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Der Rastplatz


aschmikabe

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Geschrieben

Nach einem langen Arbeitstag war Nadja auf dem Heimweg über die A6. Kurz nachdem Sie auf die Autobahn aufgefahren war erhielt Sie von Ihrem Auto die Warnung, dass ein Reifen Luft verliere. Am nächsten  Rastplatz fuhr sie ab um die Reifen zu kontrollieren. Es war 20 Uhr im Herbstund die Sonne war gerade am untergehen als Nadja aus dem Auto stieg. Der Temperaturunterschied beim Aussteigen traf sie wie ein Schlag und innerhalb weniger Sekunden fing sie an zu schwitzen, was zu dieser Jahreszeit äußerst unüblich war. Ganz darin vertieft zu prüfen welcher Reifen defekt ist, fiel Nadja der plötzliche Nebel nicht auf, der sich auf dem Rastplatz ausbreitete.

Als sie die vier Reifen kontrolliert hatte, stockte ihr der Atem. Der Nebel schürte in ihr eine Gänsehaut. Doch statt Angst vor den sich darin bewegenden Schatten zu verspüren, war Nadja seltsam erregt. Ihre vom Schweiß durchnässte Bluse offenbarte jedes Detail ihres Oberkörpers und ihre Schenkel glänzten unter ihrem schwarzen Minirock.

Nadja brachte keinen laut über ihre Lippen, als sie von hinten gepackt und zu Boden gezogen wurde. Unfähig sich zu bewegen wurde sie von unzähligen Händen berührt. Nackt und hilflos gab sie sich den wogenden Orgasmen hin, während sich die Schatten abwechselnd an und in ihr erlabten. Nach einer gefühlten Ewigkeit voller Extase wurde sie von drei Schatten gleichzeitig genommen. Ihr finaler Orgasmus ließ sie voll des Glückes bewusstlos werden.

Seither kommt Nadja jedes Jahr am Abend des 31. Oktober auf diesen Rastplatz...

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