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Pornosucht


fo****

Empfohlener Beitrag

Nein keine Erfahrung, ich würde aber denken das es dann anfängt , wenn du beim Sex mit einer Frau keine Errektion mehr bekommst. 

Passiert öfters als man denkt . 

Wenn man vor Filmchen gucken und Sexgedanken nichts anderes mehr auf die Reihe bekommt ...

Ich hab keine Erfahrung, aber Google. Es gibt da einen schnellen und anonymen Selbsttest, einfach googeln, ausfüllen, Bescheid wissen.

vor 11 Minuten, schrieb 2Mfuer3erges:

wenn Dich nix anderes mehr erregt

Das ist dann das Endstadium 

Die Pornosucht zählt zu den nicht stoffgebundenen Süchten, wohin gegen zb Alkohol zu den stoffgebundenen Süchten zählt. Eine Sucht zeigt sich unter anderem durch das Vernachlässigen anderer Interessen, ständiges Gedankenkreisen um die Sache, unruhe bei Nichterlangen aus.Bei einer Pornosucht schaut man sich wahrscheinlich pausenlos Pornos an ,ohne letztendlich wirkliche Befriedigung zu bekommen

Es ist wie mit jeder Sucht, sobald sie Deinen Alltag bestimmt , sprich Kontrollverlust.

(bearbeitet)

Das sagt die KI: 

 
 
Eine Pornosucht (offiziell als Pornografienutzungsstörung bezeichnet) äußert sich nicht an der reinen Menge der konsumierten Videos, sondern am Kontrollverlust und dem Leidensdruck im Alltag. Die folgenden Kernsymptome zeigen an, dass der Konsum problematisch wird: [1, 2]
  • Kontrollverlust: Sie können den Konsum nicht mehr steuern oder abbrechen, obwohl Sie sich dies fest vorgenommen haben.
  • Toleranzentwicklung: "Normale" Inhalte reichen nicht mehr aus. Um sexuelle Erregung oder einen Orgasmus zu spüren, werden immer extremere, härtere oder ausgefallenere Videos benötigt.
  • Vernachlässigung des Alltags: Hobbys, Freunde, die Arbeit oder die Beziehung werden vernachlässigt, weil die meiste Zeit mit dem Suchen und Konsumieren von Pornos verbracht wird.
  • Soziale und körperliche Isolation: Echter Sex mit dem Partner verliert seinen Reiz und reale Kontakte werden gemieden. Körperlich kann es zu Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafproblemen oder sexuellen Funktionsstörungen kommen.
  • Konsum trotz negativer Folgen: Obwohl das Verhalten zu Streit in der Partnerschaft führt, Schamgefühle auslöst oder die berufliche Existenz gefährdet, wird der Konsum fortgesetzt.
  • Entzugserscheinungen: Bei dem Versuch, mit dem Konsum aufzuhören, treten extreme Unruhe, Nervosität, Aggressionen oder ein starkes Verlangen (Craving) auf. [1, 2, 3, 4, 5]
Hinweis: Diese Warnsignale müssen über einen längeren Zeitraum (meist mindestens sechs Monate) bestehen, damit Mediziner von einer krankhaften Störung sprechen. [1]
bearbeitet von Pop-MOD-Sunshine
Fremdlinks entfernt, bitte per PN austauschen.
vor 34 Minuten, schrieb Lilly51:

Wenn man keine anderen Hobbys als wichsen hat

Wegen einem Hobby wird er sich vielleicht nicht so viele Gedanken machen, so dass er hier fragt.

Aber wenn es belastend wird und den Alltag bestimmt, dann ist es ernst und man sollte vielleicht nach den Ursachen suchen...wenn man es denn alleine hinbekommen kann...sonst mit fachlicher Hilfe.

wenn der Konsum zwanghaft wird, die Kontrolle verloren geht und der Alltag sowie Beziehungen trotz negativer Konsequenzen darunter leiden.

Eine Sucht ist , wie rauchen, Alkohol, Drogen.
Entweder sich Hilfe suchen oder dagegen kämpfen.

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