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😜Notgeiler & Schlampe im Fahrstuhl


Ab****

Empfohlener Beitrag

(😜Teil 17) Sekunden später liege ich mit meinem prallen, langen Schwanz auf ihr. Das Bett federt toll beim Eindringen meines steifen, dicken Frauenverwöhners in ihre wundervoll glitschig enge Möse, die sich höchst flexibel dehnen läßt. Jetzt sind wir beide absolut geil aufeinander und werden gewiß in einer gefühlten Ewigkeit gemeinsam kommen. Das liegt vielleicht auch an der bequemen Federung, nachdem wir so lange im unbequemen HotelAufzug wahren. Meine Stöße in ihre feuchtwarme Muschi gehen immer tief bis zum Anschlag. Ihre grünen Augen scheinen mich vor Lust fressen zu wollen. Denn das ist genau, was sie will. „Weiter…tief…Fick mich, du Sau!“ schreit sie immer wieder.

 

Falls nebenan jemand im Hotelzimmer ist, kriegt er das mit. Wenn ich wüßte, wie nah meine Gedanken bei der Wirklichkeit sind oder sie womöglich noch beeinflussen, hätte ich angesichts des geilen Ficks besser gar nichts mehr gedacht. Aber das Schicksal macht sich bereits auf den Weg. Nach wenigen Sekunden schon…schreit Ingrid ihren Orgasmus heraus und reißt mich gierig gegenstoßend mit in diesen unbeschreiblich heftigen Höhepunkt. Wir kriegen überhaupt nicht mit, was neben uns noch los ist. Aber schließlich schreit Ingrid entsetzt einen Frauennamen: „Natascha!“

 

Den noch immer üppig Sperma spritzenden Schwanz tief in ihrer Vagina blicke ich in die gleiche Richtung wie sie. Da steht neben unserm Bett offensichtlich völlig schlaftrunken eine Frau im Hotelbademantel mit ganz dunkelroten, langen Locken…die höchstwahrscheinlich aufgrund von Ingrid‘s Geschrei hereingekommen ist. Mir ist nur unklar, woher sie Ingrid‘s TürCode kennt. Eine erotisch dunkle Stimme klärt mich auf: „Ohh, entschuldige liebe Ingrid…Aber ich bin nebenan gerade von meinem Nachmittagsschläfchen aufgewacht…durch dein lautes Schreien…Ich habe gedacht…dir wäre hier drinnen etwas ganz, ganz Schlimmes passiert…ohh…das ist mir sooo peinlich!“

 

Mir wird gerade bewußt, daß ich mit meinem prallen Schwanz noch immer in Ingrid‘s Muschi stecke und von ihren Armen fest umschlungen werde. Die andere Rothaarige bedeckt peinlich berührt ihre putzigerweise ebenfalls grünen Augen und will offensichtlich auf der Stelle im Fußboden versinken. Aber jetzt lerne ich etwas über Frauenfreundschaften…und besonders über die sehr enge Freundschaft von Ingrid mit dieser hübschen Natascha...die scheinbar gerne alles Mögliche miteinander teilen. Ich bringe es gar nicht mehr richtig zusammen, liebe Leserinnen. Offensichtlich habe ich dieses wichtige Detail total vergessen. Die beiden wechseln nur wenige Worte und da liege ich plötzlich splitterfasernackt zwischen diesen beiden Freundinnen.

 

Natascha‘s Hotelbademantel liegt bereits über einem Sessel und sie kuschelt nun ebenfalls nackt an meiner rechten Seite, während Ingrid meine linke Seite beansprucht. Meine betrunkene Fahrstuhlbekanntschaft schlummert jetzt völlig erschöpft ein und auch ihre Freundin setzt augenblicklich ihren nur unterbrochenen Nachmittagsschlaf fort. Da habe ich nun plötzlich zwei Frauen in meinen Armen und weiß wie unglaublich das ist…aber so ist es nun mal. Außerdem bin ich auch erschöpft und folge den beiden Freundinnen…unverzüglich in einen tiefen Schlaf.
 

((Wie findet ihr das Auftauchen der Freundin von Ingrid?))

(😜Teil 18) Allerdings bin ich unverzüglich wach, als sich eine zarte Hand an meinem rechten Oberschenkel zu schaffen macht. Sie gleitet höher und erreicht fast…und schnappt schließlich genau dort zu. Mein Schwanz wird zärtlich gepackt und gleichzeitig meine Eier sanft umfaßt. Natascha‘s schöne grüne Augen schauen mir direkt in meine, als ich ihr meinen Kopf zuwende. Da zwirbelt mir eine andere Hand meine linke Brustwarze. Schnell den Kopf nach links gewendet, schaue ich in Ingrid‘s ebenso wache, strahlendgrüne Augen. Meine Fahrstuhlbekanntschaft küßt mich herzhaft auf den Mund. Natascha haucht mir ins rechte Ohr: „Ingrid teilt alles mit mir, mach dich auf was gefaßt, Bert!“ Als ich mich erneut ihrer Freundin aus dem Nebenzimmer zuwende, schmatzt sie mir ebenfalls auf die Lippen, umfaßt meine Eier mehr von unten und beginnt damit, meinen Schwanz energisch zu wichsen.

 

Ingrid schlägt unsere Bettdecke zurück und geht mit ihrem Mund beim von Natascha gewichsten Schwanz auf Fühlung. Natascha wichst nun meinen Schwanz so, daß meine Eichel immer wieder zwischen Ingrid’s köstlich schmatzende Lippen kommt. Das ist so geil mit zwei Freundinnen, die sich alles gönnen und sogar einen Mann teilen. Während Ingrid mir eine ordentliche SuperFellatio verpaßt, arbeitet Natscha ihr regelrecht zu…den dicken, langen Penisschaft wichsend und sanft meine Eier kraulend…bis sie endlos prickeln. Ein FMF nimmt seinen Lauf. Bald übernimmt Natascha das Blasen und Ingrid lutscht&zwirbelt an meinen bereits etwas abstehenden Brustwarzen. Es geht mir gut!

 

Als beide Freundinnen wieder eng neben mir liegen, soll wohl mein Einsatz kommen. Ich greife beiden gleichzeitig zwischen die Schenkel und sie reagieren simultan, als ich ihre köstlichen Vulvalippen gespiegelt bespiele. Meine schlauen Mittelfingers bemühen sich links wie rechts den jeweiligen GPunkt zu liebkosen. Auf meinen gleichzeitiger Vorstoß zur linken wie zur rechten Clitoris reagiert Natascha heftiger durch Aufstöhnen. Ingrid folgt etwas zeitversetzt. Dann muß ich mich schwanzweise für eine Möse entscheiden und wähle erstmal Natascha‘s Bauch. Also schwinge ich mich über meine linke Liebhaberin. Natascha kichert und öffnet mir ihre Schenkel zum Missionar. Ingrid lutscht noch mal meine pralle, fleischige Eichel und speichelt sie für Nataschas Muschi tüchtig ein, damit es schon beim ersten Eindringen&Dehnen vom Scheideneingang tüchtig flutscht. Dann geht’s in der Möse ihrer laut aufstöhnenden Freundin irre gut ab.

(😜Teil 19) Es ist kaum zu glauben, was sich aus einer Fahrstuhlfahrt so alles entwickeln kann. Während ich Natascha mit flexiblem Richtungswechsel im Missionar rannehme, geht Ingrid neben uns ins Doggy und wichst sich von unterhalb die Klit. Nach gut sieben Minuten wechsele ich die Freundinnen. Jetzt stöhnt Ingrid und Natascha hat eine Fickpause. Ingrid‘s samtweiche Pobacken puffern meine Stöße ab. Ihr mitgehendes Doggy ist eine Wucht.  „Der Mann kann uns wirklich diesen Urlaub versüßen, Ingrid!“ rekapituliert Natascha und hält sich mit Wichsen ihrer Klit in Erregung.

 

Nach etwa fünf Minuten wechsele ich wieder hinüber in Natascha’s Missionar. Das bringt ihr Blut sofort in Wallung. Ingrid legt sich nun auch in Rückenlage, schaut uns zu und schlägt dann vor: „Von nun an wechsele unsere Muschis schneller, Süßer!“ Als ich nicht gleich reagiere…ändert sie die Tonlage auf energisch: „Ein bisschen hier vögeln und ein wenig dort ficken…Hörst du, Bert?…Los jetzt, du notgeile Sau!“ Natascha kichert nur und ich wechsele gehorsam den Missionar. Ingrid schlingt ihre Beine um mich. Schon nach einem guten Dutzend Fickstößen gibt Ingrid mich wieder frei. So geht es etwas länger.

 

Die Muschis sind natürlich etwas unterschiedlich und das genieße ich unglaublich. Ingrid ist voll zufrieden und Natascha stöhnt nur noch ohne etwas zu sagen. Ich wechsele ständig weiter zwischen beiden Frauen. Dieser Missionarswechsel läuft eine gefühlte Ewigkeit, dann geht Natascha aber am Bettrand ins Doggy und Ingrid tut es ihr nach. Beide Hintern nebeneinander am Bettrand nehme ich im Stehen tüchtig ran. Ich fühle deutlich das heftige Engerwerden bei Natascha und bleibe nun doch bei ihr, denn sie hat innerhalb einer Minute ihren Orgasmus.

 

Kaum ist sie gekommen, stehe ich hinter Ingrid‘s Hintern und nehme ihr Fötzchen tüchtiger ran. Es dauert vielleicht noch gut fünf Minuten, dann erwischt ein langer, gemeinsamer Höhepunkt uns beide. Ingrid läßt mich ordentlich ganz tief drinnen abspritzen. Ich flutsche aus ihrer Scheidenöffnung heraus und sie rennt ins Bad. Natascha streichelt und küßt mich mit Zungenschlag. Ingrid kommt zurück und wir Drei kuscheln eng zusammen. „Herrlich!“ haucht Natascha über mich hinweg zu Ingrid und die antwortet: „Oh ja, herrlich so ein Flotter Dreier!“

(😜Teil 20) „Laßt uns bitte…das Treppenhaus nehmen!“ schimpft Ingrid aufgebracht, als Natascha im Bademantel mit Saunatüchern überm Arm zum zweiten Fahrstuhl gehen will. Unser reparierter SchicksalsAufzug steht wirklich nicht zur Diskussion. „Das sind immerhin sechs Stockwerke bis in die Kelleretage!“ verteidige ich Natascha. Alleine möchte Ingrid auch nicht das Treppenhaus nehmen und folgt uns mit gemischten Gefühlen. Aber als hinter uns die Fahrstuhltür zugeleitet, schimpft sie ganz leise weiter: „Notgeil…aber zu faul zum Laufen!“

 

Wir können es gar nicht erwarten…schon schließt sich…die nächste Tür hinter uns. Wir sind im Saunebereich und ich erlebe die Beiden nun ganz anders. Tatsächlich ist er hier! Die eindeutigen Blicke der Freundinnen lassen keinen Zweifel. Ich schaue mir meinen offensichtlichen Gegenspieler genau an. „Natascha und ich vermuten, daß er die meiste Zeit im Wellnessbereich verbringt…jedenfalls an so verregneten Tagen wie diesem“, meint Ingrid, wirft Wolfgang einen HandKuß zu und stellt mich in ihrer dreisten Art laut vor: „Hallo notgeiler Wolfgang! Das hier ist meine ebenfalls notgeile Fahrstuhlbekanntschaft Bert!“

 

Natascha wird zuerst von ihm umarmt und läßt sich ohne jede Abwehr ihre Wangen lautstark abschmatzen. Dann nimmt er sich Ingrid vor und zeigt mir weiter seine Besitzansprüche. Ich gehe augenblicklich zu Natascha und tue so, als müsse ich mit meinem Badelaken seinen triefenden Speichel von ihren Wangen abwischen. Ingrid kichert vergnügt, als ich das natürlich auch bei ihr mache…aber ihr noch zusätzlich einen Kuß auf den Mund setze. Das reißt tiefe Gräben auf! Wir beiden Männer betrachten uns still und nun fast feindselig.

 

Zum Glück ist sonst kein Hotelgast in der Saunahütte, als wir Vier uns dadrinnen spltternackt auf unseren Badelaken einfinden. Nun gibts eine weibliche Lektion für uns Männer. Ingrid entschärft die Situation und rückt das Verhältnis zu Hotelgast Wolfgang ins rechte Licht: „Jetzt mal ganz ohne Neid, Bert…hat unser lieber Wolfgang nicht einen tollen, köstlich dicken Schwanz?…Damit hat er Natscha und mir…genauso wie du mit deinem leckeren Teil…schon viel Freude gemacht!“ Wolfgang und ich prusten vor Lachen und Natascha entgegnet knallrot werdend: „Ingrid, du Ferkel…bist du verrückt geworden?“
 

((Möchtet ihr eigentlich noch mehr erfahren?))

((Liebe Leserinnen…interessiert auch euch eine Fortsetzung dieser geilen Episode? Eigentlich gäbe es noch einiges Schlimmes aus meiner Erinnerung zu schreiben…besonders was gleich in der Saune passiert!))

(😜Teil 21) Wolfgang hält seinen Schwanz direkt an der Peniswurzel und schwenkt das tatsächlich immer dicker werdende Teil. Der Schaft wird zunehmend länger und vor allem noch dicker. Tja, ich muß zugeben, bei dem Kerl ist eine Menge im Entstehen. Beim Hin&Herschwenken im Sitzen wird Wolfgangs dunkel glänzende Eichel zu einem gewaltigen Riesenkloß. Ingrid kichert begeistert über die kleine Show und blickt dann zu mir: „Aufguß ist erst in einer halben Stunde…Komm schon Bert, zeig uns jetzt noch mal, was du hast.“

 

Wolfgang lacht, als ich mich direkt vor Ingrid unterhalb hinstelle, um ihr besser zwischen die Schenkel blicken zu können. Sie zwirbelt ihre Titten an den prall werdenden Spitzen. Meinen Schwanz halte ich auch fest mit der rechten Hand eng an der Wurzel. Die Aufholjagd amüsiert die Damenwelt und Wolfgang stellt sich neben mich direkt unterhalb von Natschas gespreizten Schenkeln & prall gezwirbelten Nippeln. Jetzt wichsen wir gleichzeitig. Meine Eier prickeln!

 

Natascha spornt Wolfgang an und rubbelt sich breitbeinig sitzend die Klit. Ingrid kommt kurz herunter und lutscht meine Eichel. „Das ist nicht fair!“ raunt Wolfgang und Natascha steht auf & meint dazu: „Bert ist doch später gestartet. Aber gut, dann bin ich jetzt deine Anblaserin!“ Beide Damen lutschen und saugen, was das Zeug hält. Meine Eier sind schon unglaublich am Ziehen und mein Sack ist bereits so eng wie der von Wolfgang.

 

Dann setzen sich beide Damen wieder breitbeinig vor uns auf die untere Holzbank.„Spritzt schön ins Ziel, ihr beiden Notgeilen, damit die Holzbänke nicht verschmiert werden!“ lacht Ingrid mit weit aufgerissenem Mund und Natascha erinnert mit leicht erhobenem Hintern & wackelndem Unterkörper: „Wolfgang‘s Eichel hätte ich beim Abspritzen der Sahne aber gern mal wieder in meiner Muschi.“

(😜Teil 22) Mir ist völlig klar, daß der Typ vor mir während des bisherigen Hotelaufenthalts schon einige Zeit bei den Mädels dran gewesen ist. Also hat Ingrid mich angeflunkert, als sie mir erzählt hat, wie lange sie schon ohne Mann sei. Das Rennen hat ziemlich klar Wolfgang‘s monsterhaft fette Eichel gewonnen. Da kommt mein braver Durchschnittsschwanz nicht mit. Natascha spricht es aus: „Du bist Sieger mit deinem dickeren, längeren Schwanz, Wolfgang. Dehn mir jetzt endlich mit deiner Rieseneichel die Möse und spritz mir deine schaumige Siegersahne rein!“

 

„Och, Bert…komm du mit deiner süßen Eichel bei mir in die MuschelFotze!“ flüstert Ingrid und bittet gierig: „Stoß und dehn mich noch etwas, bevor du diesmal bitte schneller abspritzt! Der Saunaaufgießer kommt bald.“ Beide Muschis erwarten unsere Schwänze mit weit ausgebreiteten Schenkeln. Es sieht hier in der Sauna auf den Bänken wie eine Sportübung aus. Beide Männer stechen geil ein und vögeln noch eine gefühlte, kleine Ewigkeit.

 

Da allerdings hören wir, von draußen den Saunawart andere Gäste auf den kommenden Aufguß hinweisen. Hastig schlüpfen wir Männer sofort aus den flutschigen Muschis raus. Keiner von uns hat schon abspritzen können und unsere Schwänze stehen feuchtglänzend aufgerichtet von den Muschisäften. Mit hocherhobenen Frauenverwöhnern sitzen Wolfgang und ich links & rechts der beiden Frauen auf unseren Handtüchern. Der Saunawart tut so, als sähe er unsere Schwanzparade nicht. Weitere Hotelgäste kommen herein und Natascha muß leise kichern.

 

Eine einzelne fremde Frau setzt sich wirklich sehr eng neben mich und kann ihre Augen nicht von meinem Schwanz lassen. Allerdings geht es Wolfgang auf der anderen Seite genauso. Natascha und Ingrid tuscheln leise kichernd mit Blicken auf unsere beiden Frauenverwöhner. Dann geht der Aufguß auch schon los. Im Gegensatz zu Wolfgangs zusammensinkenden Monsterteil bleibt meiner noch geraume Zeit senkrecht aufgerichtet vor den bewundernden Augen der einzelnen, fremden Frau. Dadurch wird mein Schwanz doch noch etwas gewürdigt. Inzwischen wird es extrem heiß und auch mein Steifer legt sich zur Ruhe.

(😜Teil 23) Als wir die Saune verlassen, scheinen wir plötzlich zu Fünft zu sein. Natascha und Ingrid schauen etwas überrascht, aber lieb wie sie nunmal sind, akzeptieren sie die Fremde an meiner Seite…die immernoch heimlich verstohlen meinen doch ganz normalen Schwanz bewundert. Beim Duschen steht diese dunkelblonde Karin ganz eng neben mir und schmiegt sich unauffällig an mich. Deutlich nehme ich wahr, daß sie mich ohne auffälligen Handeinsatz…mehrmals gaaanz unbeabsichtigt mit Arm oder Seite vorn im Schritt berührt.

 

Ihre himmelblauen Augen sind bei jeder unbeobachteten Gelegenheit auf meinen Schwanz gerichtet. Also ich genieße diese Bewunderung echt. Als Ingrid vorschlägt, wir sollten mal wieder die schöne Aussicht auf ihrem Balkon genießen, bleibt Karin hauteng in meiner Nähe. „Ach, wollen Sie…“, fragt Ingrid in strengem Tonfall, um sie loszuwerden. Dann schaut sie kurz in mein Gesicht und setzt freundlicher fort: „oder willst du auch gern mit zu mir, Karin?“„Ja, wirklich sehr gern, liebe Ingrid. Wenn ich bitte, bitte in der Nähe dieses tollen Mannes bleiben darf“, kommt die nun…nicht mehr ganz so fremde Frau…geschickt auf den Punkt.

 

Allerdings quietscht der Fahrstuhl beim Anfahren erneut so schrecklich. „Ist dieser Fahrstuhl auch so defekt wie unser vorhin?“ fragt Ingrid den lieben Gott und ich will sie gerade beruhigen, als wir zügig bis zu Ingrid‘s Stockwerk hinauffahren. Schnell erreichen wir das Ziel. Auf Ingrid’s Bett ist genug Platz für drei Muschis und zwei Steife. Auf einem Sessel liegen in kurzer Zeit all unsere Sachen…durcheinander geworfen wie ein dreidimensionales Puzzle!

 

Aber auf dem Bett geht es von Anfang an hart zur Sache. Wolfgang’s Riesenschwanz nimmt sich die Mösen von Natascha und Ingrid im steten Wechsel vor. Dabei ist er unerwartet rücksichtslos…aber die beiden Freundinnen haben seinen gigantischen Pimmel fest in ihre Herzen geschlossen. Alle paar Minuten dehnt und stößt er eine andere Muschi. Karin hat eine flutschig große Scheidenöffnung und ist eine hervorragende Reiterin. Allerdings wechselt sie häufig die Richtung. Eben noch hüpft ihr Hintern mit schwebenden Pobacken vor mir, da dreht sie sich schon herum…lacht mir begeistert ins Gesicht und läßt schwungvoll ihre Titten pendeln.

(bearbeitet)

((Liebe Leserinnen, möchtet ihr noch mehr Action in dieser Story?))
 

(😜Teil 24) Karin kreischt plötzlich los und stöhnt enorm viel lauter als alle anderen hier im Hotelzimmer. Ihre Scheidenöffnung wird rhythmisch enger und ich fühle mich mitgerissen von ihrem endlos langen Höhepunkt. Aber ich spritze noch nicht. Wolfgang allerdings hat fast zeitgleich seinen Orgasmus beim Doggy Style und spritzt beim Rausziehen aus Ingrid‘s Scheide voll auf ihren Hintern. Ihre Pobacken sind weiß bespritzt und alles läuft herunter auf ihre hinteren Oberschenkel. Karin gleitet erschöpft von mir herunter. Mit einem langen Zungenkuß verabschiede ich mich von ihr und übernehme Wolfgang’s Job im Doggy bei Natascha, während sich Ingrid ihren Hintern mit dem noch vorm Bett liegenden Saunatuch abwischt.

 

Karin legt sich auf den Rücken und zieht Wolfgang auf ihren Bauch. Ich beobachte alles vom Doggy an Nataschas Hintern. Sie packt Wolfgangs tropfenden und noch prallen Riesenschwanz. Steif ist er eigentlich nicht mehr, aber er flutscht gut in Karin’s übergroße Scheidenöffnung. Karin klatscht dem ruhebedürftigen Wolfgang auf den Arsch und spornt ihn an zum Missionar. Dabei kreischt sie immer wieder: „Fick mich mit deinem Riesenpimmel, du geiler Sack!…Fick mich..Fick mich!“

 

Ingrid kichert und wackelt mit ihrem Hintern, damit ich endlich von Natascha zu ihr überwechsele. Als ich bei Ingrid einstöpsele, meint sie mehr zu Natascha: „Da haben wir mit Karin ein wirklich geiles Früchtchen an Land gezogen!“ „Wir brauchen echt noch einen Schwanz!“ rekapituliert Natascha, greift nach dem Zimmertelefon und fragt mehr sich selbst: „Soll ich den Kellner von kürzlich anrufen, ob er Zeit für unsere Muschis hat?“ Der Anruf zeigt nicht sofort Erfolg. Aber die Frauen können sich gedulden; schließlich bekommen sie regelmäßig einen Schwanz…wobei Wolfgang eigentlich etwas mehr Rauheit braucht.

 

Das Vögeln in dem Zimmer mit der tollen Aussicht geht mit viel Gestöhne weiter. Ich bediene Natascha und Ingrid im Wechsel, da klopft jemand an die Zimmertür. Ingrid flitzt zur Tür und läßt zwei Kellner herein, die unmittelbar ihre weiße Bekleidung ausziehen. Einer von ihnen erzählt: „Hallo meine Damen, ich habe mal gleich meinen guten Freund mitgebracht, damit es hier keinen Leerlauf gibt.“ Da wechsele ich zu Ingrid über und die Kellner teilen sich die Mösen von Natascha und Karin. Wolfgang setzt sich auf das Kopfteil des großen Bettes und lehnt erschöpft an der Wand. Karin jammert bereits wieder in den geilsten Tönen. Eigentlich kommen alle Muschis zu ihrem Recht.

bearbeitet von AbsolutLustvoll

(😜Teil 25) Die beiden Kellner stechen gut. „Da kommt ja richtig frischer Wind in unseren Gruppensex!“ strahlt Natascha, während der blonde Kellner sie prächtig im Doggy rannimmt, und Karin mit dem besonders langen Frauenverwöhner des schwarzhaarigen Kellners in ihrer schmatzenden Missionarsmöse bestätigt: „Das mit diesen zusätzlichen Schwänzen ist eine richtig gute Idee von dir gewesen, Natascha!“ Die beiden neuen Schwänze vom Hotelservice gehen ordentlich ran.

 

„Wir haben nur eine halbe Stunde Zeit“, sagt der eine von ihnen. „Aber wir geben doch dafür unser Bestes!“ fügt der andere Kellner stöhnend hinzu. Natascha lacht im wilden Orgasmus auf und schreit: „Fick mich einfach weiter, Mann! Ohja, ihr seid sooo gut!“ Gerade spritze ich super in Ingrid ab, die daraufhin schließlich als Zimmerbesitzerin Karin‘s besonders langen KellnerSchwanz zum Wechseln diesmal in den Missionar auffordert. Unverzüglich lutscht Karin an Wolfgangs Schwanz, weil sie wohl glaubt, daß er genug Pause gehabt hat.

 

„Oh, Himmel…ist der Schwanz lang!“ jucht begeistert Ingrid und betrachtet den endlos langen Frauenverwöhner des Schwarzhaarigen, wenn er in hellem Rosa bis hinter der Eichel & dunklem Rosa zur Wurzel hin aus ihrem  Möseneingang rausflutscht, um mit Volldampf wieder reinzustechen. Alle sind voll auf begeistert, da klingelt das Zimmertelefon und Ingrid läßt es sich im Missionar unterm Kellner liegend von Wolfgang reichen.

 

Die Zimmerbesitzerin kichert plötzlich los und fragt den am anderen Ende der Leitung: „Was für eine Überraschung haben Sie denn für mich?…Na gut, soll ja eine Überraschung bleiben…Ach, wegen dem havarierten Fahrstuhl?…Wie vor der Zimmertür?…Also ok, aber ich muß mich erst noch anziehen…Fünf Minuten braucht eine Frau dafür schon!“ Die irre heiße Orgie nimmt ein kurzes Ende und alle suchen hektisch ihre Sachen zusammen. Nach zehn Minuten öffnet Ingrid die Tür.

 

((Ein wenig habe ich schon geschrieben von dem Teil26, denn euch etwas Geiles zu präsentieren…das ist eine richtige Sucht. Findet ihr es denn überhaupt noch richtig geil? Oder wollt ihr einfach nur wissen, wie es weiter und weiter geht? Ich hoffe auf Ersteres!👍 Schade, dass  keine Leserinnen kommentieren. Heute Nacht schreibe ich weiter…für euch!))

Es ist sehr geil und ich bin gespannt wie es weiter geht 😊

vor 5 Stunden, schrieb FremdeHaut88:

Es ist sehr geil und ich bin gespannt wie es weiter geht 😊

((Oh, was für ein wundervoller Kommentar! Vielen Dank, FremdeHaut88! So liebe ich das und werde angespornt, mit untervögelter Tinte zu schreiben! Meine Storys sind alle mit dem notgeilen Schwanz geschrieben. Ich komme gerade von einem Flotten Dreier aus dem Extra3 zurück. Eine Dame YYYY und ihre Mann XXXX haben gemeinsam mit mir eine gefühlte Ewigkeit voller Lust verbracht. Jetzt schreibe ich aber zügig hier für euch weiter!))

(😜Teil 26) Die beiden Kellner kommen  wieder aus dem Badzimmer heraus und alle ziehen sich aus. „Sieht zwar lecker aus mit allem, was es Gutes in der Küche gegeben hat…Aber mal ehrlich…ich will lieber weiter ficken…schließlich müssen unsere süßen Kellner gleich wieder gehen“, meint Ingrid und alle nicken nur. Die Orgie geht mit ganz neuen Zusammenstellungen weiter. Wolfgang vögelt mit Inbrunst die aufstöhnende Natascha im Löffelchen und Karin liegt im Missionar unter mir. Da schnappen sich die beiden Kellner Ingrid und begeistert läßt sie einen Flotten Dreier vom Service zu.

 

Ich steche gut ein in Karin‘s echt weite Muschiöffnung. Bei ihr paßt immer noch was rein, so komisch sich das anhört. Ein zweiter Schwanz oder auch Dildo in ihrer flutschig glitschigen Muschi wäre denkbar, denn ein außerordentliches Fassungsvermögen hat ihr Eingang ins Glück. Karin ist echt ein Glückstreffer mit all ihrer Geilheit. Sie will immer mehr und ich bemühe mich, es ihr ordentlich zu geben. Der Riesenschwanz von Wolfgang kommt gerade wieder in Bestform! Er gibt es Natascha mit gewaltiger Kraft und sie läßt sich wortlos dehnen. Es ist alles unglaublich geil!

(😜Teil 27) Ingrid genießt es, wie konzentriert die Kellner wechseln. Offensichtlich hat sie die ganze Zeit den Mund voll. Da spritzt der eine die gewaltige Ladung Sperma in ihrem Hintern ab und wechselt erneut mit dem anderen, der nun zum Doggy-Schlammschieber wird. Der Erstspritzer zieht sich an und ruft seinem Freund von der Tür aus zu: „Besame die Frau und komm mir dann nach…unsere Pause ist um…die Arbeit wartet!“ Der andere Kellner trommelt regelrecht wuchtig in Ingrids Hintern, um noch schnell zu kommen. Sie genießt es, so benutzt tierisch heftig zu werden und jammert stöhnend. Dann endlich spritzt auch diese Kellnereichel tief in ihrer warmgevögelten Möse.

 

Natascha ist von Wolfgang’s Riesenschwanz echt begeistert und kommt selber auch wieder mit einem unbeschreiblichen Orgasmus, als er in ihr wundervoll warm abspritzt. Auf Karin‘s Bauch gebe ich mein Bestes. Ich spüre meinen Schwanz prickeln und drücke mich tief&fest gegen ihre Vulva. Die erschöpfte Natascha streichelt meinen Hintern, während ich meine Stöße in Karin‘s große Mösenöffnung pumpe. Karin schreit auf und kommt in einem mächtigen Höhepunkt, der alles bisherige bei ihr in den Schatten stellt. Auch mir bekommt die häufige Abfolge von Höhepunkten in einem unheimlich mächtigen, spermaspritzenden Orgasmus.

((Liebe Leserinnen und Leser…ich empfehle euch meine neue Story:
 

😍Notgeiler verwöhnt untervögelte, ältere Damen im Swingerclub😋

Aus dem Leben eines Notgeilen:

Geile Swingerclub-Episoden

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von Absolut Lustvoll
 

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