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Borderline in der Partnerschaft oder Freundschaft


Bu****

Empfohlener Beitrag

Schwierig schwierig ... Wie du schon selbst sagst "Weil „Sie wird ja eh gehen“ ... gegen die Wand" baust du dir damit nicht selbst eine self fullfilling Prophecy oder anders herum gefragt, wie sollte dein:e Partner:in darauf reagieren, wie bekommt sie dich aus diesem Modus wieder heraus?

vor 2 Stunden, schrieb FellatiaMcSuccle:

Wer das nicht kann, wird emotional zerrieben.

Das ist bei psychischen Erkrankungen in meinen Augen generell das Problem. 

Als Partner bis du nun mal emotional involviert und wirst deshalb in meinem Augen nie die richtige Distanz entwickeln,  um damit richtig umzugehen,  vorausgesetzt,  du verfügst überhaupt über das entsprechende Fachwissen. 

Ich kenne auch einen Psychologen, der die fachliche Eignung hatte, aber der eigenen Frau wegen Befangenheit nicht helfen konnte. Sie hat sich letztendlich umgebracht.

Wie gesagt, bei meiner Ex-Beziehung war es nur "Burnout". Dennoch, obwohl du weißt,  dass dir bestimmte Reaktionen nicht persönlich gelten, wirken sie dennoch auf dich und deine Persönlichkeit.  Du erlebst dein zu Hause dann nicht mehr als kraftgebenden Zufluchtsort, sondern als permanente Überforderung, in der du nirgends mehr Kraft tanken kannst.

Respekt an jeden, der es dennoch schafft. Ich werde bei den ersten Anzeichen künftig definitiv die Reißleine ziehen.

Ich hab das 17 Jahre lang mitgemacht, kurz bevor es mich zerrissen hat, dann getrennt. Nach einem Jahr jetzt bin ich wieder auf dem Damm.
Du musst extrem leidensfähig sein dafür und differenzieren können, ob was persönlich gemeint ist oder nicht.

Hallo :)
Für mich absolut kein Problem. Bin selbst Borderlinerin (in Therapie) und habe 2, evtl sogar 3 Freundinnen mit Borderline- und etliche mehr mit anderen psychischen Erkrankungen. Funktioniert super! Kann dich dadurch absolut verstehen. Wenn du oder andere kein Problem damit haben, dann schreibt mir gerne :)

(bearbeitet)

Zu Borderline bin ich nicht informiert genug um darüber Aussagen treffen zu können.

Aus den Narzissmus heraus getroffene Aussagen wie:

"Wollte ich dich umbringen, hätte ich dich schon im Schlaf abgest*chen oder langsam verg*ftet."

Sind natürlich Aussagen, die sehr weitreichend sein können, für Betroffene.

bearbeitet von maximus-mma-spirit
vor 3 Stunden, schrieb Daniel642:

Ich habe gerade eine Affäre mit einer Frau die Borderline… Narzisten ist… es ist der Himmel aber gleichzeitig die Hölle!
Sie hat mich in ihren Bann gezogen… ich liebe sie und sollte sie hassen! Ich wünsche das niemanden!

Kann ich 1:1 nachvollziehen ! Ich hatte vor Jahren eine Beziehung mit einer Betroffenen. Himmel und Hölle, ich liebte sie abgöttisch und hätte sie hassen müssen. Es hat mich fast komplett zerstört. Wenn ich dir einen Rat geben darf ; "LAUF" !!! Lauf so schnell du kannst, ich will dir jetzt nicht sämtliche Illusionen nehmen, aber es wird nicht gut ausgehen und mit jedem Tag an dem du an ihr festhälst, zerstört sie ein Stück von dir. Und glaube mir, es wird nie mehr ganz reparabel sein, nie mehr ! Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute !

vor 3 Stunden, schrieb BigSexy1986:

Ich bin raus, nachdem ich hier einige Kommentare gelesen habe, gerade zu Borderline. Es ist erschreckend, wie hier einfach Aggression, Stress und ähnliches damit in Verbindung gebracht wird. Borderline ist sehr viel mehr und kommt in so vielen Facetten, dass es eigentlich sehr viel mehr Unterteilungen bedarf. Ein Grund, weshalb ich froh bin, dass die Diagnose bei mir unsicher war und daher nirgends auftaucht, außer in ganz alten Berichten.
Beteoffene: achtet gut auf euchbund mit wem ihr euch umgebt, holt euch keine Tipps auf Seiten wie diesen, das stresst nur noch mehr.
An nicht Betroffene: wenn ihr keine Ahnung habt, bitte kommentiert einfach nicht!!!

Menschen haben hier nur ihr Erleben und ihre Wahrnehmung geschildert. Vor allem wenn man nicht vom Fach ist, kann man das Verhalten von Borderline Patienten nur schwer einordnen, verstehen und akzeptieren. Hinzu kommt, dass die Erkrankten selbst, oft keine Krankheitseinsicht haben.

Das ändert jedoch nichts daran, dass auch nicht Betroffene, offen sprechen dürfen, was sie durchmachen. Für einen Betroffenen fühlt sich das möglicherweise aggressiv an, ja. 

Es braucht nicht nur Verständnis für Betroffene, sondern auch für Menschen, die Erfahrungen mit den Betroffenen haben. 

 

Zur Eingangsfrage:

Ein psychisch kranker Partner wird unterstützt und begleitet. Für den Fall der Borderline Diagnose wäre eine Therapie zwingend erforderlich. 

vor 16 Minuten, schrieb Frau_Schlaflos:

Menschen haben hier nur ihr Erleben und ihre Wahrnehmung geschildert. Vor allem wenn man nicht vom Fach ist, kann man das Verhalten von Borderline Patienten nur schwer einordnen, verstehen und akzeptieren. Hinzu kommt, dass die Erkrankten selbst, oft keine Krankheitseinsicht haben.

Das ändert jedoch nichts daran, dass auch nicht Betroffene, offen sprechen dürfen, was sie durchmachen. Für einen Betroffenen fühlt sich das möglicherweise aggressiv an, ja. 

Es braucht nicht nur Verständnis für Betroffene, sondern auch für Menschen, die Erfahrungen mit den Betroffenen haben. 

 

Bemerkenswert finde ich, dass gerade der Threadersteller selbst Menschen, die damit Erfahrungen gesammelt haben (was auf die meisten hier zutrifft), ihnen diese kein bisschen abspricht, sondern im Gegenteil differenziert und souverän damit umgeht.

vor 2 Stunden, schrieb Bubatzbuddy:

 

Schön gesagt , Ich beschäftige mich sehr viel mit der menschlichen psyche und das was du da beschreibst hört sich eher als Selbstschutz an , Weil man es selbst nicht war haben will , Nur leider wenn man nicht an sich arbeitet ändert sich nichts , Im gegenteil. Ich wünsch dir viel glück.

So ist es. Sie weiß und merkt es, aber sie will sich nicht helfen lassen. Dann sei sie ja "Verrückte" die zum Psychologen gehen muss. So denkt sie. Leider leiden meine Kinder unter ihr. Darum muss ich mich leider gerichtlich mit ihr Streiten, damit die Kinder da rauskommen. So lange sie sich nicht helfen lässt. 

Vor 37 Minuten , schrieb Frau_Schlaflos:

Menschen haben hier nur ihr Erleben und ihre Wahrnehmung geschildert. Vor allem wenn man nicht vom Fach ist, kann man das Verhalten von Borderline Patienten nur schwer einordnen, verstehen und akzeptieren. Hinzu kommt, dass die Erkrankten selbst, oft keine Krankheitseinsicht haben.

Das ändert jedoch nichts daran, dass auch nicht Betroffene, offen sprechen dürfen, was sie durchmachen. Für einen Betroffenen fühlt sich das möglicherweise aggressiv an, ja. 

Es braucht nicht nur Verständnis für Betroffene, sondern auch für Menschen, die Erfahrungen mit den Betroffenen haben. 

 

Zur Eingangsfrage:

Ein psychisch kranker Partner wird unterstützt und begleitet. Für den Fall der Borderline Diagnose wäre eine Therapie zwingend erforderlich. 

Ich gebe dir absolut Recht, aber einige der Kommentare hier kommen weder von Betroffenen, noch denen mit Erfahrung mit Betroffenen.
Und ja, ich hab absolut Verständnis für beide Seiten, aber dann sollte man eigene Erfahrungen ggf nich so global formulieren, um eben nicht auch noch Vorurteile zu schüren.

Auch wenn mich manche verurteilen, aber nein ich würde keine Beziehung eingehen wollen.

Ich weiß das sich niemand eine psychische Krankheit aussucht , aber in meinem Leben gab es schon einige Tiefen und ich würde es  nicht schaffen, dem " kranken" Partner gerecht zu werden. Ich könnte ihn nicht so unterstützen wie er es brauchen würde , so drücke ich es mal aus. 

 

vor 3 Minuten, schrieb Rosenrot707:

Auch wenn mich manche verurteilen, aber nein ich würde keine Beziehung eingehen wollen.

Ich weiß das sich niemand eine psychische Krankheit aussucht , aber in meinem Leben gab es schon einige Tiefen und ich würde es  nicht schaffen, dem " kranken" Partner gerecht zu werden. Ich könnte ihn nicht so unterstützen wie er es brauchen würde , so drücke ich es mal aus. 

 

Ich hatte vor einigen Jahren mal eine Frau häufiger in der Stadt getroffen und ab und zu mal ein paar Worte mit ihr gewechselt. 

Irgendwann trafen wir uns nach längerer Zeit mal wieder und unterhielten uns gut...auf ihre Frage, ob ich noch Sport mache, wich ich zunächst aus und nachdem sie meinte, wir müssen uns mal auf einen Kaffee treffen und ich ihr meine Telefonnummer gab (sie fragte danach), fragte sie erneut nach meinem Sport und nun antwortete ich ehrlich, dass ich derzeit etwas raus bin, weil ich mit Depressionen zu tun habe...sie kannte sich damit aus, weil sie selbst schon betroffen war. 

Aber gemeldet hat sie sich nicht, obwohl das Treffen ihre Idee war und sie meine Nummer wollte...als ich sie dann nach einiger Wartezeit anschrieb, antwortete sie, dass sie häufiger mal an mich dachte und sich sehr über unser zusammentreffen gefreut hat, aber sie hat so viel um die Ohren und vielleicht trifft man sich ja so mal wieder. 

Ich bin mir sicher, dass die Depressionen der Grund war und es fühlte sich scheiße an...aber ich kann nicht sauer auf sie sein, weil sie sich selbst schützen will.

Ich finde es absolut nicht verurteilungswürdig...obwohl ich den Schaden habe.🤷🏼‍♂️

Ich sags jetzt mal knallhart: Es ist für beide Seiten kein einfaches Los.
Den meisten ist es einfach zu viel Drama um nichts und das kann ich auch verstehen wenn man mit der Materie unterm Strich nichts zu tun hat.
Ich könnte jetzt als Laie wunderbare Tips und Tricks aus dem Hut zaubern gewisse Sachen zu umgehen oder was der/die optimale Partner(in) für eine(n) Borderliner(in) wäre, da ich diverse kenne, ich empfehle aber dennoch in der Hinsicht mehr eine Therapie bei einem Spezialisten. Selbst wenn er einen nicht "heilen" kann hat man zumindest eine Diagnose mit der man arbeiten kann und dementsprechend seine Bedürfnisse an Lebensgefährten besser veräußern kann, Triggerpunkte besser abstecken kann, etc.
Zur Ursprünglichen Frage: Ich würde es generell nicht ausschließen eine Beziehung mit einer Borderlinerin bzw. bipolaren Dame zu führen aber das würde sehr viel Vorgespräche und defintiv einer Probezeit bedürfen. Wenn ich jemanden mag oder sogar liebe findet sich zu 99% immer ein Weg wie man das irgendwie auf die Reihe kriegt. Nicht aufgeben! ;)

vor 2 Minuten, schrieb Bolero2000:

Ich finde es absolut nicht verurteilungswürdig...

Schön das du es richtig  verstanden hast was ich geschrieben habe. Danke 🌹

vor 4 Minuten, schrieb Stiggn:

Geh weniger raven und kiff weniger! Du hast starke Psychosen und brauchst dringend nen The***uten! Und hier in poppen um Rat fragen wird nix daran helfen! Das kiffen alleine verstärkt deine Psychosen nur, weiß ich weil ich es auch durch habe und fürs andere brauchst du jemanden zum reden, ob du willst oder nicht! Ansonsten bist du nur auch so ein junges spacko Kind in den 20igern das versucht sich mit solchen angeblichen Problemen raus zu reden! Gibt heutzutage leider mehr als genug Leute die nur so tun als hätten sie was, damit sie immer ne Ausrede haben. Am liebsten mag ich ja die, die sich niemals mit irgendeinem Problem auseinander setzen wollen und wenns ernst wird sowas sagen wie: hab ich jetzt keine lust drauf oder ist mir zu stressig, geht halt nicht anders. Nochmal, sucht euch professionelle Hilfe und hört auf nur so zu tun in dem ihr versucht solche privaten Sachen in der Allgemeinheit öffentlich zu klären, es ändert nix und hilft niemanden! Also spar ich mir lieber das geheuchel wie die meisten hier und sage dir so wie es ist! Bye und viel Erfolg dir. Möglich ist fast alles heutzutage aber man muss auch was dafür tun! ✌

Wer sagt denn, dass man nicht Hilfe in Anspruch nimmt und sich trotzdem mit anderen Betroffenen austauschen möchte? 

vor 1 Minute, schrieb Rosenrot707:

Schön das du es richtig  verstanden hast was ich geschrieben habe. Danke 🌹

😊

Ja wäre ein Problem käme für mich nicht in Frage, möchte ja einen Partner keinen Patienten

Bitte den/die Person sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Die die es nicht tun, sind die falschen und gehören nicht in dein Leben. LG

Ich habe internem Freundeskreis Borderliner es ist oftmals eine Herausforderung.
Nun sind mir beide mit der Zeit ans Herz gewachsen auch wenn es ist nicht leicht ist sind es tolle Menschen.Manchmal gibt es auch Unstimmigkeiten und ich geh etwas auf Distanz.
Sie sind beide in Therapie mit mehr oder weinger Erfolg.
Auch wenn manchmal nachts im drei das Telephon klingelt weil sie jemand brauchen.
Beide haben mehr Menschlichkeit im kleinen Finger als viele Normale im ganzen Körper.

vor 22 Minuten, schrieb Cleo91:

Nur mal so nebenbei: Wenn wir offensichtlich unpassende (weil beleidigende) Beiträge auch noch vollständig zitieren, machen wir unseren Mods noch mehr Arbeit. Wenn wir auf grob unsinnige, menschenverachtende Inhalte stoßen sollten, könnten wir sie auch einfach melden und deren Sinnhaftigkeit auf abstrakter Ebene (und ohne Zitat) diskutieren. 😇

Die Moderatoren sind nicht immer direkt zur Stelle und das verachtende Geschreibsel steht dann erstmal eine Weile da.

Und ich weiss, dass es viele Betroffene schwer trifft und manche lesen auch hier mit...darum sollen diese direkt mitbekommen, dass sie nicht alleine und schutzlos sind.

Für mich ist eine psychische Erkrankung kein generelles Ausschlusskriterium. Es hängt von der jeweiligen Erkrankung und deren Auswirkung ab. Grundvoraussetzung ist, dass die Frau ihre psychische Erkrankung behandeln lässt, denn sonst hätte eine Beziehung für mich keinen Sinn.

vor einer Stunde, schrieb Bolero2000:

Die Moderatoren sind nicht immer direkt zur Stelle und das verachtende Geschreibsel steht dann erstmal eine Weile da.

Und ich weiss, dass es viele Betroffene schwer trifft und manche lesen auch hier mit...darum sollen diese direkt mitbekommen, dass sie nicht alleine und schutzlos sind.

Das kann ich komplett verstehen und es war auch ein Punkt, der mich beschäftigt hat. Schöne Denkweise. 🫶🏻

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