Anonymes-Mitglied-2 Geschrieben Mai 16 Prioritätenverschiebung: Der Konsum von Pornografie wird so zentral, dass andere Lebensbereiche – wie Arbeit, Hobbys, soziale Kontakte oder die Partnerschaft – vernachlässigt werden. Fortsetzen trotz negativer Folgen: Sie schauen weiterhin Pornos, obwohl Ihnen dadurch bereits Nachteile entstehen (z. B. Müdigkeit im Job, Konflikte in der Beziehung, Erektionsprobleme bei realem Sex oder Schuldgefühle).
Ho**** Geschrieben Mai 16 Wie bei jeder anderen Sucht: -Du gestehst es dir nicht ein -Du brauchst immer mehr -Du steigerst die Dosis (in dem Fall, immer extremeres) -Du kannst nicht mehr ohne -Du bekommst Entzugserscheinungen, wenn du die Droge (Porno) nicht bekommst -Du richtest dein Leben danach aus -Du brichst soziale Kontakte deshalb ab
Ku**** Geschrieben Mai 16 Da gibt's ein Mittel dagegen, ein Partnerin u. regelmäßiger Sex. Mein letzten Porno hab ich mir alleine zu Videotheken Zeiten reingezogen. Wenn der Leidensdruck zu hoch ist, ab zum The***uten
Dies ist ein beliebter Beitrag. Al**** Geschrieben Mai 16 Dies ist ein beliebter Beitrag. Es fängt dann an,wenn dein Privatleben, Arbeitswelt in die Schieflage gerät. Heißt, du hast es nicht mehr in Kontrolle was du treibst und wo. Das Leben als solches wird extrem beeinträchtigt. Du bist nur noch rastlos und kannst dich kaum noch auf andere Dinge konzentrieren. Vieles wird vernachlässigt. Alles dreht sich nur noch um Sex und schnelles Abficken, egal mit wem. Seit Jahren ist Sexsucht offiziell als Krankheit anerkannt. Wer Hilfe brauch, sollte zum Psychotherapie gehen. Man wird auch mit Medikamenten gut eingestellt. Dafür muss man sich nicht schämen oder belächelt werden, weil es nicht mehr lustig ist und ggf. Beteiligte auch mit drunter leiden.
Ta**** Geschrieben Mai 16 Ich frage mich, was bezweckt man mit Fragen, für die es sachkundige Antworten in Sekundenschnelle gibt, wenn man einen PC, Smartphone, Laptop etc. zur Verfügung hat? Natürlich macht es Sinn, sich Menschen anzuvertrauen. Allerdings nur, wenn man grundsätzlich erwarten könnte, dass sie einem zugetan sind und wirklich fachlich oder sachlich oder emotional helfen können und wollen. Die hier bereits mit KI oder Google erstellten Antworten sind hilfreich, hätten aber auch selber eroiert werden können, was nebenbei auch noch die Laberkommentare unterbunden hätte. Aber vielleicht gehört es schon zur Sucht, dass man versucht, sich in solcher Weise "Hilfe" zu holen, weil der Pornokonsum nicht mehr kontrolliert werden kann und negative Auswirkungen auf Alltag, Beziehung oder Psyche hat – die Person aber trotzdem weitermacht. Nicht die Häufigkeit allein entscheidet, sondern der Kontrollverlust und die Folgen.
Bo**** Geschrieben Mai 16 vor 14 Minuten, schrieb Lilly51: Schlimm genug das er hier fragt in einem Bumschat wo die Hälfte Fakes unterwegs sind Er bekommt hier aber auch einige vernünftige Antworten und eventuell kann er einiges für sich herausziehen...vielleicht wird er demnächst mal bei Psychologen vorsprechen oder er stellt fest, dass es bei ihm vielleicht nicht so schlimm ist, als dass es sein Leben einschränken würde? Vielleicht meldet er sich hier auch noch zu Wort...ich finde es absolut nicht verwerflich hier zu fragen.
Im**** Geschrieben Mai 16 Schade dass hier ein paar Leute das Thema nicht so ernst nehmen... Zu deiner Frage: tatsächlich schon in dem Moment wo man sich diese Frage überhaupt stellt. Es scheint ja einen Grund zu geben wieso du sie dir stellst und damit scheint ein Punkt erreicht zu sein in dem andere Fokuspunkte deines Lebens in den Hintergrund rücken. Das Gute ist: wenn du dir noch diese Frage stellen kannst, dann scheinst du noch nicht sooo tief drin zu sein. ABER, wenn du den Eindruck bekommst, dass du wirklich anfängst nur noch das in den Fokus zu stellen und alles andere vernachlässigt wird ist der Punkt erreicht wo man von einer Sucht sprechen könnte und Hilfe oder eine Veränderung angebracht wäre. Wichtig ist: fühl dich deswegen nicht schlecht, mach dich deshalb nicht fertig sofern dich das belastet. Sowas kann immer schnell und unbemerkt passieren. Wichtig ist, dass es bemerkst und etwas änderst.
Bo**** Geschrieben Mai 16 vor 4 Minuten, schrieb Tantramann1959: hätten aber auch selber eroiert werden können Wäre es möglich, dass er lieber direkt von anderen Menschen Meinungen bekommt, als wenn er allein des Netz durchwühlt?
Al**** Geschrieben Mai 16 Vor 7 Minuten , schrieb Bolero2000: Wäre es möglich, dass er lieber direkt von anderen Menschen Meinungen bekommt, als wenn er allein des Netz durchwühlt? Das seh ich genau so. Erfahrungsaustausch oder Betroffene,die ihre Geschichten hier erzählen.
Dr**** Geschrieben Mai 16 Nein mit Pornosucht habe ich keine Erfahrung dafür aber mit anderen Suchterkrankungen. Aber kann mir vorstellen das es sich wie, andere Suchterkrankungen ähnelt und sich äußert. Eine Sucht kann sich äußern, in dem man sein Leben und seine Familie samt Freundeskreis stark vernachlässigt und nur noch das eine möchte bzw. braucht. Und wenn man das nicht bekommt, so versucht man mit allen Mitteln daran zu kommen. Aber wie sich das nun mit Pornos darstellt weiß ich nicht. Aber glaube mal dass es keine offiziell anerkannte Krankheit ist wo es Fachliche Hilfe dafür gibt. Man kann sich praktisch selbst versuche zu helfen.
kl**** Geschrieben Mai 16 vor 7 Stunden, schrieb forgotten: Hallo ihr lieben, ab wann gilt man eigentlich als Pornosüchtig? Wenn man sorgenvoll fragt, ist man zumindest schon einmal im Grenzbereich. 😉
Bo**** Geschrieben Mai 16 vor 1 Minute, schrieb Dragonheart2410: Aber glaube mal dass es keine offiziell anerkannte Krankheit ist wo es Fachliche Hilfe dafür gibt. Man kann sich praktisch selbst versuche zu helfen. Wenn es denn wirklich eine lebenseinschränkende Sucht ist, wäre es wahrscheinlich etwas für Psychologen...es wird dann höchstwahrscheinlich etwas mehr dahinter stecken. Wie es es bei Süchten wahrscheinlich meistens so ist.
Dr**** Geschrieben Mai 16 Gerade eben, schrieb Bolero2000: Wenn es denn wirklich eine lebenseinschränkende Sucht ist, wäre es wahrscheinlich etwas für Psychologen...es wird dann höchstwahrscheinlich etwas mehr dahinter stecken. Wie es es bei Süchten wahrscheinlich meistens so ist. Ja das glaube ich auch, aber hier kann man nur mutmassen darüber und keine Hilfe geben, weil kaum jemand dafür ausgebildet ist.
Bo**** Geschrieben Mai 16 vor 4 Minuten, schrieb Dragonheart2410: Ja das glaube ich auch, aber hier kann man nur mutmassen darüber und keine Hilfe geben, weil kaum jemand dafür ausgebildet ist. Wäre ich der TE, würden mir einige Kommentare etwas bringen, weil ich dann vielleicht eher den Mut hätte, um es mal bei Fachleuten anzusprechen oder ich würde feststellen, dass es wohl doch keine Sucht sein muss.
Dr**** Geschrieben Mai 16 Gerade eben, schrieb Bolero2000: Wäre ich der TE, würden mir einige Kommentare etwas bringen, weil ich dann vielleicht eher den Mut hätte, um es mal bei Fachleuten anzusprechen oder ich würde feststellen, dass es wohl doch keine Sucht sein muss. Leider wird das Wort Sucht viel zu häufig verwendet und sich damit eigentlich gar nicht richtig befasst. Es wird einfach gesagt, man sei süchtig ist es aber im Grunde genommen gar nicht. Eine Suchterkrankung ist viel mehr als nur das Wort alleine. Aber damit befassen, sich nur sehr wenige, und die direkt davon betroffenen Personen erstellen, mit Sicherheit hier kein Thema darüber, sie ziehen sich lieber zurück und versuchen sich Hilfe zu suchen sofern sie es möchten.
Sp**** Geschrieben Mai 16 Die Frage kann dir nur dein The***ut ersthaft beantworten. Alles andere ist Müll.
Ch**** Geschrieben Mai 16 Wenn du selbst bereit bist in einem mitzuspielen. Ohne Schauspiel Erfahrung, versteht sich. (:
NerdBoy666 Geschrieben Mai 16 Ein Thema um das viel zu viel Wind gemacht wird, finde ich zumindest 🙈 Ich hatte auch meine Phasen und jetzt schaue ich alle paar Schaltjahre mal einen und liege nicht bibbernd mit kaltem Schweiß in der Ecke dabei 🙈 Ich meine klar, wenn man es komplett übertreibt ist alles bedenklich, aber ich denke dann müsstest du nicht fragen 😅
Bo**** Geschrieben Mai 16 vor 11 Minuten, schrieb Dragonheart2410: und die direkt davon betroffenen Personen erstellen, mit Sicherheit hier kein Thema darüber, sie ziehen sich lieber zurück und versuchen sich Hilfe zu suchen sofern sie es möchten. Warum mit Sicherheit nicht? Ich habe hier schon viel über Depressionen geschrieben und mehrere Themen dazu gestartet. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann sehr viel bringen. Ich bin mit Sicher, dass mir während meiner Klinikaufenthalte, der Austausch mit Mitpatienten mehr brachte, als die Arbeit mit The***uten. (Das Zusammenspiel brachte natürlich den Erfolg) Für mich persönlich ist es vollkommen in Ordnung hier zu fragen.
Se**** Geschrieben Mai 16 Süchtig ist man immer, wenn ein erkennbarer Suchtdruck besteht. Man nicht ohne XY leben kann/auf XY nicht verzichten kann Wenn XY negative Auswirkungen auf das eigene Leben hat.
Ha**** Geschrieben Mai 16 Vor 6 Minuten , schrieb GentleDom1974: Wenn man anfängt, die Dialoge auswendig zu können 🤣🤣🤣 Davon gibt es jedoch nicht immer besonders viele. Außer vielleicht "oh ja, fick mich " und so....
Dr**** Geschrieben Mai 16 vor 26 Minuten, schrieb Bolero2000: Warum mit Sicherheit nicht? Ich habe hier schon viel über Depressionen geschrieben und mehrere Themen dazu gestartet. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann sehr viel bringen. Ich bin mit Sicher, dass mir während meiner Klinikaufenthalte, der Austausch mit Mitpatienten mehr brachte, als die Arbeit mit The***uten. (Das Zusammenspiel brachte natürlich den Erfolg) Für mich persönlich ist es vollkommen in Ordnung hier zu fragen. Ja Depressionen sind ein anderes Thema und das finden sich hier auch betroffene Personen. Und hier hat so jeder seine Erfahrungen damit und kann natürlich auch helfen. Aber ich meinte speziell das Thema Sucht wo man wirklich Fachliche Hilfe benötigt wird es hier nur wenige geben.
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