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Heißes Outdoor Date 2


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Nachdem ich kurz meinen Mund ausgespült habe, die Kleidung gerichtet und das Gesicht gepudert habe, sind wir beide noch ein Stück im Wald spazieren gegangen. "Danke, das war eine ganz tolle Idee von dir. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht." " Gerne. Du kannst es dir demnächst als Film anschauen. Ich war so frei und habe es von jemandem filmen lassen." sagt er und zwinkert mir zu. Ich bin etwas überrascht, aber auch sehr gespannt auf das Endergebnis.

Wir erreichen einen Unterstand mit einer Bank und Tisch, lassen uns kurz nieder und genießen den schönen Moment. "Du siehst übrigens sehr geil aus. Wie gesagt, es ist noch lange nicht Schluss!" Er holt wieder das Tuch heraus und legt es über meine Augen. "Vertraue mir" sind seine Worte. Dann nimmt er meine Hände, legt sie zusammen und fesselt sie aneinander. Nun hebt er meine Arme hoch und befestigt das freie Ende des Seils so , das ich die Hände hoch habe. 

"Genieße!" Er küsst mich, schiebt mein Kleid hoch und nimmt mein Sissy Schwänzchen in die Hand. Während er mich zärtlich küsst, massiert er meine Lust. Er reagiert sofort und wird hart. Ganz langsam und behutsam wichst er meinen Schwanz. Ich kann es nicht verhindern aber ich muss vor Lust laut stöhnen. "Bitte mach es mir!" Keine Antwort. Er lässt ab von mir. Ich vernehme, wie er auf die Bank steigt. Aber nicht nur er, da ist noch jemand. Auch spüre ich eine zarte Hand an meinem Schwanz, die sanft die Lust massiert.

"Wie du gemerkt hast, sind wir nicht allein. Öffne deinen Mund und blas die Schwänze!" Oh mein Gott, nicht schon wieder, denke ich aber meine was anderes. 

Ich nehme den ersten Schwanz in meinem Mund auf und beginne mit dem blasen. Immer wieder gerne, ich mag es wenn ein Schwanz durch meine Mundarbeit hart wird. Eine schönere Bestätigung seiner Arbeit gibt es nicht. 

Ich vernehme aber auch, wie mein Schwanz in einem Mund verschwindet und gefühlvoll geblasen wird, geleckt und liebkost wird. Oh mein Gott, ist das schön. Ich versuche das gleiche mit dem in meinem Mund platzierten Schwanz zu machen, aber es klappt nicht. Ich will einfach nur das Rohr spüren.

Dann wechsel ich den Lustspender und blase den anderen Schwanz hart. Immer wieder dringen die harten cm in mich ein. Ich wechsle immer wieder zwischen den beiden Prügeln. Dabei steigt meine Erregung immer weiter. Herrlich, blasen und geblasen werden. Was willst du mehr.

"Jetzt werde ich diesen geilen Schwanz reiten" höre ich eine Frauenstimme sagen. Das ist ja eine Überraschung. Ich freue mich und verschlucke mich fast an dem Schwanz in meinem Mund. Dann spüre ich, wie mein Schwanz in etwas feuchtes eindringt, bis die zwei Gesäßbacken auf meinem Körper ankommen. Ich vernehme ein leichtes stöhnen. Sie beginnt mit langsamen kreisenden Bewegungen, geht dann über zu auf und abwärts Bewegungen. Ist das ein geiles Gefühl. 

Ich sauge immer noch abwechselnd an den harten Schwänzen vor mir und genieße die ganze Situation. Ich fange langsam an zu schwitzen und kann mir auch ein Stöhnen nicht verkneifen. Als die Frau das hört, stoppt sie die Bewegungen und erhebt sich von meinem Schwanz. "Ich blase ihn wieder und einer von euch fickt mich". Sie scheint vor mir in Stellung zu gehen und nimmt mein Schwänzchen wieder behutsam in den Mund. In der Zwischenzeit hat einer der Herren den Platz neben mir verlassen und ist wahrscheinlich hinter ihr in Stellung gegangen. Ich vernehme ein Stöhnen als er in sie eindringt. Der andere Schwanz befindet sich inzwischen direkt vor mir und beginnt meine Mundfotze zu ficken. Langsam und tief. So tief das ich würgen muss. Aber egal, es ist einfach geil.

Ich merke an den Bewegungen ihres Kopf, das sie inzwischen hart gefickt wird. Auch wird ihr blasen immer fester. Gerade spüre ich einen Finger an meinem Anus und wie er in mich eindringt. Oh schön.

Das ganze muss schon heiß aussehen, wie wir es hier miteinander treiben. Leider kann ich es nicht sehen, aber dafür sehr intensiv fühlen.

Gerade teilt uns der Mann, der vor mir steht, das er mich jetzt auch ficken will. Er entfernt sich von meinem Mund, die Frau stellt ihr blasen ein, aber wird anscheinend immer noch gefickt. Der Mann steht zwischen meinen Beinen, hebt diese an, so das mein Becken schwebt. Dann spüre ich, wie sein Schwanz an meiner Fotze angelegt wird. Er dringt ein und fängt an mich langsam zu stoßen. Ist das gut. Ich "schwebe" und werde gefickt. Herrlich den Schwanz in mir zu spüren. 

Dazu kommt, das die Frau wieder mit ihrem Mund mein bestes Stück verwöhnt.

Er fickt mich hart, sehr hart. Aber es ist geil. Es ist so geil, das es mir kommt. Ich entlade mich im Mund der Bläserin. Ich schreie auf. Trotzdem dringt der Schwanz immer wieder in mich ein. Dann schreit die Frau ihren Orgasmus heraus, laut und voller Freude. Auch der Schwanz in mir scheint gleich zu platzen. Er zieht ihn raus und kommt zu meinem Gesicht. Ich spüre wie die warme Sahne in meinem Gesicht landet. Schön den Lohn zu spüren. Dann setz Entspannung bei mir ein.. ich bin so entspannt, das ich keine Kontrolle mehr über meine Schließmuskeln habe. Die Pisse fließt aus meinem Schwanz. "Oh schau sich das einer an. Das Miststück pinkelt. Wenn das so ist!" höre ich meinen Bekannten sagen. Kurz darauf spüre ich selbst, wie ein warmer Strahl meinen Bauch trifft. Es läuft überall hin. Über meinen Schwanz, meine Beine entlang. Dann spüre ich, wie mich ein weiterer Strahl im Gesicht trifft. Ich öffne meinen Mund und versuche etwas von dem Sekt zu ergattern.

Dann versiegen die Quellen. Es ist vorbei. 

Ich höre wie sich das Paar bedankt und verabschiedet. Mein Bekannter kommt zu mir. "Ich hoffe es hat dir gefallen. Du bist aber noch nicht fertig. Unser Kameramann möchte noch seinen Lohn für das filmen. Du sollst ihn blasen. Also zeige dich erkenntlich und danke ihm!" Er legt mich bäuchlings auf den Tisch. Löst die Fesseln, aber nur um meine Hände wieder auf dem Rücken zu verbinden. Dabei drückt er meine Beine auseinander, so das ich mit gespreizten Beinen da stehe. Er schiebt mein nasses Kleid hoch und schlägt auf meinen Arsch. "Mach dein Maul auf und blas den Schwanz!" Ich tue wie mir befohlen wurde. Hebe den Kopf leicht an und nehme einen schlaffen Schwanz auf. Zuerst sauge ich ein bisschen, lecke mit meiner Zunge an ihm und als er langsam Form an nimmt, beginne ich mit dem blasen.

Währenddessen spüre ich, wie eine Feuchtigkeit an meinem Arsch herunterläuft und von einer Hand an meinem Loch verschmiert wird. Dann wird ein Schwanz angelegt und dringt tief in mich ein. Ich verschlucke mich fast an dem Ding in meinem Mund, so schön ist das wieder und es macht mich so geil. Ich blase schneller. Dann wird mein Kopf festgehalten und der Schwanz so tief wie möglich und noch ein bisschen weiter, in meinen Mund gepresst. Er verweilt einige Zeit. Ich würge. Gleichzeitig hämmert der Schwanz in meinem Arsch weiter. Jetzt bekomme ich im Mund wieder etwas Platz, atme tief ein und aus, aber dann wird der Schwanz wieder rein gepresst. Ich versuche Luft zu bekommen, was gar nicht so leicht ist, da mir noch die Nase zu gedrückt wird. 

Es ist schon komisch, aber die Situation macht mich völlig an. Ich bin absolut erregt. 

Ich spüre, das der Schwanz in meinem Arsch, sich entlädt. Er stößt noch zweimal zu und wird raus gezogen. So, einen habe ich schon mal geschafft. Pustekuchen, es wird wieder ein Rohr angelegt und in meine Fotze geschoben.

Was geht hier ab? Und dann entlädt das Rohr im Mund seine Ladung. Eine große Menge Sahne landet in meinem Rachen. Er stößt noch einmal zu und zieht ihn raus.

"Jetzt ficke ich dich noch einmal. Das zuschauen hat mich völlig geil gemacht. Du bist eine scharfe Braut" höre ich meinen Bekannten sagen. Und dann legt er los. Ja, es muss gut ausgesehen haben, so wie er mich fickt. Es muss ihn wirklich sehr geil gemacht haben, er fickt so schnell und hart. Schon bald stöhnt er laut, krampft, schlägt mir auf den Arsch und schießt mir seine Ladung in meine Fotze. 

Völlig platt, aber glücklich und zufrieden, liege ich auf dem Tisch. Das war heute zwar sehr viel und mein Arsch schmerzt, aber es war eine schöne Zeit. Nachdem er meine Fesseln gelöst hat und ich wieder sehen kann, bedanke ich mich bei ihm. Ein langer und intensiver weißer Kuss, soll es ihm verdeutlichen.

Wir verweilen noch ein wenig in dem Unterstand, dann begeben wir uns zurück zu den Fahrzeugen. Gar nicht so leicht auf den dünnen Absätzen und mit immer noch schwachen Beinen. Am Parkplatz angekommen sehen wir, das noch weitere Autos dort stehen und einige Herren in den Fahrzeugen sitzen.

Er schaut mich an, lächelt und ich komme ihm mit einem entschiedenen "nein, es reicht für heute", zuvor.

An diesen Tag werden wir noch lange denken. Gerne mehr von solchen Aktivitäten.

So in etwa möchte ich es erleben 😊

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