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Was für eine Gesellschaft sind wir die Menschheit


Moglie66

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Libertylover:

So wie die Hippies in ihren Höhlen, die dann irgendwann wenn die Gesundheit nicht mehr mitmacht zurückkommen und Sozialhilfe beantragen. Absolut mit sich und der Welt im Reinen, total erleuchtet und gut bis zum Gehtnichtmehr.

Nein, ich rede davon, sich hinzustellen in dieser Gesellschaft und den Mut zu haben, das zu sein, was man in seinem innersten Wesen sein will.-ohne staendig nachzufragen, ob das auf Anerkennung oder Ablehnung stoesst, ob man Erfolg oder Misserfolg damit hat. Mir hat kuerzlich hier einer in einem Kommentar gesagt: " So wie du dich hier verhaeltst, machst du dich bei allen Frauen unbeliebt." 

Warum soll ich mich bei irgendjemand beliebt machen? Es geht vielmehr darum, das zu sein und zu verwirklichen, was man immer schon potentiell ist, ob man dabei in der Masse auf Anerkennung oder Ablehnung stoesst ist voellig gleichgueltig. 

Alle anderen Leute sind einfach opportunistische Speichellecker und die irgendwann aufwachen..je spaeter um so schlimmer..dann fallen sie richtig tief.

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Hexe10:

Freundlichkeit währt am längsten aber jeder weiß so wie's in Wald halt kommt es zurück

Freundlichkeit / Höflichkeit und die Wahrnehmung der eigenen Interessen schließen sich ja nicht aus. Wohler fühlt man sich dabei natürlich, wenn die Freundlichkeit auf Souveränität und (innerer) Stärke beruht. Kriecherische Freundlichkeit kann zwar gegebenfalls auch zum Ziel führen (siehe Machiavelli), aber sie ist für einen selbst kaum befriedigend.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Peettii:

Also mir wurde beigebracht immer lieb und nett zu sein oder Respektvoll mit anderen umzugehen! Aber rumtrampeln tut man auf mir trotzdem nicht ! Ich denke das hat dann auch viel mit dem Auftreten zu tun ! Wenn man lieb und nett ist wird man nicht direkt zum „Opfer“ zumindest hab ich diese Erfahrungen nicht gemacht

Hab ich ja auch nirgends impliziert, dadurch generell zum Opfer zu werden. Wie du schon geschrieben hast, ist eben das eigene Auftreten schon sehr entscheidend wie mit einem umgegangen wird und wenn du nach außen den Eindruck vermittelst eben egal wie mit dir umgesprungen wird, dann immer noch lieb und nett zu sein, dann wird dass früher oder später jemand ausnutzen...

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Micha_sucht_Muse:

Nein, ich rede davon, sich hinzustellen in dieser Gesellschaft und den Mut zu haben, das zu sein, was man in seinem innersten Wesen sein will.-ohne staendig nachzufragen, ob das auf Anerkennung oder Ablehnung stoesst, ob man Erfolg oder Misserfolg damit hat. Mir hat kuerzlich hier einer in einem Kommentar gesagt: " So wie du dich hier verhaeltst, machst du dich bei allen Frauen unbeliebt." 

Warum soll ich mich bei irgendjemand beliebt machen? Es geht vielmehr darum, das zu sein und zu verwirklichen, was man immer schon potentiell ist, ob man dabei in der Masse auf Anerkennung oder Ablehnung stoesst ist voellig gleichgueltig. 

Alle anderen Leute sind einfach opportunistische Speichellecker und die irgendwann aufwachen..je spaeter um so schlimmer..dann fallen sie richtig tief.

In der Hinsicht stimme ich Dir zu, man(n) sollte nicht versuchen, Frauen zu gefallen. Aber diese Haltung kann man nur dann ehrlich vertreten, wenn man nicht emotional auf weibliche Zustimmung angewiesen ist. Wenn es einem wirklich gleichgültig ist, ob man gemocht oder nicht gemocht wird. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Minuten, schrieb Libertylover:

In der Hinsicht stimme ich Dir zu, man(n) sollte nicht versuchen, Frauen zu gefallen. Aber diese Haltung kann man nur dann ehrlich vertreten, wenn man nicht emotional auf weibliche Zustimmung angewiesen ist. Wenn es einem wirklich gleichgültig ist, ob man gemocht oder nicht gemocht wird. 

Genauso so ist es,damit einem das voellig gleichgueltig sein kann, muss man sich erst einmal selbst erkennen, entwickeln und lieben. Was du da in Hinsicht auf die Frauen sagst, gilt fuer alle Menschen in der Umgebung. 

bearbeitet von Micha_sucht_Muse
Geschrieben

Meine Antwort ist, es kommt darauf an. Ich kann im Beruf erfolgreich sein, in dem ich in der Sache hart bin, sie aber freundlich und höflich rüber bringe. Das wird aber leider oft Mißverstanden und als "Weichheit" ausgelegt. Oft Pech für den anderen, weil er mich so unterschätzt. Das ist dann aber eher sein Problem wie meins. Ich finde wichtig, dass man im Berufsleben niemanden persönlich angreift, nur um seine Ziele durchzusetzen. Einer meiner Prinzipien an das versuche, mich zu halten.
Andererseits bin ich davon überzeugt, dass man gewisse Karrierestufen nicht als Gutmensch erreicht. Ausnahmen bestätigen bestimmt die Regel. Ich halte sie aber für selten.

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Micha_sucht_Muse:

Genauso ist es, und dazu muss man sich erst einmal selbst erkennen, entwickeln und lieben. Was du da in Hinsicht auf die Frauen sagst, gilt fuer alle Menschen in der Umgebung. 

Gleichzeitig hast Du aber die normative Kraft des Faktischen. Wir leben in diesem unserem (kapitalistischen) System. Wir müssen Geld verdienen, um zu überleben. Wir müssen unsere eigenen Interessen wahrnehmen. Das sind Zwänge, aus denen es kaum ein Entrinnen gibt, wenn man eben nicht gerade als Selbstversorger in der Wildnis leben möchte.

Geschrieben

Da bleib ich lieber ein Verlierer bevor ich ein Arschloch werde. Ellenbogen  ....,oder irgendwie  mit Lügen eine Freundschaft zu ergattern  kann nicht lange halten. 

Online bzw. .Cyberkriminalität '' 100000 Fälle im Jahr '' sind so die öffentlichen Zahlen  bei so Dating -Portalen in Deutschland .

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Libertylover:

Gleichzeitig hast Du aber die normative Kraft des Faktischen. Wir leben in diesem unserem (kapitalistischen) System. Wir müssen Geld verdienen, um zu überleben. Wir müssen unsere eigenen Interessen wahrnehmen. Das sind Zwänge, aus denen es kaum ein Entrinnen gibt, wenn man eben nicht gerade als Selbstversorger in der Wildnis leben möchte.

Es geht darum, eventuell auch einen berueflichen Nachteil in Kauf zu nehmen, wenn die geforderte Verhaltensweise mit den eigenen moralischen Werten kollidiert. 

Wir werden bald sehen...wenn die Impfung noch bis Anfang 2022 dauert und es immer wieder Lockdowns gibt...da werden einige aufgeblasene Zeitgenossen in sich zusammen fallen. Hinzu kommen die Schaeden, welche das mobile Internet zeitigen wird. Da helfen auch keine Psychologen, die sind meist selbst krank im Kopf. 

Geschrieben

Ich schätze, dass Pandemie & Lockdown die Egomanie noch verstärken werden. Solidarität ist zwar von offizieller Seite zur Beschwörungsformel geworden, aber ich denke das sind fromme Wünsche. Ein Grund dafür liegt glaube ich darin, dass viele der Probleme, mit denen wir im Zuge der Pandemie konfrontiert sind, menschengemacht sind. Wäre es eine reine Naturkatastrophe, die auch noch alle Menschen gleichermaßen bedrohen würde, wäre die Bereitschaft zur Kooperation vermutlich stärker. 

Geschrieben

Ich weiss nicht ob das nur im Einzelhandel ist denn in dieser Branche bin ich Zuhause.

Ohne Arschloch Ellenbogen und ganz direkter Ansage bist du ein Eckensteher!

Arbeitszeiten Schichten Verantwortung wenig Personal ...klar kann man alles schlucken und lächeln ,

Nur das sind auch die wo dann zum Feierabend immer noch  2 Flaschen Wein und 8 HALBE mit in den Rucksack gehen.

Ich muss meine Arbeit nicht lieben ,aber sie sollte schon Wert geschätzt werden und das kann sie nur wenn ich meinen Mund aufmache.

Familien mäßig musste ich mir auch meinen Platz sichern durch nicht immer nette Antwort.

Mach mal hier  kannst du mal ...du hast doch Zeit.

Wenn ein nein nicht verstanden wird und Argumente nicht helfen bin ich auch gern mal eben das Arschloch!

 

Du kannst manchmal eine richtige SAU sein....stimmt stehe ich auch  zu.

Nur ist mein Wohl immer an erster Stelle und dafür grunze ich gern auch mal und wühle im Dreck!:pig:

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 25 Minuten, schrieb Libertylover:

Ich schätze, dass Pandemie & Lockdown die Egomanie noch verstärken werden. Solidarität ist zwar von offizieller Seite zur Beschwörungsformel geworden, aber ich denke das sind fromme Wünsche. Ein Grund dafür liegt glaube ich darin, dass viele der Probleme, mit denen wir im Zuge der Pandemie konfrontiert sind, menschengemacht sind. Wäre es eine reine Naturkatastrophe, die auch noch alle Menschen gleichermaßen bedrohen würde, wäre die Bereitschaft zur Kooperation vermutlich stärker. 

Klar wird die Egomanie noch verstaerkt, aber eben nur bei denen, die bisher schon nur auf sich selbst fixiert waren; solche Leute werden natuerlich auf die Mittel zurueckgreifen, die sie zur Verfuegung haben. Und all diejenigen, welche schon immer ihren moralischen Werten Vorzug gaben, diejenigen die authentisch ihr eigenes Sein gelebt haben, die sich selbst und andere lieben koennen, all die werden noch mehr ueber sich hinauswachsen. Wir befinden uns mitten in einer humanen, existenziellen Krise. Krisis kommt von krinein (gr.) und bedeutet trennen. Es trennt sich gerade die Spreu vom Weizen. Erstere werden einfach weggeblasen werden, das Virus ist das Beste was uns passieren konnte. Ein reiner Segen humanitaerer Segen.

"Verächter des Lebens sind es, Absterbende und selber Vergiftete, deren die Erde müde ist: so mögen sie dahinfahren!" (Zarathustra, Vorrede)

bearbeitet von Micha_sucht_Muse
Geschrieben

Ich würde mich sehr schwer damit tun...die Ellbogen usw..auszufahren..meine Erfahrung ist das ich mit meiner freundlichen u. höflichen Art wesentlich mehr erreichen kann...auch liegt mir das aggressive nicht..ich kann streng sein aber strenge kann man auch schon durch einen festen Ton ausdrücken...ich muss nicht den Chef raushängen lassen...ein Harmonisches miteinander ist mir viel wichtiger, ich möchte gerne zur Arbeit gehen und auch das selbe wünsche ich mir für die Mitarbeiter die ich betreue...in meinem Berufsfeld ist es sehr wichtig das sich jeder so gut es geht wohlfühlen kann denn unsere Stimmung wird von unseren Patienten sehr schnell wahrgenommen.

Geschrieben

Ich würde bedingt durch den Beruf sagen.
Ein sich begegnen auf Augenhöhe, den anderen Respektieren, Freundlichkeit aber sicher auch eine gewissen Durchsetzungskraft dann sollte man gut durchs Leben kommen.
Bei manchen Menschen funktioniert die Autorität aber deutlich besser. Klare Ansagen.

Geschrieben

Das kommt auf die Situation an. Manchmal müssen die Ellenbogen raus und man muss das Arschloch sein. Beruflich ist kollegial schön, nur wenn Deine Kollegen karriegeil sind, dann bleibst Du damit selber auf der Strecke. Deine Partnerschaft gestaltet Du Dir ja selber. Die einen mögen es dominant andere gleichberechtigt. Alles hat seine Berechtigung, auch das Weichei. Nur eben an der richtigen Stelle, mit dem entsprechenden Gegenüber. Das muss man erkennen und nicht heulen, wenn man ausgenutzt wurde, weil man mal wieder nicht "nein" sagen konnte

Geschrieben

Man liest auch hier täglich diese über netten. Die fast nach jeder Aussage schreiben das es Nur für sie selber so ist und immer wieder daraufhin weisen das es andere Menschen gibt mit anderen Ansichten und das diese Ansichten ja auch vollkommen ok sind. Für alles Verständnis haben und die eigene Meinung in Toleranz ertrinken. Selbst schlechtes Verhalten entschuldigen obwohl man gegenteilige Meinung hat. Das ist nicht nett sein sondern schwach und gibt nichts gutes an schwach sein.

Geschrieben
vor 26 Minuten, schrieb Lucky-Me:

Für alles Verständnis haben und die eigene Meinung in Toleranz ertrinken.

Toleranz erfordert erheblich mehr Stärke, als am eigenen Stiefel festzuhalten. ;)

vor 34 Minuten, schrieb Goldie16:

Beruflich ist kollegial schön, nur wenn Deine Kollegen karriegeil sind, dann bleibst Du damit selber auf der Strecke.

Die Kollegialität auf einem angemessenen Level zu halten und nein zu sagen, wenn man mit etwas nicht einverstanden ist, hat doch auch nix mit Arschlochdasein zu tun. Und nett, bzw. fair sein, nix mit Naivität. 

Solange man sich professionell verhält, muss man kein Arschloch sein. 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Micha_sucht_Muse:

Klar wird die Egomanie noch verstaerkt, aber eben nur bei denen, die bisher schon nur auf sich selbst fixiert waren; solche Leute werden natuerlich auf die Mittel zurueckgreifen, die sie zur Verfuegung haben. Und all diejenigen, welche schon immer ihren moralischen Werten Vorzug gaben, diejenigen die authentisch ihr eigenes Sein gelebt haben, die sich selbst und andere lieben koennen, all die werden noch mehr ueber sich hinauswachsen. Wir befinden uns mitten in einer humanen, existenziellen Krise. Krisis kommt von krinein (gr.) und bedeutet trennen. Es trennt sich gerade die Spreu vom Weizen. Erstere werden einfach weggeblasen werden, das Virus ist das Beste was uns passieren konnte. Ein reiner Segen humanitaerer Segen.

"Verächter des Lebens sind es, Absterbende und selber Vergiftete, deren die Erde müde ist: so mögen sie dahinfahren!" (Zarathustra, Vorrede)

Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber das wirkt auf mich sehr sanft. Zu sanft. Und ein wenig esoterisch. Als Mann ist man tief in seinem Inneren immer auch ein Krieger, sonst ist man kein Mann - das ist zumindest meine Einstellung. Und „Krieger“ meine ich nicht im übertragenen oder spirituellen Sinne, sondern ganz konkret und handfest. Ein Mann muss in der Lage sein, sich selbst und seine Lieben zu verteidigen, und das zu schützen, was ihm wichtig ist.  Er muss ein Mindestmaß an physischer Kraft besitzen und in der Lage sein, diese auch im Notfall in einem Kampf einzusetzen. Wenn man diese Seite als Mann an sich selbst verleugnet, wird man auf Dauer nicht glücklich, und man wirkt entkernt und unattraktiv.
 

Das bedeutet nicht dass man permanent nach Konflikten suchen muss à la „was guckst Du“, oder dass man sich ständig aggressiv verhalten muss. Es bedeutet auch nicht zwangsläufig, ein einsamer Wolf zu sein der mit niemandem kooperiert. Aber es ist aus meiner Sicht eine Seite der Persönlichkeit die da sein muss, und die man bei Bedarf als Mann sehr schnell aktivieren können muss.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Vielen Menschen kann man mit Höflichkeit,Rücksicht und Verständnis begegnen, aber manchen halt eher mit Vorsicht und einem kräftigen Knüppel

Geschrieben
vor 22 Minuten, schrieb Mindgame83:

Toleranz erfordert erheblich mehr Stärke, als am eigenen Stiefel festzuhalten

Toleranz erfordert nichts. Ich muss rein gar nichts tun um Tolerant zu sein.

Geschrieben

Als Arschloch glaube ich kann man kurzfristig Erfolg haben aber wenn es darum geht mit Leuten zusammenzuarbeiten die einen unterstützen sollen hilft es in keinster Weise. Glaube immer noch das mit Freundlichkeit und guten Umgang weiterkommt weil die Leute auch Sachen entgegenbringen und man so Leute hat die einen helfen und unterstützen. Arschlöcher leben und sterben einsam

Geschrieben

Für mich gibt`s nix schlimmeres wie diesen Satz "Nett ist die kleine Schwester von scheiße" ...

Ein netter Mensch ist im Verhalten freundlich und liebenswert, ich persönlich bin das zu 99%.

Ich kann aber auch zum "Arschloch" werden, wenn ich merke, daß mich jemand meint ausnutzen zu müssen, vorzuführen o.ä.

Ansonsten fahre ich sehr gut damit zu meinen Mitmenschen freundlich und nett zu sein.

Geschrieben

War zwar schon immer so aber ausser Gordon Geckobdurgte das früher niemand öffentlich sagen. Heute ist es akzeptiert und in sozialen Medien usus. Sehr bedauernswert.

Geschrieben (bearbeitet)

 

vor einer Stunde, schrieb teufel1972:

Als Arschloch glaube ich kann man kurzfristig Erfolg haben aber wenn es darum geht mit Leuten zusammenzuarbeiten die einen unterstützen sollen hilft es in keinster Weise. Glaube immer noch das mit Freundlichkeit und guten Umgang weiterkommt weil die Leute auch Sachen entgegenbringen und man so Leute hat die einen helfen und unterstützen. Arschlöcher leben und sterben einsam

Man kann der freundlichste, warmherzigste und verständnisvollste Mensch der Welt sein und immer noch einsam leben und sterben, wenn man keine Grenzen setzt und bei den Menschen mit denen man sich umgibt die falschen Entscheidungen trifft. Genauso kann man ein Mistkerl sein aber seine Umgebung durch sein Auftreten so stark beeindrucken, dass man geliebt und wertgeschätzt wird. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Die Welt ist nicht gerecht. Und sie will betrogen werden.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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