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"Vorspiel" Cuckolds World Part0


wi****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Die normale Bar war voll, aber noch zivilisiert. Gedämpftes Licht, leise Gespräche, ahnungslose Menschen. Niemand ahnte, was unter Elias’ perfekt sitzendem schwarzen Anzug lauerte.

Ein schwerer, langer Metall-Cage aus kühlem, mattschwarzem Stahl umschloss seinen Schwanz fast vollständig. Oben offen, damit die empfindliche Eichel jede Reibung am Stoff spüren konnte. In der Mitte, genau wo der Schaft bei Erregung am dicksten wurde, saßen mehrere stumpfe, aber spürbare Spikes. Sie waren einstellbar, mit feinen Gewinden tief ins Metall gedreht. Im Moment standen sie nur leicht hervor – gerade genug, um bei jeder vollen Erektion unangenehm in das empfindliche Fleisch zu drücken, ohne zu verletzen. Ein perfides, sadistisches Spielzeug.

Lena sah in ihrem engen roten Kleid aus wie die pure Verführung. Sie hakte sich bei ihm unter, weil sie zusammen einfach verboten gut aussahen. Während sie durch den Raum schlenderten, dachte sie nur für sich, mit diesem dunklen, liebevollen Lächeln:

*Heute darfst du flirten, mein Hübscher. Ich will sehen, wie selbstsicher du bist… und wie sehr du dich dabei quälst. Sei ein braver, stolzer Junge für mich.*

Laut sagte sie nur sanft:  
„Honey, holst du uns zwei Old Fashioned? Ich warte da drüben am Tisch.“ Sie gab ihm einen unschuldigen Kuss auf die Wange und ging langsam davon.

Elias grinste selbstsicher, straffte die Schultern und trat an die Bar.

Jana stand hinter dem Tresen – lange dunkle Haare, tiefer Ausschnitt, dieser gefährliche Blick. Sie mixte die Drinks ruhig, lächelte erst ganz normal und charmant. Dann stellte sie das erste Glas genau an die umklappbare Thekenklappe, direkt vor ihn. Ihre Finger berührten seine länger als nötig.

Sie beugte sich vor, stand nun direkt vor ihm, im Sichtschatten seines Kopfes. Von Lenas Platz aus war kaum etwas zu erkennen.

„Du bist nicht von hier, oder? So ein Gesicht merkt man sich“, murmelte sie, ihre Stimme wurde rauchiger.

Elias ging voll drauf ein, grinste arrogant. „Vielleicht merke ich mir deins ja auch.“

Das war der Moment, in dem Jana zudringlich wurde. Unter der Klappe glitt ihre Hand direkt zwischen seine Beine. Sie strich über die wachsende Beule, drückte zu, massierte ihn langsam und gierig. Ihre Finger fanden den Cage und drückten ihn nach oben, sodass die stumpfen Spikes sich in seinen Schaft bohrten.

Elias zuckte zusammen. Ein scharfes Zischen entwich ihm. Die Spikes drückten sofort spürbar zu, während seine Erektion trotz des Drucks weiter wuchs. Jana lächelte breit, presste ihren Körper gegen die Theke und flüsterte ihm dreckig ins Ohr:

„Fuck… du wirst richtig hart für mich. Ich spüre genau, wie dein Schwanz gegen diese Dinger drückt. Gefällt dir das, du geiler Junge?“

Ihre Hand wurde immer frecher, massierte ihn offen unter der Klappe, rieb die Spikes tiefer hinein.

Elias’ Selbstsicherheit bröckelte. Er warf einen schnellen Blick zu Lena. Ihr Gesicht wurde immer wütender – Stirn gerunzelt, Lippen schmal, Augen dunkel. Diesmal fühlte sich die Wut echt an. Das machte ihn unsicher. Richtig unsicher.

Schließlich kam er mit beiden Gläsern zurück. Er musste sie mit beiden Händen tragen – und genau das machte es unmöglich, die deutliche, große Beule in seiner Hose zu verstecken. Der lange Cage drückte sie auffällig nach vorne. Sein Gang war steif, sein Gesicht angespannt.

Lena nahm ihr Glas, trank einen Schluck und starrte ihn an. Ihre Stimme war gefährlich leise, diesmal mit echter Schärfe:

„Du hast dich ja richtig schön gehen lassen, mein Lieber. Hast dich von dieser Schlampe fast ficken lassen, während ich hier sitze und zuschaue.“

Elias schluckte schwer. Schuldgefühle überkamen ihn. Er hatte es genossen. Zu sehr. Und jetzt verriet ihn seine eigene Erektion gnadenlos. Lenas echte Wut jagte ihm Angst ein. Die erotische Spannung verflog langsam, seine Härte ließ spürbar nach. Der Cage fühlte sich plötzlich schwer und kalt an.

Lena rückte ihren Stuhl näher, schob ihre Hand unter den Tisch und legte sie besitzergreifend zwischen seine Beine. Mit geübten Fingern fand sie die kleinen Stellschrauben der Spikes. Langsam, genüsslich drehte sie sie tiefer hinein – maximal. Die stumpfen Spitzen drückten sich jetzt deutlich und unnachgiebig in seinen Schaft.

Elias sog scharf die Luft ein, sein Körper spannte sich an. Der Druck wurde intensiv, brennend. Und obwohl seine Erektion gerade abgeklungen war, stieg sofort eine andere Angst in ihm auf: die Angst vor der nächsten. Er kannte seine Traum-Lena. Er wusste, wie sadistisch und liebevoll sie gleich auf der Fetish-Party werden würde. Schon der bloße Gedanke daran ließ seinen Schwanz verräterisch zucken – und die jetzt maximal eingestellten Spikes erinnerten ihn sofort schmerzhaft daran, was passieren würde, wenn er wieder hart wurde.

Lena lächelte dunkel, liebevoll und grausam zugleich, während ihre Finger noch einmal prüfend über den Cage strichen. Sie flüsterte ihm leise ins Ohr:

„So… jetzt sind sie richtig drin. Genau wie du es verdienst. Wir gehen gleich weiter zur Fetish-Party. Und dort, mein stolzer, dummer Junge, wirst du noch richtig leiden für das, was ich gerade gesehen habe. Du wirst zusehen, wie ich mich amüsiere… und jedes Mal, wenn du hart wirst, werden diese Spikes dich daran erinnern, wem du gehörst.“

Sie küsste ihn hart, besitzergreifend, biss fest in seine Unterlippe und murmelte zärtlich-sadistisch:

„Mein wunderschöner Narr… ich liebe dich genau so – selbstbewusst, schuldbewusst und ängstlich. Trink aus. Die Nacht hat gerade erst begonnen.“

Draußen vor der Bar, auf dem Weg zur echten Fetish-Party, lächelte Lena dunkel und glücklich in sich hinein. Ihre Wut war echt gewesen. Und ihre Vorfreude auf das, was sie gleich mit ihm anstellen würde, war noch echter.

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