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Im Schwimmbad


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Geschrieben

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche wollen wir uns im Schwimmbad entspannen und die Woche ausklingen lassen. Wir sind seit nunmehr 12 Jahren ein Paar, haben ein Kind und seit über 2 Jahren verheiratet. Ich bin 183cm groß, etwas fülliger mit 95kg. Ich habe kurze dunkle Haare und als Inhaber einer Firma selbst und ständig am arbeiten. Meine Frau hält mir dabei den Rücken frei, sowohl privat wie auch in der Firma. Sie hat lange dunkelblonde Haare, ist 163cm groß und ist wie ich wohl genährt.Ihre Brüste haben seit der Schwangerschaft ein paar Cups zugenommen und sind nun bei Körbchengröße H angekommen. Wir beide sind Anfang 30 und wenn unser Kind mal aus dem Haus ist, genießen wir die freie Zeit.

Wir packen also unsere Sachen und fahren nach Olpe ins Schwimmbad. Nach der Kasse begeben wir uns in die Umkleide. Als du dich vor mir umziehst beginne ich damit deine Brüste zu kneten und mit meinen Lippen deinen Nacken zu verwöhnen. Doch du entziehst dich mir und forderst mich auf mich fertig zu machen. Als ich dann endlich meine Badeshorts an habe, stelle ich fest das diese kleinen Berührungen schon Ihre Wirkung hinterlassen haben und meine Shorts eng geworden sind. Wir machen uns auf den Weg zu den Duschen um uns anschließend im Schwimmbad wieder zu sehen. Wir schwimmen ein paar Runden und setzen uns anschließend in den Whirlpool. In diesem sitzt eine Junge Frau, ich würde Sie auf Mitte 30 tippen, und hat die Augen geschlossen. Als wir in das Wasser gleiten öffnet Sie Ihre Augen und es strahlen uns leuchtend grüne Augen an. Wir kommen ins Gespräch und wir erfahren das Sie heute Abend mal ohne Kind unterwegs ist und sich dazu entschlossen hat hier im Schwimmbad zu entspannen. Wir erfahren von Ihr das Ihr Name Magda ist, aus Kreuztal kommt und vor wenigen Monaten ein kleines Mädchen auf die Welt gebracht hat.,ihr Mann hat Sie kurz vor der Geburt verlassen und momentan ist Ihre Tochter bei den Großeltern. Sie hat eine rote Lockenmähne, eine sportliche Figur, sofern ich das beurteilen kann in dem sprudelnden Wasser und ihre Brüste sind für Ihre Figur ganz schön groß. Ich vermute mal das liegt an dem Milcheinschuss.

Nach einiger Zeit der Entspannung verlässt sie das warme Wasser und verabschiedet sich auf die Toilette, du schaust mich kurz an und meinst nur, das du mitgehen wirst. Ich schließe die Augen und genieße die Luftblasen an meinem Körper und entspanne mich. Einige Minuten später höre ich nur wie zwei Leute in das warme Wasser gleiten und  neben mir Platz nehmen und das  warme Wasser genießen. Plötzlich spüre ich eine Hand an meinem Schritt. Verdutzt öffne ich die Augen und sehe in deine strahlend blauen Augen. Du hast ein verschmitztes Lächeln aufgesetzt und neben dir sitzt Magda. Ich schaue genauer hin und ich sehe wie deine Hand in ihrem Schritt verschwindet während die andere Hand meinen Schritt unentwegt streichelt.
Wir revanchieren uns und beginnen deine Beine und deinen Schritt zu streicheln während wir das Wasser genießen. Du hältst es nicht lang aus und setzt dich auf meinen Schoß. Ich schiebe dein Bikinihöschen beiseite und streichele deine Lustperle während Magda ihren Finger in deiner Lustgrotte verschwinden lässt. Mit Ihrer anderen Hand streichelt Sie sich dabei selbst. Du lässt dein Becken kreisen und als es zu zucken anfängt reibe ich intensiver deine Lustperle und Magda nimmt einen weiteren Finger dazu. In diesem Moment kommt es dir und du beißt dir auf deine süße Unterlippe um nicht laut aufzustöhnen.
Davon erschöpft rutscht du von mir und lehnst dich an mich. Du knabberst an meinem Ohr und flüsterst mir das wir uns bei Magda bedanken sollten.

Magda sitzt noch immer neben mir und streichelt nun mittlerweile sich mit beiden Händen im Schritt.Du gehst zu Ihr und fängst an Sie zu küssen während du Ihre Hand mit meiner ablöst. Magda ist auch kurz davor zu kommen, mit meiner anderen Hand berühre ich Sie an ihrem Bein und streichle Sie sanft. Sie schaut dich fragend an und danach treffen Ihre lüsternen Blicke auf mich. Kurz darauf setzt Sie sich kurzerhand auf meinen Schoß, nicht ohne vorher meine Shorts herunter zu ziehen.. Du schiebst ihr Höschen beiseite und dirigierst meine harte Erregung in Ihre Grotte. Ihre Grotte umklammert meinen Prügel während Sie sich langsam auf mir in kreisenden Bewegungen dem Höhepunkt näher bringt. Als dann deine Hände auch noch damit beginnen Ihre Lustperle zu massieren werden Magdas Bewegungen schneller. Du nimmst meine Hand und sagst nur fühle mal. Du führst meine Hand zu Ihrer Lustgrotte und dort spüre ich etwas hartes, rundes metallisches an ihren Lippen. Ein Piercing, lecker, das will ich nachher noch genauer sehen. Magdas Bewegungen werden schneller und ihre Nippel sind hart aufgerichtet. Als du mit deiner Zunge daran beginnst zu spielen und sanft an Ihnen saugst kommt es Ihr und Sie wird von einer Orgasmuswelle durchgeschüttelt. Du saugst noch an Ihren Nippeln und ich nehme meine Hände dazu und knete Sie. In dem Moment kannst du Ihre Milch auf deinen Lippen spüren und Sie schmeckt erstaunlich gut. Magda steigt von mir herunter und wir richten unsere Sachen. Wir unterhalten uns über dies und das und nachdem wir uns alle etwas abgekühlt haben und die Erregung in meiner Badehose nicht mehr so groß ist verlassen wir den Whirlpool und gehen in die Dampfsauna.

Erstaunt stellen wir fest das wir hier allein sind und setzen uns auf die mittlere Bank. Ich ziehe mir ein Kopfteil herüber und lege mich hin. Ich lausche eurem Gespräch über die Schwangerschaft und döse vor mich hin. Als euer Gespräch abebbt schaue ich auf und erblicke zwei atemberaubende Frauen die mich lüstern anblicken. Ihr zwei küsst euch leidenschaftlich und streichelt dabei eure Körper. Dieser Anblick ist unvergesslich. Als eure Lippen sich voneinander lösen kommst du zu mir herüber und knetest meine Erregung durch die Shorts um Sie kurz darauf herunterzuziehen. Langsam wandern deine Lippen an meinen Beinen hinauf und bei meinen Eiern angekommen nimmst du Sie in den Mund und saugst an ihnen. Ich spüre wie meine Erregung immer härter wird und ich würde dich am liebsten jetzt hart von hinten nehmen.

In diesem Moment setzt sich aber Magda auf mein Gesicht und beugt sich zu dir herunter zu meinem Luststab. Gemeinsam leckt und saugt ihr an mir, während vor meinem Gesicht eine gepiercte Muschi darauf warten geleckt zu werden. Ich knabbere zärtlich an Ihren Schamlippen und meine Zunge spielt mit Ihrem Piercing. Als ich ihre Lustperle mit meiner Zunge umschmeichle stöhnt Sie auf. Ich intensiviere mein Spiel und lecke Ihre Spalte und ab und zu stecke ich meine Zunge tief in Ihre Lustgrotte. Ihre Spalte ist total nass und ich lecke jeden Tropfen von Ihr. Ihr Stöhnen wird tiefer und ich ficke Sie nun immer wilder mit meiner Zunge während ich Ihr Becken fest mit meinen Händen umklammere.

In der Zwischenzeit hast du dich längst auf meinen harten Prügel gesetzt und reitest mit rhythmischen Bewegungen auf meiner Lanze. Hin und wieder saugt Magda an deinen Brüsten. Als du dann auch noch anfängst deinen Lustknopf zu streicheln kommt es dir heftig und du stöhnst laut auf. Zum Glück sind wir allein in der Sauna und keiner bemerkt die aufgeheizte Stimmung. Ich schiebe Magda nun nach unten auf meinen Stab und du machst ihr nur zögerlich Platz. Sie setzt sich auf mich und ich sehe ihren Arsch wie er auf und nieder vor Erregung tanzt. Ich ziehe sie zu mir hinunter und knete Ihre Brüste während du mit deinen Lippen zwischen Ihren Schenkeln verschwindest.

Du beginnst an Ihrem Piercing zu knabbern und zu ziehen. Ich spüre wie ihre Muschi sich um meine Schwanz klammert und sich ein Orgasmus in Ihr entlädt. Sie richtet sich wieder auf und setzt sich eine Bank höher genau über meinen Kopf. Ich schaue Sie an und sehe erst jetzt wie meine Brustmassage Ihre Titten gemolken haben, überall ist Sie mit einer weißen Flüssigkeit bedeckt. Magda streichelt ihre Möse immer schneller und als es Ihr erneut kommt spritzt Sie ihre Geilheit heraus und landet direkt auf meinem Gesicht.

Geil, eine gepiercte Muschi die auch noch spritzen kann. Da Magda mit der Milch auf Ihrem Körper so nicht aus der Sauna kann, beginnen wir damit Sie mit unseren Zungen zu säubern. Du schiebst mich beiseite und willst alleine alles für dich haben. Ich gebe nach und nun präsentiert sich dein geiler Prachtarsch vor mir. Ich zögere nicht lang und schiebe meinen Prügel in deine nasse Muschi. Deine enge Muschi umklammert meinen prallen Schwanz und mit jedem Stoß klatschen meine Eier gegen dein Becken. Es dauert nicht lang und ich spüre wie auch mein Orgasmus näher kommt. Kurz bevor ich komme ziehe ich meinen Schwanz aus dir hinaus und komme neben dich. Du brauchst nur kurz um mit ein paar Wichsbewegungen meinen Schwanz zum spritzen zu bringen. Du dirigierst meine Sahne auf Magdas Titten und meine Sahne läuft an ihr hinab. Gemischt mit Ihrer Milch und ihrem Mösensaft droht Sie nun von Ihrem Becken aus auf das Saunaholz zu tropfen. Du nennst es kurz nur Verschwendung und damit das nicht passiert legst du dich unter Magdas Becken. Dieses Flüssigkeitsgemisch tropft nun direkt in deinen Mund, begierig bis zum letzten Tropfen schluckst du alles. Meine Erregung nimmt langsam ab als ihr zwei euch daran macht meinen Schwanz zu säubern und das hinterlässt seine Spuren, meine Erregung nimmt wieder zu bis Sie prall und hart erneut vor euch steht .

Ihr zwei küsst euch wieder und legt euch gemeinsam auf die Saunabank. Wir genießen die Wärme und die Ruhe in der Sauna und erholen uns von unseren Orgasmen. Wir verlassen die Sauna und beschließen uns im Restaurant zu stärker um anschließend in das Solebecken zu gehen. Im Solebecken sind noch zwei drei andere Gäste die sich miteinander beschäftigen und nicht auf uns achten. Wir schwimmen ein paar Runden um danach auf den Wasserliegen mit den Blubberblasen platz zu nehmen.

Ich liege zwischen euch und meine linke Hand streichelt Magdas Beine während meine rechte Hand deine Schenkel streichelt. Langsam heizen wir uns immer mehr auf und wir beschließen das Schwimmbad zu verlassen. Nach dem Duschen warte ich auf euch, doch es fühlt sich an wie eine Ewigkeit, bis ihr endlich aus den Duschen kommt. Du grinst mich nur an und wir gehen zu den Umkleiden. Nachdem die Haare endlich trocken sind und wir uns vor dem Schwimmbad wiedersehen, fahren wir Magdas Auto wie besprochen nach zu Ihrer Wohnung.

Auf der Fahrt erzählst du mir verträumt davon warum Ihr so lang unter der Dusche gebraucht habt. Ihr habt euch gegenseitig eingeseift und seid dabei so scharf geworden das Magda an deine Nippel gesaugt hat während Sie deine Lustgrotte mit Ihren Fingern verwöhnt hat. Immer schneller flatterten Ihre Finger in deiner Grotte und ihre andere Hand hielt dein Becken fest an Ihren Hand gepresst. Du konntest Ihren Liebkosungen nicht entkommen. Sie wandert mit Ihren Lippen an deinen Brüsten hinauf zu deinem Hals und von dort zu deinen Ohrläppchen um danach direkt wieder hinab zu deinen harten Nippeln zu wandern. Kurz bevor du deiner Geilheit freien Lauf lassen wolltest und dich voll und ganz dem Orgasmus hingeben wolltest, biss Sie dir so hart in deine harte Brustwarze, dass du nicht mehr kommen konntest.

Du hast dich danach bei Ihr revanchiert und hast Sie ebenso aufgeheizt als du Sie eingeseift hast. Du standest hinter ihr, deine noch harten Nippel steicheln Magdas Rücken während deine Hände lagsam jeden Millimeter von Magdas Nacken und Rücken einseift. Als deine Finger Magdas Po erreichen und sanft durchkneten steckst du von hinten hast deine Finger in Ihre nasse Möse. Mit der anderen Hand presst du Sie gegen die kalten Fliesen. Immer wieder verzögerst du dein Tempo um danach um so schneller in Magdas Grotte zu bewegen. Kurz bevor Magda den Höhepunkt erreicht hat, greifst du zu dem Kaltwasserschlauch und ein kräftiger Schwall aus dem Schlauch über Ihren Rücken kühlt Magda ab.

Während du mir alles erzählst blickst du verträumt auf die Straße und deine Hand wandert in deinen Schritt. Auf deiner hellen Hose bildet sich ein dunkler Fleck und du atmest immer schwerer. Ich wandere mit meiner Hand deine Schenkel hinauf während meine Blicke auf der Straße bleiben. Kurz bevor ich deinen Schritt mit meiner Hand erreiche kommt es dir und du stöhnst auf. Aus dem kleinen dunklen Fleck ist mittlerweile ein großer Fleck geworden und meine Hose ist zum bersten gespannt. Wir fahren noch ein paar Minuten und als wir an Ihrer Wohnung ankommen finden wir ein riesiges Appartement vor, allein das Wohnzimmer scheint seine 40qm zu haben.

Wir nehmen auf der Couch platz und Magda bringt uns Gläser und eine Flasche Hugo. Gemeinsam stoßen wir auf die neue Bekanntschaft an. Nachdem die zweite Flasche Hugo sich dem Ende neigt führt Magda uns durch die Wohnung. Wir starten in der Küche, gehen von dort auf den Balkon, wobei Balkon es nicht ganz trifft, von der Größe her trifft es Dachterasse besser. Wir folgen Ihr weiter in das Kinderzimmer ihrer Tochter und von da durch ein Ankleidezimmer ins Bad. Hier sehen wir eine große ebenerdige Dusche, eine riesige Eckbadewanne und bodenhohe Fenster, die einen Blick auf den Wald hinter dem Haus zulassen. Vom Bad gehen wir zurück in das Ankleidezimmer und von dort in das angrenzende Schlafzimmer.

Eine riesiges rundes Bett steht auf einem Podest in der Mitte des Raumes. Über dem Bett hängt ein riesiger Spiegel und in der Mitte hängt eine Discokugel herab. An der einen Wand steht ein alter Schminktisch und an der anderen Wand steht ein großer Kamin. Magda geht zum Kamin und zündet ein Feuer an. Die letzte Wand ist im Grunde genommen ein riesiges Fenster. Von hier aus kann man auch auf die Dachterasse. Magda macht das Licht aus, nur der Kamin mit seinem Feuer spendet noch Licht, anschließend zündet Sie noch ein paar Kerzen an und fordert uns auf uns aufs Bett zu setzen. Wir setzen uns und kurz darauf hat Magda eine riesige Stange vor uns aufgestellt, Musik angemacht und beginnt nun an Ihr zu tanzen. Langsam entledigt Sie sich dabei Ihrer Sachen. Wir genießen diesen Striptease und ich streichle dabei über deine Beine. Nur noch mit einem String bekleidet winkt Sie dich zu Ihr. Du gehst zu Ihr und tanzt mit Ihr gemeinsam, während Sie langsam dich deiner Sachen entledigt. Während Sie dich entkleidet und dabei deine nackte Haut mit Ihren Händen liebkost wird meine Hose verdammt ein.

Als Ihr euch küsst und eure Körper aneinander reibt öffne ich meine Hose und verschaffe meiner Erregung platz. Magda reibt ihre nasse Grotte an der Stange und du tanzt um Sie herum und hast einen verdammt geilen Hüftschwung drauf. Magda nimmt eine Flasche mit Öl und gießt das Öl über deinen Körper und verreibt es überall um sich selbst anschließend damit auch zu begießen. Ihr reibt euch nun noch intensiver an der Stange und aneinander um anschließend zu mir herüber ans Bett zu kommen.

Ihr zieht mich hoch und streift langsam meine Klamotten ab. Als ich dann vollkommen nackt bin drückt ihr mich zurück aufs Bett. Breitbeinig sitze ich auf der Kante und schaue euch zu wie Ihr vor mir tanzt. Ihr seid so nah das ich eure Hitze spüre. Ihr greift noch einmal zu dem Öl und es verläuft langsam auf euren Körpern. Du reibst mit deinem Becken nun über mein Bein und Magda tut es dir gleich. Meine Erregung ist knallhart und die Eichel glänzt vor Vorfreude im Licht des Kamins.

Du drückst meinen Oberkörper hinunter aufs Bett und lässt meinen Schwanz zwischen deinen Lippen gleiten, reibst deine Perle an meiner harten Erregung. Magda geht unterdessen zum Schminktisch und nach dem du noch ein paar Mal über meine Erregung geglitten bist setzt du dich auf mich und reitest meinen harten Prügel. Ich blicke an die Decke zu dem Spiegel und genieße den Anblick. Deine dicken Brüste baumeln im Takt und deine Augen glänzen vor Geilheit.

Als Magda zurückkommt beachtest du Sie nicht und reitest mich immer wilder. Im Spiegel kann ich Magda gut erkennen und sehe nur das Sie sich einen Dildo umgeschnallt hat. Sie steht nun genau hinter uns zwischen meinen Beinen. Sie wirft dich nach vorn und deine Brüste baumeln jetzt vor meinem Gesicht, begierig sauge ich an ihnen, du versuchst zu schauen was Magda vorhat, doch meine Lippen lenken dich sofort wieder ab, zu sehr genießt du es meinen Schwanz in deiner Muschi zu haben und meine Lippen saugend an deinen Nippeln.

Magda setzt den Dildo an und mit einem Stoß ist der Dildo in deinem geölten Arsch verschwunden. Da mein Becken auf der Bettkante liegt rutsche ich ein Stück nach vorn, so liegt mein Becken jetzt frei und ich kann dich ficken. Du liegst auf mir und kannst dich nicht mehr bewegen, zu geil ist das Gefühl. Mit langsamen Stößen und schmatzenden Geräuschen ficke ich deine enge Lustgrotte. Magda hält noch immer still und gibt dir Zeit sich an den Dildo in deinem Arsch zu gewöhnen. Ich spüre den Dildo in dir, es ist so noch enger in deiner Möse wie sonst. Magda beginnt sich langsam zu bewegen und ich spüre die Bewegungen in dir. Ich erhöhe mein Tempo und du stöhnst immer lauter. Deine Brüste schlagen mir ins Gesicht wenn Magda zustößt. Als deine Lustgrotte anfängt zu zucken und du deinen Orgasmus heraus stöhnst kommt es mir auch und ich spritze meine Sahne tief in deiner Muschi ab.

Du sackst auf mir nieder und auch ich bin etwas erschöpft und entspanne mich. Magda hingegen legt sich meine Beine auf Ihre Schultern, umkreist mit dem geölten Dildo meinen Arsch und auf einem Mal ist Sie in meinem Arsch mit dem Dildo verschwunden. Ich bin zu benommen von meinem letzten Orgasmus als das ich mich wehren könnte und so lasse ich es einfach zu. Nach einer weile beginne ich Ihre Stöße zu genießen und spüre wie meine Erregung langsam in meine Lenden zurückkommt. Auch du spürst wie meine Erregung größer und härter in dir wird. Du drehst dich um und siehst wie Magda meinen Arsch vögelt und es mir scheinbar gefällt. Du schaust mich fragend an und ich zucke nur mit den Schultern. Du kommst von mir herunter und Magda tritt nun etwas näher an mich heran. Als der Dildo dann noch tiefer in mich dringt stöhne ich auf. Du trittst hinter Magda und knetest ihre Nippel und streichelst über den Bauch, Vorsichtig berührst du den Dildo und fragst Magda ob du auch mal darfst. Sie bejaht dies und du wechselst mit ihr den Umschnalldildo. Als Magda den Dildo ablegt kommt auf der Innenseite des Gurtes zwei weitere Dildos zum Vorschein. Genau so positioniert das einer in der Muschi und einer in den Po gleiten kann.

Du legst dir den Gurt an und Magda hilft dir dabei. Sie prüft ob beide Dildos glitschig genug sind und führt Sie dir ein. Nun stellst du dich zwischen meine Beine, legst Sie dir auf die Schultern und setzt den Dildo an meinen Loch an und dringst langsam in mich ein. Der Anblick ist gigantisch und langsam erhöhst du das Tempo. Immer heftiger fickst du meinen Arsch und je mehr du mich fickst desto heftiger reagieren die Dildos in dir. Unterdessen setzt sich Magda auf mein Gesicht. Nur zögerlich fange ich an Sie zu lecken, ich will das neue Gefühl in mir genießen.

Ich spüre einen Schmerz und höre es klatschen und Magda faucht mich an ich soll ein williger Lecksklave sein. Ich intensiviere mein Spiel und ihr Stöhnen wird lauter. Als ich damit beginnen will ihre Grotte mit meiner Zunge zu ficken positioniert Sie ihr Becken neu und drückt Ihre nasse Spalte auf meine Nase. Ich bekomme kaum noch Luft und stoße Sie von mir runter. Erschrocken lässt du von mir ab und ziehst den Dildo aus mir. Ich steige auf Magda, halte Ihre Hände fest und du bindest Sie an Ihrem Bett fest.

Nachdem Sie sich nun nicht mehr wehren kann und gefesselt unter mir liegt steige ich von ihr. Magdas Kopf liegt über der Bettkante und ich schiebe Ihr meine Prügel in den Hals. Sie wehrt sich doch als ich ihr die Nase zu halte kann ich noch tiefer in Ihren Hals eindringen. Ganz langsam ficke ich so ihren Rachen. Unterdessen steigst du zwischen Magdas Beine und beginnst ihre Lustgrotte mit Öl einzureiben. Das Bett ist mittlerweile durchnässt von dem Öl und anderen Flüssigkeiten.

Langsam steckst du einen Finger in Ihre Muschi und bewegst ihn in Ihr. Nach und nach nimmst du einen Finger hinzu bis alle 4 Finger in Magdas Grotte stecken. Als du den 5.Finger dazunehmen willst stöhnst und ächzt Magda auf. Ich spritze noch etwas Öl auf deine Hand und schon bist du mit deiner Hand in Magdas Lustgrotte. Immer tiefer steckst du deine Hand hinein. Kurz bevor du mit deinem Ellenbogen in Ihr verschwindest kommst du nicht mehr weiter. Deine Hand entspannt sich langsam in ihr und du bewegst Sie ein bisschen. Mit jeder Bewegung wird Magdas Stöhnen lauter. Ich kommt zu dir hinunter und beobachte das Schauspiel.

Immer wieder wandert deine Hand in Magdas Grotte. Kurz bevor Sie Ihren Höhepunkt erreicht lässt du von Ihr ab. Jetzt bin ich dran und im Gegensatz zu deinen zierlichen Händen, hab ich doch etwas größere Hände. Ich öle Sie ein und beginne mit meinem Spiel, ein Finger nach dem anderen kommt hinzu, doch bei Nummer vier ist Schluss. Ich befehle Magda sich zu entspannen und als Sie nicht gehorcht, gibst du ihr einen Schlag auf die Brust mit der Reitgerte. Ein Zucken durchläuft Sie und ganz langsam komme ich vorwärts. Du setzt dich nun auf Magdas Gesicht und lässt dich genüsslich von Ihr lecken. Als meine Hand ganz in Ihr steckt kommt es Magda und Ihre Säfte spritzen nur so aus Ihr heraus. Ich ziehe langsam meine Hand aus ihr und hole ein weiteres Seil.

Damit binde ich nun Ihre Brüste nach und nach enger zusammen. Als ich fertig bin sind ihre Brüste so gespannt das es nur einen Lufthauch brauch und die Milch aus Ihren Brüsten spritzt. Wir spritzen Magda damit in ihr Gesicht und ich trinke etwas davon. Auf allen Vieren über Magda gebeugt strecke ich dir meinen Arsch entgegen während ich an Magdas Eutern sauge. Du greifst mir zwischen die Schenkel und massierst meine Eier mit der Einen und mit der Anderen Hand wichst du meinen Prügel. Kurz bevor es mir kommt hörst du auf und du legst dich aufs Bett. Ich packe dein Becken und ziehe dich an die Bettkante. Ich umkreise mit meinem Stab deine Lustperle bevor ich ihn langsam in deine Grotte schiebe.

Ich spüre wie meine Sahne zu kochen beginnt, doch so schnell will ich jetzt noch nicht kommen. Ich gleite aus deiner nassen Muschi und drehe dich auf den Bauch. Ich packe dein Becken und ficke dich nun mit harten Stößen von hinten. Langsam nimmst du erneut Fahrt auf. Ich werde langsamer in den Stößen und gleite anschließend wieder aus dir.
Los, auf alle Viere über Magda, herrsche ich dich an. Du robbst dich auf Magda herauf. Ich drücke dein Becken etwas nach unten, damit Magda nun deine Muschi lecken kann. Als ihre Zunge deine Lippen berührt stöhnst du leise auf. Ich öle meine Hände etwas ein und umkreise damit deinen Arsch. Nach einer gefühlten Ewigkeit dringe ich mit meiner Lanze langsam in ihn ein während Magda unbeirrt deine Muschi leckt.

Als es mir erneut kommt, ziehe ich langsam meinen Prügel aus dem geilen Arsch und meine Sahne läuft nun zwischen den Backen hinab und tropft auf Magdas Kopf. Erschöpft rolle ich mich von dir herunter. Nachdem du Magda von Ihren Fesseln befreit hast kommt ihr zwei zu mir und kuschelt euch an mich, wir genießen den Augenblick und schlafen ein.

Als wir die Augen öffnen blicken wir in den riesigen Spiegel über dem Bett und in uns kommen die Erinnerungen vom gestrigen Abend hoch. Meine Erregung setzt dabei sofort wieder ein, doch ich muss aufs Klo. Ich stehe vorsichtig auf und schleiche mich ins Bad. In dem Moment wo ich gerade loslassen will kommt Magda herein, stellt sich hinter mich und hält meinen Schwanz. Meine Erregung wächst und es fällt mir schwer zu pinkeln. Ich presse und es fängt an zu laufen. Magda hält Ihre Hand in den Strahl und steckt sich anschließend den Finger in den Mund. Lecker, du schmeckst gut meint Sie zu mir. Als der letzte Tropfen aus mir heraus gepresst ist leckt Magdas meinen mittlerweile harten Prügel sauber.

Ihre Zunge umspielt meinen Schaft, wandert hinab zu meinen Eiern um dann quälend langsam aufwärts zu wandern. Ihre Zungenspitze umkreist meine Eichel wandert bis an die Spitze und bohrt sich dann langsam in meine Harnröhre. Sie nimmt die Lippen dazu und schiebt ihren Kopf immer weiter vor bis meine Erregung ganz in Ihrem Rachen verschwunden ist. Ich spüre wie meine Eichel Ihren Gaumen passiert und die Enge danach. Sie saugt immer weiter und als es mir kommt spritze ich meine Sahne tief in Ihrem Rachen ab.

Gemeinsam gehen wir unter die Dusche und ich seife Magda langsam und zärtlich ein. Ihre Nippel richten sich auf und Sie presst ihr Becken an meines. Ich nehme den Duschkopf und führe Ihn langsam über Ihren Nacken zu ihren Nippeln und über ihren Bauch. Meine andere Hand ist längst in Ihrem Schritt und fickt ihre nasse Grotte. Ihr Stöhnen wird lauter und Ihre Atmung immer flacher. Ich stelle den Massagestrahl am Duschkopf ein und wandere damit über Ihre Lustperle. Sie stöhnt auf. Ich lasse mit dem Wasser ab und entziehe meine Finger ihrer Grotte. Sie schaut mich flehend an, ich befehle Ihr sich zu setzen und Ihr Becken zu präsentieren. Ich streichle mit meinen Fingern über Ihre Lippen, ziehe sanft an Ihrem Piercing und nehme den Duschkopf wieder dazu. Ich streichle mit Ihm über Ihre Grotte um ihn danach langsam in Sie zu stecken.

Sie ächzt auf, nur langsam geht es voran. Ich sauge an Ihrem Piercing und meine Zunge wandert über Ihre Lustperle. Als der Duschkopf in Ihrer Grotte verschwunden ist beginne ich ihn langsam zu bewegen. Ihr Ächzen weicht einem Stöhnen und kurz bevor Sie kommt stelle ich das Wasser an. Der Wasserstrahl trifft Ihre Lustgrotte tief im Inneren und es kommt ihr heftig als der Strahl Ihre Grotte trifft. Nachdem wir uns gesäubert haben schauen wir nach dir, du liegst noch immer im Bett und schläfst.

Wir gehen ins Wohnzimmer und beginnen Frühstück zu machen. Wir kochen Eier, machen einen Obstsalat und schieben die Brötchen in den Ofen. Anschließend decken wir den Tisch und richten alles an. Wir zünden noch ein paar Kerzen auf dem Tisch an und kommen dann zurück ins Schlafzimmer. In meiner Hand ist Honig und Magda hat etwas Schokoladenaufstrich dabei. Langsam ziehen wir die Decke von dir herunter und jeder freie Millimeter deiner Haut bedecken wir mit Küssen. Anschließend träufle ich Honig auf deine Brüste und Magda beginnt mit Ihrer Zunge den Honig von dir zu entfernen. Ich widme mich deinem Bauch und wandere danach mit meinen Lippen tiefer.

Zwischen deinen Schenkeln angekommen umkreise ich mit meiner Zunge deine Lippen und deine Lustperle. Als du langsam die Augen öffnest spürst du wie ein Orgasmus beginnt in dir aufzuziehen. Du blickst an den Deckenspiegel. Der Anblick verschlägt dir die Sprache. Magda ist über dir gebeugt und saugt noch immer an deinen Brüsten während mein Kopf zwischen deinen Schenkeln ist und deine Grotte verwöhnt. Ich dringe mit meiner Zunge in deine Spalte ein und löse Sie mit einem Finger ab. Magda zwirbelt deine harten Nippel um dich dann zu küssen. Als ein zweiter Finger in dir verschwindet und dich hart fickt kommt es dir. Ich lecke jeden Tropfen deiner Geilheit auf. Als eure Lippen sich lösen wünschen wir dir einen guten Morgen und ziehen dich ins Wohnzimmer. Ihr zwei werft euch noch schnell einen Morgenmantel über. Er ist aus Seide und hauch dünn.

Ich sitze nur mit einer Boxershort am Tisch und eure Mäntel zeigen mehr als das Sie verstecken. Ich kann mich kaum auf das Essen konzentrieren. Wir genießen das Frühstück. Als du langsam eine Banane in zwischen deine Lippen schiebst halt ich es nicht mehr aus. Ich ziehe dich hoch und beuge dich über den Tisch. Ich trete zwischen deine Beine und schiebe meine harte Erregung in deine nasse Lustgrotte.  Ich brauche nicht lange, nur ein zwei Stöße und ich spüre wie meine Sahne zu kochen beginnt und aus mir heraus will. Die harten tiefen Stöße bringen dich auch schnell Richtung Höhepunkt. Kurz bevor ich komme löse ich mich aus deiner Spalte und mach es dir mit der Hand zu Ende. Während meine Finger dich hart ficken steht Magda auf, Sie hat es sich bei dem Anblick selbst gemacht und kommt nun zu uns herüber.

Sie packt meinen Schwanz und wichst ihn, als Sie dann noch Ihre Lippen um meinen Schwanz schließt kommt es mir. Mein Körper zuckt und ich intensiviere mein Spiel in deiner Grotte und so kommt es dir auch, gemeinsam kommen wir beide zum Höhepunkt. Als ich meine Augen öffne sehe ich wie Magda meine Sahne in Ihrer Kaffeetasse aufgefangen hat. Was wäre ein Morgenkaffee ohne Sahne. Als wir uns setzen fragst du nach der Milch, denn ohne deine Frühstücksmilch magst du den Tag nicht beginnen. Magda blickt dich an, steht auf, kommt zu dir herüber und öffnet Ihren Mantel. Ihre Brust kommt heraus und Sie fordert dich auf zu saugen, heute gibt es Milch frisch vom Erzeuger. Du saugst an Ihr und Ihre Milch stillt langsam deinen Durst.

Nach diesem herrlich angenehmen Start in den Samstag beschließe ich mir eine zu rauchen. Ich werfe mir ein T-Shirt über und begebe mich auf die Dachterasse. Die Sonne wärmt ungemein und ich genieße die Luft und die leichte Brise die mir um die Nase weht. Als ich wieder hereinkomme ist der Frühstückstisch abgeräumt und ich sehe euch nicht. Langsam laufe ich durch die Wohnung und suche nach euch. Ich spitze meine Ohren um zu horchen und ich vernehme ein leises Wimmern. Ich folge dem Geräusch und finde euch im Arbeitszimmer. Magda ist über den Tisch gebeugt und völlig nackt. Ihre Beine und Arme sind unter dem Tisch gefesselt. Du stehst hinter ihr und hältst eine Peitsche in der Hand.

Magdas Arsch glüht rot und das Wimmern stammt von Ihr. Du schimpfst auf Sie ein, das Sie unnütz ist und Sie gefälligst mehr Milch produzieren soll da du noch Durst hast. Ich setze mich in die Ecke auf eine Couch und betrachte mir das Schauspiel. Als die Peitsche erneut auf Magda nieder geht heult Sie auf vor Schmerz. Du nimmst ein Lineal vom Schreibtisch und packst es Ihr quer in den Mund und machst es mit Klebeband hinter Ihrem Kopf fest. Du nimmst eine Kerze die vorher noch auf dem Küchentisch stand und schiebst Sie Ihr in dem Arsch. Langsam läuft das Wachs an der Kerze herunter und trifft ihren Arsch. Du nimmst ein Seil und führst es um ihr Becken und bindest Sie auch im Schritt fest. Von da aus gehst du mit dem Seil nach oben und bindest es um Ihren Hals.

Du löst die Fesseln unterm Tisch, nimmst die Kerze aus Magdas Arsch und lässt Magda sich aufrichten. Da noch etwas von dem Seil übrig ist bindest du Ihre Brüste damit eng zusammen und befestigst das Seil auf dem Rücken. Anschließend lässt du Sie auf dem Schreibtisch auf allen Vieren platz nehmen. Ihre Brüste baumeln nun vor deiner Nase und du prüfst ob es mittlerweile wieder etwas für dich zu trinken gibt. Langsam steichelst du ihre Brust um Sie anschließend zu umklammern, mit festem Griff beginnst du Sie zu melken und ihre Milch trifft auf den Tisch.

Du lässt von Ihren Titten ab und drückst ihr Gesicht in die frische Milch und lässt Sie es mit Ihrer Zunge aufsammeln ohne das Sie es schlucken darf. Nach dem der letzte Tropfen von Magda aufgenommen wurde küsst du Magda und die Milch wandert in deinen Mund. Ich sitze noch immer auf der Couch und wichse mir langsam meinen Schwanz während ich euch bei eurem Spiel zuschaue. Du gehst jetzt zu Ihrem Arsch, da die Kerze mittlerweile fast abgebrannt ist und entfernst Sie.

Du legst ihr jetzt ein Halsband um, packst sie daran und schleifst Sie daran zum Ankleidezimmer. Hier suchst du nach den Karnevalskostümen und wirst auch schnell fündig. Du nimmst das Kostüm und lässt es Magda anziehen. Ich sitze unterdessen weiter im Arbeitszimmer und warte auf euch zwei. Als ihr wieder den Raum betretet, kraucht Magda auf allen Vieren hinter dir in den Raum. Sie trägt ein passendes Kostüm, es ist weiß mit schwarzen Flecken und stellt eine Kuh dar. Ich schaue Sie mir genauer an, nehme die Schere vom Schreibtisch und schneide Löcher in das Kostüm. Ihre Euter sollen schließlich zu sehen sein. An Magdas Hinterteil schneide ich großzügiger alles unnötige ab, so das ihr Hinterteil komplett frei liegt. Am Schreibtisch befindet sich eine unscheinbare Öse, an der befestige ich nun die Kette, die am Halsband befestigt ist.
Ich drehe mich zu dir um und betrachte dich, na meine sexy Kuhtreiberin, ich hoffe es hat dir Spaß gemacht.

Du schaust mich fragend an, denn es ist ja noch nicht vorbei. Ich komme zu dir und packe dich am Hals, mein Knie ist ist zwischen deinen Schenkeln. Meine Lippen treffen auf die deinen, unsere Zungen spielen begierig mit einander. Ich lasse das Knie langsam wieder herunter doch der Druck meiner Hand an deinem Hals nimmt zu, ich drücke dich nach unten, ebenso auf alle Viere, so das dein Arsch weit in die Höhe steht. Die andere Hand fällt auf deinen Arsch hinab und ein lauter Klatsch schallt durch den Raum. Ich kauer mich über deinen Kopf und setze mich auf deinen Nacken. Mit meinen Händen wandere ich an deinem Rücken entlang zu deinem Po und massiere Ihn kräftig. Nur kurz fahre ich mit meinen Fingern durch deine Lippen, doch Sie sind danach klatsch nass.

Ich richte mich auf und trete nun hinter diesen geilen Arsch und ganz unverblümt schiebe ich meinen Prügel tief in deinen Arsch. Immer tiefer dringe ich ein, bis zum Anschlag und als meine Eier an dein Becken klatschen stöhnst du auf. Nach ein paar Stößen lasse ich meine Gedanken noch einmal durch das Ankleidezimmer schweifen. Wenn mich nicht alles täuscht gab es da auch ein passendes Kostüm für dich. Kurz bevor du kommst ziehe ich meine Schwanz aus deinem Arsch und packe dich am Handgelenk um dich ins Ankleidezimmer zu ziehen.

Ich suche nach dem passenden Kostüm und finde es prompt. Bevor du es dir anziehen darfst, lasse ich dich noch den Dildogürtel von gestern Abend anlegen. Ich ziehe mir in der Zwischenzeit auch ein Kostüm an und als wir zurückkommen ins Arbeitszimmer erblickt Magda einen Cowboy und einen Ochsen der mir auf den Fuß folgt. Ich schneide auch hier Löcher in das Kostüm so das der Dildo aus dem Kostüm herausragt und deine Brüste frei liegen. Ich zeige auf Magda und schau in deine Augen. Los, ficken du alter Ochse, das ist das Letzte mal das du Absahnen darfst. Du läufst auf allen Vieren zu Magda, steigst auf Sie und schiebst deinen Dildo in Ihre Muschi. Magda Stöhnt auf und ich schaue mir das Schauspiel an, bis eine anderer Gegenstand meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ich gehe zu dem Schrank und öffne Ihn. Eine elektrische Milchpumpe, wie passend. Ich befestige die Pumpe an Magdas Eutern und lasse Sie ihre Arbeit verrichten um mich anschließend hinter meinen Ochsen zu stellen und ihm einen ordentlichen Klaps auf den Arsch zu geben. Davon angestachelt fickt mein kleiner Ochse Magda jetzt noch härter und es kommt euch beiden fast gleichzeitig.

Ich schalte die Milchpumpe ab und prüfe das Ergebnis, eine ordentliche Menge. Ich koste und es schmeckt herrlich. Ich gieße etwas über meinen heißen Stab und lasse euch jeden Tropfen davon auflecken. Danach gebe ich dir die Milch und du trinkst Sie begierig aus. Meine Erregung steht noch immer wie eine eins und ich will jetzt abspritzen, doch du löst Magdas Halsband und ihr zwei lauft ins Bad. Etwas verdutzt gehe ich euch nach und als ich im Bad ankomme sitzt ihr zwei mit einem Glas Hugo in der Eckbadewanne. An statt mich zu euch zu setzen nutze ich die Zeit und geh auf den Balkon, setze mich in den Liegestuhl und rauche mir eine Zigarette. Die Sonne scheint noch immer und wärmt mich wohlig auf und meine Erregung nimmt langsam ab. Ich bleibe liegen als meine Zigarette zu Ende ist und genieße die Sonne, welche mich prompt eindösen lässt.

Als ich meine Augen öffne blicke ich in eure süßen Gesichter. Ich will dich zu mir ziehen und küssen, doch es geht nicht, ich kann meine Hände und Füße nicht mehr bewegen. Ah der Absahnsklave ist endlich aufgewacht höre ich nur von euch. Ich bettle das Ihr mich doch bitte losbinden möchtet doch das Einzige was ich bekomme ist deinen Slip in meinen Mund und darüber ein Klebeband. Im Anschluss verbindet ihr mir die Augen und ich spüre nur wie mein Schwanz sanft gestreichelt und geleckt wird.

Meine Erregung steigt und ich spüre wie etwas hartes metallisches sich um meine Erregung schließt. Meine Eier werden gekrault und zärtlich gezogen und auch hier spüre ich wieder die metallische Kälte. Ihr bindet mich los, doch weder Augenbinde noch mein Knebel verschwindet. Ihr zieht mich in die Wohnung zurück, scheinbar geht es zurück ins Schlafzimmer. Ihr werft mich aufs Bett und ich spüre wie mein harter Prügel geleckt wird. Meine Hand wird zu einer Muschi geführt und ich bewege meine Finger in Ihr. Als ich spüre wie meine harte Erregung in einer Lustgrotte verschwindet bin ich kurz davor zu explodieren. Ich winde mich vor Lust unter der Lustgrotte und als es mir kommt zucke ich wild. Meine Erregung schmerzt und ich hoffe das ich jetzt etwas Entspannung bekomme, doch weder meine heiße Sahne sprudelt aus mir noch lässt meine Erregung nach. Mein Stab gleitet noch immer in die Lustgrotte und ich spüre die nächste Orgasmuswelle in mir langsam anrollen.

Mein Knebel wird entfernt und auf meinem Gesicht nimmt ein nasse Muschi platz. Ich lecke begierig und meine Zunge fährt immer härter durch die Lippen und fickt diese nasse Grotte. Ich höre ein Stöhnen und es ist Magdas Stimme und kurz darauf spritzt Ihre Geilheit über mein Gesicht, ich versuche jeden Tropfen zu schlucken, doch es ist zu viel. In dem Moment explodiert die nächste Orgasmuswelle in mir und ich spüre noch immer keine Sahne wie sie meine Erregung verlässt und auch nicht wie der Druck in mir nachlässt. Magda rollt sich von mir herunter, und du erlöst mich in dem Sie mir die Augenbinde abnimmst.

Du hockst auf mir, und dein Muschi gleitet über meinen harten Schwanz. Ich schaue genauer hin und sehe wie ein dicker Metallring an der Wurzel meiner Erregung sitzt. Die Adern an meinem Schwanz sind zum bersten gespannt. Immer härter prallt dein Becken auf das meine. Ich ziehe dich zu mir herunter und wir wälzen uns im Bett. Zum Schluss liege ich auf dir. Ich nehme deine Beine und lege Sie auf meine Schultern. Meine Erregung gleitet in dich und abwechselnd ficke ich dich mal hart und tief und dann mal wieder quälend langsam und sanft. Als Magda sich über dich beugt und Ihre Brüste vor deinem Gesicht auftauchen fängst du an an Ihnen zu saugen.

Kurz darauf spürst du wie Magdas Hände über deine Perle streicheln und Ihre Lippen an Ihr saugen. In dem Moment kommt es dir heftig. Magdas Gesicht drückt meinen Prügel beiseite und Sie leckt immer gieriger deine Muschi. Ich würde auch gern abspritzen, doch auf Grund des Cockringes ist es mir nicht möglich. Magda saugt kurz an meinem Schwanz bevor Sie sich deiner Muschi wieder zuwendet und weiter an Ihr leckt und saugt. Das Schauspiel ist gigantisch. Meine Erregung sehnt sich nach einer Muschi. Da deine Muschi gerade von Magda verwöhnt wird, trete ich hinter Magda. Mit meiner prallen Eichel umkreise ich ihr süßes Arschloch um danach meinen Prügel in ihm zu versenken. Magda stöhnt kurz auf um danach wieder Ihr Gesicht zwischen deinen Schenkeln zu vergraben.

Ich wechsle nach ein paar Stößen in Ihre Muschi. Kaum habe ich das Loch gewechselt spürst du wie meine Eier an deinen Kopf prallen. Du drehst den Kopf und versuchst Sie zu lecken während ich Magdas Muschi ficke. Ich stehe kurz davor erneut zu kommen und bettle das Ihr mich endlich erlösen mögt und mich spritzen lasst. Du öffnest den Verschluss vom Cockring und ich stoße noch zwei mal hart zu und dann kommt es mir. Ich spritze meine Sahne tief in Magdas Muschi und stoße immer weiter zu, Schub um Schub meiner Sahne pumpe ich in Magdas Grotte. Mit dem nächsten Stoß greifst du nach meinem Schwanz und lenkst meinen Prügel in deinen Mund und die letzten Schübe landen in deinem Rachen.

Langsam bahnt sich meine Sahne aus Magdas Grotte und meine Sahne tropft aus Ihrer Muschi direkt in dein Gesicht. Du beugst dich hoch und leckst Magdas Spalte bist auch der letzte Tropfen meiner Sahne in deinem Mund verschwunden ist. Dein Zungenspiel gibt Magda den Rest und Sie kommt erneut zum Höhepunkt. Erschöpft sacke ich zusammen und rolle mich neben dich. Als ich wieder halbwegs bei Sinnen bin schaue ich auf die Uhr, der Tag ist schon fast wieder herum. Nachdem wir alle wieder einigermaßen bei Kräften sind, rappeln wir uns auf und gehen gemeinsam in die Dusche.

Ich seife euch beide ein und während ich das mache schiebe ich euch beiden ein paar Liebeskugeln in eure Spalten. Anschließend ziehen wir uns an und fahren mit Magda zu Ihrem Lieblingsitaliener.
Das Restaurant liegt etwas abseits und die Straße ist mehr ein Waldweg auf den letzten Metern. Die Schlaglöcher lassen das Auto jeden Meter den wir vorwärts kommen ziemlich wackeln und es dürfte euch gerade dank der Liebeskugeln ziemlich schwer fallen euch zu konzentrieren. Durch die vielen Schlaglöcher muss ich etwas langsamer fahren und der kurze Waldweg scheint sich ewig hin zu ziehen. Nach dem wir den Parkplatz erreicht haben., blicke ich zu euch herüber, eure Augen sind glasig und ihr wirkt sehr abwesend. Als wir das Auto verlassen und in das Lokal eintreten sind eure Blicke vor Geilheit noch immer verklärt. Der Kellner begrüßt uns freundlich und führt uns zu einem Tisch, etwas abseits von den anderen in einer kuscheligen Nische. Wir setzen uns, ihr zwei sitzt auf der Couch mir direkt gegenüber. Ich spüre eure Füße in meinem Schritt, welche gierig nach meinem Prügel greifen wollen. Ich rutsche etwas nach vor um euch einen besseren zugriff zu ermöglichen.

Kaum gebe ich euch nach lasst ihr von mir ab von mir und beginnt euch zu küssen. Meine Hand wandert unter den Tisch und ich knete meinen Prügel während ich eurem Schauspiel folge. Immer gieriger spielen eure Zungen miteinander während eure Hände über eure Körper wandern. In diesem Moment kommt die Kellnerin vorbei und serviert uns die Vorspeisen. In Ihrem Blick liegt Neid und Gier und Sie kann kaum die Blicke von euch lassen. Als Sie das Essen abgestellt hat und gerade davon eilen will, stehe ich auf und folge Ihr. Sie geht Richtung Toiletten und verschwindet in der Angestellten Toilette. Ich gebe ihr einen Augenblick und als ich die ersten Geräusche vernehme öffne ich leise die Tür. Breitbeinig sitzt Sie auf dem Klo und reibt sich ihre Muschi während die andere mit zwei Fingern in Ihrer Möse steckt. Ich öffne die Tür etwas weiter trete ein und beginne meinen Prügel zu wichsen. Mit der anderen Hand schließe ich die Tür und gerade als der Schlüssel klickt blickt Sie auf. Sie will gerade noch protestieren, da schiebe ich ihr auch schon meinen Prügel in den Rachen, den Sie erst widerwillig und dann um so gieriger aufnimmt. Ich ziehe Sie hoch und drehe Sie um, ein Bein wandert aufs Klo und schon versenke ich meinen heißen Stab in ihr. Stoß um Stoß wandert mein hartes Eisen in Ihre Grotte und es dauert nur einen Augenblick zu Ihrem Orgasmus. Ihre Säfte rinnen an Ihren Beinen hinab und auch ich stoße ein letztes Mal zu bevor es mir kommt. Meine Sahne spritzt heraus als nur noch meine Eichel in ihr steckt, um die nächstem Schübe auf Ihren Arsch zu verteilen. Ich drücke die Kellnerin nach unten und lasse Sie meinen Schaft sauber lecken. Kurz bevor Sie fertig ist, lege ich ihr ein Halsband und und gebe ihr meine Nummer. Anschließend verlasse ich das Klo und kehre zu euch an den Tisch zurück. Ihr habt die Vorspeisen schon genossen und geduldig warten wir auf den Hauptgang.

Als die Kellnerin zu uns kommt mit den Hauptspeisen greift Magda Ihr in den Schritt und leckt danach Ihre Finger ab. Sie schaut dich an, schaut danach zur Kellnerin und dann zu mir. So So, mein lieber Sie hat ihre Vorspeise wohl schon bekommen. Da greifst auch du zu und leckst deine Finger ab. So sieht es wohl aus und dann zieht ihr die Kellnerin zwischen euch auf die Bank. Immer wieder wandern eure Finger in ihre Möse und dann in eure Schnuten. Magda wandert unter den Tisch und bedient sich als erste von Ihr. Ihre Zunge stößt tief in die Grotte der Kellnerin.

leckteufel261
Geschrieben

Wow megageile Geschichte die du da eingestellt hast. Ich habe zweimal beim lesen abgespritzt. :cock:

L.G.Günther

süßesBienchen4711
Geschrieben
vor 35 Minuten, schrieb jobe:

lang aber gut

Ja für zwischendurch auf dem Smartphone zu lesen langer Text aber gefällt mir sehr gut

Geschrieben

Falls ihr ein Paar seid mit ernsthaft realem Interesse, würde ich mich über gemeinsame Geschichten freuen! 

Geschrieben

nicht schlecht der specht:D

Geschrieben

Der Text ist sehr lang, aber auch sehr gut. Eine unglaublich schöne Geschichte und so wie es aussieht,

gibt es wohl eine Fortsetzung. Die darf gern wieder so lang sein.

Geschrieben

Fortsetzung, wie gewünscht.

Als Magdas Nase die Perle der Kellnerin erreicht und ihre Zunge zur Gänze in deren Spalte versunken ist laufen die letzten Tropfen meiner Sahne aus ihr heraus und Magda leckt Sie genüsslich auf. Sie nimmt Ihre Finger hinzu und streift mit ihnen langsam am Rande der prallen Lippen entlang. Ihre Zunge wandert von ihrer zarten Perle hinab zum Damm der Kellnerin. Du greifst nach den Schenkeln der Kellnerin und dirigierst ihre Beine auf den Tisch. Nun hat Magdas Zunge ausreichend Spielraum um am Damm tiefer zu wandern und verwöhnt nun die Hinterpforte der Kellnerin. Ihre Finger Zupfen und Zwirbeln in der Zwischenzeit die süße Perle immer fester. 

Deine Lippen können Sich noch immer nicht von denen der Kellnerin lösen, doch deine Hände haben schon Ihre Brüste blank gelegt. In der Zwischenzeit war die süße Kellnerin aber nicht untätig und hat ihre Finger in deiner blanken Muschi versenkt und spielt nun mit den Liebeskugeln die dort noch immer stecken.

Fast nackt halb liegend halb sitzend auf der Bank mir gegenüber ist die Kellnerin, welche ich gerade noch mit meinem harten Eisen verwöhnt habe und nun, nicht mehr ganz so verspannt, genieße ich den Augenblick und betrachte mir dieses süße Wesen etwas genauer. Ihre grünen Augen strahlen ihre Lust heraus, passen zu Ihren Rotbraunen Haaren. Sie hat rote Strähnen in den Haaren und über ihrer Augenbraue hat Sie ein Piercing. Ihre Haut ist vor Erregung kräftig durchblutet und macht verpasst ihr einen schönen rosafarbenen Teint. Ihre Brüste, ich schätze mal kleine C-Cups, sehen aus wie süße Kirschen. Ihre Vorhöfe sind kaum zu sehen, was den Anschein macht, dass Ihre Brüste von kleinen süßen Nippeln gekrönt werden. Erst jetzt fällt mir auf das beide Brustwarzen gepierct sind und die Ringe wie ein Heiligenschein diese einrahmen. Habe ich noch mehr davon  übersehen? Hat sie ihre Clit auch gepierct? Schnell lasse ich meine Augen an Ihr hinabwandern, doch die Tischkante lässt mich keinen Blick auf Sie erhaschen. Plötzlich bäumt Sie sich auf und sackt wieder in sich zusammen.  Ein leichtes Zucken durchläuft Ihren Körper und die freie Haut die ich sehen kann hat eine feine Gänsehaut. Langsam kommt Magda unter dem Tisch hervor gekrabbelt und setzt sich neben mich auf die Bank. Gerade als du deine Finger in die nasse Spalte der Kellnerin versenken wolltest ertönt ein Gong. Erst der zweite Gong, der kurz darauf etwas energischer erklang holt die Kellnerin in das hier und jetzt zurück. Sie springt auf, richtet ihre Sachen und rennt Richtung Küche. Genüsslich leckt du deine zwei Finger ab, die gerade noch in der Kellnerin gesteckt haben und dieser Anblick lässt mir ein wohliges schauern über den Rücken laufen. 

Ich spüre wie Magdas Hand sich an meinem Bauch hinab zu meinen Lenden begibt und der Druck in meiner Hose nimmt zu. Als ich dann auch noch deinen Fuß an meinem Bein hinaufkriechen spüre droht meine Hose zu platzen. Du willst gerade aufstehen und zu mir kommen als plötzlich ein Kellner zu uns kommt und uns den Hauptgang bringt. Magda davon völlig unbeeindruckt, befreit meinen Lustspender und fängt zärtlich an, ab meiner Eichel zu knabbern. Ich lehne mich zurück und der Jüngling bekommt gerade die Show seines Lebens von Magda geboten. Nach allen Regeln der Kunst spielt sie mit meinem Riemen. Als der Kellner die Teller auf den Tisch stellen will fallen ihm diese schon fast aus der Hand auf den Tisch und seine Stoffhose beult sich merklich aus. Ich schaue zu dir herüber und du weißt sofort was ich will. Als der letzte Teller den Tisch berührt hat, greifst du dem Jüngling ohne zu zögern in den Schritt und krallst dir seine Eier. Durch den dünnen Stoff der Hose packst du mit der anderen Hand seinen Bolzen und wichst ihn hart. Gierig nach seinem Saft stülpst du deine Lippen um seinen Stab, der noch immer in seiner Hose gefangen ist. Deine Lippen spüren den Stoff der Hose deine Zunge tanzt über den harten Stab. Seine Hose ist von deinem Speichel durchnässt und da ist es auch schon zu spät, der Jüngling ergießt sich in seiner Hose. Beschämt zieht sich der Kellner mit deutlichen Flecken in der Hose zurück. Etwas frustriert und noch immer auf der suche nach Erlösung kommst du zu mir und Magda herüber. Du beugst dich hinab und während Magda meine Eier knetet und Ihre Lippen an meiner Brust saugen, umschließen deine Lippen meine Pralle Eichel. Du bohrst diene Zunge in Sie und deine Hand wichst hart und fordernd meinen Stab. Ich lasse meine Kopf in den Nacken gleiten, meine Gedanken schwirren durch meinen Kopf und ich spüre wie meine Eier zu brodeln beginnen. Kurz bevor ich mich gänzlich in meiner Lust verliere, stoße ich dich von mir und weise Magda zurecht. Los ihr Zwei Nymphen, jetzt wird ersteinmal gegessen, den Nachtisch gibt es später. 

Wir können uns kaum auf das Essen konzentrieren, unsere Sinne sind besessen von der Gier auf den Körper der Anderen. Jeder Bissen wird zu einer Qual und wenn wir aufsehen spielt der andere gerade mit dem Essen und nutzt es eiskalt aus um den anderen mit seiner Show noch mehr zu erregen. Magda und du, ihr rutscht dabei immer schneller auf der Bank mit euren Becken auf und ab, ihr steigert eure Lust noch mehr, da die Liebeskugeln sich noch immer in euch bewegen. Nach dem ich meinen Teller geleert habe, winke ich kurz den Kellner heran und bestelle die Speisekarte für den Nachtisch. Er macht sich auf den Weg und ich gehe ihm nach, um mich auf der Toilette zu erleichtern. Als ich erneut am Tisch ankomme sehe ich wie der Kellner gerade unter dem Tisch platz genommen hat und Magdas Spalte genüsslich leckt. Du sitzt dabei neben ihr und reibst genussvoll deine eigene Spalte. Ich schnappe mir eure beiden Arme und ziehe euch am Tisch vorbei nach Vorne und hinter mir her. An der Theke angekommen, drehe ich mich um und überblicke den ganzen Raum. Ich gehe auf den Tisch in der Mitte des Raumes, packe das Tischtuch und ziehe es vom Tisch herunter. Mit lautem krachen fällt alles zu Boden und die restlichen Gäste, es sind nur noch ein paar zu dieser späten Stunde schauen auf. Ich lege dich mit den rücken auf den Tisch und lasse dich deine Beine anwinkeln, so dass Sie auf dem Tisch platz finden. Ich gehe um den Tisch herum, und positioniere nun Magda genau wie dich auf dem Tisch, nur das Ihr Kopf nun bei deinen Beinen liegt. Ich schaue mich um, der Kellner steht etwas verstohlen hinter einem Pfosten. Ich gehe zu Ihm, packe ihn an seinem Prügel und positioniere ihn zwischen Magdas Schenkeln. Los, fick Sie. Wenn du kommst, wirst du es bereuen. Ich beuge mich zu dir herab und flüstere dir leise ins Ohr: "Los, lass ihn spritzen und all seine Hemmungen verlieren". Dann hole ich meinen Prügel heraus, lasse dich kurz an ihm lecken bevor ich mich zwischen deinen Schenkeln positioniere und mit einem Ruck meine harte Lanze in dir versenke.

Geschrieben

Diesmal nicht ganz so lang :) Damit man auch auf dem Smartphone genießen kann.

Geschrieben

Absolut tolle Geschichte! Freu mich auf die Fortsetzung! 

süßesBienchen4711
Geschrieben
Am 24. Mai 2016 at 13:40, schrieb MysteryLover81:

Diesmal nicht ganz so lang :) Damit man auch auf dem Smartphone genießen kann.

💋  Danke

Weiter geht's 

wann kommt der nächste Teil

 

Geschrieben

Tolle Fantasie, schön versaut.

Alles dabei, was anmacht.

Geschrieben
Wie gewünscht eine Fortsetzung.
 
Ich blicke zu dem Kellner herüber und er stößt langsam seinen harten Prügel in Magdas enge Spalte. Sein Gesicht ist gezeichnet von höchster Konzentration und seine Hände krallen sich tief in Magdas Schenkel.  Seine dicke Eichel bohrt sich ganz gemächlich Ihren Weg tief in Magdas Grotte. Ein verschmitztes Grinsen in Ihrem Gesicht und ein paar kleinere Schweißperlen auf Ihrem Gesicht verraten mit wie sehr Sie sich um diesen Jungschwanz kümmert. Ihr ganzer Unterkörper bebt vor Anspannung und Ihre Muskeln schließen sich eng um den Eindringling. Ich wende mich an den Kellner und fordere ihn auf: "Komm schon, ist das alles ein bisschen gestochere und das wars? Diese Prachtgrotte will gefickt werden und nicht gestreichelt, also gib ihr was Sie verlangt." Er blickt zu mir herüber, nickt und in seinen Augen kann ich die Verzweiflung sehen, er darf nicht kommen und doch umklammert ihn eine enge Grotte. Nur zögerlich nimmt er Fahrt auf. Ich stoße noch ein paar mal in deine nasse Spalte bevor ich mich aus dir zurückziehe. Ich gehe zu unserem Tisch zurück und krame in meiner Tasche herum. Dann komme ich zurück, hole aus und die Reitgerte wandert auf den knackigen Hintern des Kellners. Wie einem Pferd die Sporen zu geben, so wandert meine Reitgerte auf seinem Arsch unter permanenten Anfeuerungen. Immer schneller und härter stößt der Kellner in Magdas Grotte vor. Zu meinen Kommandos kommt nun auch Magdas Flehen hinzu, immer wieder ruft Sie ihm zu er möge Sie doch endlich richtig ficken, so dass Sie nicht mehr sitzen kann. Magda genießt diesen Jungschwanz zur Gänze und mehr als ein wohliger Schauer überflutet Sie doch Sie lässt sich nichts anmerken. Immer stärker wird des Kellners Gier nach mehr und ich brauche ihn nun endlich nicht mehr mit der Reitgerte anzuspornen. Sein Ehrgeiz hat ihn gepackt und er will nun endlich das Magda Ihren Höhepunkt bekommt, doch die lässt sich nicht so einfach aus der Ruhe bringen. Nach dem der Kellner nun das endlich tut wofür er da ist, denn schließlich sollen doch die Kellner für unser leibliches Wohl sorgen, kann ich mich nun wieder deiner geilen Spalte meine Aufmerksamkeit schenken.
Ich trete zwischen deine Schenkel doch statt meinen Schwanz fühlst du meine Zunge wie Sie langsam an deinen äußeren Lippen Ihre Bahn zieht und meine Finger deine empfindliche Perle umkreisen. Ohne Vorwarnung wandert meine Hand in deine Spalte. Du stöhnst und ächzt unter mir und ich knabbere erst sanft dann immer fester an deiner Perle während meine Hand immer tiefer in deine nasse Höhle vordringt. Erst als meine Hand an deiner Gebärmutter anklopft verharre ich in dir. Ich bewege nur meine Finger und deine Muskeln lassen mir kaum Spiel doch mit jedem Millimeter den ich mich bewege kommt ein kehliges Grunzen aus deinem Mund. Meine Hand ist fast bis zum Ellenbogen in dir verschwunden und ganz langsam fange ich mit stoßenden Bewegungen an. Ich spreize meine Finger wenn ich mich aus dir zurückziehe und balle Sie zur Faust wenn ich wieder in deine Lustgrotte vorstoße. Ich steigere mein Tempo nur quälend langsam. Ich blicke zu dir hinauf und deine Gesicht ist gezeichnet von Lust und Pein. Ich spüre wie deine Grotte zu beben beginnt und ich werde wieder langsamer und knabbere harte an deiner Perle. Mit der anderen Hand winke ich die Kellnerin zu mir und lasse mir eine der brennenden Kerzen von einem Nachbartisch bringen. Das heiße Kerzenwachs tröpfelt auf deine steil aufgerichteten Knospen und entlocken deinem Mund ein ächzen. Langsam nimmt deine Erregung ab und ich beginne mein Spiel mit dir erneut. 
 
Ich habe gerade wieder ein wenig Fahrt aufgenommen da stöhnt der Kellner auf. ich sehe wie er seinen zuckenden Prügel in der Hand hält und seine Sahne auf Magdas Bauch verteilt. Schub um Schub verteilt er auf ihr. Ein nicht enden wollender Strom Spritz aus ihm heraus. Sein Saft läuft an Magda schon herab. Wie ein Fels in der Brandung türmt sich Magdas Perle auf und teilt seine Sahne die an Ihren Schamlippen herab ihre Bahn sich sucht. Ich ziehe mich mit einem Schlag aus dir zurück und hinterlasse gähnende Leere. Ich weise die Kellnerin kurz an und ihre kleine Hnad setzt meine Arbeit ganz langsam fort. Auch wenn Ihre zierlichen Hände die Leere nicht ganz füllen können, so scheint es dir doch genügend Lust zu bereiten. Ich gehe zu dem Kellner herüber und mit einem kraftvollen Schlag wandert die Reitgerte auf seine blanken Arschbacken. Was habe ich dir gesagt? Ich habe dir befohlen diese geile Stute zu ficken und dabei nicht zu kommen! Ich habe dich vor den Konsequenzen gewarnt. ich packe ihn an seinem Schopf und befehle Magda vom Tisch herunter zu kommen. Statt dessen ziehe ich nun den Kellner auf den Tisch neben dich. Noch immer quillt Sperma aus seinem Prügel der mittlerweile schlaff an Ihm herab hängt. Seine Arme fessle ich an dem oberen Tischende um dann seine gespreitzen Beine ebenfalls dort zu befestigen. So liegt er nun da, präsentiert seinen Arsch der von seiner Sahne eingesaut ist. Leichtest schmerzgequältes Stöhnen dringt aus ihm. Ich nehme Magdas Slip und entferne mit ihm sein Sperma von Ihrem Körper. Nach dem Ihr Höschen nun von seiner Manneskraft getränkt ist, stopfe ich ihm diesen in den Mund. Langsm gehe ich um ihn herum mit der Gerte in der Hand. Es folgen ein paar sanfte Schläge auf seine Schenkel, die sich immer mehr seinem besten Stück nähern. Dann bitte ich Magda zu mir. Magda, konnte er dich befriedigen? Wurdest du ordentlich gefickt? Ich blicke in Ihre Wunderschönen Augen und während Sie mir antwortet umspielt ihr Gesicht ein schälmisches Grinsen. Nein Meister, wie Sie sehen kann ich noch stehen und laufen. Ich blicke den Kellner strafend an. Oh, ich kann mir schon denken worauf Sie hinaus will, ich weis auch genau das Sie sehr wohl ihren Spaß hatte und Sie mehrmals ihren Höhepunkt vertuscht hat. Dann antworte ich ihr, nun dann zeige doch einmal diesem Frischfleisch wie du gefickt werden willst. Prompt geht Sie zum Tisch und als Sie zurück kommt hat Sie einen Strap-On angelegt und der Dildo ist alles andere als Klein. Ohne ein Wort und noch viel weniger eingewöhnen zieht Sie den Dildo kurz durch die Sahne die seinen After veredelt hat und dringt in ihn ein. Ein kurzer vom Slip gedämpfter Schrei ertönt und dann fickt Magda mit harten schnellen Stößen auf den Kellner ein. 
 
Ich betrachte mir das Schauspiel eine Zeitlang, dann höre ich dich stöhnen und da bin ich auch schon wieder mit meinen Gedanken bei dir. Scheinbar hat die Kellnerin ihren Auftrag gut erfüllt denn dein ganzer Körper bebt und aus deiner Grotte sprudelt deine Geilheit. Ich packe den Kopf der Kellnerin und drücke ihn zwischen deine Schenkel. Gurgelnd nimmt Sie sich deiner Säfte an. Nach dem deine Säfte nun langsam versiegen, nehme ich ihren Kopf zurück und halte ihr meinen Prügel vors Gesicht. Gierig saugt Sie ihn ein und es dauert nicht lang, da steht er wieder wie eine harte Lanze da. Ich schubse Sie von mir und mit einem Ruck dringe ich in dich ein. Nach dem mein heißer Stab nun von deinen Säften gut geschmiert ist, lasse ich von deiner Grotte ab und stopfe ihn dir tief in deinen Hintereingang. Stoß um Stoß bahne ich mir meinen Weg während ich deine Perle mit meinen Fingern schnell flatternd verwöhne
  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Tolle geile Geschichte ... sehr erotisch und fantasievoll geschrieben ...

  • 3 Wochen später...
Waldschrat1977
Geschrieben

Sehr geile Geschichte, gut aber vor allem HART zu lesen. 

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Super Geschichte!

Wie groß ist der Wahrheitsgehalt?  

  • 7 Monate später...
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