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Porno dreh andere Variante


To****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich heiße Anna, bin 28 Jahre alt und seit nun fünf Jahren mit Tom verheiratet. Nach außen führen wir ein ganz normales Leben. Aber in unserem Schlafzimmer haben wir uns schon lange ausgemalt, wie es wäre, wenn ich mal von einem richtig dominanten,  Mann vor Toms Augen benutzt und zügellos  durchgefickt werde. Ich stehe auf harten, gnadenlosen Sex, aber mit Tom funktioniert das einfach nicht. Er war zu liebevoll, zu vorsichtig. Ich brauche mehr.

Über einen Bekannten meines Chefs kam eines Tages das Angebot für einen professionellen Porno-Dreh genau in der Hardcore-Schiene die ich schon immer erleben wollte. Tom und ich waren sofort Feuer und Flamme. Das war die Chance, unsere heimlichen Fantasien lieve vor einer Kameras auszuleben.

Mein Chef wusste damals schon Bescheid – wir hattenen immer schom ein sehr offenes, Verhältnis. Ich hatte ihm irgendwann mal in einer langen Nachtschicht von meinen Fantasien erzählt. Er lachte nur und meinte, er würde mir sofort jemanden vermitteln, wenn ich ernsthaft interessiert wäre. Leider war er auch stockschwul, sonst hätte ich es wahrscheinlich sogar mit ihm versucht. Stattdessen hat er mir diesen Kontakt besorgt. Das Video war Teil einer Serie über devote, geile Hausfrauen für einen großen Auslands-Auftrag im Fetisch-Bereich – roh, frivohl  und extrem und ich passte auf Anhieb.

Am Drehtag kamen wir pünktlich ins Studio. Tom war sichtlich nervös, aber die dicke Beule in seiner Hose verriet, wie geil er auf das war, was heute passieren würde.

Das Studio war professionell Vier 4K-Kameras auf Schienen und Stativen, eine Handkamera für extreme Close-ups, perfekte Ausleuchtung mit Softboxen und Spotlights, drei erfahrene Kameraleute (zwei Männer, eine Frau) und ein Tonmann. In der Mitte ein riesiges Bett auf dem ich heute lernen sollte wie ein richtiger mann eine frau benutzte. 

Viktor, 51, Regisseur und gleichzeitig männlicher Hauptdarsteller, war ein großer, durchtrainierter Typ dss genaue Gegenteil von Tom.mit ernstem, autoritärem Auftreten. Genau der Typ, der mir schon beim bloßen Zuhören Gänsehaut durch den ganzen Körper jagte.

Er begrüßte uns knapp und direkt und  erklärte uns den Ablauf. 
„Anna, du spielst heute die devote Ehe-Schlampe. Tom, du bist der Cuck. Du sitzt nur da und schaust zu, wie ich deine Frau durchficke. Kein Jammern, kein Eingreifen. Du hältst dich zurück, bis ich dir erlaube mitzumachen. Verstanden?“

Tom nickte kleinlaut, seine Stimme nervös und aufgeregt „Ja… verstanden.“

Seine Assistentin band Tom auch gleich mit Kabelbindern fest an einen Stuhl, nur drei Meter vom Bett entfernt, damit er wirklich alles sehen konnte. mit ein paar beherzten griffen enldigte sie ihm seiner Hose und den shorts bis sie zwischen den kniehen hingen und lies ihn sichtlich überrascht so sitzen.
Sein schwanz baumelte plötzlich frei im Set und ich musste mir ein schmunzeln verkneifen ,da ihn das schon einen Ständer beschert hatte

 Dann wandte sich Viktor zu mir, musterte mich von oben bis unten und sagte kühl: garnicht So schlecht. 
„Ausziehen. Nur das Halsband und die High Heels. Mehr brauchst du heute nicht.“

Ich gehorchte mit rasendem Herz. Mit jedem Kleidungsstück, das zu Boden fiel, wurde ich feuchter. Die Kameras liefen bereits im Testmodus und filmten, wie ich mich vor der ganzen Crew auszog. Und ging alles schneller wie erwartet. 

„Action in 3… 2… 1.“

Ich kniete nackt in der Mitte des Sets wo Viktor mich hin dirigiert hatte. Die hellen Scheinwerfer brannten ungewohnt auf meiner Haut. Viktor trat vor mich, holte seinen dicken, halbsteifen Schwanz heraus und schlug mir damit mehrmals fest auf die Wangen. Das klatschende Geräusch und die Wucht ließen mich zusammenzucken. Gänsehaut überzog meinen ganzen Körper.

„Sieh in die Kamera und sag laut und klar, warum du heute hier bist und welche Rolle dein Mann hat.“

Ich schaute direkt in die Linse, meine Stimme nervös und erregt:  und wiederholte die worte die er mir vorab eingetrichtert hatte.
„Ich bin hier, weil ich eine billige, devote Fickschlampe bin und endlich einen richtigen Schwanz spüren will. Mein nutzloser Mann schaut heute nur zu, wie ein echter Kerl mich benutzt und durchfickt. Meine Fotze und mein Arsch gehören heute nur dir.“

Viktor nickte zufrieden, packte mich grob an den Haaren und schob seinen inzwischen steinharten, dicken Schwanz tief in meinen Rachen. Ich würgte sofort heftig, Speichel lief in dicken Fäden über meine Titten. Er ließ mir keine Sekunde, um mich an seine Ausmaße zu gewöhnen. Stattdessen fickte er mein Gesicht hart und tief, immer wieder bis zum Anschlag. Mein Hals beulte sich sichtbar aus. Ich bekam kaum Luft, Tränen liefen mir über die Wangen, während ich gurgelnde, würgende Geräusche von mir gab. Die Handkamera war direkt vor meinem Gesicht und fing jede Sekunde ein.

„Genau so“, rief Viktor der Crew zu. „Kamera 1 hält schön den Cuck im Bild und Zeigt wie geil er dabei ist.“

Tom saß weitee mit weit aufgerissenen Augen da, sein halb so großer Schwanz tropfte vor Geilheit und ich spürte schon wieder Viktors festen griff.

Viktor zog mich plötzlich wie ein Spielzeug hoch, warf mich aufs Bett und spreizte meine Beine brutal auseinander das alle meine spalte sahen. Kamera 3 hielt  direkt  drauf....Ohne Vorspiel, ohne Küssen, spuckte er mir nur zwischen meine Beine und rammte seinen dicken Schwanz mit einem einzigen brutalen Stoß tief in mich hinein.

Ich schrie überrascht  auf. Der Schmerz und die plötzliche Dehnung waren überwältigend. Er fickte mich sofort gnadenlos hart, klatschte dabei fest auf meine Titten und ins Gesicht wie ich es mir immer ersehnt hatte. Mein Körper bäumte sich auf, ich stöhnte und schrie und vergas komplett die kameras.

„Schau zu deinem Mann folgte, kaum dss ich mich noch konzentrieren konnte, zeig ihm deine Geilheit “, befahl er.

Ich drehte den Kopf halb in wahn zu Tom, der mit glasigen Augen ungläubig zusah, und keuchte laut in die Kamera:  
„Ahhhh hmmmm dein Schwanz ist so verdammt geil.

Tom schluckte schwer, sein Schwanz zuckte sichtbar in der Hose.

Viktor drehte mich zurück, drückte meinen Kopf fest ins Kissen und zog jetzt meine Arschbacken weit auseinander.  
„Arsch-Szene! Alle Kameras auf ihr geiles Fickloch und weiter auf den Ehemann!“
Ich zuckte nervös aus....wollte er das kaliber wirklich in mein Hintertürchen stecken. Aber Viktor war der letzte dem das interessiert hätte. Für ihn war ich nur ein geiles Spielzeug das ihm nun Spaß bereiten sollte.

Er spuckte auf mein enges Loch, setzte seinen dicken Schwanz kompromisslos an und drang  unerbittlich ein. Ich schrie ins Kissen, mein ganzer Körper zitterte. Zentimeter für Zentimeter schob er sich tiefer, bis seine Eier gegen meine klatschnasse Fotze schlugen. Dann begann er, zu ficken. Lange, tiefe Stöße, die mich jedes Mal nach vorne schoben und meine Titten laut zum Klatschen brachten. Er zog meine Arme auf den Rücken, hielt mich fest und benutzte mich wie ein sein persönliches Fickspielzeug. Das schmatzende Geräusch seines Schwanzes in meinem Arsch wurde immer lauter. Ich wimmerte, stöhnte und schrie abwechselnd, während die Kameras jede Regung einfingen – meinen verdrehten Blick, meinen offenen Mund, meinen zitternden Körper.

„Bettle um mein Sperma, du kleine Schlampe keuchte er mir plötzlich entgegen. Laut für die Zuschauer und deinen Mann.“

Mit tränenden Augen starrte ich in die Kamera und bettelte heiser:  
„Bitte,… spritz in mit ab! Ich bin deine Hure! 
Viktor wurde nun noch schneller, klatschte hart auf meinen Arsch und kurz darauf kam er auch schon mit einem tiefen, ***ischen Stöhnen . Ich spürte jeden einzelnen Schuss seiner Ladung, wie er plötzlich heiß und dick in meinen Arsch abspritze. Der Druck und die Hitze ließen mich explodieren. Meine Fotze zuckte unkontrolliert, und ich brüllte ohne Verwahrung einen unbeschrieblichen Höhepunkt laut heraus, während Viktor weiter in meinen Arsch stieß.

„Geiles Miststück. Genau so will ich das hören“, lobte er mich und fickte mich noch ein paar letzte Male durch bis ich nur noch wimmernd da lag.

Als er sich langsam herauszog, blieb mein Arschloch kurz offen stehen. Dickes, weißes Sperma quoll heraus und lief über meine Fotze. Die Kameras fingen alles detailliert ein, während eine dritte Toms verzerrtes, Gesicht zeigte. Damit hatten er nicht gerechnet. 

Plötzlich „Tom Hophop. Clean-up. Mach dich nützlich, Sofort.“

Tom wurde losgebunden. Er gehorchte und kroch sofort auf allen Vieren zu mir, er  vergrub ohne zutun sein Gesicht sovort zwischen meinen Arschbacken. Ich war überrascht ihn so geil zu erleben und schaute nur ungläubig zu.

Er leckte gierig und laut, schluckte alles, was Viktor in mich rein gespritzt hatte. Die Kameras filmten von allen Seiten.
Ich schaute in die Linse zu Tom und stöhnte leise.

Viktor zündete sich eine Zigarette an, schaute uns weiter zu, streichelte meinen Kopf und sagte zufrieden:  
„Cut. Sehr gute erste Szene. Kurze Pause, dann geht's weiter....Ich drehte mich zu Tom, dessen Gesicht noch von Viktors Sperma glänzte, und flüsterte ich liebe dich. 

 

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