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Pornosucht


fo****

Empfohlener Beitrag

Setze dich doch selbst mal mit dem Thema Sucht auseinander. So im Allgemeinen. Dann hättest du dir das schon selbst beantworten können. 

Sobald sich das ganze Leben nur noch um Pornos dreht, man an nichts anderes mehr denken kann und das sich durch den kompletten Alltag zieht, ist man süchtig. Zwanghafter Konsum halt. Wie bei jeder anderen Sucht auch. 

vor 16 Minuten, schrieb Sun_71:

wenn der Konsum zwanghaft wird, die Kontrolle verloren geht und der Alltag sowie Beziehungen trotz negativer Konsequenzen darunter leiden.

Guten Morgen:princess: Ich scheine süchtig zu sein nach den Menschen aus HL und nach Menschenliebe. lhG Dino_Haraldino (Harald)

Vor 29 Minuten , schrieb Bolero2000:

Wegen einem Hobby wird er sich vielleicht nicht so viele Gedanken machen, so dass er hier fragt.

Aber wenn es belastend wird und den Alltag bestimmt, dann ist es ernst und man sollte vielleicht nach den Ursachen suchen...wenn man es denn alleine hinbekommen kann...sonst mit fachlicher Hilfe.

Schlimm genug das er hier fragt in einem Bumschat wo die Hälfte Fakes unterwegs sind

vor 8 Minuten, schrieb Dino_Haraldino:

Guten Morgen:princess: Ich scheine süchtig zu sein nach den Menschen aus HL und nach Menschenliebe. lhG Dino_Haraldino (Harald)

Mit Hansestadt Lübeck (HL)? hab ich ja nix zu tun. 

Anonymes-Mitglied-2

Prioritätenverschiebung: Der Konsum von Pornografie wird so zentral, dass andere Lebensbereiche – wie Arbeit, Hobbys, soziale Kontakte oder die Partnerschaft – vernachlässigt werden.
Fortsetzen trotz negativer Folgen: Sie schauen weiterhin Pornos, obwohl Ihnen dadurch bereits Nachteile entstehen (z. B. Müdigkeit im Job, Konflikte in der Beziehung, Erektionsprobleme bei realem Sex oder Schuldgefühle).

Wie bei jeder anderen Sucht:
-Du gestehst es dir nicht ein
-Du brauchst immer mehr
-Du steigerst die Dosis (in dem Fall, immer extremeres)
-Du kannst nicht mehr ohne
-Du bekommst Entzugserscheinungen, wenn du die Droge (Porno) nicht bekommst
-Du richtest dein Leben danach aus
-Du brichst soziale Kontakte deshalb ab

Da gibt's ein Mittel dagegen, ein Partnerin u. regelmäßiger Sex. Mein letzten Porno hab ich mir alleine zu Videotheken Zeiten reingezogen. Wenn der Leidensdruck zu hoch ist, ab zum The***uten

Ich frage mich, was bezweckt man mit Fragen, für die es sachkundige Antworten in Sekundenschnelle gibt, wenn man einen PC, Smartphone, Laptop etc. zur Verfügung hat? Natürlich macht es Sinn, sich Menschen anzuvertrauen. Allerdings nur, wenn man grundsätzlich erwarten könnte, dass sie einem zugetan sind und wirklich fachlich oder sachlich oder emotional helfen können und wollen. Die hier bereits mit KI oder Google erstellten Antworten sind hilfreich, hätten aber auch selber eroiert werden können, was nebenbei auch noch die Laberkommentare unterbunden hätte.

Aber vielleicht gehört es schon zur Sucht, dass man versucht, sich in solcher Weise "Hilfe" zu holen, weil der Pornokonsum nicht mehr kontrolliert werden kann und negative Auswirkungen auf Alltag, Beziehung oder Psyche hat – die Person aber trotzdem weitermacht. Nicht die Häufigkeit allein entscheidet, sondern der Kontrollverlust und die Folgen.

vor 14 Minuten, schrieb Lilly51:

 

Schlimm genug das er hier fragt in einem Bumschat wo die Hälfte Fakes unterwegs sind

Er bekommt hier aber auch einige vernünftige Antworten und eventuell kann er einiges für sich herausziehen...vielleicht wird er demnächst mal bei Psychologen vorsprechen oder er stellt fest, dass es bei ihm vielleicht nicht so schlimm ist, als dass es sein Leben einschränken würde? 

Vielleicht meldet er sich hier auch noch zu Wort...ich finde es absolut nicht verwerflich hier zu fragen. 

Schade dass hier ein paar Leute das Thema nicht so ernst nehmen...
Zu deiner Frage: tatsächlich schon in dem Moment wo man sich diese Frage überhaupt stellt. Es scheint ja einen Grund zu geben wieso du sie dir stellst und damit scheint ein Punkt erreicht zu sein in dem andere Fokuspunkte deines Lebens in den Hintergrund rücken.
Das Gute ist: wenn du dir noch diese Frage stellen kannst, dann scheinst du noch nicht sooo tief drin zu sein. ABER, wenn du den Eindruck bekommst, dass du wirklich anfängst nur noch das in den Fokus zu stellen und alles andere vernachlässigt wird ist der Punkt erreicht wo man von einer Sucht sprechen könnte und Hilfe oder eine Veränderung angebracht wäre.
Wichtig ist: fühl dich deswegen nicht schlecht, mach dich deshalb nicht fertig sofern dich das belastet. Sowas kann immer schnell und unbemerkt passieren. Wichtig ist, dass es bemerkst und etwas änderst.

vor 4 Minuten, schrieb Tantramann1959:

hätten aber auch selber eroiert werden können

Wäre es möglich, dass er lieber direkt von anderen Menschen Meinungen bekommt, als wenn er allein des Netz durchwühlt?

Vor 7 Minuten , schrieb Bolero2000:

Wäre es möglich, dass er lieber direkt von anderen Menschen Meinungen bekommt, als wenn er allein des Netz durchwühlt?

Das seh ich genau so. Erfahrungsaustausch oder Betroffene,die ihre Geschichten hier erzählen.

Nein mit Pornosucht habe ich keine Erfahrung dafür aber mit anderen Suchterkrankungen. Aber kann mir vorstellen das es sich wie, andere Suchterkrankungen ähnelt und sich äußert. Eine Sucht kann sich äußern, in dem man sein Leben und seine Familie samt Freundeskreis stark vernachlässigt und nur noch das eine möchte bzw. braucht. Und wenn man das nicht bekommt, so versucht man mit allen Mitteln daran zu kommen. Aber wie sich das nun mit Pornos darstellt weiß ich nicht. Aber glaube mal dass es keine offiziell anerkannte Krankheit ist wo es Fachliche Hilfe dafür gibt. Man kann sich praktisch selbst versuche zu helfen.

vor 7 Stunden, schrieb forgotten:

Hallo ihr lieben,

 

ab wann gilt man eigentlich als Pornosüchtig? 

 

 

Wenn man sorgenvoll fragt, ist man zumindest schon einmal im Grenzbereich. 😉

vor 1 Minute, schrieb Dragonheart2410:

Aber glaube mal dass es keine offiziell anerkannte Krankheit ist wo es Fachliche Hilfe dafür gibt. Man kann sich praktisch selbst versuche zu helfen.

Wenn es denn wirklich eine lebenseinschränkende Sucht ist, wäre es wahrscheinlich etwas für Psychologen...es wird dann höchstwahrscheinlich etwas mehr dahinter stecken. Wie es es bei Süchten wahrscheinlich meistens so ist.

Gerade eben, schrieb Bolero2000:

Wenn es denn wirklich eine lebenseinschränkende Sucht ist, wäre es wahrscheinlich etwas für Psychologen...es wird dann höchstwahrscheinlich etwas mehr dahinter stecken. Wie es es bei Süchten wahrscheinlich meistens so ist.

Ja das glaube ich auch, aber hier kann man nur mutmassen darüber und keine Hilfe geben, weil kaum jemand dafür ausgebildet ist.

vor 4 Minuten, schrieb Dragonheart2410:

Ja das glaube ich auch, aber hier kann man nur mutmassen darüber und keine Hilfe geben, weil kaum jemand dafür ausgebildet ist.

Wäre ich der TE, würden mir einige Kommentare etwas bringen, weil ich dann vielleicht eher den Mut hätte, um es mal bei Fachleuten anzusprechen oder ich würde feststellen, dass es wohl doch keine Sucht sein muss. 

Gerade eben, schrieb Bolero2000:

Wäre ich der TE, würden mir einige Kommentare etwas bringen, weil ich dann vielleicht eher den Mut hätte, um es mal bei Fachleuten anzusprechen oder ich würde feststellen, dass es wohl doch keine Sucht sein muss. 

Leider wird das Wort Sucht viel zu häufig verwendet und sich damit eigentlich gar nicht richtig befasst. Es wird einfach gesagt, man sei süchtig ist es aber im Grunde genommen gar nicht. Eine Suchterkrankung ist viel mehr als nur das Wort alleine. Aber damit befassen, sich nur sehr wenige, und die direkt davon betroffenen Personen erstellen, mit Sicherheit hier kein Thema darüber, sie ziehen sich lieber zurück und versuchen sich Hilfe zu suchen sofern sie es möchten.

Wenn du selbst bereit bist in einem mitzuspielen.
Ohne Schauspiel Erfahrung, versteht sich. (:

Ein Thema um das viel zu viel Wind gemacht wird, finde ich zumindest 🙈
Ich hatte auch meine Phasen und jetzt schaue ich alle paar Schaltjahre mal einen und liege nicht bibbernd mit kaltem Schweiß in der Ecke dabei 🙈
Ich meine klar, wenn man es komplett übertreibt ist alles bedenklich, aber ich denke dann müsstest du nicht fragen 😅

vor 11 Minuten, schrieb Dragonheart2410:

und die direkt davon betroffenen Personen erstellen, mit Sicherheit hier kein Thema darüber, sie ziehen sich lieber zurück und versuchen sich Hilfe zu suchen sofern sie es möchten.

Warum mit Sicherheit nicht?

Ich habe hier schon viel über Depressionen geschrieben und mehrere Themen dazu gestartet. 

Der Austausch mit anderen Betroffenen kann sehr viel bringen.

Ich bin mit Sicher, dass mir während meiner Klinikaufenthalte, der Austausch mit Mitpatienten mehr brachte, als die Arbeit mit The***uten. (Das Zusammenspiel brachte natürlich den Erfolg)

Für mich persönlich ist es vollkommen in Ordnung hier zu fragen. 

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