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Borderline in der Partnerschaft oder Freundschaft


Bu****

Empfohlener Beitrag

vor 1 Stunde, schrieb bayreuth513100:

Bubaz weglassen!!! Sport machen,dann wirst du wieder gesund,-)

Ach wad? 🤡

Das meinst du wahrscheinlich nicht ernst?

@Bubatzbuddy
Das diese Frage dich erst seit Tagen plagt halte ich allerdings für SEHR untertrieben.....😃

Ich arbeite mit Menschen mit psychischen Erkrankungen. Und ja, die Arbeit mit Betroffenen, kann herausfordernd sein. Aber sie sind mehr, als das. Neben all dem negativen, was diese Erkrankung so mit sich bringt, gibt es auch Gutes. 

Privat würde ich mich mit jemanden mit dieser Diagnose nicht einlassen. 

 

vor 17 Stunden, schrieb Bubatzbuddy:

Mich plagt seid tagen schon diese eine frage , Bzw schon immer.

 

vor 2 Minuten, schrieb EmpAThetiC:

@Bubatzbuddy
Das diese Frage dich erst seit Tagen plagt halte ich allerdings für SEHR untertrieben.....😃

"Beziehungsweise schon immer"

Wenn du das Thema im Forum öffnest und @ vor den Namen setzt, dann wird die von dir zitierte Person benachrichtigt. 

Melde dich gerne mal man kann da sich gut rüber unterhalten habe einiges mit erlebt schon.

Vor 2 Stunden, schrieb Yenna:

Ich will ehrlich sein, ich könnte es nicht. Ich bin das Gegenteil einer Drama-Queen, mir sind Ruhe, Frieden und Harmonie sehr wichtig. Stress und Aufregung definieren möglichst nicht mein Leben. Vor ca. zwei Jahren hatte ich mit einer Borderlinerin zu tun und war entsetzt über das Aggressionspotential. Ich kann sowas nicht. Ich kann mich nicht so unfair behandeln lassen. Also von mir leider ein Nein als Antwort.

Verstehe dich komplett , Bin leider auch sehr ,,Impulsiv" aber hab es relativ im griff danke für deine Antwort

Vor 2 Stunden, schrieb Scheitelhengst85:

Ich habe so eine Beziehung hinter mir. Waren waren 10 Jahre zusammen und habe 2 Kinder. Es war die Hölle für mich. Jetzt befinde ich mich in einem Umgangs- und Sorgerechtstreit, weil meine Ex unter Borderline erkrankt ist, denke ich. Leider hat sie es nicht untersuchen lassen. Also sie denkt, sie sei normal. Will sagen, wenn die erkrankte Person von ihrer Erkrankung weiß und die andere auch, dann finde ich es ruchaus machbar eine Beziehung mit der erkrankten Person einzugehen.

Schön gesagt , Ich beschäftige mich sehr viel mit der menschlichen psyche und das was du da beschreibst hört sich eher als Selbstschutz an , Weil man es selbst nicht war haben will , Nur leider wenn man nicht an sich arbeitet ändert sich nichts , Im gegenteil. Ich wünsch dir viel glück.

vor 2 Minuten, schrieb Bubatzbuddy:

 

Verstehe dich komplett , Bin leider auch sehr ,,Impulsiv" aber hab es relativ im griff danke für deine Antwort

Gerne. Ich finde es auch bedauerlich, und dass es Menschen gibt, die damit leben müssen. Aber ich habe auch eine sehr gute Selbstwahrnehmung und weiß aus Erfahrung, dass ich's nicht kann. Ich drücke dir die Daumen, dass du jemanden findest, der es kann. 

Vor 2 Stunden, schrieb Beachballs:

Ich habe anfang des Jahrtausends gut zwei Jahre mit einer Borderlinerin zusammen gewohnt. Das brauche ich nie wieder. Sei war eigentlich die bisher einzige Beziehung in meinem Leben, bei der ich froh war, daß es vorbei war. Pech wenn man noch die rosarote Brille auf hat und zu schnell zusammen zieht. Meine letzte langjährige Freundschaft+ hatte Depressionen, damit konnten wir beide gut umgehen. Also ja und nein auf deine Frage.

Danke für deine antwort! Das verstehe ich komplett , Ich hatte meine Psychische Krankheit schon wohl länger , und meine letzte Beziehung hat das Fass zum überspruddeln gebracht . sind auch sehr schnell zusammen gezogen ich an der tschechischen Grenze sie Richtung Göttingen

Vor 2 Minuten , schrieb Yenna:

Gerne. Ich finde es auch bedauerlich, und dass es Menschen gibt, die damit leben müssen. Aber ich habe auch eine sehr gute Selbstwahrnehmung und weiß aus Erfahrung, dass ich's nicht kann. Ich drücke dir die Daumen, dass du jemanden findest, der es kann. 

Danke für die netten Worte , Ist ja auch okey , Ich wünsch dir auch viel Erfolg und trotzdem weitere Heilung

Hallo
Ich bin jetzt kein phsychologe und habe diese Erkrankungen nicht.
Aber ich kann nur von mir aus gehen und meine Meinung dazu sagen.
Grundsätzlich bin ich der Meinung das solche Krankheiten hier über chat oder forum nicht hingehören nicht wegen dir oder mir aber hier gibt's halt echt menschen die das gegen dich verwenden.
Ich stelle mir das ziemlich schwer vor für dich und deinem gegen über muss auch anstrengend sein.
Es ist warscheinlich so das man gegen Windmühlen kämpft
Da ist kominitation das a und o.
Nicht nur Ja ja sondern verstehn
Ich hatte vor Jahren eine patnerin die an bordaline litt heute warscheinlich auch noch da wir und nach 1j getrennt hatten da es für mich da bin ich ganz erlich vielicht nicht das gefühl hatte für diese Krankheit.
Wir waren dann noch lange befreundet und habe sie lange unterstützt bis zu ihrem Wechsel in eine andere Stadt.
Aber jeder muss da rein wachsen aber leicht ist es nicht

vor 18 Stunden, schrieb Bubatzbuddy:

Moin

Mich plagt seid tagen schon diese eine frage , Bzw schon immer.
Wäre es ein Problem wenn euer Partner/in Eine psychische Krankheit hat? Z.b. Borderline oder Bipolar?
In meinem Fall habe ich beides , Und kann sehr emotionlos oder sehr emotional zu sehr erreichbar bin, Was manchmal zu sehr viel stress führen kann und auch zu vielen Missverständnisse führt, ich weiß nicht ob der ein oder andere Auch dieses Problem hat, Ich hab ja Miss die Verlust Ängste und co. Was mich dann wiederum so sehr nervt das ich das Thema oder die Beziehung an den Nagel hänge , Weil ,,Sie wird ja eh gehen" versteht ihr? Somit Fahr ich die Beziehung oder auch Freundschaften mit Hundert Achzig Sachen gegen die wand.

Wie macht ihr das oder seid ihr selbst and borderline erkrankt ?

Danke für euer Ohr ,Und eure meinung.

Dumusstdem anderen von Anfang an erklären, wie die Störung sich äußert und was die Hintergründe sind. Es gibt Menschen, die damit umgehen können und auch viiele, die es nicht können. Aber wenn Du schon am Anfang klare "Bedienregeln" gibst, ist es leichter, die Beziehung gar nicht erst zu beginnen. 

Fakt ist, dass Borderline eine sehr sehr hohr dunkelziffer hat und es sicher viele gibt, die gar keine Diagnose haben, als auch nicht "vorwarnen" können. 

Am einfachsten ist es, sich einen Partner zu suchen, der vielleicht selbst eine Störung hat. Sofern beide komatibel sind. 

Das ist eine schwierige Frage finde ich. Würde so etwas auch hier nicht öffentlich breit treten. Denke ein The***ut kann dir da bestimmt besser helfen.

vor 18 Stunden, schrieb Bubatzbuddy:

Wie macht ihr das oder seid ihr selbst and borderline erkrankt ?

Danke für euer Ohr ,Und eure meinung.

Ich stehe mit der Psychologie/Psychiatrie ein wenig auf Kriegsfuß. 

Es ist klar, dass alles irgendwie kategorisiert und in Schubladen gesteckt werden muss. Aber genau das mag ich nicht, weil es so schwammig ist.

Meist wird mit Fragebögen ermittelt, die erstens uralt sind und zweitens vin der persönlichen Einschätzung des Betroffenen abhängig sind. Zudem noch von der Fahigkeit das einzuschätzen und vermutlich auch noch vom IQ. 

Beispiel "wie gerne bist Du alleine?" 0 - 5. Jemand, der 5 Kinder hat, sich um die Eltern kümmert und abends mal eine Stunde für sich hat, könnte 5 ankreuzen. Eine andere Person, die sich in Gesellschaft sehr unwohl fühlt und den ganzen Tag alleine zu Hause ist, würde vielleicht auch 5 ankreuzen, weil Angst vor Menschen besteht. Oder aber 0, obwohl sie alleine ist und sich "eigentlich" damit unwohl fühlt.

Natürlich sollte das ein guter Psychiater/The***ut in Gesprächen verifizieren, aber wie viele Stunden sollte man in die Diagnostik verschwenden? Davon abgesehen bezahlt die Krankenkasse nur, wenn es eine Diagnose gibt! Es muss also schnellstmöglich eine Diagnose gefunden werden. Je schwerwiegender, desto mehr Stunden gibt es. Ich weiß nicht, wie es jetzt aussieht, damals gab es so 20 - 25 Stunden. Das würde vielleicht nicht für eine Diagnose reichen, die aber erstellt werden MUSS!

Manchmal denke ich mir, dass eine Diagnose nicht notwendig sein sollte. Es gibt unendlich viele Gründe, warum ein Mensch aus dem Gleichgewicht geraten könnte, ohne dass eine (schwerwiegende) Krankheit dahinter steckt. 

Viele Menschen haben Verlustängste, ohne, dass es Borderline sein muss. 

Um wirklich genau diagnostizieren zu können, müsste das Verhalten beobachtet werden. Und der Beobachter verfälscht das Ergebnis.

Was ich damit sagen will:

Bei einer Diagnose kann man sich darüber definieren und sich auch dahinter verstecken. "Ich bin halt so". 

Aber IST man wirklich so und muss immer so bleiben? Das wäre natürlich Aufgabe der Psychotherapie. Aber vielleicht liegt das Problem ganz woanders, als in se Diagnose für die Krankenkasse...

Ich mag es nicht Menschen derart in Schubladen zu pressen, weil wir uns selbst reflektieren und verändern können! Vielleicht ist jemand emotionaler oder emotionsloser als ein Anderer. Vielleicht braucht jemand mehr Bestätigung als ein Anderer.

Ich denke schon, dass ich mit gewissen Symptomen gut umgehen kann, sofern jemand bereit ist, auch dazu zu lernen und sich anders zu verhalten. Eine "Krankheit" macht das Verhalten nicht. Wir entscheiden uns dafür und es gibt immer Alternativen..

Bei Wut kann man z.B. einfach eine Stunde rausgehen. Am Besten wäre Sport, um das Adrenalin abzubauen. 

Man kann nachdenken, sich beruhigen und danach freundlich(er) miteinander reden.

Es ist immer gut miteinander zu reden und (sich) zu erklären. Aber nicht im Sinne von "ich hab halt Depressionen" oder ",,ich hab halt Borderline", sondern im Sinne von "ich habe Angst" - "ich fühle mich wertlos" - "ich schaffe Aufgabe XYZ nicht alleine". 

Dafür sind Therapien gut. Es gibt eine Menge guter Techniken, die gelehrt werden können. 

Wir sind aber so viel mehr, als nur eine Diagnose oder ein bestimmtes Verhalten. Wir können reflektieren und uns verändern. Oder wenigstens die Einstellung zu der Situation verändern, z.B. Verständnis für den Partner, was wiederum den Umgang mit dem Partner verändern könnte.

 

 

vor 14 Minuten, schrieb Bubatzbuddy:

 

Danke für die netten Worte , Ist ja auch okey , Ich wünsch dir auch viel Erfolg und trotzdem weitere Heilung

Danke, aber ich habe Abstand genommen, ehe eine Heilung notwendig gewesen wäre. Es war ja keine Partnerschaft. Nur die Erfahrung an sich war erschreckend für mich. 

So einen Partner zu haben stelle ich mir sehr anstrengend vor....denn man muss einfach Rücksicht nehmen...richtig einordnen was passiert ....eigentlich am besten psychologisch professionell agieren .....ich glaube für eine Freundschaft gerne... aber eine feste Partnerschaft....oh je.

Nein, ich kann mir absolut keine Beziehung mit jemandem vorstellen, der Borderline hat. Das liegt zum einen am Selbstschutz-Gedanken und zum anderen daran, dass viele der typischen Symptome schon in weniger stark ausgeprägter Form Charaktereigenschaften sind, die ich überhaupt nicht anziehend finde. Andere psychische Erkrankungen würde ich aber nicht direkt ausschließen.

Ich bewundere Deine Ehrlichkeit und Offenheit. Ich rechne es Dir echt hoch an, dass Du an Dir arbeitest. Wie oben schon erwähnt, solltest Du mit einem The***uten darüber sprechen und wenn Du jemanden kennenlernst, dies auch zur Sprache bringen, damit sich Dein Gegenüber auch weiß, warum Du wie bist und warum Du zu einem The***uten gehst. Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg.

vor 22 Minuten, schrieb Smaragdgrün2025:

Das ist eine schwierige Frage finde ich. Würde so etwas auch hier nicht öffentlich breit treten. Denke ein The***ut kann dir da bestimmt besser helfen.

Der Thera-peut kennt es von Patienten und aus Büchern...aber andere Betroffene können sich anders in Situationen eines anderen erkrankten Menschen einfühlen. 

Ich kenne genug Menschen mit verschiedenen psychischen Erkrankungen und die, die nicht dazu stehen können, sind zusätzlich belastet.

Und hier sind in solchen Themen auch immer viele Betroffene Zugegen, so das auf blöde Kommentare meistens sehr schnell reagiert und gegebenenfalls aufgeklärt wird. 

Ich habe hier im Forum schon oft meine Depressionen zum Thema gemacht und tatsächlich überwiegend (bei weitem) gute Erfahrungen in solchen Themen gemacht. 

Nun, ich hoffe, dass du in guten fachlichen Händen bist und finde es bewundernswert, dass du dich hier öffentlich zu deiner Krankheit bekennst.
Aufgrund persönlicher Erfahrungen mit Menschen, die psychische Probleme hatten, käme für mich eine Beziehung mit einem solchen Mann nicht infrage. Ich fühle mich dem nicht gewachsen und stelle meine Lebensqualität hier in den Vordergrund.

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