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Kapitel 1: Die neue Nachbarin


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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-Ein Tag voller Überraschungen-

 

Yan schloss die Tür seiner kleinen Zweizimmerwohnung auf, warf die Schlüssel in die Schale und kickte die Schuhe in die Ecke. Es war ein langer Tag in der Augsburger IT-Firma gewesen, und alles, woran er denken konnte, war eine heiße Dusche und ein Bier auf dem Balkon. Das Mehrparteienhaus am westlichen Stadtrand war ruhig wie immer, die meisten Nachbarn schon älter oder zumindest unauffällig. Seit Wochen stand die Wohnung nebenan leer, der Vormieter war irgendwann einfach verschwunden, ohne sich zu verabschieden.

Als er die Treppe hochstieg, kam ihm eine Frau entgegen. Jung, vielleicht Mitte zwanzig, dunkle lange Haare, die ihr in weichen Wellen bis zur Brust reichten. Sie trug ein enges schwarzes Top und eine abgewetzte Jeans, in der Hand einen großen Karton. Ihre Augen waren grün und neugierig, und als sich ihre Blicke trafen, lächelte sie kurz, fast schüchtern.

„Entschuldigung“, murmelte sie und drückte sich an ihm vorbei.

Yan nickte nur, drehte sich aber noch einmal um. Der Duft von Vanille und etwas Herbem hing einen Moment in der Luft. Er überlegte kurz, kam aber dann zum Schluss, dass er dieses hübsche Gesicht noch nicht kannte. Eine neue Mieterin vielleicht? 

Später am Abend, als er schon im Jogginganzug auf der Couch lag, hörte er es. Schritte im Flur, das Kratzen von Kartons, dann das leise Klacken der Nachbartür. Er stand auf, ging zur Wand und legte das Ohr ans Mauerwerk. Gedämpftes Schleifen, ein leises Fluchen – weiblich –, dann wieder Stille. Yan lächelte in sich hinein. Also doch. Jemand zog ein. Und wenn er sich nicht täuschte, war es vermutlich diese hübsche Dunkelhaarige aus dem Treppenhaus.

Am nächsten Morgen saß er mit seinem Kaffee auf dem schmalen Balkon, die Sonne schien mild durch die Bäume des Hinterhofs. Er hatte gerade den ersten Schluck genommen, als die Balkontür nebenan aufgeschoben wurde. Sie trat heraus – barfuß, in einem weiten weißen Shirt, das ihr bis Mitte Oberschenkel reichte, und einer kurzen Shorts. Die Haare noch zerzaust vom Schlaf. Sie streckte sich, gähnte leise und bemerkte ihn dann.

„Oh. Guten Morgen“, sagte sie und lächelte etwas verlegen.

„Morgen“, antwortete Yan und hob lächelnd die Tasse. „Neu hier?“

Sie nickte, lächelte zurück und lehnte sich ans Geländer. „Seit gestern Abend. Ich bin Lena.“

„Yan. Willkommen im Block.“

Sie lachte leise. „Danke. Ist wohl eher ruhig hier, oder?“

Yan schmunzelte. „Man gewöhnt sich dran. Besser als in der Innenstadt.“

Sie plauderten ein paar Minuten – über den Vermieter, die Heizung, die dünnen Wände. Lena erzählte, dass sie aus München kam, Grafikdesignerin, jetzt remote arbeitete. Yan erzählte von seiner Arbeit, dass er seit fünf Jahren hier wohnte und eigentlich ganz zufrieden war. Irgendwann ging sie wieder rein, um weiter auszupacken, und Yan blieb mit einem seltsamen Kribbeln im Bauch zurück.

In den nächsten Tagen sahen sie sich öfter. Mal im Flur, mal auf dem Balkon. Sie rauchten abends manchmal zusammen eine Zigarette (sie hatte ihm angeboten, und er hatte nicht nein gesagt, obwohl er eigentlich aufgehört hatte). Sie redeten über alles und nichts. Über Musik, über Filme, darüber, dass sie beide keine Lust auf die ganzen glattgebügelten Dating-Apps hatten. Irgendwann fragte sie, ob er Lust hätte, mal auf ein Bier rüberzukommen. „Ich hab noch nicht alles ausgepackt, aber die Couch ist frei.“

Yan sagte zu.

Als er abends bei ihr klopfte, trug sie nur ein langes T-Shirt und dicke Socken. Die Wohnung roch nach frischem Holz und einem Hauch von ihrem Parfüm. Sie hatten Wein statt Bier, saßen auf dem Boden, weil der Tisch noch voller Kartons war. Sie lachten viel. Irgendwann rückte sie näher, ihre Knie berührten die von Yan. Er spürte die Wärme ihrer Haut durch den dünnen Stoff.

„Du bist nett“, sagte sie leise und sah ihn an.

„Du auch.“

Sie küsste ihn zuerst. Weich, zögernd, aber bestimmt. Yan erwiderte den Kuss, legte eine Hand an ihre Wange. Als sie sich wieder voneinander lösten, lächelte sie.

„Ich sollte vielleicht warnen“, sagte sie und biss sich leicht auf die Lippe. „Ich bin nicht so die… glatte Barbie von unten.“

Yan lachte leise. „Gut. Ich auch nicht.“

Sie zog ihn hoch, führte ihn ins Schlafzimmer. Das Licht war gedimmt, nur eine kleine Lampe auf dem Nachttisch. Sie zog sich das Shirt über den Kopf, und Yan hielt den Atem an. Ihre Brüste waren voll und natürlich, die Haut leicht gebräunt. Als sie die Shorts auszog, sah er es – ein dunkles Dreieck über ihrer Scham, so heiß und sexy....

Voll der Leidenschaft zog er sie eng an sich, küsste ihren Hals, ihre Schultern, ihren Nacken. - Seine Hände glitten über ihren Körper, und als er zwischen ihre Beine fasste, spürte er ihre weiche Natürlichkeit. Es machte ihn fast wahnsinnig! Er selbst trug nur eine enge Boxer, und als sie ihm die auszog, sah sie, dass auch er nur getrimmt war.

„Gott, das ist heiß“, flüsterte sie und zog ihn aufs Bett. Yan legte sich hin und Sie setzte sich auf ihn, spürte seine harte Männlichkeit der Ihre Lust auf mehr ins Unermessliche steigen ließ. 

Sie tauschten die Rollen. Yan lag nun auf ihr, sie unter ihm mit weit gespreizten Schenkeln. Keine Hast, nur diese prikelnde Spannung zwischen ihnen. Langsam und gefühlvoll verschmolzen ihre Körper miteinander. Haut an Haut, heiser Atem und ein leises, lustvolles Stöhnen als er langsam in ihr Innerstes vordrang, immer tiefer und enger, bis ihre Körper eins miteinander waren! 

Einen Moment blieben sie so, Lena spürte seinen harten Liebespfeil in sich, so ausfüllend. - Langsam begannen sie sind zu bewegen, immer mehr, im Rhythmus der Leidenschaft, ihre Lippen liebkosten einander, trafen sich mal zart und dann wieder wilder. - Zungen die zusammen einen heißen Tanz vollführten! Sie liebten sich gefühlvoll und und voller Zärtlichkeit! Yan spürte Lena's Erregung die immer stärker wurde und auch in ihm stieg eine überwältigendes Gefühl auf, eine Urgewalt die auf Dauer nicht zu bändigen war!

Immer wilder wurde ihr Spiel.  Sie bewegten sie sich im Takt ihrer Lust – Körper die miteinander eins werden, der salzige Geschmack auf feuchter Haut. Sie krallte sich im Bettlaken fest, als sie plötzlich von einer Welle der Erregung erfasst wurde! Ein Zittern  und ein tiefer Seufzer! Auch Yan konnte nicht länger an sich halten. Wie ein Blitzschlag entlud sich seine Erregung tief in ihr. Eng miteinander verbunden erlebten sie diesen Moment zusammen und wünschten sich es würde nicht enden...

„Das war schön“, murmelte sie an seiner Brust.

„Sehr“, sagte er und küsste ihre Stirn.

Sie lagen noch lange einfach so da, streichelten und küssten sich, bis sie zusammen einschliefen. 

 

Fortsetzung folgt 😉 

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