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Ist Monogamie noch zeitgemäß?


Ra****

Empfohlener Beitrag

Wir schließen uns an. Jeder sollte für sich selbst entscheiden (dürfen), welche Beziehungsform für die jeweilige Partnerschaft die bessere ist. Für viele ist Monogamie und Exklusivität wichtig und das ist auch völlig legitim.
Für uns ist das nichts mehr. Wir haben beide oft genug Monogamie versucht. Für UNS ist eine offene Beziehung ehrlicher untereinander und passender.

Jeder muss für sich selber doch wissen wie er/sie/es gerne sein Leben gestaltet und lebt

So etwas sollte man sich nie von der Gesellschaft vorschreiben lassen 

Ich kann nur einen Menschen lieben, aber warum sollte man nicht auch mit anderen Menschen Sex haben sollen?

Weil ich liebe muss ich Sex nur mit meinem Partner haben? 

Achja, die Gesellschaft gibt das ja so vor :clapping:

 

(bearbeitet)

Monogamie...

Ein exklusives Beziehungsmodell, welches für mich heut nicht weiger Bestand und Bedeutung birgt...

Sich exklusiv füreinander zu entscheiden, ist für mein Gefühl, mit passender Partnerin, eine besonders innige & intime Verbindung - gemeinsame Lust beflügelt so auf vielen Ebenen...

Gemeinsam das Spielfeld um Mitspielerinnen erweitern zu wollen, schließt sich so nicht absolut aus...

bearbeitet von Highlander4u
Vor 4 Stunden, schrieb B-Jayyy:

Wenn du das so siehst. 🤷‍♂️ Keine weiteren Fragen. 

Er lebt halt in seiner ganz pers. Welt und entsprechend ist auch das Weltbild geprägt, Es war so angenehm das letzte 1/2 Jahr.

vor 14 Stunden, schrieb Loewenreh:

Warum ist man als Verfechter monogamer Beziehungen auf einer Seite die den Namen Poppen trägt?

weil ich kann und will 

vor 14 Stunden, schrieb Loewenreh:

Offenbar fühlen sich die Anhänger der Monogamie verpflichtet ihr Lebenskonzept wortgewaltig zu verteidigen

Das habe ich wo bitte Nachweise erbringen 

Vor 5 Stunden, schrieb BDSM-Paar-MV:

Wir schließen uns an. Jeder sollte für sich selbst entscheiden (dürfen), welche Beziehungsform für die jeweilige Partnerschaft die bessere ist. Für viele ist Monogamie und Exklusivität wichtig und das ist auch völlig legitim.
Für uns ist das nichts mehr. Wir haben beide oft genug Monogamie versucht. Für UNS ist eine offene Beziehung ehrlicher untereinander und passender.

Da kann ich mich zu hundertprozent anschließen

vor 15 Stunden, schrieb Loewenreh:

Ich musste aufhören die ganzen Kommentare zu lesen, weil mir langweilig wurde. Offenbar fühlen sich die Anhänger der Monogamie verpflichtet ihr Lebenskonzept wortgewaltig zu verteidigen. Das erinnert etwas an religiöse Fanatiker, die alles bekämpfen, was ihren Glauben in Frage stellt.

Man könnte umgekehrt ja auch argumentieren, dass sich Anhänger von belanglosem, eher beliebigem Sex verpflichtet sehen, für ihre Weltanschauung einen solchen Beitrag zu erstellen.

Was vielleicht auch etwas an Menschen erinnert, die mitunter gerne ihren Spaß haben, die aber oftmals gar nicht so entspannt reagieren, wenn sie selbst darunter leiden oder persönlich negativ davon betroffen sind.

 

Aber mal zur Sache an sich.

Ich weiß gar nicht, ob Monogamie überhaupt schonmal wirklich sooooo intensiv und zwanghaft gelebt wurde?

Wann spricht man eigentlich von Monogamie?

Also um Liebe geht's dabei ja nicht, eher um Sex.

Im Gegensatz zur Polyamorie. 

Also mehrere Menschen gleichzeitg lieben? Kann ich mir schon ganz gut vorstellen. In Maßen!

Ist's Monogamie, wenn man nur einen Sexpartner im Leben hatte?

Oder nur einen, keinen nebenher, sondern nacheinander?

Oder ist's nur einen Sexpartner in ner Beziehung zu haben- wie schaut's dann ausserhalb von Beziehungen aus?

Als Single darf ich das ja...(was ich auch immer als grenzwertig ansehe, aber egal).

Sind- oder waren wir eigentlich mal ne wirklich monogame Gesellschaft, oder war's denn doch unsere menschliche Verlogenheit, Kreativität?

Wie oft wird's wohl wirklich vorgekommen sein, dass in langen Ehejahren niemals...?

Ist Monogamie wirklich ne Herausforderung, wenn man evtl. seine Partner ohnehin nach maximal 5 Jahren (Ehe) wechselt?

Oder lässt sich da evtl. leicht reden? Wenn's dem andern ohnehin nach kurzer Zeit langweilig wird und Er/Sie den Schlussstrich zieht...?

 

Also ich bin mit Sicherheit keine Spaßbremse, was Sex betrifft- eher im Gegenteil.

Ich hab durchaus Verständnis für's fremdgehen, find ne Affäre mal was sehr schönes, v.a. auch menschliches.

Was ich jetzt weniger prickelnd finde ist, seine Sexpartner zu wechseln, sobald's unten rum juckt.

 

Grundsätzlich finde ich Monogamie schon für ein schönes und extrem gutes Konzept.

Wenn ich ne Partnerin habe, die mir gibt was ich brauche- es gibt nix schöneres.

Und wenn's umgeklehrt für Sie genauso ist versteht sich.

Da ist's für mich auch absolut sinnvoll, Reizen zu widerstehen.

Grade in ner Beziehung sollte für mich Monogamie grundsätzlich erstmal selbstverständlich sein.

Und beide sollten zumindest das Ziel haben, dass man nicht ständig andere braucht um Befriedigung zu finden.

Ansonsten wird's einfach irgendwie beliebig, belanglos, wertlos, maßlos.

Und wirklich glücklich macht das mit Sicherheit auch häufig nicht (beide Seiten).

Ok- Sie evtl. bzw. nicht selten finanziell- ihn sexuell. Aber sonst?

 

Vor 6 Stunden, schrieb Inception:

Klar. Im Wiki Artikel ist es auch ziemlich gut zusammengefasst:

 

Serielle Monogamie kann aus patriarchaler Sicht als eingeschränkte Polygynie aufgefasst werden, die einer Befriedung der breiten Masse von Männern und damit den Interessen der Elite einer Gemeinschaft dient.

 

Ergänzend zur Befriedung könnte man auch noch soziale Reproduktion anführen.

Es macht für Herrscher Sinn untergebenen auch Frauen zu erlauben damit die Diener der Zukunft geschaffen werden.

Endlich mal eine sinnvolle Betrachtung der Frage der monogamie

Vor 29 Minuten , schrieb Zauberhände94469:

Man könnte umgekehrt ja auch argumentieren, dass sich Anhänger von belanglosem, eher beliebigem Sex verpflichtet sehen, für ihre Weltanschauung einen solchen Beitrag zu erstellen.

Was vielleicht auch etwas an Menschen erinnert, die mitunter gerne ihren Spaß haben, die aber oftmals gar nicht so entspannt reagieren, wenn sie selbst darunter leiden oder persönlich negativ davon betroffen sind.

 

Aber mal zur Sache an sich.

Ich weiß gar nicht, ob Monogamie überhaupt schonmal wirklich sooooo intensiv und zwanghaft gelebt wurde?

Wann spricht man eigentlich von Monogamie?

Also um Liebe geht's dabei ja nicht, eher um Sex.

Im Gegensatz zur Polyamorie. 

Also mehrere Menschen gleichzeitg lieben? Kann ich mir schon ganz gut vorstellen. In Maßen!

Ist's Monogamie, wenn man nur einen Sexpartner im Leben hatte?

Oder nur einen, keinen nebenher, sondern nacheinander?

Oder ist's nur einen Sexpartner in ner Beziehung zu haben- wie schaut's dann ausserhalb von Beziehungen aus?

Als Single darf ich das ja...(was ich auch immer als grenzwertig ansehe, aber egal).

Sind- oder waren wir eigentlich mal ne wirklich monogame Gesellschaft, oder war's denn doch unsere menschliche Verlogenheit, Kreativität?

Wie oft wird's wohl wirklich vorgekommen sein, dass in langen Ehejahren niemals...?

Ist Monogamie wirklich ne Herausforderung, wenn man evtl. seine Partner ohnehin nach maximal 5 Jahren (Ehe) wechselt?

Oder lässt sich da evtl. leicht reden? Wenn's dem andern ohnehin nach kurzer Zeit langweilig wird und Er/Sie den Schlussstrich zieht...?

 

Also ich bin mit Sicherheit keine Spaßbremse, was Sex betrifft- eher im Gegenteil.

Ich hab durchaus Verständnis für's fremdgehen, find ne Affäre mal was sehr schönes, v.a. auch menschliches.

Was ich jetzt weniger prickelnd finde ist, seine Sexpartner zu wechseln, sobald's unten rum juckt.

 

Grundsätzlich finde ich Monogamie schon für ein schönes und extrem gutes Konzept.

Wenn ich ne Partnerin habe, die mir gibt was ich brauche- es gibt nix schöneres.

Und wenn's umgeklehrt für Sie genauso ist versteht sich.

Da ist's für mich auch absolut sinnvoll, Reizen zu widerstehen.

Grade in ner Beziehung sollte für mich Monogamie grundsätzlich erstmal selbstverständlich sein.

Und beide sollten zumindest das Ziel haben, dass man nicht ständig andere braucht um Befriedigung zu finden.

Ansonsten wird's einfach irgendwie beliebig, belanglos, wertlos, maßlos.

Und wirklich glücklich macht das mit Sicherheit auch häufig nicht (beide Seiten).

Ok- Sie evtl. bzw. nicht selten finanziell- ihn sexuell. Aber sonst?

 

Na, wenn schon Monogamie, dann vielleicht nur platonisch mit dem einen Gott? Ist vielleicht nur das wahrhaftig?

Also, Monogamie gibt es auch im Tierreich.
Ob die sich etwas dabei gedacht haben oder ob es sich den Lebensumständen entsprechend entwickelt hat?
Oder war es nie anders?
Mit einem Partner zusammen zu leben schliesst einvernehmlichen Sex mit einer dritten Person nicht automatisch aus.

vor 17 Stunden, schrieb Loewenreh:

Offenbar fühlen sich die Anhänger der Monogamie verpflichtet ihr Lebenskonzept wortgewaltig zu verteidigen.

Eigentlich ist es hier eher immer genau umgekehrt . Wer monogam lebt wird von den anderen überrannt und wie man hier ja einige Male lesen kann , als nicht normal bezeichnet. 

Verteidigen muss ich meine monogame Lebensart überhaupt nicht , mir ist es schlicht egal wer wie , wie oft und mit wie vielen Sex hat. Mich langweilt nur das man scheinbar wie ein Alien lebt , wenn man nicht mindestens gleichzeitig zwei Sexpartner hat. 

Warum man als Single auf dieser Seite ist , ganz einfach weil man gerne Sex hat und der hier zu finden ist , auch mit nur einer Person. Warum sollte ich dafür  auf andere Seiten wechseln ?

Vor 23 Minuten , schrieb Rosenrot707:

Eigentlich ist es hier eher immer genau umgekehrt . Wer monogam lebt wird von den anderen überrannt und wie man hier ja einige Male lesen kann , als nicht normal bezeichnet. 

Verteidigen muss ich meine monogame Lebensart überhaupt nicht , mir ist es schlicht egal wer wie , wie oft und mit wie vielen Sex hat. Mich langweilt nur das man scheinbar wie ein Alien lebt , wenn man nicht mindestens gleichzeitig zwei Sexpartner hat. 

Warum man als Single auf dieser Seite ist , ganz einfach weil man gerne Sex hat und der hier zu finden ist , auch mit nur einer Person. Warum sollte ich dafür  auf andere Seiten wechseln ?

Wenn Du wechselst nimm mich bitte mit, ich würde Dich echt vermissen.
Ach ja das mit denjenigen die mehr als 1 Sexpartner haben: die haben, genießen und halten ihren Mund. Dementsprechend hätten hier gerne mehr nur....🤷‍♂️

vor 5 Minuten, schrieb Duplo-13:

, ich würde Dich echt vermissen.

:rose: Nu werde ich noch ganz rot .

Ich sehe es als Kompliment und nehme es sehr gerne an :)

Vor 4 Stunden, schrieb AntichristMaus:

Das habe ich wo bitte Nachweise erbringen 

An welcher Stelle soll ich das von dir behauptet haben?

Am 11.1.2026 at 11:43, schrieb Radreisender-1960:

 

Aber mal ehrlich, was schadet es denn heutzutage dem Partner, wenn der Andere mal ab und zu Sex mit einer dritten, vierten oder beliebig vielen Personen hat?  

Das Begehren einer anderen Person findet bei mir zwischen den Ohren statt. 

Das bedeutet,  dass mein Sexualpartner davon ausgehen kann, dass ich etwas für ihn empfinde.  

Einer Beziehung schadet es dann, indem ich meine Aufmerksamkeit einer anderen Person schenke.

Beruhigt zu wissen, dass ich in jeder Lebenssituation da bin, ob es Lachen, Trost, Lebensumstände meistern, Meinungen abfragen usw ist, bedarf aber meiner vollen Aufmerksamkeit.

Kommen nun noch Kinder ins Spiel gilt es neue Herausforderungen zu meistern um dieses Glück gemeinsam zu leben.

Menschen,  die ewig auf der Suche nach " etwas" sind, sind mir suspekt.

Sinnvoller ist es, dass was man gefunden hat zu pflegen und zu genießen. 

Ich sehe absolut keinen Grund warum ich eine so innige Vereinigen wie Sex mit anderen Menschen teilen sollte.

Gerade eben, schrieb Loewenreh:

 

An welcher Stelle soll ich das von dir behauptet haben?

Du hast doch in deinem Fred alle Monogamievertreter angesprochen..unterstellst du  mir jetzt, ich mag keine....

(bearbeitet)
Am 12.1.2026 at 16:29, schrieb Funbird1980:

zivilisierte menschen sollten gelernt haben sich selber unter Kontrolle zu haben [...] da fragt man sich ernsthaft, wozu haben diese menschen eigentlich ein Hirn... es gibt Tiere die wahrscheinlich mehr Intelligenz besitzen...

Ich finde nicht, dass diese und ähnliche Ausdrucksweisen als zivilisiert gelten kann. Da haben wir hier also ein klassisches Paradoxon. Ein Mensch, der sich für zivilisiert hält, verhält sich unzivilisiert. (Das hat ewas vom Brusttrommeln eines Silberrückens, mit dem die Weibchen beeindruckt werden sollen.)

 

Zur Frage ...

Zitieren

Ist Monogamie noch zeitgemäß?

... stelle ich fest: Ja, ist sie. Und zwar für all diejenigen, die für sich entschieden haben, dass sie so leben wollen. Wer hier ein pauschales Ja oder Nein erwartet oder abliefert, dessen Einstellung ist meines Erachtens nicht ...

Zitieren

zeitgemäß.

:coffee_morning:

bearbeitet von FrenulumLinguae
vor 2 Stunden, schrieb FrenulumLinguae:

Ich finde nicht, dass diese und ähnliche Ausdrucksweisen als zivilisiert gelten kann. Da haben wir hier also ein klassisches Paradoxon. Ein Mensch, der sich für zivilisiert hält, verhält sich unzivilisiert. (Das hat ewas vom Brusttrommeln eines Silberrückens, mit dem die Weibchen beeindruckt werden sollen.)

Wenn man schon zitiert, dann sollte man auch richtig zitieren 😉 und nicht einfach entscheidende Passagen weg lassen... im übrigen, mein Kommentar war meine meinung zu dem zitierten Kommentar... ob das nun jemanden gefällt oder nicht ist mir eigentlich vollkommen egal.. 

vor 19 Minuten, schrieb Funbird1980:

Wenn man schon zitiert, dann sollte man auch richtig zitieren
 

Habe ich.

 

Zitieren

und nicht einfach entscheidende Passagen weg lassen

Habe ich nicht.

Die Auslassung hatte keine relevanten Informationen. Der erste Teil war deine Anmerkung, dass Menschen sich zivilisiert verhalten sollten. Der zweite Teil war eine deine Bemerkung und Wertung fremder Menschen - unabhängig davon, was sonst noch in deinem Beitrag stand. Diese Art Zitat würde, wenn es in einer wissenschaftlichen Arbeit verwendet würde, sogar eine wissenschaftliche Überprüfung überstehen.

 

vor 21 Minuten, schrieb Funbird1980:

mein Kommentar war meine meinung zu dem zitierten Kommentar

Alles gut. Deine Meinung ist okay, so wie sie ist. Mein Kommentar war auch nur meine Meinung zu dem zitierten Kommentar. Der ist also genauso in Ordnung wie deiner.

Vor 5 Stunden, schrieb Shining_:

Das Begehren einer anderen Person findet bei mir zwischen den Ohren statt. 

Das bedeutet,  dass mein Sexualpartner davon ausgehen kann, dass ich etwas für ihn empfinde.  

Einer Beziehung schadet es dann, indem ich meine Aufmerksamkeit einer anderen Person schenke.

Beruhigt zu wissen, dass ich in jeder Lebenssituation da bin, ob es Lachen, Trost, Lebensumstände meistern, Meinungen abfragen usw ist, bedarf aber meiner vollen Aufmerksamkeit.

Kommen nun noch Kinder ins Spiel gilt es neue Herausforderungen zu meistern um dieses Glück gemeinsam zu leben.

Menschen,  die ewig auf der Suche nach " etwas" sind, sind mir suspekt.

Sinnvoller ist es, dass was man gefunden hat zu pflegen und zu genießen. 

Ich sehe absolut keinen Grund warum ich eine so innige Vereinigen wie Sex mit anderen Menschen teilen sollte.

Naja das, was du da von dir gibst, kommt er schon mit den Kindern ins Schleudern

vor 14 Stunden, schrieb Marc_Klein:

 

Endlich mal eine sinnvolle Betrachtung der Frage der monogamie

Denke ich auch. Am natürlichsten ist der Mensch wahrscheinlich eine Polygynie Spezies. Genetische Fakten sprechen diese Sprache. Obwohl schon so lange versucht wird eine Art Monogamie durchzusetzen haben wir noch immer mehr als doppelt so viel weibliche Vorfahren als männliche.

Aber wenn die allermeisten Männer keine Chance auf Frauen haben wird es unschön. Und auch wenn immer wieder zusätzlich auch Polyandrie vorgekommen ist war das naheliegenderweise eine Notlösung mit der man die breite Masse an Männern nicht Effektiv befrieden kann. Serielle Monogamie ist sowas wie die sehr eingeschränkte Polygynie des kleinen Mannes. Macht als Ideal gesellschaftspolitisch Sinn.

CAT-IS-BACK

Monogamie ist nicht veraltet – sie ist eine Option. Genau wie offen oder poly.
Nicht das Beziehungsmodell ist das Problem, sondern Unehrlichkeit, Ego und schlechtes Kommunizieren.
Wer Exklusivität will, ist nicht rückständig. Wer Freiheit will, nicht bindungsunfähig.
Altmodisch ist nur, etwas zu versprechen, das man nicht leben will.

Am 14.1.2026 at 05:45, schrieb Inception:

Denke ich auch. Am natürlichsten ist der Mensch wahrscheinlich eine Polygynie Spezies. Genetische Fakten sprechen diese Sprache. Obwohl schon so lange versucht wird eine Art Monogamie durchzusetzen haben wir noch immer mehr als doppelt so viel weibliche Vorfahren als männliche.

Man kann auch Äpfel mit Birnen vergleichen.

Genetik kann man auch nicht mit kirchlichen Dingen vergleichen.

Monogamie ist ein Zwang der Kirche keine genetische Veranlagung.

Die Pseudomonogamen haben mit Sicherheit noch einige Seitensprungkinder herumrennen. Früher genau so wie heute.

In meiner Familie wird Ahnenforschung bis ins 14 Jahrhundert zurück betrieben und da sind wesentlich mehr männliche als weibliche Kinder vorhanden.

Kannst du deine These belegen? Mich würde das nämlich persönlich interessieren.

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Rubi-:

Kannst du deine These belegen? Mich würde das nämlich persönlich interessieren.

Ich habe das bereits an mehreren Stellen gelesen. Beispiele:

Meike Stoverock sprach von doppelt so viel weiblichen Vorfahren.
Gib in google zb. Strong gender differences in reproductive success variance, and the times to the most recent common ancestors.
Dort wird von 1,4x gesprochen 

bearbeitet von Inception

Wenn Monogamie ab der Entjungferung  „bis das der Tod euch scheidet“ meint, dann  ist die Gott sei Dank schon längst nicht mehr zeitgemäß. Für die serielle Monogamie spricht hingegen wohl sehr viel, weil ist ja auch die meist gelebte. Back to the roods, it‘s Paarungszeit oder so.🤷‍♀️

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