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Obdachloser erwischt mich beim wichsen in der Bahn


Brandon1962

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Hier könnt ihr eine tolle Sexgeschichte lesen, bei der ein Junger Mann beim Wichsen im Zug erwischt worden ist. Lest diese schwule Sexgeschichte, damit ihr wisst, wie das ganze ausging. Scheinbar hat es wohl jeder schon mal durchmachen müssen und ist beim Wichsen von wem erwischt worden…..

 

In der Regionalbahn war so früh am Morgen ist nichts los.  Hatte so ein Abteil  alleine für mich... Da zog ich meine Jogger Hose bis zu den Knien und fing an mich zu streicheln....Ich war schon wieder so rattig nach dieser geile Nacht mit einer Freundin mit der Party gefeiert habe! Also habe ich, während ich mit der Bahn unterwegs ist, schon öfters die Gelegenheit zum Masturbieren genutzt. Mit meinen knabenhaften Körper, sehe jünger aus wie ein 15jähriger, bin aber schon 18Jahre!, knapp1,69 groß und 58 kg schwer, Ober-und Unterkörper sin etwa gleich breit, sehr schlanke Figur mit kaum ausgebildeten Hüften, einem knackigen Po, langen dünnen Beinen bis hinauf zu den Oberschenkeln, mit schulterlangen Haaren. Also ein Junge, der nicht dem klassischen Männerbild entsprecht, fein und zierlich. Von körperlicher Kraft konnte keine Rede sein! Zudem wirkte ich im Gesicht immer wesentlich jünger, unschuldig und feminin, weil ich recht zierlich aussehe und daher immer minderjährig geschätzt werde! Ich bin sehr schüchtern aber trotzdem sexuell neugierig und geil. 

 Das ich einfach nicht anders konnte, als meinem Steinharten Schwanz abzuwichsen. Ich war so geil, voller Hingabe, dass ich die Augen schloss und bereit war für alles was nun passieren würde. Es war so geil! Ich sah wie meine Eier auf und ab hüpften, hechelte als würde ich kaum noch Luft bekommen und rubbelte meinen kleinen Knabenpenis (13cm  lang, 3cm dick)  Ich konnte den Blick nicht abwenden, wichste mein Pimmel was das Zeug hielt, mit meiner rechten Hand meinen Schwanz zu wichsen und mit der linken streichelte ich meinen Anus.

Schon nach kurzer Zeit war mein Schwanz steif wie ein Brett und der Schließmuskel meines Arschs leicht offen, so dass ich meinen Zeigefinger hinein schieben konnte. Oh wie geil das war!
Langsam wichste ich meinen Schwanz. Gleichzeitig schob ich mir erst ein, dann zwei und dann drei Finger in meine Rosette und fickte mich genüßlich damit. Ich wusste ich kann jeden Moment erwischt werden und habe dann noch härter gerubbelt! Kennt ihr das, wenn euch die Lust mal wieder übermannt? Sofort wünsche mir Sex, und so sollte es kommen!! Als ich mich plötzlich erschrak und mir die Schamesröte ins Gesicht schoss. Da war jemand!!!!  Das Problem war nur, dass ich so noch geiler wurde, als ich wusste, dass mich einer beobachtete!  „Was machst du denn da?“
Entsetzt riss ich die Augen auf.

Plötzlich sagte er mit dominanter Stimme: “Na du klein Schwuchtel gefällt dir das?” Er war mindestens 60, einen Kopf größer als ich, war schlank, hatte graue fettige Haare und trug alte Kleidung mit Löchern. Der Pennertyp hat sich direkt aufgeregt und faselte etwas von Erregung öffentlichen Ärgernisses und Polizei. Ich dachte, dass gibt es ja nicht, jetzt landest du noch als Sittenstrolch auf der Polizeiwache.

Nachdem ich mir die Hose schnell so halb hochgezogen hatte, drehte ich mich zu dem Typen und wollte mich entschuldigen. Doch der regte sich zunächst gar nicht ab und wollte tatsächlich die Bullen rufen! Dann beruhigte er sich jedoch urplötzlich, als er sah, dass mein Schwanz noch immer halbsteif aus der Hose ragte. Ich schaute mich um. An Abteiltür lehnte der Kerl, in zerrissenen Kordhosen und löchrigem Pullover, ein alter Penner und grinste mich mit an.

Er war locker 1,90 m Kräftige Figur mit Bierbauch, und musste deutlich älter als 60 sein. Panisch schaute ich mich nach Fluchtmöglichkeiten um, da fiel mein Blick auf die Hose des Penners. Die braunen Beinkleider waren nicht nur zerrissen, im Bereich des Hosenlatzes klaffte ein riesiges Loch und aus diesem Loch baumelte ein mächtigstes Glied. Unwillkürlich starrte ich auf diesen Prachtschwanz. Dem Penner war mein Blick natürlich nicht entgangen und er grinste noch breiter.

"Ja, der alte Peter hat einen ganz schönen Schwengel, nicht", gröhlte er und packte seine dicke Wurst bei der Wurzel.

"Ich wette, so ein fettes Teil hast Du Dein Leben noch nicht gesehen", fügte er hinzu und wedelte mit dem Ding obszön in meine Richtung. Ich stand wie angewurzelt und fixierte das Gehänge wie ein Kaninchen die Schlange.

Sein Teil genüsslich massierend, kam Peter langsam auf mich zu. Der Prügel war bestimmt 24 cm lang, unbeschnitten und schien in der Mitte dicker zu werden. Peter schob die Vorhaut immer wieder über die dunkle Eichel und er wurde langsam steif.

Ich schaffte es noch immer nicht, mich zu bewegen und dann stand Peter direkt vor mir.

Er sagte zu mir, wenn ich nicht wolle, dass er zur Polizei gehe, müsse ich ihn davon irgendwie abhalten. Ich wusste erst gar nicht was der meinte. Er deutete auf die WC-Kabine und meinte ich solle dort hinein gehen. Ich hab dich was gefragt! Antworte gefälligst! Und wiederhole meinen Satz dabei!“ Die zweite Ohrfeige schlug auf der anderen Wange ein und kam ebenso unvorbereitet wie die Erste. Hörst du nie hin, wenn ein erwachsener Mann mit dir redet?“ hallte gleich darauf durch das ganze Abteil. „Also was ist jetzt?“ legte er nach. Schließlich zog er mir an den Haaren: „Du tust jetzt genau was ich sage, sonst setzt es was Freundchen. Ist das klar?“ 

„Jaaa“, krächste ich, da mir die Luft wegblieb.  Ich merkte, dass es besser sein würde zu  antworten, denn die nächste Schlag stand schon in den Startlöchern und würde sicher noch heftiger als die anderen beiden bei mir einschlagen. So hörte ich mich kleinlaut sagen: „Ok Herr, du bist der Boss und ich gehorche dir.“

 Irgendwas an diesem Kerl mein mich komischer Weise geil, und als er sagte: “Los kommt mit” Er folgte mir und schloss hinter mir die Tür.

Dann sprach er, dass er hier schon immer mal einen jungen Burschen wie mich hier erwischen wollte. Es törne ihn an junge Boys beim wichsen zu sehen. Dann meinte er zu mir, ich solle meine Hose ausziehen und mir einen wichsen, andernfalls würde er zur Polizei gehen. Ich könnte ja dort gerne dann erzählen, dass er versucht habe mich zu erpressen, man würde mir nicht glauben! …. Dann hast du aber nichts mehr zu lachen…"´´Bbbbbitte verrate mich nicht…..´´
Iiiiiiich mache aaaaaaalles wwwwwas du wwwwwillst´´ stotterte ich… Ich war verunsichert! Jetzt nützte er meine Unbedarftheit aus!

Was ich jedoch auf den 2. Blick erst bemerkte, war, dass er sein Hose etwas herunter gezogen hatte, und seinen Schwanz wichste. Ich war total perplex. „Hast ein nettes  kleines Schwänzchen da. Und spitz wie Nachbars Lumpi bist Du auch!“  Plötzlich sagte er mit dominanter Stimme: “Na du klein Schwuchtel gefällt dir das?” Er drückte mich nach unten, so dass ich vor ihm kniete und da Peter seine fetten, großen Schwanz immer noch draußen hatte, baumelte dieser nun direkt vor meinem Gesicht. Er befahl mir nun: ,Mach’s Maul wieder auf, meine kleine versaute Schlampe! Ich will dir einen richtig geilen Maulfick verpassen!“

doch ich reagierte nicht sofort. Er drückte mich nach unten, so dass ich vor ihm kniete und da er seinen Schwanz immer noch draussen hatte, baumelte dieser nun direkt vor meinem Gesicht. Er befahl mir nun: “Los du Sau blas ihn!” Ich lächelte. Nun liebte ich es anscheinend wenn der Mann beim Sex den Ton angab. Dann tat ich wie befohlen. Er weckte richtig Lust in mir auf das unbekannte Abenteuer, das anscheinend vor mir lag.

Da packte er mich am Hinterkopf und drückte mich in Richtung seins Schritts. Jetzt berührte seine Eichel meine Lippen und ich öffnete wie von selbst meinen Mund. Es schmeckte ekelhaft salzig und irgendwie nach Pisse. Ich wollte sofort nach hinten wieder zurück und dieses Ding aus meinem Mund bekommen, doch er hielt mich fest. “Komm schon fang an!” Er klang etwas wütend und ich bemerkte, dass es nun kein zurück mehr gab!

Langsam bewegte ich jetzt meinen Kopf vor und zurück und bemerkte wie sein Prügel langsam noch etwas an Größe und Dicke gewann. Er musste jetzt so ca. 24*cm Länge und  6 cm dicke gewesen sein und füllte meinen Mund fast ganz aus. Langsam wurde der Geschmack erträglicher und ich fing an stärker zu blasen und er lies meinen Kopf langsam locker, sodass ich richtig begann an ihm zu lutschen. Er genoss es anscheinend sehr denn er begann wieder zu stöhnen, was mich weiter motivierte. Er zog seine Hose nun ganz runter und zum Vorschein kamen seine fetten haarigen Eier, denn er war nicht rasiert.

Diese sollte ich jetzt kraulen und ja nicht mit dem blasen aufhören lautete sein neuer Befehl. Das ging ca. 5 Minuten so und ich hatte gerade einen Rythmus gefunden, als er meinen Kopf wieder packte und begann mich in den Mund zu ficken. Ich bekam kaum Luft weil sein Ding so fett war doch er hörte bald wieder auf. Ich dein er würde gleich kommen doch er zog ihn aus meinem Mund und sagte: “Jetzt hab ich d Maul gefickt und jetzt ist d kleiner Arsch dran!! Dreh dich um, Arsch zu mir und Beine gespreizt. Los!“. Nun liebte ich es anscheinend wenn der Mann beim Sex den Ton angab.

Wir mir befohlen stellte ich mich nach seinen Anweisungen hin und wurde immer geiler. Total nackt diesen unsympatischen, dominanten alten geilen Bock ausgeliefert zu sein und mich von ihm begrabschen zu lassen machte mich unglaublich geil. 

Er zog mich vom Boden hoch und drehte mich mit Kopf Richtung Kloschüssel und drückte meinen Rücken nach unten. Als der Penner meinen Po sah, war er ganz begeistert und meinte, was für ein geiler praller Fickarsch. Sein ganzes ordinäre Gerede machte mich jetzt richtig geil und ich bot ihn an meinen Arsch anzufassen. Peter knetete meine kleinen Arschbacken, waren rund und fest und fast unbehaart, genauso wie der Kerl es mag. Minutenlang walken seine Finger mein Popofleisch. Er schlug mir auf den Po und meinte, na geht doch. ICH WURDE GEIL. Und zwar richtig geil… Er hat das natürlich sofort bemerkt… „Wusste ich was für einer du bist“. Er klatschte mir noch ein paarmal auf den Po und drückte dann meinen Rücken nach vorne, so dass ich mich  über die Kloschlüssel bückte.  ,,Ich will deinen Arsch ficken, Schlampe. Deinen geilen prallen  kleinen Knackarsch!“, hauchte der Penner mir ins Ohr.

Jetzt streckte ich also meinen jungfräulichen Arsch ihm direkt entgegen. Er schlug einmal kurz mit der flachen Hand darauf bevor er mir befahl mein Arsch schön raus zu drücken!

Ich gehorchte und ließ es über mich ergehen! Er mein sich nun an meinem Arsch zu schaffen. Zuerst spuckte er zwischen mein Arschbacken und sein Rotze lief mein Rosette entlang. Dies mein mich plötzlich unerwartet geil und langsam wuchs meine Latte wieder. Nicht genug, dass ich hier von einem alten Perversen Penner gefickt werde, es gefiel mir auch noch!

Dann spuckte Peter nochmal auf mein Rosette.

Jetzt setzte er an und ich spürte seine fette Eichel an meinem Loch. Neeeeiiiiiiiinnnnn!“ schrie ich „bitte niiiiiiccchhhhhtt!“ „Halt dein Maul, Junge!“ fauchte er. Es zog unheimlich doch er packte mich an den Schultern und ich konnte nicht ausweichen. Es folgte ein kurzer Schmerz: „AUUUUUU, nein nicht",..  , der jedoch schnell verging und dann fühlte es sich richtig geil an. . “Oaahhh auuuuu” Ich stöhnte vor Lust und schreie vor Schmerzen.

„OOOOOHHHH GOTT, er ist so groß, Herr“ stöhnte ich und wurde erst langsam gestoßen und dann heftiger. ,,Sag mir, wo mein Schwanz ist!“, befahl er mir scharf. ,,In meinem Arsch!!! Er ist… Aaaaaahhhh… Er ist… Uuuugghh… in meinem Arsch!!!“, stöhnte ich lustvoll. 

Doch er war unerbittlich und nach einiger Zeit spürte ich, wie er ihn ganz drin hatte. Er lies ihn erst einmal drin stecken, sodass ich Zeit hatte mich an das Gefühl zu gewöhnen. Dann begann er mich zu ficken, zuerst langsam und ihn immer wieder fast ganz rausziehend, dann immer schneller. Langsam genoss ich es, da der Schmerz weg war und ein unbeschreibliche Geilheit sich ausbreitete. Er fickte mich mehrere Minuten und stöhnte dabei immer lauter. “Na du geile Schlampe! Es gefällt dir also! Ich wusste das du schwul bist!”  Ich konnte nicht anders als laut aufzustöhnen: „Oh jaaaa, das ist so geeiill! Sie sind so geeill!!“ 

Nun entspannte ich mich und begann mit meinem Hintern rum zu wackeln, was er als Aufforderung verstand, mich durchzuficken. Beim Ficken wurde er sichtlich zum Tier und knallte mir seine Latte ohne jede Rücksicht in meine Boyfotze, dass ich laut aufheulte. Das machte ihn dann noch wilder. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Aus seinen Stößen wurde ein hartes Abficken, das ich jaulte und mir die Tränen kamen.

Er hämmerte mir seinen Schwanz immer wieder tief rein und brüllte mich an: Jaaaaaaaa das brauchst du, kleine Hure."
Er fickte erbarmungslos. Er packt mich so brutal an und sieht in meinem Gesicht den Schmerz den ich erleide. Aber er sieht noch mehr. Er sieht Geilheit in meinen Augen. Ich spürte, wie seine fetten, tief hängenden Klöten bei jedem Stoß gegen meine Arschbacken klatschten. Das rütteln und wackeln des Zuges machten uns zusätzlich geil. "Stoß zu, stoß zu. Fester, bums mich richtig fest! Ich brauche dich so sehr, mein Herr! Bitte fick mich richtig hart durch!" stöhnte immer lauter, schob meinen knackigen Po vor und zurück und half mir damit im Takt zu bleiben. „Gut, meine kleine schwule Hure", lobte er mich.

„Ich wusste doch dass du meinen Schwanz in deiner Fotze lieben wirst!", sagte er und stieß mich noch härter. Er begann mich mit schnellen Stößen zu ficken. Immer wenn sein dicker Schwanz in mich stieß und sich in meine enge Boyfotze bohrte, wodurch ein schmatzendes Geräusch entstand.

Ich Stand wie eine Jungstute, streckte ich meinen Arsch extra provokant dem Kerl entgegen und ließ mich besteigen. Ich war sein Wildpferd, das er soeben gezähmt hatte. Er sieht Geilheit in meinen Augen, Lust durchzuckte mich bei jedem Stoß und ich stöhnte erregt, er fickte mich, bis ich schreie wie ein ***ie: ... mmmhh. Kommen Sie, schieben Sie ihn mir rein! Tief ... bitte ... stoßen Sie ihn mir tief rein! Jaaahh ... schneller ... Kommen Sie!“ Das rütteln und wackeln des Zuges machten uns zusätzlich geil. "Stoß zu, stoß zu" stöhnte immer lauter, schob meinen knackigen Po vor und zurück und half mir damit im Takt zu bleiben. „

Ja, ich bin jetzt seine Fickbraut, und genieße es wie sein Fickhammer zwischen die Pobacken schiebt und mich einfach nimmt!
Dann beugte er sich vor, drückte mich noch weiter ins Hohlkreuz und zog meinen Kopf an den Haaren weit zurück, um mir drohend ins Ohr zu flüstern:“ ich mach dich jetzt zur meiner Nutte“ Er drückte sich so tief rein wie es ging … stoppte und sagte „Sag mir, dass Du meine Nutte bist“ „Ja, meine Arschfotze gehört dir! Ich will deine Schwanzhure sein" sagte ich, und wurde richtig geil und stöhnte lauter, mein Ständer pulsiert bald schon heftiger. Dann war es soweit

„Ich komm gleich in deinen geilen Jungenarsch, dein Boyfotze ist so eng“ keuchte er. Da begann der Penner meinen Arsch bei jedem Stoß zu seinem Becken zu ziehen, wodurch sein Schwanz noch härter in mich fickte. Ich stöhnte meine Lust ungeniert heraus, dabei vergaß ich zu schlucken, sodass mir der Speichel aus dem Mund lief. Erregt keuchte ich auf und stöhnte laut und mein Ficker stöhnte:“ „Na du geile Stute, ich sag doch du bist stock schwul und wirst zu einer geilen Schwuchtel mit frisch eingefickter Boypussy “.
Warum war es nur so unglaublich herrlich diesen massiven Pimmel in mir zu haben, es war geiler Männersex! Allein der Kick, das wir im Zug bumsten, törnte mich an. Er nagelte meinen kleinen Hintern leidenschaftlich durch.. Ich gab spitze kleine Schreie von mir, während mein Körper vom Orgasmus geschüttelt wurde.
Ich konnte es nun nicht mehr zurück halten und schoss eine riesige Spermaladung auf den Boden ab.“ Du kleine Stute!", rief der Penner.

„Hat dich mein Fickschwanz zum abspritzen gebracht! Ich wusste das du eine kleine Schwuchtel bist“. Auch mein Arschficker kam immer mehr in Wallung und pflügte meine kleinen Arschbacken gehörig durch. Er denkt, verdammt, der Junge wird auch noch scharf dabei. Und sein Schwanz droht zu explodierender Kerl hielt sich meinen Hüften fest und verabreichte mir harte, brutale Stöße. Er fickte mich von hinten wie ein Dampfhammer, massierte mir dabei den Arsch und verpasst mir Arschklatscher  auf meine kleinen Popobäckchen.

Ich ließ es über mich ergehen und mein Ständer pulsiert bald schon heftiger. Dann war es soweit “Ich komm gleich in deinen geilen Jungarsch, deine Boyfotze ist so eng” keuchte er.

Nach zwei, drei schnellen Wichszügen schiesst mein Saft weit aus meinem Pimmel. Ich konnte es nun nicht mehr zurück halten und schoss ein riesige Ladung.  Ich schreie kurz auf : „jaaaaaaaaa jeeeeetzt, ich kooooommme“ „ und in mehreren Schüben ergiesst sich mein Sperma auf den Boden ab. Kurz darauf stöhnte er noch einmal laut auf: ” Ich komme!”. seine fette Eichel pulsierte in meinem Arsch und er schoss mehrere Schübe in mein Loch. Die Penner war ganz begeistert und meinte, so einen geilen Fickarsch hätten ich lange nicht mehr gehabt. Ich selbst fühlte mich auch echt gut, obwohl ich wie eine alte Schlampe benutzt wurde.

Langsam zog er seinen schlaffen Schwanz aus mir heraus und ich stellte mich hin. mein Arschloch brannte und es floss sein Sperma heraus. Ich fühlte mich dreckig, doch er war noch nicht fertig mit mir! “los leck das sauber” befahl er mir, und deutete auf seinen Pimmel. Ich ging widerwillig erneut in die Hocke vor ihm und begann sein Ding sauber zu lecken.

Ich griff ihm an den Schwanz und massierte ihn. Ich musste ihn einfach nochmal Schmecken! Ich ging auf die Knie und nahm sein nasses Gerät in meinen Mund und leckte ihn sauber, wobei ich spürte wie mir immer noch sein Samen aus dem Loch rann.

Innig leckte ich seine Eier und seinen Schaft bis kein Tropfen mehr daran klebte. . “Na, bist du ne richtige   schwule Schlampe, hä?” fragte er. “Ja!” “Ja?  Ne richtige Sau, ne richtig versaute Stute?” “Ja”, antwortete ich, “ja, ja, ja”. Ich wollte eine Schlampe sein. “OK, dann mach das Maul weit auf”, sagte er. Ich tat es sofort. Der Peter zielte mit seinem Schwanz in mein Maul und fing an zu pissen. Erst nur leicht, dann wurde der Strahl immer stärker. „Ohhhh“, ich versuchte zu schlucken und mein Maul auf zu halten, ich war aber auch total perplex. Er schob mir den Schwanz ins Maul und pisste immer weiter. Mir lief die Suppe aus den Mundwinkeln wieder raus, ich versuchte zu schlucken, und verschluckte mich dabei. Der Peter ließ nicht ab, er hatte mächtig Druck auf der Blase. Das war völlig neu für
mich. Urinspielchen hatte ich noch nie gemacht, doch dieser geile Penner brachte mich auf den Geschmack.

“Schluck, du Sau!” Ich schluckte und schluckte. Dann zog er den Schwanz raus und pisste mir auf den Kopf, auf die Haare, auf die Brust, wieder ins Gesicht, er saute mich richtig voll. Anschließend drückte er ihn mir wieder in die Mundfotze und verpasste mir nen Maulfick. Zwischendurch drückte er meinen Kopf immer wieder kräftig auf seinen Schwanz, ich musste würgen, so tief stieß er zu. Als ich dachte, ich würde ersticken, ließ er von mir ab. 

 Als ich fertig war, zog er sein Hose hoch und ging aus der Kabine. Er sagte noch “Du geile Sau bist echt gutes Fickloch mit deiner Fotze!”

Ich blieb noch ca.  eine viertel Stunde in der Kabine sitzen und dein über das geschehene nach. Dann raffte ich mich auf, machte mich sauber und ging langsam und wackelig mit einem schmerzendem Arsch am nächsten Bahnhof aus dem Zug.

Zuhause wurde ich nochmal rattig und holte mir an das Erlebnis heute Nacht denkend einen runter!

 

 

So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim lesen und wichsen!

Published by  Brandon1962

Hat euch diese schwule Sexgeschichte gefallen, dann kommentiere sie bitte! Freue mich immer sehr über Kommentare, die auch gern richtig dreckig sein können.

gut geschrieben, so mutig war ich in meiner jugend nicht. aber erlebt hätte ichs auch gerne. in welcher form auch immer. gibts ne fortsetzung? 

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