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Session " Sein erster Besuch bei seiner Nutte"


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Ich saß mit einigen meiner Kollegen in der Mittagspause als mein Handy piepste und ich eine WhatsApp erhielt. Es war eine Nachricht von meinem Dom. Sie war etwas länger als normal. Ich nahm mir die Zeit und lass sie durch. Wir beide mögen Rollenspiele. Immer wieder überlegen wir uns verschiedene Szenarien. In welcher Situation es diesmal gehen sollte erkannte ich sehr schnell an der Nachricht. Folgen der Text war dort zu lesen.

Dom: Hallo Jasmin, ich habe dein Profil gefunden und verspüre Lust dich als meine devote Sklavin zu erziehen. Ich würde gerne Heute Abend ab 19 Uhr dich für eine Stunde besuchen kommen und mit dir als Sklavin Spaß haben. Ich bin ein sehr Dominanter Herr und mag es eine Masosklavin an Bett zu fesseln und mit harter Hand, Peitsche, Gürtel und Paddel zu erziehen. Eine gute Erziehung sollten bei einer Sklavin auch Spuren auf der Fotze, dem Arsch und ihren Titten hinterlassen.

Des Weiteren möchte ich einen geilen Blowjob mit schlucken und ein aktives Zungenanal von dir Sklavin bekommen.

Was für ein Taschengeld erwartest du, dass ich meine Lust bei dir ausleben kann?

Sklavin: Hallo Unbekannter,

Das können wir gerne machen.

Bin allerdings Anfängerin. Hoffe ich Kann dir deine Wünsche erfüllen.

Das Taschengeld liegt bei 100 Euro pro Stunde.

Dom: Das freut mich zu hören ich werde dann Heute gegen 19 Uhr zu dir kommen

Sklavin: Die Adresse wäre …

               Klingeln bitte bei Meier

Dom: Ich habe deine Adresse notiert

           freue mich darauf dich zu erziehen

Sklavin: Freue mich bis dahin

 

Es geht also um folgendes. Er möchte in dem Rollenspiel als ein Freier auftreten.

! Wichtig dabei ist das es sich um ein Rollenspiel  handelt. Alles was er sagt dient nur der Rolle.!

Ich denke, dass ich dabei leicht schmunzeln musste und schaute mich schnell in der Runde um ob jemand mitbekommen hat was ich da gerade lese. Ich bereute sehr schnell nicht mehr verhandelt zu haben. Vielleicht hätte ich weitere Fragen stellen sollen. Oder war der Preis zu niedrig? Nun war es zu spät. Meine Pause war nun fast vorbei und die Arbeit ließ nicht zu, dass ich mir weitere Gedanken über diese Nachricht machte.

Endlich hatte ich Feierabend und machte mich auf den Heimweg. Ich hatte genau 60 Minuten in diesen Minuten musste ich zu Fuß zum Auto ca 15 Minuten, die Fahrt mit dem Auto nach Hause ca 15 Minuten, Duschen rasieren und eincremen ca 15 Minuten. Dann blieben mir noch 15 Minuten zum vorbereiten des Schlafzimmers und zum Aussuchen der Spielsachen. Also verlor ich keine Zeit und ging zügig zum Parkhaus. Ich hatte Glück und heute Abend war wenig Verkehr. So erreichte ich schnell mein Ziel. Zu Hause angekommen ließ ich Wasser in die Wanne. Während dieses lief, bereitete ich das Schlafzimmer vor.  Ich deckte das Bett mit zwei dicken Decken ab mir war klar, dass das nötig sein würde. Ich entfernte die Kissen und suchte Seil, Paddel und Peitsche heraus. Das Seil platzierte ich auf dem Nachttisch neben drei Kondomen. Schließlich lässt sich eine Nutte nicht ohne ficken. Das Paddel und die Peitsche legte ich auf das Sideboard. Zur Sicherheit legte ich Handfessel und Fußfessel dazu. Kerzen wollte ich nicht anzünden. Er hatte sie nicht bestellt und ich wollte ihn damit nicht in Versuchung bringen. Ich zog mich aus und ging ins Badezimmer. Mein Schaumbad wartete dort auf mich. Langsam glitt ich in das heiße Wasser. Kaum saß ich in der Wanne klingelte mein Telefon. Sein Bild erschien auf meinem Display. Ich ging ran und hörte seine Stimme. Im Hintergrund konnte ich hören dass er bereits mit dem Auto unterwegs war. Er begann ein ganz normales Gespräch wie mein Tag war? Gab es irgendetwas besonderes usw? Nach kurzer Zeit teilte ich ihm mit dass ich mich beeilen müsste. Ich hätte gleich einen Termin. Ich konnte am Telefon quasi sein Schmunzeln wahrnehmen auch ohne Bild wusste ich was er denkt. Er wollte mich nicht länger aufhalten und beendete das Gespräch. Schnell begann ich damit mich zu waschen und zu rasieren. Schließlich wollte ich meinen Kunden nicht ungepflegt empfangen. Nachdem ich damit fertig war trocknet die ich mich ab, Cremte mich ein, putze mir die Zähne und kämmte mein Haar.

Nun ging ich ins Schlafzimmer und suchte ein paar nette Anziehsachen. Ich überlegte was eine Nutte wohl trägt, wenn sie ihren Freier empfängt. Ich entschied mich für ein durchsichtiges kurzes schwarzes Kleid. Eigentlich ein Hauch von Nichts ein bisschen Tüll und Spitze viel zu wenig um meine großen Brüste zu bedecken. Der Ausschnitt reichte mir bis zum Bauchnabel. Ich entschied mich gegen Wäsche. Ein BH bei diesem Hauch von Nichts hätte einen komischen Eindruck gemacht. Das Höschen wäre unnötig gewesen zum einen hätte ich es nicht länger als 5 Minuten getragen. Zum anderen weiß ich er mag, wenn ich ohne Höschen herum laufe. Passend zum Kleid schlüpfte ich in schwarze Pumps. Nun stellte ich noch Getränke und Gläser bereit. Schließlich wusste ich nicht ob ich später noch in der Lage dazu war.

Kaum fertig klingelte es schon an der Tür. Ich öffnete sie und hörte seine Schritte im Hausflur. Ich versteckte mich hinter der Wohnungstür um ihn nicht gleich mit meinem Anblick zu schockieren. Er betrat die Wohnung und schaut mich mit großen Augen an. Er war so überrascht mich in diesem Outfit zu sehen dass er ganz vergaß in seiner Rolle zu bleiben. Er hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. Zog seine Jacke und Schuhe aus und folgte mir ins Wohnzimmer. Ich sah an seinen großen Augen dass er echt geplättet war. Er setzte sich auf Sofa. Er sagte:“ Allein für diesen Anblick hat sich die Nachricht bereits gelohnt. So hast du mich noch nie empfangen.“

Ich bot ihm etwas zu trinken an und merkte, dass ihm schwer fiel in der Rolle zu bleiben. Vielleicht hätte ich doch etwas unauffälliger was anziehen sollen. Aber nun war es zu spät.  Ich setzte mich neben ihn und er Beginn damit mich zu streicheln. Damit war auch ich nun endlich aus meiner Rolle heraus. Wie sollte ich da noch nein sagen können. Ich kuschelte mich an ihn und wir streichelten und küssten uns. Ich kann einfach nicht genug von seiner Nähe haben. Mir war nicht klar wie ich mich nun verhalten soll. Weiter die Rolle spielen oder mich einfach fallen lassen. Ich entschied mich für fallen lassen. Meine Hand krabbelte unter sein Hemd und wollte genauso nackte Haut spüren wie er es bereits hatte. Er kennt mein Wunsch danach und erfüllt ihn mir indem er sich  Hemd und T-Shirt auszog. Ich atmete sein süßen Geruch ein und schmiegte mich an die warme, weiche Haut. In dem Moment war mir egal was wir zuvor geschrieben hatten. Eine Weile lies er das ganze zu. Auf einmal griff er meinen Arm und zog mich auf seinem Schoß. Ich lag auf seinem Schoß. Meinen Po nach oben gestreckt und wusste was mich nun erwartet. Er schob den Stoff des Kleides nach oben und legte mein Po frei. Er streichelte ihn und knete ihn.  Mit leichten Klapsen fingt er an ihn  zu verwöhnen. Dieses steigerte sich sehr schnell in kräftige Schläge. Ich zappelte auf seinem Schoß. Versuchte mich aus dieser Situation zu befreien. Er bemerkte sehr schnell was ich vorhatte und griff mit der Hand fest in meinen Nacken. Drückte mich damit zurück aufs Sofa. Der Griff war fest und schmerzhaft. Jede weitere Gegenwehr hätte meine Situation nur verschlimmert. Mein Gesicht berührte das kalte Leder des Sofas. Ich hatte keine Chance mich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Mit der anderen Hand schlug er unaufhörlich fest auf meinen Po. Ich begann zu jammern was ihn nur noch mehr an stachelt. Er stoppte die Schläge und griff mir zwischen die Beine. Mir war klar was er dort spüren würde. Eine heiße feuchte triefende Fotze war dort zu finden. Irgendwann ließ er nach einigen weiteren Schlägen von mir ab. Er löste die Hand in meinem Nacken und ich konnte mich aufrichten. Er teilte mir mit, dass er nun sicherheitshalber seine Hose ausziehen würde. Da ich immer so feucht war, würde ich sonst Flecken auf dieser hinterlassen. Das wollte ich natürlich nicht. Er setzte sich nun nackt auf mein Sofa. Ich platzierte mich auf seinem Schoß. Rieb mich an seinem Schwanz. Sie war so nass das es richtig schmatzte. Er spielte hart an meinen Nippeln und wir küssten uns. Die Küsse wurden gieriger und ich wurde mit jeder Bewegung auf seinem Schoß geiler ich genoss das Gefühl seines Schwanzes. Er griff nach meinem Becken und erhöhte die Geschwindigkeit der Bewegung. Dabei gruben sich seine Finger in das Fleisch meines Po´s. Umso mehr er mich antrieb umso geiler wurde ich. Immer wieder Stopp er die Bewegung. Ich versuchte alleine diese Bewegung auszuführen. Aber es war nicht ansatzweise so erregend für mich. Nun griff er wieder nach meinem Becken und wieder gruben sich seine Finger in mein Fleisch. Dieser leichte Süße Schmerz und die Stimulation meiner Klit brachten mich dazu das erste Mal zu kommen.

Nachdem ich wieder etwas runter gekommen war schob er mich ein kleines Stück von seinem Schwanz weg. Er teilte mir mit, dass ich mich nun wie ein Tier an seinem Bein zu befriedigen habe. Ich glaube es kaum was er da von mir verlangte. Das konnte ich nicht. So sehr wollte ich mich nicht demütigen lassen. Mir war allerdings klar, dass ich keine Chance hatte diese Aufgabe abzulehnen. Ich zögerte einen Moment und er merkt es. Der schob mich nach unten. Ich kniete nun auf dem Boden vor ihm. Er streckte sein Bein und ich sollte mich darauf setzen. Er wollte dass ich es so lange ritt bis der Saft an seinem Bein herunter lief. Ich denke nicht, dass ich das schaffen werde. Um die Chance zu haben meine Aufgabe  zu erfüllen zu erhöhen, öffnete ich mit meinen Händen die Scharmlippen. Da sie sehr prall und fleischig sind versteckt sich meine Klit  gerne darunter. Meine Lippen umschließen nun sein Bein. Wie ein Hund bewegte ich mich auf diesen hin und her. Es war sehr demütigend mich so vor ihm zeigen zu müssen. Er griff nach meinen Brüsten und spielte hart an meinen Nippeln. Ich spürte wie die Lust sich immer mehr steigerte. Mein Herz schlug schneller und die Spannung in meine Muskeln erhöhte sich deutlich. Ich rieb mich immer schneller. Irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Die seit Tagen aufgestaute Lust explodierte quasi. Ich kann so heftig dass ich mich an ihm festklammern musste. Ich hörte nicht auf mich an ihm zu reiben wieder und wieder schoss der Saft aus mir heraus. Ich spürte wie ich auslief. Ich genoss jede Sekunde dieses Orgasmus. Ich hielt mich fest um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, aber aufhören mich an ihm zu reiben wollte ich nicht.

Ich brauchte eine ganze Weile um wieder zu mir zu kommen. Ich war in seinem Schoß versunken. Saß noch immer auf seinem Bein und spürte wie feucht dieses war. Was mich etwas verwunderte war das nicht nur sein Bein sondern auch der Rock meines Kleides ganz feucht war. Vorne hatte ich es nach oben gezogen, aber hinten fiel es  über meinen  Po. Wie konnte der hintere Teil des Rockes so feucht werden? Hatte ich so heftig gespritzt? Ich war ratlos, aber auch ein wenig beschämt, Ihn so beschmutzt zu haben. Er ließ mir nicht sehr viel Zeit für diese Gedanken. Griff nach meinem Kopf und schob ihn Hinrichtung seines Penis. Ich sollte diesen sauber lecken und es war eine Aufgabe die ich sehr gerne erfüllte. Natürlich war es demütigend seinen eigenen Saft vom Schwanz seines Herren lecken zu müssen, aber ich mag diesen Schwanz. Ich mag das Gefühl zu spüren wie er wächst, wie er pulsiert, wie er sich anfühlt ,wie er schmeckt, wenn ich  ihn mit meinen Lippen leichte Küsse auf ihn hauche. Mit meiner Zunge über ihn streiche und ihm im Anschluss tief in meinem Mund schiebe. Er fühlt sich gut an in meinem Mund. er schmeckt lecker und er riecht gut. Am liebsten würde ich nun seine Sahne Kosten. Als wenn er meine Gedanken lesen kann, schiebt er mich zurück. Sieht mich an und sagt dass dieses erst am Ende des Spiels auf mich wartet. Ich kniete noch immer auf dem Boden vor ihm. Meine Brüste hängen frei vor ihm. Das bisschen Spitze was sie bedecken sollte hatte er zur Seite geschoben er hob seine Hand und ohne Vorwarnung schlug er fest auf meine Brust. Vor lauter Schreck taumelte ich und hatte Schwierigkeiten mich zu fangen. Instinktiv hob ich meine Hände und legte sie schützend über meine Brüste. Das fand er gar nicht witzig und wies mich an meine Hände in den Nacken zu legen. Ich versuchte diesen Wunsch nachzukommen, aber dieser innere Kampf zwischen ich will ihm gefallen und ich will mich schützen war in diesem Moment extrem stark. Er teilte mir mit, dass er mich hier für eine Stunde gebucht hätte und ich nur ertragen müsse was er mit mir machen wolle. Er wollte zurück in das Rollenspiel. Okay mir war klar dass es nun härter werden würde. Er griff fest in meine Haare und zog mein Kopf in seinen Schoß. Er flüsterte mir mit leiser ruhiger Stimme ins Ohr:“ Es gibt für heute ein neues Safewort. Bis du dieses sagst wirst du leiden. Ich werde dich quälen, benutzen und meinen Spaß mit dir haben.“ Mein Atem stockte ich war schockiert von der Ruhe mit der er diese Worte aussprach. Ich war schockiert von diesen Worten. Nun hauchte er mir einen Satz ins Ohr.“ Ich möchte deine Nutte sein und für dich anschaffen.“ Also handelte es sich nicht um ein Safewort sondern um einen ganzen Satz. Ein Satz bei dem ich nun schon wusste, dass er mir nur schwer über die Lippen gehen würde. Er zog, nachdem er fertig war mir mit diesen Worten mir  Angst einzuflößen, mein Kopf zurück. Griff nach meinen Nippel und griff fest danach. Ich verlor das Gleichgewicht und kippte in seinen Schoß meine Brüste landeten rechts und links neben seinem Penis. Die Nähe und das Gefühl gefielen mir. Ich musste meine Brüste aber schnell in Sicherheit bringen in dieser Position hätte er sofort wieder nach ihm gegriffen. Ich richtete mich auf und legte die Hände schützend über sie. Sein Blick wurde finster. Ohne Vorwarnung bekam ich eine Ohrfeige. Mein Kopf schnellte zur Seite.  Er griff nach meinen Händen versuchte beide mit einer Hand zugreifen und diese hinter meinem Kopf zu fixieren ich versuchte mich immer wieder aus seinem Griff zu befreien er nutze die Zeit dazwischen um mit der anderen Hand hart auf meine Brüste zuschlagen. Ich schaffe es meine Hände aus einem Griff zu lösen. Schnell fing er diese wieder ein und fixiert sie  diesmal hinter meinem Rücken was ist für mich deutlich schwerer machte. Er zog an meinem Nippel. Löste blitzschnell die Hand vom Rücken und schlug unvermittelt auf meine Brüste. Keine Ahnung welcher Schmerz schlimmer war der vom Schlag auf die Brust oder vom gleichzeitigen ziehen an dem Nippel was ich ja deutlich verstärkte durch den Schlag. Mir wurde etwas schwumerig und meine Brüste glühten bereits rot. Er wies mich an aufzustehen er wollte nun mein Körper verzieren. Er liebt es Spuren darauf zu hinterlassen. Zum Glück hatte ich die bösen Spielzeuge versteckt Gerte und Stock waren für ihn weder sichtbar noch griffbereit. Er schob mich ins Schlafzimmer und schickte mich aufs Bett. Um meine Brüste zu schützen legte ich mich auf den Bauch. Mir war klar dass er nun beginnen würde mich zu schlagen. Ich hoffte er würde mich dafür fixieren. Leider tat er das nicht. Das macht es für mich deutlich schwerer den Schmerz zu ertragen. Ich führe dann immer wieder den Kampf zwischen Gehorsam liegen bleiben, den Schmerz ertragen und aufmüpfigen Zappeln und zu verhindern hart geschlagen  zu werden. Wenn er nicht genau ziehen kann, kann er nicht so hart schlagen. Er könnte aus Versehen eine Stelle treffen die harte Schläge nicht verträgt. Also muss er sich dann deutlich zurücknehmen. Ein kleiner Kampf findet dann zwischen uns statt. Immer wieder drehe ich mich zur Seite blockiere beim Schlagen seine Hand. Immer wieder griff er nach mir und zerrt mich zurück in die ihm angenehmste Position. Immer wieder schlägt er mit der Peitsche auf mich ein. Er traf meinen Po. Ich liebe dieses Gefühl. Ich streckte ihm den Po deutlich entgegen. Aber auch immer wieder trifft sie mich zwischen den Schultern, auf dem Rücken und auf den Oberschenkeln diese Schläge sind deutlich härter, da ungewohnt für mich. Ich winde mich weiter unter diesen Schlägen. Drehe mich auf die Seite, um ihnen auszuweichen. Ich sehe wie er dabei meine Brust ins Visier nimmt. Mir ist bewusst, dass er am liebsten nun mit der Peitsche auch Sie verwöhnen würde. Schnell drehe ich mich zurück auf den Bauch um dies zu verhindern. In einer kleinen Pause höre ich leichtes rascheln. Keine Ahnung wo dieses Geräusch herkommt. Er greift nach dem Paddel und schlägt damit ohne Vorwarnung in voller Härte auf meinen Arsch. Ich jammere, winsele, und bettle, dass er mich bitte nicht weiter so hart schlägt. Aber dieses jammern und winseln macht ihn nur noch mehr an. Nachdem er sich ausgetobt hat griff er mir zwischen die Beine. Ich war patsch nass. Er schiebt ohne Vorwarnung seine Faust in meine Fotze. Diese ist so feucht und geil, dass dies ziemlich gut gelingt. Im ersten Augenblick denke ich, ich zerreiße bei diesem Gefühl. Er hat nicht gerade kleine Hände und füllt mich komplett aus. er fickt mich wieder und wieder mit seiner Faust. ich bewegt mein Becken und konnte einfach nicht genug von diesem Gefühl bekommen. Vor lauter Lust schrie ich in die Matratze. Mir war egal was die Nachbarn denken. Mir war egal was er denkt. Ich war so geil. Ich wollte dass er nicht aufhört. Ich hob mein Becken an und kniete vor ihm. Von hinten schob er immer wieder seine Faust in mich hinein. Nun legte er eine Pause ein und öffnete die Schublade zu meinem Nachtisch. Diese Schublade ist das Lager für meine Lieblingsdildos. Eigentlich sind es nur 4 die ich regelmäßig einsetze. Ich dachte ihm tut langsam die Hand weh. Denn immer wenn ich kam und meine Fotze sich zusammen zog, wird seine Hand deutlich gequetscht. Ich dachte er wollte die nun durch einen Dildo ersetzen um mich weiter kommen zu lassen. Tatsächlich nahm er meinem Lieblingsdildo. Den mit den roten Kugeln der der sich so gut in mir anfühlt. Aber anders als erwartet zog er seine Hand nicht aus mir zurück. Nein er versuchte den Dildo an meinem Arsch anzusetzen. Sofort schrie ich auf und versuchte ihn zu stoppen. Beides ist unmöglich. Ich schaffe es nicht so eine große Hand und ein Dildo gleichzeitig in mir zu haben. Ich hatte Angst vor diesem Schmerz. Ich hatte Angst davor was er nun vorhatte. Es störte ihn nicht, dass ich jammerte. Das ich Bettelte. Das ich winselte. Er setzt den Dildo an und schob ihn gnadenlos in meinen Arsch. Ich hatte keine Ahnung was ich tun sollte. Er bewegte den Dildo in mir und nun bewegte er auch noch seine Hand. Diese Geilheit die sich da in mir aufbaute konnte weder er noch ich jemals kontrollieren. Ich kam heftig, ich schrie, ich stöhnte, ich jammere, ich wusste nicht was ich alles empfand. Ich ließ der Lust freien Lauf. ich genoss jede Sekunde, jede Bewegung und zersprang in einem mächtigen Orgasmus. Ich flehte ihn an mich zu erlösen. „Ich kann nicht mehr.“ raunte ich leise in den Raum. Er sagte:“ Du weißt genau das ich erst  aufhören werde, wenn du das Safewort benutzt.“ Langsam zog er die Hand aus mir. Den Dildo ließ er in meinem Arsch. Nun griff er erneut nach der Peitsche. Während er mit der einen Hand den Dildo in mir bewegte, schlug er hart mit der Peitsche auf mich ein. Nun wechselt er die Position. Schob erneut seine Hand in mich. Mit dem Knie fixierte er den Dildo immer im Arsch und mit der nun freien Hand schlug er mit dem Paddel hart und unnachgiebig auf mich ein. Im Augenwinkel sah ich mit welcher Wucht die Schläge mich trafen. Vor lauter Geilheit spürte ich den Schmerz der mich vorher fast zerrissen hat nicht mehr. ich war so geil. ich wollte von dieser Hand und diesem Dildo gefickt werden. Ich wollte von ihm geschlagen werden. ich wollte, dass diese aufgestaute Lust aus mir herauskam. Ich wollte wieder und wieder kommen.

Ich kam zum gefühlt 20 Mal und konnte nicht mehr. Ich Bettelte ihn an mich zu befreien. ich konnte nicht noch einmal kommen. Ich ertrug keinen weiteren Schmerz. ich wollte nicht mehr. Er wiederholt seinen Satz und sagte:“ Nur dieser kann dich befreien“ Er pausiert kurz. Kam mit seinem Kopf ganz dicht und wieder flüsterte er  mir diesen Satz  ins Ohr hinein. Ich konnte diesen Satz nicht aussprechen. Es zerriss mich dieses Gefühl, von ich kann nicht mehr, ich will aufgeben, aber ich will diesen Satz nicht sprechen. Ich konnte ihn nicht aussprechen. Ich wollte nicht seine Hure sein. Wieder begann er damit mich zu ficken und zuschlagen. Wieder machte er eine Pause. Wieder wartet er darauf, dass ich diesen Satz aussprach. Wieder brachte ich ihn nicht über die Lippen und wieder begann die Qual von vorn. Er fickte mich, er schlug mich, ich Bettelte. Er pausierte und wartete und es kam wieder nicht über meine Lippen. Ich weiß nicht wie oft dieses Spiel von neuem begann. Nun zieht er seine Hand aus mir. dreht mich mit einer schnellen Bewegung um. Achtete dabei darauf, dass der Dildo nicht aus meinem Arsch kam.  Schon wieder fixierte er ihn mit seinem Knie. Er griff nach der Peitsche und sagte ich solle meine Beine spreizen. Gespreizt mit den Händen auseinander ziehen sodass meine Fotze vor ihm offen lag. Ohne Vorwarnung schlug er in voller Härte mit der Peitsche auf Sie. Ich war so geschockt, dass ich laut auf schrie. Ich dachte nur noch meine armen Nachbarn. ich musste still sein. Egal was er tut,  ich darf ihm nicht mehr zeigen wie viel Lust es mir bereitet. Ich durfte ihm nicht mehr den Gefallen tun zu jammern, zu betteln und zu kommen. Ich wollte, dass er aufhört. Ich wollte diesen Satz nicht sagen, aber wie bekomme ich ihn dazu. Wieder und wieder schlug er auf meine Fotze ein. Ich schaffte es nicht die Beine gespreizt zu halten. Der Schmerz war so intensiv, dass ich sie nur noch schließen wollte. Immer wieder zwang er mich zurück in die Position. Immer wieder lag sie frei vor ihm. Immer wieder schlug er fest auf sie ein. Er griff nach dem Dildo und bewegt diesen so hart, so tief und so schnell in mir, dass ich vor lauter Lust auslief. Wieder spritzte ich meinen Saft ihm entgegen. Mittlerweile war mein Bett triefend nass. Die beiden Decken schaffen es nicht mehr diese Menge an Feuchtigkeit aufzunehmen. Nachdem er mich hatte wieder kommen lassen, griff er erneut zur Peitsche. Ich schloss meine Beine. Ich konnte nicht mehr. Ich wollte nicht mehr. Mir wurde klar, dass ich ohne den Satz nicht aus dieser Nummer herauskam. Ich sagte zu ihm, er möchte bitte aufhören. Ich wollte alles tun was er sagte. Und wenn er möchte, dass ich seine Nutte bin und für ihn anschaffen gehe, dann werde ich auch dieses tun. Nur bitte hör auf ich konnte nicht mehr. Er ließ von mir ab und schaute mich mit einem süffisanten Grinsen an. Er hatte es geschafft, mich an den Punkt zu bringen diesen Satz auszusprechen. Ich hatte lange versucht mich dagegen zu wehren. Aber am Ende hat er diesen Kampf gewonnen.

„Die Stunde ist noch nicht vorbei und ich bin noch nicht gekommen“ teilte er mir mit. Er kniete noch immer zwischen meinen Beinen und der Dildo steckte immer noch in meinem Arsch. Dieses Spiel hatte ihn ziemlich erregt. Mein Blick fiel auf seinen steifen Schwanz. Er rutschte näher an mich heran und schob diesen Schwanz in meine Fotze. Hatte er vergessen, dass der Dildo im Arsch steckte. Er fickte mich. Er fickte mich ohne Pause und ich kam erneut. Ich konnte nicht mehr.  Verstand er das nicht? Er fickte mich und fickte mich. Der Dildo rutscht aus meinem Po. Als er es bemerkt sagte er, dass ich ihn wieder hineinschieben sollte. Das kriegte ich nicht hin. Nicht in dieser Position. Ich ignorierte seine Worte und er ignorierte, dass ich nicht tat was er sagte. Irgendwann löste er sich auch aus dieser Situation. Ich konnte nicht mehr. Ich lag vollkommen erschöpft neben ihm auf dem Bett. er nahm mich in den Arm und wir kuschelten einfach nur. Kuscheln, Streicheln, fühlen und riechen. Das was ich so sehr mag. Nach einer Weile teilte er mir mit, dass die Stunde abgelaufen war. Ich schaute auf die Uhr und es stimmte. Wir hatten kaum überzogen. Er teilt mir mit dass er noch nicht gekommen war und es meine Pflicht als seine Hure wäre für seine Erleichterung zu sorgen. Ich teilet ihm grinsend mit, dass die Stunde abgelaufen sein und es nun sein Job wäre für seine Erleichterung zu sorgen. Das fand er nicht so witzig. er buchte weitere 30 Minuten und erwartete einen Orgasmus zu bekommen. Diesmal änderte er seine Bestellung. Er alleine stand im Mittelpunkt. Ich sollte seinen Schwanz abbinden. Mich auf ihn setzen und ihn reiten. Solange bis er kommt. Schaffe ich das nicht wird er mir sein Schwanz in den Mund rammen und solange meinen Mund ficken bis die Sahne heraus spritzt. Etwas schockiert sah ich ihn an. „Du willst, dass ich deine Schwanz abbinden?“ frage ich erstaunt. „Ja“ war seine kurze und knappe Antwort. Ich war mir nicht sicher, ob er diese Aufforderung ernst meinte.  Sollte ich das wirklich tun. Ich fragte noch einmal nach. Wieder bekam ich ein kurzes und knappes „Ja“. Ich stand auf,  ging zum Schrank und holte ein Seil. Etwas überrascht schaute er mich an.“ Beim letzten Mal hast du dieses Teil nicht verwendet.“ Ich hatte erst einmal seinen Schwanz abgebunden und dabei eine Strumpfhose verwendet. Der Vorteil der Strumpfhose war, dass es deutlich angenehmer für den Mann ist. Aber diesmal hatte ich mich für das Seil entschieden. Ich setzte mich zwischen seine Beine und begann damit nach seinen Eiern zu greifen. Mit einer schnellen Bewegung schlug ich die ersten Meter Seil um ihn. Man muss dazu sagen, dass ich das sehr häufig und regelmäßig tue. Ich war trotzdem sehr vorsichtig, weil ich wusste dass er etwas empfindlich in diesem Bereich war. Also schlug ich das Seil nicht ganz so fest wie ich es sonst tat um seine Eier. Nach einigen Runden begann ich damit sein Schwanz zu blasen. Bevor ich diesen abband sollte er schon eine stattliche Größe erreichen. Es dauerte nicht lange. Er war ziemlich erregt und ich hatte leichte spiel. Ich wickelte die ganzen 3 Meter diese schwarzen Baumwollseiles um sein bestes Stück. Dadurch wurde er noch größer und härter als er eh schon war. Ein toller Anblick. Verwöhnte mit meiner Zunge seinen Schwanz. Berührte seine Eier und Schob den Schwanz in meinem Mund.

Ich genoss dieses Gefühl. Mir war klar, dass meine Aufgabe nun war mich auf ihn zu setzen. Ich zog mein Kleid nach oben und schob mich auf seinen Schoß. Leider rutschte sein Schwanz nicht auf Anhieb in meiner Fotze. Diese war viel zu nass. Sein Schwanz flutschte mal wieder vorbei. Ich musste mein Becken anheben. Griff mit der Hand nach seinem Schwanz und schob diesen gezielt in mich. Ich senkte meinen Becken tief auf ihn. Um seinen Schwanz in mir zu spüren. Ich bewegte mich langsam und meine Lust steigerte sich. Keine Ahnung wie lange ich auf ihn geritten bin. Auf jeden Fall lief meinen Saft bereits an seinem Schwanz herunter. Ein kleiner See hatte sich auf seinem Bauch gebildet. Aber er ist noch nicht gekommen. Mir war nicht klar ob er das bewusst unterdrückte oder ob der Reiz des Seiles zu intensiv war. langsam hob ich mein Becken an und gab seinen Schwanz frei ich löste das Seil und leckte seinen Schwanz sauber er schmeckte herrlich nach meinem Fotzensaft. Ich begann damit sein Schwanz zu wichsen. Schließlich hatte er sich ein Happy End bestellt. Und schließlich hatte er mir am Anfang versprochen, dass ich am Ende seine Sahne bekommen würde. Versprechen muss man halten. Ich wichste sein Schwanz und merkte wie die Spannung in seinem Körper sich veränderte. Er heizte mich mit den Worten an, dass ich ihn meine Qualitäten als Nutte auch beim wichsen unter Beweis stellen sollte. Er musste wissen, was er seinen Kunden anbietet. Also bewegte ich meine Hand fest über seinen Schwanz. Mir war klar, dass es nicht sehr lange brauchen würde bis dieser explodiert. Ich hörte nicht auf. Ich bewegte sie weiter und weiter und es dauerte nicht lange und eine Fontäne spritzte aus ihm heraus. Unglaublich in einer Höhe, in einer Wucht und in einer Menge die ich zuvor noch nie an ihm gesehen hatte. Ich hol mir jeden Tropfen aus ihm heraus und es sah lecker aus. Am liebsten hätte ich ihn sauber geleckt, aber er ist danach so empfindlich und möchte einfach nur noch kuscheln. Er zog mich in seine Arme und auch diesmal kuschelten wir zärtlich miteinander. Auch er braucht Zeit um wieder in die Realität zurück zu kommen. Ich streichelte ihn und genoss seine Nähe und Wärme.

Geschrieben
eine tolle "Bewerbung" als Drehbuchautorin... :-) würde mich freuen, wenn du (TE) eine/n kompetente/n Regisseur/in + Crew findest, die "Session - sein erster Besuch bei seiner Nutte" verfilmen... Ich wäre interessiert! ;-) ...
Geschrieben
Du schreibst so toll, da schmachte ich regelrecht...wo sind nur all die tollen Männer :-)
Geschrieben

Ich sehe die Geschichte in Bildern vor mir, super geschrieben und danke für den Einblick.

Geschrieben
Am 24.1.2019 at 06:47, schrieb crazyshy79:

Du schreibst so toll, da schmachte ich regelrecht...wo sind nur all die tollen Männer :-)

Solltest du mal in der Nähe sein stelle ich dir gerne mal einen vor. Gerne darfst du auch seine Qualitäten testen. 😉

  • 1 Jahr später...
Geschrieben

Ja wo sind sie denn nur ? die Frauen warten .......🤣

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