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Angst vor Nähe/Intimität (ein Teufelskreis) - Fortsetzung


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb glaubensfrage:

Hier geht's doch um Versagensangst und was diese für Auswirkungen haben kann und nicht um körperliche Schmerzen. Oder versteh ich das schon wieder falsch? 

Du kannst ja meinetwegen Angst haben, aber von mir bekommst du kein Mitleid, keinen Rat oder sonst irgendeinen klugschiss. Mir ist es egal, ob dein Ständer steht, selbst wenn du das Objekt meiner Begierde wärst ;)))

Mal so ne intime Frage: dir alleine einen runterholen geht aber schon noch oder herrscht zwischen dir und deiner Hand auch Halbmast?

 

versagensangst heißt nicht gleich impotenz :D  ja ich sehe du kennst dich wirklich gut aus damit. wenn es darum gehen würde das garnix mehr geht....selbst bei handbetrieb...hätte ich das nicht erwähnt?

mal davon abgesehen das es mir weniger um tröstende worte oder hilfe mit dem beitrag geht, was aber auch daraus zu erkennen sein sollte

Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb Junkrat:

versagensangst heißt nicht gleich impotenz

Impotenz *örgs* sexuelle Lust aufs Geschlechteil reduziert. Aber stimmt, Versagensangst, wenn sie einen gepackt hat, wirkt sich auf viele Bereiche des Miteinanders aus. Wie das bei Angst nun mal so ist. 

Also wixxen geht noch. Dann ist ja noch kein Hopfen und Malz verloren 😆

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb glaubensfrage:

Impotenz *örgs* sexuelle Lust aufs Geschlechteil reduziert. Aber stimmt, Versagensangst, wenn sie einen gepackt hat, wirkt sich auf viele Bereiche des Miteinanders aus. Wie das bei Angst nun mal so ist. 

Also wixxen geht noch. Dann ist ja noch kein Hopfen und Malz verloren 😆

das stimmt wohl, würde es sogar körperlich nicht klappen....dann wärs halt echt doof :D    lustigerweise hab ich keinerlei probleme wenn ich was getrunken habe, aber deswegen jedesmal die kante geben? nee :D

 

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Junkrat:

lustigerweise hab ich keinerlei probleme wenn ich was getrunken habe.

Drogen machen gleichgültig. Mir doch egal. *g*

 

Geschrieben

in meinen Augen hat der, der beendet, weil er Angst hat zu versuchen kapituliert... aufgegeben... versagt...
ansonsten hätte nie etwas begonnen

Geschrieben

Ich gebe dir jetzt keinen guten theoretischen Rat, wie alle anderen lieben Popper es machen.
Ich sage dir was anderes.
Du bist verloren, in deiner Angst. Und das wird sich nie änderen egal wie länge du Therapie machst.
Die Wahrscheinlichkeit, das du einmal einer Frau begegnest für die du deine Ängste über Bord wirfst, ist sehr gering.... versuch nur andere nicht zu sehr zu verletzen.... sie können nichts dafür....

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Jadis:

Ich gebe dir jetzt keinen guten theoretischen Rat, wie alle anderen lieben Popper es machen.
Ich sage dir was anderes.
Du bist verloren, in deiner Angst. Und das wird sich nie änderen egal wie länge du Therapie machst.
Die Wahrscheinlichkeit, das du einmal einer Frau begegnest für die du deine Ängste über Bord wirfst, ist sehr gering.... versuch nur andere nicht zu sehr zu verletzen.... sie können nichts dafür....
 

Was meinst du denn warum ich alleine bleibe

 

Sicher auch um mich zu schützen 

Aber auch die anderen

Ich sehe keinen Sinn darin Leute in mein emotionales Loch zu ziehen 

 

Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb Junkrat:

bei mir triggert dann halt unheimlich stark der flucht-instinkt. lieber weg und vermeiden als sich dem zu stellen

Bei mir ist es immer so gewesen. Ich habe Borderline und Ptbs. Mein jetziger Partner wusste zumindest beim Kennenlernen "im Groben" was mit mir los ist. Die Therapie kam erst innerhalb der Partnerschaft dazu. Jeden Tag kämpfe ich gegen Flucht und zermarter mir den Kopf, ob es nicht genauso laufen wird wie "früher immer". Seit über 3 Jahren ist er nun schon da und lässt mich nie wirklich weglaufen =) Sexuell ist das auch noch mal ne Geschichte für sich, möchte ich hier aber nicht erörtern.

Geschrieben
vor 16 Minuten, schrieb darkmother:

Bei mir ist es immer so gewesen. Ich habe Borderline und Ptbs. 

dito

 

Geschrieben (bearbeitet)

@Junkrat......ja es mag seltsam erscheinen.... doch es funktioniert. Ich habe es wegen anderem selbst angewendet. Einfach open minded.... ausprobieren.... ernsthaft...und schauen was es mit dir macht. Falls es nichts machen sollte.....ist ja nichts anders....und niemandem geschadet.

bearbeitet von mariaFundtop
Geschrieben

Hi, das ist wirklich schade, dass du schon in Therapie bist, aber sich in dieser Richtung noch nichts positives abgezeichnet hat. Wäre eventuell ein Wechsel des The***uten angebracht? Oder ein Coach, der bilateral arbeitet? EFT wurde schon erwähnt. Probiere es mal aus. Gibt ja diverse Videos bei Y....T..... zum mitmachen. HNC fällt mir noch ein, was dir helfen könnte. Oder The***uten, die mit Glaubenssätzen arbeiten. Falls du fragen hast diesbezüglich, schreibe mir gerne eine PN. Hier möchte ich nicht näher drauf eingehen 😉

Geschrieben

Machst Du eine "normale" Psychotherapie? Wie wäre es mit einre Psychoanalyse? Würde ich bei allem, was tiefer geht, empfehlen.

Geschrieben

Gern geschehen. Einen The***uten hast du ja schon, da haue ich dir hier jetzt keine pseudoschlauen Sachen an den Kopf. Aber hey. 36. Dein Leben war vor 10 Jahren bestimmt noch mal eine Nummer beschissener. Bleib dran, fight for your right to love. Du wächst noch, tue ich auch immer noch. Nichts bleibt so, wie es ist.

Geschrieben

Du kannst über einige Tage alle Gefühle, die mit dem Thema zusammenhängen, identifizieren. Wenn du sie weißt, kannst du dich fragen, wann sich diese Gefühle zu dem Thema das erste mal gemeldet haben. Danach kannst du dir bewusst machen, dass du heute anders handeln kannst.

Geschrieben
vor 17 Stunden, schrieb Junkrat:

mir ist bewusst das ich einer der wenigen kerle bin die den mut haben offen über das thema reden (welcher mann gibt halt schon gerne zu ich will aber kann nicht), falls also noch jemand das problem hat....kopf hoch, du bist damit nicht allein vielen dank für die aufmerksamkeit

Neben diesem EP habe ich auhc den verlinkten EP so wie das Profil von TE gelesen.

Ich sehe das Problem nicht zuerst als eines der mangelnden Potenz, sondern als ein Problem der algemeinen Fehlorientierung von TE. Gerade das Profil von TE vermittelt mir den Eindruck, das TE verschiedenste Vorstellungen hat, die doch recht weit von der Realität entfehrnt sind. Solange diese algemeine Fehlorientierung nicht in der angesprochenen Therapie Hauptgegenstand des Befassens sind, wird auch das Problem der zeitweisen erektilen Dissfunktion nicht gelöst werden können. Die von mir angenommenen Fehlorientierungen sind zum einen sicher biografisch bedingt - zum anderen aber sicher dann auch die Ursache für die empfundenen "Misserfolge".

Weiter möchte in anfügen, das zumindest nach meinem Wissensstand der Mann durchschnittlich im Alter mitte 50 erhelbiche Potenzeinbußen erlebt. Nach dem Motte das wollen bleibt aber das Können schwindet. Wenn also einige Männer bis mitte 70 anfang 80 nich potent sind, wird es auch Männer geben, die deutlich vor 50 mit erheblichen Potenzeinbußen zu rechnen haben.

Darüber hinaus merke ich an - nach begründen einer neuen Partnerschaft ging es ja für eine ZEit zumindest nach Angabe von TE wieder ordentlich. Dazu ist zu bemerken, das durch die neu begründete Gemeinschadt und gelebter Sexualität in der TE sicher auch die BEdürfnisse wie Gemeinsamkeit - Verbundenheit - Näche und der geichen erlebt hat und gerade durch die "neue" Partnerin der Sextrieb befördert wurde, ist in solcher ZEit von natur gewollt ein Anstieg des Hormonspiegel etwas normales. So ist nach einiger Ezit nicht der "Teufelskreis" von neuem begonnen, sondern einfach der Hormonspiegel von TE wiede auf SEIN Normalmaß gefallen. Sicher kannj für eine Zeit ein PDE 5 Hemmer helfen,. Dann aber wohl weniger Viagra, was als recht agressiv mt sehr starken nebenwirkungen giold, sondern eher Tatalafil, das zum einen eine deutlich längere Wirkezit und eutlich geringere Nebenwirkungen aufweist.

Ich würde TE raten, sich zuerst einmal mit seinem Lebensseölbstverständnis auseinander zu setzen, statt nutzlos Theapie in anspruch zu nehmen. Dazu würde ich TE empfehlen, sich vorbehaltlos auf die gereade anbahnende Partnerschaft ein zu lassen. für einige ZEit wird er wieder mit dem steiegnden Hormonspiegel rechnen können. Das schafft Ihm Zeit, sich umfassender mit sich und seinen Vorstellungen zu befassen - nach Möglichkeitauch, die Eine und Andere Fehlsicht zu berichtigen.

vor einer Stunde, schrieb Carole202:

Wie wäre es mit einre Psychoanalyse? Würde ich bei allem, was tiefer geht, empfehlen.

Ich Ahne was dann recht bal auf Ihn zukommt. Dann wird wieder so eine Familiengegenüberstellung gemacht und solch Humbug. Ich merke hier mal an, das sowohl die The***uten wie auch die Analysten zuerst Geschäftsleute sind, für die TE zuerst ein Fall ist, der Geld bringt. Dazu hat sicher jeder von diesen Geschäftsleuten so ein eigens Dogma, an dem Er/Sie sich langhangelt, ohne das es zur Problemlage von TE passt. mir zeigt sichder erste Mange der derzeitigen "Geschäftsfrau" die sich an TE breichert darin, das TE nicht ansatzweise darauf hinweist, das seine algemeinen Vorstellungen in irgend einer Weise Thema wären.

Nicht zuletzt - am Ende kann kein The***ut irgend eine Änderung herbei fü+hren - das können die Betroffenen zu Therapierenden immer nur selber leisten.

vor 5 Stunden, schrieb Junkrat:

aber deswegen jedesmal die kante geben? nee :D

Na das ist ja schon mal ne gute Überzeugung.

vor 2 Stunden, schrieb Junkrat:
vor 2 Stunden, schrieb darkmother:

Bei mir ist es immer so gewesen. Ich habe Borderline und Ptbs. 

dito

Nunja - erst jetzt lese ich diesen Beitrag. Es gibt also ne "!Diagnose". Nagut - meinetwegen. Ich kann nur aus dieser Diagnose schließen, das damit meine Annahme von Fehlorientierung eher als belegt an zu sehen ist.

Soweit ich mit einzenen vergelichbar belasteten Kontakt hatte, hat sich immer wieder bestätigt, das Betreffenden nur in Soweit ein "Krückstock" verpasst wurde, das Sie sich mit den nachteilogen Auswirkungen abfnden und damit weiter durchs Leben humpeln.

Damit sit klar ausgeschloßen, das in der Therapie das zugrunde liegende "Trauma" auch nur ansatzweise in irgend einer Weise bearbeitet - geschweige aufgearbeitet wurde. Im falle der Aufarbeitung wäre dann ja wohl diese "PTS" (nach einem traumatischen Erlebnis eingetretene Belastungsstöhrung) zumindest weitestgehend behoben.

Damit sehe ich auch belegt, das es wenig bis keinen sinn mahct, sich in die H#ände von The***uten oder analysten zu geben. aus meiner Sicht reine Geldverschwendung.

Geschrieben
vor 18 Minuten, schrieb liebhab_er1:

Ich Ahne was dann recht bal auf Ihn zukommt. Dann wird wieder so eine Familiengegenüberstellung gemacht und solch Humbug. I

@liebhaber_er1:

1. Eine Psychoanalyse hat mit einer Familienaufstellung nach Hellinger aber auch sowas von gar nichts zu tun.

2. Manchmal ist es gut, wenn man doch nur über Dinge schreibt, von denen man ansatzweise Ahnung hat.

vor 21 Minuten, schrieb liebhab_er1:

Ich merke hier mal an, das sowohl die The***uten wie auch die Analysten zuerst Geschäftsleute sind, für die TE zuerst ein Fall ist, der Geld bringt

Und Du bekommst für Deine Arbeit keine 'Bezahlung? Okay. Also ich arbeite erstmal dafür, mir meinen monatlichen Lebensunterhalt zu verdienen. Das geht The***uten nicht anders.

 

vor 22 Minuten, schrieb liebhab_er1:

Dazu hat sicher jeder von diesen Geschäftsleuten so ein eigens Dogma, an dem Er/Sie sich langhangelt, ohne das es zur Problemlage von TE passt. mir zeigt sichder erste Mange der derzeitigen "Geschäftsfrau" die sich an TE breichert darin, das TE nicht ansatzweise darauf hinweist, das seine algemeinen Vorstellungen in irgend einer Weise Thema wären.

Woher weißt Du das alles. Vorurteile ohne Ende. Es gibt ne Menge Leute, denen Therapien helfen. Daß es auch in dieser Branche schwarze Schafe gibt, die gibt es überall.

In erster Linie ist jeder Mensch für sich selbst verantwortlich. Und auch wenn man sich Hilfe und Unterstützung holt, und das sollte man, wenn man allein nicht weiter kommt, ist man auch selbst dafür verantwortlich, sich den richtigen  The***uten zu suchen.

Dafür muß man sich u.U. ein wenig Mühe geben. Aber das sollte man sich selbst ja wohl wert sein.

Geschrieben

 

vor 6 Stunden, schrieb glaubensfrage:

Hier geht's doch um Versagensangst und was diese für Auswirkungen haben kann und nicht um körperliche Schmerzen.

Offensichtlich liegst DU da falsch. Das zeigt zumindest Mir der EB von TE. Immer wieder interessant zu lesen, wie sehr einige doch immer wieder im eigenenj Denken gefangen sind, Ohne auch nur ansatzweise die Möglichkeit zu heben, sich wenigstens ansatzweise in jemand anderen hiein zu denken.

Geschrieben

Tröste Dich... Ich bin da eher das Gegenteil und sicher manchen zu distanzlos... Ist auch nicht leicht...

Geschrieben
vor 16 Minuten, schrieb Carole202:

1. Eine Psychoanalyse hat mit einer Familienaufstellung nach Hellinger aber auch sowas von gar nichts zu tun.

Ausgerechnet bei einer Posttraumatischen Belastungsstöhrung, die bei TE vorliegen soll und schon löange besteht, ist davon aus zu gehen, das dieses zurtgrunde liegende Trauma seinem Familiären Umfeld entstammt - also aus meiner sicht sicher nicht ausgeschloßen, das da EINIGE auf die Idee kommen solch eine Familienaufstellung als "das Mittel der Wahl" an zu wenden. Da kanst gegen wettern wie Du willst.

vor 19 Minuten, schrieb Carole202:

Und Du bekommst für Deine Arbeit keine 'Bezahlung? Okay. Also ich arbeite erstmal dafür, mir meinen monatlichen Lebensunterhalt zu verdienen.

Sicher bekomme auch ich mehr oder weniger Geld für geleistete Arbeit. Ich arbeite aber Zeit meines Lebens nicht für Geld, sondern um Afgaben an zu nehmen und diese zu erfüllen. Immer in dem Bewußtsein, das mirirgend etwas fehlen könnte um die angenommene Aufgabe zu erfüllen. Das muß ich mir dann wärend der Aufgabe verschaffen. Sowas nennt man auch "im Leben an Aufgaben wachsen". Kennen allerdings die wenigsten. Hat mir aber wirkliche zufriedenheit in mein Leben gebracht.

vor 24 Minuten, schrieb Carole202:

In erster Linie ist jeder Mensch für sich selbst verantwortlich. Und auch wenn man sich Hilfe und Unterstützung holt, und das sollte man, wenn man allein nicht weiter kommt, ist man auch selbst dafür verantwortlich, sich den richtigen  The***uten zu suchen.

Dafür muß man sich u.U. ein wenig Mühe geben. Aber das sollte man sich selbst ja wohl wert sein.

Wenn mans sich einfach macht, kann man das so sehen. Zumindest mir ist in meinem Leben immer wieder aufgefallen, das ausgerechnet Die, die Hilfe brauchen, einen erheblichen Intellektuellen Mangel aufweisen, und deswegen nicht ansatzweise in der Lege sind, sich eine richtige EInschätzung zum Helfenden zu verschaffen und sich jemand "Passenden" aus zu suchen.

DIE, die über ausreichenden Intellekt verfügen, schaffen es auch weitestgehend ohen solche "Professionelle" hilfe, mit den Problemen, an denen andere scheitern, zurecht zu kommen.

So sehe ich aus deiner Einlassung, das auch Du lediglich aus deinem Selbstverständnis urteilst, Ohne das Du auch nur den Versuch machst, die Bandbreite unserer Gesellschaft in den lLIck zu nehmen.  Ich kann nur duch die BEtrachtung dieser Baqndbreite wenigstens ansatzweise versuchen, von den Problemen des TE eine Einschätzung zu bekommen, die so nahe als mir möglich an seiner Realität liegt.

Und mehr kann hier sicher Niemand versuchen.

Geschrieben
vor 26 Minuten, schrieb liebhab_er1:

Offensichtlich liegst DU da falsch.

Na, wenn DU das meinst .... *schulterzuck*

 

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb liebhab_er1:

Damit sehe ich auch belegt, das es wenig bis keinen sinn mahct, sich in die H#ände von The***uten oder analysten zu geben. aus meiner Sicht reine Geldverschwendung.

ich bin nie wegen meiner versagensangst zur therapie gegangen, dabei ging es immer noch um die persönlichkeitsstörung. und bei dieser hab ich schon viele fortschritte geschafft....vor allem wenn ich 1 jahr zurückdenke wie ich da noch die welt und andere menschen gesehen habe

 

ich sollte hier nochmal erwähnen das ich mit dem beitrag hier keine hilfe suche
mir ist es relativ gleich was die leute hier sagen....sowohl das negative als auch das positive
mit dem beitrag möchte ich anderen männern zeigen die das gleiche problem haben....das sie nicht alleine sind 
über dieses thema wird nie ein mann gerne reden......selbst ich könnte mir was schöneres vorstellen

Geschrieben
vor 28 Minuten, schrieb Junkrat:

ich bin nie wegen meiner versagensangst zur therapie gegangen, dabei ging es immer noch um die persönlichkeitsstörung. und bei dieser hab ich schon viele fortschritte geschafft....vor allem wenn ich 1 jahr zurückdenke wie ich da noch die welt und andere menschen gesehen habe

 

ich sollte hier nochmal erwähnen das ich mit dem beitrag hier keine hilfe suche
mir ist es relativ gleich was die leute hier sagen....sowohl das negative als auch das positive
mit dem beitrag möchte ich anderen männern zeigen die das gleiche problem haben....das sie nicht alleine sind 
über dieses thema wird nie ein mann gerne reden......selbst ich könnte mir was schöneres vorstellen

Aus deinem EB geht zumindest für mich wirklich nicht hervor, das Du wegen deiner posttraumatischen Belastunsgstöhrung in Behandlung bist. Gut das DU es nun richtig stellst.

selbst in jungen Jahren erölebte ich, das ältere Männer darüber sprechen - nur nihct so direkt. Aber so Fragen wie "kennste den Unterschied zwischen schrecklich und entsetzlich? "schrecklich ist wenns zum ertsen Mal beim zweitemal nicht geht - entsetzlich ist wenn es zum zweiten mal beim ersten mal´nicht geht". So wurde ich von Arbeitskollegen anfang zwanzig auf das Thema aufmerksam gemacht.

Damit sehe ich aber in Bezug auf deine Lage meine anderen Aussagen nicht wirklich in Frage gestellt. Deine Sache, damit um zu gehen. (Uns trennen nun mal knapp 30 Jahre lebensalter. Dem zur Folge auch Erfahrungen.

Geschrieben
vor 11 Stunden, schrieb Junkrat:

über dieses thema wird nie ein mann gerne reden.....

Ich möchte anmerken, das generell nicht gerne darüber geredet wird und zwar Geschlechtsunabhängig. Redet ein Mann darüber, dann hört er zumindest so kluge Sätze wie 'geh zum Arzt, lass dich checken.', Frauen hingegen meist so dumme wie 'du brauchst nur den richtigen Kerl, der es dir ordentlich besorgt.' 

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