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Empfohlener Beitrag
Anonymes-Mitglied-3
In diversen Laktationsforen wird sich immer wieder über Medikamente, die den Milchfluss anregen (können), ausgetauscht. Ich persönlich finde es erschreckend, wie bereit viele Leute sind, sich Chemie reinzustopfen, um vielleicht ein Ergebnis zu erzielen. Du wirst sicher genügend Medis zu dir nehmen auf deinem Weg - und damit ist es meines Wissens nicht getan nach der OP. Insofern solltest du dich mit deinen behandelnden Ärzten besprechen, ob es sinnvoll ist, noch mehr Chemie zu dir zu nehmen.
Nicht die Laktation macht dich zur Frau. Ich habe nie Kinder gehabt, und ja, manchmal war ich neugierig, wie es sich wohl anfühlen würde, Milch zu produzieren. Aber nicht auf Kosten meiner Gesundheit.
Konzentriere dich auf den Weg, der noch vor dir liegt. Teste erst einmal, ob du Frau genug bist nach der OP. Dann kannst du immer noch schauen, ob es ein "höher, schneller, weiter" sein muss.
CAT-IS-BACK
Ich selbst habe damit keine eigenen Erfahrungen gemacht, deshalb möchte ich da nichts Falsches behaupten.Was ich aber durch Lesen, Hören und Berichte von anderen mitbekommen habe, ist, dass Laktation bei Transfrauen unter bestimmten Voraussetzungen tatsächlich möglich sein kann. Also nicht einfach so oder bei jeder Person gleich, aber wohl grundsätzlich schon.Soweit ich weiß, spielen dabei Hormone, die Brustentwicklung und auch regelmäßige Stimulation eine Rolle. Ich glaube aber auch, dass das nichts ist, was man mal eben ohne ärztliche Begleitung ausprobieren sollte, gerade wenn Medikamente im Spiel sind.Vielleicht melden sich hier ja noch Menschen, die damit wirklich persönliche Erfahrungen gemacht haben und etwas Ehrliches dazu sagen können. Das wäre wahrscheinlich für Dich am hilfreichsten.
Und unabhängig davon finde ich, dass man über so ein Thema auch einfach respektvoll sprechen kann, selbst wenn es nicht die eigene Lebensrealität ist.
St****
Das sagt meine KI dazu...👇
Ja, Laktation (Milchbildung) ist bei Transfrauen tatsächlich möglich.
Das biologische Gewebe, das für die Milchproduktion benötigt wird – die Milchdrüsen und die entsprechenden Rezeptoren – ist bei fast allen Menschen vorhanden, unabhängig vom bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht.
Damit der Körper einer Transfrau jedoch tatsächlich Milch produziert, muss ein komplexes hormonelles Milieu geschaffen werden, das eine Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt imitiert. Dies wird oft durch das sogenannte Newman-Goldfarb-Protokoll oder ähnliche Verfahren erreicht.
Hier sind drei interessante Aspekte, die wir genauer unter die Lupe nehmen können:
Hormonelle Vorbereitung: Welche Rolle spielen Hormone wie Östrogen, Progesteron und vor allem Prolaktin (das „Milchhormon“) bei diesem Prozess?
Mechanische Stimulation: Wie hilft regelmäßiges Abpumpen oder Anlegen dabei, dem Gehirn zu signalisieren, dass Milch benötigt wird?
Zusammensetzung der Milch: Wie unterscheidet sich die induzierte Milch von Transfrauen von der Milch biologischer Mütter (z. B. in Bezug auf Nährstoffe und Antikörper)?
La****
Darf ich fragen, warum das so wichtig ist, das zu haben/zu können ❓
Ei****
Vielen Dank.
Ähnliches habe ich auch schon gelesen. Das Newman-Goldfarb-Protokoll kannte ich noch nicht, jedoch das nicht nur die Hormone sondern auch die regelmäßige Stimulation wichtig sind.
Auch das eine vernünftige Ernährung wichtig ist.
@CAT-IS-BACK Ich habe demnächst einen Termin bei meiner Frauenärztin um mit ihr darüber zu sprechen, und würde auch ohne meinen Endokrinologen nicht einfach mit Hormonen herumspielen.
Ei****
Wie schon weiter oben geschrieben gibt es leider Erfahrungen die ich nicht machen kann.
Ich werde z.B. nie wissen wie es sich anfühlt schwanger zu sein oder die Periode zu bekommen, doch die Erfahrungen die ich ohne gesundheitliche Risiken machen kann, würde ich gerne machen.
Jetzt ist es für mich erstmal Informationen sammeln und der Austausch mit anderen.
Ob ich es dann versuche oder nicht kann ich jetzt am Anfang noch nicht sagen.
be****
Dieses Gebashe das ich hier schon wieder lesen muss von den immer gleichen Forumsusern, ist der grund wieso ich mich wirklich aus dem Forum gezogen habe und nix mehr veröffentliche. Es wird wirklich zeit für ein Transforum hier bei poppen das einem den Raum gibt ohne diese Hetze zu disskutieren. Zum Thema ja es ist möglich und ich kenne einige bei denen das unter gewissen umständen funktioniert, ich hab mir da nie gedanken zu gemacht da es für mich kein Thema ist weder sexuell noch anders
La****
Las ich nicht, sorry
Ich hatte das, nach meiner MagenOP aus heiterem Himmel, weil mein Körper sich hormonell unstellte, mein Oma starb '72 an offenem Brustkrebs, ich hatte da panische Angst und musste auch dreimal zur Mammographie, ehe von dort Entwarnung gegeben wurde, ja, dass ich als "biofrau" da anders empfinde, kann ich nachvollziehen, allerdings ist's eben auch nicht immer gut, alles erleben zu müssen, denke ich.
Na****
Mein allererster Trans männlicher Partner hat es probieren können, als er mir ziemlich derbe an den Nippeln gesaugt hat. Er fing plötzlich an zu Spucken 😂.
Ka****
Eine induzierte Laktaktion ist möglich, da durch die weiblichen Hormongabe das Brustgewebe sich wie bei einer Frau von der Struktur her aufbaut. Die Laktation kann durch Hormone stimuliert werden - Östrogen und Progesteron. Zudem kann Prolaktin gegeben werden, dieses Hormon wird von der Plazenta gebildet, bei Transfrauen wird Prolaktin künstlich dazugegeben. Und es gibt die mechanische Reizung, aber die Erfolgsaussichten schätze ich hier als gering ein.
Die Hormone haben natürlich Nebenwirkungen, du bekommst ja schon welche, damit du hormonell dich einer Frau angleichst. Diese Hormone reichen aber nicht aus, um die Milchbildung anzuregen. Bei dir kann man quasi nur eine Schwangerschaft mit den Hormonen simulieren, dann kommt ein Hormonabfall (quasi "Geburt hat stattgefunden").
Mein Fazit: geh erstmal den Weg zur Umwandlung zur Frau und setz dich nicht noch weiteren unnötigen Hormonzugaben aus. Biologisch und genetisch bleibst du ein Mann, du wirst äußerlich einer Frau angeglichen, weil du dich innerlich so fühlst. Eine Laktation ändert da aus meiner Sicht wenig. Zudem hat eine Laktation noch einen enormen Einfluss auf die Hormone.
Alles Gute.
mo****
Männer haben Milchgänge und Brustdrüsengewebe, ähnlich wie Frauen, jedoch sind diese nicht voll ausgebildet. Die Brustdrüse des Mannes ist im Normalfall nicht funktionsfähig und produziert keine Milch. Theoretisch ist sie jedoch zur Laktation fähig, wenn sie hormonell stark angeregt wird. Aber wozu willst Du es Dir antun, denn jede Einnahme von Hormonen birgt ein Risiko, besonders die zusätzliche, denn Du nimmst bereits Hormone für die Transformation zur Frau.
su****
Normalerweise antworte ich Anonymen nicht, aber das hier hast Du sehr gut geschrieben. Immer dieses "Höher, weiter, schneller ... und immer mehr Chemie - grausam, was Menschen sich antun (wollen...).
Anonymes-Mitglied-4
Lass so eine "Information" einfach weg und reagiere auf für dein Empfinden gute Beiträge.
Co****
Stress dich nicht! Und lass dich nicht stressen!
Ich bin keine Transfrau, hab meine Kinder jeweils mehr als ein Jahr gestillt. Ja, es ist eine Frage der Hormone, aber auch ne Kopfsache. Bei mir gab es noch Jahre später, ohne Vorwarnung, Milcheinschuss beim Anblick bestimmter Babies (und ja, da reichten auch mal Katzenwelpen 😂).
Ich wünsch dir alles Liebe auf deinem Weg und vor allem: willkommen im Club der Gleichgesinntinnen ❤️
Ach ja, was die Regel angeht: nee, man muss nicht alles mitmachen 😂
Freu dich ein wenig dran, dass dieser monatliche Nervkram an dir vorübergeht 😁
bearbeitet von CougargöttinSt****
Die Periode ist eine Erfahrung, auf die ich gerne über 40 Jahre meines Lebens verzichtet hätte.