Dies ist ein beliebter Beitrag. Frank2151 Geschrieben November 24, 2018 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Abreise Wie verbrachten eine wunderschöne Nacht. Fix und fertig, wie wir beide waren, schliefen wir ohne Unterbrechung bis zum nächsten Morgen durch. Der Tag begann wie ein zarter Kuss der ersten großen Liebe. Draußen zwitscherten fröhlich die ersten Vögel. Mein Mann schnarchte neben mir noch leise. Ich trug immer noch meine Korsage vom Vorabend und den Strapsgürtel. Meine Strümpfe waren mittlerweile zerrissen. Gut, sie hatten dafür auch einiges mit gemacht. Ich übrigens auch. Meine Herrengruppe hatte mich an diesem Abend äußerst liebevoll verführt. Keine Spur vom excessiven Sex und den Gewalttaten der vorherigen beiden Tage. Es war ein sehr sinnlicher Abend an dem ich alle ihre Raffinessen zu spüren bekam. Vorsichtig, intensiv und vor allem: in alle Löcher. Gedankenverloren betastete ich heimlich mein zartes Mösenfleisch und bekam sofort Appetit auf mehr. Ich nahm mir vor, mich an diesem Tag noch einmal richtig hart nehmen zu lassen. Es war der letzte Tag unseres bizarren Wochenendes. Wir mussten das Ferienhaus bis spätestens 18:00 Uhr verlassen haben. Niemand wusste, ob sich unsere Gruppe in dieser Zusammensetzung jemals wieder zusammenfinden würde. Ich hoffte, an diesem Tag noch einmal jeden einzelnen von ihnen zum Abschied spüren und schmecken zu können. So leise es ging schlüpfte ich unter der Decke heraus und tapste leise ins Bad. Lautlos schloss ich die Türe hinter mir und begann mit der morgendlichen Bestandsaufnahme. Ich sah sehr zerzaust aus, oder besser gesagt schwer durchgefickt. Trotzdem ging es mir blendend, ich hätte am liebsten gesungen. In den letzten Tagen war ich unzählige Male von meiner Männerhorde begattet und besamt worden. Meine innere Milf fand allmählich ihre Ruhe. Doch heute musste ich noch einmal massiv mißbraucht werden. Ich war schon sehr gespannt auf die Qualen meiner heutigen Tortur. Zuckerbrot und Peitsche halt. Heute würde ich sicherlich noch einmal die Peitsche zu spüren bekommen, und ich freute mich darauf. Ich ließ achtlos meine ruinierten Kleidungsstücke zu Boden fallen und drehte die Dusche auf. Leicht fröstelnd trat ich unter den Wasserstrahl. Das warme Wasser auf meiner Haut regte wieder meine Lebensgeister. Ich griff nach dem Duschgel und begann mich einzuseifen. Mein Körper begann zu kribbeln und ich verlor mich in wollüstigen Träumen. Wie schön wäre jetzt ein Mann der mich wachküsst, dachte ich mir noch. Genießerisch schloss ich die Augen und fing gedankenversunken an meine Perle zu reiben, als ich plötzlich durch ein Geräuch aufgeschreckt wurde. Die Badezimmertüre öffnete sich, offensichtlich hatte ich sie nur geschlossen und vergessen sie zu verriegeln. Das plätschernde Duschwasser musste irgendwen geweckt haben. Mein Mann trat in den Raum und erschrack genauso wie ich. "Tschuldigung", stammelte er verschlafen, "ich dachte du schläftst noch". Er sah genauso zerzaust aus wie ich. "Du hättest wenigstens klopfen können", grummelte ich. "Warum, hast du etwas zu verheimlichen", grinste er. "Vieleicht hättest du mich ja mit einem anderen in flagranti erwischt", gab ich augenzwinkernd zurück. "Das hättest du wohl gerne, was?", fragte er streng. "Allerdings", gab ich wahrheitsgemäß zurück. "Leider hast du mir die Gelegenheit genommen", sagte ich. "Aber wo du schonmal da bist: magst du nicht zu mir unter die Dusche kommen und mich weiter einseifen?", gab ich mit einem Augenaufschlag zurück. Er lächelte mich an. "Und schliess ab, ich will dich jetzt ganz alleine", hauchte ich. Benedikt verrigelte die Tür und kam näher. Er schlüpfte aus seiner Shorts und sein schon beachtlich geschwollener Schwanz schnellte hervor. Er kam mit dem bedrohlich aussehenden Ding auf mich zu und trat zu mir unter die Dusche. Wir umarmten und küssten uns sofort intensiv wie zwei frisch Verliebte. Sein hartes Glied stiess gegen meinen Oberschenkel und ich sah nach unten. Das Wasser plätscherte sachte von seinem Schwanz, er sah zum Anbeißen aus. Ich griff danach und war wieder erstaunt wie groß sein Schwanz doch war. Meine Hand erschien geradezu klein im Vergleich zu ihm. Wieviel Pein und Freude mir dieses Gerät in den vergangenen Jahren schon gebracht hatte, dachte ich mir. Zuckerbrot und Peitsche. Ich wollte zum Frühstück das Zuckerbrot und fing ihn sanft an zu massieren. Ich schob die Vorhaut langsam zurück und seine rote Eichel kam zum Vorschein. Sein Schwanz war schon prall geädert und äußerst hart. Ich sah meinem Mann verführerisch in die Augen und sank ganz langsam auf die Knie. Als ich mit seinem Schwanz auf Augenhöhe war zuckte er deutlich und wippte vor meinen Augen hin und her. Er sah absolut köstlich aus, mir lief das Wasser im Mund zusammen. Langsam öffnete ich den Mund und näherte mich dem wohlschmeckenden Luststab. Das Duschwasser perlte weiter von ihm ab. Ich streckte die Zunge heraus und begann damit, ihm vorsichtig über die große Eichel zu lecken. Mein Mann fing an zu stöhnen. Ich wanderte am Schaft entlang und nahm ich schließlich ganz sachte in der Mundhöhle auf. Mit zartem saugen stimmulierte ich ihn weiter. Sicherlich würde ich bald in den Genuss seines leckeren Saftes kommen. Benedikt sah mich mit zugekniffenen Augen an. Ich nahm kurz die Eichel aus dem Mund: " Wenn du ganz schnell kommen möchtest, warum tust du es dann nicht einfach?", flüsterte ich. "Los, fick mich doch in mein Hurenmaul", provozierte ich ihn. Grimmig packte er mich an den Haaren und riss mich grob nach vorne. Er schob meinen Kopf einfach über seinen Schwanz und fing an mich hecktisch in den Mund zu ficken. Sein Schwanz berrührte meinen Gaumen und ich musste würgen. Trotzdem ließ Benedikt nicht nach und schob sich unbarmherzig weiter in meinen Hals vor. Er wusste, womit er mich zum schmelzen brachte. Gewaltsam brach er den Wiederstand meiner Halsmuskulatur und nahm sich was er wollte. Ich wollte ihn abdrängen und wehrte mich, doch egal wie sehr ich zappelte, er war stärker. Ich bekam keine Luft, trotzdem hielt er mich weiter fest im Griff. Er wusste genau was er tat und was mir gefiel. Hilflos gab ich mich seinem brutalen Mißbrauch hin, ich musste es einfach ertragen. Der Würgereiz ließ aber nicht nach. Mein Mann ließ mich kurz los und ich erbrach mich in der Dusche. Er schlug mir feste ins Gesicht. Ich japste nach Luft, doch er drang bereits wieder in meinen Schlund ein. Sein Schwanz wurde noch etwas dicker, mir wurde fast schwarz vor Augen. Er begann zu pulsieren und pumpte mir einen großen Schwall Sperma direkt in den Magen. Ich röchelte und versuchte die galertartige Masse gegen meinen Willen zu schlucken. Erneut rotzte er mir einen Schub seiner Soße in den Hals. Kraftvoll hielt er mich fest und spritzte sich weiter in mir aus. Erst als er zum dritten Mal seine Sperma in mein Hurenmaul gefeuert hatte ließ er von mir ab. Ich brach zusammen und fiel nach vorne. Mundgefickt sank ich auf den Boden und blieb dort zitternd liegen. Ich schluchzte leise, meine Tränen vermischten sich mit dem Duschwasser. Seine Wichse lief mir zähflüssig aus den Mundwinkeln. Benedikt stand breitbeinig über mir. Ich wusste sofort was nun kam und blieb ruhig liegen. Ich hatte es nicht anders verdient. Ich sah wie sich seine Bauchmuskel anspannten. Ein goldgelber Strahl entsprang seiner Eichel und traf auf meinen Körper. Ich nahm es unterwürfig hin und akzeptierte mein Schicksal. Mein Mann pisste auf meine Brüste und in mein Gesicht. Es lief mir in die Augen und brannte höllisch. Gehorsam öffnete ich den Mund. Die warme Suppe plätscherte auf meine Zunge, ich schmeckte seine Pisse. Als mein Mund voll genug war schluckte ich deutlich erkennbar und zeigte ihm provokannt meinen leeren Mund. Er entleerte sich noch etwas in meinem Gesicht und verliess dann wortlos die Dusche. Ich kam mir einfach nur benutzt vor. Das war es, was ich regelmäßig brauchte. Ich war eine devote Hurenfotze, ein willenloses Stück Nutzfleisch, dass sich nach Unterwerfung sehnte. Langsam kam ich wieder auf die Beine. "Danke", krächtste ich noch etwas wakelig, "das habe ich jetzt gebraucht." Mein Gesicht schmerzte noch von seiner Ohrfeige. Mein Mann trocknete sich ab, zog sich an und wollte gehen. "Ich mache Frühstück", sagte er im rausgehen. Ich nickte und drehte das Wasser ab. Unser letzter Tag begann schon sehr vielversprechend. Bis 18:00 Uhr musste wir das Ferienhaus verlassen haben und es war gerade mal früher Morgen. Es konnte also noch viel heute passieren. Ich begann mich mich zu sanieren. Die Zahnbürste half mir, denn morgendlichen Geschmack von Pisse und Sperma in meinem Mund zu neutralisieren. Ich kleidete mich in eine enge Jeans und einen Kuschelpullover, da ich zunächst einmal frühstücken wollte und noch nicht wusste, welche Überraschungen meine Männer heute noch für mich bereit halten würden. Ich öffnete die Türe und verließ das Badezimmer in Richtung Küche. Überraschenderweise erwartete mich bereits ein gedeckter Tisch. Die Männer hatten das Frühstück bereits vorbereitet. Es gab zwar nur labbrigen Toast aus unseren Vorräten, da die Bäckereien im Ort Sonntags geschlossen hatten, aber dass störte mich nicht besonders. Was mich eher stutzig machte war die Tatsache, dass meine Männerhorde unaufgefordert still und leise das Frühstück bereitet hatte. Offenbar hatten sie vom unkeuchen Treiben des hemmungslosen Ehepaares an diesem Morgen mehr mitbekommen, als uns lieb sein sollte. Unser Aufenthalt im Bad war also nicht ohne stille Zeugen gewesen. Ich grinste innerlich, ließ mir aber nichts anmerken und nahm Platz. Es folgten die üblichen Guten-Morgen-Begrüßungen, gefolgt von ausgiebigem Schlemmen mit viel Blabla. Wir lachten viel, es gab aber auch belanglose Gespräche und so vergassen wir völlig die Zeit um uns herum. Nachdem wir satt waren und genug herumgealbert hatten sah ich erschrocken auf die Uhr. Es war bereits halb elf und wir saßen immer noch in der kleinen Küche. Bald schon würde sich unsere kleine Gruppe auflösen, und niemand wusste, ob wir uns in dieser Konstelation jemals wieder sehen würden. Ich hoffte, das die es mir noch einfach so richtig brutal besorgen würden, bevor wir uns trennten. "Wie ist der Tagesplan?", fragte ich. "Wir bleiben heute hier", sagte Klaus, "es ist unser letzter Tag und die Geschäfte im Ort haben ohnehin geschlossen." Ich sah mich fragend um: "Und nun?", sagte ich. "Ein gemütlicher Film auf der Couch?", fragte Dieter. Es klang erstmal sehr einfallslos, dachte ich. Aber ich wollte ihnen eine Chance geben, mich noch einmal richtig ordentlich zu nageln, also sagte ich zu. Was sollte schon passieren, außer das sie mal wieder über mich her fielen. Wir räumten schnell das Geschirr beiseite und machten es uns auf der Sofalandschaft gemütlich. Ich lag bei meinem Mann im Arm und streckte den Po demonstrativ hervor. Sollten sie ruhig meinen kleinen Hintern anstarren, den würden sie sich sowieso bald wieder vor nehmen. Es lief ein sehr guter Gangbang-Film. Ein ziemlich hilfloses blondes Mädchen bekam es von vier Typen nach allen Regeln der Kunst besorgt. Die Kleine wurde in alle Löcher gleichzeitig gefickt, was bei mir automatisch ein kribbeln hervor rief. Ich wurde unruhig. Der Film erreichte die Spannungskurve, als die Kleine ins Sandwich genommen wurde. Sie schrie plötzlich viel lauter, was wohl daran lag, dass sie ganz offensichtlich gerade von zwei Schwänzen gleichzeitig in ihre enge kleine Fotze gefickt wurde. Es sah megascharf aus, so dass ich beschloss, die Männerschar auf meine Feststellung hin zu weisen. "Heiß", kommentierte ich einsilbig mit einem verführerischen Augenaufschlag in die Gruppe hinein. "Das hättest du wohl jetzt auch gerne, was?", sagte Dieter plötzlich provokannt. "Ich weis nicht", konterte ich, "ich hatte bisher noch nicht dieses Vergnügen." Die Luft um uns herum begann langsam wieder zu knistern. "Vielleicht werden wir dir dieses Erlebnis ja nachher einmal gönnen", hörte ich meinen Mann neben mir sagen. Ich nickte wortlos und sah weiter wie gebannt auf den Fernseher. Zwischen meinen Beinen wurde es sehr heiß. Und ich konnte deutlich spüren, wie sich eine verräterische Nässe in meinem Höschen bildete, als plötzlich eine neue Szene meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zog. Die kleine schrie wie am Spieß und ich sah, dass sich in ihren Kulleraugen große Tränen bildeten. Sie stopften ihr nun zwei Schwänze gleichzeitig in den Arsch. Ihr Darm musste zum zerreissen gespannt sein. Fasziniert blickte ich zum Fernseher. "Autsch", sagte ich verträumt, "das muss bestimmt weh tun." "Sieht ganz danach aus", antwortete Achim genauso geistesabwesend wie ich. "Das will ich auch", sagte ich mehr zu mir selbst, als ich erschrocken feststellte, dass ich meinen Gedanken laut ausgesprochen hatte. Entsetzt wollte ich mir selbst auf die Zunge beißen, doch es war zu spät. Alle hatten es laut gehört, meinen geheimsten Wunsch und es war zu spät um etwas zu verheimlichen. Alle sahen mich wortlos an. Es war Andreas, der die bedrückende Stille brach. "Dann sollten wir vieleicht ins Schlafzimmer gehen, dort haben wir viel Platz, und die Spielwiese dort haben wir noch gar nicht richtig benutzt." Ich wurde nervös. Hatte ich richtig gehört? Sie boten sich mir an, um mich doppelt Anal zu penetrieren? Und auch ein Vaginalsandwich? Ungläubig sah ich die Männer an. "Warum eigentlich nicht?", sagte ich zu meiner eigenen Überraschung sehr langsam. Ich stand auf und ging ohne Umwege aufreizend mit wackelndem Hintern an ihnen vorbei. Ich ging extra langsam und hauchte ihnen einen Kussmund zu. "In zwei Minuten im Schlafzimmer", schnurrte ich und ging an ihne vorrüber nach nebenan. Im Schlafzimmer angekommen schlüpfte ich in Windeseile aus meinen Sneakers und sprang aus meiner Jeans. Den Pullover warf ich achtlos in die Ecke. Ich freute mich wie ein kleines Schulmädchen auf den ersten Fick, als ich auch schon Schritte hörte. Meine Männer hatte wahrlich keine Zeit verloren und betraten nun ausnahmslos nackt den Raum. "Na, dann benötige ich das hier wohl auch nicht mehr, wie ich sehe", grinste ich und schnippste mit einer Handbewegung meinen BH auf. Er fiel lautlos zu Boden und die Nippel meiner großen Brüste stellten sich sofort auf. Mein Tanga verließ mich ebenso schnell, und ich stand ungeschützt vor ihnen. Sie begannen mich zu umrunden wie ein Rudel hungriger Wölfe. Ich spürte, wie sich mein Puls beschleunigte. "Na los, nehmt mich endlich. Keine falsche Scheu." Sie kamen näher und die ersten Hände griffen gierig nach mir. Ich wurde überall befummelt und betatscht. Fünf Männer hatten zehn Hände mit fünfzig Fingern, und ich spürte sie überall. Achim nahm mich ohne auf meinen Mann zu achten in den Arm und fing an mich völlig schamlos zu küssen. Ich ließ mir seine Zunge mit Wonne in den Hals schieben, wärend Benedikt uns lüstern beobachtete. Etliche Hände griffen nach meinem Po und irgendjemand nutzte die Gelegenheit, um mir ungefragt seinen Finger in den Anus zu schieben, wie ich völlig überrascht feststellte. Plötzlich hoben die Männer mich zu viert an. Ich umarmte Dieter und Achim, wärend Andreas und Klaus meine Beine hielten. Mein Mann drang sofort in mein weit aufklaffendes Lustfleisch ein. Ich schwebte zwischen meinen Männern und ließ mich von Benedikt sachte ficken. Es war himmlich, ich ließ meinen Kopf weit nach hinten fallen und genoss mit geschlossenen Augen die Intensität seiner Stöße. Meine nasse Möse schmatzte sehr laut und lief plötzlich aus, mehr als sonst. Wärme breitete sich in meinem Unterleib aus und ich sah überrascht auf. Es plätscherte auf den Boden. Benedikt besaß ernsthaft die Frechheit und pisste mir beim ficken ungeniert in meine wollüstige Vagina. Ich keuchte erregt auf und wäre am liebsten sofort gekommen. Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Irgendwann zog er sich aus mir zurück und die Männer ließen mich zu Boden. Mit sanfter Gewalt versuchte ich mir einen Weg zum Bett zu erkämpfen. Überall waren Hände, Finger, Lippen. Ich ließ mich einfach auf die Matzratze fallen, als mir auch schon irgendjemand seinen Kopf zwischen die Beine legte und mir seine Zunge überraschend weit in meine Möse schob. Ich hielt es nicht mehr aus und richtete mich auf. Gierig packte ich Andreas und warf ihn auf unsere Spielwiese. Unweigerlich lieferte ich mich meinem eigenen Verderben aus. Ich drängte mich über ihn und schob mir hecktisch seinen prallen Schwanz zwischen meine Schamlippen. Als ich mich ruckartig auf ihn fallen ließ presste es mir die Luft aus den Lungen. "Umpf, Ogoooott, jaaa, das ist gut", jubelte ich. Sofort begann ich ihn zu reiten. "Ich brauchs in den Mund, sofort!", keuchte ich mit abgehackter Stimme. Gerade als ich mir seinen Schwanz besonders tief in den Unterleib pfählte, wurden auch schon meine Haare feste gepackt und Dieter schob mir seinen Schwanz grob in den Mund. Mir blieb die Luft weg, als er vorwärts drängte und seine Reise tief in meinen Hals antrat. Es war ein sehr wildes Durcheinander, meine Brüste wurden geleckt, meine Brustwarzen angeknabert und ihrend jemand streichelte meinen Hintern. So beschäftigt bemerkte ich kaum, das der Unbekannte sich hinter mich kniete. Erst als er seinen Schwanz an meinem Po rieb holte ich kurz Luft und sah mich um. Achim hockte hinter mir, bereit in mich ein zu dringen. Und ich wollte ihn auch in mir spüren, egal wo. Dieter riss mich aus meinen Gedanken, als er meinen Kopf packte und mich abermals in den Mund fickte. Ich unterbrach kurz den Ritt und hielt ganz still, um Achim Gelegenheit zu bieten seinen Freudenspender in meinen Körper zu befördern. Er setzte seinen Schwanz über dem von Andreas an und schob sich mit ihm gemeinsam in meine Vagina. Ich wollte schreien, aber Dieters Schwanz verhinderte dies. "Mmpf, mmpf, mmpf, hmm, hrch, mmpf", mehr brachte ich nicht heraus. Es war gigantisch, beide Schwänze arbeiteten sich gemeinsam in mein Fotzenfleisch vor. Sanft und doch bestimmend fickten sie mich gemeinsam auf. Ich spürte, wie sie in meiner Möse aneinander rieben. Dieter gab meinen Mund endlich frei. "Jaaaa, oohjaaa, ist das schön, jaaa, weiter, fickt mich, jaaa", feuerte ich sie an. Meine Fotze war zum zerreissen gespannt, als ihre prall geäderten Schwänze brachial in mich jagten. "Jaaaa, los, weitet mich, oohjaaa." Ich hatte zwischen ihnen keine Chance und wurde wie eine wehrlose Puppe gefickt. "Gooott, ist das eng, scheisse, fickt mich, oohjaa, biiitteee, tiefer, ich brauch das, jaaaaa." Ich brüllte meine Geilheit ungeniert heraus. Wie zwei Maschinen hämmerten sie mich durch. Ich vergaß die Zeit. Plötzlich schwollen ihre Schwänze noch weiter in mir an, ich wusste was dies bedeutete. Ich freute mich auf meine Belohnung. Andreas und Achim begannen synchron zu keuchen und entluden ihre klebrige Fracht tief in meiner Vulva. Sie spiritzte eine gewaltige Menge in mich, ich spürte sie bis an meinen Muttermund. Ihr zucken nahm kein Ende, immer mehr spritzten sie, es kam mir fast oben wieder raus. Langsam kamen sie zur Ruhe, ihr Sperma lief als Rinsal an ihren Schwänzen aus meiner Möse heraus. Ich gab auf und brach auf Andreas zusammen. Er nahm mich in den Arm wärend Achim sanft seinen Schwanz ein paar Mal nach schob. Andreas und ich küssten uns zärtlich. Ich genoss entspannt, wie sich die Wärme ihres wundervollen Saftes weiter in meinem Bauch ausbreitete. Die Schwänze glitschten aus mir heraus und ich erhob mich von Andreas. Die zähe Suppe tropfte aus meiner zugekleisterten Fotze und lief mir an den Beinen hinab. Es war eine wahre Flut aus Sperma, ich war von meinen beiden Beschälern sehr ordentlich besamt worden. Dieter nahm demonstrativ neben Andreas Platz und hielt seinen prall geschwollen Schwanz provokannt in die Höhe. Ich war geil wie eine läufige Katze und kletterte sofort über ihn. Jetzt war mein Arsch fällig, dass wusste ich sofort. Ohne zu warten packte ich seinen Phallus und hielt ihn an meine schon stark zuckende Rosette. Ich konnte nicht anders. Ich musste mir einfach seinen prallen Schwanz in den Hintern schieben. Hart liess ich mich fallen und trieb mir selbst sein steifes Glied tief in die Gedärme. Ich atmete stoßweise und spürte wie ich mir selbst den Arsch aufriss. "Arrgh, auaaa, bist du groß." Ich kniff die Augen zu und biss die Zähne zusammen. Der Schmerz liess aber leider viel zu schnell nach und seine große Eichel fing an in meinen Darm zu stoßen. Es war groß, was da in meinem Arsch steckte. Und da sollte heute noch mehr rein, dass wusste ich, die Männer hatten es ja bereits angedroht. Sie wussten, dass ich eine devote Schlampe war, und dass wollte ich ihnen zum Abschluß auch nochmal beweisen. Dieter grunzte unter mir, wärend er mir weiter den Schwanz tief in mein Rektum trieb. Ich zwinkerte Klaus zu. "Aahhh, worauf wartest du? Du weist doch warauf ich warte, jaaaa, los, erfüll mir diesen Wunsch, ooohjaaa", keuchte ich. Er kletterte schnell hinter mich und erlöste mich von meiner Ungeduld. An meinen Armen stellten sich die kleinen Häärchen auf und ich erwartete ihn sehnlichst. Kurz hielt ich still und sah nach hinten. Bedrohlich näherte sich sein Glied meinem kleinen engen Arsch, in dem bereits ein großer Schwanz tief drin steckte. Würde ich diese Tortur verkraften? Ich wusste es nicht, leise Zweifel überkamen mich. Doch ich wollte diesen Weg gehen. Ich nahm all meinen Mut zusammen und bot Klaus willig meinen Hurenarsch an. Das freche Fräulein in mir schrie nach Züchtigung. "Du bekommst jetzt deinen ersehneten Doppel-Analfick", flüsterte Dieter mir ins Ohr. "Du musst von zwei Schwänze gleichzeitig in deinen engen, kleinen Arsch gefickt werden, weil du dass endlich mal brauchst. Es muss einfach sein, das weisst du doch?" Oja, er hatte so recht. Ich musste ordentlich in den Arsch gefickt werden. Ich nickte wortlos. Oberhalb von Dieters Glied platzierte er seine Eichel und begann sachte zu drücken. Leise ächtzte ich, ich drückte mich gegen ihn, aber sie wollte mein Rektum nicht passieren. Mein Schließmuskel öffnete sich einfach nicht genug, egal wie sehr ich mich anstrengte. "Los, drück ihn endlich rein, keine Angst, ich vertrag dass schon, er muss einfach da rein passen", hechelte ich. Ich legte mich auf Dieters Brust und hielt mich ganz fest. Instinktiv küsste Dieter mich, um meine Lippen beim folgenden Stoß zu versiegeln. Gnadenlos drang Klaus in meinen kleinen Arsch ein, er zerriss mich förmlich. Ich wollte losbrüllen, doch hatte Dieters Zunge im Hals. "Mmmhh, aarhg, mmhhh", stöhnte ich. "Hör auf dich dagegen zu wehren", schnauzte Klaus mich an. "Der Schwanz muß da rein", keuchte er. Klaus drängte sich mir konsequent auf, er nahm keine Rücksicht auf mein kleines Loch. Endlich war er ganz drin. Erleichtert sah ich auf, es war geschafft, beide Schwänze waren in meinem Arsch. Ich füllte mich als ob mein Arsch in zwei Teile gerissen wurde, ich wurde gerade quasi noch einmal entjungfert. Und ich war stolz darauf, mein Arsch hatte dem Ansturm wunderbar stand gehalten. Nun sollten sie sich ruhig in mir austoben. Langsam begannen ihre Schwänze abwechelnd in mich rein und raus zu fahren. Ich schrie los und feuerte sie an es mir noch härter zu besorgen. "Fester, jaaaa, feeester, feeeeester, ooohjaaaa, jaaaa, fickt mir den Arsch zu Brei, jaaaa, loooos, feeeester, ohjaaa!" Ich fühlte mich wahnsinnig ausgefüllt an. Andreas stellte sich vor mein Gesicht. Er schob mir seinen, immer noch von unserem Vaginalsandwich schleimigen Schwanz in den Mund und ich musste ihn sauber lecken. Sorgfälltig schleckte ich alle Reste von Sperma und Mösensaft herunter wärend ich weiter gefickt wurde. Als er zur Seite ging trat mein Mann an mich heran. Er packte meine Haare und schlug mir mit der flachen Hand feste ins Gesicht. Es klatschte laut und mir klingelten die Ohren. "Los du Fotze, mach dein Maul auf", herrschte er mich an. Gehorsam tat ich wie mir befohlen und musste sofort seinen Schwanz schlucken, wärend die anderen beiden weiter gnadenlos in meinen armen zerschundenen Arsch hinein hämmerten. Alle drei drangen gleichzeitig sehr tief in mich ein, ich würgte und röchelte, mir liefen dabei dicke Tränen das Gesicht herunter und mein Makeup war verwischt. Benedikt kam als erster und hielt meinen Kopf feste in seinen Händen, so dass ich nicht weg konnte. Er stöhnte laut. "Jaaaa, los, schluck endlich, du Fotze." Es war ein sehr entwürdigendes Schauspiel, dass ich da bot, ich wurde sehr erniedrigt. Genau was ich brauchte, sie sollten mich mit Gewalt bezwingen. Alle sahen mir zu wie mir mein Mann in den Mund spritzte. Es war sehr viel, aber ich wollte nur ja keinen Tropfen vergeuden. Ich schluckte bewusst nicht und sammelte alles in meinem Mund. Unterwürfig öffnete ich mein Hurenmaul und zeigte ihm seinen Samen, bevor ich verträumt die Augenschloss und mit sichtlichem Genuss schluckte. Ich lächelte Benedikt zufrieden an und zeigte ihm gehorsam meinen leeren Mund. Klaus schlug mir mehrmal feste mit der flachen Hand auf den Arsch, wärend er mich weiter mißbrauchte. "Jaaaah, du Hure, das gefällt dir, was?" Ich konnte nicht antworten, mir blieb die Luft weg. Wie eine hilflose Puppe wurde ich gefickt, ich lag wehrlos zwischen ihnen. Tabulos gab ich mich ihnen hin. Ich war zwischen ihren Körpern eingeklemmt, selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich nicht wehren können. Gegen ihre Fickbolzen hatte ich keine Chance, es wäre ein hoffnungsloser Versuch gewesen. Und so nahm ich mein Schicksal hin und ließ mich von ihnen nehmen. Härter und härter wurde ich von Dieter und Klaus anal genagelt, ihre schweren Eier schlugen dabei immer wieder gegen meinen kleinen Arsch. Sie mussten prall mit Sperma gefüllt sein, dass würde ich sicherlich gleich deutlich merken können, dachte ich mir noch, als auch schon beide fast gleichzeitig zu zucken begannen und mir ihre zähflüssige Wichse tief in mein Rektum pumpten. Eine gigantische Menge Samen füllte meinen Po und mein Orgasmus rollte heran wie eine Achterbahn. "Aaaaahhh, jaaaaaa, jaaaaa, oohjaaaa, jaaaa, tut das gut, jaaaa, spitzt alles in mich rein, alles, ooojjaaaa, jaaaaa", brüllte ich plötzlich los. Mich durchzuckten unkontrollierte spastische Zuckungen und ich rollte die Augen nach innen. Ich schmeckte ganz bewusst das Sperma meines Mannes und genoss das feuchte, warme Gefühl, das sich in meinem Po ausbreitete. Ich bekam keine Luft und lief rot an, in meinem Unterleib zuckten tausend Blitze. Mein Schließmuskel zuckte genauso unkontrolliert wie meine Möse und eine große Fontäne Flüssigkeit spitzte aus ihr heraus. Ich hatte den Abgang meines Lebens, es nahm überhaupt kein Ende, ich flog und vergass alles um mich herum. Trotzdem hämmerten mir Klaus und Dieter immer noch wie Dampfmaschinen ihre Schwänze in den Arsch, wofür ich sehr dankbar war, sie sollten jetzt bloß nicht aufhören. Ihre Schwänze waren noch etwas mehr angeschwollen und mein Schließmuskel dadurch stark geweitet, alles war zum zerreissen gespannt. Mein schmerzender Anus bereitete mir einen weiteren Orgasmus und ich kam sofort noch einmal. Endlich liess es nach und ich kippte vornüber auf Dieters behaarte Brust. Schweissgebadet blieb ich ruhig liegen und rang nach Atem, der Fick endete langsam. Ich keuchte, die Welt verschwamm um mich herum. "Zieht sie raus", hechelte ich, "los, raus da, aber ganz vorsichtig, ihr habt mich sehr zerstört." Kurz zuckte ich zusammen, als ihre dicken Eicheln sich noch einmal an meinem Schließmuskel vorbeizogen. Endlich waren sie draußen, mein Anus blieb trotzdem weit geöffnet, ich spürte einen kühlen Luftzug in meinem wunden Darm, wärend literweise Sperma aus meinem offenen Arsch herauslief. Mein Herz schlug wie wild, mein Atem ging stoßweise. Ich war krebsrot und mir hingen die Haarstränen ins Gesicht. Ich öffnete die Augen und sah meinen Mann an. Ich war fix und fertig. "Ich liebe dich", hauchte ich. Mein Mann beugte sich zu mir runter und gab mir einen intensiven, liebevollen Kuss. Es war ein sehr sinnlicher Moment, niemand sprach. "Helft mir bitte ins Bad", sagte ich atemlos. Die Männer mussten mich fast tragen, ich war dem Zusammenbruch nahe. Noch nie zuvor wurde ich so oft und so lange gefickt. Und so hart. Sie setzten mich im Bad ab und schlossen die Türe. Ich hielt mich am Wachbecken fest und heulte leise vor mich hin. Mir tat jeder Knochen weh und mein Körper glich einem Schlachtfeld. Ich würde sicherlich tagelang nicht sitzen können. Jedoch heulte ich nicht nicht vor Schmerzen, sondern vor Glück. Die Männer hatten mir endlich gegeben, wonach ich mich mein Leben lang gesehnt hatte. Sie hatten die Leere in mir gefüllt. Die Lücke in meinem Lebenslauf war geschlossen, ich war nun eine tabulose Gangbang-Hure, und ich war sehr stolz darauf. Ich würde heute mit erhobenem Haupt dieses Haus verlassen. Alle meine Träume hatten sich erfüllt, ich war wunschlos glücklich und wollte tanzen. Ich sah im Spiegel die wundgefickte Hure, meine Tränen versiegten und ich bekam ein Lächeln auf den Lippen. Ich strahlte förmlich und wollte am liebsten die ganze Welt umarmen. Jede Frau kennt das Gefühl tiefster Zufriedenheit, wenn sie gerade frisch besamt ist. Und ich war ein diesem Wichenende unzählige Male besamt worden. Es lief mir immer noch aus Möse und Arsch an den Beinen hinab. In meinem Mund hatte ich noch ihren männlichen Geschmack. Ich begann zu singen und trat unter die Dusche. Das warme Wasser und das Duschgel verursachten ein unangenehmes Brennen auf meinem Körper und an meinen Körperöffnungen. Die Wunden würden mir tagelang als Errinnerung an meine Marter bleiben und das Erlebte in mir wach halten. Selbst das Laufen fiel mir momentan schwer und ich konnte nur gebückt stehen. Sie hatten mich unglaublich brutal gefickt. Sie hatten mich erniedrigt, und doch hatte ich meine Würde behalten. Ich hatte nicht um Gnade gewinselt und ihnen die Stirn geboten. Selbst mein Kiefer schmerzte von den ständigen harten Mundficks. Ich trat aus der Dusche, stellte das Wasser ab und begann mich abzutrocknen. Wiederholt zuckte ich schmerzhaft zusammen, als ich verschiedene Regionen meines Körpers vorsichtig trocken tupfte. Wund-und Heilsalbe, dachte ich mir? Nein, ich wollte meine Trophäen noch etwas geniessen. Ich kramte in meinen Sachen und suchte mir etwas bequemes heraus. Bloß nichts eng anliegendes, dachte ich noch bei mir. Ein Wollpulover und eine schlabbrige Jeans mir Turnschuhen ware da genau die richtige Wahl. Als ich mit kleinen vorsichtigen Trippelschritten und verheulten Augen aus dem Bad kam traf mich das Chaos wie ein Schlag. Es ging zu wie im Taubenschlag. Wir hatten völlig die Zeit vergessen. Es war bereits 16:00 Uhr, in zwei Stunden musste wir hier raus sein und niemand war abfahrbereit. Es sah aus wie nach einem Erdbeben, überall lag Gepäck herum und die Männer drängten alle gleichzeitig ins Bad. Jeder wollte noch einmal schnell eine Dusche nehmen und natürlich der erste sein. Es wurde sehr hektisch, Benedikt half mir unsere Sachen zu packen, oder vielmehr sie erstmal zu finden. Als wir kurz vor Abgabetermin unser Auto beluden traf auch schon unser Vermieter ein. Es war ein sehr höflicher, netter Mitfünfziger mit Halbglatze und grauem Haar. Er begrüßte uns und fragte nach den ersten Eindrücken, er erhoffte sich natürlich eine positive Bewertung seiner Unterkunft. Als er mich sah lächelte er kurz. Ich sah zu Boden und errötete peinlich berrührt, schließlich wusste er ja, wozu fünf Männer und eine Frau sein Ferienhaus ein ganzes Wochenende lang gemietet hatten. Mir war die Erschöpfung deutlich ins Gesicht geschrieben, der Gangbang war mir klar anzusehen. Trotzdem sagte er höflicherweise nichts, sondern meinte nur in die Gruppe hinein, dass er hoffe, das alle Anwesenden ihren Spaß gehabt haben. Er hoffte, dass er uns als Gäste bald wieder begrüßen dürfte. Dabei sah er leicht in meine Richtung, ich musste innerlich grinsen. Es folgten ein paar Formalitäten und schon wurden die Schlüssel übergeben. Der Abschied kam sehr plötzlich. Zwar mit vielen Umarmungen, ein paar Küsschen und noch einigen abschließenden Berührungen meiner Körperteile, trotzdem war es etwas schmerzlich. Wir versprachen uns allen zwar, uns noch einmal zu treffen, doch wer wusste zu diesem Zeitpunkt schon, ob wir uns alle in dieser Zusammenstellung jemals wieder sehen würden. Als wir zum Auto gingen winkte ich noch mal und hatte leichte Tränen in den Augen. Ich setzte mich neben Benedikt auf mein schmerzendes Gesäß und sah zu wie wir aus der Einfahrt rollten. Die Fahrt verging schweigend, jeder hing seinen Gedanken nach. Ich war unfassbar glücklick und sehr müde. Vor Erschöpfung fiel ich kurz in einen unruhigen Schlaf voller wollüstiger Träume. Als wir vor unserem Haus ankamen weckte mich mein Mann mit einem sanften Kuss. "Gut geschlafen, Prinzessin?", fragte er mich. Ich lächelte ihn wortlos an und wusste sofort, dass ich meine nächsten Ferien wieder mit ihm und seinen neuen Freunden in dem kleinen Ferienhaus verbringen würde. Sie hatte mich zwar an meine Grenzen geführt. Doch ich wollte darüber hinaus. Ich brauchte noch einmal das Zuckerbrot und die Peitsche.
Gelöschter Benutzer Geschrieben November 26, 2018 (bearbeitet) Hallo, diese Geschichte ist einfach der Hammer. Gibt es da noch mehr von? Ich werde ganz sicher viele Anregungen für mich selbst mit nehmen und ganz sicher auch umsetzen. Danke für die sehr geile Geschichte. Lg maikatze63 bearbeitet November 26, 2018 von Gelöschter Benutzer
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