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Wie damit umgehen nach Prostata OP


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Vor 1 Stunde, schrieb Michaela4711:

Ich bin immer wieder erstaunt wie viele Männer sich über ihr Sperma definieren.

Das ist dieses Evolutionsding im Kopf. Im Unterbewusstsein möchte jeder Mann seinen Sperma weit verstreuen und Frauen beglücken. Aber das Thema ist zu komplex um das in kurze Worte zu erörtern.

"Wenn eine Partnerschaft ansteht"! Puh da schüttelt es mich. Aber gut, soll jeder es nennen, wie er mag. Also, wenn's echt mehr wird als ein ONS, dann solltest du, um Vertrauen zu zeigen und zu erwidern, vorher darüber reden. Mit vorher meine ich nicht, bevor du ihn reinschiebst, sondern bevor du auch nur ans ausziehen denkst! Den meisten Frauen ist das Ejakulat gar nicht wichtig. Es sei denn, es besteht noch Kinderwunsch. Aber im Allgemeinen ist ein Mann, der zur P-OP war, aus dem Kinderwunschalter raus, so dass auch die gewählte Partnerin diesen Wunsch nicht (mehr) hegen sollte. Und wenn doch, hilft die Medizin/Ärzte. Anmerkung: du hattest noch Glück. Meist geht hinterher ohne einen weiteren chirurgischen Eingriff (Schwellkörperprothesen), nichts mehr.

(bearbeitet)

Besonderheiten oder spezielle Eigenheiten halt unkompliziert ansprechen.


Halt nicht mords verheimlichen.


Dann weiss der andere Mitmensch Bescheid, hat ein genaues Bild von dir.

Sperma ist, (außer eine Frau mag Spermaspiele oder Ejakulat ist ihr extrem wichtig)  eher irrelevant.

Viele Frauen könnten auf Ejakulat des Mannes gern' verzichten bzw. würde es ganz o.k. finden, wenn es keins gäbe.

bearbeitet von SensualMarc

Glücklicherweise bin ich nicht in Deiner Situation. Bei Querlesen habe ich aber schon öfters den Hinweis gelesen, Du solltest darüber reden. Würde ich Dir auch empfehlen, allerdings verpack das Ganze mit viel Humor. Lachen hilft immer.

Ist vermutlich für die weibliche Fraktion eher nicht das Problem, erspart den hektischen Ruf und das Suchen nach dem Taschentuch, um die Bettwäsche sauber zu halten 😅
Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, aber dies wäre doch das geringste Problem.
Jedoch bin ich eben auch der Meinung, man(n) sollte solche Sachen immer erwähnen.

vor 4 Stunden, schrieb NasseW85:

Ich fände es mega, da ich kein Sperma mag also genau richtig. immer offen und ehrlich sein.

Bist du also eher der AO Typ, wenn nichts passieren kann?

Glaubst du der Großteil der Frauen ist so geil auf Sperma? Den meisten wird es egal sein trotzdem erwähnt man es VORHER

Einfach ignorieren und gut ist. Wenn eine Parterschaft an so etwas scheitern sollte passt es hinten und vorne nicht. Ist doch kein Beinbruch...

Offen ansprechen, wenn man merkt, das könnte was werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Glück, von einem anderen Menschen vollumfänglich gemocht zu werden, am Fehlen eines Teelöffels Eiweiß scheitert. 😉

(bearbeitet)

In erster Linie musst du doch damit selber umgehen können. Wenn bei dir also nun nichts mehr kommt, solltest du das eben auch im Vorfeld klären.

Es gibt sicher Frauen, denen das wichtig ist. Persönlich hab ich keine einzige Frau getroffen, die ein Problem damit hatte, das ich ( ausschließlich ) ins Kondom gekommen bin. Sprich... nicht jeder Frau ist Sperma wichtig, Hauptsache der Rest funktioniert. 

bearbeitet von Carbonated
vor 37 Minuten, schrieb WeißeLöwin:

Sehr viele Frauen legen überhaupt keinen Wert auf Sperma.

"Sehr viele" - Das erlebte und erlebe ich durchaus anders. Bisweilen ist es nur einmal passiert, dass eine, es nicht so mochte. Und bevor jemand fragt, meine Referenzgruppe ist ausreichend groß.

Wenn du allerdings "sehr viele Frauen in diesem Forum" meinst, hast du recht. Nur ist das hier kein Maßstab.

vor 5 Stunden, schrieb FellatiaMcSuccle:

Nein, ich Frage meinen Frauenarzt nicht, wann ich einem neuen Partner am besten erzähle, dass ich sterilisiert bin. Was soll er mir da auch medizinisch raten?

Ich würde von einem kompetenten Arzt erwarten, dass er seine fachfremde Meinung dazu für sich behält und darauf verweist, dass man diese Entscheidung in Abhängigkeit der Situation ganz alleine zu treffen hat. 

Kein Wunder, dass man so schwer Facharzttermine bekommt, wenn die jetzt schon für Dr. Sommer einspringen sollen. 😉

So, wieder da.

Er kann dir aber aus seiner Praxiserfahrung sagen wie die Optionen sind und wie man damit umgehen kann. 

Offen und ehrlich ist ja schon von einigen geschrieben worden.

Guter Ansatz wenn Du in dir gefestigt genug bist damit umzugehen, es gibt aber auch Menschlein die dann überfordert sind. Wenn er seinen Beruf ernst nimmt, wird er auch für solche Fragen ein offenes Ohr haben oder anders, Du kennst ja die vielen Threads  ( ich kann nur noch einmal oder die Morgenlatte bleibt aus etc. ) wo es genau um diese Themen ging und in denen auf die Fachärzte verwiesen wurde. 

Saubere Sache....nee, Spaß beiseite...wenn sich etwas Ernstes entwickelt...offen sprechen... Ehrlichkeit steht an erster Stelle

Auf jeden Fall vorher ansprechen. Ich gehöre jetzt nicht zu den Frauen, die das für sich selbst spontan als völlig unproblematisch bewerten oder sogar begrüßen - da wüsste ich das schon gern vorher.

vor 7 Stunden, schrieb Anni4real:

ich möchte mal behaupten, dass den meisten Frauen das „flüssige Gold“ (so kommt es einem zumindest oft vor….) des Mannes tatsächlich ziemlich egal ist

Tatsächlich wurden von Forschern geringste Spuren von Gold in Sperma entdeckt, aber wirklich nur verschwindend gering. Kleiner Funfact am Rande ;):cocktail:

vor 17 Stunden, schrieb AnfangsSproede:

Tatsächlich wurden von Forschern geringste Spuren von Gold in Sperma entdeckt, aber wirklich nur verschwindend gering. Kleiner Funfact am Rande ;):cocktail:

Woher hast du das? Bitte die Quelle genau bezeichnen 😜

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