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Wie beschreibt ihr die „natürliche Dominanz"?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Moin, 

diese Frage geht vor allem an die devoten Parts, völlig egal ob m/w/d/t or whatever seid. Wie empfindet ihr Dominanz, wann wisst ihr, das euer Gegenüber zu eurer Unterwürfigkeit matcht. Was muss euer dom. Part mitbringen bzw. ausstrahlen und was ruft es in euch wach?
 

Bisher habe ich verschiedene Eindrücke dazu gewinnen können aber mich interessiert, wie bei euch die Klappe fällt, was es braucht damit speziell ihr euch fallen lassen könnt.

ich freue mich auf eure Erfahrungen, Kinks oder Fantasien. Ich bitte alle darum, sich zu trauen und bitte seid respektvoll zueinander. 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Rechtschreibfehler entdeckt
SteffifürPeter
Geschrieben
authenzität, ehrlichkeit, emphatie
Geschrieben
Das einfachste Mittel wirkt, richtig angewendet, immer am besten... mein Blick.
Sweetpoison5000
Geschrieben
Ich als natürlich dom .. habe immer wieder gemerkt das devote oft keine Ahnung haben was dominant wirklich bedeutet..
Meine natürliche dominans macht meine Ausstrahlung aus .. und mein ganzes Wesen.. um so devoter jemand ist des so größer ist die Anziehung zu mit .. ohne das ich was besonders dafür tu ..
Nachtigal-4655
Geschrieben
vor 10 Minuten, schrieb SteffifürPeter:

authenzität, ehrlichkeit, emphatie

Ich glaube besser kann ma das nicht schreiben   

Geschrieben

Es ist der Blick, die Art zu sprechen, seine Gestik und Mimik. 

Genau das muss auf mich wirken!

Nicht jeder (wohl eher sehr, sehr wenige) dominante Mann wirkt auch auf mich dominant. 

Sternchen_69
Geschrieben
Das ist gar nicht einfach zu beschreiben, denn ich glaube da hat jeder völlig unterschiedliche Sensoren die dann diesen Zauber hervor rufen. Ich mag sehr gerne eine dominante Natur als gegenüber, wo ich merke das es nicht künstlich gespielt oder aufgesetzt herüber kommt. Das sind bei mir oft Männer in meiner Altersklasse, vielleicht weil man eher dort die Lebenserfahrung wieder findet die man selbst auch hat. Kann natürlich aber auch mal bei jemandem entstehen, der jünger ist. Die Ausstrahlung und die Stimme ist unter anderem wohl ein Faktor, gepaart mit einer Unterhaltung, Körpersprache und natürlich die Erwartungen die in dem Fall jeder so hat..... echtes fallen lassen ist wie frei sein, wie eine Droge wenn man alles um sich herum vergisst und ausblenden kann. Nur den Moment, den Partner und die Lust erlebt und fühlt. Gibt wohl sehr wenige gleichartige Emotionen wie diese Erfahrung. Ich liebe es wenn sich Seile um meine Hände und Beine schlingen und sich zuziehen..... völlig ausgeliefert, Verantwortung abgeben und tiefes vertrauen haben an den gegenüber. Ein knebel im Mund und alles zappeln nützt nix, daraus erfolgt aufgeben und los lassen....und daraus fallen lassen in seine Hände und Obhut.... man könnte sagen, am Ende ist bondage so etwas wie ein Schlüssel das meine tiefste Emotion heraus lässt. Naja so liegt es eben bei mir. Denke wie gesagt, es gibt sehr viele unterschiedliche Erfahrungen darüber, weil jeder anders ist. So soll es ja auch sein. Wo und wann diese Magie entfesselt wird und mit wem steht oft in den Sternen.... ohne den gewissen Zauber geht es gar nicht. Liebe Grüße und schönen Start in die neue Woche. 🌻🌤😊
SteffifürPeter
Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Nachtigal-4655:

Ich glaube besser kann ma das nicht schreiben   

danke sehr

schneeflöckchen
Geschrieben
Wenn ich den devoten Part habe, dann sind es seine Augen, die vollsten Vertrauen und diese Dominanz ausstrahlen .😉😉😉
Geschrieben
Ich bin bis jetzt keine Menschen begegnet dem ich mich Unterordnung würden, wenn dann empfinde eher Respekt.
glaubensfrage
Geschrieben (bearbeitet)

Dominanz bzw deren Charaktereigenschaften taugen mir nur als smiges Spiel mit einem, der sich als Komplize versteht. 'Natürliche Dominanz' kommt mir nicht in die Kiste. Ist mir schlichtweg zu anstrengend. Unangenehme Zeitgenossen, brrr. Gott sei Dank gibbet nicht viele davon.

bearbeitet von glaubensfrage
Silberzunge
Geschrieben

Die "Problematik" dieser Frage besteht meiner Meinung nach in der Paradoxie der Spontanität. Wie jeder gute Jäger neigen Männer dazu, sich ihrer Beute anzupassen. Wenn er beim ersten Date fragt, wie sie sich ihren perfekten Partner vorstellt, wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit beim zweiten Date versuchen, diesem Idealbild so gut wie möglich zu entsprechen damit sie sich wohl fühlt und in ihm ihr Gegenstück "erkennt". Und genauso verhält es sich mit "natürlicher" Dominanz. Wenn mich jemand danach fragen muss, hat er/sie/es schon verloren weil viele dieser unterschwelligen Signale und Handlungen aus spontanen Eingebungen entstehen. "Beim nächsten Mal könntest du mich ja mal....." nimmt dem Ganzen vollständig die spontane Dynamik denn alles was ich mal irgendwann beiläufig erwähnt habe, habe ich auch im Kopf schon durchgespielt und kann daher nicht als spontan auf mich wirken.

Der Punkt ist: ein natürlich dominanter Partner weiß das alles ohne es tatsächlich bewusst zu "wissen". Es fühlt sich wie Gedankenlesen an weil er/sie/es entweder über eine gehörige Portion Empathie oder eine unglaubliche Beobachtungsgabe oder beides verfügt. In so einem Moment kann man mit mir fast alles anstellen - sogar selbst gesetzte "hard limits" können dann abschmelzen - einfach weil der Partner mir (bewusst oder unbewusst) das Gefühl gibt, er/sie/es wüsste ganz genau, was und wie ich es brauche und diese Erwartungshaltung dann auch spielend erfüllt. Das kann man weder lernen noch lehren noch pauschalisieren.

Geschrieben
Kann man nicht beschreiben. Dominanz wirkt einfach und man spürt als sub sehr schnell wer das ganze nur spielt. Am besten mal im Alltag darauf achten wie andere Personen wirken. Es gibt Personen da wird gemacht was gesagt wird und andere Personen da klappt das einfach nicht und wenn sie sich noch so aufspielen.
Es gibt leider sehr viele Möchtegern Doms (m/f) die absolut nicht dominant sind sondern einfach nur ihre Agressivität/Frustration etc. am Gegenpart auslassen wollen.
Geschrieben

Endweder man hat Sie oder halt nicht..

Geschrieben

Es ist die Ausstrahlung der  jeweiligen Personen... 

Geschrieben

*bei @SteffifürPeter unterschreib

und es iss jaa, ausstrahlung, aura..n bestimmter blick
man spürts aber auch manchma schon innem telephonat...ne gewisse ruhe, die DOMs ausstrahlen, find ich
was aber noch lange nich heisst, dass derjenige deswegen auch für mich der passende gegenpart wär...

da gehört schlicht mehr dazu als rein die neigung

HornyCouple-7651
Geschrieben
vor 17 Stunden, schrieb ThinkKink:

mich interessiert, wie bei euch die Klappe fällt, was es braucht damit speziell ihr euch fallen lassen könnt.

Dominanz beschränkt sich in meinen Augen nicht allein auf die sexuelle Ebene. So braucht es bei mir, um die Dominanz (m)eines Partners anzuerkennen, zuvorderst dessen intellektuelle Überlegenheit. Wenn die gegeben ist, erkenne ich sie auch an und ordne mich ihm unter, im zweiten Schritt dann auch sexuell.

tigerlein85
Geschrieben
vor 21 Minuten, schrieb Lisbetha:

Bildung, Intellekt, Empathie, Souveränität, Geduld, Gelassenheit. Meine Submission beginnt im Kopf, daher muss der Dom mich auch mental kicken. Könnte mit einem dominanten Part, der keine zwei Sätze korrekt bilden kann, nichts anfangen und von denen gibt es hier ja reichlich. Ich muss ihn sehr mögen, ich brauche eine emotionale Verknüpfung.

Manche hier denken, wenn sie sich dominant geben, wären sie es auch. Andere sind überzeugt, der devote Part müsste jedem gegenüber devot sein, nur weil es verlangt wird. Ich bin nur sehr wenigen Doms gegenüber submissiv - wenn ich sie sehr gut kenne, respektiere und ihre Dominanz anerkenne.

Unterm Strich würde ich sagen, dass ICH mir aussuche, wen ich als dominant sehe und wem gegenüber ich meine Submission zeige. 

Das kann ich zu 100% so übernehmen. 

HornyCouple-7651
Geschrieben

@Lisbetha: Das beschreibt exakt auch meine Einstellung. Hier gibt es allerdings so viele Dummköpfe, die sich für dominant halten, bloß weil sie "Bück Dich" fehlerfrei aussprechen können. 🙄 Gruselig.

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