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Fu****
Wenn ich solche Sätze schon lese, was Frau einem Mann bieten sollte, oder was Mann einer Frau bieten sollte... dann muss ich mich immer wieder totlachen... Fakt ist, fordern ist das eine, selber diese Forderung erfüllen, eine ganz andere... man kann selber nicht mehr fordern, als wie man selber bereit ist zu geben... von daher, sind solche fragen eigentlich völlig überflüssig... fordern oder bieten, sind die komplett falschen Stichworte... das was man von sich selber gibt, das ist entscheidend, genauso wie das was die person gegenüber von sich aus gibt, diese zwei Punkte müssen zusammen passen...
Ti****
Tja definiert sicher jeder anders. Ich würde es mal so klassifizieren:
Ist es nicht schon ein Erfolg, überhaupt jemanden gefunden zu haben, der sich für einen begeistert und für den man sich so sehr begeistern kann, dass man sich überhaupt erst einmal real trifft?
Dann wäre ein weiterer Erfolg, wenn das Date so verläuft, dass die Begeisterung aufrecht erhalten bleibt.
Und ab da, scheiden sich die Geister:
Da gibt es die ONS-Fraktion aus eigenem Antrieb - vermutlich Erfolg, wenn es dazu kommt.
Oder gezwungenermaßen ONS - definitiv ein Mißerfolg.
Dann wäre da der MNS bis hin zu F+ und Beziehung.
Ich denke in beiden Fällen kann man definitiv von Erfolg sprechen, da man es schafft, die selbe Person immer wieder für sich zu begeistern. 😉
Und dann gibt es noch einen ganz anderen Erfolg. Man hat wen kennengelernt, wo es nicht für eine körperliche Anziehung reicht, aber es entwickelt sich stattdessen eine echte Freundschaft. Definitiv auch ein Erfolg- nur anders.😉
He****
Brüste…. die kommen immer gut an…😉
Im****
Du bringt da gerade „Perfektion“ und „Perfektionismus“ durcheinander 🤓
Ich bin Perfektionist - und es war (ist?) nicht leicht, den Punkt zu erreichen, an dem man lernt zu unterscheiden und zu entscheiden, wo es sich lohnt und gerechtfertigt ist, dem Perfektionismus freie Bahn zu lassen und wo etwas „nur gut genug“ sein muss - oder sein darf.
Das ist einer der beiden Unterschiede zwischen dem erträglichen und dem unerträglichen Perfektionisten.
Der andere ist noch vorgelagert und bezieht sich auf die Trennung zwischen „sich“ und „anderen“. Den hattest Du aber schon erwähnt.
Ich vermute - und da schließe ich von mir auf andere - dass man erträgliche Perfektionisten daran erkennt, dass sie sich etwas suchen, worin sie nach Perfektion streben und damit niemanden belästigen.
🪝🐛
Gr****
Eigentlich können alle Frauen froh sein, die die meisten Männer nicht kennengelernt haben. 🫣
bearbeitet von GreyCAnonymes-Mitglied-5
Und was sagt denn dein Bodycount?
Lass mich raten, bei Männern ist es etwas anderes?
Und, weil du dazu geschrieben hast, dass es sonst als frauenfeindlich gelten könnte, das bist du natürlich nicht. 😜
Männer, die Frauen über ihren Body Count definieren, haben einfach nur Angst, dass die Frau vergleichen kann!
Da sollte jede Frau ungeachtet ihres Body Count direkt einen großen Bogen machen!
Ti****
Ok. Da hast du einen Punkt in Sachen Perfektion und Perfektionismus.
@ElliPyrelli sprach in dem Zusammenhang vom gesunden Perfektionismus.
Aber glaubt mir einfach mal, dass ich sehr schnell erkenne, was hier gesund und was ungesund ist.
Und als letzte Klarstellung, ehe das noch mehr Leute triggert:
Dieser ungesunde Perfektionismus ist meine red flag.
Und nun aber bitte endlich back to topic.
Denn letztendlich ist das meine privatpersönliche red flag.
Ihr könnt das ja gerne anders sehen und handhaben. 😉
Im****
😆😂🤣
Wäre es eigentlich eine Anprangerung, einfach nur zwei Passagen derselben Userin in diesem Thread kommentarlos untereinander zu zitieren?
Made my Day
Das erste war reine Klugscheißerei meinerseits.
Das zweite keine Kritik, sondern allgemeine Hilfestellung - und nicht explizit an Dich gerichtet, nur, um den Punkt grundsätzlich aufzugreifen 😉
narbenherz
Moin, danke @CAT-IS-BACK, ähnlich wär mein Kommentar gewesen.
Um kurz auf die Frage zu antworten...Ein Kaffe am Morgen, sollte schon genügen😉
Anonymes-Mitglied-4
Das Verhalten in der Vergangenheit lässt auf das Verhalten in der Zukunft schließen. Es ist daher vollkommen in Ordnung sich Frauen auszusuchen, die besser für eine langfristige Beziehung geeignet sind. Wem Treue nicht wichtig ist, der stört sich sehr wahrscheinlich auch nicht an einem hohen Bodycount.
Go****
In erster Linie sollte sie mich so wollen, wie ich bin. Alles andere sind Nebensächlichkeiten.
ho****
Hmm, dein Beitrag klang alles andere als glücklich.
Ich erwarte durchaus etwas, von mir, von meinem Umfeld. Allerdings bin ich nie enttäuscht, wenn meine Erwartung nicht erfüllt wird. Wozu auch?
Im Gegenteil, ich kann mich total freuen, wenn etwas, was ich nicht erwartete, eintrifft.
DerLustvolle22
Die Frau sollte sie selbst sein natürlich ehrlich treu humorvoll und wissen was sie möchte und was nicht....eigentlich nix besonderes Standardsachen eigentlich
Ma****
Ich finde deine Gedanken grundsätzlich gar nicht falsch .
Vieles von dem, was du nennst (Verlässlichkeit, Loyalität, Respekt, Frieden), ist genau das, was eine gute Beziehung ausmacht.
Aber ehrlich gesagt sind Das dür mich keine „weiblichen“ Eigenschaften.
Das sind für mich Grundvoraussetzungen für jeden Menschen, der eine ernsthafte Partnerschaft führen möchte , egal ob Mann oder Frau.
Was ich als Frau in eine Beziehung einbringe, ist genau das: Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, emotionale Unterstützung und die Bereitschaft, gemeinsam durchs Leben zu gehen.
Und genau das erwarte ich dann aber im Umkehrschluss auch von meinem Partner.
Gleichzeitig finde ich es aber auch völlig legitim, wenn Paare für sich eine gewisse Rollenverteilung wählen (nicht aus Zwang),sondern weil es für beide passt. Für mich persönlich gehört dazu z.B dass ein Mann in der Lage ist, finanzielle Verantwortung zu übernehmen, wenn man eine Familie aufbauen möchte. Genauso finde ich es aber auch absolut in Ordnung, wenn eine Frau sich stärker auf Familie und Zuhause konzentrieren möchte .
Wie man das am Ende lebt, muss jedes Paar für sich selbst klären und entscheiden.