ich versuchte, den Blicken der anderen Fahrgäste auszuweichen, doch in meiner Aufmachung wurde ich intensiv gemustert.  

*Hoffentlich merkt niemand, dass ich ein Mann bin…*  Beete ich.

Nervös setzte ich mich direkt hinter den Fahrer und presste meine Beine zusammen, damit niemand meinen Schwanz sehen konnte. Das hätte sicher Ärger gegeben.  

Die Fahrt dauerte eine Stunde, doch zum Glück musste ich nicht umsteigen. Von der Haltestelle waren es noch zwanzig Minuten zu Fuß. Erleichtert, dass nichts passiert war, machte ich mich auf den Weg.  

Langsam gewöhnte ich mich an die Schuhe und kam zügig voran. Einige Männer musterten mich auf der Straße, doch meine anfängliche Scham machte es nicht leichter. Meine Herrin hatte sich offenbar große Mühe gegeben – fast fühlte ich mich geschmeichelt.  

Schließlich erreichte ich Haus 34c. Ich hatte die richtige Adresse. Mit klopfendem Herzen drückte ich auf die Klingel. Eine Frau Ende 30 öffnete.  

*„Ja, bitte?“*  

*„Guten Tag, Marie schickt mich. Ich bin Alex—“*  

Prompt erhielt ich eine Ohrfeige.  

*„Wie heißen Sie? Hat Marie Sie etwa nicht ordentlich instruiert?“*, fuhr sie mich schroff an.  

Erschrocken entschuldigte ich mich. Natürlich – ich hatte es  vergessen.  

*„Verzeihen Sie bitte… Ich bin Anett und heute Ihr Dienstmädchen.“*  

 

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