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Andrea bläst besser als jede Frau – und fickt noch härter“


To****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Ich hatte schon länger von einem Dreier mit zwei Frauen fantasiert. Meine Frau Susanne und ich sind beide Anfang 30. Obwohl sie mich eigentlich nicht teilen wollte, hatte ich sie immer wieder versucht zu überreden. Irgendwann hatte sie zu meiner Überraschung endlich nachgegeben – aber nur unter der Bedingung, dass sie selbst jemanden suchen würde. Ich war sofort einverstanden, auch wenn ich nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass sie jemals dazu einwilligen würde.

Ein paar Wochen vergingen, in denen das Thema ruhiger wurde. Ich hatte zugegebenermaßen selbst kaum noch daran gedacht. Dann, eines Abends, sprach sie es plötzlich von selbst an. Ich war total überrascht. Susanne grinste nur, holte ihr Handy raus und zeigte mir einige Bilder. „Das ist eine Kollegin“, meinte sie. „Andrea, 27. Wenn sie dir gefällt, wäre sie nicht abgeneigt, einen Abend mit uns zu verbringen.“

Die Kleine sah zugegeben verdammt sexy aus – schlank, lange schwarze Haare, grüne Augen und ein freches Lächeln. Ich musste nicht lange überlegen. Dass Susanne selbst jemanden gefunden hatte, machte es noch geiler. „Ja, klar!“, sagte ich sofort. Sie lachte. „Gut, dann bringe ich sie morgen vielleicht mit, wenn alles klappt.“ Ich war baff, wie schnell das plötzlich alles ging.

Am nächsten Tag schrieb Susanne gegen Mittag, dass alles klargehen würde. Ich kam extra früher nach Hause, bereitete alles vor, stellte etwas zu trinken bereit und spürte, wie langsam die Aufregung kam. Gegen halb sieben hörte ich die beiden dann auch endlich an der Tür. Sie unterhielten sich noch locker im Flur und lachten. Ich war neugierig, zu sehen, wen sie da mitgebracht hatte.

Susanne kam schließlich einige Minuten später mit Andrea in die Küche. „Hey Schatz, da sind wir beide“, sagte sie überraschend gut gelaunt und gab mir einen langen Kuss zur Begrüßung. Andrea lächelte verlegen und reichte mir die Hand, während wir uns vorstellten. Verdammt, sie sah noch besser aus als auf den Fotos – schlank, enge Jeans, eine enge Bluse, die ihre festen Brüste betonte, lange schwarze Haare und diese grünen Augen… ich war sofort begeistert.

„Wollen wir erstmal was trinken?“, sprach ich die beiden schließlich an. Sie nahmen dankend an. Ich reichte ihnen die Gläser, wir stießen an und quatschten erstmal locker, um uns kennenzulernen. „Woher kennt ihr euch?“, fragte ich. Andrea erzählte, dass sie Kolleginnen und inzwischen richtig gute Freundinnen seien. Ich konnte kaum die Augen von ihr lassen – was auch Susanne nicht entgangen war.

Susanne zeigte ihr daraufhin erstmal die Wohnung. Die beiden verschwanden kurz. Ich hörte sie tuscheln und wurde immer nervöser. Es dauerte eine Weile, bis sie zurückkamen.

Irgendwann sprach Susanne das Thema direkt an: „Und Schatz… könntest du dir das denn mit uns beiden vorstellen? Andrea hätte nichts dagegen.“ Ich wurde rot. Die beiden kicherten. Susanne schob Andrea neben mich, und ich musste mir eingestehen, dass es kaum besser hätte laufen können. Nervös antwortete ich: „Klar, wenn ihr wollt.“

Plötzlich griff Andrea mir auch schon in den Schritt. Ich wurde sofort hart. Sie grinste zu Susanne rüber: „Na, an der Lust wird’s glaube ich nicht scheitern.“

Susanne kam dazu, küsste mich intensiv und zog Andrea noch näher zu uns. Auf einmal küssten und bissen wir uns wild zu dritt – ich mit Andrea, Susanne mit mir und die beiden zusammen. Es machte mich tierisch an. Andrea knetete meinen Schwanz weiter durch die Hose, während ich unter ihre Bluse griff. Ihre Titten waren herrlich fest und hatten die perfekte Größe. Susanne beobachtete uns neugierig. Ich war überrascht, wie offen sie alles zuließ.

„Sollen wir ins Schlafzimmer verschwinden?“, fragte sie schließlich. Andrea stimmte sofort zu. Kaum hatten die beiden mich ins Schlafzimmer geschleift, entledigten sie mich schon meiner Sachen. Es war ungewohnt geil, wie sie mich zusammen auszogen.

Andreas Blick, als sie noch vor mir kniend meine Boxershorts abstreifte, während sie genüsslich auf meinen harten Ständer blickte… Doch ich landete sofort auf dem Bett.

Andrea rutschte ohne zu zögern zwischen meine Beine, während Susanne sich neben mich setzte und langsam ihre Sachen abstreifte. Sie beobachtete uns weiter. Andrea war kaum in Stellung, da spürte ich schon ihre weichen Lippen über meiner Eichel. Fuck, sie blies unglaublich gut – saugend, nass, mit viel Zunge. Ich stöhnte unwillkürlich auf. Susanne küsste mich dabei leidenschaftlich, während mein Schwanz immer tiefer in Andreas Kehle verschwand. Mein Körper zuckte. Woher konnte die Kleine das nur so verdammt gut? Ich stöhnte immer schneller, während ihr Schmatzen den Raum füllte.

Kurz bevor ich gekommen wäre, ließ Andrea plötzlich von mir ab. Sie eutschte runter zog ihre Bluse aus. Ihre Titten waren der Hammer. Susanne küsste mich wieder und zog meine Aufmerksamkeit zurück auf sich. Ich hörte, wie Andrea sich weiter auszog, ehe sie sich komplett nackt direkt neben mich legte. Geiler hätte ich es mir nicht vorstellen können. Links und rechts hatte ich zwei heiße Frauen, und mein Schwanz stand knüppelhart.

Wir küssten uns immer wilder. Ich streichelte ihre geilen Körper und wollte endlich zwischen ihre Beine. Meine Hand wanderte nach unten… und da zuckte ich erschrocken zusammen.

Etwas Heißes, Großes drückte plötzlich gegen meine Hüfte. Ich schaute runter – und erstarrte. Ich hielt einen dicken, harten Schwanz in meiner Hand. "Fuck.... Andrea hatte einen verdammten Schwanz!"

„Was zur Hölle…?!“, keuchte ich und schaute entsetzt zu Susanne. Hatte sie echt ein Trans-Mädchen eingeladen und ich hatte nichts bemerkt? Sie grinste nur verschmitzt. Und Andrea wirkte überrascht: „Hast du es ihm etwa nicht gesagt?“ Susanne zuckte verlegen mit den Schultern: „Ähm… nein…“

Die Situation war komplett aus dem Ruder gelaufen. Ich lag zwar immer noch da mit Ständer, Andrea hatte auch noch einen,aber ich fragte mich, was hier eigentlich vor sich ging. Warum sah sie nur so verdammt heiß aus? Meine Gedanken drehten sich im Kreis …

Ehe ich richtig überlegen konnte, wie es weiter gehen würde griff Susanne schon wieder nach meinem Schwanz und begann, ihn fest zu wichsen. Andrea schaute kurz nervös zu ihr, dann drückte sie ihren Kopf zwischen meine Beine und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund. Susanne wichste mich weiter, während Andrea laut schmatzend meinen Ständer blies.

„Du vieses Miststück…“, flüsterte ich Susanne halb stöhnend ins Ohr. Sie grinste nur. Und Ich ließ es machtlos zu.

Es fühlte sich befremdlich geil an. Und Die beiden hatten mich schnell so weit, dass mir alles egal wurde. Kaum stand mein Schwanz wieder steinhart, drängte Susanne Andrea auf alle Viere vor mir in Stellung.

Ich starrte ungläubig ihren straffen, weichen Arsch und den harten Schwanz, der zwischen ihren Schenkeln baumelte. Ich konnte immer noch nicht fassen, was ich sah. Es passte nicht zusammen – und trotzdem machte es mich immer geiler.

Susanne drängte mich schließlich hinter sie, sie küsste mich dabei und hielt meinen Schwanz fest an Andreas engen Arsch. Sie machte deutlich, dass ich mich um unseren Gast nun kümmern sollte.

Ehe ich mich versah, drückte sich mein Ständer auch schon langsam in ihre Arschfotze. Andrea stöhnte sofort auf. Sie war eng und heiß. Ich packte sie fest in ihren Hintern und  plötzlich fickte ich sie auch schon ohne weiter nach zu denken.

Susanne legte sich nun vor Andrea , Die beiden küssten sich wild, während Andrea immer lauter meinen Schwanz in sich genoss. Sie leckte stöhnend Susannes Titten, während ich sie immer härter nahm. Es fühlte sich plötzlich so verdammt geil an.

Wir wechselten die Stellung. Andrea drehte sich auf den Rücken und zog die Beine an. Ich schaute ihr nervös in die Augen, die willig nach mehr bettelten, und gab es ihr. Mein Schwanz landete sofort zurück in ihrem geilen Arsch, und kaum spürte ich den festen Druck ihrer Hüften, nahm ich wieder Fahrt auf.

Susanne kletterte indes auf Andreas Gesicht und ließ sich von ihr lecken. Ihr lautes Stöhnen zeigte ihre Geilheit. Ich schaute auf Andreas tropfend harten Schwanz und konnte nicht anders....ich  begann, ihn zusätzlich zu wichsen. Er stand knüppel hart. Nie zuvor hatte ich einen anderen Schwanz gehalten, aber hier und jetzt fühlte ich ihre Geilheit.

Andrea wurde immer lauter  während sie schmatzend Susanne leckte. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Immer stärker zuckten meine Eier, während ich die beiden beobachtete, und dann brach es aus mir heraus… Ich spritzte tief in Andreas Arsch, und mit jedem Stoß folgte die nächste Ladung, bis ich ihn bis zum Anschlag mit meiner Ladung gefüllt hatte. Was für ein geiler Fick, musste ich mir schnaufend eingestehen, ehe ich geschafft neben den beiden aufs Bett sackte. Mein Atem raste, ich zuckte noch immer, aber die beiden hatten noch lange nicht genug.

Kaum lag ich neben ihnen, rutschte Susanne weiter nach unten, bis ihre Fotze über Andreas harten Schwanz in Stellung war. Mit einem Griff packte sie ihn, und ich schaute mit großen Augen zu, wie sie ihn in ihre Fotze presste. Susanne stöhnte sofort auf… Ich musste mir eingestehen, dass Andreas Schwanz beweiten größer war als meiner.

Andrea fickte Susanne sofort hart und tief – so intensiv, wie ich es bei ihr noch nie gesehen hatte. Susanne ging total ab, schrie vor Lust und krallte sich ins Laken. Der Anblick war überwältigend. Ich konnte es kaum verarbeiten, wie dieses Schwanzmädchen meine Frau an ihre Grenzen brachte.

Ich ging kurz pinkeln, ließ den beiden ihren Spaß und holte noch die Gläser. Aus der Küche hörte ich noch immer Susannes geiles Stöhnen – Andrea fickte sie ohne Pause weiter durch. Ich schüttelte den Kopf. Wo nahmen sie nur die Ausdauer her? Als ich zurückkam, ritt Susanne noch immer auf Andrea, beide stöhnten laut den Raum zusammen, und Susanne war kurz davor, zum dritten Mal zu kommen.

Susanne sackte schließlich erschöpft auf ihr zusammen, nachdem sie das halbe Haus zusammengeschrien hatte. Wir machten eine kurze Pause, legten uns zu dritt aufs Bett, tranken und rangen nach Luft. Dann suchte auch Andrea nach Erleichterung.

Susanne flüsterte mir zu: „Andrea würde sicher auch gerne mal bei dir ran…“ Ich war skeptisch, aber mein Schwanz stand schon wieder. Kaum war Andrea zurück im Bett, spielten beide schon wieder an meinem Schwanz. Susanne drängte mich auf alle Viere. Ich gab schließlich nach. Sie legte sich mit weit gespreizten Beinen vor mich, während Andrea hinter mich ging…

Ich war nervös. Susannes Fotze strahlte mir noch immer feucht entgegen. Kaum hatte ich begonnen, sie zu lecken, zuckte ich zusammen…

Ich spürte zum ersten Mal eine Zunge an meinem Arsch. Andrea hatte ihren Kopf zwischen meine Arschbacken geschoben und leckte mich ohne Scheu, während sie meinen Schwanz wichste. Das Gefühl war intensiv und neu. Ihre nasse Zunge drang immer wieder in mich ein, und ich konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Susanne packte meinen Kopf fester auf ihre durchgefickte Spalte, und ich saugte gierig an ihrem Mösensaft, der nun in Strömen lief.

Plözlich wurde der druck größere Andrea war in Stellung gegangen und presste ihren dicken Schwanz langsam gegen meinen Arsch. Ich zuckte nervös auf und Susanne kroch plötzlichen zwischen meine Beine was machten die beiden hier mit mir...Sabine saugte plötzlich fest an meinem Schwaz wärend Andrea immer fester zu stieß.

Ich spürte, wie ihr großer, harte Schwanz langsam in mich eindrang. Es war ein intensives, volles Gefühl – es Brannten, dann pure Geilheit. Andrea fickte mich langsam, dann immer fester, während Susanne meinen Schwanz tief lutschte. Die Geräusche schaltten durch den raum– Andreas Stöhnen, Susannes Schmatzen, mein eigenes Keuchen. Sein Schwanz war ri dick und füllte mich jetzt komplett aus.


Andrea wurde immer schneller. Plötzlich explodierte sie stöhnend in meinem Arsch. Ich spürte ihre heiße Ladung, wie sie tief in mich pumpte. Genau in dem Moment zuckte ich auf. Keuchend kam ich unerwartet und spritzte Susanne meine komplette Ladung ins Gesicht, während Andrea ihre letzten Stöße in mich presste.

Geschafft sackte ich aufs Bett. Susanne und Andrea küssten sich neben mir leidenschaftlich und verteilten meine Wichse mit den Zungen. Ich spürte Andreas Ladung noch warm in meinem pulsierenden Arsch.

Wir lagen erschöpft nebeneinander. Ich konnte es immer noch nicht glauben, was gerade passiert war. Susanne grinste frech zu mir rüber: „Und? War es so, wie du es wolltest?“ Ich sagte kein Wort – und spürte langsam, wie ihre Wichse aus meinem Arsch lief. Ungläubig das mich gerade ein Schwanz zum Abspritzen gebracht hatte.

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