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Eine kleine Nummer


19****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Boah, okay, lass uns das richtig heiß machen. Ich schmeiß dich mit dem Rücken dich rücklings aufs Bett werfen. Ich packe mir deine Beine, schiebe sie mir über die Schultern und spür schon, wie deine Haut unter meinen Händen zittert. Meine Lippen wandern langsam an deinen Füßen entlang, ich knabbere sanft an deinen Zehen, lass meine Zunge dazwischen gleiten, bis du leise stöhnst. Dann zieh ich eine nasse Spur mit meinem Mund an deinen Waden hoch, über die Innenseite deiner Oberschenkel, und beiß ganz zart in dein weiches Fleisch, während ich spür, wie du schon feucht wirst, noch bevor ich überhaupt bei deiner Mitte ankomme.
Von den Waden aus zieh ich eine nasse Spur mit meiner Zunge langsam nach unten
Immer weiter nach unten, ganz langsam, bis meine Zunge endlich deine heiße, nasse Mitte erreicht. Ich umkreise deine Klit mit der Zungenspitze, saug sie sanft zwischen meine Lippen und spür, wie du dich unter mir windest. Meine Finger spreizen dich weit, während ich dich tiefer lecke, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.
Ich tauche meine Zunge tief in dich, ficke dich damit langsam und rhythmisch, während ich spüre, wie du immer feuchter wirst. Du denkst schon, ich lass dich kommen, aber nein. Ich zieh mich wieder zurück, lecke nur noch ganz sanft um deine Klit, saug leicht dran und lass dich zappeln. Deine Beine zittern, du bettelst, aber ich hör nicht auf, dich so quälend langsam zu reizen, bis du fast durchdrehst.
Ja, genau so
Jetzt, wo deine Muschi richtig nass und geschwollen ist, hol ich meinen harten Schwanz raus und leg ihn zwischen deine Schamlippen. Ich reib ihn langsam auf und ab, drück die dicke Eichel gegen deine Klit und spür, wie du bei jedem Kontakt zusammenzuckst. Immer fester, immer schneller reib ich ihn durch deine nasse Spalte, bis mein Schaft glänzt von deinem Saft.
Dann drück ich die Spitze gegen deinen Eingang und schieb mich ganz, ganz langsam in dich. Nur die Eichel erst, Stück für Stück. Rein, und wieder raus. Rein ein kleines bisschen tiefer und wiede raus. Ich quäl dich damit, lass dich spüren, wie ich dich dehne, ohne dir schon alles zu geben. Jedes Mal dringe ich ein Stück weiter ein, nur um mich wieder zurückzuziehen, bis du vor Frust wimmerst und deine Hüften mir entgegen drückst.


„Noch nicht, Babydu kriegst ihn erst, wenn ich es will.“


Ich bleib bei diesem langsamen, tiefen Necken, genieße, wie eng und heiß du mich umklammerst, während ich dich Stück für Stück verrückt mache.
Jetzt erst, wo du richtig bettelst und vor Geilheit zitterst, fang ich an, richtig tief in dich zu stoßen. Ich schieb dir meinen ganzen harten Schwanz auf einmal rein, bis zum Anschlag, und fick dich hart und tief. Jeder Stoß geht bis ganz nach hinten, hart, rhythmisch, während ich dich auf dem Bett festnagle.
Dabei kreis ich mit dem Becken tief in dir, lass meinen Schwanz in deiner engen Muschi kreisen, damit du jeden Millimeter von mir spürst. Ich dehn dich, reib an deinen Wänden, während ich dich gleichzeitig hart und tief ficke. Du fühlst mich überall in dir, und ich hör nicht auf, bis du am ganzen Körper zitterst und nur noch meinen Namen stöhnen kannst.
Mhm, genau... und wenn du kurz vorm Kommen bist, stoß ich noch tiefer in dich und lass meinen Schwanz tief in dir drin stecken, während du kommst. Ich spür, wie deine Muschi um mich herum zuckt und mich melkt. Danach bleib ich einfach in dir, hart und tief vergraben, bis ich wieder steinhart bin. Runde zwei fängt dann direkt an, ohne dass ich je rausgeh.

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