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Draussen im Wald 1/5


berliman230

Empfohlener Beitrag

Just_me1980
Geschrieben

Mmmmh, ich steh drauf, Woche für Woche von dir gequält zu werden 🤤😘

Konstantin1
Geschrieben

Ich sollte wohl auch mal wieder in den Wald gehen.... 🤗

👍 Freue mich auf die Fortsetzung... 👍

Freisinger10168
Geschrieben

Jede Story eine geile Fantasie. Danke. Bitte mach weiter so.

berliman230
Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb Just_me1980:

Mmmmh, ich steh drauf, Woche für Woche von dir gequält zu werden 🤤😘

Und ich quäle dich ja so, so gerne auf diese Art und Weise. 😘

Just_me1980
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb berliman230:

Und ich quäle dich ja so, so gerne auf diese Art und Weise. 😘

Das merke ich wohl 😏 wie gerne wüsste ich schon jetzt, wie es weitergeht *seufts*

Geschrieben

Oh ja wie das wohl weitergeht  ? 

Sehr schön geschrieben. 

berliman230
Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Just_me1980:

Das merke ich wohl 😏 wie gerne wüsste ich schon jetzt, wie es weitergeht *seufts*

Also....das verrate ich am nächsten Freitag :stuck_out_tongue_closed_eyes:.

 

Aber es freut mich jedesmal ungemein, das es dir so gefällt und dich so anspricht.

Geschrieben

woooow

 

was eine super geile Geschichte bei der ich mich schon jetzt auf die Fortsetzung ferue

D A N K E  dafür

berliman230
Geschrieben

Draußen im Wald 2/5

Als ich Dir das Angebot mache, Dich zu lecken wird mir schlagartig klar dass wir immer noch am Rand  des Panzerweges auf den Betonplatten stehen.

 

Es ist ein Wunder, das keiner vorbeigekommen ist. Das auch jetzt keiner kommt.

Gemerkt hätte ich das aber wahrscheinlich erst, wenn mir jemand auf die Schulter getippt hätte.

 

Das hätte ich nicht für möglich gehalten, nie auch nur in Erwägung gezogen.

 

Das ich in der Öffentlichkeit Sex haben würde, das es so erregend sein würde... über mir bricht eine -sehr erregende- Welle neuer Wahrnehmungen, Gewissheiten  und Bedürfnisse herein die ich verzweifelt zu verarbeiten versuche.

 

Ich ziehe mich wieder an, stopfe das Hemd in die Hose und versuche, meine Gedanken zu ordnen in denen immer noch die Bilder von Deiner Hand an meinem Glied und von Deinem  prachtvollen Arsch mit dem roten Slip aufblitzen.

 

"Soll ich Dich nicht doch lieber nach Hause bringen? Es ist zwar Sommer aber doch recht kühl, ich will nicht verantwortlich sein wenn Du Dich erkältest.

Mein Versprechen Dich zu lecken würde ich dann gerne im Auto einlösen. Da ist es wärmer und bequemer." sage ich und versuche mein gewinnendstes Lächeln zur Geltung zu bringen.

 

Deine Miene verzieht sich, ich sehe Misstrauen: "Du willst mich loswerden!" sagst Du und als Du Luft holst um weiterzureden, Deine Augen beginnen zornig zu blitzen, ist mir klar das ich schnell handeln muss.

 

Ich trete ganz nah an Dich heran, unsere Körper berühren sich fast, als ich Dir zuflüstere:

"Bitte, bevor Du etwas sagst, schließ für einen Moment die Augen, hör mir nur zu. Gib mir die Chance".

 

Ich schaue Dir mit meinem allerbesten Sonntags-Ausgeh-Dackelblick tief in die Augen.

Mit einem letzten, misstrauischen Flackern im Blick senken sich langsam Deine Lieder.

 

Ich lege die Fingerspitzen meiner rechten Hand ganz sanft auf Deine linke Schläfe. Sehe, wie Du kurz die Stirn runzelst. Aber meine Berührung ist so sanft, das Du entspannt bleibst, abwartest.

 

Die Fingerspitzen meiner linken Hand lege ich auf Deinen Slip.

 

Leicht, ganz leicht landen sie auf Deinem Venushügel. Mit einem Grinsen bemerke ich das Du zwar kurz Deine Muskeln leicht anspannst, Dich aber sofort wieder beruhigst.

 

Ich streichle mit meiner rechten Hand Deine Schläfe, Deinen Haaransatz, Deine Haare, Dein Ohr bis hin zu Deinem Nacken.

Dabei achte ich darauf, das meine Fingerspitzen keinen Druck ausüben, sie gleiten nur wie ein Spatz im Flug über Deine Haare und Deine Haut.

 

Ich küsse zärtlich Deine freche Nasenspitze, küsse nacheinander Deine geschlossenen Augenlieder, Deine Nasenwurzel, Dein Kinn und die Stirn.

 

Zwischen jedem Kuss wispere ich Dir einen Satz zu:

"Nein mein Sonnenstrahl, ich will Dich nicht loswerden. Ich sorge mich um Dich.

Ich sorge mich um Deine Gesundheit und um Deinen wunderschönen Körper.

Du hast mir vor wenigen Minuten eines der erregendsten Erlebnisse beschert, das ich jemals erleben durfte und ich bin Dir unendlich dankbar dafür.

Ich wünsche mir, mit aller Kraft zu der ich fähig bin, dass es mir gelingt,  mich bei Dir zu revanchieren.

Das es mir gelingen wird, Dich auf den Gipfel der Lust zu treiben und für alle Ewigkeiten auf ihm festzuhalten.

Aber dabei sollst Du es bequem und warm haben, nur deshalb wollte ich Dich zum Auto bringen.

Aber das Letzte das ich will, wäre Dich loszuwerden."

 

sage ich und küsse zum ersten Mal Deine Lippen die Du längst gespitzt hattest.

 

Langsam, ganz langsam hat meine linke Hand sich währenddessen flach auf Deinen Slip gelegt. So leicht, dass Du sie mittlerweile fast vergessen hast.

 

Als die Spitze meines Mittelfingers die Stelle berührt, an der Deine Schenkel und Deine Spalte sich treffen, bemerkst Du sie wieder, drängst Dich mir leicht entgegen, seufzt kaum vernehmlich.

 

Nun drücke ich leicht, lasse Dich die Wärme meiner Hand durch den Stoff spüren. Hebe meine Hand wieder ab und meine Fingerspitzen streichen leicht, in kleinen Kreisen über Deinen Slip.

Als ich meine Hand wegnehme, und vor mein Gesicht führe, öffnest Du deine Augen einen Spalt weit und siehst genau zu, wie ich Deinen Duft erst langsam, dann gierig von meinen Fingerspitzen einsauge.

 

Mit meinen Lippen und meiner Zungenspitze auch Deinen Geschmack, Deine erregende Feuchtigkeit aufnehme.

 

"Du riechst wunderbar und Du schmeckst süßer als die reifste Frucht. Glaubst Du mir jetzt...?" frage ich Dich so leise das meine Stimme nur noch ein Hauch ist, der wie Rauch durch die Luft torkelt bis er Dein Ohr erreicht.

 

Du stehst vor mir, grinst über beide Ohren und greifst gemächlich nach hinten. Deine Augen strahlen und Du öffnest ganz leicht Deinen Mund, fährst Dir mit der Zungenspitze über Deine Lippen.

 

Dein Blick trifft mich und sagt mir deutlicher als Worte es jemals könnten, das ich etwas in Dir berührt habe. Das in Dir eine Tür aufgestoßen wurde, hinter der jetzt ein Feuer brennt das nicht zu löschen ist, das uns wohl beide verschlingen wird.

Als ich noch überlege, woher ich ein Tuch für Dich bekomme, da ich davon ausgehe das Du nach hinten an gegriffen hast, weil Dir mein Saft herunter läuft wird mir durch dein Grinsen klar, das Du ihn nicht als unangenehm empfindest.  

 

Du verreibst ihn, massierst ihn ein, bewegst Deine Hüften lasziv und langsam.

 

Du genießt meinen verblüfften Blick und sagst:

"Du hast ja keine Ahnung was Du gerade angerichtet hast. So etwas hat noch nie jemand zu mir gesagt. Und auf diese Art und Weise schon gar nicht. Ich habe das Gefühl das Du jede empfindliche Stelle von mir auf die richtige Art und Weise berührt hast.

Ich glühe vor Verlangen. Ich will und ich kann nicht mehr bis zu deinem verdammten Auto warten.

Oh Süßer, wenn Dich vorhin schon mein kleiner Arsch so in Fahrt gebracht hat, dann freue ich mich darauf was passiert wenn ich Dich so richtig anmache".

 

"So richtig..., also wenn das nicht richtig war, dann weis ich nicht...." setze ich an, als Du Deine Hand wieder nach vorne nimmst und Dir genüsslich die Fingerspitzen ableckst.

 

Ganz langsam, eine nach der anderen.

Grinsend taxierst Du mich, beobachtest meine Reaktion und zeigst mir, dass Dir schmeckt was Du verkostest.

 

Über Deine Hand hinweg brennt sich der Blick Deiner Augen wie ein Laser direkt in mein Gehirn.

Mir wird heiß und kalt. Welcher kleinen Waldnymphe bin ich da bloß über den Weg gelaufen?

 

Du greifst rechts und links unter das Bündchen Deines Slips und ziehst Dir langsam unter leichten Bewegungen Deines Beckens den Slip in die Spalte. Der Slip ist jetzt straff gespannt, der Zwickel ist zwischen Deinen Schamlippen verschwunden.

 

Ich sehe die glattrasierte Erhebung Deines Hügels, der eine vollkommene Rundung ergibt, die zwischen Deinen Schenkeln verschwindet.

Als Du beginnst, Dein Becken vor und zurück zu bewegen kann ich sehen, dass der Stoff der dabei zwischen Deinen Schamlippen hervorkommt dunkler und sehr feucht ist.

 

Dieser Stoff, den Du Dir durch Deine Beckenbewegungen durch die Spalte ziehst, ist bald ganz verschmiert von Deinem immer reichlicher fließenden Saft.

 

Der hat diese weißkristallene Farbe und leicht zähflüssige Konsistenz die mich so sehr fasziniert. Ich frage mich, wie Du jetzt riechst, wie Du jetzt schmeckst? Jetzt wo Du immer geiler wirst.

 

Ich stehe wie gelähmt, kann nicht anders als Dir in den Schritt zu starren und die Entwicklung fasziniert zu beobachten. Ich lausche Deinem Stöhnen und Seufzen mit stetig steigender Erregung.

 

Dein Venushügel und Deine Spalte machen auf den ersten Blick einen fast unberührten Eindruck. Aber Die Flüssigkeit die Du reichlich verströmst, die der Slip längst nicht mehr aufnehmen kann, die Dir die Schenkel hinunterläuft und von Deinen wollüstigen Bewegungen zwischen Deinen Beinen verrieben wird.

Dein Stöhnen und Deine Bewegungen sprechen eine andere Sprache.

 

Ich kann nicht mehr, Du hast gewonnen. Ich zerre Dich in den Wald, Du folgst mir stolpernd. Ich kann Dein Kichern hören. Ich lehne Dich mit dem Rücken gegen den erstbesten Baumstamm, zerre Dir den Slip herunter und knie mich vor dich hin.

 

Dein linkes Bein lege ich über meine Schulter und tauche mit meinem Kopf sofort zwischen Deine Schenkel.

Du ergreifst meinen Kopf, versuchst erst vergeblich, meine kurzen Haare zu ergreifen. Als das nicht geht, dirigierst Du mich mit aufgelegten Händen heftig an das Zentrum Deines Verlangens.

 

Als ich meine Lippen auf Deine Spalte lege, merke ich sofort wie erregt Du schon bist.

Deine inneren Schamlippen treten hervor, die äußeren sind so geschwollen, dass sie Deine Spalte für mich geöffnet haben.

Überall an meinem Gesicht spüre ich Deine Feuchtigkeit.

 

Ich strecke meine Zunge aus, lecke Dich erst langsam und zärtlich dann schneller und heftiger.

Da presst Du meinen Kopf hart an Dich. Überrascht kann ich spüren, wie Dich die ersten Wellen der Lust überrollen. Wie Deine Spalte pocht und sich in kurzen Schüben zusammenzieht und wieder entfaltet.

 

Kann hören, wie Du Dein Verlangen herausrufst und jedem im Umkreis von hundert Metern mitteilst, das Du pures Vergnügen erlebst.

Als die Wellen verebben und Du Dich seufzend entspannst, beginne ich Deinen Kitzler erneut mit meiner Zungenspitze zu bearbeiten.

 

Du stutzt kurz, schnaubst aber sofort gierig, als ich ganz offensichtlich den richtigen Punkt treffe und presst mich wieder an Dich.

 

Ich sauge an Deinen Schamlippen, umspiele sie mit meiner Zunge. Streichle Deinen Kitzler und Dein Loch mit meiner Zungenspitze. Ich dringe mit meiner Zunge in Dich ein und trinke Deinen Nektar.

 

Als Du erneut zum Höhepunkt kommst, ergreife ich Dein pralles Hinterteil mit meinen Händen. Jetzt drücke ich Dich an mich und lasse nicht von Dir ab.

 

Ich lecke Dich weiter und spüre, wie Dich immer und immer wieder die Schauer der Wollust durchrasen.

Wie Du nacheinander kleine und größere Höhepunkte hast und zum Schluss, einige süße Sekunden lang, oben bleibst. Das ist es, was ich erreichen wollte, was ich mir mehr als alles andere für Dich gewünscht habe.

Ich versuche Dich anzusehen, drehe meinen Kopf so weit es geht nach oben und kann Deinen prachtvollen Körper im Höhepunkt sehen. Sehe, wie es dich durchtost, Du Dich verkrampfst und Dich windest.

 

Du warst vorher schon nicht gerade leise, jetzt jedoch gellt ein Schrei durch den Wald der zeigt, dass Du völlig losgelassen hast.

 

Wenn das jemand gehört hat, finde ich mich wahrscheinlich in kürzester Zeit auf dem Bauch liegend wieder und muss einem Sondereinsatzkommando etwas erklären, das nicht zu erklären ist.

 

Ich will gerade weitermachen, und herausfinden wo Deine Grenzen sind als Du meinen Kopf regelrecht von Dir wegreißt.

 

Du schnappst nach Luft, jappst, versuchst zu reden... brauchst aber einen Moment, bis Du sagen kannst: "Wenn das deine Vorstellung von einem Vorspiel ist, will ich alles haben, puuh, danach könnte ich süchtig werden. Ich bin es wahrscheinlich jetzt schon."

 

Du nimmst Dein Bein von meiner Schulter ergreifst mich vorne  am Kragen und ziehst mich zu Dir nach oben.

Genau vor Dein Gesicht, wir stehen Nase an Nase als ich merke, dass Du zitterst und Deine Beine Dich noch nicht so ganz tragen wollen.

 

Ich ergreife Deine Schultern, halte Dich und mit dem breiten Grinsen des Glücklichen sage ich leicht spöttisch: "Wackelig? Du scheinst ja doch zu frieren, hättest Du mal auf mich gehört".

 

Deinen Gesichtsausdruck kann ich nicht richtig einschätzen, würde ihn aber  zwischen unglaublich gierig, süffisant, befriedigt und belustigt einstufen als Deine Zunge hervorschnellt.

 

Als ich spüre wie Du Deinen eigenen Saft von meinen Lippen leckst, macht sich meine erneute Erektion schon fast schmerzhaft bemerkbar.

 

Als Du mir zuraunst: "Wir werden ja sehen, wer hier zittert wenn ICH mit DIR fertig bin",

ist mir klar dass ich etwas geweckt habe, das ich ebenso wenig unter Kontrolle habe wie ein gewisser Zauberlehrling und wünsche mir, nur für einen Moment eine Kiste aus verzaubertem Birnbaumholz.

 

Als wir eng aneinandergelehnt Richtung Parkplatz laufen zitiere ich frei und amüsiert vor mich hin:

"Wehe, wehe, die Geister die ich rief..."  Und erhalte einen belebenden Knuff in die Seite.

 

 

berliman230
Geschrieben

Draussen im Wald 3/5:

Wir gehen weiter durch den Wald, in Richtung Parkplatz.

Ich platze fast vor Neugier als ich Dich frage: "Was hat Dich denn nun eigentlich in den Wald verschlagen?" sehe ich an Deinen Augen ganz deutlich, das ich diese Frage nicht stellen soll, nicht stellen darf.

"Ich hatte Dich doch gebeten, mir keine Fragen zu stellen..." beginnst Du.

"Verzeih mir, ich bin chronisch neugierig und ich dachte, jetzt wo wir uns etwas besser kennen, willst Du vielleicht doch mal was dazu sagen. Ich werde nicht wieder damit anfangen, bis Du es von Dir aus tust".

"Das möchte ich Dir auch raten" sagst Du. Dein Ton und Dein Blick zeigen mir, dass eine Diskussion zu diesem Thema nicht angesagt ist.

Ich respektiere das jetzt endgültig, nehme Dich in den Arm und drücke Dich an mich. "Sorry, kommt nicht wieder vor" flüstere ich in dein Ohr, lecke und knabbere an deinem Ohrläppchen.

Du zitterst, schnurrst, brummst und schmiegst Dich an mich.

Die Stelle werde ich mir merken denke ich und höre wie Du mit übertrieben huldvoller Stimme sagst:

"Dieses eine Mal noch sei Dir verziehen. Dafür schuldest Du mir aber was. Irgendwann wirst Du für mich oder mit mir genau das machen was ich will und zwar wann ich es will" und Du grinst mich spitzbübisch an. "Und wenn das, was ich von Dir verlange Dir Spaß gemacht hat, dann darf ich noch mal! Versprich es!"

 

Ich ahne ja noch nicht worauf ich mich einlasse, als ich leichthin ein "Ja, versprochen" verkünde. Verdammte Waldnymphen, den Wald müssen die Wicca gut gepflegt haben, denke ich.

 

"Mensch da steht mein Auto", rufst Du plötzlich aus und ziehst mich an der Hand in einen Nebenweg auf einen Ford Escort zu. Am Auto angekommen, fummelst Du den Schlüssel aus der Tasche und öffnest den PKW und gehst zum Kofferraum. Die Freude ist Dir deutlich anzusehen. Du hüpfst fast vor Freude und bietest einen wunderschönen Anblick.

 

Aus dem Kofferraum holst Du zu meiner Verwunderung eine schwarze Jogginghose, einen frischen schwarzblauen Spitzenpanty und eine weiße Fleecejacke mit einem schwarzen Top.

"Was zum Umziehen habe ich immer dabei, was für ein Glück" tönst Du.

 

Völlig ungehemmt ziehst Du Dich vor mir um und ich genieße den Anblick, den Dein Striptease mir eröffnet.

Mein Glied, immer noch nicht ganz abgeregt von unserem letzten Erlebnis, beginnt schon wieder zu pochen.

"Benimm dich" schreie ich den aufmüpfigen Inhalt meiner Hose innerlich anhöre im Hinterkopf aber nur ein hämisches Kichern.

 

Während Du Dir die Sachen ausziehst, bietet Dein Körper eine prachtvolle Ansicht aus jeder Richtung. Du lächelst und genießt es, wie ich Dich betrachte. Beugst Dich vor, dehnst Deinen Körper und drehst Dich hin und her.

Bevor Du die neuen Sachen überstreifst streichst Du mir Deinen Händen über Deinen Körper, streichelst Dich. Du grinst frech, provozierst mich, legst es darauf an das ich Dich mit meinen Augen verschlinge.

Die Show die Du jetzt hier für mich lieferst, macht mich wahnsinnig. Und das sage ich Dir auch in alle Deutlichkeit und beginne mein Glied durch die Hose zu streicheln.

 

Langsam und mit lasziven Bewegungen ziehst Du Dich an "Nimm Deine Finger da weg, wenn Du da spielen willst will ich auch was davon haben".

Als Du fertig angezogen bist, drehst Du Dich vor mir nochmal um Deine Achse, streckst die Arme von Dir und rufst: "Taa-Daaah", strahlst und lachst wie ein kleines Mädchen mit einem Weihnachtsgeschenk.

Mein Kommentar: "Du schaffst es sogar in Jogginghosen elegant und sexy auszusehen" Bringt mir einen Kuss ein, der den Begriff "Sünde" eine völlig neue Bedeutung gibt.

Dann stopfst Deine alten Sachen völlig zwanglos in eine Plastiktüte die Du im Kofferraum gefunden hast. Plötzlich hältst Du inne, kramst wieder in der Tüte und holst den roten Slip wieder hervor.

"Meinst du, du glaubst das alles hier noch, wenn Du morgen früh wach wirst?" fragst Du und trittst ganz nah an mich heran. "Nein" sage ich, dann werde ich alles nur für den geilsten Traum halten, den ich je hatte"

"Dann habe ich hier ein Erinnerungsstück für Dich, dann glaubst Du das morgen noch und vergisst mich nicht" dabei reibst Du mir Deinen Slip unter die Nase und ich nehme Deinen herrlichen Duft erneut wahr.

Als ich erneut nicht zurückzucke sondern Deinen Duft genießerisch einsauge huscht ein ruhiger, fast glücklicher Ausdruck über Dein Gesicht. Deine angespannten Züge lösen sich, als Du mir den Slip hastig in meine Hemdtasche stopfst.

Ich bin völlig perplex, weis erst gar nicht was ich mit Deinem Geschenk machen soll, lache dann aber laut auf:

"Das ist mir ja auch noch nicht passiert und sowas wie Du auch noch nicht. Aber der wird mich wahrscheinlich über viele einsame Abende hinwegtrösten oder mich zumindest auf andere Gedanken bringen. Auch wenn ich für Dich freue, schade dass Du jetzt alleine fahren kannst" sage ich und deute auf Dein Auto.

"Nein mein Hübscher, den Schlitten fahren wir jetzt zum Parkplatz wo wir ihn ordnungsgemäß abstellen und dann bekomme ich noch einen langen Spaziergang mit Dir den Du mir ja auch versprochen hast" dabei knallst Du den Kofferraum zu.

Als wir aus dem Walweg heraus auf die Panzerstraße fahren, schaust Du nicht nur nach dem Verkehr nach links und rechts sondern schaust mich auch lange von oben bis unten an.

Dann grinst Du wieder dieses Lächeln das ich immer noch nicht zuordnen kann, schüttelst den Kopf, lachst leise auf und braust in Richtung Parkplatz.

"N´n Groschen für Deine Gedanken" bricht der Berliner in mir durch.

"Sag schon, was ist Dir durch den Kopf geschossen bevor Du Dein süßes Köpfchen geschüttelt hast?" frage ich und greife rüber zu Dir, beginne sanft Deinen Nacken zu kraulen und zu streicheln, was Du mit einem Schnurren quittierst das von ganz unten und von einer ganz großen Katze zu kommen scheint. Du ziehst Deine Schultern hoch und drängst Dich genießerisch meiner Hand entgegen soweit Dein Sitz das zulässt.

"Das wird nicht verraten, sonst springst du in dein Auto und braust mir davon. Ich hatte gerade eine Idee... " mehr verrätst Du nicht und parkst das Auto auf dem Parkplatz ein, den wir zwischenzeitlich erreicht haben. Als ich nachfrage streckst Du mir nur frech die Zunge raus.

Als Du den Motor ausmachst sinniere ich laut, das ich mich ärgere, weil ich nicht mehr Speicherkarten mitgenommen habe. Ich würde gerne noch ein paar Fotos von Dir machen.

"Lass Die Kamera im Kofferraum. Die Fotos die Du hast, reichen und löschen solltest Du auch nichts" Recht hast Du.

Kaum sind wir ausgestiegen und alles im Kofferraum verstaut, hakst Du Dich vertraut bei mir unter und wir machen uns fröhlich plaudernd auf den Weg durch den Wald.

"Schau mal, Zelte" unterbrichst Du irgendwann das Gespräch und gehst neugierig auf den zum Lager umfunktionierten Parkplatz zu.

Maschinen, Holzstapel und Baubuden verraten mir, dass es sich um ein Waldarbeiterlager für einen Holzeinschlag handeln muss.

Ich sehe mich kurz um und vergewissere mich, das wir aus dieser Richtung vom Lager kaum wahrzunehmen sind damit unsere Annäherung nicht missverstanden werden kann.

 

Da steckst du auch schon an einer braunen Zeltplane die aus dreieckig zusammengebundenen Planen zu bestehen scheint und versuchst durch die Ritzen in der Zeltplane zu spähen. Aus dem Zelt ertönt merkwürdigerweise das Rauschen von Wasser.

 

Du ziehst die Plane an der Naht ein wenig auseineinander und spähst hindurch: "Das ist eine Dusche" flüsterst Du mir zu "Eine Männerdusche". Du hüpfst vor Freude strahlend von einem Fuß auf den anderen und stürzt Dich auf das andere Ende des Dreiecks.

Nachdem du auch dort hindurchgesehen hast, grinst Du echt dreckig:

"Die Pinkelrinne für die Herren, Mannomann, bei dem eben würde ich gerne mal schütteln wenn er fertig ist. Hat einen kräftigen Strahl der Junge und der Rest war auch nicht schlecht. Willst Du auch mal schmulen?" und gehst sofort wieder zur anderen Lücke, verschaffst Dir Einblick in die Dusche

.

"Wenn Du mir Komplexe einreden willst, bist Du auf dem Weg zum Erfolg" sage ich "Ich schau lieber Frauen beim Duschen zu".

 

Du blickst mich über die Schulter hinweg an und gackerst: "Test bestanden, also kein Interesse an Kerlen. Aber Deinen Haken finde ich noch" und spähst wieder durch Dein Loch.

 

Da wirst Du noch mehr als einen Haken nebst Ecken und Kanten finden denke ich, als Du den Kopf herumreißt und mich aus weit aufgerissenen Augen anstrahlst:

"Der keult sich jetzt einen unter der Dusche, das ist ja wie Softporno für Frauen. Das schau ich mir bis zu Ende an" sprach´s, beugt sich vor,  streckte mir den knackigen Hintern entgegen, und fängt an, das Gesehene zu kommentieren.

 

"Ich glaub´ das jetzt alles nicht" flüstere ich mehr zu mir selbst. Bewundere aber Insgeheim Deine ungezwungene, freie und unverfälschte Art.

Da kann sich so ein konservativer, verklemmter Knochen wie du noch ne Scheibe abschneiden, denke ich gerade.

Da sehe ich wie Deine Hände beginnen, Deinen Busen zu streicheln, Mit Deinen Brustwarzen und Nippeln spielen. Deine Brüste ergreifen und sie kneten.

Über Deinen ganzen, prachtvollen, erregten Körper gleiten sie energisch und doch sanft dahin. Sie streichen langsam und genussvoll über Deine Taille, die Hüften hinunter zu den Oberschenkeln, erreichen die Innenseiten und streicheln sie ausgiebig; Begleitet von ausgesprochen lustvollen Geräuschen, die ich noch gut im Ohr habe.

Das ist eine Show nach meinem Geschmack. Du erfüllst mir Träume von denen ich selbst noch nichts wusste.

Du löst mit fahrigen Bewegungen die Schleife an der Jogginghose, Deine Hand gleitet zwischen Deine Beine und Du beginnst Dich zu streicheln.

Ich kann an den Bewegungen des weichen Stoffes deutlich sehen, wie sich die Hand in Deiner Hose zwischen Deinen Beinen bewegt.

Ich genieße diesen unglaublich geilen Anblick in vollen Zügen. Kann mich an Dir und an Deiner ungehemmt ausgelebten Lust gar nicht sattsehen und wünsche mir dass dieser Moment ewig dauern würde.

Nach all dem, was mir heute widerfahren ist, grenzt mein Mut nun an Leichtsinn. Ich erkenne mich selber nicht mehr, aber das harte, pochende Stück Fleisch in meiner Hose scheint jetzt vollständig die Kontrolle übernommen zu haben.

Ich trete hinter Dich und fange ebenfalls an, Deinen Körper zu streicheln.

Die Jacke und das Top ziehe ich nach oben und streichle sanft Deine Haut.

Fahre mit meinen Fingerspitzen Dein Rückgrat hinauf, lasse meine Finger auf Deiner Haut kleine und große Kreise beschreiben und kehre immer wieder zu Deiner Wirbelsäule zurück.

Nach einer ganzen Weile weite ich das Gebiet aus, streichele jeden Zentimeter Deiner Haut, den ich erreichen kann.

Ich beuge mich vor und küsse die Stelle, an der Dein Rücken in Deinen prallen Hintern übergeht. Diese kleine Kuhle von der ich weis, wie empfindlich sie meist ist.

Deine prompte leidenschaftliche Reaktion  gibt mir recht.

Durch Deinen Körper geht ein Schütteln, ich kann eine heftige Gänsehaut erkennen und ich höre Geräusche von Dir, die nur entstehen können, wenn Du fest Deine Lippen zusammenbeißt obwohl Du eigentlich vor Lust schreien willst.

Ich genieße diesen Augenblick, nichts könnte schöner sein, mich glücklicher, zufriedener machen.

Deine Hand bewegt sich schneller und kräftiger zwischen Deinen Beinen.

Als ich beginne Deinen Rücken mit meiner Zungenspitze zu lecken und Dir dabei die Jogginghose herunterziehe verkrampfst Du Dich kurz.

Die Bewegungen Deiner Hand sind intervallweise, kurz und heftig. Du schnaufst bei jedem Schauer, der Dich gerade durchfährt.

Ich lecke und küsse weiter Deinen Rücken, nehme aber eine Hand von Deiner Hüfte und öffne schnell meinen Gürtel und meine Hose und lasse sie zu Boden gleiten.  Mit schnellen Griffen befreie ich mein Glied aus dem wieder viel zu eng gewordenen Slip,  hole ihn einfach seitlich am Beinausschnitt heraus da ich nicht mehr abwarten kann. Nicht mehr abwarten will.

 

Prachtvoll und steif steht er da. So steif, dass die Vorhaut vollständig zurückgezogen ist und die Eichel prall und rot glänzt.

So zeigt er wippend auf Deinen Hintern, über den sich der schwarzblaue Spitzenpanty spannt.

 

Ich ergreife den Zwickel und ziehe den Slip über deine wohlgeformten Pobacken.

So rund, so prall und makellos wie ich ihn mir in meinen feuchten Träumen immer vorgestellt habe.

Als der Slip Deine Schenkel hinuntergleitet, knie ich hinter Dir und betrachte voller Genuss wie Deine Finger Deine Spalte teilen. Sehe sie benetzt vom Nektar Deiner Lust zwischen deinen Schamlippen hin- und her gleiten, Deinen Kitzler streicheln und in Dein Loch eintauchen. Feuchte Fäden der Lust folgen ihnen, wenn sie wieder auftauchen.

 

Einer plötzlichen Eingebung folgend, hauche ich zuerst meinen warmen Atem zärtlich über Dich und kann sehen, wie recht ich damit hatte als sich feine und feinste Härchen sofort aufstellen.

Ich küsse und lecke Deinen Po bevor ich mit meiner Zunge in deine Pospalte eintauche und beginne, Deine Rosette zu lecken.

Als ich meine Zunge rolle und versteife, beginne, damit in Deine braune Knospe einzudringen, drückst du mir plötzlich heftig Deinen Hintern entgegen und ein erneuter, kurzer Schauer durchtobt Dich.

Das ist zuviel für mich. Es macht mich einfach so unsagbar geil, zu sehen und zu erleben wenn eine Frau kommt, wie Du kommst.

Ich stehe auf und ergreife, wild entschlossen in Dich einzudringen, mein Glied als Du Deinen Kopf herumwirfst und mich über die Schulter hinweg ansiehst.

 

"Mein Gefallen, ich löse ihn ein. Jetzt! Fick mich" stößt Du zwischen zusammengepressten Zähnen hervor.

 

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und trete ganz nah an Dich heran. Stecke mein Glied sofort zwischen Deine Beine. Da er leicht nach oben gekrümmt ist wenn ersteht, kann ich die Wärme und Feuchtigkeit sofort an ihm spüren.

Mich packt ein unfassbares Verlangen nach Dir.

Ein Genuss den Worte nicht beschreiben können durchflutet mich.

Mit der Hand führe ich meine Eichel an Deiner feuchten Lustspalte entlang zu Deinem Loch, setze an und drücke leicht.

Sofort beginne ich in Dich zu gleiten. Deine feuchte, warme Röhre umfängt mich eng. Umschließt jedes Stück von mir das in Dich eindringt fest und begierig.

Deine Muskeln schließen sich regelrecht hinter meiner Eichel. Ich habe das Gefühl als würdest Du meinen Schaft in Dich einsaugen.

Ich beginne mich mit sanftem Druck in Dir zu bewegen. Dich zu dehnen und werde mit jedem neuen Vorstoß weiter von Dir aufgenommen.

Ich fühle mich als würde ich nicht Genug Sauerstoff bekommen, als wäre ich schwerelos und müsste mich verzweifelt an Dir festhalten um nicht in die Unendlichkeit abzutreiben.

 

Wenn ich hinuntersehe, kann ich meinen prallen Schwanz sehen, der in Dich eindringt.

Nass und glänzend von deinem milchig weißen Saft. Wenn ich ihn hinausziehe, gleiten Deine Schamlippen über ihn als wollten Sie ihn festhalten. Unsere Lust bietet einen wunderbaren Anblick.

Wenn ich ihn wieder in Dich hineintreibe, kommst Du mir mit Deinem Hintern entgegen. Voller Ungeduld und Wollust beginnen wir uns im Takt zu bewegen. Ergänzen uns nach kurzem perfekt und treiben uns gegenseitig dem Höhepunkt zu.

 

Du bockst unter mir, windest deine Hüften und wirfst Dich meinen Stößen mit einer Leidenschaft entgegen, die ich bei unserem Vorspiel im Wald zwar erahnen konnte, aber so noch nicht erlebt habe. Ja niemals für möglich gehalten hätte.

Dein Körper scheint immer wieder von kleinen kurzen Orgasmen geschüttelt zu werden oder Du hast ein Level der Lust erreicht, das einem Mann auf ewig verschlossen bleiben wird.

 

In mir hat sich die Geilheit dermaßen aufgestaut, dass ich inständig hoffe, dass Du gekommen bist. Ich werde es nicht mehr allzu lange hinauszögern können.

Ich spüre immer wieder, wie meine Eier sich zusammenziehen, höre wie unsere Körper klatschend zusammenstoßen. Höre wie mein Schwanz feucht schmatzend in Dich hineinfährt und genieße bei jedem Stoß die unsäglich köstliche Enge mir der Du mich umfängst.

 

Ich beginne Dich mit kürzeren und härteren Stößen zu bearbeiten und spüre wie meine Eier bei jedem Stoß, mit dem ich ihn Dir jetzt jedes Mal bis zum Anschlag hineintreibe, an Deinen Körper klatschen.

Meine Hände liegen auf Deinen Schultern und jedes Mal, wenn ich ihn Dir kraftvoll und hart hineintreibe reiße ich Dich regelrecht an mich heran. Ich will dass Du da bleibst, ihn in Dich aufnimmst, dass Du in diesem Moment ganz mir gehörst.

Ich verkralle mich in Deinen Schultern und ziehe Dich ein letztes Mal mit aller Kraft an mich heran. Spieße Dich regelrecht auf meinen zuckenden, spritzenden Schaft.

In diesem unglaublichen Moment, als mir jemand den Boden unter den Füssen wegzuziehen scheint, meine ich spüren zu können, wie die Erde sich unter unseren Füßen weiterdreht während wir stehen bleiben.

Langsam und genießerisch beginne ich, mich wieder in Dir zu bewegen als ich spüre wie Dich die Lust längst schüttelt und nur langsam, ganz langsam abzuebben scheint.

Ich ziehe Dich an den Schultern aus deiner vornübergebeugten Position nach oben, umfange Dich mit meinen Armen und drücke Dich fest aber sanft an mich.

Meine Hände fahren über deinen Körper, Mein Mund küsst Deinen Nacken, knabbert an Deinem Ohrläppchen. Ich will Deine Lust so langsam und sanft ausklingen lassen wie nur irgend möglich.

Du dankst es mir indem Du Dich an mich presst, Dich regelrecht in mich hineinzukuscheln scheinst und schnurrst wie eine Singer Nähmaschine.

Als er aus Dir herausgleitet drehst Du dich schnell in meinen Armen um und ich höre ein äußerst sehnsuchtsvolles: "Ooooooch, kann ich den nicht behalten?" an meinem Ohr.

Ich sehe grinsend ob Deines so unbescheidenen Wunsches in Deine Augen und habe das Gefühl in einen Waldsee zu blicken.

Dunkel, Tief und unergründlich. Und doch strahlen Sie eine Wärme und Zärtlichkeit aus, die sofort mein Herz erreicht und meine Knie mit Gelee füllt.

 

Wortlos und in einem tiefen Einverständnis das keiner Worte bedarf, aber ohne jede Peinlichkeit - vielmehr in einer unendlichen Vertrautheit - bringen wir unsere Kleidung in Ordnung.

Als wir wieder vorzeigbar sind, ergreife ich Deinen Kopf mit beiden Händen und küsse Dich zärtlich auf Deine Nasenspitze.

"Schön dass Du Deinen Gefallen gerade jetzt eingelöst hast. Genau zur rechten Zeit, wenn Du mich fragst",

Du stehst vor mir, schaust zu mir herauf.

Unter den Augenliedern hervor wirfst Du mir mit diesem verruchten, süffisanten Lächeln einen amüsierten Blick zu und fragst mich: "Hat es Dir denn gefallen?"

"Das fragst Du noch, es war einfach unglaublich"

Du wirfst Dich leicht in Pose, schaust mich mit den Wimpern klimpernd über die Schulter an und sagst übertrieben vornehm:

"Dann mein Herr seid ihr mir immer noch in der Pflicht. Erinnert Euch an Euer Versprechen: Eure Verpflichtung erlischt erst, wenn ich etwas von Euch verlange das Euch nicht gefällt".

 

Mir klappt Die Kinnlade herunter als Du mit einem sardonischen Lächeln hinzufügst: "Und ich werde dafür sorgen, das Euch diese Verpflichtung noch lange erhalten bleibt" und lachend in den Wald zurückläufst.

 

"Nie wieder einen Deal mit einer Nymphe" stoße ich hervor und laufe Dir lachend hinterher, fest entschlossen Deinem herrlichen Hinterteil das schon wieder so verführerisch vor mir her schwingt wenigstens einen wohlverdienten Klaps zu verabreichen.

 

 

Just_me1980
Geschrieben

Rrrrrrrrrr, ich bin neidisch! Selbst wenn es "nur" ausgedacht sein sollte, ist es unglaublich erregend und ich will auch! 

  • 2 Wochen später...
berliman230
Geschrieben

Draussen im Wald, 4/5:

Als wir wieder den Parkplatz erreichen, steht neben Deinem Auto noch ein grauer Van.

 

In der offenen Schiebetür lehnt ein Mann, der eine Kamera in der Hand hält und sich auf dem Display offensichtlich die Fotos ansieht und dabei lächelt.

 

Noch mehr lächelt er, als er uns sieht. Du läufst auf ihn zu und umarmst ihn herzlich, küsst ihn und sagst grinsend zu mir: "Darf ich Dir meinen Mann vorstellen".

 

"Hallo,..." sage ich und gleich darauf "....Dein WAS?"

 

"Naja, er war der Grund dafür warum ich durch den Wald geschlichen bin, und den Weg hinunterlief als Du mich gesehen hast. Er steht drauf mich zu fotografieren. Am liebsten knapp oder gar nicht bekleidet.

 

Wir mögen die Vorstellung dass mich ein anderer Mann abgreift.

Das er dabei zusehen kann wie ich einen anderen aufgeile, ihn verführe und vernasche. Wie mir fremdes Sperma über den Körper läuft oder in meine Möse gespritzt wird.

Unser Highlight war immer die Vorstellung von einem Fremdfick bei dem er dann nachrutschen kann. Und dazu, also diesen Anblick von Deiner Sahne auf mir, das zu betrachten, hatte er ja heute reichlich Gelegenheit."

 

Ich verstehe die Welt nicht mehr, Deine Worte drehen sich in meinem Kopf und mein sehr konservatives Weltbild und mein genauso geformter Verstand weigern sich beharrlich, Deinen Worten irgendeinen Sinn zu geben.

 

"Ihr habt das alles arrangiert?" bringe ich nur völlig verdattert hervor, ich fühle mich irgendwie benutzt, aber herrlich benutzt. "Das muss ich jetzt erstmal verdauen".

 

"Nein du Dummchen, wir wollten eigentlich nur Fotos machen, uns daran erregen, die Fantasie leben, uns daran aufgeilen das ich von einem fremden Mann begehrt und angebaggert werde und er zusehen darf.

 

Als Du dann tatsächlich aus dem Wald kamst,  mich wie eine Offenbarung angestarrt hast und sofort perfekt die Rolle des Gentleman übernahmst, habe ich einfach improvisiert.

 

So wie Du Dich benommen hast, dachte ich mir: wenn nicht den, wen dann?

 

Ich hätte niemals gedacht, dass ich das wirklich machen würde aber plötzlich fiel es mir leicht, fügte sich eins ins andere als hätten wir ein Drehbuch.

 

Aber du, mein kleiner Gentleman, warst so herrlich verführerisch das mich erst der Teufel geritten hat,... und dann du,..... " Du kicherst und Deine Augen blitzen "Und dein Schwanz gefällt mir besser als der vom Gehörnten".

 

Ich verstehe das alles nicht, sehe Dich und Deinen Mann an, rechne jeden Moment damit mich verteidigen zu müssen.

 

Ich sehe aber nur ein glückliches Lächeln, das Dich voller Liebe ansieht. Augen die vor Erregung blitzen wenn sie Dich betrachten. Nasenflügel, die sich vor Erregung blähen.

 

Und Dein Blick der zeigt, dass Du genau weißt was ihn erregt und dass Du alles dafür tun würdest ihn zu erregen, ihn geil zu machen. Deinen geilen Spaß zu Eurem geilen Spaß zu machen.

 

Und Du weist genau, was ihn erregt. Das zeigst Du als Du ihn lächelnd fragst: "Und?, schöne Fotos gemacht Schatz?"

 

Als er erregt nickt und sofort die Kamera einschaltet, um Dir seine Ausbeute zu präsentieren lächelst Du wissend und glücklich über seine Erregung wie nur eine verliebte, weise Frau es kann.

 

Du siehst dir nur einige der Fotos an, kommentierst sie mit deinen Empfindungen und steigerst damit seine Lust gezielt. Beschreibst ihm was er auf den Fotos nicht abbilden oder auf Grund seiner Position nicht sehen konnte.

 

Beschreibst ihm genau wie es war mich zu reizen, meine Lust zu steigern. Mich geil zu machen, meinen steifen, zuckenden Schwanz zu wichsen und mich zum Spritzen zu bringen.

 

Das Gefühl das du hattest, als ich hinter Dir stehend meine heiße Ladung auf Deinen geilen Po verspritzt habe. Meinen Saft auf Deiner Haut zu spüren, wie er an Dir herunterläuft....

 

Lächelnd steigerst Du mit Deinen Beschreibungen ganz gezielt seine Erregung. Machst ihn schier wahnsinnig vor Lust und setzt sofort nach wenn Du merkst das Du ihn erregst.

Setzt immer noch einen drauf, beschreibst das Erlebte immer detaillierter und berührst ihn immer wieder leicht, streichelst ihn.

Ein um das andere Mal zuckt er vor Erregung unter Deinen Berührungen zusammen.

 

Irgendwann sagst Du ihm, dass er die Kamera ausschalten und wegpacken soll. Das er sich jetzt gefälligst und augenblicklich um Dich zu kümmern habe.

 

Dann setzt Du Dich ins Auto, beginnst Dich auszuziehen und beschreibst ihm dabei genüsslich und in allen Einzelheiten wie wir es neben der Strasse getrieben haben.

 

Wie ich Dich als Dank für Deine zärtliche Hand geleckt habe. Wie Deine Möse feucht und immer feuchter wurde und ich jeden Tropfen Deines Nektars aufgeleckt habe. Das geile Gefühl meine Zunge an Deiner Spalte und an Deinem Kitzler.

Diese fremde Zunge in Deinem Loch zu spüren, ja von ihr regelrecht gefickt zu werden.

 

Deine besonders lauten Töne der Lust, der Schrei Deines Orgasmus, dass alles in dem Wissen das er in der Nähe ist.

Alles hört und einiges sieht. Wie es Dich immer noch geiler gemacht hat zu wissen, das er in der Nähe ist und alles mitanhört und es miterlebt.

Und Du wiederum durch Deine spitzen Schreie der Lust sowohl ihn als auch mich um den Verstand gebracht hast.

 

Seine hemmungslose Gier. Dich zu beobachten, während Du deinen Körper von mir als Lustobjekt gebrauchen lässt. Und Deine bedingungslose Bereitschaft ihm genau das zu geben, wonach seine Lust verlangt.

 

Und obwohl ich es nie verstehen werde. Obwohl es für mich unvorstellbar wäre, meine Partnerin mit einem anderen zu sehen oder dabei zu beobachten akzeptiere ich, dass dies eure Lust, euer "Kick" ist.

Der euch nicht entzweit, sondern nur umso fester aneinander bindet.

Denn ihr habt hier euren erotischen Weg gefunden und geht ihn gemeinsam.

 

Während Du ihm das erzählst, ziehst Du Dich langsam aus, entledigst Dich Stück für Stück Deiner Kleidung. Präsentierst ihm Deinen Körper und setzt Dich ins Auto.

Lehnst Dich gemütlich in einen der Sitze und streichelst Deine Brüste, zupfst an Deinen Nippeln und lässt Deine Hände über Deinen Körper streichen während Du erzählst.

 

Der arme Kerl neben mir explodiert gleich, habe ich den Eindruck.

 

Er streichelt ebenfalls sanft Deinen Körper, fährt mit seinen Händen die Konturen Deiner Formen nach, streichelt und knetet Deine Brüste.

Ich kann sehen und hören wie Ihr Euch gegenseitig erregt, Euch hochschaukelt und gegenseitig immer mehr aufgeilt.

 

Als Du sagst: "Und ich habe noch etwas ganz besonderes mitgebracht, etwas das du dir immer gewünscht hast. Etwas, wovon wir so oft geträumt haben. Kannst Du Dir denken, was es ist?"

 

Und als Du ganz langsam, lasziv Deine Beine spreizt, einen Fuß auf dem Sitz abstellst und ihm Deine offene Spalte zeigst, beginnt nicht nur er schwerer zu atmen.

 

Jetzt sind wir beide schlagartig von Deinem Anblick gefesselt.

 

Mit den Fingern ziehst Du Deine Schamlippen sanft noch weiter auseinander, diese kleinen zarten Lippen die schon wieder prall und geschwollen auseinanderklaffen. Deinen kleinen Kitzler präsentieren der jetzt wie eine kleine rosa Erbse prall hervorsteht.

 

Da erkenne ich, wie sehr es Dich erregt ihn so aufzugeilen.

 

Du hast Dein Bein ausgestreckt und streichelst mit Deinem Fuß die Beule in seiner Hose.

Zärtlich und quälend langsam. Erregst ihn immer mehr, bis er vor Gier und Geilheit nach Dir bebt.

 

Er schnauft, und beginnt zu zittern vor Verlangen nach Dir, als Du Dich entspannst und mit einem leisen Seufzer sagst:

"Schau auf meine Spalte Schatz, da ist alles noch drin, ich habe meine Höhle für dich schön zusammengekniffen und erst jetzt lasse ich den Ficksaft rauslaufen."

 

Er starrt auf Deine Spalte und sein Verlangen nach Dir ist fast mit den Händen zu greifen.

 

Als Du sagst: "Willst Du mich nicht endlich ficken und mir alles in mein kleines süßes Loch zurückstopfen?", entledigt er sich mit einem leisen Aufschrei seiner Hose, zerrt seinen steifen Prügel aus seiner Unterhose und setzt ihn sofort an Deiner klatschnassen Spalte an.

 

Lustvoll bewegt er seine Eichel an Deiner Spalte auf und ab, verreibt die Säfte die aus Dir fließen und entlockt Dir damit ein genießerisches Stöhnen.

Zärtlich und ausdauernd spielt er mit seiner Kuppe an Deinem Kitzler. Bringt Deine Säfte zum fließen. Während er es selber vor Verlangen kaum noch aushält, versetzt er auch Dich in diesen Zustand.

 

Langsam und sehr genussvoll setzt er seine pralle Eichel an Dein Loch und fängt mit langsamen Bewegungen und sanftem Druck an, in Dich einzudringen.

 

Du stöhnst und schnurrst, atmest schneller und schwerer.

 

Immer wieder zieht er sein Glied heraus und setzt es wieder an. Genießt den ersten Augenblick immer und immer wieder.

 

Dich macht es wahnsinnig vor Lust, Dein Körper bäumt sich jedem Zentimeter verzweifelt entgegen. Deine Hüfte drängt sich an Ihn, will jeden Zentimeter gierig sofort tief in Dir spüren.

 

Er jedoch lässt Dich zappeln, erregt Dich immer mehr, treibt Eure gemeinsame Lust auf immer neue Höhen.

 

Dein Körper zittert vor Gier nach ihm, Du kneifst Die Augen zusammen, beißt Dir auf die Lippen. Deine Brustwarzen und Nippel sind prall gefüllt und stehen stramm ab. Du keuchst bei jedem sanften Stoß während er, genussvoll die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelegt, Dich sanft und ausdauernd aus der Hüfte vögelt.

 

Als er beginnt, Dich heftiger zu stoßen und tiefer in Dich eindringt kommt ein stöhnendes Knurren aus Deiner Kehle.

 

Ein Ton so tief, so gierig und langandauernd wie ich ihn Dir nicht mal im Ansatz zugetraut hätte.

Deine Arme und Beine umschlingen ihn und ziehen ihn an Dich. Ziehen ihn ungeduldig tiefer und tiefer in Dich hinein.

 

Dein Stöhnen und Keuchen klingt in meinen Ohren und beginnt mir genauso einzuheizen wie Deinem Mann der Dich nach allen Regeln der Kunst durchvögelt.

Die schmatzenden und klatschenden Geräusche bei jedem Stoßen und Ziehen untermalen die Bewegungen eurer schwitzenden Körper.

 

Das unglaubliche Erlebnis, eurem Akt so kurz vor mir zuzusehen ist unfassbar erregend.

 

In meiner Körpermitte macht sich mein bereits wieder anschwellendes Glied bemerkbar.

Ich beginne, meinen Schwanz durch die Hose zu reiben, genieße mehr und mehr Euren Anblick.

Die verschlungenen, sich im geilsten Rhythmus der Welt bewegenden Körper. Eure animalischen Geräusche.

Zu wissen, das ich diese saftige Spalte vor kurzem mit meinem Schwanz ausgefüllt habe, das mein Saft sich gleich mit dem Deines Mannes vermischen wird.

 

Das alles ist so unglaublich geil wie ich es nicht für möglich gehalten hätte.

 

 

 

Während mein Kopf immer noch "Nein" ruft und mich mit Aufforderungen zu gesellschaftkonformen Verhalten und spießigen Regeln bombardiert, sendet mein steifer und steifer werdender Penis Lichtblitze erwachender Erregung durch meinen Körper.

Der Reiz des vermeintlich verbotenen erregt mich nur umso mehr.

 

In mir macht sich mehr und mehr Lust breit, ergreift meinen Körper und wie von selbst gleitet meine Hand auf meiner Hose zu meinem Riemen der sich prall an meine Hand schmiegt.

Er zuckt auf und scheint die Berührung gierig in pure Energien umzuwandeln die durch mein Rückgrat strömen und mein Gehirn in einen willenlosen Klumpen Geilheit verwandeln.

 

Mein Stöhnen reiht sich in Eure Laute der Lust ein und ich beginne - alle Vorbehalte über Bord werfend - meinen immer härter werdenden Schaft sanft aber intensiv durch den Stoff der Hose zu reiben.

 

Der Anblick den sein Schwanz bietet, der in einem immer schnelleren und härteren Rhythmus in Deinem Loch verschwindet ist einfach unglaublich.

 

Der Genuss den ich empfinde, Euch zu betrachten und meinen Schwanz zu reiben lässt sich so mit kaum etwas vergleichen, was ich bis zu diesem Tag jemals empfunden habe.

Die Geilheit die mich jetzt durchrast ist von einer zügellosen, tierischen Art die ich bei mir nicht für möglich gehalten hätte.

 

Tausend Dinge schießen mir durch den Kopf während er Dich stößt und sein Glied Deinen Lustkanal weitet während meine gierigen Blicke das Geschehen verschlingen.

 

Zu gerne würde ich meinen Schwanz jetzt in Deine Hand geben oder in Deinen Mund stecken, teilhaben an Eurer ungezügelten Lust.

 

Meine Sahne auf Deinem Körper verspritzen oder in Deinem Mund während Dein Mann Deine Spalte füllt.

 

Völlig irre macht mich das Bild in meinem Kopf, bei dem Dein Mann Dich stehend von vorne in Deine heiße Spalte stößt und ich Dich von hinten in den Po vögele.

Das wir beide Dich schön im Rhythmus zwischen uns auffüllen und Dich völlig in den Irrsinn bumsen.

Eine wahnsinnige und unglaubliche, fast akrobatische Meisterleistung die, auch wenn sie völlig unrealistisch ist, in meinem Kopf ein Feuerwerk der Gier entzündet.

 

"Ohhh, ja Du geiles Stück. Dich jetzt so richtig schön durchficken...." Au verdammt, als Du mich anschaust bemerke ich, dass ich DAS nicht gedacht habe....

 

Du hast es gehört und grinst mich lüstern an. Aus Deinen Augen sprühen Funken, Deine Haut scheint vor geiler Erregung zu knistern.

Deine linke Hand tastet mit fahrigen unkontrollierten Bewegungen nach mir ergreift meine Hemd und zieht mich entschlossen näher an Dich heran.

 

Benommen von den neuen Empfindungen lasse ich es mit mir geschehen. Stehe jetzt direkt vor dem Wagen und damit auch direkt vor Euch.

Deine Hand zerrt mir das Hemd aus der Hose, nestelt an meinem Gürtel und am Verschluss meiner Hose. Deine Handbewegungen werden nur von den Stößen Deines Mannes und den Wellen der Lust unterbrochen, die Deinen Körper erschüttern und durchschütteln.

 

Ich spüre Deine Hand an meiner Unterhose und wie sie sich über den Rand hinweg unter den Stoff drängt.

Deine warme Hand auf meinem Schaft zu spüren ist fast wie eine Erleichterung. Die Gefühle die mich jetzt durchrasen, als Du Deine Hand um ihn schließt und beginnst ihn zu reiben, die Haut nach hinten ziehst bis die Eichel prall und rot hervorsteht.

 

Dein Mann der das ganze mit einem erwartungsvollen Lächeln beobachtet hat, verpasst Dir ein paar tiefe, feste Stöße als Du beginnst meinen Riemen ergreifst und beginnst ihn zu reiben.

 

Du grinst mich an, genießt die Lust die meinen Körper schüttelt und greifst fester zu als die Stöße Deines Mannes Dich in immer stärkere Extase versetzen.

 

"Spritz --  Ja -- alles auf -- mich -- rauf, --- meine Titten ---" keuchst Du zwischen den hämmernden Stößen Deines Mannes.

 

Deine Hand wichst meinen Schwanz, der sich Dir hart und prall entgegenreckt. Reibt den Schaft rauf und runter, kreist mit der Handfläche über meine Eichel.

 

Dein Rhythmus ist mal gleichmäßig, mal hektisch dann wieder ruckartig verkrampft.

 

Du treibst damit meine Lust von einem Plateau auf das andere. Deine Hand verwöhnt mich im Takt der Stöße des Schwanzes der in Deiner triefnassen Spalte ein- und ausfährt.

 

Ich kann spüren wie mein Saft kochend in mir aufsteigt. 

 

Als ich Dich auffordere etwas langsamer zu  machen, erreiche ich genau das Gegenteil. Verkrampft und schnell wichst Du mich gezielt auf meinen Höhepunkt zu.

Beobachtest dabei verbissen Deinen Man, der wiederum Deine Hand an meinem Schwanz anstarrt... als ich verstehe, was Du erreichen, ja was Du für Ihn tun willst, lasse ich mich dankbar gehen.

 

Ich lasse mich völlig fallen und ermögliche meiner Lust mich völlig zu überrollen.

 

Spüre gerade noch wie mein Ficksaft kochend und weit aus mir hervorschießt und sehe wie er auf Deinen Oberkörper klatscht.

Bis in das Tal zwischen Deinen Brüsten ist der erste Strahl geschossen. Die folgenden landen auf deinem Busen, Deinem Schlüsselbein und  laufen in weißen klebrigen Fäden Deinen Körper hinunter.

Ich fühle mich, als würde das niemals aufhören.

 

Du melkst meinen Schwanz weiter mit Deiner Hand, holst jeden Tropfen heraus und erreichst zielstrebig was Du wolltest.

 

Dein Mann presst sich plötzlich, die Augen starr auf Deine wichsende Hand um meinen spritzenden Schwanz gerichtet, fest an Dich und jagt seine Sahne tief in Dich hinein.

Presst sich vom Orgasmus geschüttelt an Deinen Körper und löst damit Deinen Höhepunkt aus, den du lauthals jubelnd hinausschreist.

Dein Körper bäumt sich auf, Dein Atem geht schnell und stoßweise, wird von gestammelten, unverständlichen Worten begleitet.

 

Deine Hand umkrampft meinen Schwanz mit einer fast schmerzhaften Intensität. Deine Schenkel pressen Deinen Mann an Dich und halten seinen spuckenden Schwanz tief in Dir fest.

 

Wir bilden eine zuckende, spritzende und stöhnende Einheit. Sind ein einziger geiler Klumpen im Höhepunkt vereint.

 

Als meine Erregung nachlässt, machen sich in mir die alten, noch nicht bewältigten Schamgefühle bemerkbar.

 

Aber als Dein Mann sich vorbeugt und Dich sanft aber leidenschaftlich küsst hältst Du meinen Schwanz weiterhin zart in Deiner Hand und reibst ihn sanft.

 

Gibst mir das unglaubliche Gefühl, nicht fehl am Platz zu sein, ja dazuzugehören.

Dieses Gefühl ist fast das Schönste am ganzen erlebten.

 

 

Just_me1980
Geschrieben

Oh verdammt, ist das wieder geil geschrieben! 

 

Und du hast mich wieder gequält, hast noch länger mit dem neuen Teil der Geschichte gewartet als sonst. 

Ich hasse und liebe dich dafür 😠😍😘💋

berliman230
Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb Just_me1980:

Oh verdammt, ist das wieder geil geschrieben! 

 

Und du hast mich wieder gequält, hast noch länger mit dem neuen Teil der Geschichte gewartet als sonst. 

Ich hasse und liebe dich dafür 😠😍😘💋

Dankeschön. Du weißt wie gerne ich dich quäle....:kissing_heart: wenn ich gewußt hätte wie zappelig ich dich damit mache....

 

Sorry für die Verzögerung. Aber das ließ sich leider nicht vermeiden.

Just_me1980
Geschrieben
vor 12 Minuten, schrieb berliman230:

Dankeschön. Du weißt wie gerne ich dich quäle....:kissing_heart: wenn ich gewußt hätte wie zappelig ich dich damit mache...

Was wäre denn, wenn du es gewusst hättest? 😏

berliman230
Geschrieben
vor 58 Minuten, schrieb Just_me1980:

Was wäre denn, wenn du es gewusst hättest? 😏

Dann wäre ich vielleicht der Versuchung erlegen dich noch ein wenig zappeln zu lassen. :P

Die Vorstellung gefällt mir ausnehmend gut. :kissing_closed_eyes:

berliman230
Geschrieben

Draussen im Wald 5/5:

 

Seit Wochen geistert der Gedanke an Euch in meinem Hirn herum....

 

Ich muss ständig an die Erlebnisse im Wald denken, und gerate dabei von einer Erektion in die andere. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich beim Gedanken an das Erlebte masturbiert habe, wie oft sich mein Saft auf meinen Bauch, in meine Hand oder einfach auf meine Schreibtischplatte verteilt hat.

 

Auf Arbeit kann ich mich manchmal nur schwer konzentrieren.

 

Unglaublich das alles. So viel habe ich nicht mehr onaniert seit ich,... ja seit ich entdeckt habe wie geil wichsen ist und davon träumte, endlich ficken zu können.

 

Dass es dann damals dann so schnell gehen würde dass ich meine Jungfräulichkeit verliere, hätte ich nicht erwartet. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Meine natürliche Zurückhaltung und meine verdammten anerzogenen Hemmungen kämpfen mit meiner Erregung  und dem Verlangen euch wieder zu sehen.

 

Aus unseren Mails und den Gesprächen im Chat weis ich, das es euch teilweise ähnlich geht.

 

Ihr habt ein wesentlich aktiveres und bunteres Sexleben, als ich mir hätte vorstellen können. Ihr treibt die irrsinnigsten Sachen und genießt das Leben und den Sex in vollen Zügen.

Haltet aber dennoch eure Partnerschaft zusammen und liebt euch innig.

 

Eine Art von Beziehung die ich mir in meinen kühnsten Träumen bisher nicht vorstellen konnte.

 

Das du dich und deine getragenen Slips im Internet präsentierst.

Getragene Slips an begeisterte Fetischisten abgibst und die Übergabe auch gerne mal persönlich vornimmst.

Dich an der Erregung der Empfänger aufgeilst. Das alles sind Dinge die für mich vor kurzem nur in der Fantasie oder in Pornofilmen stattfanden. Niemals hätte ich damit gerechnet, dies real zu erleben oder Menschen kennen zu lernen die das so offen praktizieren und das dann auch noch derartig faszinierend zu finden.

 

Das du dich hinterher von deinem ebenfalls völlig aufgegeilten Mann ficken und vollspritzen lässt und das es genau das ist was ihn erregt.

 

So etwas mit meiner Partnerin zu machen, wäre für mich immer undenkbar gewesen. Ich  hätte mir vor euch nicht vorstellen können, dass eine solche Beziehung funktioniert.

Aber ihr beweist eindrucksvoll und leidenschaftlich das Gegenteil.

 

Es mit Euch erlebt zu haben, macht mich alleine schon beim Gedanken daran so unsagbar geil, das ich bereits jetzt wieder gedankenverloren mit meinem sich versteifenden Schwanz spiele und jedes süße Zucken und Ziehen genussvoll in meine Fantasien einbette.

 

In den letzten Tagen habt ihr mir das Forum gezeigt, in dem ihr euch virtuell aufhaltet und ich habe einige Bilder von dir sehen können bei denen mir fast die Sicherungen durchgeglüht sind.

 

Ich habe angefangen auf deine Bilder und die anderer Frauen abzuspritzen. Die Fotos habe ich dann, zuerst scherzhaft, gepostet wenn es gewünscht wurde.

 

Meine Fantasie beim Betrachten der Bilder ließ mir meist keine Wahl als zu onanieren. Die Träume und Fantasien waren einfach zu intensiv.

 

Die Frauen die sich hier zeigen, sind nicht der übliche Hochglanz - Photoshop - Misses Perfekt - Schrott, der einem überall als vermeintlich perfekte Welt präsentiert wird, den ich aber schon lange nicht mehr sehen kann.

 

Sie sind echt, die Frauen im Forum und da draußen in der Welt und haben mit diesen wandelnden Fotomontagen nichts gemeinsam.

Mit all ihren Macken und vermeintlichen Unzulänglichkeiten und Fehlern über die sie so gerne klagen.

Die sie aber doch für mich nur einzigartig und begehrenswert machen.

 

All die kleinen und kleinsten Röllchen, zu kleinen und zu großen Brüste, zu langen, zu lockigen, zu glatten oder zu kurzen Haare.... rasiert oder unrasiert. Herrlich, wunderschön und unglaublich erregend, jede auf ihre ureigenste Art.

 

Alles ist hier ziemlich ungezwungen, die relative Anonymität hilft zu seinem Begehren und seinen Wünschen zu stehen.

 

Einige der Frauen haben sich völlig begeistert zu den von mir verzierten Bildern geäußert, was ich niemals für möglich gehalten hätte. Es haben sich mittlerweile einige sehr nette Kontakte ergeben.

 

Unterschwellig meine ich immer wieder heraushören zu können, das ihr gegen ein weiteres Treffen überhaupt nichts einzuwenden hättet.

 

Wenn,... ja wenn,.... in mir nicht diese völlig überalteten und überflüssigen Wertvorstellungen toben würden.

 

"Das ist eine verheiratetet Frau, das macht man nicht, verheiratete Frauen sind tabu, das geht doch nicht wenn der Mann dabei ist, was machst du wenn..."

 

Herrje, was für ein Mist.... ich kann mich einfach nicht entschließen euch endlich anzurufen und euch ehrlich zu sagen das ich euch wiedersehen will, euch fast wiedersehen muss.

 

Endlich irgendeine Entscheidung zu treffen, meine Geilheit macht mich verrückt.

 

Aus meiner MP3 Sammlung schallt gerade von "Level42 - Lessons in Love" durch die Wohnung als ich den Irrsinn dieses Momentes erkenne und laut lachen muss. 

 

Gut das mich jetzt keiner sehen und hören kann. Eine schicke Jacke mit Ärmeln nach hinten wäre mir wohl sicher.....

 

Ich habe die einmalige Chance verdammt viel Spaß mit Euch zu haben und diese Chance werde ich jetzt nutzen.

 

Jammern kann ich ja hinterher immer noch. Aber lieber jammere ich weil mir die Eier wehtun weil Du sie leergesaugt hast oder mein Glied wieder vor Überbeanspruchung protestiert.

Wie nach diesem denkwürdigen Wochenende im Wald, als das ich ewig jammere mit einem "hätte ich mal...".

 

Ich überwinde meinen inneren Schweinehund und wähle eure Nummer, die ich jetzt schon seit über einer Woche habe.

Bereits nach dem dritten Klingeln höre ich deine Stimme und entschuldige mich, wie es meine Art ist erstmal dafür, das ich so lange auf mich warten ließ.

 

Ihr hattet schon gar nicht mehr mit meinem Anruf gerechnet, daher erkläre ich erstmal wieso ich mir die Entscheidung so schwer gemacht habe und offenbare ganz ehrlich wie schüchtern, zurückhaltend und gehemmt ich in einigen Dingen und Momenten immer noch bin.

 

"Er wird sich noch melden. Habe ich Dir doch gesagt...." höre ich deinen Mann im Hintergrund, aber deinem: "DU, schüchtern?, dann muss mir letztens im Wald ein anderer dreimal seinen süßen Hammer präsentiert haben... " ist die Verblüffung und die Ungläubigkeit doch anzumerken.

 

Ich weis, dass es schwer zu glauben ist, aber in solchen Dingen bin ich halt so. Meine große Klappe und mein Selbstvertrauen enden manchmal, nein meist, bei Frauen.

 

Ich kriege dann einfach den Mund nicht auf.

Manchmal bin ich dann aber auch forsch und überraschend keck in solchen Dingen, was mir schon so manches hübsche Herz zufliegen ließ.

Aber halt nur manchmal, nicht immer. Manchmal muss und musste auch die Frau einen Schritt auf mich zu tun um meine Unsicherheit zu überwinden.

 

Dein Kichern rieselt wie Zucker aus dem Hörer in mein Ohr: "Na dann werde ich mal diesen Schritt machen. Da heute Freitag ist, würden wir uns gerne mal ganz spontan mit dir treffen um dir mal ein wenig von unseren Ideen zu erzählen und um zu erfahren was du davon hältst. Nach dem letzten Treffen haben wir ein wenig herumfantasiert, da du dich aber nicht mehr gemeldet hast, hatten wir es schon wieder ad acta gelegt.

Ziemlich enttäuscht übrigens.

Wir sind jetzt noch in Steglitz unterwegs und hätten so ab 2000 h Zeit. Hast Du eine Idee wo wir uns, sozusagen auf neutralem Boden zu einem Pläuschchen zusammensetzen könnten? Und was zu essen wäre auch nicht schlecht...."

 

Da Tempelhof ganz in der Nähe liegt, schlage ich mein Lieblingsrestaurant vor.  Jugoslawisch, reichlich Essen zu einem vernünftigem Preis und in unschlagbarer Qualität = Radi.

 

Und mit einem Ecktisch sind wir auch ungestört, können reden. Ich bin verdammt neugierig auf eure Fantasien.

Nachdem ich Deine Zustimmung habe, reserviere ich sicherheitshalber telefonisch noch einen Tisch und mache mich dann landfein.

 

Frisch rasiert und geduscht, ein wenig von meinem Lieblingsparfüm, "Pi" von Givanchy aufgelegt, mache ich mich auf den Weg und nehme schon mal unseren reservierten Tisch in Beschlag.

 

Lange muss ich nicht warten, bis ihr das Lokal betretet. Pünktlich wie die Maurer, würde der Berliner sagen.

 

Die Begrüßung ist entgegen meinen Befürchtungen ohne jede Peinlichkeit. Ich drücke deinem Mann die Hand und wir tauschen ein offenes, freundliches Lächeln.

Sind uns offensichtlich, trotz der eigentlich völlig unmöglichen Situation, doch sympathisch.

 

Von dir bekomme ich eine öffentlichkeitstaugliche Umarmung und ein auf die Wange gehauchtes "schickes" Küsschen, das ich erwidere.

Bevor ich jedoch um dich herumtreten kann um dir den Stuhl zurechtzuziehen, ergreifst du mein Kinn mit Daumen und Zeigefinger und beugst deinen Kopf nochmals vor, schnupperst an mir, ziehst intensiv die Luft ein.

 

"Leeecker, was ist das für ein Duft?" fragst Du.

 

Als ich es Dir sage und dir beim hinsetzen erst den Stuhl zurechtrücke, bevor ich mich selber setze, prustet dein Mann los als er deinen Gesichtsausdruck beobachtet: "Du hast von deinem Gentleman geschwärmt, da hast du ihn. Der ist so, der kann nicht anders."

Er amüsiert sich königlich als du deinen Kopf schüttelst, aber sichtlich geschmeichelt bist und die Aufmerksamkeit genießt die ich dir zuteil werden lasse.

 

Nachdem wir bestellt haben, platze ich vor Neugier.

Ich will jetzt endlich wissen, was ihr Euch so zusammen vorgestellt habt in Bezug auf meine Person.

 

Während du es offensichtlich darauf anlegst, mich auf die Folter zu spannen und mich grinsend noch ein wenig zappeln lassen willst beginnt dein Mann einfach und fängt sich dafür einen spielerischen Knuff ein, der von einem:

"Manno, lass mir doch den Spaß. Er hat uns doch schließlich auch warten lassen" von dir begleitet wird.

 

Wie ein freches kleines Mädchen steckst Du mir dann noch kurz die Zunge heraus als er sagt:

 

"Du bist einer der wenigen Kontakte bei dem wir uns beide irgendwie wohlgefühlt haben. Dass der Kontakt an sich klasse war, brauche ich ja wohl nicht extra betonen.

Ich habe noch tagelang davon geschwärmt und meine Süße auch.

Wir hatten alleine mit der Erinnerung viel Spaß. Aber entscheidend für uns war bei dem ganzen Gedanken die Sympathie die rüberkam.

Und wir hatten wirklich beide ein gutes Gefühl bei der ganzen Angelegenheit. Man lernt da wirklich die merkwürdigsten Leute kennen.

Viele kommen gar nicht, sagen nichtmal ab. Andere sind einfach schmuddelig oder sonst wie widerlich.... diese ganze negative Arie hatten wir bei Dir nicht, trotz der Zufallsbekanntschaft. Kurz und gut, ich mag dich und ich mag deinen Schwanz".

 

Mir fällt die Kinnlade herunter und bald das Besteck aus der Hand. Er amüsiert sich sichtlich.

 

Erst als er deinen missbilligenden Blick nicht mehr erträgt, fügt er hinzu:

"Wenn er auf sie spritzt oder in ihr steckt,..... herrlich...." schüttelt er über mein immer noch verblüfftes Gesicht und seinen gelungenen Scherz auf meine Kosten lachend den Kopf.

 

"Scha-hatz" sagst du und siehst ihn lächelnd aber mit spielerisch tadelndem Blick an, legst mir sanft deine Hand auf den Unterarm und siehst mir in die Augen:

"Unsere Gedanken gingen dahin, dass du unser akzeptierter Hausfreund wirst. Quasi Waldspaziergang als Dauerzustand.

Ganz ohne Zwang oder Druck. Wer Lust hat, ruft an und wenn es möglich ist, treffen wir uns und haben Spaß.

Ohne Beziehungsdruck, Verliebtsein und solchen Quatsch. Einfach nur schönen, lustvollen Sex an dem alle Spaß haben, von dem jeder was hat.

Aber die Bedingungen machen wir, bis auf die Sachen natürlich die Du persönlich nicht willst.

Also kein Treffen ohne meinen Mann oder ohne Wissen meines Mannes. Das wäre erstmal das wichtigste. Kannst Du das?"

 

Ich nicke bedächtig. Ja, denn ich glaube schon das ich es kann und das ich das was ihr vorgeschlagen habt auch selbst will. Das ich es mir aber bis jetzt einfach nicht eingestehen konnte.

 

Daher sage ich erleichtert:

"Puuuh, ja. Das war meine größte Angst, irgendwelcher Beziehungsstreß. Oder das ich Stress bei Euch auslöse. Das ist das Letzte was ich will.

Das ist übrigens einer der Momente in denen ich einen kleinen Schubs brauche. Genau in dieser Situation bin ich halt wirklich schüchtern oder zurückhaltend. Halte mit meinen Wünschen und Gefühlen hinterm Berg,... wie auch immer du es nennen willst.

Ich trau´ mich dann einfach nicht den Schritt zu machen.

Lass uns einfach sehen, was dabei herauskommt. Ich würde gerne mitmachen. Wenn ich mich danebenbenehme, mangels Erfahrung in solchen Sachen, dann redet mit mir. Aber dann pronto."

 

Du strahlst mich, an freust Dich offensichtlich über meine Entscheidung. Deine Hand wandert langsam, von einem wahrhaft dreckigen Grinsen begleitet, von meinem Unterarm auf meinen Oberschenkel.

 

Ich kann die wohlige Wärme deiner Hand durch den Stoff spüren. Du greifst fest zu, als du sagst:

"Herzlich willkommen,  in unserer Experimentierstunde. Dass ich mir diese Entscheidung erhofft habe spürst du gerade, aber du solltest auch wissen, das ich schon nicht mehr daran glauben wollte".

 

Von Deinem Mann ertönt ein gepresstes: "Ich hab´s gewusst, ich hab´s gewusst. Das wird soo endgeil. Uhhh-Ja."

 

Auch er grient heftigst und zwinkert mir über den Tisch hinweg zu, macht mir irgendwie einen zu enthusiastischen Eindruck. Er zappelt auch völlig hippelig auf seinem Stuhl herum. Wirkt auf mich ein wenig zu aufgeregt und enthusiastisch.

 

Dann streichelst Du wieder meinen Oberschenkel. Ich werde immer nervöser. Als ich dir zuraune das du das bitte hier unterlassen sollst, weil es mich völlig spitz macht, kicherst du und nimmst die Hand aber weg.

 

Gerade als ich erleichtert aufatme und mich entspanne, greifst du mir voll zwischen die Beine. Du ertastest meinen Schwanz, der sich hart unter der Hose in seinem engen Gefängnis spannt.

Deine bisherigen Berührungen haben offensichtlich ihre Wirkung nicht verfehlt.

 

Sanft streichelst du meinen Schaft entlang und umschließt mit deinem festen, knetenden Griff meinen Hoden.

Ich wollte gerade weiteressen aber jetzt knallt mir die Gabel auf den Tisch.

 

Du lehnst Dich leicht zu mir herüber, wendest dich mir zu und für jeden unbeteiligten Beobachter muss es aussehen als ob du mir gerade etwas erklärst während ich nachdenklich zuhöre. Du Biest.

 

Ich kann genau spüren, wie du den Reißverschluss langsam hinunterziehst und ich gerate fast in Panik während ich in dein erwartungsvolles Lächeln blicke.

Aber es macht mich auch unendlich geil. Diese Erregung die ich verspüre, als sich deine kleine zarte Hand in meinen Hosenschlitz schiebt, die Anspannung, sind fast unerträglich.

 

Du tastest dich unverzagt und zügig bis in meine Unterhose und ich spüre wie deine Finger tastend unter den Stoff vordringen und sich um mein fast schon hartes Glied schließen.

 

"Hmmmmm, prachtvoll. Da muss ich ja gar nichts mehr machen, der steht ja schon fast von alleine. So dick habe ich den gar nicht in Erinnerung. Was für ein toller Prügel" Hauchst du mir über den Tisch zu und zerrst meinen Steifen aus der Hose.

 

Deine Hand gleitet sanft an meinem Schaft nach unten zieht die Vorhaut das letzte kleine Stück bis zum Anschlag über die pralle Eichel. Mein Glied strafft sich unglaublich schnell mehr und mehr unter der Liebkosung deiner Hand.

 

In mir staut sich die Lust und meine Hände suchen etwas an dem sie sich festkrallen können.

 

"Dein Mann..." stottere ich und blicke zu ihm herüber, er grinst mich nur frech an und schneidet sich übertrieben langsam etwas von seinem Fleisch ab und führt es mit der Gabel zum Mund.

 

Irgendwie kommt er mir jetzt plötzlich viel ruhiger und entspannter vor, während er vor kurzem noch hektisch auf seinem Sitz herumfieselte und fast einen roten Kopf hatte. Ich verstehe die Welt nicht mehr.

 

"Tja , warum sollte es Dir jetzt besser gehen als mir?. Wenn meine Süße erstmal Blut geleckt hat, bekommt sie meistens nicht genug. Damit wirst Du als besonderer Gast unseres Hauses jetzt leben müssen. Ich bin gerade in den Genuss gekommen und weis aus erster Hand wie hemmungslos sie wird, wenn sie erregt ist. Und glaube mir, seit deinem Anruf hat sie sich auf deinen Schwanz gefreut".

 

Deine Hand beginnt an meinem Schaft auf und ab zu gleiten. Ich spüre die warme weiche Umklammerung deiner Hand wie einen Kuss des Himmels.

Du versuchst mit der Vorhaut über der Eichel zu spielen merkst aber schnell, das er so angeschwollen ist das du sie nicht mehr zurück über die Kuppe kriegst, die jetzt völlig blank in deiner Hand liegt.

 

Ich spüre jeden Schlag meines Herzens pulsierend in meinem Schwanz den du mit einer unglaublichen Hingabe immer schneller und stärker bearbeitest.

Deine Augen beobachten mich scharf, achten auf jede Reaktion.

Du lächelst gerade, als ich die Luft zwischen den Zähnen herauspresse um nicht laut aufzustöhnen als du meine Eichel mit deiner Hand umkreist und verwöhnst. Ich spüre wie er zuckt als Du sagst:

"Und wenn mein Man sagt, er weis das aus eigener Hand, dann meint er das auch so".

 

Dabei ziehst du deine andere Hand unter dem Tisch hervor und beginnst langsam und genussvoll, aber sehr diskret, deine Handfläche und deine Finger zu küssen und abzulecken.

 

Ich brauche einen Moment bis ich begreife, dass du gerade mit deinen gespitzten Lippen das Sperma deines Mannes von der Hand lutscht.

 

Während er uns zur Seite sitzt und uns interessiert beobachtet, umfasst deine Hand meinen Schaft und stimuliert ihn und meine Eichel so leidenschaftlich, das ich es nicht mehr lange aushalten werde.

Ich spüre meine Sahne in den Hoden kochen und im Schwanz emporsteigen.

Meine Erregung ist mit normalen Maßstäben kaum mehr zu messen und ich überlege verzweifelt, wie ich ein Stöhnen vermeide wenn du so weitermachst und ich unweigerlich gleich heftig kommen werde.

 

Ich bin mir nicht sicher ob mir das gelingen wird, so wieselflink aber doch so fest umfassend wie deine Hand an meinem Schwanz auf und abgleitet.

 

Du registrierst lächelnd meine steigende Erregung und steigerst deine Bemühungen mich zum abspritzen zu bringen.

Ich spüre wie ich beginne in deinen Händen zu zucken, meine Eier sich zusammenziehen und wie mein Saft pumpend aus mir herausdrängt.

 

Meine Hände krampfen sich links und rechts um den Stuhl als ich es nicht länger

zurückhalten kann und will. In mächtigen Schüben drängt es aus mir heraus und ich beiße die Zähne zusammen, presse die Lippen aufeinander als Du deine Hand um meine Kuppe schließt und  damit mein Sperma auffängst.

 

Erst als mein Schwanz sich beruhigt und nicht mehr zuckt löst sich deine Hand vorsichtig und hinterlässt bei mir ein Gefühl der Leere und Kühle.

 

Dieses Gefühl endet kurz darauf schlagartig, als mir Wärme und Blut ins Gesicht schießen während du deine Hand zum Mund führst und mein Sperma ebenfalls aufleckst. Jeden Tropfen nimmst du mit deinen Lippen und deiner Zunge auf.

 

Während ich dich fasziniert betrachte und zusehe wie du mich genießerisch in dich schleckst, gibt mir dein Mann zwinkernd und mit zu dir gerichteten Kopfbewegungen zu verstehen, das wir beide uns jetzt um dich kümmern werden.

 

Fast synchron erfassen unsere Fingerspitzen den Stoff deines Rockes und raffen ihn langsam, Stück für Stück nach oben.

 

Deine gemurmelten und gezischten Proteste interessieren uns nicht. Mit diebischem Vergnügen ignorieren wir dich, sind uns stillschweigend und ohne Worte einig über das was jetzt passieren wird.

Nachdem wir deinen Rock gemeinsam nach oben gezogen haben, streicheln unsere Hände deine Oberschenkel, ziehen sie gegen deinen leichten gespielten Versuch sie zusammenzuhalten sanft auseinander.

 

Deine gemurmelten Proteste können spätestens dann nicht mehr überzeugen, als du deine Beine gespreizt lässt und ein wenig auf dem Stuhl nach vorne rutscht.

Immer noch leise schimpfend gewährst du uns doch Zugriff auf deine Spalte, die wir durch den Stoff hinweg streicheln.

 

Ich kann die Wärme und Feuchtigkeit durch den Slip hinweg spüren.

 

Deine geschlossenes Augen und dein unterdrücktes Stöhnen verraten Dich endgültig.

Während meine Finger von oben unter den Zwickel deines Slips schlüpfen, zieht dein Mann den Stoff seitlich beiseite.

 

Als ich deine Lippen mit meinen Fingerspitzen erkunde und deine Feuchtigkeit verteile, spüre ich die Finger deines Mannes die in dein Loch eindringen. 

Als ich deine Lippen teile, spüre ich deinen Kitzler unter den Fingerspitzen, der sich mir frech entgegendrängt.

 

Sofort beginne ich ihn sanft zu streicheln. Dein Po hebt sich mir ruckartig entgegen, drückt sich meinem forschenden Finger entgegen und ich sehe wie du die Lippen aufeinander presst.

 

Dein Mann scheint dir den Finger mittlerweile gut geschmiert, recht heftig in die Spalte zu schieben.

Dein hektischer Atem, deine Nasenflügel die sich blähen wenn du ausatmest, sind ein unvergleichlicher, erotischer Anblick.

 

Das du auch mehr verträgst, beweist du, als dein Mann mir zuzwinkert und zu mir gewandt verschwörerisch mit seinen Lippen lautlos ein "drei" formt. Und mir damit signalisiert,  dass er jetzt drei Finger nehmen wird.

 

Deine schlagartig aufgerissenen Augen signalisieren mir, dass er sein Versprechen gerade eingelöst haben muss.

Zischend entweicht die Luft zwischen deinen bebenden Lippen.

 

Während wir gemeinsam deine Lustspalte verwöhnen, bewegst du immer wieder ruckartig deine Hüfte. Deine Hände, die du auf dem Tisch abgelegt hast öffnen und schließen sich, verkrampfen sich immer wieder.

 

Plötzlich verkrampft sich dein ganzer Körper, dein Po zieht sich auf dem Stuhl ganz nach hinten, du presst dich gegen die Lehne.

 

Dein Körper bebt und ich kann spüren wie deine Muschi zuckt.

 

Deine Wangen blähen sich, als du verzweifelt zu ersuchen scheinst keine Geräusche zu machen.

 

Und ich weis genau, wie laut du sein kannst und gerne bist. Du zitterst am ganzen Körper, schließt genießend die Augen und dein Gesicht nimmt einen gelösten, strahlenden Ausdruck an.

 

"Ihr seid doch beide völlig irre, worauf habe ich mich da bloß eingelassen. Ich habe ja wirklich schon eine Menge mitgemacht aber euch beide halte ich kaum aus. Was soll dabei herauskommen, wenn ihr euch jetzt schon einig seid. Mich derartig zu quälen und zu verwöhnen", fragst du kopfschüttelnd und scheinst mehr mit dir selbst als mit uns zu sprechen.

 

"Lass Dich überraschen..." antworten dein Mann und ich wie aus einem Mund und lachen ob dieser ungeahnten Übereinstimmung spontan los.

 

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