Kringelton Geschrieben April 27, 2022 Ich zwinge mich selbst , jede Woche mindestens einmal zu lachen - egal, ob es notwendig ist oder nicht
Dr**** Geschrieben April 27, 2022 Autor vor 10 Minuten, schrieb Nyarlathotep: Ist halt auch deswegen schon nĂŒtzlich, um in einer Situation oder Stimmung die sowieso schon scheiĂe ist, nicht noch mehr scheiĂe anzuziehen. ^^ Also bezogen auf das Gesetz der Resonanz. Auch schöner Einwurf. Stimmt. đĄ vor 12 Minuten, schrieb unkompliziertmd: Genau die ,die man erst dann bemerkt wenn die Mundwinkel sich langsam entspannen . Vera b. Schade das sie ihren physischen Körper viel zu frĂŒh verlassen.Ich kann sie empfehlen sehr interessante VortrĂ€ge.FĂŒr Menschen die selbststĂ€ndig denken bestimmt schon bekannt , fĂŒr die die es nur glauben selbst zu denken, bestimmt auch interessant đ Auch schon formuliert đ€
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 27, 2022 Hier im Forum klappt es immer wieder tÀglich aufs neue, dass man herzhaft lachen kann.
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 27, 2022 vor 18 Minuten, schrieb Dr_Brain: Muss es neu sein, um es in Erinnerung zu rufen? Ich kenne wenige Menschen, die das aktiv anwenden. Du? Und mag sein, aber Yoga mag und macht ja auch nicht jeder. Hier ist der fact in 60 Sekunden erledigt, ohne Yoga machen zu mĂŒssen đ Stimmt, was sehr Ă€hnliches Mal gelesen. WĂ€hrend man singt, kann man wohl nicht unglĂŒcklich sein. Studien dazu allerdings noch nicht recherchiert. Der Trick ist ja, das TĂGLICH zu praktizieren, ohne schlechte Stimmung. Also nicht Schlechte-Laune-Killer, sondern als tĂ€glicher Booster fĂŒrs Gehirn. Mein LĂ€cheln đ schenke ich mich selbst jederzeit. đÂ
Dies ist ein beliebter Beitrag. St**** Geschrieben April 27, 2022 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich halte es fĂŒr falsch einen Podcast im Ohr zu haben, wĂ€hrend ich andere Dinge mache. Bewege ich mich, mache ich das bewusst. Koche ich, mache ich es bewusst. Will ich einen Podcast hören, höre ich den Podcast.
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 27, 2022 đder Meister der Rethorik: Hans-Uwe L. Köhler....mein persönlicher Geheimtipp
Geschrieben April 27, 2022 vor 3 Minuten, schrieb schneeflöckchen: mein persönlicher Geheimtipp Mein Olaf und seine Omen sind mir da lieber. .
Ai**** Geschrieben April 27, 2022 vor 52 Minuten, schrieb Dr_Brain: Also ich finde, Frau Birkenbihl hat das idiotensicher formuliert. Klar und prĂ€gnant auf den Punkt, mit etwas Humor gewĂŒrzt. und als garnierung noch ne ordentliche portion esoterikbullshit obendrauf :)
pr**** Geschrieben April 27, 2022 Hey danke fĂŒr die sehr aufschlussreiche ErklĂ€rung, auch wenn ich kaum eines deiner Fremdwörter verstehe. Der Sinn aber ist völlig klar und wĂŒrde vielen Hier das Leben erleichtern wenn sie einfach das Leben mit einem LĂ€cheln beginnen und beenden wĂŒrden. Mein Motto: Das Glas ist immer halb Voll. Smile đ
Se**** Geschrieben April 27, 2022 đ€ Hier im Forum lacht man entweder vor Freude oder vor Schmerz...đ€đ
Ma**** Geschrieben April 27, 2022 Ein guter Beitrag, der tatsĂ€chlich funktioniert. Generell ist ein verbreitetes Problem, das sich viele mit ihren Gedanken und GefĂŒhlen identifizieren und so viele ĂuĂerungen von anderen und die entstehenden Emotionen direkt auf sich beziehen. Aber wir sind nicht unsere Gedanken und auch nicht unsere GefĂŒhle. Diese âsteigenâ in unserem Bewusstsein auf und vergehen natĂŒrlich auch wieder. Dabei können wir sie nun wie als dritte Person beobachten und aus einer neutralen Sicht bewerten. Und so kann man erkennen warum man gerade schlecht oder auch gut gelaunt ist. Das sorgt mit der Zeit fĂŒr Entspannung und Wohlbefinden. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Man muss es genau wie das bewusste Lachen, einfach tun und wiederholen. Eckhart Tolle, einer der sich Gedanken ĂŒber solche und Ă€hnliche Themen macht, hat es so formuliert: Die Freiheit beginnt in dem Augenblick, in dem du erkennst: Du bist nicht deine Gedanken. Sobald du deine Gedanken beobachtest, aktivierst du eine höhere Bewusstseinsebene. Und du erkennst: Liebe, Freude und GlĂŒck â alles, was wirklich wichtig ist, hat seinen Ursprung jenseits des Verstandes in deinem unsterblich wahren Selbst. Und du beginnst zu erwachen.
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 27, 2022 (bearbeitet) Ist halt eine von tausend Möglichkeiten, sich einer negativen Situation zu entziehen und das ist natĂŒrlich immer positiv. Man sollte es nur nicht als Wunderwaffe gegen GemĂŒtszustĂ€nde deuten, denn ganz so einfach ist es nicht. Darin liegt ja die BegrĂŒndung, warum man Humor in der Psychotherapie nicht the***utisch nutzt. Klar kann man sich dadurch selbst ein wenig pushen, um Probleme dann mit Abstand aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Nur die Ursache eines innerlichen Konfliktes ist damit lĂ€ngst nicht behoben, sondern nur erfolgreich betĂ€ubt. Vor Jahren ist es bereits nachgewiesen, dass es nicht gerade förderlich fĂŒr die Selbsterkenntnis ist. Denn Lachen hat aus evolutionspĂ€dagogischer Sicht, ursprĂŒnglich eine völlig andere Bedeutung. HauptsĂ€chlich als Möglichkeit, anderen in einer sozialen Gruppe mitzuteilen, dass eine Anomalie trivial ist und kein Grund zur Sorge besteht. Es signalisiert dem GegenĂŒber, dass keine Gefahr besteht, löst potenziell bedrohliche Situationen und wirkt dadurch entspannend. SelbstverstĂ€ndlich gehören auch Grimassen zur Psychosomatik, sind aber kein psychologisches Heilmittel. Es ist einfach nur ein Booster, nicht mehr und nicht weniger, Ă€hnlich wie es auch eine BerĂŒhrung oder eine Umarmung ist. Also im Grunde auch nicht mehr, als lutschte man eine afrikanische Schwarzbohne. bearbeitet April 27, 2022 von Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 27, 2022 Obwohl, wenn man natĂŒrlich so geit aussieht wie ich, hilft es schon ein wenig.
Th**** Geschrieben April 27, 2022 @Nyarlathotepn: @Gegen-Gift hat es weiter oben treffend ausgefĂŒhrt, dass in akuten psychischen Ausnahmesituationen und bei der langfristigen Therapie von gravierenden affektiven Störungen ein regelmĂ€Ăiges Minutengrinsen wohl nicht helfen wird! Somit ist es fĂŒr mich lediglich ein kleiner, nicht nachhaltiger Selbstpush, um besser im alltĂ€glichen Hamsterrad FunktionstrĂ€ger sein zu können.
Se**** Geschrieben April 27, 2022 Gehirndoping/mentale Selbstoptimierung? Brauch' ich nicht... Habe gesunden Menschenverstand.... Komischerweise wird mir GD/mentale SO immer von Leuten empfohlen, (Das musst Du mal probieren....) die die Kontrolle ĂŒber Ihr Leben bzw. den Ăberblick verloren habenđ
Dr**** Geschrieben April 27, 2022 Autor vor 55 Minuten, schrieb Gegen-Gift: Ist halt eine von tausend Möglichkeiten, sich einer negativen Situation zu entziehen und das ist natĂŒrlich immer positiv. Man sollte es nur nicht als Wunderwaffe gegen GemĂŒtszustĂ€nde deuten, denn ganz so einfach ist es nicht. Darin liegt ja die BegrĂŒndung, warum man Humor in der Psychotherapie nicht the***utisch nutzt. Klar kann man sich dadurch selbst ein wenig pushen, um Probleme dann mit Abstand aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Nur die Ursache eines innerlichen Konfliktes ist damit lĂ€ngst nicht behoben, sondern nur erfolgreich betĂ€ubt. Vor Jahren ist es bereits nachgewiesen, dass es nicht gerade förderlich fĂŒr die Selbsterkenntnis ist. Denn Lachen hat aus evolutionspĂ€dagogischer Sicht, ursprĂŒnglich eine völlig andere Bedeutung. HauptsĂ€chlich als Möglichkeit, anderen in einer sozialen Gruppe mitzuteilen, dass eine Anomalie trivial ist und kein Grund zur Sorge besteht. Es signalisiert dem GegenĂŒber, dass keine Gefahr besteht, löst potenziell bedrohliche Situationen und wirkt dadurch entspannend. SelbstverstĂ€ndlich gehören auch Grimassen zur Psychosomatik, sind aber kein psychologisches Heilmittel. Es ist einfach nur ein Booster, nicht mehr und nicht weniger, Ă€hnlich wie es auch eine BerĂŒhrung oder eine Umarmung ist. Also im Grunde auch nicht mehr, als lutschte man eine afrikanische Schwarzbohne. Hier geht es ja auch nicht um Krankheiten, tiefsitzenden Konflikt oder irgendwelche Symptomatik.Â
Fu**** Geschrieben April 27, 2022 (bearbeitet) Also ich lache allgemein sehr viel, quasi ĂŒber jeden Mist... es gibt auch nichts was mich quasi runterziehen könnte... bin dafĂŒr viel zu positiv eingestellt, was manchen leuten sogar schon richtig unheimlich ist đ€Łđ€Łđ€Ł... ich muss mein Gehirn nicht hacken... lebe eh schon nach dem Motto..immer positiv denken, das negative kommt von alleine... noch positiver geht garnicht đđ€Łđ€Łđ€Ł bearbeitet April 27, 2022 von Funbird1980
Anonymes-Mitglied-2 Geschrieben April 27, 2022 vor 2 Stunden, schrieb Dr_Brain: Genau, mein Thema soll nicht von schlechter Laune handeln. TĂ€glicher Booster. Ohne Grund. Ăhnlich wie Vitamintablette schlucken, wenn man gesund ist. Vitamintablette schlucken wenn man gesund ist, ist kein tĂ€glicher Booster, sondern ein grober Fehler. Gesunde Menschen brauchen keine Vitamintabletten. Im Gegenteil, sie schaden eher, als dass sie nĂŒtzen. Wenn man tatsĂ€chlich einen oder mehrere MĂ€ngel hat, kann ein richtiger Arzt einem entsprechend zusammengesetzte PrĂ€parate verschreiben.
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 27, 2022 (bearbeitet) vor 9 Stunden, schrieb Dr_Brain: WĂ€hrend du lachst (Lach-Grimasse ziehen im stillen KĂ€mmerlein), drĂŒckt der Lachmuskel auf den Kortex. Dadurch denkt dein Gehirn, du hast gelacht und produziert GlĂŒckshormone. GlĂŒckshormone fressen Kampfhormone auf und boom fĂŒhlst du dich besser. *Hust*  Besserwessi activate... Nö, der M. risorius drĂŒckt keineswegs auf irgendwelche Hirn-Anteile. Kann er garnicht. Er verbindet unteres SchĂ€del-ende und Unterkiefer, ist also strukturell "weit weg" vom Hirnkörper. Und die SchĂ€del-Kalotte ist von auĂen auĂerordentlich druckstabil sobald die Fontanelle mit spĂ€testens 24 Monaten Alter geschlossen ist. Die Reaktion die Fr. Dr. Birkenbiehl damals weit verbreitet hat, ist eine der vielen Anwendungen von Reflexbögen. Im Grunde Schaltungen die zwischen Hirn und ausfĂŒhrenden Organen stĂ€ndig mitlaufen um Muster zu modulieren. Unser Hirn gibt nicht nur einmalige Bewegungs/Spannungsbefehle an die Peripherie aus, sondern ĂŒberprĂŒft diese auch laufend und passt sie an. Dadurch wird nicht nur zum Beipiel aufrechter Stand etwa 300 mal pro Minute abgefragt und angepasst, sondern in diesem Fall auch die Meldung "Grinsegrimasse lĂ€uft" ergĂ€nzt/vervollstĂ€ndigt mit den passenden "Grinsehormonen" unterlegt. Der Körper versucht komplette Muster herzustellen. Funktioniert, ist aber wesentlich komplizierter als "Ein Muskel drĂŒckt aufs Hirn". Lachyoga funktioniert da auch ĂŒberraschend gut, selbst wenn man sich furchbar albern dabei fĂŒhlt. Zwing dich zu lachen, dein Körper ergĂ€nzt dieses "halbe" Lachen um die neurologischen und biochemischen Anteile.  bearbeitet April 27, 2022 von Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 27, 2022 vor 4 Minuten, schrieb Dr_Brain: Hier geht es ja auch nicht um Krankheiten, tiefsitzenden Konflikt oder irgendwelche Symptomatik. ...sollte es hier wohl niemals, darum ja auch mein Einwand, es nicht als Wunderwaffe gegen GemĂŒtszustĂ€nde zu sehen. Denn mit deiner Beschreibung im ET, von wegen KoryphĂ€e auf psychologischen Gebiet, könnte es durchaus falsch verstanden werden. Nur das habe ich relativieren wollen. ...also entspann Dich und REFEKTIERE das Geschehen.  Â
Sm**** Geschrieben April 27, 2022 vor 2 Minuten, schrieb KuppenTanz: Lachyoga funktioniert da auch ĂŒberraschend gut, selbst wenn man sich furchbar albern dabei fĂŒhlt. Zwing dich zu lachen, dein Körper ergĂ€nzt dieses "halbe" Lachen um die neurologischen und biochemischen Anteile. Hallo! Ich habe es so verstanden, dass genau die neurologischen und biochemischen Prozesse unsere Emotionen regulieren. Hab ich da etwas falsch geschnackelt?
Se**** Geschrieben April 27, 2022 (bearbeitet) Am meisten muss ich aber immer noch ĂŒber mich selbst lachen... (ganz ohne Spiegel und/oder Training) Ich nehm' mich nicht so ernst und das Leben auch nich' bearbeitet April 27, 2022 von marcauto
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 27, 2022 Ich finde, alle Emotionen sollte man ausleben. Es gibt ja einen Grund warum der Körper, die Gedanken, der Geist auf eine bestimmte Situation so reagieren. Ich setze mich lieber mit meinem Frust, mit Ărger, mit Traurigkeit usw. auseinander und hinterfrage das, als dass ich mich gleich wieder auf etwas Lustiges fokussiere/einlasse. Ich finde nĂ€mlich die Auseinandersetzung mit persönlichen GefĂŒhlen fĂŒr die eigene Persönlichkeitsentwicklung sehr wichtig.
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 27, 2022 (bearbeitet) vor 23 Minuten, schrieb Smooch: Hallo! Ich habe es so verstanden, dass genau die neurologischen und biochemischen Prozesse unsere Emotionen regulieren. Hab ich da etwas falsch geschnackelt? ..... schwierig. Wenn du es so formulierst mit "regulieren" ist die Aussage nicht falsch. Aber wie diese Technik auch klinisch bewiesen hat, ist das Ă€ltere, hierarchische Denkmodell von "Erst kommt das Hirn zu einer Entscheidung, und gibt dann dem Körper entsprechende Befehle" heute nicht mehr tragfĂ€hig. Die Steuerung emotionaler ZustĂ€nde kommt in vielen Prozessen ursprĂŒnglich von körperlichen Sensoren und das ZNS reagiert darauf mit Emotionen. In diesem Fall stellt man einen erst mal rein körperlichen Zustand her (Spannung im "Grinsemuskel"). Und der fĂŒhrt im Hirn zu RĂŒckkopplungen, die den emotionalen Zustand per endokrinem und vegetativem System praktisch "nachreichen". Ăhnlich beim Lachyoga - 100 sekunden herzhaft wenn auch kĂŒnstlich lachen, und das Hirn zieht nach und ergĂ€nzt das mechanische Lachen mit den normalerweise dazugehörenden Stimmungshormonen. Es vervollstĂ€ndigd das Muster, nur ungewohnt verkehrt herum. Im Grunde muss man inzwischen Sagen: Das Hirn funktioniert wie ein BĂŒrgermeister. Es hat zwar eine Menge Handlungsspielraum, reagiert aber in vielem nur direkt auf KörperzustĂ€nde. Stellt erwĂŒnschte ablĂ€ufe sicher. Und es gibt haufenweise "Gremien" die dabei hineinmodulieren. Unterzucker fĂŒhrt zu Reizbarkeit wĂ€re ein Anderes Beispiel. bearbeitet April 27, 2022 von Gelöschter Benutzer
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