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Wie viel „Szene“ braucht man, um BDSM gesund auszuleben?


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Empfohlener Beitrag

vor 3 Minuten, schrieb HansDampf77:

Ich meinte das im IT generell viel Mist verbreitet wird. 

Doch selbst wenn man gute Informationen im IT bekommt, ist Theorie und Praxis nicht das Gleiche. 
Ich habe z.B. viel über Massagen gelesen, doch waren Lehrgänge bei einer Physiothe***uten-Ausbildung oder bei erfahrenen Tantralehrern, eine ganz andere Hausnummer! 

Es ist doch in vielen Berufen nicht anders. Die Theorie ist ein Baustein der Ausbildung, doch oft bedarf es aber auch praktische Ausbildung, von Erfahrenen, eigene Erfahrungen, um Berufe wirklich gut zu beherrschen. 

Ich hab Tantramassagen durch Videos gelernt und bisher hat sich keine beschwert gehabt. Klar würde z.B. eine Ausbildung bei einem Elite Rigger einem mehr bringen als alle Bücher oder Videos aber wer will das schon? So viele Neulinge gibt es da nicht die dieses Ziel haben. Mir reicht der Standard auch aus. Ich hab garnicht die Muse eine Frau stundenlang zu fesseln. Mir geht da keiner ab. Ich fessel lieber kurz und besorg es ihr eine Stunde lang. Und fast alle Frauen mögen letzteres lieber. Die Fotos bei den Profis sind zwar teilweise ganz nett aber mehr auch nicht

Am 1.5.2026 at 13:25, schrieb DomJuan:

Was soll z.B. ein 60 € Spanking Workshop bringen? Das ist doch bloß Verarsche. Aber wer für die Szene ein Zahlknecht sein will soll es machen

Ich war auf einem Spanking-Workshop (von Gillian), obwohl ich das vorher schon praktiziert habe. Ich fand es inspirierend, einfühlsam und lehrreich für mich und für meine Sub.

Es gibt immer Dinge, die man noch nicht kennt. Sogar beim einfachen Gebrauch des Rohrstocks kann man sehr variieren, verschiedene Handhaltungen einnehmen. Man konnte neue Spielzeuge auch einfach untereinander ausprobieren.

Außerdem war es total unterhaltsam und hat Spaß gemacht, so wie er den Abend gestaltet hat.

Sora schreibt:

Für mich "braucht" es keine Szene. 

Infos findet man zur Genüge im Internet. Genauso gut und sinvoll wie von den verschiedenen realen Kontakten.

Auf Stammtischen bekommt man selten praktische Beispiele außer es handelt sich um "Talk and Play Stammtische" 

@HansDampf77  Ja, im IT wird generell viel Mist verbreitet, aber auch gute Informationen. Im RL hast du auch satt und genug Dumm-Doms (geschlechtsneutral gemeint) die vom Himmel gefallen sind und sich für die Krönung der Schöpfung halten, nachts schlecht schlafen weil sie auf dem großen, sehr trockenen und harten schwarzen Buch des BDSM schlafen. Was man ihnen auch anmerkt, diesen armen geplagten Menschen.  (Eine Aussage meines Herrn, wir sind beide Switcher, er aber hauptsächlich der Dom und ich seine Sklavin) 

 

Learning by doing und vor allem ... Aufpassen was man macht oder mit sich machen lässt.

Ja gleich Ja

Nein gleich Nein

Vielleicht gleich Nein, man sollte sich immer sicher in dem sein was man machen, ausprobieren möchte, ohne es hinterher zu bereuen und vor allem ...... sich niemals zu etwas überreden lassen !

HansDampf77
(bearbeitet)
vor 35 Minuten, schrieb Amantes_Doloris:

sich niemals zu etwas überreden lassen !

Wenn man mich nicht überredet hätte, besser gesagt überzeugt hätte, hätte ich so einige Dinge nicht gemacht. 
Meist mussten mir Frauen aber Zeit lassen, mir erstmal Alles in Ruhe zu überlegen und mir klarzuwerden ob ich, was sie sich wünschten, wirklich machen/versuchen will. 

Ich kann mir aber denken was Du meinst. 
Zu Irgendwas gedrängt oder genötigt zu werden, sollte Niemand! 

bearbeitet von HansDampf77
Am 8.5.2026 at 09:44, schrieb Windgust:

Ich war auf einem Spanking-Workshop (von Gillian), obwohl ich das vorher schon praktiziert habe. Ich fand es inspirierend, einfühlsam und lehrreich für mich und für meine Sub.

Es gibt immer Dinge, die man noch nicht kennt. Sogar beim einfachen Gebrauch des Rohrstocks kann man sehr variieren, verschiedene Handhaltungen einnehmen. Man konnte neue Spielzeuge auch einfach untereinander ausprobieren.

Außerdem war es total unterhaltsam und hat Spaß gemacht, so wie er den Abend gestaltet hat.

Na dann besuch halt noch zehn weitere Workshops. Es werden sich sicherlich auch welche für einen Masturbations Workshop finden lassen. Kein Meister der Welt kann einem so viel beibringen wie eine Sub die sich mitteilen kann

Und woher weiß die Sub alles, @DomJuan?

Wie kommst du auf deine schrägen Workshop Empfehlungen für mich?

Du zitierst mich, gehst aber gar nicht auf den zitierten Text ein, seltsam.

vor einer Stunde, schrieb Windgust:

Und woher weiß die Sub alles, @DomJuan?

Wie kommst du auf deine schrägen Workshop Empfehlungen für mich?

Du zitierst mich, gehst aber gar nicht auf den zitierten Text ein, seltsam.

Warum soll ich deinen Text detailliert kommentieren? Du fandest den Workshop lehrreich und hast nen Rohrstock beim Halten variiert. Warum soll ich sowas kommentieren? Meinem Beitrag kann man wohl entnehmen dass ich keinen Mehrwert in so einem Workshop sehe. Ob man den Rohrstock jetzt links oder rechts hält oder mit dem Schlagtempo variiert und die Winkel wechselt ist völlig egal. Eine gewisse Experementierfreunde sollte eh jeder Dom von Natur aus mit sich bringen. Letztenendes kommt es auf die Sub an was sie braucht. Und was der einen gefällt kann für eine andere unangenehm sein. Deswegen lernt man am ehesten was wenn man die richtig lesen kann. Haben die da auch gezeigt wie man eine Rosette spankt? Wohl eher nicht. Von daher besuch weiterhin deine unterhaltsamen Workshops. Ich krieg meine Sub auch ohne Workshops mit nem Rohrstock in den Subspace

in jungen jahren fand ich es gut und spannend einer community anzugehören. das war vor internet. doch kommt es da leider auch zu denken wie " höher, weiter,schneller" bei jungen doms (m,w,d). 

ich gab shibari Workshops. einige besserwisser, aber die meisten wirklich gerade dabei. zu einigen habe ich noch kontakt und das tut gut.

stammtische sind treffen von alten freunden und neuen kontaktsuchenden.

2 leute reichen eigentlich, die zusammen auf die wippe steigen. tutorials gibts überall. doch es ist auch eine bereicherung, wenn man freunde in dem bereich hat. nicht fur techniken, sondern zum ausheulen.

 

 

HansDampf77
vor 7 Stunden, schrieb Feelmore1965:

in jungen jahren fand ich es gut und spannend einer community anzugehören. das war vor internet. doch kommt es da leider auch zu denken wie " höher, weiter,schneller" bei jungen doms (m,w,d). 

ich gab shibari Workshops. einige besserwisser, aber die meisten wirklich gerade dabei. zu einigen habe ich noch kontakt und das tut gut.

stammtische sind treffen von alten freunden und neuen kontaktsuchenden.

2 leute reichen eigentlich, die zusammen auf die wippe steigen. tutorials gibts überall. doch es ist auch eine bereicherung, wenn man freunde in dem bereich hat. nicht fur techniken, sondern zum ausheulen.

 

 

Ist halt immer die Frage, aus welchen Beweggründen man an so welchen Veranstaltungen teil nimmt. 
 

Was ich aus dem BDSM-Bereich mache, ist eher harmlos, mit wenig Risiken. 

Aus Neugier war ich mal bei einem Stammtisch von der Sklavenzentrale. Auch wenn Vieles was Einige da mochten nicht Meins war, fand ich es interessant und hat einige Vorurteile abgebaut. 
Doch war es aber auch sonst sehr interessant, da ich auch was lernen konnte, wie man Einiges besser umsetzt oder worauf man achten sollte. 
 

Ich habe da mehr Lehrgänge für Tantra besucht. Aber auch da kommt es auf die Leute und ihren Beweggründen an. 
Als ein Verein, bei dem Ich Tantraseminare machte und mache, angefangen hat, hatten sie noch Schnupperkurse. Die gingen dann 1/2 Tag oder nur ein paar Stunden. 
Diese Kurse bieten sie heute nicht mehr an, da zu Viele mit den falschen Beweggründen gekommen sind…. 

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