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Weihnachten


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Stoßverkehr

 

Der zweite Weihnachtsfeiertag. Als Letzter auf dem Halteplatz. Und nicht wirklich viel los. Er liest in einem Magazin. Da öffnet sich die Tür... „darf ich sie von hinten nehmen?“ fragt eine angenehme Frauenstimme. Er schaut zur Tür, muss lächeln... „sie dürfen“ sagt er, steigt aus um die Tüten im Kofferraum zu verstauen. Er betrachtet die attraktive Frau in engen Jeans – so lange Beine – und rotem Rolli – üppige brüste, schlanke Taille. Sehr sportliche Figur... sie steigt vorne ein, er setzt sich ans Steuer... sie nennt das Fahrziel „kommen wir noch in den Stoßverkehr?“ Er wendet sich ihr zu und sagt – fast stotternd: „ich... glaub... nicht... also... der is´... wohl vorbei..“ Die Fahrt geht los und etwas ärgert er sich über sein ungelenkes auftreten. Es geht auf den Kreisverkehr zu, der auf der Strecke liegt und da gab es einen Unfall. Er sagt: „Das hat´s gebumst... und ganz ohne Stoßverkehr...“ Sie lächelt, reckt sich „na dann scheint ja noch alles offen.“ Die Atmosphäre ist aufgeladen mit einer Spannung die er in Bauch und Schritt spürt... er wird nervös verfährt sich gar. Schließlich muss er in den Stadtplan gucken um die Straße zu finden, die rund 500m entfernt von seinem Wohnort verläuft. Das ist ihm so peinlich dass er errötet. Ihre Stimme verstärkt seine Unsicherheit noch als sie sagt „das kann doch mal vorkommen das was daneben geht.“ Sie kommen doch noch am Ziel an. Sie zahlt und er öffnet den Kofferraum. „Können sie mir mit den Tüten helfen?“ „Aber klar doch“ Sie hätte sicher kein Problem gehabt sie selber zu tragen... aber... sie schließt die Wohnungstür auf und bedeutet ihm die Tüten auf dem Küchentisch abzustellen. Als er wieder gehen will hört er sie sagen: „darf ich ihre Hilfe noch mal in Anspruch nehmen?“ er folgt der Stimme wortlos... seine Unsicherheit und Spannung steigt... er betritt den Raum aus dem ihre Stimme kam und sieht sie am Fenster stehen... ihm wird ganz heiß... ihre nicht enden wollenden Beine... ihre PO-Backen... jeder Wirbel zeichnet sich unter ihrer Haut ab... ihre Brüste sind sogar von hinten zu erahnen... die Hose spannt schon heftig... Sie muss bemerkt haben dass er im Raum stand denn wortlos öffnete sie die Schenkel... stützte sich am Fensterbrett mit den Händen ab... er zögerte noch... sie drückte ihr Hinterteil raus, ihm entgegen, öffnete weiter ihre Schenkel... zwischen ihren Oberschenkeln kamen ihre Leibes-Lippen zum Vorschein...

Es war sowieso schon um ihn geschehen aber jetzt gab es kein halten mehr. Die Hosen runter, den Schaft gefasst und zur ihrer Mitte geführt – dieses Feuchte heiße Lust-Zentrum, seine Eichel lässt er die gesamte Länge ihrer Lippen entlang gleiten, ihren Kitzler spüren... dann setzt er zum eindringen an... packt ihre Backen... zieht sie auseinander... dringt bis zum Anschlag ein – ohhhhh was für ein herrliches Gefühl in dieser Liebeshöhle, welch angenehmer Druck um seinen Pfahl... er verweilt so eine Weile weil er die Backen an seinen Lenden noch genießen will. Mit seinen Händen fährt er ihre Flanken ab nach oben, zu den Brüsten... er nimmt je eine in die Hand und massiert sie sanft... dann lässt er seinen strammen Stab hin und her gleiten in ihr – sie ist so erregt, dass sie bei jedem Stoß lustvoll stöhnt... er wird wilder, verliert ihre Mitte, setzt neu an, dringt wieder ein... ihr Schoß zieht sich pumpend zusammen... beide sinken auf den Boden... auf knien geht das Spiel der Körper weiter... und weiter... sie stieß ihn sanft aber bestimmt weg... drehte sich um drückte ihn auf den Boden und nahm seinen Stab in eine den Sack in die andere Hand und begann ihn so zu massieren, dass er heftig aufstöhnte... sie ergänzte das Spiel ihrer Hände durch ihr Zungenspiel um die Eichel... nahm ihn tief in den Mund... …. … er kam so heftig, dass ihm schwarz vor Augen wurde....

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