Dies ist ein beliebter Beitrag. Frank2151 Geschrieben November 9, 2018 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Samstag Die ersten Sonnenstrahlen weckten mich aus aus einem unruhigen Schlaf voller verworrener und wolllüstiger Träume. Ich hatte Kopfschmerzen und lag völlig nackt im Bett. Und nicht nur der Kopf schmerzte. Mein ganzer Körper war ein einziges Schlachtfeld, auf dem sich die Spuren des gestrigen Tages und der darauf folgenden Nacht abzeichneten. Mein Hintern schmerzte immer noch und ich hatte blutige Striemen. Getrockneter Schweiß, Sperma und andere angetrocknete Körpersäfte spannten meine Haut. Das Bettzeug bot ebenso einen ziemlich verwüsteten Eindruck und müsste dringend in eine Waschmaschine. Die großen Flecken auf Decke und Laken sprachen eine sehr eindeutige Sprache. Sie erzählten eine verruchte Geschichte von den bizarren und sehr perversen Schandtaten der vergangenen Nacht. Als ich meine Beine spreizte spürte ich ein unangenehmes ziehen. Ich betastete vorsichtig meinen Unterleib und zuckte sofort sehr schmerzhaft zusammen, als ich feststellen musste, dass meine wunde Möse nur noch ein klaffendes Loch war, das stark brannte, und mein völlig zerstörter Schließmuskel von den bisherigen Ereignissen ebenfalls noch ziemlich stark in Mitleidenschaft genommen war. Es roch überall nach Sex, ***ischem, tabulosem Sex ohne jegliche Hemmungen. Ich glaubte, meine Männer immer noch schmecken zu können. Langsam wurden meine Brustwarzen wieder hart. Ich dachte an all das, was sie mir angetan hatten und mich überkam wieder eine leichte Geilheit. Sie hatte mich benutzt, mißbraucht, mißhandelt, aber auch stürmisch geliebt. Sowohl mit meinem Einverständnis als auch gegen meinen Willen. Zuckerbrot und Peitsche. Ich erhob mich vorsichtig von meinem sexuellen Richtplatz und tapste ins Badezimmer. Ich war immer noch nackt. Wozu unnötige Scham zeigen, wir hatten in den letzten Stunden ohnehin sämtliche Hemmungen verloren. Im Haus war es noch mucksmäuschenstill. Allem Anschein nach schliefen meine fünf Stecher noch den Schlaf der Gerechten. Da es noch etwas dämmrig war knipste ich das Licht an und blinzelte mit kleinen Augen in den plötzlich hell erleuchteten Raum. Ich schloss die Türe bewusst ab, um von dieser gierigen Bande sexuell ausgehunger Hyänen wenigstens bei der Morgentoilette ungestört zu sein. Beim ersten Blick in den Spiegel sah ich darin nicht mich selbst. Ich erkannte eine devote Hure, die sich ausgiebig von einer Herrengruppe in allen erdenklichen Variationen hat benutzen lassen. Mein Makeup war stark verwischt, ich hatte immer noch eine blutige Lippe und mir klebten meine wunderschönen Locken fettig im Gesicht. Du bist eine durchgefickte Schlampe, dachte ich mir beim Anblick meines Spiegelbildes. Meine Brustwarzen wurden hart, ein kribbeln begann wieder in meinem Bauch zu lodern. Ich will mehr, dachte ich mir. Viel mehr. Mit einem kurzen Seufzen stellte ich jedoch fest, dass der erste Schritt zu meinem sexuellen Tagesziel eine aufwändige Grundsanierung meines Äußeren (und auch meines Inneren) zu sein hatte. Glücklicherweise war es noch sehr früh am Morgen. Meine Männer schliefen offenbar immer noch und ich mußte nicht befürchten, dass Badezimmer zu blockieren. Duschen, schminken und weitere Arbeitsschritte würden aus dem optischen Trümmerfeld nach Art von Dresden 45 im Spiegel wieder ein vorzeigbares Lustobjekt aus der Asche auferstehen lassen. Es dauerte etwas, diese Herausforderung zu meistern. Zufrieden betrachtete ich das Ergebnis meiner Bemühungen. Die erste Baustelle war also geschlossen. Fehlte nur noch die passende Kleidung. Es sollte möglichst frivol und auch bequem sein. Da es recht warm war entschied ich mich für Leinenschuhe und ein lockeres, geblümtes Sommerkleid. Mehr nicht. Ich verzichtete wieder bewusst auf Unterwäsche. Weniger ist schließlich mehr. Man könnte auch sagen, allzeit bereit war das heutige Motto. Ich schloss leise die Türe auf. Es war immer noch totenstill im Haus. Meine Herrengruppe erholte sich wohl noch. Mir sollte dass nur recht sein, schließlich mussten sie ja Kräfte schöpfen, um mir den Rest des Tages zu zeigen wo es lang ging. Ich ging in die Küche und begann das Frühstück vorzubereiten. Nach dem was sie alles mit mir angestellt hatten, würden sie sicher ganz ausgehungert sein. Ich musste dringend dafür sorgen, dass sie wieder zu Kräften kamen, bevor ich sie wieder auf meinen fordernden Körper losließ. Ich kramte in den Vorräten und suchte die Küche nach den nötigen Utensilien ab. Ich war ganz in Gedanken, so dass ich überhaupt nicht bemerkte, dass Dieter schon die ganze Zeit über im Türrahmen angelehnt stand und mich beobachtete. Ich erschrak kurz. "Guten Morgen, schöne Frau", sagte er leise. Ich errötete leicht, als ich ihn so säuseln hörte. Ohne mich dagegen wehren zu können starrte ich auf seinen Körper. Er war recht gut gebaut. Bis auf seine Boxershorts war er nackt. Ich sah deutlich die große Beule darin und verlor mich kurz in versauten Gedanken. Mit verträumten Blick sah ich ihn an. "Ebenfalls einen schönen guten Morgen, der Herr." Ich drehte mich wieder um und begann die Kaffeemaschine zu befüllen. Dabei bemerkte ich, dass meine Hände leicht zu zittern begonnen hatten. Dieter kam langsam näher. Provokant ließ er für mich deutlich sichtbar seine Shorts zu Boden fallen. Er trat hinter mich und griff mir seitlich an die Hüften. Er kam wohl gerade aus der Dusche. Erregt nahm ich den männlichen Duft seines herben Aftershaves war. Sein Unterleib drängte sich näher und ich spürte plötzlich, dass sein schon stark errigiertes Glied an meinem hilflosen Po anstieß. "Das ist jetzt nicht war, oder?", hauchte ich. Meine Beine wollten mich kaum noch tragen. Ich gab auf. Er schmiegte sich an meinen Rücken und ich legte mit geschlossenen Augen den Kopf auf seine Schulter. Er begann mir am Ohrläppchen zu knabbern und pustete mir sanft in den Nacken. Seine Hände wanderten nach vorne, er begann mir fordernd meine Brüste zu massieren. Ich war nicht mehr zu bändigen. Sollte er doch mit mir machen was er wollte, der Tag konnte nicht schöner beginnen. Ich stöhnte leise vor mich hin und genoss seine körperliche Nähe. Seine Berührungen weckten wieder meine Sehnsüchte. Mein Anus begann unbewusst zu zucken. Ich entzog mich ihm und lehnte mich provokant an den kleinen, glücklicherweise noch ungedeckten Frühstückstisch. Zuerst wollte ich selbst noch gedeckt werden. Dieter stellte sich wieder hinter mich und setzte sein Werk der morgendlichen Verführung fort. Die Milf in mir schrie mit jeder Faser nach Begattung. Ich wollte ihn in mir spüren, sofort, tief und hart. Ich beugte mich vor und streckte ihm provokannt meinen Po entgegen. Mit den Händen griff ich schon mal in weiser Vorraussicht die gegenüberliegende Tischkante und ließ ihn weiter gewähren. Ich lieferte mich ganz der Gnade seiner Lust aus. Vorsichtig schob er meinen Rock hoch und legte meine zarten Halbkugeln frei. Ich spreizte die Beine leicht, damit er einen guten Einblick auf meine durstige Möse und meinen hungrigen Anus bekäme. Zaghaft begann er meinen kleinen Hintern zu massieren. Seine pralle Männlichkeit rieb dabei durch meine Spalte und verursachte Lustblitze in meinem willenlosen Hirn. "Wo brauchst du es hin, Prinzessin?", frage er mich. In diesem Moment tauchte mein Mann Benedikt in der Türe auf und blieb entspannt stehen. Hinter ihm sah ich, wie sich auch die anderen Männer von ihrem Nachtlager langsam erhoben hatten und ebenfalls damit begannen, uns neugierig zuzuschauen. "Die kleine Sarah braucht es dringend in ihren engen kleinen Hurenarsch, Daddy", stöhnt ich und sah dabei meinem Mann tief in die Augen. "Aber sei bitte vorsichtig, ich bin noch ganz wund." Jemand reichte Dieter hektisch eine offene Margarinedose. Dieter griff beherzt rein und verteilte das Pflanzenfett in aller Eile auf seinem Schwanz und meiner schon stark zuckenden Rosette. In freudiger Erwartung des süssen Schmerzes krallte ich mich an der Tischkante fest. Unsere Zuschauer begannen sich ausnahmslos die Schwänze zu reiben und traten näher. Voller Genuss schloss ich die Augen. Seine große Eichel klopfte ungeduldig gegen meinen Schließmuskel und begann sich in meinen Körper zu schieben. Ich riss plötzlich die Augen weit auf und starrte meine Männer an. Sie sahen uns zu und erkannten in meinem Blick, wie sich meine Pupillen beim Eindringen weiteten. Rücksichtslos verging er sich an mir. Ich öffnete den Mund und forderte unsere Zuschauer auf mit ihren zuckenden Schwänzen endlich näher zu kommen. "Jaaaa, los, füttert mich doch, es ist Frühstückszeit." Dieter kam in den unendlichen Tiefen meines Darmes an. "Oooh Gott, es geht los." Er fing an mich in langen Stößen mit geringem Tempo tief in den Arsch zu ficken. Es war ein super Start in den Tag. Ich hatte noch vor dem Frühstück einen Schwanz im Arsch und die anderen würden mich jeden Moment saftig vollwichsen. "Bitte auch richtig schön im Gesicht verteilen", hauchte ich. Andreas stellt sich vor mich. "Mund auf, es gibt Leckerlein." Gehorsam tat ich ihm den Gefallen. Er schmeckte vorzüglich und verteilte wunschgemäß die letzte Spritzer in meinem Gesicht. Dieter war fast so weit, er nahm keine Rücksicht mehr und begann seinen dicken Schwanz immer fester in mich rein zu hämmern. Ich bekam eine Arschfick, der sich gewaschen hatte. Mir fehlten die Worte, ich stammelte nur noch er solle mich endlich fertig machen. Ich wurde von ihm am frühen Morgen ordentlich Anal geknallt. Die Männer traten nun reiheweise vor und gaben mir alles was ich in diesem Moment brauchte. "Schnabel auf, es ist Fütterungszeit", stöhnte Klaus, dass meiste verteilte er jedoch in meinem Gesicht. Zu schlucken bekam ich an diesem morgen vergleichsweise wenig, sie reperktierten meine Bedürfnisse und rotzten mir ihren Samen größtenteils über Stirn, Wangen, Lippen und in die Haare. Genau so wie ich es wollte wurde ich richtig schön eingekleistert. In meinem Arsch begann ebenfalls das Finale, es war endlich soweit. Zum Abschluss spiesste mich Dieter regelrecht auf und ergoss sich zuckend tief in meinen Gedärmen. Ich atmete mit geschlossenen Augen tief ein und genoss den Zauber des Momentes. Dieters Schwanz rutschte aus mir heraus. Ich blieb weiterhin ruhig auf dem Tisch liegen. Sein Sperma tropfte mir langsam aus meinem aufgefickten Arsch. Jemand nahm gnädigerweise ein Zewa zur Hand und wischte mir das Sperma aus den Augen, damit ich aufsehen konnte. Ich erhob mich dankbar, seufzte zufrieden und begann mir das Sperma geniesserisch im Gesicht zu verteilen und einzumassieren. Ich wischte mir das Sperma aus den Mundwinkeln und leckte mir danach verführerisch die Finger ab. "Viele Dank für den wundervollen Guten-Morgen-Fick", hauchte ich allen dankbar zu. Wir fingen an, gemeinsam das Frühstück vorzubereiten. Achim flitzte kurz nach unten und tauchte schon bald mit zwei vollen Brötchentüten auf. Wir waren alle total ausgepowert und halb verhungert. Die Küche und der Tisch waren zwar recht klein, boten aber auf engstem Raum uns allen ausreichend Platz. Aus dem Nebenraum wurden zwei zusätzliche Sitzgelegenheiten geholt. Ich blieb, wie ich war, und genoss das frisch besamte Gefühl und den Geruch von frischem Sperma. Ich nahm auf einem Handtuch Platz, um den Stuhl nicht einzusauen, da meine Rosette immer noch auslief, und streckte dabei meinen frisch gefickten Arsch verführerisch hervor. Die Atmosphäre bei Frühstück war heiter und ausgelassen. Hungrig biss ich in mein Brötchen. Der Kaffee war prima und brachte uns alle wieder auf die Beine. "Was steht denn eigentlich heute auf dem Programm?", frage ich. Da war sie wieder, die Schulklasse auf Ausflug. Alle pupertierenden Männer mit dem kindlichen Intellekt eines Drittklässlers plärrten gleichzeitig los. Ich liebte meine Männer für ihre ungezwungene und fröhliche Art. "Stadtbummel?", "Schwimmbad?", "Ich will aber in den Zirkus!", "Der örtliche Swingerclub?", "Ich brauche heute mittag irgendwo ein Stück Kuchen.", "Warum nicht zum Fußball?" "Gibt's im Museum Brüste?". Männer! Kein Funken Ernst oder Anstand. Wir lachten viel. "Kino?", "Oh, ja, so ein Münzkino mit kleinen Kabinen und abwaschbaren Sitzen." Ok, ich musste dem unkontrollierten Treiben Einhalt gebieten. Es wurde Zeit, dass Mama der frechen Rasselbande eins hinter die Löffel gab. "Wir schauen uns mal im Ort um, Punkt!", sagte ich schließlich bestimmt. Mein Blick duldete keinen Wiederspruch und jeder sah an dem bösen Funkeln in meinen Augen dass es jetzt besser war zu schweigen. Einige brummelten trotzig wie kleine Kinder vor sich hin. Ich erbob meinen gut mit spermabgefüllten Po und begann demonstrativ ab zu räumen. Ich hatte ein Machtwort gesprochen. Dafür würde ich sicherlich noch die Konsequentlzen zu spüren bekommen, dessen war ich mir zweifellos gewiss. Insgeheim hoffte ich sogar, dass ich sie jetzt angestachelt hatte und sie nachher richtig ihre aufgestaute Wut an mir raus ließen. Ich betete sogar, dass sie das tun würden. Mich für mein freches Reden und meinen vorlauten Mund bestraften. Mich schwer bestraften. Sie sollten mich behandeln wie Dreck. Meine devote Ader befriedigen und mich mal wieder sexuell auslasten würden. Das Chaos in unserem kleinen Liebesnest riß mich abrupt aus meinen schmutzigen Gedanken. Die Männer stürmten reihenweise unter die Dusche, es wurden Koffer und Taschen nach Kleidung durchsucht und der Lärmpegel stand dem eines Hallenbades wieder in Nichts nach. Dieter half mir, nur mit seiner Shorts bekleidet, die kleine Küche wieder in einen her zeigbaren Zustand zurück zu verwandeln. Verstohlen blickte ich immer wieder auf seinen muskulösen Körper und die große Beule in seiner engen Shorts, die auf seinen kräftigen Schwanz hinwies, welcher mir noch vor einer halben Stunde den Arsch saftig aufgerissen hatte. Die Küche bot mittlerweile einen recht ordentlichen Eindruck, und so fand ich Gelegenheit mein gerade ruiniertes Äußeres wieder auf Vordermann zu bringen. Ich schüpfte in Windeseile abermals unter die Dusche, erneuerte mein Makeup und schlüpfte wieder in mein Kleid. Wenigstens das hatten meine Beschäler an diesem Morgen sauber gelassen. Männer, dachte ich noch bei mir. Ständig muss man ihnen hinterher wienern. Zu Fuß brachen wir zu einem gemütlichen Bummel durch die Gemeinde auf. Der kleine Ort erschien uns bei genauerer Betrachtung durchaus sympatisch. Er war sehr sauber und bestand zum größten Teil aus den typischen kleinen Einfamilienhäusern, deren gutbürgerliche Fassaden mit ihren gepflegte Vorgärten von dem sicherlich nicht immer ganz unkeuchen Treiben in ihrem Inneren abzulenken versuchten. Wir erreichten den klassischen Dorfplatz mit dem Brunnen in der Mitte und den vielen kleinen Cafes. Von hier aus ging es weiter in die kleine, aber nette Fußgängerzone. Es war Samstag und die Geschäfte hatten bereits geöffnet. Also beschlossen wir, den Kuchen auf den Nachmittag zu verschieben und erstmal etwas shoppen zu gehen. Es war ein warmer Frühsommertag mit strahlend blauem Himmel. Wir schlenderten gemütlich durch die Fußgängerzone und erkundeten die kleinen Läden. Meine Männer nahmen mich hierbei jeweils abwechselnd in den Arm, was dazu führte, dass ich von jedem von ihnen wiederholt ganz unauffällig an allen möglichen Körperstellen begrabbelt wurde. Durch das heimliche fummeln wurde ich wieder mehr und mehr rollig. Beispielsweise als wir dicht zusammengedrängt gemeinsam an einem Andenkenladen die Auslage begutachteten. Mir liefen unter dem Rock gelegentlich immer noch einige Spermatropfen heraus, mein Anus war also noch bestens geschiert. Grund genug, für Andreas, mir zwei seiner Finger unter dem Rock heimlich in den Po zu stecken und für die Dauer unseres Haltes auch dort zu belassen. Ich rollte die Augen nach innen und konnte kaum atmen. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit setzten wir unseren Weg fort und Andreas zog seine Finger heraus. Glück hatte ich, als ich mit meinem Tross an einem Dessousgeschäft vorbei kam. Etwas besseres hätte mir kaum passieren können. Die Männer zeigten sich plötzlich ausgesprochen spendabel, und als einzige Gegenleistung verlangten sie lediglich eine kleine Modenschau von mir. An der Anzahl der ausgebeulten Hosen um mich herum konnte ich erkennen, dass ich den richtigen Geschmack an Kleidung getroffen hatte. Gutgelaunt, ohne einen Pfennig bezahlt zu haben, verliess ich das Reizwäschegeschäft mit zwei prall gefüllten Einkaufstaschen. Ich war jedoch der Meinung, dass ich mich vieleicht bei dem ein oder anderen revanchieren könnte. Also schlug ich zunächst vor, dass wir essen gehen sollten. Es war bereits Mittag, und mit knurrenden Mägen suchten wir einen gemütlichen kleinen Gasthof auf. Trotz der Uhrzeit saß im Gastraum außer uns lediglich ein einsames Päärchen. Wir fragten uns schon, ob die Küche überhaupt geöffnet wäre, als auch schon der Keller auftauchte. Er schien dankbar zu sein, dass endlich Kunschaft zu versorgen sei und verteilte schnell die Speisekarten. Mit unseren Getränkebestellungen machte er sich wieder auf den Weg. Das Päärchen am Nebentisch erhob sich von den Stühlen und verließ den Gasthof, wir waren nun allein. In diesem Moment hatte ich eine Idee. Ich zwinkerte meiner Herrengruppe zu und wir steckten schelmisch die Köpfe zusammen. "Hier ist wohl niemand außer uns", sagte ich. "Wer mag Schweinereien?" Die Männer grinsten ausnahmslos. "Hier?", fragte Achim ungläubig. "Warum nicht, im Eiscafe ging es auch", erwiderte ich. "Mehr als blasen ging auch da nicht", konnterte Klaus. "Hat dir doch trotzdem Spaß gemacht", gab ich zickig zurück. "Ja, aber leider nur mir", gab Klaus zurück. "Kein Problem", sagte ich. "Ich werd mich bessern. Also? Wer mag Bukkake auf dem Damenklo?" Schweigen. "Jeder von euch hat maximal eine Minute, sonst erwicht man uns noch." Ich stand demonstrativ auf. "Damenklo, letzte Kabine", flüsterte ich noch. Mit schwingenden Hüften eilte ich los. Ich spürte ihre Blicke auf meinem Hintern kleben. Auf der Toilette betrat ich die letzte Kabine und zog die Türe zu. Die Veriegelung ließ ich bewusst offen. Ich kniete mit gehorsam hin und begann zu warten. Zehn Sekunden später hörte ich Schritte näher kommen. Die Kabinentüre wurde geöffnet und Andreas stand als erster vor mir. Ich lächelte ihn an, bereit das aufzunehmen, was er mir mitgebracht hatte. "Mach schnell", flüsterte ich. Er packte seinen Schwanz aus und begann sich feste zu wichsen. Er keuchte. Trotzdem brauchte er nur wenige Sekunden. Klatschend flog mir die warme Sosse auf meine zarte Haut. Ein paar Spritzer trafen meinen Mund. Schnell schluckte ich das kostbare Gut.Andreas rieb mir seinen nassen Wichsschwanz durch mein Gesicht. Genauso schnell wie er gekommen war schloss er auch schon wieder die Hose und ging wieder. Zufrieden, mit seinem Geschmack auf der Zunge, blieb ich allein in der Kabine zurück. Doch nicht für lange. Ich hörte schnelle Schritte und die Türe öffnete sich abermals. Achim sah mich an. Er sah mir in mein vollgewichstes Gesicht, an dem langsam die zähflüssige Soße von Andreas runterlief. "Mehr", hauchte ich. "Bitte, ich brauche mehr. Spritz mich voll." Er atmete schwer. In seinem Gesicht war die Anspannung zu sehen. In seiner geballten Faust hielt er seinen großen Schwanz und wichste ihne schnell. Ich sah beeindruckt auf die große Eichel. Ich beugte mich fordernd in seine Richtung und streckte die Zunge heraus. Nach wenigen Sekunden konnte ich schon den erstem warmen Spritzer seiner Wichse schmecken. Er zuckte erneut, diesmal eine sehr große Menge. Ein kleiner Teil traf meinen Mund, das meistete landete im Gesicht. Er spritzte abermals, jetzt kam zwar etwas weniger, aber wenigstens spürte ich, wie ich besamt wurde. Schnell schob ich meinen Mund über seinen Schwanz und saugt mir mit aller Kraft die letzten Reste des Spermas aus seinem Schwanz. Ruhig und mit geschlossenen Augen schluckte ich sein Geschenk herunter. "Schick mir schnell den nächsten", sagte ich noch leise zu ihm. Er nickte mir zu und ging. Sein Glibber lief an mir herunter. Ich wartete auf dem Toilettenboden auf meine nächste Portion Sperma, mit der ich gefüttert werden sollte. Diesmal suchte mich Dieter auf. Es war eigentlich nichts besonderes. Er zog seine Vorhaut zurück und ich erblickte direkt die ersten Sehnsuchtströpfen auf seiner Eichel. Dankbar schleckte ich die leckeren Tröpfchen herunter. Plötzlich schob er mich sanft beiseite. "Ich muss mal pinkeln", sagte er. Fasziniert sah ich zu wie sich der gelbe Strahl aus ihm in die Kloschüssel ergoss. Ich konnte nicht wiederstehen. Ich konnte einfach nicht anders. Wie hypnotisiert beugte ich den Kopf vor und hielt meine Zunge in den goldenen Strahl. Ich wollte nicht schlucken. Aber ich wollte ihn in diesem Moment unbedingt schmecken. Es war herrlich. Eine kleine Menge Urin schluckte ich trotz allem. Das ganze hatte Dieter dermaßen geil gemacht, das er kurze Zeit später schon in mein Gesicht ejakulierte und sein Sperma mit dem der anderen vermischte. Einiges traf meinen Mund. Gierig schluckte ich das klebrige Sekret. Er rieb mir den Schwanz nochmal dankbar durch das ganze Gesicht und ging dann wieder raus. Klaus war mein nächster Besamer. Er schloss die Toilettentüre hinter sich, packte seinen Schwanz aus und zog mich grob an den Haaren mit dem Mund auf seinen Schwanz. Ja, er war böse auf mich. Sehr böse. Ich war wohl ein schlimmes Mädchen. "Los, mach das dreckige Hurenmaul auf", schnauzte er mich an. Was folgte war eine harte Benutzung meiner Speiseröhre. Ich lief rot an und bekam keine Luft. Ich drängte ihn ab, doch er war zu stark. Er fickte mich immer weiter gnadenlos in den Mund bis tief in den Hals. Mir liefen die Tränen und ich würgte immer wieder. Irgendwann ließ er von mir ab. Ich keuchte laut nach Luft. Sein Schwanz zuckte und er spritze eine große Menge auf mein Gesicht, ohne jede Rücksicht, noch wärend ich nach Atem rang. Er schlug mir ins Gesicht. "Heut Abend wirst du nochmal richtig gefickt, Schlampe." Besudelt wie ich war liess er mich allein auf dem Toilettenboden zurück. Ich schluchzte leise. Er hatte mich benutzt. Einfach benutzt. Doch dass war mein innigster Wunsch. So behandelt zu werden. Mein Gesicht war komplett eingesaut, mein Makeup verschmiert und ich heulte.Da hörte ich wieder Schritte. Die Tür ging auf. Es war mein Mann, Benedikt. Er sah in mein mißbrauchtes Gesicht. "Ich hoffe es hat dir gefallen", sagte er. "Ja", sagte ich ehrlich, mit einem gewissen Stolz in der Stimmen. "Das hab ich jetzt dringend gebraucht", gab ich wahrheitsgemäß zu. "Reinige dich kurz, das Essen kommt jeden Moment. Ich hab dir was bestellt." Er half mir auf und ging wieder zu den anderen. Ich stöckelte zum Waschbecken und versuchte so gut es mit den bescheidenen Mitteln ging mich zu reinigen. Aus meiner Tasche angelte ich Feuchttücher und tupfte notdürftig die veräterischen Flecken auf meinem Kleid ab. Ein weiterer Griff hinein und ich holte das Notfall-Set hervor: Puder, Lippenstift und Wimperntusche. Ich sah mich an. Lediglich die verheulten roten Augen deuteten auf mein Martyrium hin. Für einige wenige Momente war ich glücklich. Meine devote Ader gab ein wenig Ruhe und ich konnte mich endlich den kulinarischen Freuden widmen. Ich ging zurück zum Tisch. Die Männer wurden kurz leise, als ich mich setzte. Jeder sah mich an. Ich war ihre Königin, und ich genoss den Moment. Sie beteten mich abgöttisch an und küssten den Boden auf dem ich lief. Das Mittagessen verlief trotzdem etwas schweigsam. Jeder war müde, uns allen waren die Anstrengungen anzusehen. Nach diesem Wochenende würden wir wohl alle einen Erholungsurlaub in einem Sanatorium benötigen. Schwerfällig, mit gefülltem Bauch (ich etwas mehr als andere, grins) erhoben wir uns. Wir beschlossen, uns weiter den Ort anzusehen und im Verlaufe des Nachmittages mit einem Kaffee die Müdigkeit zu bekämpfen. Wir verliessen die Fußgängerzone und begaben uns in den historischen Ortskern. Die warme Sonne tat uns allen gut. Jedoch waren wir immer noch ziemlich schläfrig. Am Nachmittag gaben wir schließlich auf. In Sichtweite einer kleinen Kirche erstürmten wir ein Cafe. Das schwarze Gold mit dem frischen Duft brachte uns mit seiner kochendheissen Wahrheit wieder der Realität ein Stück näher. Belebt durch den wohltuenden Kaffee, garniert mit ein paar leckeren Keksen und etwas Kuchen, erwachten unsere Lebensgeister von neuem. Neugierig betrachtete ich das alte Gemäuer auf der anderen Seite des Platzes. Wie das wohl drinnen aussieht, fragte ich mich. Ich sah Benedikt an. "Komm Schatz, wir gehen los und sehen uns die kleine Kirche mal an", sagte ich. "Allein!", fügte ich mit grimmigem Lächeln an die unersättliche Herrenschar hinzu. Wir standen auf und schlenderten über den Platz. Das Gebäude war zweifelsfrei alt, sehr alt. Selbst wir erkannten dies, obwohl wir Architektonisch eine Garage nicht vom Eifelturm unterscheiden konnten. Ehrfürchtig machten wir ein paar Erinnerungsfoto's von der Fasade. Schließlich betraten wir die kleine Kirche. Oder spricht man bei dieser Größe eher von einer Kapelle? Wir wussten es nicht. In jedem Fall war das Gotteshaus sehr klein. Es bot nur Platz für wenige Sitzreihen, einen kleinen Altar und einen Beichtstuhl. Ich knipste ein paar Bilder. Die Verzierungen und Malereien waren genauso wie die Heiligenfiguren zwar sehr schlicht, aber aufgrund ihres offensichtlich hohen Alters wunderschön. An der Wand stand eine kleine, bescheidenen Kirchenorgel. Ansonsten waren wir völlig allein Ich betrachtete den kleinen Beichtstuhl. Neugierig zog ich den Vorhang zurück. In etwa so groß wie eine Umkleidekabine, dachte ich mir noch, als mein Mann plötzlich hinter mich trat. Ob da drin wohl schonmal jemand...., schoss es mir durch den Kopf. Bei den Bildern vor meinem geistigen Auge zuckte meine Rosette plötzlich unbewusst und begann zu jucken. Der Gedanke der mir durch den Kopf ging war so schweinisch, ich musste es jetzt einfach tun. Ich sah über meine Schulter und Blickte Benedikt tief in die Augen. "Fick mich in den Arsch", forderte ich ihn mit einen gierigen Funkeln in den Augen auf, das keinen Wiederspruch duldete. "Was denn, hier?", fragte er mich ungläubig. "Im Beichstuhl?" Ich hatte keine Lust auf Diskussionen. Ich brauchte dringend einen Schwanz im Arsch. Jede Faser meines Körpers schrie nach analer Benutzung. "Jetzt!", fauchte ich ihn leise an. "Sofort!" Dabei griff ich meinem Mann zwischen die Beine. Mit Wonne betastete ich durch die Hose sein bereits stark errigiertes Glied, das ich gleich sehr heftig in meinem Rektum zu spüren bekommen sollte. Mir lief das Wasser in meiner Möse zusammen. Wir gingen in die kleine Kabine. Ich lehnte mich nach vorne und stützte mich mit den Händen an der Wand ab. Den Po streckte ich provokant raus und wakelte leicht damit. Hinter mir hörte ich leise einen Reisverschluss und einen Gürtel. Ich bekam Gänsehaut und schloss geniesserisch die Augen. Ich verzehrte mich sehnsüchtig nach seinem Schwanz. Gleich würde er mich aufspiessen. Vorsichtig schob er mir den Rock hoch und legte meinen hilflosen Hintern frei. Er rieb seinen harten Schwanz durch meine Pospalte. Jeden Moment würde er mich aufbohren. Ich hielt das Warten kaum noch aus. Meine Rosette pulsierte unruhig. Seine Eichel drängte nach vorne, wollte in meinen Po. Ich ächzte. Langsam dehnte sich mein Schließmuskel, öffnete sich für seine prall gespannte Eichel. Ruckartig schob er sich in meinen trockenen Arsch. Jeder Zentimeter war deutlich in meinem Darm zu spüren. Ich spürte leichten Schmerz und ballte die Hände zu Fäusten. Wärend er eindrang lehte ich mein Gesicht mit geschlossenen Augen an der kühlen Wand an und genoss den Moment. Ich atmete ruhig und langsam und ließ ihn gewähren. Der Weg seines Schwanzes in meinen Darm schien heute kein Ende nehmen zu wollen. Endlich stieß sein Körper gegen meinen. Seine Eier fühlten sich besonders stark gefüllt an und sein Schwanz war ungewöhnlich dick. Er gab mir einige Momente um mich an ihn zu gewöhnen, wofür ich sehr dankbar war. Dann begann das ficken. Zuerst zog er sich nur langsam aus mir zurück und drang auch sehr langsam wieder ein. Er war sehr tief, mir stockte der Atem. Doch er erhöhte das Tempo schnell. Immer rücksichtsloser wurde ich von ihm gestossen. Er wollte mich regelrecht durch die Wand ficken. Mein Darm wurde von seinem Schwanz richtig umgerührt. Ich drückte mich mit beiden Händen von der Wand weg, um ihn noch tiefer spüren zu können. Sehnsüchtig erwartete ich sein warmes Sperma. Er riss mich sehr feste an den Haaren nach hinten und drang weiter grob in meinen Po ein. Bald würde er mir in meinen engen kleinen Arsch spritzen, ich konnte es kaum noch erwarten. Er knallte mich feste durch, der ganze Beichstuhl wakelte. Mir brannte mittlerweile der Anus, ich biss die Zähne zusammen. Ich wollte ihn endlich spüren, wie er mich wieder in Besitz nahm. Obwohl ich es kaum glauben konnte, nahm sein Schwanz spürbar noch ein wenig an Dicke zu. Mein Anus leistete keinen Wiederstand mehr gegen diesen harten Ansturm. Er war soweit und jagte mir brachial sein Glied bis zum Anschlag in den Enddarm. Ein wolliger Schauer lief mir über den Rücken. Es zuckte heftig in meinem Arsch als er seine klebrige Soße in meinen hungrigen Arsch spie. Ich spürte wie sich seine Wärme in mir ausbreitete und lies mich von meinem Orgasmus mitreissen. Er hämmerte seinen Schwanz noch einmal feste in meinen entweihten Darm. Ich gab mich ihm ganz hin und genoss das Gefühl. Mein zerschundener Schließmuskel zuckte weiterhin unkontrolliert und mein Darm nahm dankbar das warme Sperma auf. Ich war besamt und glücklich. Benedikt küsste mich auf den Nacken und zog sich vorsichtig aus mir zurück. Ich lief sofort aus. Wir erhoben uns und verliessen schnell das Gebäude. Es war noch immer niemand darin. Mit aufgeficktem Arsch und wogenden Hüften ging ich mit meinem Mann zurück. Ich setzte mich mit feuchtem, klebrigem Schritt zwischen meine Männer und genoss das intensive nasse Gefühl. Alle sahen uns an was wärend der letzten Minuten geschehen war. Ich war knallrot angelaufen, außer Atem und mir lief der Schweiß in Strömen über das Gesicht. Mein Mann sah nicht besser aus. Die Männer grinsten anzüglich und machten schlüpfrige Kommentare. Ich antwortete ihnen wahrheitsgemäß: "Danke der Nachfrage. Ja, mein Po ist jetzt gut gefüllt." Das Ejakulat sickerte weiterhin ganz langsam aus meinem Anus und versaute den Stuhl. Mein kleiner Arsch schwamm in einer wahren Pfütze aus Sperma. Mein triefendes Loch konnte den Fluß aus Wichse einfach nicht mehr zurück halten. Und ich wollte ihn auch gar nicht zurückhalten. Jeder sollte ruhig sehen, dass ich eine frisch analgefickte Schlampe war. "Wollen wir nicht bald zu Abend essen?", fragte ich, um mich abzulenken. Immerhin war es schon 17:30 Uhr. Wir waren stundenlang durch den Ort geschlendert. Und nicht nur geschlendert, dachte ich noch bei mir. "Essen wir auswärts, oder lassen wir uns nochmal was kommen?", fragte Klaus. Ich nickte. "Ja, gute Frage. Kommt ganz drauf an, was ihr heute noch so alles mit mir vor habt. Ich für meinen Teil würde beispielsweise gerne vor dem Abendessen noch duschen." Achim sah plötzlich auf. "Duschen möchtest du noch? Na, ich glaube, dass lässt sich durchaus einrichten." Die Männer erhoben sich. "Wir bestellen also wieder was", grinste Dieter. Was hatten meine Männer bloß wieder mit mir vor?
rolleken6 Geschrieben November 9, 2018 Auch diese Fortsetzung ist wieder, wie gewohnt, einfach nur geil.
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