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Allein im Pornokino


Empfohlener Beitrag

hm gott macht das einen scharf man hat in gedanken schon die fortsetzung im kopf und dann muss ich es wieder tun weil ich vor geilheit grad platze

vor 3 Stunden, schrieb Bettiboo:

Es war mein ersten Besuch im Pornokino. Ich hatte in letzter Zeit schon mit verschiedenen Männern gevögelt, mich aber noch nie mit mehreren zur gleichen Zeit getroffen. Ich war geil. Mein Rock war kurz und meine Bluse offen. Der BH den ich trug, lies sich vorne öffnen. Ein Höschen trug ich nicht, wozu auch.

Im Kinosaal saßen bestimmt 15 geile Kerle mit offenen Hosen und wixten ihre Schwänze. Alle Blicke waren sofort auf mich gerichtet. Einer der Herren bot mir einen Platz neben sich an. Ich setzte mich und legt meine Hand auf seinen Oberschenkel. Sein Schwanz zuckte. Seine Hand berührte mein Knie und er schob seine Hand unter meinen Rock. Ich lächelte. Seine Hand forschte weiter und wanderte zielgerichtet zwischen meine Schenkel. Mein Lustzentrum war bereits feucht und ich legte ein Bein auf seines. Jetzt konnte jeder meine feuchte geöffnete Muschi sehen.

Seine Hand fand meine Perle und er begann vorsichtig sie zu massieren. Ich warf meinen Kopf zurück, stöhnte und legte meine Brüste frei. Wir waren sofort umringt von aufgegeilten Kerlen. Ich kam zum ersten Mal unter heftigen Zuckungen. Wieder zu Atem gekommen ging ich zu der großen Liege direkt unter der Leinwand. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Der Kerle war sofort auf mir. Unter den Blicken aller Anwesenden bekam ich meinen ersten Ritt. Ich fickte mich hart und am Ende ergoss er sich unter lautem Schreien und Zucken in mir. Wir bekamen viel Applaus und jeder wollte meine besamte Muschi sehen. Ich bieb genauso liegen, wie er mich benutzt hatte. Der Kerl war ausdauernder als ich gedacht hatte. Er bestieg mich in den kommenden drei Stunden noch vier oder fünf Mal. Er rammelte mich dabei hemmungslos durch und füllte mich jedes Mal mit neuem Sperma. Bis ich schließlich nicht mehr konnte.

Auf dem Heimweg spürte ich noch das Sperma an meinen Beinen herunterlaufen. Ich hatte das Höschen nicht wieder angezogen. In der S-Bahn musterte einer der Herren mich mit neugierigem Blick. Sein Blick blieb an meinen verklebten Beinen hängen ... aber das ist eine andere Geschichte.

herrlich geschrieben gut sehr gut bitte ne Wiederholung

vor 13 Stunden, schrieb Bettiboo:

Es war mein ersten Besuch im Pornokino. Ich hatte in letzter Zeit schon mit verschiedenen Männern gevögelt, mich aber noch nie mit mehreren zur gleichen Zeit getroffen. Ich war geil. Mein Rock war kurz und meine Bluse offen. Der BH den ich trug, lies sich vorne öffnen. Ein Höschen trug ich nicht, wozu auch.

Im Kinosaal saßen bestimmt 15 geile Kerle mit offenen Hosen und wixten ihre Schwänze. Alle Blicke waren sofort auf mich gerichtet. Einer der Herren bot mir einen Platz neben sich an. Ich setzte mich und legt meine Hand auf seinen Oberschenkel. Sein Schwanz zuckte. Seine Hand berührte mein Knie und er schob seine Hand unter meinen Rock. Ich lächelte. Seine Hand forschte weiter und wanderte zielgerichtet zwischen meine Schenkel. Mein Lustzentrum war bereits feucht und ich legte ein Bein auf seines. Jetzt konnte jeder meine feuchte geöffnete Muschi sehen.

Seine Hand fand meine Perle und er begann vorsichtig sie zu massieren. Ich warf meinen Kopf zurück, stöhnte und legte meine Brüste frei. Wir waren sofort umringt von aufgegeilten Kerlen. Ich kam zum ersten Mal unter heftigen Zuckungen. Wieder zu Atem gekommen ging ich zu der großen Liege direkt unter der Leinwand. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Der Kerle war sofort auf mir. Unter den Blicken aller Anwesenden bekam ich meinen ersten Ritt. Ich fickte mich hart und am Ende ergoss er sich unter lautem Schreien und Zucken in mir. Wir bekamen viel Applaus und jeder wollte meine besamte Muschi sehen. Ich bieb genauso liegen, wie er mich benutzt hatte. Der Kerl war ausdauernder als ich gedacht hatte. Er bestieg mich in den kommenden drei Stunden noch vier oder fünf Mal. Er rammelte mich dabei hemmungslos durch und füllte mich jedes Mal mit neuem Sperma. Bis ich schließlich nicht mehr konnte.

Auf dem Heimweg spürte ich noch das Sperma an meinen Beinen herunterlaufen. Ich hatte das Höschen nicht wieder angezogen. In der S-Bahn musterte einer der Herren mich mit neugierigem Blick. Sein Blick blieb an meinen verklebten Beinen hängen ... aber das ist eine andere Geschichte.

Das würde ich gerne real mit dir erleben

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