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Sex mit Handwerkern


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Halte ich für ein Märchen. 

bearbeitet von GelangweilterZuhörer
vor 16 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

als Handwerker auch solche Erfahrung gemacht?

Ja, aber selbstredend!

Als ich noch als Handwerker tätig war (warum "war", dazu weiter unten mehr), war das Usus, dass ich sexuelle Avancen jeglicher Art bekommen habe, meistens quasi als "Aufschlag" weil meine handwerkliche Arbeit so unfassbar gut war. Hieß also, erst das Abflussrohr verlegen, dann das Spermarohr. Nahm dann aber Überhand, weil Mundpropaganda ist ziemlich einflussreicher als man denken würde. Denn da ich allein schon aus Prinzip alle meine Arbeiten stets gewissenhaft durchführte, sowohl die handwerklichen, als auch die sexuellen, kamen in unserer Firma zusehends Aufträge rein mit dem expliziten Wunsch nach meiner Wenigkeit.

El Scheffe hat's natürlich gefreut, volle Auftragsbücher und so, mir ging es aber zunehmend an die Belastungsgrenze, ich bekam Penis Schmerzen und Krämpfe, denn so verzweifelte Housewives sind nämlich gerade bei Handwerken im Bett SEHR gierig, du verstehst? Jedenfalls wurde mir das dann zu viel und ich landete im Teufelskreis zwischen beruflicher und sexueller Pflichterfüllung und zunehmender körperlicher, sowie mentaler Belastung. Und anstelle die Notbremse zu ziehen, machte ich aus den genannten Gründen immer weiter, sodass ich daraufhin irgendwann zusammenbrach und mich gesundheitlich nicht mehr regenerieren konnte. Ich verlor meinen Job und landete in der EU Rente.

Darum mein Ratschlag an dich, werter junger Berufskollege, lass dich nicht in den Sog der fickgierigen Handwerker Vernascherinnen hineinziehen, sonst endest du wie ich.

Freut mich, falls ich helfen konnte.

Gruß an die Genossenschaft.

vor 41 Minuten, schrieb HerzensheimatBerlin:

Woher weiß man das die Ehefrau einsam ist? Beim Käffchen erzählt?

Er hat zufällig auf ihrem C64, ihr Tagebuch gefunden und heimlich darin geschmökert. Ihr Tagebuch wurde dann später verfilmt. Hab den Film nicht gesehen, der Titel ist mir auch entfallen. 

vor 45 Minuten, schrieb HerzensheimatBerlin:

Woher weiß man das die Ehefrau einsam ist? Beim Käffchen erzählt?

Also, auch wenn das jetzt ewig her ist, aber damals war es so, dass ich mit den Leuten gemeinsam vor dem Rechner gesessen und man hat dabei gequatscht. Wenn dann Aussagen kommen wie "mein Mann ist eh nie da" oder "mit dir würde ich schon ganz gerne...", kam bei mir der Eindruck von Einsamkeit auf.

Anonymes-Mitglied-6

Möchte nicht wissen, wie viele der angeblichen "Flirts" seitens Kundinnen einfach nur normale Freundlichkeit waren. Ein freundliches Hallo und die Frage, ob man einen Kaffee oder was Kaltes zu trinken möchte, sind noch lange kein Flirt, geschweige denn eine Fickbettelei. Als bei mir Handwerker für einige Stunden beschäftigt waren, habe ich sie sogar gefragt, ob ich ihnen etwas mit zum Essen bestellen soll, da sie bis zum frühen Nachmittag zu tun hatten - an dem Tag habe ich daheim gearbeitet und mir selbst was zu Essen bestellt.

Das ist selbstverständliche Freundlichkeit. Leider halten die meisten Männer ein nettes Hallo für eine Aufforderung, die Frau direkt flachzulegen.

vor 17 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

ich als Dachdecker hatte schon einige Male das Vergnügen gehabt auf wirklich attraktive Kundinnen getroffen zu sein, in einigen Fällen schob die Kundin mir ihre Nummer unauffällig in die Tasche und in anderen sind wir gleich zur Sache gekommen, habt ihr als Kundin oder als Handwerker auch solche Erfahrung gemacht?

Wer es  glaubt 😂😂😂😂

vor 19 Minuten, schrieb Anonymes_Mitglied666:

...

El Scheffe hat's natürlich gefreut, volle Auftragsbücher und so, mir ging es aber zunehmend an die Belastungsgrenze, ich bekam Penis Schmerzen und Krämpfe, denn so verzweifelte Housewives sind nämlich gerade bei Handwerken im Bett SEHR gierig, du verstehst? Jedenfalls wurde mir das dann zu viel und ich landete im Teufelskreis zwischen beruflicher und sexueller Pflichterfüllung und zunehmender körperlicher, sowie mentaler Belastung. Und anstelle die Notbremse zu ziehen, machte ich aus den genannten Gründen immer weiter, sodass ich daraufhin irgendwann zusammenbrach und mich gesundheitlich nicht mehr regenerieren konnte. Ich verlor meinen Job und landete in der EU Rente.

Darum mein Ratschlag an dich, werter junger Berufskollege, lass dich nicht in den Sog der fickgierigen Handwerker Vernascherinnen hineinziehen, sonst endest du wie ich.

Man macht sich ja gar keine Vorstellungen, was alles zum Burnout führen kann.

Der bittere Preis des Erfolgs.

Und dann die pharmakologische Seite, wenn der 5. Einsatz des Tages an die Belastungsgrenze geht und der Hausarzt Viagra zur Erhaltung der Arbeitskraft verschreiben soll.

Zumindest hat der Eröffnung mit seinem Kopfkino hierfür ordentlich Verkehr gesorgt. Natürlich nicht dem Geschlechtsverkehr, der ihm so vor schwebte, sondern mehr dem Datenverkehr und damit die Klicks, die dem Betreiber dieser Seite glücklich machen.

(bearbeitet)

Allein der Versuch in meiner "Region" einen Handwerker zu bekommen, ist schon mal ein Glücksspiel. Ich kenne einen Klempner. Der ist kurz vorm Burnout. Weil seine Firma keinen Nachwuchs findet und er im Alter, immer noch buckeln muss. Ob der nun noch Zeit und Energie hat, Sex mit Kundinnen zu haben? Ich wage es zu bezweifeln.

Generell bin ich eh der Meinung, Menschen sollen ihre Arbeit machen und fertig. Berufliches und privates trennen. Ergibt sich nun eine zwischenmenschliche Chemie, kann man Nummer tauschen und zu einem späteren Zeitpunkt schauen was geht.

Aber gut. Persönlich stehe ich nicht auf Handwerker und hatte auch noch keine Handwerkerin im Haus. Außer eine Malerin. Die ich aber ohnehin privat kannte und auch ihren Mann. Da hatte sich das bezahlen mit "Sex" im Vorfeld schon erledigt. Zumal ich nicht gerne fremde Menschen in der Wohnung habe. 

Bei Handwerkern kommt nämlich noch was anderes hinzu. Dieses "Wie verhalte ich mich jetzt?" Lass ich die da machen? Schaue ich zu? Muss ich mich mit denen unterhalten? Ich sitze dann im Wohnzimmer, wie auf Kohlen und hoffe das die schnell fertig sind. 

bearbeitet von Carbonated

Die Pornoindustrie nutzt seit Langem das Klischee des Handwerkers (Installateur, Poolboy, Gärtner), um Szenarien zu erzeugen, in denen unerwartete sexuelle Begegnungen stattfinden. Diese Darstellungen suggerieren ein unrealistisches Bild von der Verfügbarkeit, Pünktlichkeit und dem Verhalten von Handwerkern.

Und deine Kollegen haben draußen gewartet und dir applaudiert, als zu zurück kamst.
Wer soll dir das denn glauben.
Ich könnte es ja noch verstehen, wenn du im Haus arbeiten würdest, denn da lernt man sich ein wenig kennen.

Anonymes-Mitglied-5
vor 27 Minuten, schrieb Carbonated:

Bei Handwerkern kommt nämlich noch was anderes hinzu. Dieses "Wie verhalte ich mich jetzt?" Lass ich die da machen? Schaue ich zu? Muss ich mich mit denen unterhalten? Ich sitze dann im Wohnzimmer, wie auf Kohlen und hoffe das die schnell fertig sind. 

🤭 Bei mir wurden letztens die Rauchmelder gewechselt. Da bin ich auch immer hin und her getigert. Der Herr sollte nicht alleine den Weg durch die Wohnung finden und einfach in Räume gehen, daneben stehen wollte ich aber auch nicht.

Ist wohl eher ein Traum des TE. In meinen Beruf und nein, bin kein Handwerker ist das noch nicht mir passiert und wird es auch nicht, weil viele Leute Respekt haben wenn sie mich sehen.( Sicherheitsdienst). Und ausserdem dürfen, wir es auch nicht ansonsten, verlieren wir unseren Job wenn das passiert.

Strumpfhosenlover

Also ich bin Handwerker, da aber noch nie in so eine Situation gekommen 😉

vor 5 Stunden, schrieb Ed_von_Schleck321:

Stechdosen natürlich

Natürlich, Stechdosen. 

Mir ist es gelegentlich passiert, dass Damen meine juristischen Dienstleistungen mit Körperlichkeit bezahlen wollten. 

Jetzt wird mir klar, warum das so lange dauert, einen Termin zu bekommen! 😂 Und, erzähl mal, wie ist das denn, wenn eine Kundin mit Deiner Arbeit nicht zufrieden ist? Auf dem Dach oder unterhalb des Daches? 😂 Darf da bei Deinem Chef reklamiert werden? Muss er dann ggf. nachbessern? 🥳

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