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CUCKOLD-LYRIK: Der Herr und Meister


Kavalier1965

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Mal eine ungewöhnliche Schreibweise, aber geil zu lesen, Kopfkino lief parallel mit. 👍

Geschrieben

Der Tag danach...

Die ganze Nacht über das Ehepaar in ihrem Bett wach geblieben,
hat das Geschehen doch eine neue Beziehungsseite beschrieben.

Erstmals über die intimsten sexuellen Gelüste gar offen sprachen,
worüber sich schon seit Jahren einzeln mal ihre Köpfe zerbrachen.

Während er am liebsten seiner Frau beim Ficken zusieht ganz still,
sie hemmungslos ohne Beziehungsstress vollgespritzt werden will.

So als sich noch liebendes Ehepaar ihren neuen Horizont fanden,
erlebten ihre sexuelle Erfüllung auf eine Weise die nicht kannten.

Wollen sich nun immer gegenseitig offen zeigen wozu sie neigen,
soll der Herr ihren Dreierpakt beschließen beim nächsten Geigen.

Am nächsten Morgen kurz nach Sieben werde ich angeschrieben,
bestehe der Bedarf, dass ihre Ausbildung heute früher betrieben.

Ob nicht schon heute Vormittag könnte, richten an mich die Bitte,
tropft meine Stute doch bereits stundenlang aus der Schrittmitte.  

Der Cucki mich noch im Morgenmantel völlig aufgeregt empfängt,
mir sofort mal drei gleiche kleine Schlüssel in die Obhut aufdrängt.

Alle für seinen Peniskäfig, den er nun trägt, wenn ich nicht da bin,
für mich als Versicherung, dass nicht steckte in meiner Stute drin.

Schon seit Jahren hat diesen gelegentlich mal testweise angelegt,
damit er nun völlig problemlos seine Notdurft und Hygiene pflegt.

Soll ihn erst wieder in ein paar Tagen unter Aufsicht aufschließen,
damit er bei guter Führung mal nebenbei wichsend kann sprießen.

Im Wohnzimmer bereits die Stute wie ein Häufchen Elend da sitzt,
zwischen ihren Beinen mit einem Vibrator durch ihre Muschi flitzt.

"Herr, vielen Dank für die Eile - ich leide schon eine ganze Weile!"
"Der Wunsch ihren Samen zu besitzen - bringt uns ins Schwitzen!"

Die Kamera auf die Couch gerichtet fürs Familienalbum ist bereit,
in ihrer aufgebrachten Möse solle nicht verschwenden zuviel Zeit.

Nach dem Entkleiden setze mich zurückgelehnt vor das Objektiv,
als sie rücklings auf den Schoß nehme spüre ihre Nässe intensiv.

"Stute, lege den Penis auf deine Scheide - streichel ihn wie Seide,"
"bis er steht für dein Geschmeide - jede Eile aber stets vermeide."

"Herr, was ich zu schreiben vergaß - ist dies jetzt nicht nur Spaß!"
"Sobald Sie richtig in mich spritzen - die Möse endgültig besitzen!"

Weil augenblicklich die tiefere Bedeutung dieser Worte verspüre,
ihre zitternde Hand ganz ruhig über unsere beiden Becken führe.

"Meine Gute, zieh die Vorhaut runter - der Schwanz wird munter!"
"Werde mir deine Titten greifen - Du lässt die Eichel noch reifen!"

"Cucki, dann soll es jetzt so sein - gleich ist dein Weib auch mein!"

"Stute, drückst Du die Eichel hinein - ist dieser Steife somit dein!"
"Bleib aber still darauf sitzen - will es genießen vorm Abspritzen!"

"Herr, der Moment mir die Sinne raubt - Schande auf mein Haupt!"

Bei diesen Worten beginnt die Furie über meinen Steifen zu flitzen,
um das Bündnis endlich zu besiegeln muss mein Sperma besitzen!

Von der Aktion völlig überrascht ihren Wunsch automatisch erfülle,
mit einem Siegesschrei fickt restlos raus den Samen aus der Tülle.

Völlig aufgewühlt mit einem nassen Orgasmus sie herrlich kommt,
worauf alles dann vermischt aus ihrer Muschi heraus quillt prompt.

"Herr, bitte bleiben Sie so sitzen - pressen Sie fester meine Zitzen!"

Mit großer Wonne über den Schwanz laufend den Muschisaft spüre,
versaut das Sofa herrlich unter mir als mit dem Steifen darin rühre.

"Schatz, seine Sahne kann sehen - die ersten Tropfen raus gehen!"
"Somit bist ehelich entehrt - nur noch unser Herr mit Dir verkehrt!"

"Meister, meine Keuschheit beschwöre - ihre Muschi Ihnen gehöre!"

Selbst meinen Schlaffen sie weiter noch in die nasse Muschi drückt,
verreibt dabei den ihren mit meinen Saft im geilen Schritt entzückt.

"Mann, unser Glück nicht fassen kann - die Ehe fängt ganz neu an!"

"Herr, an ihrem Schwanz jetzt hänge - zum Sex nur Sie bedränge!"

"Stute, brauchst Dich nicht zu sorgen - werde es Dir gut besorgen!"

Danach wir kuschelig miteinander unter die warme Dusche gehen,
wie zurück kommen ist von unserer Sauerei nichts mehr zu sehen.

Beim gemeinsamen Frühstück vollkommen entspannt nun sitzen,
über unsere neue Dreieckskonstellation äußerst angeregt witzen.

Voller Stolz der Cucki zum ersten Mal den Stahlkäfig vor ihr trägt,
obwohl mir sein Anblick eigentlich kräftig auf den Magen schlägt.

Nach der Frühstückszigarette habe noch eine halbe Stunde Zeit,
lasse der Stute wissen, dass sich für den Nachfick mache bereit.

"Stute, bück Dich über den Tisch - damit deinen Arsch erwisch!"

"Cucki, hol ihr ein Kissen - soll sie keine Bequemlichkeit missen!"

Überaus bereitwillig sie ihren prallen Hintern mir entgegen reckt,
mit den Händen an ihren Lenden mein Steifer in der Möse steckt.

Weil wir uns nebenbei zu Dritt noch lustvoll angeregt unterhalten,
kann mit langsamen Schüben derweil unsere Bumserei gestalten.

Mit dem Aschenbecher auf ihrem Rücken gepflegt eine Rauche,
dann auch noch eine weitere Tasse schwarzen Kaffee brauche.

Unsere beiderlei Tantra-Erfahrungen kommen uns nun zu Gute,
steckt sie auch sehr gerne einfach länger mal auf meiner Rute.

"Meine Gute, packen wir es an - das Tempo will steigern dann!"

"Herr, tun Sie was Sie tun müssen - darf ich Sie dabei küssen?"

"Cucki, stell einen Stuhl vors Buffet - aus dem Weg dann geh!"

"Stute, Du machst gleich sitz! - Beine nach oben wie der Blitz!"
"Dahinter her ich flitz - als Klappmesser nehme Dich in Besitz!"

"Ja, das machst Du fein - so geht mein Schwanz viel tiefer rein!"
"Steck mir die Zunge in den Schlund - küssen ist dabei gesund!"

"Wie beweglich Du noch bist - jeder Fuß bei deinen Ohren ist!"
"Durchschaue deine List - erküsst Dir gerade eine Galgenfrist!

Bei unseren leidenschaftlichen Küssen meistens tief drin steh,
dann gelegentlich mit einem kraftvollen Stoß dazwischen geh.

Urplötzlich die Unersättliche sich in meine Arschbacken krallt,
hektisch zerrt meinen Hintern vor und zurück mit aller Gewalt.

Nach ihrem Takt nun die Stoßarbeit eigenständig übernehme,
aus dem Becken heraus sie jetzt heftigst ficke ohne Probleme.

"Herr, bitte kommen Sie schnell - meine Möse fährt Karussell!"
"Toll, wie kräftig Sie spritzen - wenn ohne Gummi rein flitzen!"

"Bitte bleiben Sie noch von mir umschlungen an dem Busen,"
"derweil Ihnen den letzten Rest heraus hole beim Schmusen!"

Mit unzähligen sanften Küssen als Wohltäter werde beglückt,
während ihre hungrige Muschi die letzten Tropfen ausdrückt.

Ihren traurigen Seufzer höre als er unweigerlich raus flutscht,
hernach viele sinnliche Minuten gar an meiner Zunge lutscht.

"Mann, bring mir eine Serviette - denk stets an die Etikette!"

Vor ihr im Stehen werde einfühlsam abgetrocknet im Schritt,
ihren Slip samt Serviette über die gefüllte Möse zieht schick.

"Herr, will es ein wenig behalten - was Sie mir reinknallten!"
"Wollen wir noch eine rauchen? - Könnte dies gebrauchen!"

Gemütlich auf dem Sofa lassen das Geschehen ausklingen,
mich gemeinsam zum Abschied glücklich zur Türe bringen.

Sich nochmal in mein Becken drückt mit dem gefüllten Slip,
bis übermorgen muss sie warten auf unseren nächsten Trip.

Geschrieben (bearbeitet)

Auf dem Weg zum Büro...

Als am nächsten Morgen gerade schon auf dem Weg ins Büro bin,
steckt urplötzlich in meiner Hose eine gewaltige Morgenlatte drin.

Sekunden später schon - hab den verschlafen Cucki am Telefon:

"Cucki, meine Morgenlatte drückt böse - muss rein in ihre Möse!"
"Weck sie auf seriöse - komme gleich ins Bett zu ihr mit getöse!"

"In 10 Minuten stehe vor eurer Tür - hat sie bereit zu sein dafür!"
"Ein wenig Gleitöl in der Vagina - mit Dildo geweitet wäre prima!"

Nach wenigen Minuten habe den kleinen Umweg dann geschafft,
der harte Lustknochen unter Hochdruck schmort im eigenen Saft.

An der Außentüre werde bereits freundlichst vom Cucki erwartet,
um keine Zeit zu verlieren im Flur gleich das Entkleiden gestartet.

"Meister, ihre Stute liegt bereit - betreibt schon eifrig Handarbeit!"

Kaum sie mich erblickt zieht schnell den Vibrator aus der Scheide,
erkennt sofort am aufrecht stehenden Steifen was ich durchleide.

"Herr, was für eine tolle Morgenlatte - vom Gatten nie eine hatte!"
"Kommen Sie ganz schnell rein - werde Sie befreien von der Pein."

"Oh Gott, was für ein harter Prügel - der verleiht mir gleich Flügel!"
"Ja, stoßen Sie schön kräftig zu - jede Zurückhaltung ist nun tabu!"

In ihrer geölten Scheide mich gleich wieder richtig heimisch fühle,
ihr beim leidenschaftlichen Küssen die langen Haare durchwühle.

Ziemlich schnell steigt in meiner Samenspritze der Druck sodann,
da ich in ihr breites weiches Becken gar herzhaft reinstoßen kann.

"Stute, wenn Du mich nun krallst feste - spritze in die Allerbeste!"
"Oh ja, genau so ist es geil - wie Du mir auspresst das steife Teil!"

"Unglaublich was Du alles kannst - wenn dein Becken anspannst!"
"Welch Glück in Dich zu flitzen - anstelle es im Büro auszusitzen!"

"Herr, was für ein geiler Ausritt - ihr Gutenmorgenfick ist der Hit!"
"Lassen Sie mich kurz noch frönen - Sie beim Küssen verwöhnen!"

Noch einige Minuten auf dem Busen liegend begierlich schmusen,
kann ihre Freude über meinen morgendlichen Besuch verknusen.

"Herr, ich schätze sehr das Geschehen - ständig bereit zu stehen!"
"Weil jetzt von ihrer Spontanität weiß - bin rund um die Uhr heiß!"

"Von Ihnen benutzt zu werden - ist für mich das Geilste auf Erden!"
"Wann auch in Ihren Sinn es kommt - bin ihre stolze Stute prompt."

"Ich weiß, Sie müssen jetzt gehen - Danke für das Frühaufstehen!"
"Mache nun die Augen wieder zu - will den Saft verspüren in Ruh!"

Mit einem Küsschen auf die Stirn ziehe mich aus der Möse heraus,
ganz zufrieden lächelnd legt sich auf die Seite die beglückte Maus.

Der Cucki mit einem feuchten Handtuch und Kaffee mich erwartet,
wenige Minuten später auf dem Weg zum Büro bin durchgestartet.

bearbeitet von Kavalier1965
  • 3 Monate später...
Kavalier1965
Geschrieben

Der erste "richtige" Ausbildungstag...

Mit der Ausbildung meines Cuckold-Paares nun richtig beginne,
bekommt jeder dafür von mir gestellt ein paar nützliche Dinge.

So erhält der Cucki um seinen Hals eine förmlich weiße Fliege,
mit Hemd und Samthandschuhen zum getreuen Diener kriege.

Die Stute hat sich bereits grundsätzlich selbst gut ausgestattet,
passend mit einigen Dessous, Strapse und Vibratoren aufwartet.

Überreiche ihr ein Kästchen mit drei funkelnden Glitzersteinen,
die sich elegant mit wohlgeformten Edelstahltstopfen vereinen.

"Herr, ihr Geschenk sieht aus fein - wofür soll es denn gut sein?"

"Stute, die kommen in deinen Po rein - mein anales Jungfräuein,"
"weil deinen Arsch mag ungemein - schlägt bald sein Stündlein."

"Zuerst fangen mal ganz klein an - bis Du Dich gewöhnst daran,"
"wenn der Große flutscht sodann - kommt auch der Steife dran!"

Mit den Händen sie die Stöpsel nacheinander neugierig begreift,
die glitzernden Augen zeigen wie sie schon an der Aufgabe reift.

"Herr, das ihre Dreilochstute werden soll - finde ich wirklich toll!"
"Solange Sie sind kein Proll - lasse stopfen mich vertrauensvoll!"

Als ihr meinen eigenen Hunnengurt zeige ist das Interesse groß,
da einen Hengst mit einem Zaumzeug hatte noch nie im Schoß.

Die Cockringe neugierig mit ihren Fingern dehnend ausprobiert,
bestaunt sie ungläubig wie mein Eros-Silikonöl herrlich schmiert.

"Stute, nun erst mal duschen mag - wird für uns ein harter Tag!"

Zusammen unter der Dusche das Weib gar verträumt schwärmt,
wie arg die Fantasie mit den Spielsachen doch ihr Herz erwärmt.

Hinter ihr mit dem Ständer stehend einseife erst Schulter und Po,
dann eng umgreifend den Busen bis hinunter ins Becken ebenso.

Als mit dem Finger sanft am Kitzler reibend sie an mich drücke,
nach vorne gegen die Duschwand gebückt ihre Möse bestücke.

"Oh, mein Herr, Sie wissen genau - wie man sich nimmt die Frau!"
"Verspüre reichlich Samenstau - bitte um schnellen Druckabbau!"

Da gegen den Quickie selbst nichts einzuwenden habe gebe Gas,
unterm warmen Wasser zügig durchgebumst hatte meinen Spaß.

"Stute, das tat jetzt wirklich gut - dringend notwendig deine Glut!"
"Als williges Bückstück resolut - stehst zu deinem Ficker absolut."

Der Cucki stand die ganze Zeit als geduldeter Spanner mit im Bad,
dafür hält als stiller Diener das große Duschhandtuch für uns parat.  

"Mann, hast Du das gesehen - wie mich der Herr nahm im Stehen,"
"so darf es gern weitergehen - bei ihm brauch darum nicht flehen!"

Mit heiterer Miene rubbelt mich von Vorne und Hinten unsittlich ab,
dabei sendet schelmische Seitenblicke zum Gatten nicht zu knapp.

Im Wohnzimmer steht heißer Kaffee und der Aschenbecher bereit,
auf der Couch verschmust sitzend genießen rauchend unsere Zeit.

"Herr, darf ich den Hunnengurt erbroben - will darauf sitzen oben!"

"Stute, um das Zaumzeug zu begreifen - wirst es mir überstreifen!"
"Den Ring auf den Steifen - hinterm Hoden den Riemen zukneifen."

"Zieh das Spreizleder durch die Eier - so für Dich liegen viel freier,"
"die Vorhaut nun entschleier - die Eichel in deinem Mund anleiher!"

Dank Hunnengurt schwelle angeblasen übermäßig stämmig heran,
weshalb die pure Verzweiflung meiner Aufzusitzenden sehen kann.

"Herr, so wie beweisen ihre Größe - bekomme Sie nie in die Möse!"

Am Arm greifend mit dem Gesicht zum mir auf die Brust sie ziehe,
ihre Muschi über meinen Schoß positioniere, so sie nicht entfliehe.

"Cucki, sei schnell wie der Blitz - etwas Öl auf meine Eichel spritz!"

"Stute, entweder Du machst freiwillig sitz - oder ich derb reinflitz!"

"Herr, ersuche Sie um küssendes Geleit - dann zur Tat ich schreit!"

Parallel zur Zunge mit dem Ständer den Schamlippen schmeichel,
um sie zu entspannen ganz zärtlich über das Haar dazu streichel.

Zögerlich geht sie mit wiegendem Becken millimeterweise tiefer,
als die geölte Spitze vollends reinschlupft stöhnt noch intensiver.

Bei den letzten Zentimetern sie ruckartig in meinen Sattel drück,
damit das kleine Fötzchen bis zum Anschlag vollständig beglück!

"Herr, Dank der Mithilfe ging es gelind - ihre Fürsorge super find!"
"Brauche kurz bis den Schmerz überwind - geht ganz geschwind!"

Einen Moment schwer atmend an ihrer Völlerei zu knabbern hat,
dabei mit gemächlich zuckender Eichel ihren Widerstand ermatt.

"Herr, mit ihrem aufrichtigen Anstand - die Fassung wieder fand!"
"Da mich necken so provokant - der Drang meiner Möse brisant!"

In den Arsch gekrallt beim Antraben meine Reiterin unterstütze,
hinunter im Schritt macht sich ihre Schwerkraft eigens zu nütze.

"Stute, in deinen Schlitz gepresst - stochere wie im Wespennest,"
"so muss als Hengst durchgehen gestresst - halte Dich gut fest!"

Zeitgleich fange völlig hysterisch an gegen die Reiterin zu bocken,
tapfer bleibt die Gebeutelte im Sattel ihres wilden Rappen hocken.

"Herr, bin völlig von den Socken - gar widerspenstig mich rocken,"
"hoffentlich sich rasch verzocken - wäre überreif zum Frohlocken!"

Weil auch ich mich keine Sekunde länger mehr beherschen kann,
spritze final zugestoßen mit zuckender Eichel den Samen sodann.

Vollkommen erschöpft kommt sie auf meiner Brust zum Erliegen,
den abgekämpften Schwanz beginnt gleich genüsslich zu wiegen.

"Herr, das Zaumzeug ist Wahnsinn - welch ein geiler Lustgewinn!"
"Mit ihrem Knauf drin - erlebte meinen härtesten Ritt schlechthin!"

"Welches Glück ich besitze - mit diesem Jungbrunnen im Schlitze,"
"weggefickt jede Altweiberhitze - voller Triebeslust nun schwitze!"

In meinen Händen habe nach wie vor ihren geilen Hintern liegen,
kann davon auf meinem Schoß gepackt gar nicht genug kriegen.

"Stute, die Enge in deinem Gestell - finde recht prickelnd aktuell,"
"hoffentlich deine Möse bleibt so reell - genieße es ganz speziell!"

Als der Schlaffe herausgeschlüpft nicht mehr das Weib verstopft,
ihr nasses Schlamassel nunmehr auf meine Beine herunter tropft.

"Cucki, bring uns die Decke - ihren kalten Rücken damit bedecke!"
"Den Penis in den Käfig stecke - keinerlei Geilheit bei Dir erwecke!"

"Dann dezent mit Samthandschuh - erlöse mich vom Gurt in Ruh."
"Wage kein schwules getu - auch die Erregung der Stute ist tabu!"

"Mit lauwarmen Wasser und Seife - ein kuscheliges Tuch ergreife,"
"reinige Eichel samt Scheide - jegliches Geschmeichel vermeide!"

Mit feuchtwarmen Tuch tupft ab reichlich Muschi- und Spermasaft,
fürsorglich gesäubert bewährt sich gut als intime Reinigungskraft.

"Stute, will flach auf dem Sofa liegen - deinen Leib auf mir lieben,"
"so eine ruhige Kugel schieben - den Luftstrom vom Cucki kriegen!"

"Cucki, mit lauschigem Wind ins Becken schön - uns trocken föhn!"
"Während mit deinem Weibe frön - Du Dich ans Bedienen gewöhn!"

Als uns Beiden angenehm warme Luft herrlich ins Becken strömt,
in heller Aufregung erstrahlend das wonnige Weib wogend stöhnt.

"Cucki, es ist genug - einen Tropfen Öl auf die Eichel ohne Verzug!"

Beiläufig lege meinen aufstrebenden Schwanz unter ihren Schritt,
leicht berührend das verschmuste Klammeräffchen küsst mich fit.

Fest umarmt erlebe ihr Ansinnen mich eigenmächtig zu erbroben,
auf den auferstandenen Ständer bekomme die Muschi geschoben.

Sichtlich voller Stolz erstrahlend sich ihr Antlitz urplötzlich erhellt,
als fast mühelos die pralle Eichel durch ihre Schamlippen schnellt.

"Herr, mein Herz vor Freude hupft - ganz sanft hab ihn angetupft,"
"das Becken leicht angelupft - kam in sein Zuhause er geschlupft!"

"Was für ein herrlicher Segen - in Ehrfurcht möchte uns bewegen,"
"das Tantra mit Ihnen pflegen - mit bedächtiger Andacht erregen."

"Stute, dann soll es nun so sein - stecke ebenfalls ungemein fein,"
"halte den Schwanz jetzt nur rein - führe ihn mit dem Schambein!"

In sinnlicher Vereinigung haben bald unseren Einklang gefunden,
lassen uns stramm einverleibt geruhsam die Zungküsse munden.

Über eine halbe Stunde genüsslich aufeinander bereits liegen so,
mehrere kritische Situationen durchstand mit fester Hand am Po.

Mit dem Finger beginne am Hintern ihre Rossette sanft zu reiben,
die wonnigen Wogen verleiten dazu dem Tantra untreu zu bleiben.

"Cucki, ganz flink flitze - bring Öl samt der kleinen Metallspitze,"
"tropfe reichlich in ihre Poritze - lass es laufen bis zum Schlitze!"

"Herr, obwohl hinten Jungfrau bin - mag schon ihren Finger drin!"
"So wie Sie mich versauen - hab es mir nie zu wünschen trauen!"

Massiere den Plug erst ganz langsam bis zur Wulst sanft hinein,
mit dem Zeigefinger wiegend rastet gar ein bis zum Glitzerstein.

Ganz nach innen gerichtet mit unerahnter Lust ihr Hintern bebt,
in besinnlicher Eintracht einfühlsam sie die Bereicherung erlebt.

"Herr, es war mir nicht bewusst - das im Arsch habe soviel Lust!"
"Muss mich beherrschen just - befürchte totalen Kontrollverlust!"

Als in aller Ruhe noch massiere die prallen Knospen ihrer Titten,
werde nach einem versöhnlichen Zungenkuss heftig angeritten.

"Herr, bei allem Respekt - sie haben in mir die Wollust erweckt,"
"egal wie schön er gerade steckt - muss Sie bumsen im Affekt!"

Angetrieben aus dem Arsch wird die geölte Möse richtig munter,
mit ihren Titten wippt hektisch auf meiner Brust rauf und runter.

"Du notgeiles Fickluder, dann mach hin - weil ebenso in Eile bin,"
"dein Plug raubt auch mir den Sinn - bist damit noch enger drin!"

Das Weib in purer Aufregung voller leidenschaftlicher Bewegung,
mit doppelter Belegung erreiche rasch den Gipfel ihrer Erregung.

"Press in die Furche meinen Pflug - zackig drücken beim Vollzug!"
"Ja, nun komm runter im Sinkflug - mein Sperma spritzte genug!"

"Bleib still liegen zum Abschluss - vollende mir den Nacherguss,"
"wiege mich beim Zungenkuss - dann Feierabend machen muss!"

"Herr, mit Ihnen in der Möse und Plug im Po - bumsten mich k.o.,"
"meine Libido ausgebrannt lichterloh - noch niemals war so froh!"

Mit einem kräftigen Klapps auf den Hintern ihre Stellung beende,
voller Stolz mit Glitzerstein im Arsch steigt sie aus meiner Lende.

"Cucki, Zeit fürs Feierabendbier - trinke schnell noch eines hier!"
"Während mich rekultivier - euer beider Leistung mal resümier:"

"Stute, Du warst nicht schlecht - erfüllst deine Aufgaben gerecht!"
"Auch dein Cucki als Knecht - machte es erfreulicherweise recht!"

"Du wirst mit Plug üben - dazu den Dildo in die Möse in Schüben,"
"nackig am Sofa hier hüben - der Cucki filmt vom Sessel drüben!"

"Cucki, ich erwarte täglich einen Bericht - spare mit Bilder nicht,"
"denke stets an deine Pflicht - ist dabei tabu dein kleiner Wicht!"

"Meister, Danke für ihr Vertrauen - Sie können auf mich bauen,"
"werde ihre Stute weder klauen - noch deren Muschi versauen!"

"Genieße meine mentale Kraft - mit dem Penis in eiserner Haft,"
"wenn sehe Ihren steifen Schaft - beim Ficken mit Leidenschaft!"

"Für dieses Erlebnis gerne erduld - das mein Glied einzig strullt,"
"schließlich bin ich schuld - das die Stute erfordert ihre Geduld!"

"Cucki, am Montag nehme frei - anstelle ins Büro komme vorbei,"
"früh um halb Sieben wieder entweih - euer Ehebett zur Fickerei!"

"Bereite alles dafür vor - komme sicher mit morgendlichem Rohr,"
"gib ihr vorher den Vibrator - damit offen ist mein Schwanztresor!"

"Werde sie vormittags gebrauchen - die Möse öfters schlauchen,"
"dazu Lecken, Blasen und Rauchen - in euren Alltag eintauchen!"

"Stute, auch Du lässt ihn in Ruh - sein Käfig bleibt bis dahin zu!"
"Alle Intimitäten sind tabu - dulde von Beiden keinerlei Schmu!"

"Herr, wo denken Sie hin - hab nur noch ihren Schwanz im Sinn!"
"Egal wie geil in der Zwischenzeit bin - steckt nur der Dildo drin!"

"Kann es kaum erwarten - bis wiederkommen mit ihrem Harten,"
"vielleicht kann er dann durchstarten - in beide Schießscharten!"

In gemütlicher Gemeinsamkeit mein Bier kann noch austrinken,
an der Haustüre mir beide ganz verträumt herzlich nachwinken.

 

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