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Der geheimnisvolle Gast


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Irgendwas verrücktes tun, etwas was man eigentlich nicht macht, es aber trotzdem einen gewissen Reiz auf einen ausübt. Andere nennen es , das Leben spüren, wieder andere nennen es einfach dämlich. Genau so eine Sache habe ich heute vor.

Ich bin hier auf der Seite von einem Herrn angeschrieben worden. Sehr klar, freundlich und auch charmant, aber mit einer gewissen Dominanz. Die ganze Art zu kommunizieren, hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Wir haben allgemeine Dinge ausgetauscht, Höflichkeiten aber vor allem er war an meinen Wünschen interessiert. Wovon ich wirklich träume, was ich mich aber bisher nie getraut habe. Ich habe es getan und es mir von der Seele erzählt.

Um es kurz zu machen, mit seiner Art hat er mich davon begeistert, das wir genau das machen werden. Und heute ist dieser Tag.

Ich knie in high Heels, Strümpfen und Strumpfhalter in meinem Flur. Meine Hände sind in stabilen Polizeihandschellen und meine Augen sind verbunden. Ich habe vorsichtshalber den Schlüssel in meiner Nähe positioniert.

Die Wohnungstür ist angelehnt und als Lichtquelle dienen ausschließlich zwei Kerzen.

Wir hatten eine Zeit vereinbart, zu der ich fertig sein sollte. Das bin ich.

Was tue ich hier eigentlich, bin ich komplett von Sinnen? Einem mir fremden Mann so zu vertrauen? Mein Puls rast, ich kann eine gewisse Aufregung nicht verheimlichen. Mir ist ganz komisch zu mute. Allerdings auf der anderen Seite auch eine gewisse Erregung und dieses Gefühl, das man etwas außerhalb der Norm macht.

Die Tür geht auf, Schritte im Flur. Die Tür wird geschlossen. Die Schritte kommen auf mich zu. Ich bin aufgeregt und erregt. Mein Puls rast.

Man geht um mich herum. Kein Wort. Dann verstummen die Schritte. Hände auf meinen Schultern, sie streichen über den Nacken, die Schultern zu den Armen. Andere Hände streichen über meinen Rücken.

Ein Schauer läuft über meinen Rücken, aber auch eine gewisse Erregung ist vorhanden. 

Ein Finger berührt meinen Lippen. Instinktiv öffne ich meinen Mund und nehme den Finger auf. Vorsicht sauge ich daran. 

Ich vernehme wie ein Reizverschluss geöffnet wird. Dann noch einer. Meine Nase nimmt den Geruch eines Schwanzes in meiner unmittelbaren Nähe war. Weit öffne ich meinen Mund und warte. 

Zuerst berührt eine zarte Spitze meine Lippen, dann dringt ein schlaffer Schwanz in meinen Mund ein. Meine Lippen umschließen den Schaft. Dies schöne Gefühl, einfach mal wieder einen Schwanz zu spüren und zum Leben zu erwecken. 

Zuerst nuckel ich ein wenig an dem guten Stück. Als er dann langsam praller wird, lass ich ihn immer ein Stück aus meinem Mund, um ihn dann wieder langsam tief in meinem Rachen auf zu nehmen.....

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