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Wie damit umgehen nach Prostata OP


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

Das Sperma bei so vielen Männern so eine große Rolle spielt. Ich mag kein Sperma und hätte kein Problem damit einen Partner zu haben, bei dem kein Sperma mehr aus dem Penis kommt. Solch ein Mann wäre mir mehr als Willkommen.

Ich hatte diese OP schon vor einigen Jahren . Dein Problem besteht nur im Kopf, denn einen guten Orgasmus hast du nach wie vor. Mann muss nicht alles einsauen. Persönlich kann ich sogar öfter und länger. Also mach dich frei von dem Gedanken das Sperma das einzig wichtig ist.

vor 23 Minuten, schrieb Michaela4711:

Ich bin immer wieder erstaunt wie viele Männer sich über ihr Sperma definieren.

Da fehlt mir die Info seines Nick. Vielleicht ist er ja einer der sagenumwobenen Vielspritzern 🤷‍♂️ 

Zurück zum Thema, wenn ihm nichts fehlt, warum fragt er dann die Schwarmintelligenz. 

Sowas bespreche "ich" mit dem Urologen meines Vertrauens. 

Frauen, auch wenn es viele nicht zugeben, stehen auf große, zumindest aber schon auf größere Schwänze. Und trotzdem haben Männer, die zu kurz gekommen sind, auch eine Partnerin. Am Ende geht es nämlich nur ganz selten um solche Dinge, sondern um den Menschen, der dahinter hängt.

(bearbeitet)

Es kommt doch ganz auf die Art der Op an, der erste Weg sollte das Gespräch mit dem Urologen sein denn der kennt Dich und die Umstände wohl am Besten. Und man sollte eher froh sein wenn es noch zur Errektion kommt dann kann man sich mit dem Anderen auseinandersetzen.

bearbeitet von Invisible_Man

Es ist wirklich schade, dass Männer sich über ihren Schwanz und Sperma definieren!  Ich schaue doch nicht beim Sex ob und wie viel Sperma er gespritzt hat! 🤔 Da sind mir andere Dinge viel wichtiger. Ich könnte auch gerne auf Sperma verzichten 

Es kommt natürlich darauf an, wenn man eine Familie gründen möchte.......

Über die wichtigsten Grundbedürfnisse sollte man frühzeitig kommunizieren. Das ist das A und O einer dauerhaften Partnerschaft.

vor 12 Minuten, schrieb Whistler65:

Sowas bespreche "ich" mit dem Urologen meines Vertrauens. 

Echt? Du fragst ihn, wann der beste Zeitpunkt ist, einer neuen Bekanntschaft davon zu erzählen? Und denkst, er gibt dir ne universell passende, weil urologisch fundierte Antwort? 🤔

Ich behaupte, da bekommt er von der Schwarmintelligenz deutlich mehr soziale Kompetenz präsentiert. 

 

vor 18 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

Der Frau zuvor oder danach erst mitteilen das ich zwar komme, aber nichts mehr herausspritzt.  Wie geht man das Problem an, was meint Ihr dazu.

Ich würde das Risiko nicht eingehen, ihr das Gefühl zu geben, ihr etwas verheimlicht zu haben. 

Es gab ja wohl ein Vorgespräch bei der OP. Da wird einem schon viel erklärt.. und danach kann man jederzeit sein arzt fragen.... die wissen wohl am besten bescheid.. da muss man nur mal mutig sein.da kann man natürlich nicht als anonym anfangen.

vor 4 Minuten, schrieb FellatiaMcSuccle:

Echt? Du fragst ihn, wann der beste Zeitpunkt ist, einer neuen Bekanntschaft davon zu erzählen? Und denkst, er gibt dir ne universell passende, weil urologisch fundierte Antwort? 🤔

Ich behaupte, da bekommt er von der Schwarmintelligenz deutlich mehr soziale Kompetenz präsentiert. 

 

Ich würde das Risiko nicht eingehen, ihr das Gefühl zu geben, ihr etwas verheimlicht zu haben. 

Ja, denke ich. Es ist das tägliche Geschäft! eines Urologen und der sollte sich auch bei solchen Fragen kompetent ausdrücken können. Er kann individueller auf das Thema reagieren als unbekannte Menschen die auf einer Erotikseite im Forum schreiben. 

Du fragst ja auch erstmal deinen Frauenarzt ... oder etwa nicht.

vor einer Stunde, schrieb MeerVerrueckt:

Kommt ja auch etwas auf das Alter an. Wenn Du bereits 50 bist und im ähnlichen Alter suchst, wäre der Wunsch nach Kindern eh nicht mehr da. Dann spielt das bisschen Sperma noch weniger eine Rolle.
Man sollte gewisse Dinge nicht überbewerten, und Sperma gehört dazu.
Wenn man sich kennt und der erste Sex im Raum steht, sollte man sowas vorher geklärt haben. Gibt ja nicht wenige Frauen, die sich darüber bestimmt freuen werden ;o)

Im Prinzip hast du ja Recht aber ganz kann ich persönlich dir da nicht zustimmen.

Wenn die Familienplanung abgeschlossen ist,gebe ich dir dahingehend Recht das es egal ist wo das Sperma hingeht aber sind wir doch mal ehrlich und sind wir Kerle doch nicht auch etwas stolz wenn da auch was rausspritzt??

Also ich mag mein Sperma schon ganz gern und für mich wäre das dann schon ein Problem wenn ich das nicht mehr sehen könnte.Kann sein das es bei mir nur so ist aber ich denke es geht einigen so.

Abschließend will ich aber noch sagen,wenn es um den Erhalt des Lebens geht ist das natürlich völlig egal ob da Sperma kommt oder nicht!!

Denn das Leben ist viell.nicht immer einfach aber doch wunderschön!!!

vor 3 Minuten, schrieb SXF25077:

Im Prinzip hast du ja Recht aber ganz kann ich persönlich dir da nicht zustimmen.

Wenn die Familienplanung abgeschlossen ist,gebe ich dir dahingehend Recht das es egal ist wo das Sperma hingeht aber sind wir doch mal ehrlich und sind wir Kerle doch nicht auch etwas stolz wenn da auch was rausspritzt??

Also ich mag mein Sperma schon ganz gern und für mich wäre das dann schon ein Problem wenn ich das nicht mehr sehen könnte.Kann sein das es bei mir nur so ist aber ich denke es geht einigen so.

Abschließend will ich aber noch sagen,wenn es um den Erhalt des Lebens geht ist das natürlich völlig egal ob da Sperma kommt oder nicht!!

Denn das Leben ist viell.nicht immer einfach aber doch wunderschön!!!

Naja ich bin eher stolz, wenn die Dame am Ende ein breites Grinsen im Gesicht hat ;) Wobei stolz es auch nicht so ganz trifft.

Meistens landet das Zeug eh im Kondom, also spielt es für mich keine Rolle. Ohne Gummi gibt es das nur in einer festen Partnerschaft. 

Zunächst wäre es doch wichtig, dieses Problem gegenüber der Partnerin oder Dame, mit der man sich trifft, offen anzusprechen. Wenn bei diesen Damen, die Wertigkeit einer Ejakulation nicht so hoch für sie eingestuft wird, ist das Problem doch gelöst. Gehören die Damen, zu der anderen Gruppe, der der Ehakulation und möglichst in ihrer Scheide, einen hohen Stellenwert einräumen, dann musst Du halt Überzeugungsarbeit leisten. Ich kenne jedenfalls einige Frauen, die die Ejakulation in ihrer Scheide sehr genießen.

Weis gar nicht wo das Problem sein soll. Bei mir funktioniert alles normal. Zur sexuellen Stärkung musste ich 6 Wochen PM nehmen die haben geholfen . Desweiteren weis ich nicht warum es ein Problem ist das es nicht mehr weis spritzt. Und nur noch sammeflüssigkeit kommt. Es könnte einen Mann schlimmer treffen. Indem auch die Nervenbahnen über der Prostata mit rauskommen. Man kann froh sein das der Krebs nicht gestreut hat. Das sind nämlich wahre Probleme .

Ich weiß nicht, wie alt Du bist. Es gibt nur ein einziges Problem, leibliche Kinder wird ganz schwierig werden, deswegen hilt nur eines, offen mit der neuen Partnerin kommunizieren. Und nein, nicht jede Prostata -OP ist gleich Krebs. Siehe benigne Prostatahyperplasie. Ich wurde 2020 operiert und lebe ganz gut damit. Wenn die Partnerin dich daraufhin verlässt, war es m.E. warscheinlich nicht die Richtige.

vor 1 Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Hat sich hier schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, dass es Möglichkeiten gibt, um vorzubeugen und Prostataprobleme vermieden werden können? Natürlich nicht!   

Was hat dein Kommentar mit der Frage des TE zu tun? Richtig, nichts!

 

Zum Thema 

Immer von Beginn an ehrlich sein. 

Tja, ich gehöre auch seit 13 Jahren zu den "mit Ohne". Der Sex ist nach wie vor wunderbar, der Orgasmus zeitlich länger als vorher und das FEHLENDE SPERMA wurde dankbar AKZEPTIERT. Keine Sauerei anschließend mehr und genussvolles Blasen bis zum Sch(l)uss. Offen kommuniziert bietet es mehr Vor- als Nachteile.
P.S. Vorsorge und richtige Klinik sind sex- und lebenswichtig!!!! Eventuelle Fragen bitte per PN, nicht hier.

Die Nebenwirkung heißt retrograde Ejakulation, da kommt dann gar nichts mehr, sondern wird mit dem nächsten Wasserlassen herausgespült. Darüber sollte aber der Urologe vor der OP aufgeklärt haben. Ich fand es damals lustig, wie die Operateurin sich im Gespräch dabei herumgedrückt hat. Ich habe dann abgebrochen indem ich sagte, dass ich keine Kinder mehr will. Diese "Nebenwirkung" tritt je nach OP - Methode ab 15 % aller Operationen auf. Sei froh, dass du vor den anderen beiden Nebenwirkungen Impotenz und Inkontinenz verschont geblieben bist.

Ich würde das echt gut finden.
Ich glaube den meisten Damen geht es so. Es sei denn, du bist erst 20 oder so. Dann würde ich mir Gedanken machen.

vor 19 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1:

In die Runde mal, wie damit umgehen? Nach Prostata OP geht der Schuss nun nur noch in die Blase. Bei GV mit Gummi kein Thema. Aber wie sieht es aus wenn Partnerschaft gesucht, und man fündig wird, und Verkehr ohne Gummi dann ansteht. Der Frau zuvor oder danach erst mitteilen das ich zwar komme, aber nichts mehr herausspritzt.  Wie geht man das Problem an, was meint Ihr dazu.

Man sollte grundsätzlich offen und ehrlich mit Problemen umgehen und das auch so kommunizieren und zwar bevor die person gegenüber mit dem möglichen Problem konfrontiert wird... wer damit dann dennoch ein Problem hat, sorry aber es ist wie es ist... entweder kommt jemand damit klar oder halt nicht... ich kann mir zwar nicht wirklich vorstellen das viele dein beschriebenes Problem als Problem sehen, den außer zur Fortpflanzung ist das zeug ja eh zu nix nütze und im Prinzip völlig überflüssig... von daher, einfach offen und ehrlich damit umgehen und gut ist es... ändern kannst du daran eh nichts... wer damit nicht klar kommt ist dann einfach die falsche person für dich..

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