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Fetisch und Vorlieben berücksichtigen


Floaty-07

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Was mit der Partnerin nicht passt, passt bei der nächsten und umgekehrt. Auch wenn wir gemeinsam unterwegs sind. Es gibt keine Probs! 👍
DrallesPrachtweib196
Geschrieben
Zum Thema zitiere ich mal Wikipedia um den Begriff Fetisch zu klären, der oft sehr verschieden definiert wird:

Als sexueller Fetischismus wird in der Regel eine sexuelle Devianz verstanden, bei der ein meist unbelebter Gegenstand (vgl. Objektsexualität), der sogenannte Fetisch, als Stimulus der sexuellen Erregung und Befriedigung dient.[1][2] Das fetischistische Verhalten unterscheidet sich individuell stark und kann sich auf einen einzigen Gegenstand, auf mehrere Objekte, Materialien oder auch auf Körperteile (auch solche des Partners) beziehen. Darüber hinaus gibt es sowohl therapeutisch als auch umgangssprachlich verschiedene Verwendungen des Begriffs, die zum Teil stark voneinander abweichen und sich vor allem durch die Frage unterscheiden, ob der sexuelle Fetischismus eine mit anderen Vorlieben gleichberechtigte sexuelle Präferenz ist oder es sich grundsätzlich um eine behandlungsbedürftige Störung des Sexualverhaltens, eine Paraphilie, handelt. Im Rahmen der sexualmedizinischen Diagnostik oder der Psychoanalyse wird der sexuelle Fetischismus dann als behandlungsbedürftig verstanden, wenn der Fetisch als vollständiger Ersatz für die partnerschaftliche Sexualität dient, die sexuelle Befriedigung ohne Verwendung des Fetisch erschwert ist oder unmöglich erscheint und bei dem Betroffenen dadurch ein entsprechender Leidensdruck entsteht.[1] Sexueller Fetischismus ist als Teil des Formenkreises der Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen als Störung der Sexualpräferenz in der „Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ (ICD) unter der Schlüsselnummer F65.0 gelistet.[3]

Zu den Ursachen fetischistischen Verhaltens gibt es verschiedene Theorien, wobei keine vollumfänglich anerkannt ist.[4] Ebenso ist wegen der mangelnden Behandlungsbedürftigkeit des Fetischismus und der zunehmenden gesellschaftlichen Akzeptanz sexueller Abweichungen unbekannt, wie weit sexueller Fetischismus in der Bevölkerung verbreitet ist. Betroffene suchen nur in seltensten Fällen therapeutische Hilfe. Durch Überschneidungen sowohl in der sexuellen Devianz selbst als auch durch die gemeinsame diagnostische Einordnung des erotischen Sadomasochismus, Fetischismus und fetischistischen Transvestitismus wird die Szene häufig der sadomasochistischen Subkultur zugeordnet. Dieser Subkultur schließen sich Ausübende fetischistischer Praktiken bei Aktionen und in politischen Organisationen mitunter an.
Geschrieben
Ich würde erst gar nicht mit einem Mann zusammen kommen, wo die Vorlieben nicht übereinstimmen. Alles andere ist zum scheitern verurteilt. Fetisch habe ich keinen.
DrallesPrachtweib196
Geschrieben (bearbeitet)

Ich persönlich habe keinen Fetisch und würde dies auch irgendwann ziemlich langweilig und belastend empfinden, weil ich Abhängigkeiten und viele Wiederholungen nicht mag.
Vorlieben habe ich jede Menge und in meinen langjährigen Beziehungen habe ich nie alle davon ausgelebt, weil das alles völlig unterschiedliche Männer waren und unterschiedliche Männer unterschiedliche Begierden in mir wecken.
Ich habe dann aber die Dinge, die ich liebe und die mit ihm nicht möglich waren, nie vermisst!
Dafür waren mit dem jeweiligen Mann dann eben seine Vorlieben, die sich mit meinen deckten, wunderschön.
Und wenn ich was dringend wollte, dann war das nach Gesprächen auch möglich, genauso, wie ich mich für seine Sehnsüchte geöffnet habe.
Ich finde es seltsam, wenn Menschen z.B. völlig besessen vom Analsex sind und jedes Arschloch ficken, sogar auf Kosten einer Liebesbeziehung zu einer Frau, die das vielleicht nicht mag.

Wenn die Beziehung offen ist, ist das was anderes!
Ich habe mich schon oft gefragt, ob diese Fraktion insgeheim nicht einfach schwul und homophob ist.
Damit meine ich nicht die bisexuellen Männer, die mit ihrer Bisexualität offen umgehen.
Ich hatte auch noch nie Sex um „auf meine Kosten“ zu kommen!
Sex ist für mich immer Begegnung mit einem anderen Menschen, Kommunikation, Emotionalität, Berührung und darin finde ich immer Erfüllung, mal mehr, mal weniger und ich gebe ganz viel von mir und zeige mich und der  andere zeigt mir etwas von sich.
Das ist mein Verständnis von sexueller Begegnung und das ist seit Ewigkeiten nie mehr frustrierend für mich ausgegangen.
Wichtig ist immer, liebt man sich, will man ohne einander leben, nur weil der eine z.B. NS mag und der andere es absolut nicht mag.
In einer Affaire will ich, das es passt, da sind Kompromisse nicht nötig aus meiner Sicht oder ich hab mehrere am Start ( natürlich offen kommuniziert)

bearbeitet von DrallesPrachtweib196
Rosenrot707
Geschrieben

Wenn zwischen meinem Partner und mir Welten liegen würden was die sexuellen Vorlieben angeht , dann wäre dieser Mann nicht mein Partner . Würde er auf  bestimmte Fetische stehen , dann wäre er auch nicht mein Partner . Meine sexuellen Vorlieben sind einigermaßen breit gefächert , aber ich muss nicht alles  bei jedem Sex haben. Würde er unbedingt etwas brauchen ( Fetisch) um sexuell erregt zu sein , dann wäre mir das zu anstrengend . 

 

Geschrieben
Fetische hab ich keine... Vorlieben bissl, aber allgemein auch nix unerfüllbares. Bissl sollte jedoch schon passen, sonst machts keinen Sinn...
Geschrieben
Die sexuellen Vorlieben ändern sich im Alter.
Was ist z.b wenn Mann oder Frau nach 20 Jahren Ehe bemerken, ich würde gern dies oder jenes mal probieren. Dann kann es kompliziert werden.
DrallesPrachtweib196
Geschrieben
Gerade eben, schrieb Andrewarburg:

Die sexuellen Vorlieben ändern sich im Alter.
Was ist z.b wenn Mann oder Frau nach 20 Jahren Ehe bemerken, ich würde gern dies oder jenes mal probieren. Dann kann es kompliziert werden.

Wenn beide nicht verlernt haben, miteinander im Dialog zu sein, wird da gar nix schwierig.

Dann wird geredet und geschaut, wie und was für beide machbar ist und was nicht. 
Und! Eine Beziehung ist kein Arrest auf Lebenszeit.

Geschrieben
Vor 20 Minuten , schrieb DrallesPrachtweib196:
Zum Thema zitiere ich mal Wikipedia um den Begriff Fetisch zu klären, der oft sehr verschieden definiert wird:

Als sexueller Fetischismus wird in der Regel eine sexuelle Devianz verstanden, bei der ein meist unbelebter Gegenstand (vgl. Objektsexualität), der sogenannte Fetisch, als Stimulus der sexuellen Erregung und Befriedigung dient.[1][2] Das fetischistische Verhalten unterscheidet sich individuell stark und kann sich auf einen einzigen Gegenstand, auf mehrere Objekte, Materialien oder auch auf Körperteile (auch solche des Partners) beziehen. Darüber hinaus gibt es sowohl therapeutisch als auch umgangssprachlich verschiedene Verwendungen des Begriffs, die zum Teil stark voneinander abweichen und sich vor allem durch die Frage unterscheiden, ob der sexuelle Fetischismus eine mit anderen Vorlieben gleichberechtigte sexuelle Präferenz ist oder es sich grundsätzlich um eine behandlungsbedürftige Störung des Sexualverhaltens, eine Paraphilie, handelt. Im Rahmen der sexualmedizinischen Diagnostik oder der Psychoanalyse wird der sexuelle Fetischismus dann als behandlungsbedürftig verstanden, wenn der Fetisch als vollständiger Ersatz für die partnerschaftliche Sexualität dient, die sexuelle Befriedigung ohne Verwendung des Fetisch erschwert ist oder unmöglich erscheint und bei dem Betroffenen dadurch ein entsprechender Leidensdruck entsteht.[1] Sexueller Fetischismus ist als Teil des Formenkreises der Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen als Störung der Sexualpräferenz in der „Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ (ICD) unter der Schlüsselnummer F65.0 gelistet.[3]

Zu den Ursachen fetischistischen Verhaltens gibt es verschiedene Theorien, wobei keine vollumfänglich anerkannt ist.[4] Ebenso ist wegen der mangelnden Behandlungsbedürftigkeit des Fetischismus und der zunehmenden gesellschaftlichen Akzeptanz sexueller Abweichungen unbekannt, wie weit sexueller Fetischismus in der Bevölkerung verbreitet ist. Betroffene suchen nur in seltensten Fällen therapeutische Hilfe. Durch Überschneidungen sowohl in der sexuellen Devianz selbst als auch durch die gemeinsame diagnostische Einordnung des erotischen Sadomasochismus, Fetischismus und fetischistischen Transvestitismus wird die Szene häufig der sadomasochistischen Subkultur zugeordnet. Dieser Subkultur schließen sich Ausübende fetischistischer Praktiken bei Aktionen und in politischen Organisationen mitunter an.

Der Schluß, hihi, hab's geahnt, daß Politiker sadomasochistische Tendenzen in sich tragen...

Krawall_Barbie
Geschrieben
Mein Partner teilt nicht alle meine Fetische und Vorlieben und ich nicht seine. Aber da wir viel gemeinsam haben kommen wir trotzdem auf unsere Kosten. Und man kann Kompromisse eingehen
DrallesPrachtweib196
Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb La-Luna59:

Ich würde erst gar nicht mit einem Mann zusammen kommen, wo die Vorlieben nicht übereinstimmen. Alles andere ist zum scheitern verurteilt. Fetisch habe ich keinen.

Meine Erfahrung ist, dass nie alles zu 100% übereinstimmt.

Mit dieser Haltung, wie Du sie einnimmst, läuft man jedoch Gefahr, belogen zu werden, weil der andere Angst hat, einen zu verlieren wenn er die Karten offen auf den Tisch legt.

Zumindest wenn es eine Langzeitbeziehung ist, in der sich Bedürfnislagen verändern 

vor 3 Minuten, schrieb NickSzesan:

Der Schluß, hihi, hab's geahnt, daß Politiker sadomasochistische Tendenzen in sich tragen...

Da hast Du was falsch verstanden 😅😂🤣😂

Geschrieben (bearbeitet)

Sie: Drum prüfe wer sich "ewig" bindet! Ich kläre vor einer Beziehung die sexuellen Vorlieben, da für mich der Sex eine Beziehung erst ausmacht☝️Das gequatsche von wegen.....alles ist so toll u ich liebe sie/ihn so sehr, nur der Sex stimmt nicht.....kommt für mich als Beziehungsmodell nicht in Frage! Freizeit, Alltag u was es da so gibt kann ich mit Freunden u Familie teilen, Sex ist das was eine Beziehung ausmacht, passt der nicht gibt es keine Beziehung! So verliebt kann ich gar nicht sein um das nicht frühzeitig festzustellen, dafür bin ich mir viel zu Schade u würde für keinen Mann/Frau auf meine Vorlieben verzichten!!! PUNKT 😉

bearbeitet von Spitzbubin
Fegefeuer81
Geschrieben
Da diese Fragen zu 90 Prozent von Männern gestellt werden, die höchstwahrscheinlich zu 70 Prozent keine Partnerin haben geht es doch nur darum, gezielt hier auf der Seite mit solchen Posts, Frauen zu triggern in der Hoffnung dass sich eine findet, die die gleichen Vorlieben teilt. Sind ja meist außergewöhnliche Neigungen
Geschrieben
Wir haben beide meistens zusammenpassende fetische,wenn ich Frau mal aus der Reihe tanze ,gewährt er mir in seinem Beisein (Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste),ohne seine Aktivitaet dabei,ihn aus zuleben !!!!
SweetGwendoline
Geschrieben
Natürlich gibt es immer Vorlieben die nicht zueinander passen, aber ich denke, wenn jeder kompromissbereit ist, dann kann es durchaus spannend sein. Mein Mann ist z. B. dominant und genau mit dem richtigen Maß auch sadistisch. Allerdings ist er leider nicht so rücksichtslos beim Sex, wie ich es mir wünschen würde.... Aber deswegen mich trennen?? Kommt gar nicht in Frage, dafür passt es auf anderer Ebene viel zu gut. So hole ich mir die Demütigung in meiner Fantasie und gut ist. Damit können wir beide sehr gut leben. Solange es im großen und ganzen passt, sind Kompromisse unumgänglich, denn das absolute Spiegelbild gibt es nicht
Geschrieben
Zu 99% haben mein Mann und ich die gleichen Vorlieben, von daher passt das schon 😁 der 1 % kann dann gerne ignoriert werden
SteffifürPeter
Geschrieben
es macht ein gutes team aus, wenn mal der eine, mal der andere in den fokus gestellt wird
Geschrieben
Wir haben beide gemeinsame fetische !!
Ansonsten wird es toleriert jedem auch das zu goennen !!!
Geschrieben
Vor 13 Minuten , schrieb DrallesPrachtweib196:

Da hast Du was falsch verstanden 😅😂🤣😂

Is schwer... oke... neuer Versuch. Is es so gemeint, daß Fetischismus häufig als Subkultur dargestellt wird, um sich nicht mit dem Thema befassen zu müssen, die Toleranz aber durch Aktionen betroffener Personen gestärkt wird und mehr Akzeptanz findet..!?

Geschrieben
Geben und geben lassen!
Keiner hat 100%ig die gleichen Vorlieben wie der Partner!
Man kann am Anfang die Vorlieben des Anderen kennen lernen und sehen ob es auch was für einen selbst ist!
Neugier und Offenheit zeichnet einen Menschen aus!
Magic_SexAppeal
Geschrieben
...dann wäre er wohl nicht mein Partner...! 🤷🏻‍♂️💫🧚🏻‍♂️
Geschrieben

Alle meine bisherigen langjährigen Partnerinnen habe ich kennen und lieben gelernt, ohne jemals zuvor über unsere sexuellen Präferenzen sich ausgetauscht zu haben. Und die Krux an dieser Sache, unsere gemeinsame Sexualität war beidseitig völlig zufriedenstellen und von Zufriedenheit und Glückseligkeit. 

Deshalb kam ich zu der Erkenntnis: 
Gemeinsamkeit zwischen zwei Menschen ist nicht die Voraussetzung für Liebe und guten Sex, sondern eine Folge davon. :coffee_happy:

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