Dies ist ein beliebter Beitrag. dr**** Geschrieben März 30, 2016 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Dieser eine Moment Es ist schon unglaublich, was so ein kleiner Moment ausmachen kann, wie so ein kurzer Augenblick so viel Verwirrung in einem Körper auslösen kann, die Gedanken außer Kraft setzt. Die Synapsen blitzen so hell, dass ein klares Denken nicht mehr möglich ist. Das Herz fängt laut und mächtig an zu pochen, der Blutdruck erhöht sich und man bemerkt deutlich die Hitze, welche wie heißes Magma in einem aufsteigt. Nein, ich liege hier nicht auf dem Sofa von Mr. Psycho und mache eine hypnotische Reise zu den Steinzeitmenschen im Kampf gegen einen Säbelzahntiger. Nein, es ist schlimmer, es passierte plötzlich, ohne Vorankündigung und es hatte mich getroffen, mich in eine seltsame Starre versetzt. Es war eigentlich eine Besprechung wie immer, wir saßen am runden Tisch, sie mit ihrem Notizblock in der Hand, wir besprachen den Wochenplan und sie machte sich Notizen über die wesentlichen Dinge, die zu beachten sind. Dieses Mal jedoch gab es eine Besonderheit, ich hatte einen Plan – nein, nicht so einen Plan, einen richtigen Plan, eine Skizze für ihr neues Büro, nicht neu gebaut, nein, nur die Einrichtung betreffend. Sie war ja vor einem halben Jahr meine Assistentin geworden, hat sich als gelernte Bürokauffrau hochgearbeitet, hat Seminare besucht, sich weitergebildet. Und nun war sie ganz oben angekommen, immer fleißig, immer strebsam, viele unbezahlte Überstunden. Sie hat ihr eigenes Büro bekommen und durfte es sich auch selbst einrichten. Ihr Vorgänger hatte einen ganz außergewöhnlichen Geschmack, alles in dunklem Holz, Eiche glaube ich. Immer wenn ich sein Büro betrat, bekam ich so ein komisches Gefühl, irgendwie beklemmend, ich kann nicht genau sagen wie, aber auf jeden Fall unangenehm. Ihre Auswahl ging da schon in eine ganz andere Richtung, alles wirkt hell und modern, jung und dynamisch, obwohl sie nun auch schon 45 Jahre alt ist. Verheiratet ist sie nicht, das habe ich an ihrer Lohnsteuerklasse gesehen und soweit ich weiß, hat sie zurzeit auch keinen Partner. Ab und zu hörte ich die Kollegen über sie reden, dass sie wohl als alte Jungfer in Rente geht – es kann gut sein, dass sie sich irgendwann für die Karriere entschieden hat und bewusst auf Männer verzichtete. Wobei es mir persönlich unerklärlich ist, wie man so lange auf einen Partner verzichten kann, aber das soll ja nicht mein Problem sein. Wir saßen da also am runden Tisch und ich holte die Skizze des Innenausstatters aus meiner Aktentasche und breitete sie auf dem Tisch aus. Sie kam auf meine Seite, beugte sich neben mich und begutachtete die Aufteilung der von ihr ausgewählten Möbelstücke. Ich schaute in ihr Gesicht und bemerkte, dass sich ein leichtes Lächeln auf ihrem Mund abzeichnete. Ja, sie war zufrieden, das konnte ich sehen und ich glaube auch, dass ich eine leichte Vorfreude auf das neue Büro erkennen konnte. Ohne Worte begutachteten wir die Skizze, als wir fast gleichzeitig mit den Worten „das Schränkchen hier könnte man…“ auf den kleinen Aktenschrank in der Ecke zeigten. Und da ist es passiert, unsere Finger, unsere Hände berührten sich und es fühlte sich elektrisierend an. Normalerweise ist so eine Berührung ja auch kein Problem, wie oft berührt man sich im Alltag, streift aus Versehen aneinander vorbei, ohne es bewusst wahrzunehmen. Doch diese Berührung war anders, sie dauerte auch nicht nur den Bruchteil einer Sekunde, nein, wir ließen beide unsere Finger auf der Skizze des kleinen Aktenschränkchens liegen und keiner von uns Beiden zog seine Hand zurück. Ich genoss diese Berührung, sie hatte so ein tiefes Gefühl in mir ausgelöst, die einsetzende Starre machte es mir unmöglich, meine Hand zu entfernen – und sie tat es auch nicht. Diese Stille um uns herum, sie war fast unerträglich und das Knistern in der Luft war deutlich zu spüren. Vier, fünf Sekunden vergingen, als das Telefon uns aus der Starre herausholte. Ich sprang total überstürzt auf, sie wich meiner hektischen Bewegung mit einem großen Schritt nach hinten aus, fast warf ich bei der ganzen Hast auch noch die Skizze zu Boden. Ich nahm das Telefonat entgegen, tat so, als ob es ein Gespräch mit sehr wichtigem Inhalt sei und beobachtete sie währenddessen. Meine Gedanken waren mehr bei ihr, als bei dem Gespräch, immer wieder einmal hörte ich mich sagen „Ja, das machen wir so“ oder „Ja, das haben Sie sich gut überlegt“; um was es inhaltlich ging, davon habe ich keine Ahnung mehr. Ja, ich beobachtete Sie, meine Augen wanderten über ihren Körper, über ihre Beine nach oben bis zu ihren lockigen dunklen Haaren. Sie hat eine für mich sehr attraktive Figur, hat frauliche Rundungen und ein kleines Bäuchlein, welches sie wohl mit ihrer etwas weiteren Bluse versucht zu verstecken. Sie trägt heute eine schwarze moderne Jeans, nicht zu eng geschnitten, nicht sehr körperbetonend. Aber ich habe sie auch schon in einem Rock gesehen, habe hingeschaut, wie sich ihr Po deutlich an dem engen Stoff abzeichnet, habe die Bewegungen verfolgt, während sie mit ihren Pumps vor mir her lief, beobachtet, wie sich ein Bein vor das andere setzt - und auch schnell den Blick wieder von ihr abgewendet, sobald wir nicht mehr alleine waren. Das Telefonat war beendet und irgendwie wusste ich nicht genau, wie ich mich jetzt verhalten soll. „Wir hatten wohl den gleichen Gedanken…“, begann ich den Satz, während ich mich wieder zu dem runden Tisch bewegte, sie stand schon wieder über der Skizze und begutachtete die Anordnung der Möbel. „Ja, dieses Aktenschränkchen könnte man doch an dieser Stelle platzieren“, waren ihre Worte und sie zeigte an die Seitenwand. Ich stellte mich neben sie und blieb mit meiner Schuhspitze am Stuhlbein hängen, kam leicht ins Wanken und hielt mich mit meiner Hand an ihrer Hüfte fest. Schon wieder war es passiert, ich berührte sie, mein Verstand rief „Nimm endlich die Hand von ihr“, aber der Reiz war zu groß, sie einfach liegen zu lassen. Ich spürte ihren warmen Körper, spürte das Weiche an ihr, meine Hand lag da und bewegte sich keinen Millimeter. Damit ich diese Situation überspielen konnte, redete ich einfach darauf los, sagte belanglose Sachen über Innenausstattungen und individuelle Geschmäcker, den Gedanken immer bei der Hand und an ihrer Hüfte. Sie machte dieses Spiel der Worte mit, machte brav ihre Bemerkungen zu meinen Worten und als mir nichts mehr einfiel, schob ich mit meinem Fuß den Stuhl ein wenig zurück und setzte mich langsam hin, während meine Hand von ihrer rechten Hüfte über den Rücken zu ihrer linke Hüfte streifte, bevor sie die Berührung zu ihr aufgab. Nun saß ich wieder auf meinem Stuhl, war gerade dabei, ihn näher an den Tisch zu rücken, als sie sich plötzlich mit den Worten: „Ich möchte auch sitzen“, quer auf meinen Schoß setzte. „Ganz schön frech“, dachte ich noch bei mir, aber fast schon automatisch legten sich meine Arme um ihren Körper, hielten sie fest und ich spürte ihre weichen Rundungen, bemerkte die Energie, die von ihrem Körper in meinen überging. Ich konnte in diesem Moment nichts mehr sagen, konnte nur noch fühlen, unsere Augen trafen sich und unsere Lippen bewegten sich langsam aufeinander zu. Das letzte, was ich sehen konnte war, wie sie mit ihrer Zungenspitze ihre Lippen befeuchtete, dann spürte ich ihre warmen fleischigen Lippen und schloss die Augen. Ganz zart strich sie mit ihren Lippen und ihrer Zungenspitze über meine, befeuchtete alles, so dass aus dem anfänglichen Reiben ein feuchtes Gleiten wurde. Zuerst trafen sich nur unsere Zungenspitzen, sie hielt ihren Mund fest verschlossen, genoss das Spiel mit den Lippen, als sie dann plötzlich ihren Mund weit öffnete und meine Zunge einlud, tief in sie einzudringen. Zärtlich und langsam glitten unsere Zungen übereinander, verschlangen sich, bewegten sich fordernd und dann auch wieder nachgebend. Ich hörte ihren stärker werdenden Atem durch ihre Nase entweichen, während meine Arme sie fester an mich zogen. Es war wie eine Sucht, ich konnte nicht aufhören, sie zu küssen und immer, wenn sich unsere Münder kurz voneinander lösten, gingen sie auch schon wieder aufeinander zu und das Spiel unserer Zungen ging weiter, wie ein erotischer Tanz zu zweit, der sich langsam steigerte. In mir stieg die Erregung, ein Kribbeln fuhr an meinem Rücken entlang, ich fühlte mich entspannt, hatte ein Gefühl in mir, dass ich schon lange nicht mehr kannte, nach welchem ich mich schon eine so lange Zeit sehnte. Sie war seit 2 Jahren die erste Frau, die mir wieder so nahe gekommen ist, ich habe mich in der Zeit davor auf meine Arbeit konzentriert, bin zum Workaholiker geworden, so dass sich meine Bekannten schon Gedanken machten, ob ich das gesundheitlich auf die Dauer überhaupt durchstehen könnte. Und jetzt saß ich da, eng umschlungen mit einer sehr attraktiven Frau, überflutet von Glückshormonen, die Minuten vergingen und ich kam nicht mehr von ihren Lippen los, ich bemerkte die Hitze in uns, spürte, wie ihr Körper immer feuchter in unserer engen Umarmung wurde.
karlo_men Geschrieben März 30, 2016 Hallo dreimala, hast richtig klasse gut geschrieben, bitte schriebe deine Geschichte weiter....
Dies ist ein beliebter Beitrag. dr**** Geschrieben März 31, 2016 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Nein, es wurde nicht langweilig, auf keinen Fall, auch wenn es sich vielleicht etwas langatmig liest. Es war wie eine Sucht, eine Sucht, die nach mehr schreite. Immer wieder kam zwar in mir der Gedanke hoch: „Nein, aufhören, ich will jetzt mehr von Dir, will Dich mit Deinem ganzen Körper spüren“, doch darauf folgten wieder leidenschaftliche Küsse, wodurch sich nicht nur dieser Gedanke in ein Nichts auflöste. Ich bemerkte, wie sie sich löste, nicht von meinem Mund etwa, aber ihre Arme bewegten sich, ihre Hände suchten irgendetwas. Sie streckte sich, ohne meine Lippen zu verlassen und ich hörte einen Gegenstand, es raschelte etwas, sie suchte etwas und hat es anscheinend gefunden. Ich spürte an ihren Küssen, an den Bewegungen ihrer Zunge, dass sie sich nicht mehr mit ihrer ganzen Aufmerksamkeit auf das Küssen konzentrierte, die Bewegungen ihrer Zunge wurden unkoordinierter, teilweise stoppte ihre Zunge und streckte sich mir nur noch entgegen, lies mich die Führung übernehmen und folgte meinen Bewegungen gehorsam. Plötzlich nahm sie ihre Lippen von meinen, ich öffnete langsam meine Augen, die sich erst wieder an das Licht gewöhnen mussten. Ich blinzelte sie an und schaute, was sie da in der Hand hielt. „Ich möchte, dass Du meinen Atem ganz tief in Dir aufnimmst“, flüsterte sie mir zu und zündete sich eine Zigarette an. Etwas verwirrt und auch neugierig, was da jetzt kommen sollte, beobachtete ich ihr Tun. Sie nahm einen tiefen Zug. bewegte sich auf mich zu, es pressten sich ihre Lippen fest auf meine und sie blies ihren Atem in meinen Mund. Ich atmete dabei tief ein, sog ihren mit Rauch vermischten Atem tief in meine Lungen und lies danach die Luft wieder langsam entweichen. Sie wartete nur darauf und unterstütze mein Ausatmen, indem sie meinen Atem wieder tief in ihren Körper saugte. Es war ein seltsames, sehr intimes Gefühl, ein Gefühl der ganz besonderen Nähe und Verbundenheit, wie sie behutsam die Luft aus meinem Körper wieder in sich aufnahm. Sie löste ihre Lippen, atmete aus und nahm einen zweiten tiefen Zug von der Zigarette. Wieder legte sie ihre Lippen auf meine, dieses Mal jedoch blies sie mir ihren Atem nicht in den Mund, ich musste ihn mir holen, indem ich einatmete, während sie mir bereitwillig ihren Atem zur Verfügung stellte. Und natürlich trafen sich während diesem sehr speziellen Spiel immer wieder unsere Zungen, ich fühlte mich wie berauscht, vielleicht war auch das Nikotin daran ein wenig schuld. Sie nahm noch drei bis vier Züge, wir wiederholten das Spiel des Gebens und Nehmens, als sie wieder aufstand und die Zigarette in einem Blumentopf in der Ecke meines Büros auslöschte. „Eigentlich rauche ich nicht, nur so ein bis zwei Zigaretten am Tag“, versuchte sie sich zu rechtfertigen, während sie vom Blumentopf wieder in meine Richtung lief. Sie machte einen kurzen Blick auf meine Hose, nur einen Sekundenbruchteil, nur mit den Pupillen, doch ich sah, dass sie wissen wollte, ob man meine Erregung sehen kann und was soll ich sagen: Ja, man konnte sie deutlich erkennen. „Möchtest Du auch etwas trinken?“, fragte sie mich und nahm ihr Glas Orangesaft in die Hand. Noch total benommen von dem Nikotin und dem Sauerstoffmangel nickte ich und lies ein leises „Ja“ meinem Mund entweichen. „Aber nicht schlucken“, antwortete sie darauf und brachte mich dadurch ans Nachdenken, wie sie das wohl gemeint haben könnte. Sie trank immer einen ganz speziellen Orangensaft, einen mit Fruchtfleisch, sie sagte einmal, dass die Fruchtstückchen so ein schönes Gefühl in ihrem Mund erzeugen. Ich habe das dann tatsächlich auch einmal selbst ausprobiert und ja, sie hatte Recht, diese Fruchtstückchen erzeugen tatsächlich ein ganz besonderes Gefühl im Mund, der Saft kommt einem cremiger vor, hat mehr Konsistenz. Sie legte ihre Lippen an das Glas, füllte ihren Mund mit dem Saft und schluckte ihn herunter, was ich an den Bewegungen ihres Halses erkennen konnte. Gleich danach füllte sie ihren Mund ein zweites Mal, jedoch dieses Mal nicht, um ihn zu schlucken, denn sie presste ihre Lippen fest zusammen und bewegte sich mit ihrem gefüllten Mund auf mich zu, beugte sich über mich herab, legte ihre Lippen auf die meinen und als ich langsam meine Lippen öffnete, lies sie den Orangensaft in meinem Mund fließen. Mit ihren Lippen presste sie meinen Mund noch weiter auf und ihre Zunge traf wieder auf die meine, umspielte sie wieder, umhüllt von dem fruchtigen Geschmack nach Orangen. Und ich blieb artig, schluckte nicht und genoss den Gedanken daran, dass sich der Saft, mein eigener und der ihrige Speichel zu einer Mischung der besonderen Art vereinten. „Ist das ein heißes Gefühl“, dachte ich so bei mir, als sie ihren Mund vollkommen in meinen entleerte und mir keine andere Alternative übrig ließ, als alles hinunter zu schlucken, in mich aufzunehmen. „Das hast Du aber brav gemacht“, warf sie mir mit einem Lächeln zu, stellte sich breitbeinig vor mich hin und begann, ihre Bluse zu öffnen. Mit langsamen Bewegungen ihrer Finger und kleinen Pausen zwischen den einzelnen Knöpfen, öffnete sie so nach und nach die Bluse und schaute mir dabei tief in die Augen. Sie bewegte sich dabei nicht viel, ihr Becken ging leicht von links nach rechts und auch wieder zurück und was soll ich sagen: Die Situation war mir irgendwie doch peinlich. Na ja, peinlich ist vielleicht nicht das richtige Wort, klar, ihr Schauspiel erregte mich doch schon sehr und ihr tiefer Blick in meine Augen holte sie gedanklich ganz nah an mich heran, aber ich bemerkte an meinem Verhalten, dass ich aufgeregt und nervös wurde. Immer wieder erwischte ich mich dabei, wie ich auf die Seite schauen wollte, wie sich meine Hände unkoordiniert bewegten und ich mich zwingen musste, ruhig sitzen zu bleiben, um den Anblick ganz einfach nur zu genießen. Als sie alle Knöpfe geöffnet hatte, zog sie ihre Bluse leicht auseinander und gab den Blick auf ihren BH, welcher schwarz und mit einem roten Rosenmuster verziert war, frei. Es war einer dieser BH’s, die sicher ein Mann erfunden hat, denn in der Mitte gab es zwei Löcher, aus denen sich mir ihre Brustwarzen entgegen streckten. Groß und steif standen ihre Nippel und zeigten in meine Richtung, als ob sie mich einladen wollten, sie endlich zu verwöhnen. Sie streifte ihre Bluse langsam über die Arme und ließ sie dann auf ihren Stuhl gleiten. Auch diese Bewegungen sahen sehr bedacht und sinnlich aus. Mit ihren leicht wippenden Brüsten bewegte sie sich auf mich zu, setzte sich jetzt von vorne auf mich und küsste mich wieder so leidenschaftlich, wie sie es schon ein paar Minuten zuvor getan hat. Sie legte ihre Hände um meinen Nacken und presste meinen Kopf noch stärker auf ihren Mund, als sie plötzlich vorsichtig anfing, an meinen Lippen zu saugen, sie in ihren Mund aufzunehmen, als ob sie mir einen Knutschfleck verpassen wollte. Ich spürte einen leichten, aber sehr angenehmen süßen Schmerz und ließ es über mich ergehen. Mir war klar, dass sie in dem Moment wusste, was sie tat, dass sie vollkommen darauf fixiert war, ihre Bedürfnisse zu befriedigen und sie nahm sich einfach, was sie haben wollte, fragte nicht lange nach, sondern legte einfach los. Wobei dieses „einfach drauf loslegen“ nicht falsch verstanden werden darf, denn sie beobachtete immer sehr genau meine Reaktionen auf ihre Berührungen und Aktionen, ging nicht etwa mit dem „Kopf durch die Wand“, sondern intensivierte das, was mir gefallen hat – und mir gefielen bisher alles Sachen, die sie mit mir angestellt hatte. Und auch das, was folgte, konnte meine Lust nur noch umso mehr steigern, mich noch mehr in Ekstase versetzen. Sie löste ihre Hände von meinem Nacken, griff an ihren BH und holte eine Brust heraus, nahm sie in die Hand und strich mit ihrem Nippel über meine Lippen. Ich hielt das nicht lange aus und musste ihn zwischen meine Lippen nehmen und leicht zusammendrücken. Ich hörte, wie sie tief ausatmete und das gab mir den Mut, weiterzumachen. Mit meiner Zungenspitze umkreiste ich jetzt ihre Brustwarzen, saugte zunächst leicht daran und als ich wieder dieses tiefe laute Atmen hörte, getraute ich mich auch, fester daran zu saugen. Es gefiel ihr, sie legte wieder ihre Hände in meinen Nacken, kraulte ihn und zog meinen Kopf noch näher an ihre Brust heran. Daraufhin öffnete ich meinen Mund noch weiter und nahm so viel ich konnte in meinen Mund auf, während meine Zungenspitze mit festen Bewegungen ihren Nippel verwöhnte. Ihre Hände bewegten sich zu ihrem Rücken, sie öffnete ihren BH mit den Worten: „Da fühlt sich jemand vernachlässigt“ und streckte mir ihre andere Brust entgegen. Auch diese nahm ich begierig auf, versuchte dabei, ihre Lust durch meine Zunge, meine Lippen und ein leichtes Knabbern mit meinen Zähnen noch mehr zu steigern, was mir anscheinend gelang, denn ihr Atem wurde immer heftiger und sie konnte es nicht lassen, auch selbst immer wieder an der freien Brust mit ihren Fingern zu ziehen und zu zwirbeln.
Dies ist ein beliebter Beitrag. dr**** Geschrieben April 1, 2016 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Sichtlich erregt nahm sie mich dann an meinen Händen, stand auf und zog mich von meinem Stuhl. Als wir da so standen, musste ich sie einfach ganz fest umarmen, ich drückte ihren Körper und ihre Brüste an mich. Ich wollte sie noch intensiver spüren, wollte noch mehr von ihr und drückte auch meinen Unterleib fest gegen sie. Meine Küsse verließen ihren Mund, meine Hand legte ihren Hals von ihren dunklen Haaren frei und zärtlich strich meine Zungenspitze über die zarte Haut ihres Halses, begleitet von leicht saugenden Küssen. Sie legte dabei ihren Kopf seitlich nach hinten, damit ich auch bequem alle Stellen ihres Halses erreichen konnte. Als ich begann, an ihrem Hals mit meinen Zähnen zu knabbern, bildete sich eine Gänsehaut, die kleinen Härchen stellten sich auf und es war also deutlich zu erkennen, wie ihr Körper auf meine Berührungen reagierte. Während dieser gegenseitigen Liebkosungen stellte sie ihr Bein zwischen meine Beine und fing an, ihren Unterleib an meinem Schenkel zu reiben. Durch dieses Reiben berührte sie auch immer wieder meinen Liebesstab, welcher sich unweigerlich vergrößerte und mir neben einem sehr wohligen Gefühl gleichzeitig auch ein unangenehmes Gefühl der Enge in meiner Hose bereitete. Schon nach kurzer Zeit spürte ich dann auch schon an meinem Bein die Wärme und Feuchte ihrer Liebeshöhle, sie muss doch schon sehr nass sein, dass es durch ihren Slip, ihre Hose und meine Hose dringt. Meine Liebkosungen an ihrem Hals gingen weiter und auch ihre Auf- und Abbewegungen entlang meines Beines stoppten nicht, die Intensität unseres Atmens steigerte sich von Sekunde zu Sekunde. Das ist so eine Sache mit der Zeit, manchmal kommt sie einem kurzweilig vor, manchmal empfindet man Minuten als Tage und in bestimmten Situationen hat man überhaupt kein Zeitgefühl mehr, so erging es mir zumindest in dieser Situation. Wie lange wir tatsächlich da standen und unseren Trieben hingaben, kann ich nur schätzen, es werden wohl ein paar Minuten gewesen sein. Und nach diesen gefühlten paar Minuten ergriff sie, wieder einmal, die Initiative. Im nach hinein betrachtet habe ich, zumindest aus einer typischen männlichen Sichtweise, wohl keinen guten Eindruck gemacht. Ich wurde verführt, ich habe nur reagiert und in keiner Weise die Führung übernommen – und heute ist mir auch klar, warum das so war: Ich war gefühlsmäßig überwältigt, es war das erste Mal, dass ich eine Situation so intim empfand, dass ich meine Lust so tief in mir spürte, das war in meinen vergangenen Liebesbeziehungen noch nie der Fall. In der Vergangenheit, da baute sich die Erregung schnell auf und kurz darauf auch wieder ab, Klappe zu, Affe tot. Sie ergriff nach dieses geschätzten „paar Minuten“ meine Hände und drückte sie ein wenig nach unten, sie wollte mir zu verstehen geben, dass ich mich auf den Boden legen sollte, was ich auch bereitwillig tat. Gemeinsam gingen wir nach unten, ich legte mich auf den Rücken, sie kniete sich mit gespreizten Beinen über meine Oberschenkel und begann, langsam den Reißverschluss meiner Strickjacke zu öffnen. Der Boden war hart und unbequem, wie gerne hätte ich in dieser Situation ein Bett oder zumindest eine Decke gehabt, aber das was kommen sollte, ließ mich diese unbedeutende Unbequemlichkeit schnell vergessen. Als sie meinen Reißverschluss vollständig geöffnet hatte, legte sie mein Hemd frei und begann sogleich, die Knöpfe zu öffnen. Ich beobachtete sie dabei, wie sie es mit geschickten Fingern schaffte, die Knöpfe in einer bewundernswerten Geschwindigkeit zu öffnen und ich beobachtet dabei auch, wie sich ihre Brüste vor meinen Augen auf und ab, hin und her bewegten. Als sie alle Knöpfe geöffnet hatte, zog sie mein Hemd aus der Hose und legte meine Brust frei, so dass ich nun mit nacktem Oberkörper vor ihr lag. „Mmmh, Du bist ja überhaupt nicht behaart“, bemerkte sie und strich mit beiden Händen flach über meinen Oberkörper, auf und ab und aus dem streicheln wurde schnell ein zartes Kratzen mit ihren schön lackierten Fingernägeln. Ja, ich war tatsächlich nicht behaart, was allerdings nichts mit fehlendem Testosteron zu tun hat. Nein, ich rasiere mich regelmäßig, neben anderen Stellen an meinem Körper eben auch dort und ich mache das, weil ich es einfach schöner finde. Für mich hat eine sehr starke Behaarung etwas mit einem Urmenschen zu tun, ist mir aus ästhetischen Gründen viel zu männlich, zu dominant und wirkt auf mich auch zu sehr ***isch, obwohl ich weiß, dass sehr viele Frauen auf männliche Behaarung stehen und es auch als sexuell stimulierend empfinden. Tja, Geschmäcker sind verschieden und zum Glück darf ja jeder selbst entscheiden, wie er es gerne haben möchte. Anscheinend war es bei ihr so, dass sie meine rasierte Brust schön fand, zumindest gab sie mir das Gefühl, dass es so ist. Sie griff nach meinen Handgelenken, umklammerte sie und bewegte meine Hände nach oben, wo sie sie neben meinem Kopf platzierte und weiterhin festhielt, so dass ich mir ein bisschen wie gefesselt vorkam. Danach beugte sie sich über meinen Hals und begann, ihn mit zärtlichen Küssen zu bedecken, bewegte sich nach oben, knabberte an meinem Ohrläppchen, biss mir in die Wange, berührte mit ihrer Zungenspitze meine Nasenspitze, während sich ihre harten Nippel über meinen nackten Oberkörper bewegten. Als „paradiesisch“ könnte man diese Situation beschreiben, in welcher ich mich befand. Ich hatte die Augen natürlich geschlossen und genoss die gleichzeitigen Berührungen an meinem Hals und ihre warmen Brüste, wie sie sich auf meinem Oberkörper auf und ab bewegten. Und ich verfolgte dabei gedanklich jeden Zentimeter ihrer Streicheleinheiten an mir. Küssend bewegte sie sich von meinem Hals weiter nach unten, umkreiste meine Brustwarzen mit ihrer Zungenspitze, saugte zunächst zart an ihnen und als sie bemerkte, dass ich leise zu stöhnen anfing, verstärkte sie auch hier wieder ihr Saugen, als ob sie mir einen Knutschfleck machen wollte. Als sie so völlig unerwartet stärker an ihnen zu saugen begann, fuhr es mir in den Rücken, ganz tief unten, es war kein Schmerz, zumindest nicht ein Schmerz, den man bei einer Verletzung spürt, nein, es war ein Schauer, der durch meinen Rücken zog, etwa so, wie ein kleiner elektrischer Schlag, der zwar auf der einen Seite unangenehm ist, ein leichtes Unwohlsein erzeugt, auf der anderen Seite aber auch eine sich steigernde Lust in einem hervorruft. Meine Gedanken waren nur noch auf sie fixiert, auf ihre Berührungen, ich spürte ihren heißen Atem auf meiner Haut und ich wartete sehnsüchtig darauf, dass sie noch weiter nach unten wandert, ich wollte ihren Mund dort unten spüren, an der Stelle, die schon seit längerer Zeit nach mehr schreit. Mit ihrer Zungenspitze fuhr sie über meinen Bauch, verfolgte die Straßen, welche sich durch meine Bauchmuskulatur gebildet haben und ging, zwar auf Umwegen, aber letztendlich doch sehr zielstrebig immer weiter nach unten. Ihre Hände lösten sich von meinen Handgelenken und öffneten meinen Gürtel an der Gürtelschnalle, sie zog den Gürtel auseinander, danach öffnete sie die Knöpfe meines Hosenladens und zwischendurch rieb sie immer wieder mit ihrer flachen Hand über die sich abzeichnende gewölbte Stelle. Zum Schluss zog sie meine Hose mitsamt meinen Shorts nach unten und legte damit meine intimste Stelle frei. Immer noch ließ ich meine Augen geschlossen, konzentrierte mich darauf, was sie mit mir machte und hoffte darauf, dass ich gleich ihre Zunge an einer ganz bestimmten Stelle spüren würde.
rolleken6 Geschrieben April 1, 2016 dreimala, wieder mal eine ganz tolle Geschichte und wieder mal großartig geschrieben. Du hast auch die Gefühle und Empfindungen sehr gut dargestellt. Jeder, der so was oder ähnliches erlebt hat, ist sofort mittendrin. Gern mehr davon.
dr**** Geschrieben April 2, 2016 Autor Vielen Dank für die vielen "Gefällt mir", das macht Mut, weiter zu schreiben
Dies ist ein beliebter Beitrag. dr**** Geschrieben April 2, 2016 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gebracht, da fing sie auch schon an. Ich spürte ihre Zunge von unten nach oben über meinen Liebesstab wandern – und gleich darauf auch wieder zurück. Zärtlich leckte sie meine Liebeskugeln, nahm sie vorsichtig in ihren Mund, um sie mit ihrer Zunge zu umspielen. Wie soll man das Gefühl nur beschreiben? Es war einfach großartig, phänomenal und es ist wohl auch so eine Stelle am Körper, die auf Berührungen, je nach Erregungszustand, unterschiedlich reagiert, zumindest ist das bei mir so. Wenn ich nicht erregt bin und jemand berührt da unten meine Liebeskugeln, dann empfinde ich da eigentlich nichts Erotisches dabei, es kitzelt eben, ist eher unangenehm. Im erregten Zustand ist das total anders, da heizt es einen noch mehr an, man kann nicht genug davon bekommen und sehnt sich schon nach weiteren Berührungen, sobald eine kleine Unterbrechung gemacht wird. Und in diesem Zustand war ich gerade, ich konnte es nicht erwarten, dass sie weiter macht und als ich bemerkte, dass sie meinen Liebesstab langsam in ihren Mund aufnahm, da war das sicher einer von den schönsten Momenten, die sie mir an diesem Tag bereitet hat. Tief in ihrem Mund spürte ich, wie sie meine Eichel mit ihrer Zunge verwöhnte, in meinen Hüften begann ein Kribbeln, als sie an ihm saugte und in diesem Moment wollte ich natürlich, dass die Zeit stehen, dieses intensive und erregende Gefühl für immer erhalten bleibt. Unweigerlich musste ich an die Erzählung einer Frau denken, ich hatte sie in einem Chat kennen gelernt und sie erzählte mir von einer Affäre, die ein paar Wochen zuvor von ihrem Lover beendet wurde. Da sie verheiratet war, traf sie sich mit ihm das erste Mal an einem Parkplatz und stieg zu ihm ins parkende Auto. Dort fingen sie relativ schnell an, sich zu küssen und verzogen sich auch gleich darauf auf die Rücksitzbank, damit sie sich noch intensiver berühren und ihrem Liebesspiel bequemer hingeben konnten. Schnell öffnete sie seinen Hosenladen und verwöhnte ihn oral, doch schon nach ein paar Sekunden ergoss er sich in ihren Mund. Ihm war es peinlich, er sagte, dass es ihm noch nie passiert sei, dass er so schnell gekommen ist, versuchte sich eben zu entschuldigen, dass alles so schnell vorbei war. Und sie sagte ihm, dass sie es nicht schlimm fände und dass es sicher auch einmal länger dauern würde. Sie trafen sich dann in den folgenden Wochen auch noch drei Mal, hatten zwei Mal ein Hotel gemietet und einmal machten sie es Outdoor, jedoch spielte sich immer wieder die gleiche Szene ab: Kaum hatte sie ihn im Mund, ergoss er sich auch schon in ihr. Sie sagte mir, dass es ihr wirklich nichts ausgemacht hat, dass sie sehr viel Verständnis dafür aufgebracht hat, ihm auf Rückfrage immer wieder mitgeteilt hat, dass es nicht schlimm sei, da sie ihn ja sehr lieb hat, doch er kam mit der Situation nicht klar und beendete die Affäre. Was ich an mir nicht so ganz verstehe ist, warum mir gerade in diesem Moment diese Geschichte einfiel, wo es doch in diesem Moment sicher schönere Gedanken gibt, als an eine Frau zu denken, die Pech mit ihrem Geliebten hatte. Und während sie mich da unten so wunderschön oral befriedigte, hoffte ich, dass ich es doch ein bisschen länger als ein paar Sekunden aushalten könne – der Kampf war wirklich schwer und wenn sie nicht in diesem Moment aufgehört hätte, wer weiß. Mit den Worten: „Ich will Dich jetzt endlich tief in mir spüren“, zog sie meine Hose noch weiter nach unten, öffnete meine Schuhe, die ich sogleich abstreifte, während sie mich gänzlich von meiner Hose und meinen Socken befreite. Vor mir stehend zog sie ihre Pumps aus, öffnete den Knopf ihrer Hose und zog sie herunter, um sie auf dem Stuhl abzulegen. Gleich darauf folgte ihr Slip und nun stand sie vor mir, in ihren schwarzen Halterlosen und ihre feuchte Lusthöhle zeigte sich in einem schon fast berauschenden Glanz. Ich lag noch immer auf dem Boden, hatte meine Hände unter meinen Kopf gelegt, damit ich sie bequemer beobachten konnte und schaute ihr tief in die Augen, als sie wieder auf mich zuging. Breitbeinig stellte sie sich über mein Gesicht und kniete sich langsam nach unten, ich sah ihre Lusthöhle auf mich zukommen und freute mich darauf, endlich ihre Nässe zu schmecken und ihren Liebessaft auf meiner Zunge und in meinem Gesicht zu spüren. Sie kniete jetzt über mir, nur noch ein paar Zentimeter trennten uns und ich zog sie an ihren Schenkeln noch ein bisschen weiter nach unten, so dass ich sie jetzt bequem mit meinem Mund erreichen konnte. Ich streckte meine Zunge heraus und fing an, mit der Zunge über ihre Schamlippen zu streichen, schön langsam, von oben nach unten und wieder zurück, genauso, wie sie es ein paar Minuten zuvor auch bei mir gemacht hatte. Mit der Zungenspitze kreiste ich zärtlich um ihre Liebesperle, nahm sie zwischen meine Lippen und begann, sanft an ihr zu saugen. Für mich war es ein schöner Moment, als sie nicht mehr still halten konnte, als ihr Becken begann, sich unweigerlich zu bewegen und die Bewegungen immer haltloser wurden, sie presste ihre Schamlippen gegen meinen Mund, rieb sich an mir und ich konnte meine Zunge tief in ihr vergraben. Die Bewegungen meiner Zunge tief in ihr drin sorgten für noch mehr Nässe, sie tropfte über meinen Mund und ich sah, wie sie ihre Hände zu ihren Brüsten bewegte, sie knetete und intensiv an ihren Nippeln spielte. Zuerst nahm ich nur ein leichtes Zittern wahr, an ihren Schenkeln baute sich eine Art Spannung auf, doch dann wurden ihre Bewegungen plötzlich noch wilder, unkoordiniert rieb sie sich an mir, während meine Zunge noch immer tief in ihr drin schnelle Bewegungen machte. Und dann kam er, der Moment, der auch mir ein so intensives Glücksgefühl bereitete. Meine Zunge bemerkte plötzlich ein Zucken, ein wildes Pulsieren und ich hörte, wie sie laut aufstöhnte. Das Pulsieren war so heftig, dass ich es deutlich überall an meinem Gesicht spüren konnte, sie hatte einen Orgasmus und mit einem heftigen Druck kam mir ein riesiger Schwall ihres Liebessaftes entgegen. Das Zucken wurde weniger, ihr Körper war mit Schweiß bedeckt, sie verließ ihre Position und legte sich auf den Rücken neben mich, lag nun in meinem Arm und ich konnte sehen, wie sich ihre Bauchdecke schnell nach oben und unten bewegte, so sehr war sie außer Atem gekommen. Mein Gesicht, mein Hals, meine Haare und auch ein Teil meiner Augen waren immer noch von ihrem süßen Saft bedeckt, so dass ich mein Hemd nahm und mich trocknete. Sie hatte ihre Augen geschlossen, lag neben mir und genoss wahrscheinlich dieses befreiende und zugleich so zutiefst befriedigende Gefühl, welches man nach einem Orgasmus hat. Ihre Atemfrequenz wurde langsamer, ich schaute sie an und sah, wie die Schweißperlen an ihrem Körper entlang nach unten auf den Boden tropften. Sie winkelte ein Bein an und streichelte mit ihrem bestrumpften Bein zärtlich über meinen Liebesstab, welcher sofort begann, an Größe zuzunehmen. Ich nahm ihr Bein in die Hand und führte es mit dem richtigen Druck und den für mich in diesem Moment als besonders schön empfundenen Bewegungen über meinen Liebesstab. Ich liebte es, dieses Nylon an ihm zu spüren, dieses Reiben des Stoffes wahrzunehmen und sie bemerkte durch mein tiefes Atmen, dass ich die Situation mehr als erregend empfand. Sie setzte sich seitlich neben mich, zog ihre Pumps an und strich mit ihren Absätzen über meinen Bauch. Ich fragte mich, was sie da gerade mit mir macht, ich bin doch kein Schuhfetischist, zumindest hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt kein ausgeprägtes Faible für solche Sachen. Klar, High Heels, hohe Stiefel, das hat schon etwas, das fand ich schon immer sexy und sehr erregend, aber ich habe mich mit dem Thema seither nicht weiter beschäftigt. Auch klar, Sex in Stiefeln oder High Heels, wenn die Partnerin dabei auch noch Strümpfe und Strapse trägt, das hat mich schon immer besonders heiß gemacht. Wenn sie mir ihren Po entgegenstreckt hat, ich hinter ihr stand und sie von hinten nahm, dabei ihre Schuhe beobachtete, das Klacken der Absätze auf dem Boden hörte und mit meinen Händen über ihre Nylons strich, das war schon immer sehr erotisch für mich und hat mich richtig angeheizt. Kurz: Ich war gespannt darauf, wie es weiter gehen würde. Sanft strich sie mit ihren Pumps über meine Haut, das Gefühl dieses harten Gegenstands auf meiner Haut, welches teilweise schon in ein leichtes Kratzen überging, hatte ich in dieser Form noch nie erlebt. Sie nahm meinen Liebesstab zwischen ihren Absatz und die Schuhsohle und bewegte ihren Fuß langsam auf und ab und - ich fuhr seltsamer Weise total darauf ab, konnte nicht genug bekommen. Wieder nahm ich ihren Fuß in meine Hand und führte ihn in der richtigen Geschwindigkeit und mit dem richtigen Druck nach oben und unten. Sie hatte ihre Beine dabei gespreizt, ich konnte ihre Liebeshöhle beobachten und ich sah, wie sie ihre flache Hand auf sie legte und sich mit langsamen Bewegungen streichelte, während sie die Auf- und Abbewegungen ihres Fußes beobachtete und wie diese Bewegungen meinen Liebesstab zum Glühen brachten.
Dies ist ein beliebter Beitrag. dr**** Geschrieben April 2, 2016 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Diese Berührungen ihrer Pumps an meinem Liebesstab, dieses Beobachten, wie sie sich mit ihrer Hand selbst verwöhnte, ich hielt das nicht mehr aus, es trieb mich in den Wahnsinn. Ich war an dem Punkt angekommen, wo ich mich nicht mehr zurückhalten wollte, wo ich mich meinen Trieben endlich hingeben musste, damit ich nun auch noch zu meiner so sehr herbeiersehnten Befriedigung komme. Dieser Moment des unersättlichen Triebes ist etwas ganz Besonderes, hat etwas ***isches an sich, der Körper ist wahrscheinlich voll mit Testosteron gepumpt und es gibt nur noch ein Ziel: So schnell und so hart wie möglich Befriedigung zu finden, damit sich die Lust in einem gewaltigen Orgasmus endlich zu einem dieser entspannenden Momente danach verwandelt. Sie hatte mich so weit gebracht, sie brachte mich immer wieder auf diese besonderen Höhen der Gefühle und nun saß sie da, schaute mich lüstern an und spielte an ihrer Liebeshöhle. „Ja, Du hast mich endlich so weit gebracht“, dachte ich noch, nahm ihr Bein von meinem Körper und bewegte mich auf sie zu. An den Pumps anfangend, küsste ich ihre Beine, an den Halterlosen entlang immer weiter nach oben, während sie immer noch ihre Hand kreisend über ihre Liebeshöhle bewegte. Nur kurz leckte ich über ihre Liebeshöhle, nur kurz spielte meine Zunge mit ihren harten Nippeln und nur kurz gab ich ihre einen sehr tiefen und leidenschaftlichen Kuss, bevor ich sie an ihren Schenkeln nahm und sie umdrehte, so dass sie jetzt kniend vor mir ihren Po entgegenstreckte, während sie sich mit ihren Ellenbogen auf dem harten Boden abstützte. Ich kniete hinter ihr, veränderte noch ein wenig ihre Position, damit sie auf der richtigen Höhe ist, nahm meinen Liebesstab in die Hand und bewegte meine Eichel entlang ihrer Schamlippen auf und ab. Sofort wurde meine Eichel mit ihrem Schleim benetzt und ich verteilte ihn komplett über ihre Schamlippen und ihren Anus, welcher sich mir in dieser Position deutlich sichtbar entgegenstreckte. „Soll ich, oder soll ich nicht, wage ich es?“, überlegte ich mir, da sich die Gelegenheit in einer so verführerischen Art darbot. Zumindest versuchen wollte ich es, schauen, wie sie darauf reagiert, ob sie es als angenehm empfindet oder ob sie eventuell zurückweicht. Durch meine Hand geführt, verteilte ich reichlich ihren Liebessaft rund um ihren Anus und als ich den Eindruck hatte, dass es genügend sei, setzte ich meine Eichel an ihren Anus und begann, leichten Druck auszuüben. Sie richtete sich, bedingt durch diese Aktion, vorne auf, war also nicht mehr auf den Ellenbogen abgestützt, sondern stützte sich jetzt mit gestreckten Armen und ihren Händen am Boden ab. Nach einem anfänglichen Widerstand nahm sie meine Eichel, begleitet durch ein heftiges Aufstöhnen, mit einem Male in sich auf und ich blieb zunächst bewegungslos in dieser Position, die Eichel komplett bedeckt von ihrem Anus. Mit den Fingernägeln meiner beiden Hände kraulte ich sie an ihren Haaren, kratzte ich sie zärtlich über ihren Rücken und schon kurz darauf waren leichte rote Striemen auf ihrer zarten Haut zu sehen. Während dieses Kratzens drückte ich meinen Liebesstab immer weiter in sie hinein, schön langsam, Millimeter für Millimeter. Ich konnte von hinten sehen, dass sie ihre Hand zu ihrer Liebesperle hin bewegte und nun mit schnellen Fingerbewegungen an ihr kraulte. Wahrscheinlich entspannte es sie, als sie sich klitoral stimulierte, während ich immer tiefer in ihren sehr engen Anus eindrang. Nein, ich habe vorher keine Erfahrungen sammeln können zum Thema „Analverkehr“, bin praktisch gesehen totaler Anfänger, meine vorherigen Partnerinnen wollten es nicht, so nach dem Motto: „Ich mache alles, außer anal“. Mein Wissen darüber war also nur theoretischer Art, ich habe mich eben durch das eine oder andere Forum gelesen und mitbekommen, dass man dabei sehr behutsam vorgehen muss, dass alles schön feucht sein sollte und dass man beim Eindringen nicht zu schnell sein darf, da wenn man zu schnell in sie eindringt, Verkrampfungen hierbei zu Schmerzen führen können. Und dieses theoretische Wissen versuchte ich gerade umzusetzen, ich wollte dieses erste Mal auf keinen Fall etwas falsch machen und beobachtete daher ganz genau, wie sie reagierte, während ich immer tiefer in sie eindrang, um dann endlich komplett in ihr versunken zu sein. Diese Enge bereitete mir ein nie dagewesenes Gefühl, endlich verstand ich, was Männer an Analverkehr so besonders reizvoll fanden. Langsam zog ich meinen Liebesstab wieder aus ihr heraus, nicht komplett, sondern nur bis zu dem Punkt, an dem man den Anfang der Eichel erkennen konnte, um dann wieder tief in sie einzudringen. Auch dieses tiefe Eindringen wurde von ihr wieder mit einem lauten Aufstöhnen begleitet, ihre Finger bewegten sich immer noch sehr schnell an ihrer Liebeshöhle. Als ich ihn das nächste Mal aus ihr herauszog, ließ ich ein bisschen Speichel über meine Lippen nach unten auf ihn tropfen, damit auch immer alles schön feucht und geschmeidig bliebe. Langsam steigerte ich die Geschwindigkeit, meine Vor- und Zurückbewegungen wurden schneller und jedes Mal, wenn ich ganz tief in sie eindrang, konnte ich das begleitende laute Aufstöhnen von ihr hören und ich genoss es, dass sie mir so ausgeliefert war, ihr dadurch vielleicht auch einen kleinen süßen Schmerz bereitete. Ja, sie musste schon Erfahrungen mit analen Vergnügungen gesammelt haben, sonst wäre das ganze sicher nicht so einfach gegangen. Vielleicht hat sie es schon einmal bei der Selbstbefriedung getestet, mit einem Vibrator oder Dildo geübt – ich weiß es nicht, aber es kann einfach nicht sein, dass es für sie das erste Mal war, so wie für mich. Ich hörte zwar mit jedem tiefen Stoß ihr Stöhnen, bemerkte, wie sie sich mit ihrer Hand zusätzliche Lust verschaffte, aber irgendwie glaubte ich nicht daran, dass es für sie reicht, zu einem Orgasmus zu kommen, vielleicht durch die zusätzliche Stimulation mit der Hand, aber sicher nicht durch den reinen Analverkehr. Da hätte sie schon anders reagieren müssen, da hätte sich ihre Lust noch mehr steigern müssen, ich hätte spüren müssen, wie sie sich gegen mich drückt, wie sie selbst ihren Po nach vorne und nach hinten schiebt, damit die Stöße noch stärker würden. Dies alles hat sie nicht getan und so beschloss ich, meine erste Analerfahrung hier zu beenden. Ich zog meinen Liebesstab ganz aus ihr heraus und spielte mit meiner Eichel wieder an ihren Schamlippen und sofort, als ich dies gemacht habe, fing sie wieder an zu stöhnen. Ich lag also richtig, sie mochte zwar den Analverkehr, aber etwas anderes ist ihr jetzt gerade auf jeden Fall lieber. Nachdem ich ein paar Mal an ihren Schamlippen auf und abgefahren bin, mit meiner Eichel ihre Liebesperle umspielt habe und bemerkte, dass sie immer noch sehr nass war, drang ich mit einem festen Stoß schnell in sie ein und stellte überraschend fest, wie sie mit einem zischenden laut zusammenzuckte. Ab jetzt lief alles schon fast automatisch ab, harte, tiefe Stöße wechselten sich mit sanften, flachen Stößen ab, ich bewegte mein Becken vor und zurück und kreiste es auch, als ich tief in ihr drin war. Der Unterschied zum Analverkehr war sofort zu bemerken, ihr Atmen wurde schneller, sie zupfte sich an ihren Nippeln, knetete mit einer Hand fest ihre Brüste, immer wieder stimulierte sie ihre Liebesperle und sie fing an, laut zu atmen, begleitet von einem lüsternen Stöhnen. Ab einem bestimmten Moment musste ich mich überhaupt nicht mehr bewegen, sie übernahm die Führung und bewegte ihren Po in der Weise, wie es ihr am meisten Lust verschaffte. Ich genoss es natürlich, schaute an meinem Bauch herab und sah, wie mein Liebesstab immer wieder in ihrer Spalte verschwand, tief in ihr verweilte, um dann wieder fast komplett sichtbar zu werden. Da ich mich nun nicht mehr an ihren Hüften festhalten musste, hatte ich die Hände frei, strich sanft mit einem Finger über ihren Anus und beugte mich danach ein wenig nach vorne, um an ihre Brüste zu kommen. Diese knetete ich fest mit meinen Händen, bearbeitete mit Daumen und Zeigefinger ihre Nippel, zog sie in die Länge und griff auch ab und zu mit allen Fingern der Hand ein wenig fester zu. Immer wilder bewegte sie ihren Po, ich musste aufpassen, dass mein Liebesstab nicht aus ihr heraus flutschte, legte wieder meine Hände auf ihre Hüften, damit ich ihre mittlerweile leicht unkoordinierten Bewegungen in die gewünschte Richtung bringen konnte. Aus ihrem heftigen Atmen und Stöhnen wurde eine Art wimmern, es wurde lauter und ich wusste, dass es ihr gleich kommt. Darauf stellte ich auch mich ein und ich wusste, dass ich gleich meinen heißen Saft in ihr ergießen werde.
rolleken6 Geschrieben April 3, 2016 vor 11 Stunden, schrieb HROTeufelchen: Wirklich klasse geschrieben! Das sehe ich genau so, dreimala könnte seine Brötchen auch als Erotikschriftsteller verdienen. Seine Geschichten sind immer so geschrieben, das es Männern und Frauen gefällt.
Dies ist ein beliebter Beitrag. dr**** Geschrieben April 5, 2016 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Scheiße, ja ich weiß, Scheiße sagt man nicht und denkt es auch nicht, aber in dem Moment konnte ich nicht anders denken. Es war soweit, ich war an diesem Punkt angekommen, diesen Punkt, von dem es kein Zurück mehr gab, darauf habe ich die ganze Zeit hingearbeitet, das war es, was ich erreichen wollte, doch gleichzeitig wusste ich, dass damit die ganzen schönen Gefühle verschwunden sein würden. Es ist gewaltig, was da in einem Körper passiert, wenn man einen Orgasmus hat, es gibt nur noch diesen einen Gedanken, man spürt keinen Schmerz, alle Sorgen sind vergessen, der Körper wird sich selbst überlassen und macht seine Sache automatisch, gänzlich ohne Beeinflussung durch irgendwelche Gedanken, der Kopf ist nur noch mit einen Feuerwerk gefüllt. Es ist ein so unbeschreibliches Glücksgefühl, Wärme an jedem Zentimeter der Haut, man fühlt sich unbesiegbar, unverwundbar, doch leider ist dieses Gefühl nach ein paar wenigen Sekunden schon wieder vorbei, man ist wieder in der Realität angekommen und man muss gegen die Erschöpfung ankämpfen, damit man nicht sofort in einen Tiefschlaf fällt, so entspannt ist „Mann“. Nun fühlte ich dieses Pochen in meinem Liebesstab, man versucht, noch ein paar hundertstel Sekunden herauszuholen, es noch weiter zu steigern, dieses Gefühl noch mehr zu intensivieren und da geschieht es dann plötzlich, unaufhaltsam, nichts auf der Welt kann es mehr stoppen. Er beginnt zu pulsieren und man bemerkt, wie der heiße Saft in ihm aufsteigt, wie glühend heiße Magma fühlt es sich an und wie er sich, auch wieder vergleichbar mit einem Vulkan, mit einem gewaltigen Druck von der Masse befreit. Kurz nach diesem Moment ist die Eichel mega empfindlich, jede noch so kleine Berührung tut schon fast weh, ein süßer Schmerz, welcher aber keine Lust mehr erzeugt. Während es passierte, also während ich meine Lava in sie spritzte, da spürte ich, wie sich tief in ihr alle Muskeln anspannten, sie meinen Liebesstab fest umschlossen hielt, als ob sie ihn nie wieder frei geben wollte, was mir durch diese zusätzliche Enge einen unbeschreiblich schönen Orgasmus verpasste. Zwei zu eins für sie, mal sehen, wie es weiter gehen sollte, aber zu dem Zeitpunkt war ich nur noch fertig, bekam fast keine Luft mehr, der Schweiß lief an meinem Körper herunter und ich setzte mich hin und beobachtete, wie unser vermischter Saft aus ihrer Liebeshöhle tropfte. Sie nahm mein Hemd und trocknete sich ab und als sie es zurück legen wollte, griff ich nach ihr, zog sie zu mir her und legte ihren Kopf in meinen Arm, wir schlossen die Augen und kamen langsam wieder zur Ruhe. Diese Minuten danach, ich könnte schwärmen, diese tiefe innerliche Entspannung, dieser schöne weiche Frauenkörper, welcher neben mir lag, diese Auf- und Abbewegungen auf meiner Haut zu spüren, während sie entspannt atmet, das ist mindestens genauso schön, wie die Minuten davor. Ich musste aufpassen, dass ich nicht einschlafe, denn ich habe gelernt, dass Frauen nach dem Sex reden wollen, sie nicht so müde werden wie die Männer, sondern dass ihr Kreislauf noch länger in Wallung bleibt und erst sehr langsam zur Ruhe kommt. Also fing ich an, mit ihr zu reden. Ach so, ich habe ganz vergessen zu berichten, wie ihr Name ist, tja, sie heißt Maria, aber da sie den Namen nicht mochte, da er ihr zu altmodisch klang, wurde sie von ihren Kollegen nur Mia genannt. Ich finde ihren Namen in der langen sowie auch in der kurzen Form schön, hat für mich nichts mit altmodisch zu tun, ist kein alltäglicher Name, etwas Besonderes – und das war auch sie. „Meinst Du, wir sind jetzt per Du?“, fragte ich sie mit einem kleinen Schmunzeln auf den Lippen. Sie schaute mir mit einem ernsten Blick ins Gesicht und meinte nur: „Glaubst Du, das reicht schon für ein Du? Ist doch nichts Besonderes passiert!“, und als sie den Satz beendet hatte, fing auch sie an zu schmunzeln. „Es war sehr schön mit Dir, ich hatte schon lange keinen so erfüllenden Sex mehr“, fuhr sie fort und natürlich hörte ich dieses Lob sehr gerne, es lief mir wie Honig den Hals hinunter. Meine Antwort folgte gleich darauf: „Das war der schönste Sex in meinem Leben“, was ich nicht nur so daher gesagt habe, sondern was tatsächlich stimmte. Noch nie hatte ich ein so schönes Erlebnis mit einer Frau, war so befriedigt und zufrieden, es war so aufregend und ich würde sicher noch Tage davon zehren, immer wieder daran denken und immer wieder diese Lust in mir verspüren. Mia: „Ich mochte Dich vom ersten Moment an, ich wusste, dass dieser Tag kommen würde, dass es gerade heute passiert, habe ich natürlich nicht geplant. Meine letzte Beziehung ist schon ein paar Jahre her, wir gingen nicht so schön auseinander, ich habe lange getrauert und auf einmal sah ich Dich. Aber ich hatte Minderwertigkeitskomplexe, die kleine Bürokauffrau und der Chef, wie soll das funktionieren? Hört sich fast so an, wie in einer billigen Soap, wo die Krankenschwester den Chefarzt bekommt. Ich wollte Dir beweisen, dass ich zu mehr fähig bin, darum habe ich mich weitergebildet. Klar, ich habe es vor allem für mich gemacht, aber Du warst dabei immer in meinem Hinterkopf. Ich habe mich damals so gefreut, als ich Deine Assistentin wurde.“ Ich: „Und ich habe mich erst gefreut. Ich habe die beste Assistentin der ganzen Firma bekommen und dazu auch noch die Hübscheste. Ich habe in der Vergangenheit schon öfter an Dich gedacht, wie anziehend Du auf mich wirkst, wie attraktiv Du bist, aber ich hätte nie gedacht, dass ich eine Chance bei Dir habe, dass Du tatsächlich etwas für mich empfindest.“ Mia: „Ich habe mich zurückgehalten, ich weiß, dass Du verheiratet bist und Kinder hast. Ich wollte Deine Ehe nicht zerstören, wollte nicht die böse Frau sein, die eine Familie kaputt macht. Letzte Woche allerdings hörte ich, dass die Ehe wohl gescheitert sei, zumindest wird das im Kollegium herum erzählt und da fiel mir ein riesen Stein vom Herzen. Nicht, dass ich es Dir nicht gegönnt hätte, aber ich sah meine große Chance und wusste, dass ich schnell sein muss, bevor eine andere Frau kommt. Ich fühlte gleich diese Verbundenheit zu Dir, wir hatten zwar bisher fast ausschließlich geschäftliche Gespräche, aber ich konnte immer etwas spüren, ein unsichtbares Band, welches zwischen uns war.“ Ich: „Ja, meine Ehe ist schon länger gescheitert, wir leben zwar noch zusammen, das machen wir aber nur wegen der Kinder, sie sollen in geordneten Verhältnissen aufwachsen. Ich und meine Frau gehen vernünftig miteinander um, ich weiß, dass sie irgendwann einen anderen haben wird und sie weiß, dass auch ich irgendwann mit einer Frau eine neue Beziehung anfange.“ Mia: „Was Du ja heute gemacht hast…“ Ich: „Ja, ich hoffe es reicht für eine Beziehung, zumindest sehe ich gerade keinen Grund, warum es nicht funktionieren sollte. Wir dürfen natürlich nicht zum Gespräch in der Belegschaft werden.“. Mia: „Ich schweige, wie ein Grab.“ Ich: „In drei Wochen ist ja diese Geschäftsreise nach Berlin, wir haben ja von Montag bis Dienstag gebucht, meinst Du, wir sollen schon am Samstag früh anreisen?“. Mia: „Ja, lass uns ein Wochenende in Berlin verbringen, wir werden das Hotel nur Abends zum Ausgehen verlassen, den Rest des Tages gehörst Du ganz alleine mir.“. Ich: „Das wird sicher ein wunderschönes Wochenende.“. Kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, streichelte sie mir sanft über meinen Bauch und meine Brust. Mit ihrem Fingernagel spielte sie an meinen Brustwarzen, kratzte meine Nippel, was zwar ein wenig kitzelte, aber ich bemerkte sofort, dass sich in mir schon wieder Lust auf mehr anbahnte. Ja, es wird immer von den Brustwarzen der Frau geredet, gelten sogar als erogene Zone, aber Mädels, ich kann euch versprechen, auch bei Männern verfehlen die Berührungen ihr Ziel nicht, ihr müsst nur herausfinden, wie stark man sie bearbeiten muss, damit es für den Mann ein erotisches Erlebnis wird.
sucheaffäre46 Geschrieben April 5, 2016 Diese Geschichte ist einfach fantastisch geschrieben. Vom Inhalt, Rechtschreibung bis zur Grammatik und Absätzen, da gibt es nichts zu meckern. Ich schlinge jede Zeile in mich hinein und fühle mich mitten drin in der Geschichte. Warte sehr gespannt auf die Fortsetzung. Großes Kompliment !!!
dr**** Geschrieben April 6, 2016 Autor Und natürlich hoffe ich, dass ich jetzt nicht aus dem Nähkästchen geplaudert habe, denn ein paar Geheimnisse brauchen wir Männer ja auch noch. Lassen wir doch die Frauen im Glauben, dass wir immer und überall können, keine Spur von Romantik innehaben, uns nur notgedrungen und nach mehrmaliger deutlicher Aufmunterung auf den Weg zur Dusche machen. Ja, einige werden überrascht sein, was doch auch in einem Mann stecken kann, man muss es nur herauskitzeln. Und genau das machte Mia gerade mit mir, sie kitzelte aus mir neue Lust heraus, wobei: So sehr musste sie sich dabei nicht anstrengen, denn ich war ja sehr ausgehungert, hatte ewig auf dieses Spiel der Liebenden verzichtet, ausgedörrt und wieder zum Leben erweckt. Tja, was passiert in diesem Moment in den Gedanken eines Mannes? Klar, er überlegt sich, wie er den nächsten Akt startet, was ihn gerade befriedigen könnte, was ihn gerade wahnsinnig heiß machen würde, wie er die Geliebte sich nimmt, von vorne, von hinten – tausende Gedanken und ich hatte da auch schon den einen oder anderen, den ich in die Tat umsetzten wollte, wenn mir Mia nicht zuvorkommen würde. Ihr machte es Spaß, an meinen Brustwarzen zu spielen, sie zu saugen oder sie auch einfach nur mit zwei Fingern zu ziehen, sie experimentierte eben und beobachtete mich dabei genau, achtete auf meine Reaktionen, ob ich meine Augen zusammenkniff oder ob ich anfing, lüstern zu stöhnen. „Da unten bei Dir bewegt sich ja etwas“ bemerkte sie, als sie ein leichtes Anschwellen meines Liebesstabes erkennen konnte und er sich langsam auf meinem Bauch entlang nach oben schob. Noch wilder zupfte sie an meinen Brustwarzen herum, als sie erkannte, dass er da unten zu zucken anfing, wenn sie eine ganz bestimmte Berührung mit einer ganz bestimmten Stärke durchführte. Sie konnte nicht genug bekommen und fing laut an zu lachen. Angesteckt durch ihr lautes Lachen fing ich auch an, aber als ich plötzlich spürte, wie ihr Mund meinen Liebesstab umhüllte, wurde ich wieder still und achtete genau darauf, was jetzt passieren würde. Immer wenn sie mit der Zunge über die Eichel strich, empfand ich ein leichtes Kitzeln und auch das Saugen an ihr war zwar ein schönes, aber nicht so intensives Gefühl. Das änderte sich als sie anfing, ihn zwischen ihrem Backen und ihren Zähnen auf und ab zu bewegen, ich konnte deutlich die Zähne spüren und auch die Backen, wie sich das saftige Fleisch entlang meiner Eichel bewegte. Ich musste mir das unbedingt anschauen, blickte kurz nach oben und sah die Wölbung an ihrer Backe von außen. Diesen Anblick empfand ich als sehr erotisch, klar, realistisch betrachtet sieht es wohl eher nicht so schön aus, aber dieses Bild in meinem Kopf macht mich an, ich schließe schnell wieder meine Augen, lehne mich zurück und genieße. Mia weiß einfach, wie man Männer verwöhnt. Woher, das weiß ich natürlich nicht, aber sie machte das ganze sehr gefühlvoll und ich bemerkte, dass sie es auch gerne machte. Langsam schob sie meinen Liebesstab immer tiefer in ihren Mund, ich spürte ihn an ihrem Gaumen nach hinten wandern und spürte plötzlich auch einen Widerstand, ihren Hals. Sie musste dabei kurz husten, zog ihn dabei wieder ein wenig zurück, um ihn dann aber auch gleich wieder tief in sich versinken zu lassen. Es ist schön, einer Frau so ausgeliefert zu sein, zu bemerken, welche Mühe sie sich gibt, meinem kleinen Freund eine Freude zu bereiten und auch, dass sie bereit ist, ihre Grenzen mit mir auszutesten. Immer wieder schob sie ihn bis zu diesem Widerstand in ihrem Hals, immer wieder röchelte sie, hustete sie dabei, bis er dann plötzlich ganz in ihrem Hals verschwand. Sie hatte ihren Würgereflex überwunden und nun ließ sie ihn für ein paar Sekunden ganz tief in sich stecken, bevor sie ihn mit einem Satz freigab, um wieder Luft holen zu können. Sie legte ihren Kopf auf meinen Bauch, schaute mich an und ich sah, wie Tränen sich mit ihrer schwarzen Schminke vermischten und sich einen Weg auf ihrem Gesicht nach unten suchten und sie mich dabei lächelnd anblickte. Ich war mir sicher, dass sie mir etwas beweisen wollte, zeigen wollte, wie weit sie mit mir gehen kann und dass sie mir über alles vertraute. In meinem Herzen wurde es warm, sehr sehr warm und ich nahm ihren Kopf in meine Hände, beugte mich nach vorne zu ihr und küsste ihr die Tränen vom Gesicht. Sie folgte meinen Händen, als ich sie näher an mich heran zog, unsere Lippen trafen sich, sie biss mir zart in meine Lippen und ich machte es ihr nach. Unsere Zungen trafen sich und man bemerkte, dass wir schon viel besser aufeinander abgestimmt waren, es war wie ein Tanz, den man endlich gelernt hat und bei dem man langsam über die Grundschritte hinauswächst und neue Variationen einbringt, um das Spiel noch interessanter zu gestalten. Ja, wir waren wieder beim Küssen gelandet und ihre Küsse raubten mir immer noch den Verstand. Während ich auf meinem Rücken so dalag, setzte sie sich auf meinen Unterbauch, ihre Brüste wippten vor meinen Augen und sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Ihre Hände auf meinen liegend habend, fing sie an, an sie zu kneten, zeigte mir damit, wie sie es gerne hat, nahm meine Finger in ihre Hand und verwöhnte sich auf die Art, die ihr eine besondere Lust verschaffte. Ich lag da und verfolgte alles, es war der Moment in dem sie mir beibrachte, wie ich sie in Ekstase bringen kann – und ich schaute aufmerksam zu, die Bilder brannten sich in meinen Kopf und ich würde sie hoffentlich nie wieder vergessen. Während sie mir mit ihren und meinen Händen eine erste Lehrstunde verpasste, bewegte sie sich weiter nach hinten, spreizte ihre Beine noch ein bisschen weiter und hob ihren Po an, so dass ich ihre Liebeshöhle über meinem Liebesstab schweben sehen konnte. „Ja, schieb ihn Dir rein, ganz tief, ich will ihn ganz tief in Dir haben“, dachte ich und hoffte, dass ihn eine Hand von ihr gleich in die richtige Position bringt, um den Anfang von vielen rhythmischen Bewegungen zu machen. Doch sie dachte nicht daran, ganz im Gegenteil, sie senkte ihr Becken nur ein wenig, so, dass ihre Schamlippen gerade noch meinen Liebesstab berührten und bewegte ihr Becken nach vorne und nach hinten. Die Nässe ihrer Liebeshöhle verteilte sich langsam über meinen Liebesstab, er fing an zu glänzen und streckte sich ihr entgegen. Sie aber blieb bei diesen Bewegungen ihres Unterleibs, massierte meinen Freudenspender und ich spürte ab und zu, wie sie ihre Liebesperle über meine Eichel rieb. Meine Hände wurden währenddessen immer noch von ihr über ihre Brüste geführt, während sie ihre Augen fest geschlossen hielt und ihren Kopf nach hinten legte. Diese Massage fühlte sich sehr gut an, das war nicht Sex, sondern das war Erotik. Sie hielt meine Lust auf einem gewissen Level, ich genoss die Reibung, welche sie erzeugte und ich genoss die Berührung meiner Hände auf ihrer warmen und weichen Brust und stöhnte leise immer wieder ein „mmmmhhh“ vor mich her, mein Kopf bewegte sich unweigerlich aber sehr langsam immer wieder von links nach rechts und wieder zurück, begleitet von einem schneller werdenden Atmen. Nachdem sie mir nun gezeigt hat, wie ich sie an ihren Busen verwöhnen sollte, nahm sie ihre Hände weg und ließ es mich alleine weiter machen. Jetzt durfte ich zeigen, ob ich es schon gelernt hatte, welche Berührungen sie als besonders schön empfindet. Mit einer Hand strich sie über ihre nasse Liebeshöhle, nahm die Nässe mit ihren Fingern auf und bewegte sie langsam auf meinen Mund zu, was ich durch meine halb geschlossenen Augen beobachten durfte. Sie verstrich ihren Liebessaft über meine Lippen, ich spürte ihre Finger zärtlich über meine Lippen gleiten und öffnete leicht meinen Mund. Sie nahm drei ihrer mit ihrem Saft behafteten Finger und führte sie in meinen Mund ein, sie wollte, dass ich ihre Lust schmecke und tatsächlich empfand ich diese Geste als ein besonderes Geschenk von ihr, ich schmeckte sie auf meiner Zunge und die gleichzeitigen Bewegungen da unten an meinem Liebesstab, diese rhythmischen Bewegungen mit leichtem Druck, die Schamlippen, welche über meine Eichel glitten, ließen meinen Puls noch schneller werden, ich war bereit für mehr. Artig leckte ich ihre Finger ab, saugte an ihnen, umspielte sie mit meiner Zunge und als ich alles sauber gemacht hatte, streichelte sie noch einmal mit ihrer Hand über ihre Schamlippen und wiederholte es noch einmal, verteilte die Nässe jetzt aber auch um meinen Mund, so dass ich hier zuerst die Nässe und dann die einsetzende Trocknung spürte, welche eine gewisse Spannung auf meiner Haut erzeugte. Nachdem ich diese besondere erotische Massage ein paar Minuten genießen durfte, drehte sie sich plötzlich um, saß in der Hocke über meinem Liebesstab, ich konnte ihren Po und ihre blank rasierte Liebeshöhle genau beobachten, während sie ihn nahm, nach oben stellte, ihn zunächst über ihre Schamlippen gleiten ließ, bevor er dann tief von ihr in sich aufgenommen wurde.
dr**** Geschrieben April 7, 2016 Autor Es war ein wunderschönes Gefühl, wie sie sich langsam senkte, wie ich beobachten konnte, dass er Stück für Stück in ihr verschwand und ich freute mich auf die Bewegungen, welche jetzt wohl folgten, welche mich noch einmal in tiefster Leidenschaft erbeben lassen würden. Die Augen noch geschlossen, bemerkte ich, dass sie plötzlich aufstand, ich dachte noch, dass sie vielleicht auf die Toilette muss, aber nein, in hektischer Eile zog sie sich an, blickte mir nicht mehr in die Augen, ich war total erschrocken. Hatte ich etwas falsch gemacht? Was war passiert? Es war doch alles gerade so schön, so perfekt, und nun dies? Ich: „Mia, was ist los? Habe ich etwas falsch gemacht?“ Keine Antwort, nur hektisches Zurechtrücken ihrer Kleidung und ein trauriges Gesicht, auf welchem Tränen über die Wangen liefen. Ich: „Mia, bitte, was ist los? Kann ich etwas tun? Geh‘ jetzt bitte nicht!“ Doch sie ließ sich nicht aufhalten, als sie ihre Pumps an hatte, ging sie zielstrebig auf die Tür zu, öffnete sie und verließ mich mit den Worten: „Ich kann das nicht!“. Ich schaute ihr hinterher. Stille. Was war geschehen? Was habe ich nur falsch gemacht? Wieso weinte sie? War ich nicht zärtlich zu ihr, oder hätte ich härter sein müssen? …ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, so hatte mich diese Situation geschockt. Ich zog mich an, sagte immer wieder zu mir: „Unfassbar, was da gerade Geschehen ist“, und ich hatte ein schlechtes Gewissen. Es kann ja nur an mir gelegen haben, ich habe sicher etwas falsch gemacht, aber ich empfand es doch als so schön – und ich hatte doch den Eindruck, dass es auch ihr gefällt, diese Gefühle kann man doch nicht spielen, oder etwa doch? Es war eine schlimme Nacht für mich, immer wieder diese Gedanken daran, etwas falsch gemacht zu haben, begleitet von diesem komischen Gefühl, diesem Drücken im Oberbauch, welches einfach nicht weggehen wollte. Ich habe an diesem Abend nichts mehr gegessen, hatte keinen Hunger, diese Frage nach dem „Warum“ zermarterte mir mein Gehirn, ich kam aber nicht weiter, blieb immer wieder an diesem Punkt der Unwissenheit hängen und - er erhängte mich fast. In meinen Gedanken ging ich in dieser Nacht immer wieder unser Liebesspiel durch, akribisch untersuchte ich jede Bewegung, jede Empfindung, welche wir gemeinsam durchgemacht haben, versuchte verzweifelt, den Fehler zu finden – aber ich fand ihn nicht. Morgens um 3 Uhr war es immer noch nicht so weit, dass ich einschlafen konnte, ich ging in die Küche und holte mir etwas zu trinken, ein Wasser, nach etwas anderem war mir in dieser Situation nicht. Ich hatte kein Licht angemacht, das brauchte ich auch nicht unbedingt, da der Vollmond von außen die Wohnung in einen silbernen Glanz tauchte und mir genügend Helligkeit schenkte, um mich zurechtzufinden. Abends, bevor ich ins Bett gehe, lege ich mein Smartphone immer neben die Kaffeemaschine, ist so eine Angewohnheit von mir, das mache ich heute auch noch so und auch in dieser Nacht lag das Smartphone an seinem gewohnten Platz. Durch meine verschlafenen Augen sah ich im Schein des Mondes auf meinem Smartphone das blaue Lichtlein blinken, welches mir anzeigte, dass eine neue Nachricht eingegangen war. Dies ist für mich eigentlich auch nicht ungewöhnlich, ich bekomme viele Nachrichten, und oftmals kommen sie eben auch über Nacht, wenn mal jemand nicht schlafen kann, so wie es mir in dieser Nacht erging. Ich wollte zunächst keine Nachrichten lesen, hatte keine Lust auf irgendwelche geschäftlichen Texte, dafür war ja am nächsten Tag noch genügend Zeit und ich machte mich schon wieder auf den Weg in mein Bett. Auf halbem Wege dorthin hinterfragte ich jedoch mein Tun, „Was soll ich im Bett? Ich kann doch sowieso nicht schlafen!“, kehrte wieder um und nahm mein Smartphone in die Hand, schaltete es an, gab meinen Pin ein und bekam auf dem Display angezeigt: „1 neue Nachricht“. In der Vorschau konnte ich schon die ersten Buchstaben lesen, „Es tut mir leid, dass…“ und ich wusste, diese Nachricht kam von Mia. Diese Worte, dieser Teilsatz: „Es tut mir leid, dass…“ lässt ja ziemlich viel offen, ich überlegte mir, wie er wohl ausgehen könnte: „Es tut mir leid, dass ich so plötzlich gegangen bin, aber ich kann Dir das auch nicht erklären, es ist aus.“, oder vielleicht auch: „Es tut mir leid, dass Du doch nicht das bist, was ich mir vorgestellt habe.“, oder vielleicht auch: „Es tut mir leid, dass ich es mit Dir getrieben habe, ich wollte Dir nur weh tun“. Ja, es gab so viele Möglichkeiten, wie dieser Satz enden konnte und ich getraute mich nicht, die ganze Nachricht zu lesen. Was ist, wenn sie tatsächlich Schluss macht? Wir haben uns doch gerade erst kennen gelernt, es war doch alles so schön, zumindest für mich, ich hatte so etwas Berauschendes noch nie erlebt, war in Gedanken daran noch immer ganz weg… und ich spürte doch so intensiv, dass da etwas zwischen uns ist, nicht nur Sex, sondern eine ganz besondere und tiefe Verbundenheit, ein unsichtbares Band, welches sich nur selten zwischen zwei Menschen bildet. Ich schenkte mir noch einmal das Wasser nach, trank es aus und ging auf die Toilette. Ich schaute mich im Spiegel an, ich sah schrecklich aus, total übermüdet, ein eingefallenes Gesicht voll von Traurigkeit. Ich nahm von meinem Rasierwasser, goss mir etwas in die Hände, verrieb es und verteilte es auf meinem Gesicht. Es war ein erfrischendes Gefühl und es duftete so gut, ja, es tat nicht nur meiner Haut gut, sondern auch meiner Seele und ich fasste den Entschluss, die Nachricht jetzt zu lesen. „Es tut mir leid, dass ich so plötzlich und ohne Erklärung gegangen bin. Du bist nicht schuld daran, das wollte ich Dir hiermit nur sagen. Ich weiß auch nicht genau, wie ich es Dir erklären soll, ich möchte Dich nicht verletzen, ich stand neben mir, Erinnerungen kamen in mir hoch, die ich nicht mehr unterdrücken konnte. In meiner letzten Beziehung, ich war in diesen Mann sehr verliebt, wurde ich ausgenutzt, ich habe ihm immer wieder gesagt, dass ich ihn Liebe und er hat mir immer wieder gezeigt, dass ich ihm nichts wert bin. Ich möchte Dir auch nicht mehr darüber schreiben, da mich der Gedanke daran immer noch schmerzt. Heute, mit Dir, da kam wieder dieses Gefühl hoch, dieses Gefühl der Liebe, welches ich bei ihm auch schon einmal empfunden habe, ich fühlte mich plötzlich wieder als Frau, die begehrt wird, ich spürte, dass Du es ernst mit mir meinst und plötzlich war er wieder da, dieser Gedanke an den Mann, der mir so weh getan hat. Ich weiß nicht, was ich tun soll, bin gerade sehr hilflos, mein Herz zieht mich zu Dir, doch meine Gedanken sagen „Nein, tu es nicht!“. Ich will Dir nicht wehtun, Du kannst nichts dafür, aber ich glaube, dass ich nie wieder eine Beziehung eingehen kann, die schlimmen Erfahrungen in meiner letzten Beziehung haben mich wohl für immer verkorkst. Deine Mia“. Ich las die Nachricht, nicht nur einmal, und erlebte eine Berg- und Talfahrt meiner Gefühle. Ich hasste Sie, für das, was sie mir in dem Moment antat, ich hatte Mitleid, dass sie sich so quälte, ich hasste ihren Partner, der ihr das angetan hat… und ich hatte Sehnsucht nach ihr, wollte sie in meinen Arm nehmen, wollte ihr einen Kuss auf die Wange geben und einfach nur sagen: „Schlafe, meine Süße, ich passe auf Dich auf und beschütze Dich.“. Doch sie war nicht hier, ich war alleine, konnte ihr nicht helfen, spürte ihr Leid, spürte ihre Trauer und war machtlos, zumindest in diesem Moment und diese Machtlosigkeit ließ ein Träne über mein Gesicht rollen, es können auch zwei oder drei gewesen sein. Am nächsten Morgen wachte ich durch den Radiowecker auf, ich hatte doch noch zwei Stunden geschlafen und fühlte mich total benommen, machte mir einen sehr starken Kaffee, ging unter die Dusche, zog mich an und machte mich auf den Weg ins Büro. Die Sonne schien an diesem Morgen nicht.
dr**** Geschrieben April 8, 2016 Autor Dieser Tag im Büro war nicht angenehm für mich, auch die nächsten Tage beschränkte sich unsere Kommunikation auf das Wesentliche und eben auch nur auf geschäftliche Dinge. Immer wieder blickten wir uns zwar kurz etwas tiefer in die Augen, aber wir brachten kein Wort heraus über die Dinge, die da geschehen sind. Ich bemerkte, dass sie sich anders verhielt, noch abweisender war, wenn ich mich mit einer Kollegin von ihr unterhielt, wenn ich mal alleine mit einer Kundin im Büro war und sie nicht stören durfte. Vorwurfsvoll schaute sie mich dann an, als ob ich etwas getan hätte, als ob ich sie provozieren wollte, und ich spürte nicht nur den Vorwurf in ihr, ich spürte auch ihre Eifersucht, eine unbegründete, aber tief sitzende Eifersucht. Was sollte ich machen? Wie geht man ein solches Problem an? Ich war ratlos und durchsuchte das ganze Internet nach einer Lösung, einer Möglichkeit, wie ich es schaffen kann, dass sie Vertrauen in mich hat, dass sie bemerkt: „Ich meine es ernst mit Dir!“. Klar, eine Garantie gibt es nie, erst im Alltag stellt sich heraus, ob man miteinander klar kommt, die Probleme entstehen ja oft erst im alltäglichen Miteinander, doch wie hindert man einen Menschen daran, die schlechten Erlebnisse auf neue Partnerschaften zu übertragen? Ich las Worte wie „Geduld, sich Zeit nehmen, miteinander reden, Gedanken austauschen, das Gefühl der Sicherheit geben, einfach nur da sein etc.“. Aber wie sollte ich das tun? Sie ließ mich ja nicht an sich heran, sie hatte eine dicke Mauer um sich gebaut und ich hatte keine Möglichkeit, sie einzubrechen. Also verhielt ich mich die nächsten Tage neutral, versuchte, positiv zu denken und hoffte, dass es bei ihr irgendwann einmal „Klick“ macht, aber der Tag kam nicht und ich wurde doch wieder traurig, fühlte mich schlecht und schuldig. Und dann kam er, dieser Tag der Geschäftsreise nach Berlin. Sie hatte die Reise schon vorzeitig abgesagt, da es ihr „anscheinend“ gerade nicht so gut geht. Ich habe nichts dazu gesagt und habe einfach schon die 2 Tage zuvor auch noch gebucht, da ich auf andere Gedanken kommen wollte und in Berlin ist ja irgendwie immer etwas los. Am Abend vor meinem Abflug richtete sie mir noch alle Geschäftsunterlagen her und wünschte mir einen erfolgreichen geschäftlichen Aufenthalt, das war alles, kein Wort davon, dass ich es mir gut gehen lassen soll oder etwas in die Richtung, sie war einfach nur distanziert, wie die Tage zuvor eben auch. Da war er nun, der Moment des Abflugs, ich saß neben einer attraktiven Frau, mindestens 15 Jahre jünger als ich, aber sie lebte in einer glücklichen Partnerschaft, zumindest erzählte sie das. Sie hatte einen engen Rock an, ihre Knie waren sichtbar und ich konnte es nicht lassen, während unseres Gesprächs immer wieder auf ihre Beine zu schauen. Sie bemerkte es und lächelte mich an, sagte aber nichts dazu. Sie fühlte sich wahrscheinlich geschmeichelt, dass ich sie ab und zu anstarrte, aber sie wusste ja auch, dass sie nicht auf der Suche nach einem Mann ist, sie hatte ja jemanden. Der Flug dauerte nicht lange und am Flughafen verabschiedeten wir uns so, wie sich eben Menschen verabschieden, die sich nur kurz kannten. Ich gönnte mir an diesem Tag ein Taxi, hatte keine Lust, mit irgendeiner U-Bahn zu meinem Hotel zu kommen, ab und zu ein bisschen Luxus muss schon sein. Der Mann im Taxi, ein waschechter Berliner, redete und redete, doch meine Gedanken waren bei Mia, seine Stimme verschwand immer weiter in den Hintergrund. Warum konnten wir jetzt und hier nicht gemeinsam sein? Warum versteckt sie sich in ihrem Schneckenhaus, springt nicht über ihren Schatten und genießt endlich wieder einmal ihr Leben? Ich werde es wohl nie verstehen, habe zwar auch schon „schlimme“ Partnerschaften hinter mir lassen müssen, aber ich habe immer versucht, positiv in die Zukunft zu schauen – frei nach dem Motto: Neue Liebe – neues Glück, aber das kann sie wohl nicht, da steht sie sich wohl selbst im Weg. Am Hotel angekommen, war alles wie immer: Check-In, Koffer ins Zimmer stellen, alle Kleider einräumen, ausziehen und erst einmal eine Dusche nehmen. Danach legte ich mich nackt auf mein Bett und ruhte mich ein wenig aus. Mir war es jetzt nach einem Kaffee, ich rief den Zimmerservice an und orderte eine Portion Kaffee – und wurde auch zu einem Stückchen Kuchen überredet, ganz frisch und hausgemacht. Ich zog mir schnell eine Hose an und ein Hemd über, denn ich wollte nicht mit meiner Nacktheit vom Zimmerservice überrascht werden. Ich legte mich danach wieder auf’s Bett, nahm ein Buch und las darin, als es plötzlich klopfte. Ich sagte „Herein“, die Tür öffnete sich und eine schlanke, sehr attraktive Frau in einem schwarzen Kostüm, mit schwarz bestrumpften Beinen stand mit einem Tablett an der Tür. Das Tablett war bestückt mit einem kleinen Kaffeekännchen, einem Stück Erdbeerkuchen und einer Tasse und sie fragte mich: „Wo möchten Sie Ihren Kaffee zu sich nehmen?“. Ich antwortete ihr, dass sie das Tablett auf den Tisch am anderen Ende des Zimmers stellen sollte und beobachtete sie auf ihrem Weg dorthin. Sie hatte einen wahnsinnig knackigen Po, ich finge an zu träumen, was wäre, wenn sie sich jetzt zu mir auf das Bett setzen würde? Anfinge, an mir herumzufummeln, meine Hose öffnen würde und… „Darf es sonst noch etwas sein?“, mit dieser Frage holte sie mich aus meinen Träumen in die Realität zurück und ich konnte nur ein „Nein, danke, ich bin voll zufrieden.“, herausbringen. Sie ging zur Tür, meine Blicke gingen hinter ihr her, beobachteten ihre Schritte, wie ihr Po, bedingt durch die hohen Absätze, erotisch wackelte – und schon war die Tür wieder zu. Schnell öffnete ich meine Hose, zog sie mir ein Stück hinunter und fing an, mich zu streicheln, während mein Blick noch immer an der geschlossenen Tür haftete, um das Bild von ihr noch möglichst lange im Gedächtnis zu behalten. Es dauerte nicht lange, bis sich mein Liebesstab durch meine Berührungen vergrößerte, ich bemerkte, wie sich die Lust in mir aufbaute, ich verspürte einen Druck, den ich möglichst schnell wieder loswerden wollte. Da sah ich vor der Tür etwas glitzern, ein Stück Metall, ich musste wissen, was das ist, stand auf und ging zu der Tür. Es war der Generalschlüssel der Bedienung, sie hatte ihn wohl verloren. So ein Mist, jetzt kann ich nicht ungestört weiter machen. Behalte ich den Schlüssel noch eine Weile, kommt sie sicher um nachzufragen, ob sie ihn bei mir verloren habe – und ich bin doch gerade so heiß darauf, mich selbst zu verwöhnen. „Hat ja doch alles keinen Sinn“, sagte ich zu mir selbst, zog mich an, nahm den Schlüssel mit und ging nach unten zur Rezeption, um ihn abzugeben – und um dann endlich ungestört ein paar schöne Minuten mit mir selbst auf meinem Zimmer verbringen zu können. Als ich an die Rezeption trat, konnte ich meinen Augen fast nicht trauen. Wer stand da und war gerade dabei einzuchecken? Gibt es solche Zufälle? Es war die Frau aus dem Flugzeug und ich ging geradewegs auf sie zu. „Na, das ist ja ein Zufall, sie auch hier?“, sagte ich, sie drehte sich um und antwortete: „Das ist aber ein schöner Zufall“, und wir kamen ins Gespräch. Der Mann an der Rezeption nannte ihre Zimmernummer: „104“ und ich antwortete sofort: „Das trifft sich aber gut, ich habe das Zimmer direkt daneben, die 103“. Wir lachten und ich trug ihre zwei Koffer auf ihr Zimmer, legte sie auf ihr Bett und verabschiedete mich mit den Worten: „Vielleicht sehen wir uns ja noch“, worauf sie antwortete: „Ja, gerne, vielleicht klopfe ich heute noch an.“. Ja, Karla, so hieß sie, war schon eine sehr sympathische Frau. So, vorbei war er, dieser Selbstbefriedigungsgedanke. Wer weiß, was sich da heute eventuell noch entwickelt, da möchte ich doch nicht ausgepowert sein. Ich ging ins Bad, rasierte mich zum zweiten Mal, übergoss mich mit guten Düften, zog mir coole Klamotten an, legte mich auf mein Bett und wartete. Die Zeit verging und damit in mir keine Langeweile aufkommen sollte, fing ich wieder an, in meinem Buch zu lesen. Seite für Seite blätterte ich um und ich wurde müde. Ich legte das Buch auf meine Brust und schloss kurz die Augen, war auch kurz weggetreten, als ich an der Tür ein Klopfen hörte. Ich sprang auf, wurde mit einem Schlag hellwach, richtete auch noch kurz meine Kleider, schüttelte das Bett ein wenig glatt, legte das Buch auf die Seite, strich mir noch einmal an den Kleidern entlang nach unten und bewegte mich geruhsam auf die Tür zu. Ich wollte keinen hektischen Eindruck vermitteln, nicht vermitteln, dass ich auf sie gewartet habe – nein, das hatte ich doch nicht nötig, aber da belog ich mich wieder einmal selbst. Ich öffnete die Tür und mein Atem stockte, ich konnte es einfach nicht glauben, was ich da sah. Es war atemberaubend, im wahrsten Sinne des Wortes und mein Herz fing an, wie wild zu pochen.
dr**** Geschrieben April 9, 2016 Autor Ich konnte es tatsächlich nicht glauben, wer da vor mir stand – es war Mia, ja, sie kam, einfach so, unangemeldet, überraschend, ich wusste zunächst überhaupt nicht, was ich sagen sollte. Eigentlich hatte ich ja eine andere Frau erwartet, aber jetzt war alles vergessen, alles wurde unwichtig. Zu was brauche ich eine andere Frau, wenn Mia vor mir steht? Sie schaute mich mit ihren großen Augen an und sagte nur „Hallo, darf ich reinkommen oder hast Du Besuch?“, während Sie mich anlächelte. Ich: „Nein, natürlich nicht, ich meine, natürlich habe ich keinen Besuch, ja, gerne, komm‘ herein.“ Ich war etwas verwirrt, die Situation hat mich kurz ein wenig überfordert, sie war die letzte, welche ich vor der Tür erwartet hätte. Sie trat ein, sah so sexy aus, wie immer, hatte sich für mich extra hübsch gemacht, das wusste ich und ich fand es toll, dass sich jemand extra für mich so schön herrichtet. Wir setzten uns auf das Bett und sie schaute mich an, während sie zu erzählen begann. Mia: „Ich mache es kurz, ich hatte in den letzten Tagen viel Zeit, über uns nachzudenken. Mir war klar, dass ich nicht mit Dir leben kann und mir ist eben auch bewusst, dass es nicht ohne Dich geht. Also habe ich mich für Dich entschieden. Ich gehe das Risiko ein, verletzt zu werden, aber ich bin es mir schuldig, mir die Möglichkeit für ein glückliches Leben zu geben, alles andere habe ich nicht verdient. Ich will auf der Gewinnerseite des Lebens sein und dazu muss man eben Risiken eingehen.“ Ich hatte keine Gelegenheit mehr, darauf zu antworten, schon pressten sich ihre Lippen auf meine, unsere Zungen trafen sich wieder, wie einst, und es fühlte sich an, als ob sie sich einiges zu erzählen hätten. Während unseres Küssens nahm ich sie fest in meine Arme, drückte sie, denn ich wollte sie nicht mehr loslassen, sie nie wieder verlieren. Ich schob sie sanft nach hinten, so dass sie jetzt mit dem Rücken auf dem Bett lag, die Füße noch immer am Boden. Nur so konnte ich ihr immer wieder tief in die Augen blicken, ihr zarte Küsse auf den Hals, auf den Mund geben. Es war ein so vertrautes Gefühl, sie endlich wieder in den Armen zu halten, ein Gefühl, bei dem sich Erotik und Freundschaft zu einer Einheit vermischen, welche einen ganz besonderen Zustand der Zuneigung in einem hervorruft. Ich wollte sie, jetzt und hier und meine Küsse wanderten über ihre Bluse weiter nach unten, über ihren Rock, über ihre Beine bis zu ihren Schuhen. Ja, in diesem Moment küsste ich sogar ihre Schuhe, gab ihr sogar Küsse auf ihre Absätze. Meine Lippen wanderten an ihren Beinen wieder nach oben, ich wollte jeden Zentimeter von ihr berühren, war süchtig nach ihrem Körper und konnte einfach nicht von ihr lassen. Ich schob ihren Rock hoch, immer weiter, bis ich endlich ihren Slip sehen konnte, küsste die Haut an ihrem Strumpfrand, küsste ihre Strapse, küsste alles an ihr, was in die Nähe meines Mundes kam und streichelte währenddessen ihre Beine, fuhr an ihren Nylons auf und ab, um ihr noch mehr Zärtlichkeiten zu geben – ja, ich wollte in diesem Moment tatsächlich jeden Zentimeter von ihr berühren, sie ganz und gar für mich haben, mit ihr verschmelzen. Und ich wollte sie schmecken. Ich zog ihr den Slip aus, drückte ihre Beine auseinander und küsste mich von den Schenkeln aus weiter nach oben, bis zu ihrer Liebeshöhle. Dort angekommen fuhr ich mit meiner Zunge über ihre Schamlippen, küsste sie immer wieder an ihrer intimsten Stelle. Ich benetzte meine Lippen mit ihrer Nässe und es war ein herrliches Gefühl, mit meinen Lippen über ihre Schamlippen zu gleiten, ihre Liebesperle zu berühren und zu bemerken, dass sie sich mir vollkommen hingegeben hat und mir dies mit einem leisen Stöhnen auch anzeigte. Ihre Hände vergruben sich in meinen Haaren, sie drückte meinen Mund fester an sich und ich fuhr mit meiner Zunge tief in sie hinein. Als ich wieder mit meiner Zunge an ihrer Liebesperle leckte, sie mit meiner Zungenspitze umkreiste, zunächst leicht daran saugte, dann auch mal ein bisschen stärker, presste sie plötzlich ihre Schenkel fest zusammen, ich konnte das Nylon an meinem Gesicht spüren, das Metall ihrer Strapse drückte sich in meine Haut. Immer stärker wurde ihr Griff um mich, sie hatte eine unglaubliche Kraft in ihren Schenkeln und mir kam es vor, als ob sie meinen Kopf zerdrücken wollte. Auf einmal begann ein leichtes Zittern in ihren Beinen, sie hatte sie über meine Schultern gelegt, ich spürte ihre Absätze, wie sie sich tief in meine Haut vergruben. Ich spürte Schmerzen, auf dem Rücken, der Druck auf meinen Kopf wurde fast unerträglich, ihre Absätze kratzen über meine zarte Haut und verursachten dicke rote Striemen, es tat weh, aber ich war wie sie in Ekstase, Schmerzen werden dabei zur Nebensache und verstärken nur noch diesen besonderen Rauschzustand. Und da war es plötzlich so weit, dieser Moment, dieser eine Moment, in dem sich alles in Wohlgefallen auflöste, der Druck auf meinen Kopf nachließ, das Kratzen der Absätze auf meinem Rücken aufhörte. Dieser eine Moment, begleitet von einem lauten Aufstöhnen, ihre Liebeshöhle und ihr Anus pulsierten in einem schnellen Takt, wollten nicht mehr aufhören, im Gleichtakt zu zucken und genau in diesem Moment ergoss sich ihr Liebessaft in einem großen Schwall über mein Gesicht, sie schenkte mir ihre ganze aufgestaute Lust, gab mir das, was nur wenige Menschen auf dieser Welt empfangen dürfen. Ich schaute zu ihr auf, blickte in ihr Gesicht, sie hatte die Augen noch geschlossen und sie sah so zufrieden aus, das Gesicht einer Frau nach einem Orgasmus hat so etwas Besonderes an sich, es strahlt eine solche Zufriedenheit und innere Ausgeglichenheit aus, so sanft, so weich, alle Falten sind entwichen, kein Ärger ist mehr in ihm zu erkennen. Ich könnte diesen Anblick stundenlang genießen, so schön wirkt er auf mich, so eine tiefe Ausstrahlung des Friedens hat er. Nachdem sie die Sekunden nach diesem ersten Akt genossen hatte, sich ihr Körper langsam wieder beruhigte, zog sie mich an meinem Kopf nach oben, zog mich ganz nah an ihr Gesicht, küsste mich, meinen Kopf in ihren Händen haltend und sagte dabei: „Nimm mich jetzt, ich möchte Dich ganz tief in mir spüren, ich will Dich ganz nahe bei mir haben.“, und ich zog schnell meine Hose aus, winkelte ihre Beine an, spreizte sie weit auseinander und kniete mich auf ein Kissen vor dem Bett. Ich zog ihren Po nach ganz vorne an die Bettkante, sie legte ihre Beine um meine Hüften und verschränkte sie dahinter. Ich nahm meinen Liebesstab in die Hand, mit meiner Eichel nahm ich ihre Nässe auf, strich an ihren Schamlippen entlang und drang dann schnell, hart und ganz tief in sie ein. Ein Seufzer von ihr begleitete diesen ersten Stoß und ich verharrte erst einmal ruhig, damit sie es auch wirklich genießen kann, diese tiefe, innige Verbundenheit. Harte schnelle Stöße wechselten sich mit flachen sanften Stößen ab, immer wieder drang ich schnell und tief in sie ein, um dann auch wieder nur an den Schamlippen zu reiben. Feste Stöße und kreisende Bewegungen wechselten sich ab, während ich sie beobachtete, sah, wie sie ihre Bluse öffnete, ihre Hand darunter verschwand, sie an ihren Nippeln spielte, welche sich jetzt groß und hart am Stoff der Bluse abzeichneten. Ich war sexuell ausgehungert, ich war „geladen“ und diese Beobachtungen bewirkten in mir, dass ich kurz davor stand, ihr meinen heißen Liebessaft zu geben, ihn tief in ihr zu entladen. Der Finger ihrer anderen Hand bewegte sich zwischenzeitlich schnell über ihre Liebesperle, ich spürte, wie sich ihre Erregung wieder steigerte, immer schneller wurden ihre Bewegungen, sie schloss ihre Augen dabei und auch ihr Atmen wurde schneller und schneller. Auch ich atmete immer heftiger, meine Stöße wurden noch härter und folgten in immer kürzer werdenden Abständen. Es war so weit, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, mit meiner ganzen männlichen Kraft stieß ich in sie, hart, schnell und als ich einen lauten Aufschrei von ihr hörte, da war es auch bei mir soweit. Der Saft stieg in meinem Liebesstab auf und verließ ihn mit einem heftigen Pulsieren, er schleuderte seine Ladung tief in ihre Liebeshöhle. Es war ein Anblick, den ich nie wieder vergessen werde: Mein Liebesstab, wie er sich zuckend entlädt und ihre Liebeshöhle, welche den Saft meiner Lenden zuckend in sich aufnahm. Da war er, dieser eine Moment, der das Leben lebenswert macht, der Grund, weshalb wir auf der Erde sind, der Moment, in dem sich zwei Menschen in einem euphorischen Zustand so nahe sind, wie es kein anderer Moment im Leben sein kann. Ich zitterte vor Anstrengung am ganzen Körper, atmete schnell und heftig und legte mich einfach mit meinem Kopf nach vorne auf ihren Bauch, um mich zu beruhigen. Ich spürte ihre Hände, wie sie sich in meinen Haaren vergruben und mich zärtlich streichelten, ich genoss jede Berührung von ihr und fühlte ihre Wärme tief in meinem Herzen.
dr**** Geschrieben April 10, 2016 Autor Nachdem wir ein paar Minuten so gelegen haben, spürte ich wieder Frische in mir, spürte einen Tatendrang, welchem ich mich hingeben musste. Ich wollte etwas erleben, raus hier, mit meiner Mia noch einen schönen Abend in Berlin verbringen und sagte zu ihr: „Lass uns noch ein bisschen ausgehen, eine Kleinigkeit essen, etwas trinken, lass uns diesen schönen Abend genießen.“. Mia: „Ja, mir ist gerade auch danach, ich habe Hunger und große Lust, mit Dir, Arm in Arm, in ein schickes Restaurant zu gehen. Oder wir gehen zu einem Italiener, mir ist gerade nach Pizza und Lambrusco, oder vielleicht doch nach Nudeln? Ach, egal, ich überlege mir das noch. Komm, lass uns vorher duschen.“. Ich: „Ja, lass uns duschen“, ich schnappte ihre Hand, zog sie vom Bett und wir verschwanden im Bad. Sie setzte sich, als ob es nichts Besonderes sei, auf die Toilette und fing an zu pinkeln, schaute mich dazu an und sagte: „Wenn ich das unter der Dusche machen würde, während Du neben mir bist, dann wäre mir das unangenehm“, worauf ich ihr antwortete: „Das würde mir nichts ausmachen, auch ich kann es manchmal unter der Dusche einfach nicht halten.“. Ich hörte, wie das Plätschern langsam weniger wurde, sie nahm ein Stück Toilettenpapier, wischte sich unten ab und spülte. In der Zwischenzeit hatte ich mich komplett ausgezogen, hatte das Wasser in der Dusche schon angemacht, ein warmer Strahl übergoss meine Haut und ich beobachtete, wie Mia sich auszog. Sie öffnete ihren Rock, wackelte mit dem Po, damit er an ihren Beinen entlang streifte und auf den Boden fiel, schlüpfte aus ihren Schuhen. Danach öffnete sie ihre Bluse, zog sie aus und mit einem kurzen Griff entledigte sie sich auch von ihrem BH. Sie wusste, dass ich sie beobachtete und sie genoss es anscheinend, dass sie sich vor mir entkleiden kann, so wie ich es genoss, ihr bei ihrem Tun zuzuschauen. Die Situation hatte etwas Voyeuristisches an sich, etwas Verbotenes und es lag eine seltsame Spannung in der Luft. Langsam und schon fast sinnlich öffnete sie die Clipse ihres Strumpfhalters, vier Stück an jedem Bein und öffnete dessen Verschluss an der Seite. Nun kamen ihre Strümpfe dran, die schon ein Stück an ihren Beinen nach unten gerutscht sind. Langsam streifte sie den ersten Strumpf nach unten, ihre Brüste hingen nach unten, als sie ihn in gebeugter Haltung über ihren Fuß zog. Für den zweiten Strumpf drehte sie mir ihren Rücken zu, streifte auch ihn langsam über ihr Bein nach unten und bückte sich, so dass sich mir ihre Liebeshöhle entgegenstreckte. Sie konnte sich so weiblich bewegen, das Ganze war wie ein Tanz, den sie für mich vollführte, ein erotischer Tanz, der dieses Knistern in der Luft erzeugte. Als sie sich vollkommen ausgezogen hatte, kam sie zu mir in die Dusche, ich machte ihr Platz, so dass sie sich jetzt auch von dem warmen Wasser verwöhnen lassen konnte. Sie schloss die Augen, streckte ihr Gesicht dem Strahl entgegen und lies das Wasser über ihre Haare nach unten fließen. Ich genoss diesen Anblick und auch diese Nähe, die ganze Atmosphäre hatte einen sehr erotischen Touch. Während sie da mit geschlossenen Augen so vor mir stand, nahm ich ein wenig Duschgel auf meine Hand und fing an, sie einzuseifen, beginnend mit den Schultern. Sie drehte mir den Rücken zu und ich machte an ihrem Rücken weiter, nahm immer wieder Duschgel, seifte auch ihren Po ein, ihren Anus, bückte mich und machte an den Beinen und den Füßen weiter. Mit beiden Händen strich ich an ihren Beinen entlang und auch ihre Zehen habe ich dabei nicht vergessen. Ich stand wieder hin und griff von hinten nach ihren Brüsten, seifte auch sie ausgiebig ein, worauf sie sagte: „Na, die Stelle scheint Dir ja besonders Spaß zu machen.“. Ich antwortete: „Oh ja, das ist eine ganz besonders schöne Stelle, aber nicht die Einzige, die mir gefällt.“. Aber sie hatte schon Recht, ihren weichen Busen zu kneten, das machte mir besonders viel Spaß. Zu spüren, wie ihre Nippel fest wurden, wenn ich sie kräftig knetete, wie es flutschte, wenn ich wieder ein bisschen Duschgel in meine Hände spritzte, ja, das war einfach nur schön. Über ihren Bauch strich ich langsam nach unten und schäumte auch ausgiebig ihre Lusthöhle ein. Sie stand während der ganzen Zeit nur da, ließ das warme Wasser über ihr Gesicht laufen und genoss es, so ausgiebig und fürsorglich gereinigt zu werden. Als ich fertig war, befreite sie ihre Augen von dem Wasser und öffnete sie. „Jetzt bist aber Du dran“ sagte sie daraufhin, nahm das Duschgel und seifte mich mit ihren zarten Händen ein. Als sie an meinen Liebesstab angekommen war, zog sie meine Vorhaut zurück und seifte auch meine Eichel kräftig ein. Danach ließ sie klares Wasser drüber laufen, bückte sich und nahm ihn in ihren Mund. Ich spürte sofort, wie ihre Zunge meine Eichel umkreiste und sofort bekam ich wieder diese Lust. Sie hörte jedoch schon wieder auf, stand hin und sagte: „Ich wollte nur kontrollieren, ob auch wirklich alles sauber ist.“. Mann, wie mich diese Frau immer wieder auf Touren bringen kann, das ist schon fast wie in einem Traum. Doch ich war mir sicher, dass es kein Traum war, denn solche Träume gibt es nicht, so etwas passiert nur in der Realität. Als wir mit dem Duschen fertig waren, trockneten wir uns ab und zogen uns wieder an. Ich beobachtete sie wieder sehr genau, wie sie jetzt in umgekehrter Reihenfolge ihren Strumpfhalter, ihre Strümpfe, ihren Slip, Rock, ihre Bluse und zuletzt ihre Schuhe wieder anzog. Auch diese Bilder werde ich nicht mehr vergessen können, so erotisch haben sie auf mich gewirkt. Ja, immer wieder diese Bilder – ich bin froh, dass es mein Kopf irgendwie auch immer wieder schafft, sie bei Bedarf an die Oberfläche zu holen, ist schon eine tolle Erfindung, welche die Mutter Natur da gemacht hat. „Ich muss mich noch schminken, die Haare föhnen und voll fertigrichten“, sagte sie und ich verließ das Badezimmer, wollte sie bei diesen Tätigkeiten nicht stören. Ich hörte zunächst den Föhn und danach immer mal ein Suchen in irgendeiner Schatulle, dann wieder war eine Zeitlang nichts zu hören. Dann begann sie, leise ein Lied zu singen. Als ich da so auf dem Bett lag, die Erinnerungen an die vergangenen Minuten noch einmal Revue passieren ließ, klopfte es plötzlich an der Tür. Ich wollte die Tür eigentlich nicht öffnen, aber es hätte ja sein können, dass ein Zimmermädchen vor der Tür stand und vielleicht irgendetwas reinigen wollte, so stand ich eben doch auf und bewegte mich zur Tür hin, öffnete sie und konnte wieder einmal nicht glauben, was ich da sah. Karla stand vor der Tür und wollte dringend herein. Das war ja an und für sich nichts Besonderes, aber sie hatte sich für mich ein ganz besonderes Outfit angezogen. Da stand sie, auf dem Flur, in weißen, halterlosen Strümpfen, einem wirklich sehr kurzen Minirock mit Karomuster, extrem hohen Heels und einem engen Top, welches über ihre Brüste eng zusammengebunden war, so dass sich ihre harten Nippel deutlich unter dem Stoff abzeichneten. „Lass mich schnell rein zu Dir.“, sagte sie und drängte sich durch die halb geöffnete Tür, „Ich kann ja so nicht auf dem Flur stehen bleiben.“. Und schon stand sie im Zimmer, ging geradewegs auf das Bett zu und legte sich in einer verführerischen Pose hin, winkelte ein Bein an und schaute in mein verstörtes Gesicht. Klara: „Was ist los? Komm doch her, ich habe mich extra schön für Dich gemacht.“. Mir fehlten in dem Moment die Worte, wie sollte ich Klara erklären, dass nebenan im Bad meine Mia war – und wie sollte ich Mia erklären, dass in meinem Bett eine Klara lag, die ich zwar vor nicht allzu langer Zeit noch heftig anbaggerte, für die ich mittlerweile aber nicht mehr das geringste Interesse hatte. „Was wird meine Mia sagen?“, dachte ich in dem Moment und eigentlich wusste ich schon, was passieren würde, sie würde mich verlassen, ich hatte ihr frisch gewonnenes Vertrauen enttäuscht, habe sie aus ihrer Sicht verraten, habe nicht zu ihr gehalten. Aus dem Bad kamen Geräusche, es raschelte und Klara blickte mich an: Klara: „Ist da sonst noch jemand im Bad?“, fragte sie und da ich immer noch nicht die richtigen Worte fand, nickte ich nur mit dem Kopf, ein Nicken, welches einem „Ja“ entsprach. Daraufhin nahm Klara die Bettdecke und bedeckte ihren Körper damit, denn sie wollte ja nicht in ihrem aufreizenden Look von einer unbekannten Person erblickt werden, zumal sie ja auch nicht wusste, wer sich in dem Bad befand. Und da passierte es, Mia kam aus dem Bad und ich wäre am liebsten im Erdboden versunken.
dr**** Geschrieben April 10, 2016 Autor Da stand ich nun, rechts seitlich neben mir Mia, auf der linken Seite auf dem Bett Klara – und ich dazwischen. Ihr könnt euch vorstellen, dass es für mich kein besonders guter Moment war, um es einmal milde auszudrücken. Nein, es war alles andere als angenehm und es ging auch schon los. Mia: „Was ist denn hier los? Wer ist diese Frau? Kennst Du sie?“. Ich: „Mia, lass Dir erklären…“ Mia zu der Frau: „Was machen sie hier bei meinem Freund?“. Klara: „Was machen SIE eigentlich hier? Und überhaupt, ich weiß nichts von einem Freund.“. Ich: „Ich kann das alles erklären, es handelt sich lediglich um ein Missverständnis…“. Klar, ich hätte das alles erklären können, denn um ein Missverständnis handelte es sich hierbei ja offensichtlich nicht. Man sagt eben manchmal Sachen, von denen man weiß, dass sie nicht wahr sind, aber in einer solchen Situation: Was soll man da anderes machen? Mia: „Missverständnis, die Frau in Deinem Bett soll ein Missverständnis sein? Womöglich ist sie auch noch eine Fata Morgana, eine Einbildung, ein Hirngespinst?“. Ich: „Nein, aber ich kenne sie doch überhaupt nicht…“. Klara: „Sind sie nicht der unbekannte Mann, der mir ein Zettelchen zukommen ließ, dass ich ihn heute Abend im Zimmer 203 besuchen kommen soll?“. Mia: „Dies ist nicht Zimmer 203, hier ist das Zimmer 103. Und mein Mann steckt keinen Frauen irgendwelche Zettelchen zu. Und jetzt raus aus unserem Zimmer.“. Ich ging zu Mia, nahm sie in meinen Arm, damit sie das Gefühl bekommt, dass ich vollständig ihrer Meinung bin, gleichzeitig tat mir Klara leid, da sie ja die Situation gerettet hat und jetzt plötzlich so vorgeführt wurde. Ich: „Anscheinend handelt es sich tatsächlich um ein Missverständnis.“. Klara: „Es tut mir Leid, wenn ich für Verwirrung gesorgt habe, ich werde jetzt lieber wieder gehen. Mir ist die Angelegenheit so peinlich, ich bitte vielmals um Entschuldigung dafür.“. Sie stand auf und ging mit einem „Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.“ zur Tür hinaus. Mia: „So eine Schlampe, will mir meinen frisch eroberten Mann rauben, das lasse ich nicht zu.“ Sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund und verschwand wieder mit den Worten „ich bin gleich soweit“ im Bad. Da stand ich nun und ich fühlte mich schlecht, sogar richtig schlecht. Nicht nur wegen Klara, die bedeutete mir zwar nichts, aber sie hat sich in der Situation einfach super verhalten. Nein, ich fühlte mich vor allem schlecht, weil ich Mia belogen hatte, es hat so schön mit uns beiden angefangen und schon nach einer so kurzen Zeit habe ich sie belogen. Und was hatte ich von der Lüge? Mein Gewissen meldete sich, machte mir schlechte Gefühle, ich fühlte mich so elend, so klein. Nein, so wollte ich diese neue Beziehung mit Mia nicht anfangen, nicht mit einer Lüge. Egal, wie sie reagieren würde, ich wollte ihr die Wahrheit sagen, auch wenn ich sie dadurch wieder verlieren sollte. Als sie aus dem Bad kam, legte sie ihre Handtasche mit den Schminkutensilien auf das Bett. Sie sah traumhaft aus, hatte sich Smokey-Eyes in ihr Gesicht gezaubert und ich wusste, diese Frau werde ich nicht kampflos gehen lassen. Ich nahm sie an ihrer Hand und zog sie mit den Worten: „Mia, ich muss mit Dir reden!“, zu dem Tisch, an den wir uns dann auch hinsetzten. Ich erzählte ihr dann die wahre Geschichte, erzählte ihr, wie das genau war, mit mir und Klara, wie ich sie im Flugzeug kennen gelernt hatte, wie wir uns aus Zufall unten an der Rezeption noch einmal begegneten und wie es dazu kam, dass sie plötzlich fast nackt in meinem Bett lag. Sie hörte meinen Erzählungen zu, machte keine Bemerkungen zwischendurch, nickte nur ab und zu mit dem Kopf. Als ich fertig war, fing sie an zu reden: Mia: „Ich wusste, dass ich in diesem Moment, als die Frau auf dem Bett lag, belogen wurde. Es war zu offensichtlich, dass ihr euch schon einmal gesehen habt und auch die Geschichte mit dem Zettelchen entspringt ja wohl eher einer billigen Soap. Ich habe es in diesem Moment jedoch akzeptiert, da ich die für uns alle peinliche Situation beenden wollte. Insgeheim habe ich dann im Bad gehofft, dass Du mir die wahre Geschichte erzählst, das erzählst, was tatsächlich geschehen ist. Und das hast Du ja jetzt gerade getan. Ich kann verstehen, dass Du Dir eine andere Frau gesucht hast, da es mit mir ja keine Chance mehr gab. Aber jetzt bin ich da, ich bin in Deinem Leben und ich brauche keinen anderen Mann, so wie Du auch keine andere Frau mehr brauchst.“. Ich: „Danke, Deine Worte geben mir so viel und ich spüre jetzt umso intensiver dieses unsichtbare Band zwischen uns. Wir blickten uns noch einmal tief in die Augen, gaben uns einen Kuss, standen dann auf, warfen uns noch eine Jacke über und gingen hinaus in die Stadt, um uns einen schönen Italiener zu suchen. Als wir das Hotel verlassen hatten, hängte sie ihren Arm in meinen ein, es war ein schönes Gefühl der Nähe, ein Gefühl, welches ich neben Sex schon sehr lange vermisst habe. Als wir so den Weg entlang gingen, beobachtete ich die Menschen, die uns entgegen kamen. Ich wollte einen „echten“ Berliner, insofern es so etwas überhaupt noch gibt, nach einem romantischen „Italiener“ fragen. Nach ein paar Versuchen hatte ich dann auch Glück, ich hatte einen echten Berliner getroffen und er hatte sogar einen Geheimtipp für uns. Wir sollten zu „Antonio“ gehen, das sei ein sehr romantisches Restaurant, geradezu ideal für zwei so frisch verliebte, wie wir zwei es seien. Er erklärte uns noch kurz den Weg, wir bedankten uns und gingen jetzt zielgerichtet zu Antonio. Ich „Woher er wohl wusste, dass wir frisch verliebt sind?“. Mia: „Da musst Du nur einmal in Dein Gesicht schauen, so verknallt, wie Du aus der Wäsche schaust.“. Ganz schön frech, die Antwort von Mia, aber sie war ja schon immer sehr spontan und witzig. Kaum sind wir durch die Restauranttür eingetreten, kam auch schon ein Italiener auf uns zu, begrüßte uns mit diesem schönen Mix aus italienischer und deutscher Sprache und führte uns zu einem versteckten Plätzchen ganz hinten im Lokal, einem schönen rustikalen Tischchen mit zwei Stühlen. Nachdem wir unsere Jacken ausgezogen hatten, reichte er uns die Speisekarten und fragte nach, was wir denn gerne zum Trinken hätten. Ich bestellte eine Flasche Lambrusco und zwei Gläser, welche er uns auch schnell brachte und die Gläser auch gleich mit dem sprudelnden Nass befüllte. Mia bestellte für sich Spaghetti Carbonara und da mir gerade auch nach Spaghetti war, schloss ich mich ihrer Bestellung an. Der Ober zündete noch ein Kerzchen an und verließ uns mit den Worten: „Wenn sie noch einen Wunsch haben, ich stehe Ihnen jederzeit zur Verfügung.“. Ich nahm das mit Lambrusco gefüllte Glas in die Hand und prostete Mia, welche gegenüber von mir saß, mit einem kleinen Stößchen zu, man konnte deutlich den dunklen Klang der großen Weingläser durch’s Restaurant hören. Mia schaute mich an und stellte fest: „Ich bin schon wieder soooo hungrig“ und ich bestätigte ihren Satz, indem ich mit „Ja, ich auch.“ antwortete. Sie lächelte mich daraufhin an, fragte „Bist Du Dir sicher?“ und ich spürte, wie sich ihr Schuh an meinem Bein entlang langsam nach oben schob.
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