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Ist Monogamie noch zeitgemäß?


Ra****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb Inception:

Ich habe das bereits an mehreren Stellen gelesen. Beispiele:

Meike Stoverock sprach von doppelt so viel weiblichen Vorfahren.
Gib in google zb. Strong gender differences in reproductive success variance, and the times to the most recent common ancestors.
Dort wird von 1,4x gesprochen 

Ach so, ich dachte du hättest da etwas wissenschaftlich fundiertes. Das eine ist über 10 Jahre alt und was ich von der Meike lese ist feministisches Geschwurbel.

Beispiel:

.... in der sie sich mit der Fortpflanzungsstrategie unter Menschen auseinandersetzt und fordert, mit der „männlichen“ Zivilisation, die ihrer Ansicht nach erst seit der Sesshaftwerdung existiere, zu brechen. Diese habe nämlich damals die Institution der Ehe geschaffen, um der breiten Masse an Männern den Zugang zu Sex zu sichern und so männliche Sexualkonkurrenz einzudämmen.

 

Nachdem ich das selbst gegoogled habe kann ich sagen das deine These nicht stimmt.

 

Globale Durchschnittswerte

Männeranteil: Etwa 50,3 %.

Verhältnis: Rund 101,1 Männer auf 100 Frauen. 

 

 

Globale Durchschnittswerte

Männeranteil: Etwa 50,3 %.

Verhältnis: Rund 101,1 Männer auf 100 Frauen. 

bearbeitet von Rubi-
vor 1 Stunde, schrieb Rubi-:

Nachdem ich das selbst gegoogled habe kann ich sagen das deine These nicht stimmt.

 

Globale Durchschnittswerte

Männeranteil: Etwa 50,3 %.

Verhältnis: Rund 101,1 Männer auf 100 Frauen. 

 

 

Globale Durchschnittswerte

Männeranteil: Etwa 50,3 %.

Verhältnis: Rund 101,1 Männer auf 100 Frauen. 

Wir reden aneinander vorbei. Es gibt mehr Männer als Frauen auf der Welt. Aber davon habe ich nicht geschrieben.

 

Ich habe darüber geschrieben das die heute lebenden Menschen viel mehr weibliche Vorfahren als männliche haben. Weil sich der Großteil der Frauen vermehrt hat, aber die Mehrheit der Männer nicht. Wäre Monogamie das natürlichste für den Menschen dann würde es anders aussehen. 

vor 7 Stunden, schrieb Rubi-:

 

Monogamie ist ein Zwang der Kirche keine genetische Veranlagung.

Mit Verlaub, das ist Quark. Es werden immer weniger Gläubige in den letzten Jahrhunderten, und selbst bei denen ist Monogamie nicht immer "angesagt". 

Und es gibt so viele Atheisten, die Monogamie bevorzugen.

Verzeiht liebe Mods und alle anderen, das ich mal die Kirche ins Spiel gebracht habe. Doch diese muss nicht immer wieder als "Sündenbock" für alles mögliche herhalten. 

vor 2 Stunden, schrieb Inception:

  Weil sich der Großteil der Frauen vermehrt hat, aber die Mehrheit der Männer nicht.  

Na, da hast du dich schon etwas verstolpert. Kann ja mal vorkommen.:coffee_happy:

vor 15 Minuten, schrieb lieber_Kater:

Mit Verlaub, das ist Quark. Es werden immer weniger Gläubige in den letzten Jahrhunderten, und selbst bei denen ist Monogamie nicht immer "angesagt". 

Und es gibt so viele Atheisten, die Monogamie bevorzugen.

Mit Verlaub das ist kein Quark. Ich habe mich nur unklar ausgedrückt. Es geht hier um das neue Testament und die meisten christlichen Gruppen.

Da ich immer annehme das die die hier Mitdiskutierenden alles gelesen haben, was in der Diskussion geschrieben wurde, dachte ich nicht, das ich das noch einmal wiederholen muss.

 Die Kirche, insbesondere die katholische, verteidigt die Monogamie als exklusives, von Gott gewolltes Ideal der Ehe, das auf freiem Einverständnis und lebenslanger Treue basiert und Polyamorie als „ungesundes Verlangen“ ablehnt, während die evangelische Kirche als offener für gesellschaftliche Entwicklungen gilt, aber ebenfalls Traditionen hochhält, wobei die Diskussion um neue Beziehungsformen die kirchliche Landschaft bewegt. 

Für mich ist das absolut zeitgemäß und ein Wert, den ich lebe und auch schenke.

Ich bin in einem Alter, wo ich keine Zeit mehr für halbe Sachen oder auch Kompromisse habe.

Soll jetzt keine Krise mittleren Alters ausdrücken. Aber in meiner Welt ist das Gegenteil von Monographie ein Ausdruck davon, dass etwas fehlt.

Darüber muss man sich dann ggf. klar werden und seine Schlüsse daraus ziehen.

Hinzu kommt, ich teile "meine Frau" nicht und erwarte ebenfalls, dass meine Frau, dort, die gleiche Veranlagung hat.

Eine Frau, ganz alleine für mich, von der ich meine Finger einfach nicht lassen kann und es ist für mich perfekt. 😁

vor 5 Stunden, schrieb Inception:

Ich habe darüber geschrieben das die heute lebenden Menschen viel mehr weibliche Vorfahren als männliche haben. Weil sich der Großteil der Frauen vermehrt hat, aber die Mehrheit der Männer nicht. Wäre Monogamie das natürlichste für den Menschen dann würde es anders aussehen. 

Wie vermehren sich denn Frauen ohne Männer oder umgekehrt*blöd schau.

Wenn ein Mann und eine Frau Eltern eines Mädchen oder eines Jungen werden haben sie sich beide vermehrt.

Deshalb erschließt sich mir auch nicht, wieso man mehr weibliche oder männliche Vorfahren haben kann, auf Grund dessen da sich Frauen vermehren, Männer aber nicht.

Da die Bevölkerung fast 50 zu 50 aufgeteilt ist gleicht sich das dann aus. 

vor 3 Stunden, schrieb Rubi-:

Wie vermehren sich denn Frauen ohne Männer oder umgekehrt*blöd schau.

Wenn ein Mann und eine Frau Eltern eines Mädchen oder eines Jungen werden haben sie sich beide vermehrt.

Deshalb erschließt sich mir auch nicht, wieso man mehr weibliche oder männliche Vorfahren haben kann, auf Grund dessen da sich Frauen vermehren, Männer aber nicht.

Da die Bevölkerung fast 50 zu 50 aufgeteilt ist gleicht sich das dann aus. 

Ok, ich Versuch es noch simpler zu erklären .
Natürlich ist mehr Individuen vom jeweiligen Geschlecht gemeint. Wenn ein Mann 2 Frauen hat und es davon nachkommen gibt … Dann hat sich nur 1 männliches Individuum vermehrt aber 2 weibliche Individuen. Jetzt klar?

 

vor 7 Stunden, schrieb lieber_Kater:

Na, da hast du dich schon etwas verstolpert. Kann ja mal vorkommen.:coffee_happy:

Nein. Auch für dich gibt es im anderen Beitrag von mir die noch simplere „vorgekaute“ Erklärung. Zugegeben: ich erwarte oft von Mitmenschen Zuviel was mitdenken anbelangt. Das könnte man mir als Fehler auslegen.

vor 3 Stunden, schrieb Inception:

Ok, ich Versuch es noch simpler zu erklären .
Natürlich ist mehr Individuen vom jeweiligen Geschlecht gemeint. Wenn ein Mann 2 Frauen hat und es davon nachkommen gibt … Dann hat sich nur 1 männliches Individuum vermehrt aber 2 weibliche Individuen. Jetzt klar?

Ja, das war dann aber kein monogamer Mann*g Erklärt mir aber trotzdem nicht wieso jemand mehr weibliche Vorfahren haben soll, denn jedes Kind hat Vater und Mutter.

vor 15 Minuten, schrieb Rubi-:

Ja, das war dann aber kein monogamer Mann*g Erklärt mir aber trotzdem nicht wieso jemand mehr weibliche Vorfahren haben soll, denn jedes Kind hat Vater und Mutter.

Meine These war ja auch das Monogamie nicht die natürlichste menschliche Verhaltensweise ist. DNA untermauert das. Du meintest meine These ist falsch. Wir , die Menschheit, haben mehr Frauen als Männer als Vorfahren. Die meisten Männer haben sich nicht fortgepflanzt, die meisten Frauen schon.

vor 1 Stunde, schrieb Inception:

Meine These war ja auch das Monogamie nicht die natürlichste menschliche Verhaltensweise ist. DNA untermauert das. Du meintest meine These ist falsch. Wir , die Menschheit, haben mehr Frauen als Männer als Vorfahren. Die meisten Männer haben sich nicht fortgepflanzt, die meisten Frauen schon.

Ich gebe dir recht, das viele Monogamie nur nach außen propagieren.

Da sich aber Frauen nicht ohne Männer fortpflanzen können und umgekehrt, egal ob Monogamie oder Vielweiberei, Vielmännerei fremdgehen und was es da so alles gibt, kann es nicht sein, das man mehr weibliche Vorfahren hat als männliche. 

Jeder, auch in der Vergangenheit, hat immer einen männlichen und einen weiblichen Vorfahren.

Unbefleckte Empfängnis gibt es meines Wissens nach nicht, auch wenn die katholische Kirche etwas anderes sagt*g

 

vor 14 Minuten, schrieb Rubi-:

Ich gebe dir recht, das viele Monogamie nur nach außen propagieren.

Da sich aber Frauen nicht ohne Männer fortpflanzen können und umgekehrt, egal ob Monogamie oder Vielweiberei, Vielmännerei fremdgehen und was es da so alles gibt, kann es nicht sein, das man mehr weibliche Vorfahren hat als männliche. 

Jeder, auch in der Vergangenheit, hat immer einen männlichen und einen weiblichen Vorfahren.

Unbefleckte Empfängnis gibt es meines Wissens nach nicht, auch wenn die katholische Kirche etwas anderes sagt*g

 

Naja, Monogamie war nicht schon immer das Ideal. Die meiste Zeit war es eigentlich Polygynie. Aber ich habe zuvor ja schon geschrieben warum ich der Meinung bin warum sich das geändert hat.

Selbstverständlich  hat jeder einen biologischen Vater und eine biologische Mutter.  Ich habe doch ergänzt was ich scheinbar fälschlicherweise als selbstverständlich vorausgesetzt haben nämlich:

Wir Menschen haben weit mehr Frauen (weibliche Personen) als Männer (männliche Personen) als Vorfahren.

 

vor 3 Minuten, schrieb Inception:

Selbstverständlich  hat jeder einen biologischen Vater und eine biologische Mutter.  Ich habe doch ergänzt was ich scheinbar fälschlicherweise als selbstverständlich vorausgesetzt haben nämlich:

Wir Menschen haben weit mehr Frauen (weibliche Personen) als Männer (männliche Personen) als Vorfahren.

 

Ich beende diese Diskussion hier einmal, wir kommen auf keinen gemeinsamen Konsens

vor 4 Stunden, schrieb Inception:

Die meiste Zeit war es eigentlich Polygynie

Ach echt? Also ein Mann paart sich mit mehreren Frauen? Wie praktisch … . Warum nicht eine Frau, die sich mit mehreren Männern paart? Wäre evolutionär doch viel cleverer, weil so kommen doch mehrere mal zum Schuss, mit gleichzeitig erhöhter Chance auf Nachfahren. Aber das kommt davon, wenn männliche Vorfahren die Sexualität weiblicher Vorgefahren unterdrücken. Ist übrigens wissenschaftlich erwiesen , das wenn weibliche Sexualität unterdrückt wird, männliche automatisch auch Unterdrückung erlebt, nur anders. Sowas kommt halt auch von sowas.  

vor 22 Stunden, schrieb Rubi-:

… die ihrer Ansicht nach erst seit der Sesshaftwerdung existiere, zu brechen.  Diese habe nämlich damals die Institution der Ehe geschaffen, um der breiten Masse an Männern den Zugang zu Sex zu sichern und so männliche Sexualkonkurrenz einzudämmen

Da hat die Meike Dingenskirchen wohl einiges durcheinander gewürfelt. Es ging eher nicht darum den meisten Männern Zugang zu Sex zu sichern, sondern die Sexualität der meisten Frauen zu unterdrücken. Beim sesshaft werden gab es ja diesbezüglich noch eine wichtige Ressource, nämlich die der Arbeitskraft bei der Feldarbeit.
Es war auch nicht erst die *irche, die sich das mit „Einehe“ ausgedacht hat, es waren schlicht und ergreifend Männer. Die Geschichte, aus der dieser berühmte Satz „Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein“ stammt, zeigt zB quasi schon mit dem Finger auf diese weitaus länger vorherrschende Scheinheiligkeit und nicht erst seit der Jungfrau Maria und dem Jupp an der Latte. 😇
 

(bearbeitet)
vor 25 Minuten, schrieb glaubensfrage:

Ach echt? Also ein Mann paart sich mit mehreren Frauen? Wie praktisch … . Warum nicht eine Frau, die sich mit mehreren Männern paart? Wäre evolutionär doch viel cleverer, weil so kommen doch mehrere mal zum Schuss, mit gleichzeitig erhöhter Chance auf Nachfahren. Aber das kommt davon, wenn männliche Vorfahren die Sexualität weiblicher Vorgefahren unterdrücken. Ist übrigens wissenschaftlich erwiesen , das wenn weibliche Sexualität unterdrückt wird, männliche automatisch auch Unterdrückung erlebt, nur anders. Sowas kommt halt auch von sowas.  
 

Polyandrie gabs auch in der Menschheitsgeschichte. War bei Männern aber naheliegenderweise nicht sehr beliebt. Ist Mann jetzt Vater? Und falls ja, von welchen Kind?

Das Problem hat die Frau bei Polygynie nicht. Sie weiß das sie die Mutter von dem Kind ist das sie gebärt.

Ja, Männer haben Frauen unterdrückt. Macht evolutionspsychologisch auch Sinn wenn Mann seine Ressourcen nicht für die Kinder anderer Männer verschwenden will. Mehr Frauen für einen starken Mann macht auch Sinn. Warum sich der sehr eingeschränkten Reproduktionsfähigkeit einer einzigen Frau unterwerfen? Statt alles auf eine Karte zu setzen das Risiko (zB. Kindstod) streuen und starke Gene streuen.

Ja, Männer haben auch andere Männer unterdrückt. Manche Männer hatten mehrere Frauen, rangniedrigere Männer die noch besser gestellt waren vielleicht eine alleine und der Rest Polyandrie oder gar keine. Aber die mächtigeren Männer haben kapiert das es vorteilhaft für sie ist auch Frauen mit anderen Männern zu teilen. Stichwörter: Befriedung (von Männern), soziale Reproduktion

Schon macht Monogamie bzw. serielle Monogamie (die eingeschränkte Polygynie des kleinen Mannes) für jene Männer Sinn die was zu entscheiden haben.

Heute haben auch mächtige Männer das Ideal serielle Monogamie übernommen. Manche tatsächlich, manche zumindest offiziell. Wasser predigen und Wein trinken macht auch nicht besonders beliebt.

 

bearbeitet von Inception
(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Inception:

Mehr Frauen für einen starken Mann macht auch Sinn. Warum sich der sehr eingeschränkten Reproduktionsfähigkeit einer einzigen Frau unterwerfen? Statt alles auf eine Karte zu setzen das Risiko (zB. Kindstod) streuen und starke Gene streuen.

Es ging doch darum, ob Monogamie natürlich und evolutionsbiologisch so „vorgesehen“ ist. Den menschlichen Genpool stärken, indem sich der Reproduktionsfägkeit eines einzigen Mannes unterworfen wird ist es wohl eher nicht, sondern wohl sich mit mehreren Männern zu reproduzieren. Also ähnlich wie bei den meisten Säugern, die sich in der Paarungszeit nicht immer mit dem gleichen Männchen paaren. Serielle Monogamie bis die Brut aus dem gröbsten raus und überlebensfähig ist. Aber klar, wegen dem Machterhalt wird halt die Mähr einer naturgegeben Polyandrie erzählt und das Frauen Zeit ihres Lebens nur einen Mann begehren können/dürfen, vorausgesetzt er wird nicht vom Säbelzahntiger beim scheissen gefressen. Zur Stärkung werden dann noch irgendwelche Götter erfunden, die das bestätigen sollen und Frau kurzerhand für zu blöd erklärt. Kamee, iss klar.
 

bearbeitet von glaubensfrage
vor einer Stunde, schrieb glaubensfrage:

Da hat die Meike Dingenskirchen wohl einiges durcheinander gewürfelt. Es ging eher nicht darum den meisten Männern Zugang zu Sex zu sichern, sondern die Sexualität der meisten Frauen zu unterdrücken. Beim sesshaft werden gab es ja diesbezüglich noch eine wichtige Ressource, nämlich die der Arbeitskraft bei der Feldarbeit.
Es war auch nicht erst die *irche, die sich das mit „Einehe“ ausgedacht hat, es waren schlicht und ergreifend Männer. Die Geschichte, aus der dieser berühmte Satz „Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein“ stammt, zeigt zB quasi schon mit dem Finger auf diese weitaus länger vorherrschende Scheinheiligkeit und nicht erst seit der Jungfrau Maria und dem Jupp an der Latte. 😇
 

Es gibt ja auch Kirchen und Regierungsformen die mehrere Frauen erlauben. Umgekehrt habe ich das noch nicht gehört.

Bei dem Model, eine Frau mehrere Männer, wäre ich sofort dabei.

 

Frei nach dem Motto von Marque:

one to make her happy
one to make her sad
one to give her good love
that she never had
Daisy and her boyfriends
living in a house
sharing just a good life........:clapping:

vor 1 Minute, schrieb glaubensfrage:

Es ging doch darum, ob Monogamie natürlich und evolutionsbiologisch so „vorgesehen“ ist. Den menschlichen Genpool stärken, indem sich der Reproduktionsfägkeit eines einzigen Mannes unterworfen wird ist es wohl eher nicht, sondern wohl sich mit mehreren Männern zu reproduzieren. Also ähnlich wie bei den meisten Säugern, die sich in der Paarungszeit nicht immer mit dem gleichen Männchen paaren. Serielle Monogamie bis die Brut aus dem gröbsten raus und überlebensfähig ist. Aber klar, wegen dem Machterhalt wird halt die Mähr einer naturgegeben Polyandrie erzählt und das Frauen Zeit ihres Lebens nur einen Mann begehren können/dürfen, vorausgesetzt er wird nicht vom Säbelzahntiger beim scheissen gefressen. Zur Stärkung werden dann noch irgendwelche Götter erfunden, die das bestätigen sollen. Janee, iss klar.
 

Die Vielweiberei ist Polygynie. Polyandrie ist Vielmännerei. Männer hatten die natürliche Chance Frauen zu unterdrücken und diese genutzt. Frauen sind die meiste Zeit einfach als Besitz von Männern angesehen worden. Die wenigsten Männer hatten einen Harem mit hunderten oder sogar über 1000 Frauen. Wenn das Ideal kleine Polygynie Beziehungen sind dann ist das genetisch kein Problem. Macht genetisch mehr Sinn als wenn sich jede männliche Schwachstelle vermehrt. Der Islam zB. beschränkt es glaube ich auf max. 4 Frauen für einen Mann.

Frauen können mehr als einen Mann begehren. Deshalb haben Männer auch alles getan damit ihnen die männliche Urangst Kukuskinder nicht Realität wird. Das ging sogar so weit Frauen die Muschi zunähen zu lassen, was es mancherorts heute noch gibt.

Effektive Verhütungsmittel und Vaterschaftstest (und kapitalistische Profitgier) waren ein Befreiungsschlag für Frauen.

 

 

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Inception:

Macht genetisch mehr Sinn als wenn sich jede männliche Schwachstelle vermehrt

What? Wenn Mann eine Schwachstelle in kleiner polygynen Runde weitergibt ist das kein Problem, weil Polygynie am natürlichsten ist und macht genetisch so auch mehr Sinn, als wenn Frau sich mit mehr als einem genetisch reproduziert? Niemand, wem willste das denn weißmachen, hm? Lass mich raten … ((;

bearbeitet von glaubensfrage
(bearbeitet)
Am 11.1.2026 at 11:43, schrieb Radreisender-1960:

Was könnte heutzutage noch für Monogamie sprechen?

Für mich ist es nicht der wirtschaftliche oder gesundheitliche Rahmen. 

Für mich ist Sex nicht unwichtig,  aber es ist nur eine Komponente. 

Natürlich könnte ich jetzt auf Ina Müllers "13 Männer" abstellen und es auf Frauen umdeuten. 

Aber ich finde es schon gut, wenn da jemand ist, wo ich in sehr vielen Dingen harmoniere (nicht in allen).

Dann habe ich gar nicht das Bedürfnis auf andere. 

Das ist bei Freunden ja auch so. 

Da hast du 1 maximal 2, auf die du dich wirklich verlassen kannst, die ehrlich zu dir sind und die dich nehmen und mögen, wie du bist.

All die anderen sind nur Teilzeitfreunde mit denen du irgendwas machen kannst und sonst nichts,  wie die 13 Männer, die laut Ina Müller jede Frau braucht. 

bearbeitet von Tiefkuehlpizza
(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Rubi-:

Bei dem Model, eine Frau mehrere Männer, wäre ich sofort dabei.

In dem Roman „Apollonias Welt‘ von Simone Maresch wird eine fiktive Unterwelt gezeichnet, in die die  potentesten Männer von Frauen verschleppt, versklavt und nur bei Bedarf aus ihrer Zelle gelassen werden. Nicht, das ich als feministische Freiheitskämpferin für Frieden, Freiheit, Gleichwertigkeit und Gerechtigkeit da auch nur im entferntesten dafür plädiere, aber ein bissi angemacht hat mich die Story ja schon. 😋😏

bearbeitet von glaubensfrage
vor 11 Minuten, schrieb glaubensfrage:

What? Wenn Mann eine Schwachstelle in kleiner polygynen Runde weitergibt ist das kein Problem, weil es am natürlichsten ist und macht genetisch mehr Sinn, als wenn Frau sich mit mehr als einem genetisch reproduziert? Niemand, wem willste das denn weiß machen, hm? Lass mich raten … ((;

Harvard Absolventen die es zu selfmade Millionäre gebracht haben sind gefragtere Samenspender als hauptschulabbrecher die es zur Obdachlosigkeit gebracht haben. Die reproduktionsfähigkeit von Frauen ist im Vergleich zu Männern sehr eingeschränkt. Männern die es zu was gebracht haben haben eher vorteilhafte Gene weiterzugeben und sind auch zB. eher dazu fähig mehr / besseres Essen zu besorgen etc.

Das es genetisch vielleicht sinnvoll wäre wenn zB. Jeder weiße Mann auf weiße Frauen verzichtet und sich stattdessen um schwarze Frauen bemüht mag sein. Aber genetische idealvarianten prallen dann doch auf die Realität. In diesem Fall jene Realität das Männer das Bedürfnis (das auch irgendwo her kommt) hatten mehrere Frauen exklusiv für sich zu haben und es Männer gab die die Macht hatten das zu realisieren.

 

 

Monogamie hat nicht nur mit Romantik zu tun. Wenn man das große Ganze sieht hat Monogamie/Ehe auch etwas mit der Stabilität von Kulturen zu tun.

Was passiert bspw. wenn in 20 Jahren maximal 5% aller Männer ALLE Frauen hätten (bzw. alle Frauen nur diese Typen wollen) und der Rest gar keine Chance auf Liebe, Familie usw. hat? Könnte sehr schnell zu Gewalt oder Anarchie führen. 
Persönlich finde ich Monogamie auch unter dem Aspekt der gesunden Herausforderung gut und gesund. 
Single sein und sich durch die Gegend vögeln kann jeder. Dazu muss man nur egoistisch sein. Aber eine Beziehung zu führen? Dazu braucht man auch emotionale Reife. Man muss daran arbeiten. Gemeinsam lernen. 
Ich habe nichts dagegen, wenn manche sagen Monogamie ist nichts für sie. Solange sie niemandem etwas vormachen. Ich denke aber auch, dass eine Abschaffung davon letztlich allen schaden würde. 

(bearbeitet)
vor 26 Minuten, schrieb Inception:

Jeder weiße Mann auf weiße Frauen verzichtet und sich stattdessen um schwarze Frauen bemüht mag sein. Aber genetische idealvarianten prallen dann doch auf die Realität

Jetzt gesellt sich also zu den Jüngern aus der Manosphere auch das. Wer hätte das gedacht. Niemand. Dafür ein Strohmann Argument nach dem nächsten, welches belegen soll, das Polygynie die natürlichste und sinnvollste Beziehungsform ist. Bemerkenswert.

bearbeitet von glaubensfrage
vor 2 Minuten, schrieb glaubensfrage:

Jetzt gesellt sich also zu den Jüngern aus der Manosphere auch das. Wer hätte das gedacht. Niemand. Dafür ein Strohmann Argument nach dem nächsten, welches belegen soll, das Polygynie die natürlichste Beziehungsform ist. Bemerkenswert.

Ich befürchte das eine Diskussion mit einer Dame die sich selbst als feministische Freiheitskämpferin bezeichnet und insgeheim von einen Matriarchat träumt wo Männer von Frauen versklavt werden zu dem Thema Zeitverschwendung ist. 
Danke für deine Zeit.

(bearbeitet)
vor 9 Minuten, schrieb Inception:

Ich befürchte das eine Diskussion mit einer Dame die sich selbst als feministische Freiheitskämpferin bezeichnet und insgeheim von einen Matriarchat träumt wo Männer von Frauen versklavt werden zu dem Thema Zeitverschwendung ist. 
Danke für deine Zeit.

Ach komm, da steht was anderes, als das was du da versuchst mir ans Bein zu klöppeln. War aber klar. Argumentativ wendig wie ein glitschiger Aal isser. Bis zum nächsten Mal, Niemand. (:

bearbeitet von glaubensfrage
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