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Wer bestimmt was?


gl****

Empfohlener Beitrag

Ich will etwas nicht, er will es, also wollen wir es 🤷🏼‍♀️

Also nein, nicht ich bestimmen was wir machen, sondern er. Schließlich ist er der Herr und ich die Sub, nicht umgekehrt.
Die intensivität bestimmt auch er, das wie weit entscheidet irgendwann man Körper und er
(bearbeitet)

Meistens hat er die Ideen. Ich überleg, ob ich mit kann. Die Intensität variiert, je nach Tagesform und wenn was nicht passt, wirds angesprochen. Ich seh das ähnlich wie oben schon erwähnt, es ist keine Einbahnstraße und es gibt keine festen Regeln, die im großen Dom/Sub-Buch festgeschrieben sind 🤷🏻‍♀️ Kommunikation ist das Zauberwort, davor, währenddessen und danach.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Ich möchte mal meinen, dass man das gut und pfleglich behandelt, was man mag - das gilt nicht nur für's Auto.
Natürlich bestimmt der HERR, aber wer ein richtiger Dom ist ( kein fauler Sack, der eine 'dumme Bedienung ' sucht, der kennt die Vorlieben und Grenzen.
An die Grenzen gehen - das kann höchste Lust bedeuten, auf beiden Seiten. Die Grenzen überschreiten, das scheint mir ein einseitiges Vergnügen, das mehr mit Dummheit als mit Dominanz zu tun hat.
Die Sub hat Grenzen und NoGo`s. Die NoGo`s hat der Dom zu respektieren und zu akzeptieren. Die Grenzen werden manchmal mit Zustimmung der SUB überschritten, mindestens jedoch immer wieder neu deffiniert.
Wenn beide nicht die gleichen Vorlieben haben jeder in seiner Position.. passt es halt nicht das muss man dann respektieren ..
Kink klingt bedeutend besser, eine jede Neigung, gemeinsam ausgelebt und akzeptiert, hat seine Berechtigung. Dennoch gilt, Grenzen werden VORHER von beiden festgelegt.
Es ist mehr ein Anbieten und Annehmen, manchmal mit Einwilligung gegen ein leichtes Widerstehen oder Überwinden. Ein Heranrasten an die Grenzen, leichte Übertritte und Aufrechterhalten der Spannung. Wer glaubt jetzt daran, daß immer das Top die Führung übernehmen muss?
vor 13 Minuten, schrieb he_74:

Der Dom bestimmt das Spiel….die Sub das Spielfeld.

Grundsätzlich sehe ich das ähnlich. Sub gibt die Grenzen vor innerhalb derer wir dann spielen.

Allerdings ist diese Definition auch schwierig und nicht zünde gedacht. Ich sage nur top from the bottom. Wenn man das so lebt, ist sub irgendwie immer am längeren Hebel. Ein wirkliches Machtgefälle ist da nicht mehr gegeben. Da läuft man schnell Gefahr das sub heute so will, morgen so, und übermorgen ganz anders. 
Natürlich hat Sub immer das safeword mit dem sofort abgebrochen werden kann. Das ist für mich Grundvoraussetzung. 

Für mich hat sich bei dem Thema folgendes als ganz brauchbar erwiesen:

ich lasse meine sub zu ganz am Anfang eine Aufstellung ihrer Tabus anfertigen. Wir reden dann über eventuelle Details, aber sie gibt damit die grundsätzlichen Grenze vor. 
will sie diese Grenzen später noch erweitern oder ändern, dann ist das durchaus möglich, kommt für meine sub aber auf kosten eines Gefallens, einer besonderen Aufgabe oder einer Bestrafung. Das liegt dann in meinem Ermessen. 
Letztendlich werde ich ihr eine neue Grenze nicht verweigern, nur weil sie nie so perverse Gedanken hatte wie ich 😈 aber sie muss sich diese neue Grenze in eine Gewissen Art und Weise „erkaufen“

vor 4 Stunden, schrieb glaubensfrage:

Wie seht ihr das?

Im Idealfall sind die Beiden sich , was die Art der " Perversion " und die Intensität einig .

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