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Lohnt sich der weite Weg, wenn man sich gegenseitig attraktiv findet? 1 2 3 4 6
Von ra**** , in Flirten und Kennenlernen
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- Si****
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- Gelöschter Benutzer
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Empfohlener Beitrag
Gelöschter Benutzer
Ich gestehe ein dass ich mich vielleicht falsch ausgedrückt habe. Ich konnte nicht ahnen dass mir das so negativ ausgelegt wird. Und vor deiner Arbeit mit Geschädigten Frauen, habe ich natürlich großen Respekt. Ziehe ich den Hut vor.
Hiermit entschuldige ich mich für meine falsche Ausdrucksweise.
Mo****
La****
Besitzen kann man nur Gegenstände, tote Dinge... Sex mit toten Dingen ist Nekrophilie und da stehe ich nixht drauf.
Gelöschter Benutzer
So sieht es aus.👍
B-****
Eine Frau, die null eifersüchtig ist und mir erlaubte, mit jeder anderen zu vögeln, ist mir zu gleichgültig. Da kann es mit dem Interesse an mir nicht so weit sein.
Besitzanspruch? Ist für mich so ein Wort, womit sich Leute, die dem "Fick sie alle, sonst haste was verpasst" Trend folgen, sich ihr Verhalten rechtfertigen. Man ist ja ach so offen und so. 🙄 Meine Frau hat aber eben nicht für jeden offen zu sein. Also ja, selbstverständlich habe ich da einen Anspruch an Monogamie ihrerseits. Und eben das wird dann gerne hochstilisiert zum "Besitzanspruch über die Person". Vollkommener Blödsinn...
mo****
In Beziehungen haben Besitzansprüche keinen Platz. Auch in Beziehungen muss jeder ein eigenes Leben führen und Beziehungen basieren auf einer freiwilligen Gemeinsachaft und keiner Zwangsgemeinschaft, wo einer dem anderen "gehört".
Vertrauen sollte die Basis einer intakten Beziehung sein, dann hat Eifersucht auch keine reale Berechtigung. Trotzdem können eifersüchtige Menschen ihre Eifersucht nicht abstellen, dann muss der Partner entscheiden, ob er oder sie mit dieser Eifersucht leben kann oder lieber das Weite sucht.
Anonymes-Mitglied-5
Normale Reaktion und geben nur die wenigsten zu.
Zum einen schlechte Selbstreflektion und zum anderen ist die Wahrheit unangenehm.
Se****
Petra_66
Daher steht das im Widerspruch zu den Kommentaren, dass es keinen Besitz von Menschen gibt!
Luderwicht
Es gibt verschiedene Ausprägungen von Eifersucht.
Krankhafte Eifersucht, die idR unbegründet sein wird, ist natürlich für alle Beteiligten schädlich.
Aber so ein bisschen Eifersucht fühlt sich ganz gut an, eben nicht nach „egal“!
Petra_66
Um etwas zu besitzen, muss man nicht kaufen, man kann es auch zur Verfügung gestellt bekommen.
Und man muss unterscheiden zwischen Besitz und Eigentum.
Se****
Gebe ich dir Recht. Bin da nicht explizit in die Tiefe gegangen. Wollte einfach beschreiben
rolleken6
Eine Beziehung sollte immer freiwillig sein. Man teilt einfach gern das Leben mit einem Menschen, für den tiefe Gefühle empfunden werden.
In grundlegenden Dingen sollte natürlich Übereinstimmung herrschen. Aber niemand ist Eigentum eines anderen.
Beide bleiben eigenständige Menschen.
Gelöschter Benutzer
Hatte dich mal angeschrieben, schade das du es nicht gesehen hast.
An****
Du hast dich selbst angeschrieben... Alter Falter... 👍😁👍😁👍.
Petra_66
Doch, das gibt es in einer BDSM Beziehung wo durch Vertrag der/die Devote zum Eigentum des/der Dominanten wird.
Dort wird der Sklave oft als Sache ohne Rechte betrachtet.
B-****
In Deutschland leben Pi mal Daumen 40 Millionen Männer. 40.000.000. Guck mal, die Zahl hat fünf (!) Stellen mehr, als die Zahl 101. 40.000.000 ist das 396.040-fache von 101.
bearbeitet von B-JayyyAuch wenn ich dir ja komplett Recht gebe, dass das immer noch 101 Fälle zu viel sind... Aber als hoch würde ich diese Zahl jetzt nicht bezeichnen. Gemessen an dem Anspruch einer perfekten Welt ist die Zahl zu hoch, ja. Aber gemessen an der realen Welt finde ich diese Zahl ehrlich gesagt erfreulich niedrig. Und wenn wir die sieben Fälle aus 2025 hochrechnen ( 1,5 Monate sind rum ), dann landen wir Pi mal Daumen bei 56 Fällen für das Jahr 2025.
Als absolute Zahl ist 101 immer noch zu hoch. Aber gemessen an der potentiellen Anzahl an Tätern ( 40.000.000 ) doch ziemlich klein. Natürlich könnten wir jetzt noch die ca. 8 Millionen Männer unter 20 Jahren abziehen, weil die als Täter nur bedingt in Frage kommen. Dann wären wir beim 316.832-fachen von 101. Klingt für mich immer noch recht sicher. Bedeutet es doch, dass du erstmal mind. 316k Männer daten musst, bevor du an einen gerätst, der dir aus patriarchalen Gründen den Hals umdreht. Bedeutet es doch, oder??
HansDampf77
Mir fallen da gerade drei Punkte ein, in denen Einige diesen Wort „Besitzanspruch“ von Menschen nutzen oder wirklich einen Besitzanspruch stellen.
Der erste Punkt, in diesen Hier oft das Wort Besitzansprüche genutzt wird, ist im Zusammenhang mit Treue, bzw. Untreue.
Da versuchen dann Einige ihre Untreue damit zu entschuldigen, weil sie ja nicht der Besitz ihres Partners oder Partnerin wären und es ja daher ok ist seinen Partner oder Partnerin zu hintergehen.
Für mich ist das ein lächerliches Argument, um nicht zuzugeben das man selber einen Fehler macht!
Sollen sie ehrlich zu ihren Partner, ihrer Partnerin sein, offen sagen das sie mehrgleisig fahren wollen, dann ist Alles gut. Doch sollen sie nicht mit so dummen Argumenten um die Ecke kommen.
Der zweite Punkt in diesem Zusammenhang, in dem das Wort Hier oft verwendet, wenn es um polymore und monogam Beziehungen geht.
Einige die dann nicht monogam sind oder sein wollen, versuchen dann Monogamie schlecht zu reden, mit Besitzansprüchen, falsche Prägung oder einer Manipulation durch die (auch so böse…🙄) Gesellschaft.
Wozu ich dann nur sagen kann, nur weil Menschen monogame Beziehungen führen möchten, stellen sie noch keinen Besitzanspruch an ihren Partner, ihrer Partnerin!
Die die keine monogame Beziehung wollen, sollen das ehrlich kommunizieren und den anderen Menschen die Entscheidung überlassen, ob sie das mitmachen wollen!
Beim dritten Punkt wird’s dann wirklich (gelinde ausgedrückt…) „unschön“, denn dann geht es um wirkliche Besitzansprüche.
Einige, mMn kranke Menschen, sehen ihre Partnerin oder ihre Partnerin als ihren Besitz an und akzeptieren nicht wenn er/sie sich von denen trennen will…
Dann kommt es nicht selten zu Stalking und/oder Schlimmeres!
bearbeitet von HansDampf77Da ist mMn nicht nur die Politik gefragt, sondern unsere ganze Gesellschaft, die sich gegen diese Menschen stellen müssen und den Opfern beistehen!!!
Gelöschter Benutzer
Jede getötete Frau ist definitiv eine zu viel! Hinzu kommen jedes Jahr Tausende misshandelter Frauen (die Dunkelziffer ist noch viel höher), gerade auch durch deutsche Männer. Ich diskutiere hier deshalb nicht die Zahl mit dir. Schlimm genug, dass es immer noch Menschen gibt, die einfach mal so daher sagen, dass sie die Zahl nicht als so hoch empfinden. Ist doch immer wieder schön, wenn man so als Mann in seiner kleinen geschützten Bubble lebt. Man kann und sollte vor allem Menschenleben nicht gegeneinander aufrechnen oder in Relation setzen.
B-****
Das jede getötete Frau eine zu viel ist, habe ich ja so auch gesagt. Misshandelte Frauen gibt es natürlich auch. Nur sind Misshandlungen keine Femizide. Und die waren ja von dir angesprochen worden. 🤷♂️ Ich habe auch sicherlich nicht "einfach so daher gesagt", dass ich die Zahl als nicht so hoch empfinde. Ich habe ja nun durchaus begründet, wie ich zu dieser Einschätzung kam. Da kann man nicht von "einfach so daher reden" sprechen. Und ich wollte auch nicht die Zahl mit dir diskutieren. Lies noch mal... Ich habe deine Zahl lediglich in ein Verhältnis gesetzt. Ich habe sie etwas weiter gedacht und nicht bei der reinen Information "101 Fälle pro Jahr" aufgehört. Und von welcher Bubble redest du eigentlich?
Man sollte Menschenleben nicht gegeneinander aufrechnen oder in Relation setzen? Ja, aber was macht denn der Begriff "Femizid" sonst? Er spezifiziert eine Tat nach Opfer und Motiv. Es geht beim Femizid nicht um Menschenleben im generellen. Es geht explizit und spezifisch um weibliches, menschliches Leben. Von daher verstehe ich den moralischen Hinweis an der Stelle nicht. Du musst doch jetzt nicht mit Platituden wie "Jedes Leben ist gleich viel wert" kommen. Wir können diese Basics ruhig skippen und müssen die nicht auch besprechen. Die von dir getätigte Aussage bezog sich doch explizit auf Frauen. Du erwähntest Morde an Frauen aus patriarchalen Gründen. Denn so ist ein Femizid definiert. Und ich komme eben zu einer anderen Wertung darüber, ob wir 101 Fälle als hoch bezeichnen sollten oder damit übers Ziel hinaus schießen. Das war Kern der Sache. Sag doch dazu mal was. 😊
HansDampf77
Ich weiß nicht woher Du deine Zahlen hast, die schon schlimm genug währen, doch die nach meiner Kenntnis nicht ganz stimmen.
Ich habe jetzt nicht so schnell die Zahlen von 2024 zur Hand, doch die von 2023, die wohl nicht so stark von denen von 2024 abweichen.
Laut BKA wurden 2023 938 Mädchen und Frauen Opfer von versuchten oder vollendeten Tötungsdelikten!
Insgesamt wurden 360 Mädchen und Frauen Opfer vollendeter Taten.
Bei den versuchten Tötungsdelikten, denke ich das es noch eine hohe Dunkelziffer gibt, da viele Frauen diese Männer leider nicht anzeigen! Aus Angst, weil sie glauben das es Nichts bringt, weil sie vom Mann „gebrochen“ und/oder „abhängig“ gemacht wurden etc.
….. kein Plan warum der eine Teil vom Text kleiner und der andere größer ist…🤷♂️
bearbeitet von HansDampf77Gelöschter Benutzer
Si****
Ich finde es tatsächlich ganz sexy, wenn ein Mann gewisse Besitzansprüche an mich erhebt. Umgekehrt muss er damit leben, dass ich das auch bis zu einem gewissen Grad so durchziehe. 🤷🏻♀️
rainbow_1954
Es ist einfach schon mal ein großer Unterschied, ob ein Mensch aus einem intakten Elternhaus kommt oder eben nicht.
Mit der richtigen Dosis kann sie sich durchaus auch positiv auf eine Beziehung auswirken.
Im Übermass dagegen ganz sicher nicht. Weil sie dann nur nervt.