Dies ist ein beliebter Beitrag. Ab**** Geschrieben November 15, 2023 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Erika läßt sich abschleppen Letztes Jahr im November lernte ich diese beiden wirklich männergeilen Frauen Erika und Kristine während meines zweiwöchigen Geburtstagsurlaubs auf Lanzarote kennen. Irgendwann hatte ich damit begonnen, meinen Geburtstag nur noch mit richtig lieben Urlaubsbekanntschaften zu feiern. Beim Frühstück hatte ich beide schon mal aus den Augenwinkeln gesehen. Abends standen sie fein herausgeputzt an der Theke. Anfang sechzig war mein Schätzwert. Damit lag ich ein halbes Jahrzehnt zu tief. Die blonde Kristine zwinkerte mir offensiv zu, während die rothaarige Erika zunächst noch ziemlich zurückhaltend wirkte. Natürlich ließ ich mich erstmal anlocken. Zwischen beiden war genug Platz und so stellte ich frech meinen Barhocker zwischen sie. Die beiden hatten noch halbvolle Gläser und als ich mich setzte tranken sie diese zügig leer. Sie nahmen meine Einladung schmunzelnd an und schnellstens wurden drei Drinks serviert. Wir stellten uns vor. Abwechselnd tanzte ich mit beiden auf der kleinen, runden Tanzfläche. Erika hatte etwas mehr Rhythmusgefühl. Sie hatten mich irgendwie bereits als Begleitung akzeptiert. Wir sprachen nicht nur die gleiche Sprache, sondern verstanden einander bereits. Da kam ein glatzköpfiger, komischer Typ grüßend zu uns geschlendert und Erika schaute wortlos & betont abweisend in seine Richtung, so daß er sich eilig verdrückte. „War das nicht dein Bekannter von gestern Abend, mit dem du aufs Zimmer gegangen bist?“ fragte von rechts Kristine und ich wunderte mich über ihre Offenheit, wo ich doch zwischen ihnen saß. „Erinnere mich nicht an den!“ antwortete Erika und nippte am Getränk. „So schlimm wirkte der gar nicht“, ließ Kristine nicht locker. Erika schaute mich nur kurz aus den Augenwinkeln an und erklärte dann ihrer 🌼Freundin: „Ich kann Riesenschwänze nicht ab!“ Kristine und ich verschluckten uns gleichzeitig. „Dann wird das nichts mit uns“, meinte ich traurig wirkend und setzte im Fokus der überraschten Frauenblicke fort: „weil ich auch gar nicht schlecht bestückt bin!“ Erika und Kristine lachten mir lauthals von beiden Seiten in die Ohren. Dann blickte mich die rothaarige Erika durchdringend mit ihren strahlenden grünen Augen an und brachte es auf einen entscheidenden Punkt: „Uns interessiert hier nur … gut oder eher gewaltig bestückt, lieber Bert!“ „Also von gewaltig möchte ich wirklich nicht sprechen, aber von ausdauernd!“ fiel mir ein. „Wie ausdauernd?“ fragte Kristine mit genauso durchdringendem Blick wie Erika. „Meine Zimmernummer ist 253“, antwortete ich zunächst noch gelassen und bekam doch etwas Herzklopfen als beide Frauen einander zuzwinkernd ihre Getränke runterstürzten. „Das liegt auf dem Weg zu unseren Zimmern“ meinte Erika und Kristine setzte fort: „…wir wollten sowieso mal sehen, wie der Blick von deinem Balkon ist.“ Erika rechts und Kristine links schlenderte ich aus der Bar hinaus. Schleppte ich gerade zwei Frauen ab oder wurde ich von ihnen abgeschleppt? Erika und Eilsabeth genossen kurz den Ausblick und kamen dann wieder herein. Sie tuschelten natürlich miteinander. Vielleicht ging es darum, welche bei mir bleibt? Kristine zog den Vorhang etwas zu und ließ nur einen seitlichen Blick auf den beleuchteten Pool und den gegenüber liegenden Hotelflügel. Dadurch hatten wir indirekte Beleuchtung und zugleich wären wir nicht einsehbar von drüben. „Darf ich etwas aus der Minibar anbieten?“ fragte ich mit stärker werdenden Herzklopfen. „Vielleicht später“, grinste Kristine etwas zweideutig, während Erika sich bereits ihre Schuhe auszog. „Spann uns nicht lange auf die Folter, Bert!“ meinte die Rothaarige und knipste das bereits abgedimmte Licht im Zimmer ganz aus. Einige von Kristines Sachen lagen blitzschnell ausgezogen auf einem Sessel. Ich kam beim Hoseausziehen fast ins Straucheln. „Du bist ganz schön aufgeregt, Bert!“ lachte Kristine. „Wir wollen dir doch gar nichts tun, lieber Bert!“ meinte Erika und stand bereits in Slip und BH neben dem Bett. Erika schaute im Halbdunkeln des Zimmers auf meinen völlig nackten Körper. Das indirekte Poollicht warf ein schönes Ambiente in meinen Raum. Mein Herzschlagen hatte bereits hörbare Aktionen angenommen, denn die Rothaarige schien zu lauschen und meinte dann: „Dieses hektisch laute Wubbern kann doch nur dein erregter Herzschlag sein, Bert!“ Beide Damen hatte noch Slips und BHs an. Irgendwie war es eine geile Siutation. Da zog Erika ihren Slip aus und wirbelte ihn mir entgegen. In der Folge konnte ich nie genug Slips von Erika konfiszieren, aber das entwickelte sich erst später. Als die rothaarige Urlauberin langsam ihren BH auszog, entblößte sie Lolitabrüste, wie sie süßer nicht sein könnten. Sie entfachte damit meine große Lust auf Lolitas! Kristine hingegen wartete mit den üblichen, üppigen Brüsten auf, als auch sie sich langsam entkleidete. Das Bett war groß genug für uns drei, zumal wir uns von Anfang an ganz nah kamen. Als erstes küßte ich Erika, die sich mir kniend zuwandte. Erika küßte wie ein zartes, liebes Spätzchen und Kristine mehr wie eine gierige Wölfin, die einen auf der Stelle verschlingen wollte. Augenblicklich verwandelte sich das seriöse Unternehmen 253 zu einem quirrligen Dreier mit intensivsten Körperkontakten. Diese beiden Freundinnen schienen in ihrem Urlaub nur eins im Sinn zu haben: Männer! Erika hatte sofort Gefallen an meinem Frauenverwöhner gefunden: „Der hat eine passable Größe; richtig ladylike, Bert!“ Ihre kleinen, weichen Hände untersuchten mich dort sehr, sehr genau, bevor ihr Mund meine Eichel küßt. Gleichzeitig war die blonde Kristine an meinen Pobacken zugange: „Sein Hintern ist auch schön knackig! Da haben wir heute Abend wohl mal was Ordentliches gefunden?“ Erikas Mund begann an meiner Eichel zu saugen und ich bekam im Halbdunkeln nur heraus: „Wahnsinn!“ Sekunden später fiel unser flotter Dreier übereinander her und ins Bett. Erikas zarterer Körper war das erste Ziel meiner Lust, während Kristines üppigere Formen sich von der anderen Seite bei mir anschmiegten. Die rotblonde Verführung saugte mich richtig hart. Zugleich schmiegten sich Kristines Brüste an mein Gesicht und ich saugte ihre dicken Nippel einen nach dem anderen. Dann fand ich in dem Gewühl Erikas Schritt und leckte ihre köstlich glatten Schamlippen, bis sie vor Lust wimmerte. Kristine lutschte gleich meinen Schwanz. Erika legte sich in die Missi und zog mich auf sich. Die Rothaarige schnappte sich meinen Frauenverwöhner und führte ihn in ihre feuchtwarme Lustgrotte. Erika schien von der Situation irre heiß geworden zu sein. Ich hörte ihr geiles Stöhnen als ich tiefer und tiefer in sie eindrang. Kaum legte ich mich vorsichtig auch mit dem Oberkörper flach auf sie, schon krallte sie sich regelrecht an mir fest. Derweil streichelte Kristine mich von hinten. Sie machte ein Nachtlicht an und dimmte es zu einem noch geileren Ambiente. Kristine holte sich meine rechte Hand direkt an ihre Muschi. Während ich nun die Rothaarige im Missionar vögelte, wichste ich die Blonde mit der rechten Hand. Kristine stöhnte und rieb sich ihre Nippel. Erika drückte mich an sich und schlang ihre Beine um mich. In ihrer nassen Muschi ging ordentlich was ab. Sie mochte es sehr, wenn ich meine Brust auf ihre Oberweite drückte; ich war ihr überhaupt nicht zu schwer. Der ganze Raum war erfüllt von unserm Stöhnen und gelegentlichem „Ja!“ von irgendwem. Urplötzlich warf Erika wimmernd ihren Kopf von links nach rechts und zurück. Ihre Scheidenöffnung wurde gleichzeitig rhythmisch enger. Mit einem halblauten Schrei hatte sie ihren Orgasmus. Da hatte ich ihr sichtlich gut getan. „Nimm du ihn jetzt, Kristine!“ sagte Erika sichtlich entspannt und zeigte damit ihre gute Freundschaft zu der anderen, die schon gierig auf meinen noch stoßenden Schwanz wartete. Dann zog mich Kristine von ihrer Freundin herunter. Da lag ich plötzlich in Kristines Missi. So eng hatte ich deren Urlaubsmuschi nicht erwartet. Erika streichelte uns beide derweil und küßte mich auf den Rücken. Kristines Muschi hatte es scheinbar bitter nötig, obwohl ich annahm das die beiden heißen Urlauberinnen hier jeden Tag oder jede Nacht einen anderen im Bett hatten und seinen Schwanz melkten. Da dirigierte mich Kristine in die Doggy-Stellung und ging bei jedem meiner Stöße in die Tiefe ihrer Vagina heftig mit. Das schien ihre Lieblingsposition zum Abheben zu sein. Mit einem brünstigen Schrei kam die Zweite. Kristine rutschte völlig entspannt in Bauchlage. Meine Power wurde glich von Erika genutzt, die sich links von uns zum Doggy positioniert hatte: „Komm, Bert, mach fertig in mir. Spritz in meiner Ehemuschi schön ab!“ Dennoch brauchte ich eine gefühlte Ewigkeit im Doggy. Erika wollte mich nun lieber im Löffelchen von hinten. Während ich von ihren Poklapsern angespornt wurde, unterhielt sie sich aufeinmal mit ihrer Freundin. „Da haben wir uns einen echt ausdauernden Kerl geangelt, Kristine!“ „Wenn es dir zu viel wird, gib ihn mir wieder“, erwiderte ihre Freundin. Aber Erika genoß trotz der Unterhaltung sichtlich, wie meine Stöße tief in ihr Fötzchen eindrangen. Erika drehte sich zu mir herum und fragte: „Wollen wir es mal so herum versuchen? Oder willst du lieber in der Muschi meiner Freundin Abspritzen?“ Sie legte sich so, daß ich seitlich vor ihr auf ihrem rechten Oberschenkel liegend in ihre Muschi eindringen konnte. Beide hatten wir im erotischen Ambiente-Licht beste Sicht auf unsere Vereinigung. Wie oft sie wohl schon mit anderen Urlaubern diese Position eingenommen hatte? Ihre grünen Augen auf meinen rein&rausflutschenden Schwanz; wundervoll spielten ihre Schamlippen dieses Spiel mit. „Erika, jetzt komme ich gleich in dir!“ „Oh, Gott, Bert, ich komme jetzt auch noch mal!“ Meine rechte Hand massierte sanft bis heftig ihre linke, kleine Brust. Es wurde wieder rhythmisch enger in ihr, außerdem schien sie in ihrer Scheide tüchtig nass von ihren Muschisäften zu werden und ich spritzte im gemeinsamen Orgasmus mit ihr begeistert ab. Diese fremde Frau wollte mein ganzes Sperma in sich haben, ohne wenn und aber. Da kam Kristine heran und lutschte meinen Schwanz ab. „Bleibt der so hart?“ fragte sie und zog mich schon auf sich in die Missi. Ich machte ein paar Stöße und rollte dann von ihr herunter, um mir einen Penisring aus der Schublade zu angeln. Der Silikonring ließ sich natürlich prima über Penis und Hodensack dehnen. Da Erika machte richtig große Augen: „Spritzt du etwa noch mal in ihr ab, wenn du so einen Ring drauf hast, Bert?“ „Mal sehen! Spaß wird’s ihr auf jeden Fall mach, Erika!“ Kristine nahm mich wieder in sich auf und begann sofort lauthals zu stöhnen.
Ab**** Geschrieben November 15, 2023 Autor Am nächsten Morgen wachte ich total entspannt zwischen zwei köstlichen Frauenkörpern auf, die unterschiedlicher einfach nicht sein konnten. Erika in Richtung Fenster mit einem sportlich gestählten, köstlich zarten Lolitakörper und auf meiner anderen Seite Kristine mit ihrem überdimensionalen Busen und der allerkuschligsten Weichheit. Beide schlummerten tief und fest. Da hatte ich wohl viel beigetragen zu ihrem Wohlfühlschlaf. Beide hatten alles bekommen, was mein muschigeiler Schwanz so bietet. Erika war nachts mindestens zweimal zur Toilette gehuscht und hatte gut hörbar gestrullt, was das Zeug hielt. Wollten die gar nicht aufwachen? Meine Morgenlatte hätte gut eine Scheide gebrauchen können. Ich drehte mich von Kristine zu Erika herum und tatsächlich meine Morgenlatte fand automatisch ihre fühlbare Muschi, warm und nass. Ob sie noch von unserm Sex träumte? Ich speichelte meine Eichel tüchtig ein und drängte mich zwischen ihre Pobacken. Im Schlaf stöhnte Erika leise. Da flutschte meine Eichel in ihre Scheidenöffnung und tiefer. Dieses geile Weib mußte wach sein, denn sie drückte sich mir automatisch entgegen. Mein Schwanz glitt noch viel tiefer in ihre feuchtwarme Scheide hinein, als ich vorher gedacht hatte. Das gefiel mir sehr. So völlig von ihr aufgenommen, fühlte sich meine Morgenlatte absolut lustvoll. Da bewegte sich Erika ganz leicht, irgendwie auf mich zu. Sanft begann ich sie zu lieben. Ihre Scheideneingang wurde etwas enger. Dann war es ein rhythmisches Engerwerden und irgendwie kam etwas mehr als nur Bewegung aus ihrem Hintern. Da kam sie eindeutig gierig! Ihre Muschi drückte sich mir im Orgasmus entgegen und ich versuchte, mich auf meinen eigenen zu konzentrieren. Wundervoll eng war nun ihre Scheide; jedenfalls am Eingang zur Glückseligkeit. Ich spürte mein Prickeln im Hoden und im Schwanz. Ihre nasse Enge begeisterte mich zunehmend. Gleich würde ich in ihrer Scheide abspritzen und mein Sperma in ihre Gebärmutter pressen, sagte mir meine Lust. Knapp unter meiner Unterlippe vibrierte es und gleich würde ich abspritzen. Die morgendliche Ruhe am Pool kam auch zu uns herein. Lolitafrau Erika lag aufnahmebereit vor mir und ließ mich auf meinen Höhepunkt zugleiten. Kristine räkelte sich gerade im Aufwachmodus. Da spritzte ich heftig in Erikas Muschi. Eine gute Stunde später saßen wir wieder getrennt an zwei Frühstückstischen. Die beiden wollten heute wieder auf frische Männerjagd gehen und da störte ich. Erika schaute zwar etwas seltsam, zumal wir beide daheim in der gleichen Stadt wohnen. Aber ihrer Freundin zu Liebe, ging sie zu mir auf Abstand.
rolleken6 Geschrieben November 15, 2023 Wer denn nun, Erika oder Kristine. Der kleine Fehler ist aber wahrscheinlich der Geilheit beim schreiben geschuldet und sonst habe ich nichts zu meckern. Sehr schöne Geschichte.
Ab**** Geschrieben November 15, 2023 Autor vor 33 Minuten, schrieb rolleken6: Wer denn nun, Erika oder Kristine. Der kleine Fehler ist aber wahrscheinlich der Geilheit beim schreiben geschuldet und sonst habe ich nichts zu meckern. Sehr schöne Geschichte. (( Hallo Rolleken6, eigentlich handelt diese Geschichte von der absolut männergeilen Erika und im dritten Teil (also oben) von ihrer ebenso geilen Freundin Kristine. Beide traf ich auf Lanzarote. Mit Erika wurde es dann intensiver und führte bei mir zum mädchenhaften Lolita-Syndrom. Vielleicht sollte ich speziell über Lolitas Geschichten schreiben. Die machen uns Männer mit ihrem fast nichts und doch so irre geilen Etwas verrückt. Vielleicht sollte ich über Weihnachten und Sylvester wieder auf die Kanaren fliegen? Die Singlefrauen sind dann so irre geil, daß sie im Sperma baden könnten. Ein Poppertreffen auf den Kanaren wäre ja der Wahnsinn!))
Ab**** Geschrieben November 15, 2023 Autor (( Fortsetzung )) Lolitafrau Erika sah ich nachmittags geil mit einem Typen im Pool schäkern und blieb zum Glück selber völlig entspannt, obwohl mich ehrlich gesagt ihre geile Art und ihr anmachendes Lächeln sehr von dem Geschehen um mich herum ablenkte. Eine schwarzhaarige Schönheit hatte mich ins Auge genommen. Tatsächlich lag sie plötzlich auf der freien Liege neben mir und bändelte offensiv an. Kaum befaßte ich mich mehr mit dieser Frau, schon legte sich genau diese eben noch flirtende Erika allein auf die freie Liege gleich auf meiner anderen Seite. Das verblüffte mich. Erika brauchte nur neben mir zu liegen, schon konnte ich mich gar nicht mehr auf die Annäherungsversuche der Schwarzhaarigen mit ihren großen Brüsten und weiten Hüften konzentrieren, die später irgendwann frustriert abdüste. „Treffen wir uns abends wieder an der Bar, süßer Bert?“ fragte Erika, woraufhin die Schwarzhaarige sich genervt aufrichtete. Erikas Brüste wirkten durch ihre vom Pool-Wasser noch nassen Körbchen sehr unscheinbar. Sie folgte meinem Blick und hauchte: „Magst du Zartes?“ Ich nickte und bestätigte sehr leise und mit unauffälliger Wortwahl: „Seit heute Nacht liebe ich Mädchenhaftes und bin völlig verwirrt davon!“ Sie schaute auf ihre Oberweite und dann fragte sie: „Was verwirrt dich daran?“ „Es ist für mich ungewöhnlich intensiv, Erika!“ „Wie jetzt intensiv, Bert?“ „Du bist eine wundervoll erregende Frau, Erika, und doch bin ich besonders entzückt von allem Mädchenhaften an dir!“ Das gefällt mir, was du da sagst, Bert!“ „Aber du bist auch absolut männergeil, Erika, gestern Abend mit mir und eben im Pool mit dem anderen auch!“ „Quatsch!“ antwortete Erika schmunzelnd. Sie legte sich mir zugewandt auf die Seite und Schloß die Augen, um ein wenig zu schlummern. Aber Erika ließ mich nicht ganz frei. Minuten später paßte sie genau auf, als sich eine Brünette plaudernd neben mich legte. „Können Sie nicht woanders auf Männerjagd gehen?“ zischte Erika die Brünette mit bösem Blick an und gewann sofort. Schon lagen wir wieder allein. Jetzt war Plauderstunde und schon erfuhr ich Details aus ihrem Leben. Freimütig offenbarte sie mir, daß sie 65 war und getrennt von ihrem krassen Nochehemann in meiner Heimatstadt lebte. Da entstanden Ideen und Gemeinsamkeiten, die es in sich hatten. Sie schlenderte im hübschen Bikini mit mir durch den Palmengarten des Hotels und als wir an einem schwer zugänglichen Bereich ankamen, zog sie mich energisch hinter ein paar Büsche. Mir war klar, worauf sie aus war. Zufällig standen hier gestapelte Liegen mit Auflagen. Keine fünf Minuten später lag ich ohne Badehose auf einer Liege und sie saß völlig nackt auf mir, genauer auf meinem Schwanz. Erika ritt mich in ihrem Rhythmus und begann nicht ganz so leise das Rauschen in den Palmen durch Stöhnen zu übertönen. Diese Frau war eine echte Lolita, unerhört reizvoll und mädchenhaft. Alles an ihr war schon sehr fraulich, aber eben auch sehr zart. Ihre Haut fühlte sich köstlich weich an. Ihre Pobacken waren klein & rund. Das Sonnenlicht Lanzarotes zeigte mir ihren reitenden, zarten Körper. Aufgrund ihres Sports in einer Fitnesseinrichtung war sie muskulös an den richtigen Stellen, schlank und drahtig. Sie schloß die Augen und war ganz hin & weg durch meinen in ihrer Muschi hoch aufragenden, dicken & langen Schwanz. Eben hatte sie mich noch lutschend & saugend steif aufgerichtet. Mir war so, als sei sie ganz verrückt nach meinem Schwanz. Ihre kleinen Brüstchen mit unscheinbaren Nippeln wippten kaum erkennbar. Erikas Scheideneingang näherte sich mit rhythmischem Engerwerden dem spürbar guten Höhepunkt. Ihr Kopf wandte sich nach links und nach rechts. Daraufhin warf sie ihren Kopf mit geschlossenen Augen in den Nacken und unterdrückte mit zusammengepreßten Lippen einen Lustschrei. Sie kam schnell und heftig, wie später auch immer. Ich genoß es mit ihr und spürte irgendwie ein Pochen in ihrer Tiefe. Dann erhob sie sich von mir und ihr Scheideneingang gab meine Eichel mit einem flutschigen Geräusch frei.
Ab**** Geschrieben November 15, 2023 Autor (( Fortsetzung )) Nun ging sie auf der Liege ins Doggy und spornte mich an, in ihr abzuspritzen. Ihre Pobacken fingen meine kraftvollen Stöße gut ab. Bei ihr ging es richtig gut rein. Lag es daran, daß sie schon zwei Kinder bekommen hatte oder weil sie einfach immer in Übung geblieben war? Erikas Doggy war ein Traum. Ich fühlte mich sagenhaft; meinem harten Schwanz ging es irre gut in ihrer glitschigen, engen Scheide. Aber hier draußen im Palmengarten kam ich heute einfach nicht. Sie begann mich mit einem tollen Fellatio in Nirwana zu schicken und hatte schnell Erfolg. Sie küßte, lutschte und saugte. Da spritzte ich tief in ihrer Kehle ab und sie schluckte mein Sperma runter. Gemütlich schlenderten wir zum großen Poolgelände unseres Hotels zurück. Dann am Abend gab es in der Bar Tango Argentino, den wir beide sehr gut konnten. Wie verabredet trafen wir uns und dann ließen wir den ganzen Abend nicht mehr die Finger voneinander. Oh ja, diese etwas flachbusige Lolita Erika mit dem kleinen Po und der zarten Muschi war wirklich absolut männergeil. „Mancher Mann liebt eben Mädchenhaftes“, verkaufte sie sich meinen Vorstellungen als etwas sehr Erstrebenswertes. Nach ihrem letzten Schwanz war es etwa zwei Jahre her, als ich sie in die Finger bekam oder eher sie mich. Mit 65 Jahren, 165cm, kleinem, weichen Hintern, sportlich gestählt dünnen Armen wie Beinen und ein wenig Falten hatte sie ihre Libido ziemlich heruntergefahren und machte außer Männerjagd im Urlaub daheim nur noch einen auf Mutter, Oma oder Schwiegertochter älterer Herrschaften. Nachdem mit ihrem letzten Liebhaber Schluß war, hatte sich bei ihr erstmal eine zweijährige Pause ergeben. Erika schminkte sich gut und trug ihre langen Haare dunkelrot gefärbt. Sport übertrieb sie meiner Meinung nach etwas; dafür gab es keine Dellen an ihren weicheren Körperteilen. Sie hatte genug von ihrer Ehe, die eigentlich nur noch eine Scheinehe war, weil sie keinen Abschluß der Ehe oder wohl nicht den Richtigen fand. Von ihrem Mann gab es keinerlei Zuneigung, denn der hielt sich nach Herzinfarkt auch seit Jahrzehnten von ihr getrennt in einem Ferienhaus am Mittelmeer auf. Sie hielt die Nummer als daheimgebliebene Ehefrau und umtriebige Familienmutter aufrecht. Gelegentlich machte sie Urlaub im Ferienhaus bei ihrem Nochehemann und ließ sich wohl mal rannehmen. In der Weihnachtszeit war er kurz in Deutschland, machte auf Familie und nahm sie wohl mal im alten Ehebett ran. In der Vergangenheit war sie von enttäuschenden Swingerklubs als Freiwild von Fickschwänzen zu ebenfalls enttäuschenden Liebhabern übergegangen. Dann nach langer Männerpause hatte sie mit Tanzen begonnen und gestern an der Bar wie heute Abend beim Tango Argentino mich noch genauer kennengelernt. War es nur eine Urlaubsliebelei oder war es mehr? Beide hatten wir nur etwas ganz Lockeres genauso wie ihre Freundin Kristine vor und es entwickelte sich trotzdem mehr. Irgendwie war sie mit mir wohl sehr zufrieden und zugegeben ich verliebte mich in diese Lolitafrau Erika. Kristine konnte trotz ihres starken Einflusses Erika nicht von mir abbringen und das war mein Glück. Erika lag im Boxspringbett auf dem Bauch und schaute hinaus auf meinen Innenhof, während ich auf ihrem Rücken eine Art liegenden Doggy probierte. Sie mochte gern mein Gewicht auf sich spüren. „Mach fertig!“ spornte sie mich leise wimmernd an. Dann aber drehten wir uns in diesen seitlichen Missionar, den wir seit Lanzarote häufig machten. Sie lag auf der rechten Seite und ich vor ihr auf der linken; ich lag auf ihrem rechten Oberschenkel, was ihr aber angenehm war. Beide hatten wir gute Sicht auf unsere Vereinigung. Erika liebte sehr den Blick auf meinen Schwanz, wenn er dick & lang in ihre süße Muschi eindrang.
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