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Erektionsprobleme !!!


Mr****

Empfohlener Beitrag

vor 8 Minuten, schrieb Mitsch8512:

 

Bin ehrlicherweise davon ausgegangen das es ähnlich gehandhabt wird wie verschiedene andere Op's wo ein medizinisches Gutachten vonnöten ist um eine Finanzierung zu bekommen. Der Psychologe ist ja ein Teil des Gutachtens.

Hatte mal etwas davon gelesen das wenn die seelische Belastung dementsprechend gegeben ist, dahingehend auch die Kk finanziert.
Geht ja schließlich nicht um eine normale Verlängerung, sondern eine Verlängerung auf eine normale Größe.

Bin halt kein Arzt 😅.

Ich bin auch keine Ärztin, habe nur sehr oft in Gesprächen und auch in diversen Foren gelesen, dass, wenn es medizinisch nicht notwendig ist, sondern eher für die Optik, es kontraproduktiv ist, seelische Belastung anzugeben, da man dann eher zum Psychologen geschickt wird, als die OP zu zahlen. Es mag Fälle geben, wo es eventuell funktioniert, aber man sollte nicht davon ausgehen.

Vor 19 Minuten , schrieb AnfangsSproede:

Ich finde deinen Beitrag wie so häufig sehr gut. Ich würde nur noch ergänzen wollen, sich einen "Ersatz" zu suchen. So ein Pornokonsum ist ja sicher auch zeitaufwendig, man ist es gewohnt und dann ist es schwierig, einfach zu sagen: Dann hör auf damit. Vielleicht wäre ein neues Hobby hilfreich, mehr Sport und vor Allem mehr unter Leute gehen, gemeinsame Freizeitaktivitäten. Wenn reale Freunde dafür fehlen, gibt es auch Apps, wo sich Menschen für gemeinsame Aktivitäten in ihrer Region verabreden können, nutze ich auch ab und an ( aber nicht wegen meiner Pornosucht ).

Ahhh,.. Ich wusste ich habe darüber gelesen.. In der Icd-10 ..

Ein Mikropenis wird medizinisch als eine anatomische Besonderheit bzw. Fehlentwicklung eingestuft und kann als Erkrankung oder Diagnose (ICD-10 Code Q55.62: Hypoplasia of penis) klassifiziert werden, daher wird auch eine Op bezahlt, da medizinisch notwendig und keine Schönheits Op.

Ich habe mir irgendwann mal autark ein Psychologie Studium rein gepfiffen, natürlich nicht alles aber das, was in der Icd-10 zu finden ist😅

vor 6 Minuten, schrieb Mitsch8512:

Ein Mikropenis wird medizinisch als eine anatomische Besonderheit bzw. Fehlentwicklung eingestuft und kann als Erkrankung oder Diagnose (ICD-10 Code Q55.62: Hypoplasia of penis) klassifiziert werden, daher wird auch eine Op bezahlt, da medizinisch notwendig und keine Schönheits Op.

Na ja, dass Medizin eher auf Männer ausgelegt ist, ist ja bekannt, vielleicht hat man dann auch bei der Krankenkasse mit Männern mehr Mitgefühl, als mit Frauen. :coffee_happy:

Vor 7 Minuten , schrieb AnfangsSproede:

Na ja, dass Medizin eher auf Männer ausgelegt ist, ist ja bekannt, vielleicht hat man dann auch bei der Krankenkasse mit Männern mehr Mitgefühl, als mit Frauen. 

Da habe ich wiederum absolut keine Ahnung 😅, gehe ich von meiner Hausärztin aus, sie ist bei Weiblein und Männlein gleich unfähig 😂.

Es gibt unterschiedliche Formen bzw Ausprägungen,. Hatte ja anfangs schon einen Vergleich gezogen zu anderen Erfahrungen,. Adipositas zb. Da kenne ich einige die über Jahre hinweg zum Psychologen mussten um dann die OP finanziert bekommen zu haben..

Es ist schade das man oft um etwas kämpfen muss was ja augenscheinlich schon für die jeweilige Person ein Problem darstellt, anderseits werden jetzt Gesetze gelockert wo es um Geschlechtsangleichungen geht. Nicht mehr Jahre zum Psychologen und Medikamente.. Ganz schreckliche Richtung wo es da hingeht.. Es hat nen Grund warum man da zb Jahre an Gesprächen benötigt um zu einem Entschluss und letztlich zu einer Op zu kommen. Aber icz schweife ab😂 🙈.

vor 1 Minute, schrieb Mitsch8512:

Es ist schade das man oft um etwas kämpfen muss was ja augenscheinlich schon für die jeweilige Person ein Problem darstellt, 

Da stimme ich dir zu. 

vor 3 Minuten, schrieb Mitsch8512:

Aber icz schweife ab😂 🙈.

Ich auch, aber das ergibt sich halt manchmal. Hören wir besser auf, bevor die selbsternannte Off Topic "Polizei" wieder "Galle spuckt". :relaxed:

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann fehlt die Erektion beim realen Kontakt, aber Pornokonsum führt zur Erektion.

Passend zur Fastenzeit, faste beim Pornokonsum, dann dürfte bei einer vorhanden Libido kurz- bis mittelfristig eine reale Frau zur Erektion führen.:cock:

Vor 1 Stunde, schrieb Mitsch8512:

Dachte das es bei einer dementsprechend seelischen Belastung finanziert wird.
Genau kenne ich mich da nicht aus, habe nur gelesen das in Länge und Durchmesser mittlerweile vieles möglich ist.
Gibt ja unterschiedliche Methoden, irgendwas mit ner Injektionen alle paar Monate oder halt eine richtige OP.

Nop ich wüsste nicht das es was dazu gäbe von der KK und ich bin seit Jahren dran.

Vor 12 Minuten , schrieb 19BiBoy91:

Nop ich wüsste nicht das es was dazu gäbe von der KK und ich bin seit Jahren dran.

Da ich kein Arzt bin, mich nur extrem lange mit der Icd-10 beschäftigt habe,. Habe ich eben mal geschaut..

Das sagt das Net dazu..

Die Kostenübernahme für eine Operation bei einem Mikropenis durch die gesetzliche Krankenkasse ist in Deutschland möglich, da es sich hierbei nicht um eine rein ästhetische Maßnahme, sondern um eine medizinisch notwendige Korrektur handelt. Der Prozess erfordert jedoch eine präzise Diagnose und Dokumentation.
Voraussetzungen für die Kostenübernahme:
Medizinische Definition: Als Mikropenis gilt in der Regel ein Penis, dessen Länge im nicht erigierten Zustand weniger als 7 bis 7,5 cm beträgt.
Medizinische Notwendigkeit: Es muss ein nachweisbarer krankhafter Befund vorliegen. Ein rein ästhetischer Wunsch nach Vergrößerung reicht nicht aus.
Psychischer/Physischer Leidensdruck: Der Zustand muss zu gravierenden Beeinträchtigungen im Alltag oder zu psychischen Folgen führen.
Urologisches/Andrologisches Gutachten: Ein spezialisierter Arzt (Urologe, Androloge) muss die Diagnose stellen und die medizinische Notwendigkeit der Operation bescheinigen.

Vorgang zur Beantragung:
Diagnose und Dokumentation: Ein Urologe oder Androloge stellt die genaue Größe fest und dokumentiert die funktionellen oder psychischen Probleme.
Einholen eines Gutachtens: Es ist zwingend ein medizinisches Gutachten erforderlich, das die Notwendigkeit des Eingriffs bestätigt.
Antrag bei der Krankenkasse: Mit dem Gutachten und einem Kostenvoranschlag der Klinik wird ein Antrag auf Übernahme der Heilbehandlungskosten bei der gesetzlichen Krankenkasse eingereicht (vor der OP!).
MDK-Prüfung: Die Krankenkasse schaltet oft den Medizinischen Dienst (MDK) ein, um die Notwendigkeit zu prüfen.
Entscheidung: Nach positiver Prüfung übernimmt die Kasse die Kosten, andernfalls kann Widerspruch eingelegt werden

Vor 17 Minuten , schrieb 19BiBoy91:

Nop ich wüsste nicht das es was dazu gäbe von der KK und ich bin seit Jahren dran.

Nachtrag,.. Also im erigierten Zustand unter 7-7,5cm.
Nicht wie im großen Text.. Im nicht erigierten..

vor 13 Stunden, schrieb Mr_Miller1:

Hallo liebe Community..

 

jetzt mal ein eher verschwiegenes, peinliches und schwerwiegendes Thema rund um den Mann.. 

Ich verbringe meine Zeit seit vielen Jahren eher als Single anstatt in einer Beziehung.. Da ich eher der schüchterne Typ bin, sind ONS nicht so mein Ding. Was natürlich zu erhöhten Pornoskonsum und zu übermäßigen Masturbationsvorgangen geführt hat..

Nun habe ich das Problem entwickelt, dass wenn es zu sexueller Interaktion mit einer Frau kommt bzw. kommen könnte, dass ich keine anständige und andauernde Erektion bekomme. Also wenn ich alleine zuhause bin habe ich natürlich kein Problem damit.

Jetzt habe ich gelesen dass es daran liegt, dass man zu viel alleine ist und der Teil vom Gehirn der für sexuelle Interaktion zuständig ist, sich dran gewöhnt hat nur noch bei pornokonsum und masturbation sich völlig in den erregten Zustand umzuschalten. 
 

jetzt meine Fragen an euch:

 

-Geht es hier noch anderen so mit mir?

-Hat das schon mal jemand wieder umgedreht? 
 

-Ist das eine Redflag bei einem Mann?

 

bitte seid Nett zu mir und auch untereinander wenn ihr euch hier angeregt austauscht. Danke :) 

Das ist eine interessante These die du da aufgestellt hast... ;)
Ich bin auch seit Jahrzehnten Single und ohne Sex und manchmal auch mit erhöhtem Pornokonsum
...man hat ja sonst nix... Dieser kann aber über längere Zeit zum Realitätsverlust führen.
Aber ich mache mir nicht solche Sorgen wie du, weil bei mir alles so funktioniert wie es soll.
zB. Wenn eine Frau mir zu verstehen gibt, das sie mich will, dann werde ich von ganz alleine Spitz,
Pornokonsum hin oder her, außerdem ist das bei mir so, das die angängliche Empfindlichkeit nachlässt
und man so in der Lage ist länger durch zuhalten, je nach körperlicher Konstitution.
Aber ohne eine Frau macht das keinen all zu großen Sinn, weil man , für sich alleine genommen schneller zum Höhepunkt
kommen möchte... Soviel dazu.

In deinem Fall würde ich empfehlen, das du eine Weile deinen Pornokonsum etwas herunter schraubst
und mehr die echten Frauen in deinem Umfeld mit ihrer Ausstrahlung auf dich einwirken lässt.
Dann entscheidet sich, ob du überhaupt noch in der Lage bist eine echte Frau sexuell anziehend zu finden.
Wenn ja, dann besteht noch Hoffnung.
Und wenn doch mal der Glücksfall eintreten sollte und es zu einer sexuellen Interaktion mit einer Frau kommen sollte,
wäre das Erste : NICHT so viel über mögliche Probleme nachdenken, einfach machen und das Zweite: nehmt euch genug Zeit für einander
zB. mit einem ausgedehnten Vorspiel bevor es zur Sache geht.
Und Drittens: Sex ist KEIN Leistungssport, wenn es trotz allem nicht klappen sollte dann ist es eben so.
Wie gesagt: Das Leben ist kein Porno und nur zu Silvester wird länger als 30 Minuten am Stück geknallt :LOL
Ich wünsche euch allen noch viel Spaß.  
   

vor 14 Stunden, schrieb Mr_Miller1:

-Geht es hier noch anderen so mit mir?

-Hat das schon mal jemand wieder umgedreht? 
-Ist das eine Redflag bei einem Mann?

Die Fragen kann ich nur indirekt beantworten.   Wenn man lange alleine ist trainiert man sich unbewusst dazu schnell und durch starke physische und visuelle Reize abzuspritzen.  Die Erektion selbst spielt dabei ja überhaupt keine Rolle.  Das langsame Steigern und anschließend längere Halten der Erektion kommt nur mit einer Partnerin.  Alleine neigt man viel zu schnell auch durch kräftiges Hinfassen mit dadurch bedingten starken Reizen zu arbeiten.  Das kann eine Pussy gar nicht bieten.  Trifft man sich dann mal mit einer Frau ist der eigene Leistungsdruck im Kopf so dermaßen stark, dass man entweder sofort abspritzt oder man hat nur kurz eine harte Erektion die dann stark nachlässt und man kommt irgendwann nach eigener Masturbation und die Frau ist unbefriedigt.

vor 15 Stunden, schrieb Mr_Miller1:

Ich verbringe meine Zeit seit vielen Jahren eher als Single anstatt in einer Beziehung.. Da ich eher der schüchterne Typ bin, sind ONS nicht so mein Ding. Was natürlich zu erhöhten Pornoskonsum und zu übermäßigen Masturbationsvorgangen geführt hat..

Nun habe ich das Problem entwickelt, dass wenn es zu sexueller Interaktion mit einer Frau kommt bzw. kommen könnte, dass ich keine anständige und andauernde Erektion bekomme. Also wenn ich alleine zuhause bin habe ich natürlich kein Problem damit.

Jetzt habe ich gelesen dass es daran liegt, dass man zu viel alleine ist und der Teil vom Gehirn der für sexuelle Interaktion zuständig ist, sich dran gewöhnt hat nur noch bei pornokonsum und masturbation sich völlig in den erregten Zustand umzuschalten. 

Du bist in meinem Alter - du solltest verstehen, dass ab Mitte 30 die Libido massiv abnimmt. Außerdem: Man ist auch nicht jeden Tag körperlich "auf der Höhe" je älter man wird. Hat man dazu noch Übergewicht oder andere Stressfaktoren für den Körper, zieht das ebenso weiter runter.

Pornokonsum führt eher dazu, dass man sich Fantasien ausmalt, die niemals so in Realität passieren. Du sagtest gerade, du bist nicht so auf ONS - wie komt es dann, dass du schreibst: "Wenn es zu sexueler Interaktion mit einer Frau kommt"?

Ich würde beinahe sagen, dass du im demisexuellen Spektrum angesiedelt bist, was bedeutet: Um Sex zu haben braucht's Vertrauen, Liebe, Hingabe und gegenseitige Berührungspunkte. Demi kann aber auch bedeuten, dass man evtl. gar nicht zu sexuellen Handlungen mit andern Personen fähig ist, sondern nur noch für sich selbst wichsen kann, weil das Gehirn eben eine andere Fantasie "gelernt" hat. Man darf halt nicht vergessen, dass Fetische und sexuelle Entwicklung eng verknüpft sind mit dem Belohnungssystem und dementsprechend dem Erfahrungsspeicher.

Wenn Erfahrung unter einem bestimmten Wert ist, geht halt nichts los. Ebenso mit o. g. Faktoren die z.B. depressive Phasen unbewusst auslösen können.

Mir geht es da ja auch nicht anders: Als ich meinen neuen Catsuit bekommen habe, hatte ich sonst was für geile Fantasien über Tage hinweg, die ich sogar unbedingt in einer Geschichte und Drehbuch verarbeiten musste, über dem ich mit einer Dauererektion hing - und was passierte dann, nachdem der "Druck" da weg war? (weil irgendwann kommt's halt einfach): sexuelle Unlust, depressive Stimmung, Ankommen in der Realität. Und das selbst jetzt, wo ich mir Dinge gebaut habe, die in dem Drehbuch relevant werden und eig. so gut wie alles "ready" ist um das mal als Film zu verwirklichen.

Ankommen in Realität heißt: Ich hab das zwar, aber keine Frau dazu (Plus evtl. einen Mann, der halt einen den andern Protagonisten spielt, aber für die Grundstory nicht relevant wäre) - und ich weiß auch, dass selbst wenn sich jemand dazu finden würde, das mit mir umzusetzen und es nicht mal zu echtem Sex kommt (weil ich ja schon mit der Prämisse rangehe, das nur gespielt darzustellen unter der Bettdecke): Die Chance für mich, dass mich das dann tatsächlich aufgeilt = sehr gering.

Das liegt aber eben nicht alleine daran, dass ich evtl. die Opportunity nicht nutzen könnte, sondern einfach an Libido, fehlenden Erfahrungswerten und evtl. auch an der Frau und ihrem Verhalten selbst.

Weswegen für mich sehr sehr wichtig ist beim Umsetzen meiner Fantasien: Vertrauen aufbauen um es dann auch haben zu können. Schließlich reden wir hier auch bisschen von einem SM-Charakter, sogar in einem Teil von BDSM. 

 

Anonymes-Mitglied-4

was ist redflag ? kannst du nicht bei der deutschen sprache bleiben ?

Vielleicht kann die Frau deiner Wahl dann mit dem pornografischen Inhalten nicht (mehr) "mithalten"...oder du könntest eine Sucht entwickelt haben. Sieht fast nach psychischem Abstumpfen gegen sexuellen Reizen für eine Frau aus, eher ärztliche Hilfe suchen, statt hier in anderen Glaskugeln zu schauen😉

Anonymes-Mitglied-2
vor 9 Stunden, schrieb Nussija:

Du bist in meinem Alter - du solltest verstehen, dass ab Mitte 30 die Libido massiv abnimmt. Außerdem: Man ist auch nicht jeden Tag körperlich "auf der Höhe" je älter man wird. Hat man dazu noch Übergewicht oder andere Stressfaktoren für den Körper, zieht das ebenso weiter runter.

Deine Behauptung hält einer einfachen Faktenprüfung nicht stand. Die männliche Libido bricht nicht „massiv“ ab Mitte 30 ein, im Gegenteil: Auswertungen großer Datensätze zeigen, dass Männer im Schnitt eher um die 40 herum ihr Lust‑Maximum erreichen und die Libido danach nur langsam abnimmt. Selbst medizinische Artikel zu Testosteron betonen, dass der Hormonspiegel zwar ab etwa 40 pro Jahr moderat sinkt, aber das ist ein schleichender Prozess und erklärt keineswegs automatisch weniger sexuelle Lust. Wie viel Libido jemand hat, hängt nachweislich stark von Lebensstil, Psyche, Schlaf, Bewegung und Partnerschaft ab – nicht nur vom Geburtsjahr.

Dass man mit Übergewicht, Dauerstress und wenig Bewegung eher „nicht auf der Höhe“ ist, ist unstrittig – aber das sind veränderbare Faktoren und keine Naturgewalt des Alters. Pauschal zu behaupten, ab Mitte 30 ginge es libidomäßig bergab, ist mehr Klischee als Wissen. Ein Blick in die Studien zur Sexualität im mittleren und höheren Alter reicht, um zu sehen: Männer können bis weit über 40 hinaus ein sehr aktives und erfülltes Sexualleben haben, wenn sie ihren Körper und ihren Lebensstil im Griff haben.

Anonymes-Mitglied-2
vor 1 Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

was ist redflag ? kannst du nicht bei der deutschen sprache bleiben ?

🚩

(bearbeitet)

An deiner Stelle würde ich den Pornokosum und wichsen stark einschränken und dafür eher an die "frische Luft" spazieren oder laufen gehen.

Wegen deiner "Schüchternheit" wäre ein Fitnessstudio noch besser, such dir ein Hobby oder Sport wo du unter Leute kommst.

Du kannst es auch mal mit einem Wellnes Massage - Abo als Gewöhnung für die Nähe probieren. Vlt gibt es ja auch welche mit happy end als Steigerung in deiner Nähe wenn nötig.

Vor dem Sex am besten 2-3 Tage vorher nicht onanieren !

Beim Sex solltest du nicht an den Sex von den Pornos denken - Eigentlich überhaupt nicht zuviel denken, sondern auf die Partnerin und dich einlassen.

Das Zwischenmenschliche ist hier genauso wichtig, für viele sogar wichtiger - Berührung, küssen, streicheln, kuscheln, Umarmungen......

.....und Zeit lasse, alles andere kommt dann meist von alleine.... nach einer Zeit 

Viel Glück und Erfolg !

bearbeitet von Paar50
vor 1 Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-2:

Deine Behauptung hält einer einfachen Faktenprüfung nicht stand. Die männliche Libido bricht nicht „massiv“ ab Mitte 30 ein, im Gegenteil: Auswertungen großer Datensätze zeigen, dass Männer im Schnitt eher um die 40 herum ihr Lust‑Maximum erreichen und die Libido danach nur langsam abnimmt. Selbst medizinische Artikel zu Testosteron betonen, dass der Hormonspiegel zwar ab etwa 40 pro Jahr moderat sinkt, aber das ist ein schleichender Prozess und erklärt keineswegs automatisch weniger sexuelle Lust. Wie viel Libido jemand hat, hängt nachweislich stark von Lebensstil, Psyche, Schlaf, Bewegung und Partnerschaft ab – nicht nur vom Geburtsjahr.

Dass man mit Übergewicht, Dauerstress und wenig Bewegung eher „nicht auf der Höhe“ ist, ist unstrittig – aber das sind veränderbare Faktoren und keine Naturgewalt des Alters. Pauschal zu behaupten, ab Mitte 30 ginge es libidomäßig bergab, ist mehr Klischee als Wissen. Ein Blick in die Studien zur Sexualität im mittleren und höheren Alter reicht, um zu sehen: Männer können bis weit über 40 hinaus ein sehr aktives und erfülltes Sexualleben haben, wenn sie ihren Körper und ihren Lebensstil im Griff haben.

Es hat keiner behauptet, dass Männer im höheren Alter kein erfülltes Sexualleben haben können. - Aber was hier eine Rolle spielt ist Prostatavergrößerung, Abbau des Testosteronspiegels (Andropause) usw.

Hinzukommt, dass "erfülltes Sexualleben" eben nicht heißt: "jeden Tag wichsen und kommen", sondern u. a. auch durch gesunde Abstinenz eher regelmäßíg Sex zu haben, aber dafür guten. Ein Klischee ist eher, dass "reife Männer" die Superstecher seien, weil das immer in den Medien so vorgelebt wird.

Auf Sexualstudien sollte man nicht viel geben, Leute lügen bei solchen Studien, dass sich die Balken biegen und sehr häufig ist auch nur ein spezifischer Topic beachtet worden und dafür vieles andere außen vor. Es macht nämlich einen Unterschied ob jemand in einer gesunden Beziehung, einer Ehe, Single, Geschieden oder Verwitwet ist.


 

Anonymes-Mitglied-5

Respekt das du das so offen ansprichst..ich würde an deiner Stelle ne langfristige Beziehung suchen..ihr das sagen und dann zusammen pornos gucken und dann loslegen..

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