Dies ist ein beliebter Beitrag. wn**** Geschrieben Oktober 11, 2018 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Es ist wieder Freitag und ich sehne dem Feierabend herbei. Wir haben bereits die ganze Woche unsere Gedanken per WhatsApp ausgetauscht und er kommt endlich von der Montage zurück. Es kribbelt bereit den ganzen Tag in meinem Bauch. Endlich darf ich wieder meine Bi-Ader ausleben. Der Feierabend ist gekommen, schnell packe ich meine Sachen zusammen und verabschiede mich von den anderen. Ich setze mich ins Auto und fahre zu ihm. Meine Gedanken kreisen umher.Vor dem Haus angekommen, steigt die Nervosität in mir an. Ich betätige die Klingel, nach kurzer Zeit summt die Türe und ich steige den langen Weg nach oben hinauf. Vor der Wohnungstüre angekommen, ziehe ich mir die Schuhe aus. Die Türe öffnet sich langsam, dahinter steht er nackt, sein Penis sticht mir sofort ins Auge, glatt rasiert und schön unterfüttert von seinen prallen Eiern. Ich betrete die Wohnung und wir begrüßen uns mit einer innigen Umarmung, wobei ich seinen Penis an meinem Körper spüre. Ich gehe ins Wohnzimmer und sehe, dass er bereits alles vorbereitet hat. Eine Matratze liegt auf dem Boden, bedeckt von einer Decke, daneben Gleitgel und Kondome. Ich ziehe mir langsam die Klamotten aus. Aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie er mir dabei zuschaut und genieße seine Blicke auf meinem Körper. Gekonnt präsentiere ich Ihm dabei meinen trainierten Körper. Ich gehe in Richtung des Bades und öffne die Dusche, öffne den Wasserhahn und lasse das warme Wasser laufen. Hinter mir schließe ich die Dusche und lasse das Wasser über meinen Körper fließen. Ich nehme das Shampoo und verteile es über meinen Körper, auf meinem Körper bildet sich eine Schaumwolke. Ich streiche jeden Zentimeter meines Körpers damit ein, spreize meine Beine und reibe über meine Anus. Ich kann sehen wie er mich dabei beobachtet und den Moment genießt. Darum drücke ich mich mit einer Hand gegen die Fliesen, während ich meinen Po nach hinten schiebe und spreize um besser meine Anus zu massieren. Der Gedanke ihn scharf zu machen, raubt mir den Verstand. Ich öffne den Wasserhahn und das Wasser fließt über meinen Körper, während ich die Seife von meinem Körper entferne. Die Türe öffnet sich und er reicht mir ein Handtuch, welches ich aus seinen Händen nehme. Hinter dem Handtuch blitzt sein angeschwollener Penis hervor, welcher mich mit großer Vorfreude und Lust anblickt. Mich hat dieser Anblick nicht unberührt gelassen und so spüre ich wie auch mein Schwanz wächst. Nach dem abtrocknen begeben wir uns ins Wohnzimmer. Ich lege mich mit dem Bauch auf die Matratze, er kniet sich über meinen Po. Langsam fangen seine starken Hände an meinen Rücken zu massieren und zu streicheln. Immer wieder berührt sein Schwanz meine Pobacken, wobei ich seine warmen Lusttropfen spüre. Mit gekonnten Bewegungen lässt er seine warme Eichel zwischen meinen Pobacken auf und ab bewegen. Seine Hände werden fordernder und kneten meine Pobacken. Meine Gedanken kreisen vor sich hin, während ich seine Geilheit spüre. Ich spreize meine Pobacken um ihm einen deutlich besseren Anblick zu gewähren und seinem Schwanz mehr Handlungsspielraum zu geben. Seine Hände wandern weiter über meinen Rücken, während ich seine pralle Männlichkeit an meiner Anus spüre. Ein leises stöhnen verlässt meinen Mund. Ich spüre wie seine Hand mich packt und auf den Rücken dreht. Im gleichen Moment spüre ich seine kochende Eichel über meinen Bauch tanzen. Immer höher und höher, bis sie kurz vor meinem Kopf ist. In diesem Augenblick spüre ich heiße Eichel über meine Lippen fahren. In mir beginnt es zu rasen und ich öffne langsam die Mundwinkel um meine Zunge ein Stück nach vorne zu schieben. Meine Zunge spielt förmlich mit seiner Eichel und ich spüre, wie er versucht in meinen Mund zu dirigieren, was ich ihm durch anheben meines Kopfes erleichtere. Seine dicke Eichel presst sich in meinen Mund, langsam rein und wieder heraus. Ich nehme meine Hand zur Hilfe und fange an seinen Schafft zu massieren. Meine andere Hand streicht sanft über seine dicken Hoden. Aus seinem Mund ist ein zaghaftes aaaaaah zu entnehmen. Deshalb schiebe ich seinen Oberkörper nach hinten und bitte ihn sich auf den Rücken zu legen. Mein Kopf wandert langsam nach unten. Ich küsse seinen Schwanz der vor Freude pocht. Mit der Zunge fahre ich langsam an seinem Schwanz nach unten, streiche über seine prallen Eier und wieder nach oben und lasse ihn gekonnt in meinem Mund verschwinden. Während ich meinen Kopf langsam nach oben und wieder tief nach unten schiebe, beobachte ich seine Reaktion. Sein Schwanz lasse ich aus meinem Mund gleiten um mit meiner Zunge um seine Eichel zu fahren. Das stöhnen schallt durch den Raum. Ich knie mich langsam über ihn und führe seine Eichel an meine Anus. Langsam lasse ich seine dicke Eichel über meine Anus gleiten. Seine forderndes heben des Beckens signalisieren mir, dass er in mich eindringen möchte. Der leichte Schmerz an meiner Anus zeigt mir, dass er kurz davor ist in mich einzudringen. Dieser schöne Schmerz raubt mir den Verstand. Ich erhebe mich und hole das Gummi und das Gleitmittel. Das Kondom ziehe ich über seinen pulsierenden Schwanz, meine Pobacken spreize ich und creme sie mit etwas Gleitmittel ein. Ich beuge mich über seinen Schwanz und lasse mich langsam niedersinken, bis ich seine dicke Eichel an meiner Anus spüre. Meine Anus beginnt sich unter dem leichten Druck zu spreizen und die fette Eichel in mir aufzunehmen. Langsam gleitet er in mich hinein. Als er komplett in mir ist, verweile ich einen kurzen Moment und genieße von ihm ausgefüllt zu sein. Ich erhebe mein Becken und lasse es langsam wieder niedersinken. Auf und ab… Ich erhebe mich komplett, bis seine Eichel aus mir herausgetreten ist und lasse mich erneut nach unten sinken, so dass seine Eichel mich spalten kann. Meine Reitbewegung werden heftiger, seine Hände haben mein Becken umschlossen und unterstützen mich. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und beginne meiner Lust freien Lauf zu lassen, das Stöhnen kann ich in diesem Moment nicht mehr unterdrücken. Ich lasse mich fallen, während ich von ihm komplett ausgefüllt werde. Ein harter Schlag auf meinen Hintern signalisiert mir, dass er einen Positionstausch möchte. Er führt mich zum Sofa und fordert mich auf, in die Doggystellung hinzuknien. Ich spüre wie er seine Eichel an meine Anus führt und langsam in mich eindringt und ihn langsam wieder raus zieht. Langsam erhöht er die Geschwindigkeit und immer heftiger dringt er in mich ein. Seine Stöße sind so heftig, dass ich bei jedem eindringen laut aufstöhne. „Fick mich mein Hengst“ stöhne ich aus voller Kehle und seine Hände, welche um mein Becken gelegt sind, ziehen mich heran und ich spüre seinen Schwanz bis zum Anstoß in mir versinken. „Ja, ich will dich ganz tief… spritz mich voll“ kann ich gerade noch über meine Lippen bringen, als ich spüre wie er aus mir herausflutscht und ihn direkt wieder reinprügelt, was von mir mit einem lauten aaaaaaaah kommentiert wird. Seine Stöße werden immer fordernder, „nimm mich härter“ und seine Eier klatschen gegen meinen Arsch.. Seine Taktung wird langsamer und sein Atem immer lauter. Ich strecke meine Hand nach hinten und beginne seine Hoden zu massieren. „spritz mich endlich voll mein Hengst“ stöhne ich laut und spüre wie seine prallen Hoden zu zucken beginnen und er mein Becken komplett zu sich zieht, bis er ganz in mir steckt, begleitet mit einem lauten aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah. In mir beginnt seine Eichel heftig zu zucken… Ich beginne mich zu wixxen und merke, dass ich nicht lange benötige. Nach kurzer Zeit kommt es dann auch mir. Wir erheben uns, gehen auf den Balkon und rauchen gemeinsam ein. Sein abgeschwollener Penis bringt mich immer noch um den Verstand und so gebe ich ihm ab und zu einen Kuss oder nehme ihn in den Mund.
Dies ist ein beliebter Beitrag. wn**** Geschrieben Oktober 11, 2018 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Unsere BI Ader leben wir bereits seit 15 Jahren aus, seitdem er mich verführt und wir daran Spaß gefunden hatten. Mit der Zeit entwickelte ich eine gewisse Dominanz, was Ihm sehr gefiel. Eine weitere Woche begann und somit auch der Austausch heißer WhatsApp Nachrichten. Am späten Dienstagabend bekam ich ein Bild mit seinem harten Schwanz und dem Vermerk „ Wir müssen reden“. In diesem Moment war ich komplett durch den Wind „Was will er den?“. Nach langem hin und her, stellte sich heraus, dass er sich wünschte, dass ich Netzstrümpfe anziehen und meinen ganzen Körper rasieren sollte (inkl. Beine). Im ersten Moment war es für mich ein komischer Gedanke, aber da wir sehr experimentierfreudig waren, wollte ich ihm seinen Wunsch erfüllen. Ich erlegte ihm daraufhin ein Wixxverbot für die komplette Woche. Am nächsten Morgen schrieb ich ihm: „Ich bin scharf, würde dich so gerne spüren“. Nach einer Weile folgte die Antwort „ Da musst du dich leider bis Freitag gedulden, bin in Berlin…“ In mir machte sich Enttäuschung breit. Am späten Donnerstag-Nachmittag erhielt ich eine überraschende Nachricht. „Sind früher fertig geworden, bin in 2 Stunden Zuhause, möchtest du vorbeikommen?“ Da es schon sehr spät war und meine Freundin keinen Verdacht schöpfen sollte, antwortete ich: „ Geht leider nicht, muss um 20 Uhr zuhause sein, bin im Training. „Verstehe, danach ein kurzer Blowjob auf dem Parkplatz?“ Meine Geilheit machte sich bemerkbar und brachte mich zum Nachdenken. „19.40 Uhr Parkplatz am Wald“.. Nach meinem Training fuhr ich zum besagten Parkplatz. In der Dämmerung konnte ich nur ein Auto wahrnehmen, mein Herz sprang …. Puh er ist es. Ich stellte mich neben ihn, öffnete seine Beifahrertüre und stieg ein. Ohne großes Gerede, öffnete ich seinen Reisverschluss und holte sein schlaffes Prachtstück raus und lies es in meinem Mund verschwinden. Es war ein komisches Gefühl einen schlaffen Schwanz zu blasen, aber an der Reaktion des „Wachsens“ wusste ich, dass es Ihm gefällt. Nach dem er seine volle Männlichkeit ausgefahren hatte, lies ich meine Zunge um seine fette Eichel kreisen und lies in tief zwischen meinen Lippen verschwinden. Mein Mund schob sich fordernd auf und ab, unterstützt von meiner Hand. Seine Hände krallten sich in meinen Kopf, als ich eine warme salzige Flüssigkeit spürte. Er hat mir noch nie in der langen Zeit in den Mund gespritzt. Aber in dem Moment war ich so überfordert, dass ich seinen ganzen Saft schluckte. Daraufhin stieg ich in mein Auto und fuhr nach Hause. Zuhause angekommen, schmeckte ich immer noch seinen salzigen Saft in meinem Mund. Piep Piep.. „Hoffe du bist mir nicht böse, konnte es nicht mehr halten. Sehen wir uns trotzdem Morgen?“. Das muss ich mir überlegen dachte ich mir und ging schlafen. Am nächsten Morgen kreiste mir immer noch der Gedanke im Kopf herum. Eigentlich hat es dir doch gefallen? Ich wollte es darauf ankommen lassen. Nach dem Geschäft fuhr ich nach Hause. Begab mich ins Bad und machte mir die Mühe und rasierte mir den ganzen Körper. Im Anschluss cremte ich mir den ganzen Körper mit Bodylotion ein. „Man fühlt sich das geil an“ dachte ich mir. Im Schlafzimmer nahm ich eine Netzstrumpfhose von meiner Freundin, welche ich anzog, darüber eine Jogginghose. Ich setzte mich ins Auto und machte mich auf den Weg zu ihm. Nach einer 25 minütigen fahrt, kam ich bei ihm an. Gespannt auf seine Reaktion klingelte ich an seiner Türe. Oben angekommen, erwartete er mich total überrascht. „Schön, dass du doch gekommen bist“. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich setze mich auf seine Couch. Wir hielten etwas Smalltalk über dies und das, mir schwirrte jedoch nur im Kopf herum wie ich es am besten anstelle und mich präsentieren könnte. „Wollen wir eine Rauchen?“ fragte ich, „ja“ du weißt ja wo der Balkon ist. Wir standen draußen, während ich nervös an meiner Zigarette zog. Dabei fiel mir seine Beule in der Hose auf. Ich nahm meine Hand und legte sie auf seine Beule und streichelte leicht darüber. Er war sehr überrascht und antwortete „ Ich hätte nicht gedacht, dass du kommst, deswegen habe ich auch nichts vorbereitet.“ Daraufhin verschwand er im Wohnzimmer wo er die Matratze auslegte. Als ich das Wohnzimmer betrat war er nicht anwesend, ich hörte nur, wie die Klospülung betätigt wurde. Schnell zog ich meine Jogginghose und T-Shirt aus und legte mich auf die Matratze. Als er den Raum betrat, sagte er kein Wort. Ich spürte wie sein Blick über meinen glatten, schimmernden Körper tanzte. Meine Beine waren leicht gespreizt, mein Po leicht nach oben gedrückt, um ihm einen tiefen Einblick zu gewährleisten. Ich schloss die Augen und lauschte aufmerksam. Er kniete sich neben mich und fing an meine glatt rasierten Beine zu streicheln, kreiste über meinen Po und am anderen Bein wieder runter. Es war ein sehr schönes Gefühl und lies die Lust in meinem Schwanz steigen. Er setzte sich über mich, ich spürte seine nackte, warme Haut und er begann meinen Rücken zu massieren. Nach einiger Zeit begann er seinen Schwanz über meine Pobacken zu drücken. Ein klebriger Film seiner Lusttropfen streifte er ab. Er drückte immer wieder mit seiner Eichel gegen meine Anus, ein leichter Schmerz durchfuhr meinen Körper. Das weitere Spreizen meiner Beine sollte ihm signalisieren, dass ich ihn empfangen möchte. Dieser Aufforderung kam er nach und drückte stärker gegen meine Anus, was aus dieser Position sehr schmerzhaft war. Ich stand auf und drehte mich um und wir knieten gegenüber. Ich nahm meine Hand und wixxte seinen Schwanz. Er schaute mich an „er will deine Lippen spüren“ und ich beugte mich nach vorne, nahm ihn tief in den Mund. Meine Zunge spielte mit seiner Eichel… Mit den Zähnne biss ich leicht zu, was durch ein lautes aaaaah kommentiert wurde. Ich wollte Seine Geilheit noch etwas aufrecht erhalten, darum sagt ich „ ich denke es ist Zeit für eine kleine Raucherpause“..
Dies ist ein beliebter Beitrag. wn**** Geschrieben Mai 10, 2019 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Entstehung meiner Bi-Ader… Immer öfters hing ich an den Wochenenden bei meinem Vater seinem Kumpel ab. Er war Mitte 40, Single und unter der Woche auf Montage unterwegs. Wir unternahmen sehr viele gemeinsame Aktivitäten. Vom Fahrrad fahren über Squash spielen oder baden gehen. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft und es war üblich, dass ich öfters bei ihm am Wochenende übernachtete. Der Freitag war gekommen und ich machte mich mal wieder auf dem Weg zu ihm. Wir hatten ausgemacht, dass ich bei ihm übernachte und wir Samstag gemeinsam Squash spielen gehen. Bei ihm angekommen, klingelte ich an seiner Türe. Er öffnete die gläserne Türe und begrüßte mich mit einem Lächeln.. „Schön, dass du da bist, komm doch rein“. Ich lege meine Tasche im Flur ab und wir gingen gemeinsam ins Wohnzimmer. Dort setzen wir uns auf die Couch und unterhielten uns. Der Abend zog immer mehr ins Land und wir machten diverse Tätigkeiten: TV schauen, im Internet surfen, essen. Irgendwann fragte ich ihn, ob er mich nicht massieren möchte, da ich komplett verspannt war. Er lachte und winkte ab, „Ich kann das doch nicht, aber, wenn du möchtest, mache ich das.“ Er ging ins Schlafzimmer und holte eine kleine Matratze. Zieh dein Oberteil aus und leg dich darauf, ich schaue solange ob ich etwas Öl habe. Ich zog mein T-Shirt aus und legte mich auf die Matratze. Er kam mit einer Flasche Babyöl zurück, setze sich auf meinen Hintern,ölte meinen Rücken ein und fing an mich zu massieren. Immer wieder unterbrach er die Massage kurz und zupfte sich an der Hose rum, was mir nicht entgangen war. Als er sich weit nach vorne beugte, spürte ich seinen harten Riemen durch die Hose, auf meinen Pobacken. (Anm. Heute bin ich mir sicher, dass es Absicht war.) Ich spürte, dass es ihm sehr unangenehm war, reagierte aber nicht darauf. Als er mit der Massage fertig war, gingen wir ins Bett, da wir am nächsten Tag fit sein wollten. Am nächsten Morgen begrüßte mich die Sonne durch das Fenster. Leicht verschlafen verließ ich das leere Schlafzimmer und ging in die Küche, wo er bereits das Frühstück vorbereitet hatte. Wir Frühstückten gemeinsam und machten uns danach auf den Weg zur Squashhalle. Dort spielten wir 2 Stunden Squash. Völlig ausgepowert machten wir uns auf den Weg in die Umkleidekabine. Es waren verhältnismäßig wenig Spieler da, von daher ließen wir uns Zeit. Wir alberten unter der Dusche rum, dabei viel mir immer wieder sein Penis ins Auge. Irgendwann entdecke ich einen Schlauch an der Wand, aus dem kaltes Wasser kam. Ich begann damit, ihn mit dem kalten Wasser abzuspritzen. Dies führte bei ihm dazu, dass sein Schwanz härter wurde. Er wollte das Spiel unterbinden und sagte: „Hör auf jetzt, ich steh mit hartem Schwanz und einem jungen Mann unter der Dusche, wenn das jemand sieht.“ Ich lachte nur und machte trotzdem weiter. Nach 2 Stunden „Duschparty“, zogen wir uns langsam an und gingen nach Hause. Während der Autofahrt musste ich die ganze Zeit an seinen harten Schwanz denken, seine große feste Eichel, wie sie sich wohl anfühlen würde. Bei ihm angekommen, verräumten wir unsere Sachen und gingen anschließend ins Wohnzimmer. Nach geraumer Zeit fragte ich ihn, ober er Lust hätte mich zu massieren. Er holte die kleine Matratze und das Öl, ich zog mir mein T-Shirt aus und legte mich auf die Matratze. Er zog sein T-Shirt aus und setze sich hinter meinen Po und begann meinen Rücken zu massieren. Nach geraumer Zeit spürte ich wieder, wie er an seiner Hose zupfte. Ich drehte meinen Kopf um und meinte „Mir ist es ganzschön warm, hättest du was dagegen, wenn ich meine Jogginghose ausziehe?“ Er schaute mich an und meinte: „Nein, mach nur, mir ist es auch warm“. Also zogen wir unsere Jogginghosen aus und er massierte mich weiter. Er saß auf mir, ich spüre seine warme Haut auf meiner, es war ein tolles Gefühl und ich spürte, dass mein Schwanz langsam wächst. Er legte eine kurze Pause ein, um sich etwas die Füße zu vertreten. Ich drehte mich auf den Rücken, um ihm dabei zuzuschauen. Meine Beule in der Hose ist ihm dabei nicht entgangen. „Gefällt dir das oder von was kommt deine Latte?“ Ich schaute ihn an und antworte: „Bei dir hat es ja auch Spuren hinterlassen“. Er runzelte die Stirn, strich sich durch das Gesicht: „Was wir hier machen, dürfte eigentlich nicht passieren, du bist so jung.“ Ich antworte: „Wir machen doch nichts, du massierst mich doch nur“. Er überlegte kurz: „Ja, ich meinte ja auch das andere, ich bin jetzt schon so lange Single und das hat mich jetzt angemacht.“ Ich grinste ihn an: „Willst du aufhören oder willst du mich noch weiter massieren? Er kam näher und meinte: Nein, Nein ich mach schon weiter. Ein lächeln huschte mir über das Gesicht und ich fragte ihn: „Bist du mir böse, wenn ich meine Unterhose ausziehe, aber das zwickt da unten.“ Er lachte: „Nein, bin ich nicht, mir geht es genauso“. Ich drehte mich um, er setze sich auf mich. Dabei spürte ich das erste mal seine dicken, prall gefüllten Eier. Er massierte mich weiter, doch jetzt wanderten seine Hände über meinen ganzen Körper. Ich drehte meinen Kopf und frage: „Willst du mir meine Beine massieren? Er grinste: „Ja, mache ich“ Seine Hände wanderten über meine Waden langsam nach oben zu den Oberschenkeln. Ich spreizte meine Beine mehr. Immer wieder tuschierten seine Hände meine Eier, dieses Gefühl war unglaublich schön. Ich drehte mich um und er massierte meine Oberschenkel. Irgendwann spürte ich, wie seine Hand über meinen harten Penis strich. Ich zeigte keine Reaktion, was ihn ermutigte weiter zu machen. Seine Hand umschloss meinen Schwanz und begann langsam zu wichsen. Ich stöhnte leicht auf, es war ein tolles Gefühl von einem fremden Mann gewichst zu werden. Es dauerte nicht lange und meine Eichel begann zu zucken und unter heftigen Schüben spritze mir das Sperma auf meinen Bauch. Er lachte und sagte: „ Uii, das war aber eine heftige Ladung. „Ich hob meinen Kopf und lachte: „Ups“.. Er stand auf, ging in die Küche und holte eine Rolle Zewa“. Er setze sich neben mich und fragte: „War das schön?“ Ich wischte mir das Sperma vom Bauch und antwortete: „Ja, ich hab es mir sonst nur selbst gemacht. Darf ich dich was fragen? Er war erstaunt, nickte und fragte: „Was den?“ Ich druckste leicht herum „Dürfte ich deinen auch mal anfassen?“ Er schaute mir in die Augen: „Klar, wenn du das möchtest“. Meine Hand bewegte sich langsam nach vorne und griff nach der harten, dicken Eichel. Meine Fingerspitzen umklammerten seine kochende Eichel, langsam bewegte ich seine Vorhaut vor und zurück. „Das ist aber ein komisches Gefühl“. Er lachte: „Ja, es ist aber ein schönes.“ Etwas peinlich berührt zog sich meine Hand zurück. Er grinste und fragte verlegen: „Bist du mir böse, wenn ich mir auch einen runterhole? Ich antwortete: „Nein, mach nur“. Er begann langsam seine Vorhaut vor und zurück zu schieben, gespannt schaute ich dabei zu. Mit der Zeit erhöhte er das Tempo und unter lautem Atmen, spritze sein Sperma auf den Teppich. Er grinste und sagte: „So und jetzt bringe ich dich mal nach Hause.“ Die neue Woche begann und mir kreisten viele Gedanken durch den Kopf. Was habe ich da nur am Wochenende erlebt. Bin ich jetzt Schwul? Eigentlich war es doch schon ein schönes Gefühl. Wie ist es wohl, seinen Schwanz im Mund zu spüren? Der Freitagabend rückte näher und ich machte mich auf dem Weg zu ihm. Als ich bei ihm an der Türe klingelte, machte sich ein flaues Gefühl in meinem Magen bemerkbar. Er öffnete die Türe, grinste mich an und sagte: „Hallo, du bist ja wieder da, komm doch rein.“ Wir gingen ins Wohnzimmer und schauten gemeinsam einen Film. Nach einiger Zeit fragte ich ihn mit einem Grinsen: „Hast du Lust mich zu massieren?“. „Ja, kann ich machen.“ Er holte die kleine Matratze und das Öl, ich zog mein T-Shirt, meine Jeans und die Unterhose aus, als er erstaunt ins Wohnzimmer kam. Er breitete die Matratze auf dem Boden aus und ich legte mich darauf. Er zog sich ebenfalls aus und setze sich auf meinen Po. Seine Hände arbeiteten über meinen Rücken, wanderten langsam runter zu meinem Po und kneteten meine beiden Pobacken. Ich spürte, wie sein Schwanz immer härter wurde. Seine Hände arbeiteten sich langsam zu meinen Schultern vor. Dabei berührte sein harter Schwanz meine Pobacken, eine schleimige Flüssigkeit verteilte sich dabei auf meinem Hintern. Dieses Gefühl lies in mir die Lust aufkochen, was sich in meinem Schwanz bemerkbar machte. In meinem Kopf begannen die Gedanken zu kreisen. „Was wird wohl passieren, was will ich?“ Als seine Hände aufhörten und er sich neben mich gleiten lies. „Großer, ich brauch eine kurze Pause“ kam aus seinem Mund, dabei legte er seine Hände aufs Gesicht. Ich drehte mich langsam um und mein Blick viel zuerst auf seine harte Latte. In meinem Bauch fing das Kribbeln an, soll ich mich trauen? Ich packe die Chance am Zopf lehnte mich zu ihm rüber und packte seinen harten Kolben. Langsam und etwas unbeholfen fing ich an seinen Schwanz zu wichsen. Aus seinem Mund löste sich ein „Oh, das ist schön“. Mein Blick schweifte nicht von seiner fetten Eichel ab, wie sich die Vorhaut langsam bis zur Hälfte darüber schob. Mein Kopf arbeitete auf Hochtouren. „Soll ich ihn in den Mund nehmen?“ Meine Unsicherheit lies ich mir nicht anmerken. Neben seinem Kopf entdeckte ich ein Handtuch, was er wahrscheinlich vorher mitgebracht hatte. Ich packe es mit der anderen Hand, ohne mit der anderen das wichsen einzustellen und legte es über seinem Kopf. Langsam beugte ich meinen Kopf über seinen Schwanz. Hielt kurz inne und schob dann langsam meine Lippen über die gewaltige Eichel. Meine Lippen umschlossen die dicke Eichel, Lusttropfen umschlossen meine Zunge. Langsam bewegte ich meinen Kopf tiefer, um ihn ganz in den Mund zu bekommen, was jedoch durch meinen Gaumen gestoppt wurde. Sein Schwanz schmeckte nach Duschdas, „ein komisches Gefühl einen Schwanz im Mund zu haben“, dachte ich mir. Ich bewegte meinen Kopf immer schneller auf und ab, dazu balte ich meine Hand zu einer Faust. Er stöhnte nur, „Oh ist das schön, so warm. Was mich ermutigte weiter zu machen. Nach geraumer Zeit sagte er: „ich komme“. Ich hebte meinen Kopf nach oben, für seinen Saft in meinem Mund fühlte ich mich noch nicht bereit. Unter heftigem Zucken ergoss sich sein Saft auf seinem Bauch. Er wischte sich das weiße Gold vom Bauch, lehnte sich zu mir rüber und wichste mich auch, bis ich kam. Verwirrt fragte ich ihn: „Sind wir Schwul?“ Er fing an zu lachen und antwortete: „Schwul würde ich nicht sagen, aber vlt bi, ich stehe eigentlich auf Frauen und so viel wie ich weiß, du ja auch!“ Ich nickte zufrieden. Zog mich an und ging langsam nach Hause. Ein paar Wochen zogen ins Land ohne weitere treffen, ab und an simsten wir miteinander. Auch über das Geschehen und wie es sich weiterentwickeln könnte. Wir verabredeten uns für den kommenden Samstag. Am Samstagmorgen, öffnete ich meine Augen und spürte die Lust in meinem Körper. Was wird heute wohl passieren, fragte ich mich in Gedanken versunken. Gegen Nachmittag machte ich mich auf dem Weg zu ihm. Er wartete schon vor seiner Türe auf mich. Wir gingen in den Flur, ich legte meine Tasche ab und ging ins Wohnzimmer. Dort lag schon die Matratze auf dem Boden. „Ich dachte du möchtest bestimmt wieder eine Massage“ tönte es von hinten. Ich grinste und antwortete „Ich habe mich nicht Nein sagen hören“. Wir zogen unsere Klamotten aus und ich legte mich auf die Matratze. Langsam tasteten seine Hände über meinen Körper. Ich spürte wie die Lust und die Wärme in mir anstieg. Seine Hände wanderten langsam über meinen Rücken, kneteten meinen Pobacken, dann wanderten seine Hände langsam zu meinen Hoden. Er stieg über mich, lies sich langsam nach unten sinken. Dabei spürte ich seinen harten Schwanz an meinen Pobacken. Langsam und sehr zärtlich rieb er mit seinem Schwanz über meine Pobacken. Ich versuchte leicht meine Beine zu spreizen um ihn intensiver spüren zu können. Ab und an drückte er leicht gegen meine Anus, jedoch ohne in sie einzudringen. Ich genoss das treiben und lies mich fallen. Seine Massage mit den Händen und seinem Schwanz raubten mir den Atem. Nach geraumer Zeit spürte ich, wie das Babyöl meinen Poschlitz nach unten lief. Ich war leicht durcheinander. Da spürte ich, wie seine pralle Eichel versuchte in mich einzudringen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht sagte ich: „ahhh, das tut sau weh.“ Seine pralle Eichel, ca. 6cm stark, versuchte sich den Weg zu bahnen. Ich presste meine Pobacken noch intensiver zusammen. Unter leichtem Stöhnen sagte er: „Du musst dich entspannen, lass mich ruhig machen, am Anfang tut es immer etwas weh. Dein Po macht mich so geil“. Sehr, sehr langsam drang die Eichel immer weiter in mich ein. Meine Anus hat den Kampf aufgegeben und lies es über sich ergehen. Millimeter für Millimeter spaltete er meine Anus. Nach gefühlt 2 cm und unter großen Schmerzen meinte ich, dass ich nicht mehr kann. Etwas enttäuscht ließ er von mir ab und legte sich auf den Rücken. Meine Geilheit war jedoch nicht abgeglitten, also schob ich meinen Kopf über seinen harten, pulsierenden Penis. Öffnete den Mund und lies die Eichel in meinen Mund gleiten. Mein Kopf hebte und senkte sich.. Ich versuchte meine Zunge mit ins Spiel zu bringen, als ich nach wenigen Minuten hörte, wie er mir flüsterte: „ich komme“. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, „will ich das Sperma?“ als unter heftigem Zucken und ohne große Reaktionsmöglichkeit sein Saft in meinen Mund gespritzt wurde. Das warme sehr salzige Gemisch machte sich in meinem Mund breit. Ohne große Überlegung schluckte ich die Masse runter. Ein komisches, aber etwas ekeliges Gefühl machte sich in mir breit. Ich spürte wie eine Hand sich an meinem Schwanz zu schaffen machte und auch mich erleichterte. Danach zog ich mich an und verließ mit etwas wackeligen Beinen seine Wohnung. In den nächsten Wochen spielte ich immer mehr mit meiner Anus, mit dem Ziel, ihn irgendwann in mir spüren zu können. Diesen Traum habe ich mir dann auch später verwirklicht. Nach dem etwas holprigen Start ist es zu einer intensiven Bi-Beziehung gekommen, wenn wir beide Zeit und Lust haben, lassen wir uns gemeinsam fallen und genießen.
wn**** Geschrieben Mai 10, 2019 Autor vor 4 Minuten, schrieb jobe: ja schön, schreib bitte weiter Danke :)
blitz001 Geschrieben Mai 11, 2019 Wow, sehr schön geschrieben. Geile Vorstellung! da tut sich doch glatt was in meiner Hose🙈 mach weiter so!! Lg
Dies ist ein beliebter Beitrag. wn**** Geschrieben Mai 24, 2019 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. ….. Für das Wochenende waren sommerliche 27 Grad vorausgesagt und so entschieden wir uns, eine kleine Radtour an einen Badesee vorzunehmen. Der See liegt knappe 40 km von unserem Wohnort entfernt und ist in ca. 2,5 – 3,0 Stunden mit dem Fahrrad zu erreichen. Der See verfügt über einen schönen Sandstrand der viele Besucher, bei warmen Wetter, zum Baden einlädt. Abseits des Sandstrandes gibt es viele kleine Buchten, die von Büschen und Bäumen abgeschirmt sind und vereinzelt besetzt sind. Am frühen Samstagmorgen gegen 8.00 Uhr wollten wir unsere kleine Radtour an den Badesee starten. Ungeduldig wartete ich an der vereinbarten Kreuzung. Ein Fahrradfahrer näherte sich mit schnellem Tempo und stoppte vor mir. Er stieg von seinem Drahtesel und begrüßte mich. „Endlich ist er da“, dachte ich mir. Sein sportlicher Körper war verpackt in einer enganliegenden Radler-Hose und einem T-Shirt. Durch die Radler-Hose zeichnete sich die Umrisse sein Penis ab, worauf mein Blick fiel. Ohne große Worte zu wechseln sattelten wir unsere Fahrräder und starteten unsere Tour. Nach gefühlten 1,5 Stunden bergauf fahren, legten wir in einem Waldstück eine kleine Pause ein. Wir stellten unsere Fahrräder ab, nahmen unsere Getränke und setzen uns auf eine Bank. Während unserer Unterhaltung, sprang mir seine kleine Beule in der Radler-Hose ins Auge. Auch mich hatte die Reibung meiner Radler-Hose, während der Fahrt nicht kalt gelassen und so verspürte ich eine große Lust in mir. Meine Hand bewegte sich völlig elektrisiert zu ihm und strich über die Beule. Ich spürte, wie seine Beule unter dem Polyesterstoff anfing zu wachsen. Meine Hand wanderte langsam nach oben und befreite ihn aus seinem kleinen Gefängnis. Seine pralle Eichel streckte nach oben und so konnte ich nicht anders und senkte meinen Kopf nach unten und lies meine Lippen darüber gleiten. Sein heißer, schwitziger Schwanz füllte meinen Mund aus. Meine Lippen bewegten sich auf und ab, als ich seine Hände auf meinem Kopf spürte, wie sie mich nach oben zogen. „Großer, das können wir nachher machen. Ich denke hier ist nicht der richtige Ort dafür.“ Und schon verpackte er seinen prallen Schwanz wieder in der Radler-Hose. „Schade“, mich hat der Anblick und das Reiben meiner Hose geil gemacht.“ Antwortete ich. „Mich hat es auch geil gemacht, aber wir haben noch viel Zeit und hier ist ein großer Publikumsverkehr, lass uns weiterfahren“. Wir bestiegen unsere Fahrräder und machten uns auf den restlichen Weg. Am See angekommen, waren wie erwartet, viele Badegäste anzutreffen. „Ich möchte nicht an den Badestrand, dort sind mir zu viele Leute“ sagte ich zu ihm. Er schaute mich mit einem Grinsen an und antwortete: „Ich gebe dir Recht, komm lass uns eine freie Bucht suchen“. Wir fuhren um den See, bis wir eine perfekte, durch Büsche verstecke und einsame Bucht gefunden hatten. Dort lehnten wir unsere Fahrräder an einen Baum und breiteten unsere Handtücher aus. Mein Schwanz pulsierte in der engen Radler-Hose und wollte aus seinem Gefängnis befreit werden. Langsam zog ich mein T-Shirt über den Kopf, zog meine Schuhe und Socken aus und entledigte mich mit einem schnellen Zug meiner Radler-Hose und Unterhose. Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, dass er sich ebenfalls aus seiner Kleidung befreite. Mit schnellen Schritten und einem großen Absprung, sprang ich ins Wasser. Das kühle Nass umhüllte meinen Körper, jedoch konnte das kalte Wasser meiner Beule keine Abkühlung verschaffen. Ich rieb mir den Schweiß vom Körper, als neben mir das Wasser aufspritze. Auch er war ins Wasser gesprungen und versuchte sich Abkühlung zu verschaffen. Als er neben mir stand, blitze seine Eichel durch die Wasseroberfläche. Meine Hand umschloss seinen Kolben und schob eine Vorhaut langsam auf und ab. Auch er umschloss meinen Schwanz und begann mich zu wichsen. „Komm lass uns nach draußen gehen, hier ist es zu einsichtig.“ meinte er und wir stiegen aus dem Wasser. Wir legten uns nebeneinander auf unsere Handtücher. „Du, ich habe so totale Unterleibschmerzen.“ sagte ich. „Das kommt davon, weil du so spitz bist, du musst abspritzen, sonst geht es nicht weg.“ antwortete er unter großem Lachen. Seine Hand legte sich um meinen pulsierenden Schwanz und begann meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Meine Hand tat es ihm gleich und wichste seinen Kolben. Nach einigen Minuten und unter heftigem Zucken, spürte ich, wie eine riesige Ladung von meinem Sperma auf meinem Bauch spritze. Das Glücksgefühl des Orgasmuses breite sich in meinem Körper aus, als ich in meiner Hand auch seinen Penis zucken spürte und ein Strahl Sperma auf meinen Bauch spritze. Unsere Hände lösten sich wieder voneinander. Mein Blick schweifte ab, auf meinen Bauch, der von 2 Schwänzen besamt wurde. Der warme Spermasaft lief langsam den Bauch hinunter. Mit dem Finger vermischte ich beide unterschiedlichen Säfte und leckte ihn mir genüsslich von den Fingern. Er grinste mich an und frage „und wie schmeckt es“. Immer noch in meinen Glücksgefühlen vertieft antwortete ich „Nicht schlecht“. Ich stand auf und ging ins Wasser um mich von den Spermaresten zu befreien. Danach legte ich mich zurück auf mein Handtuch und wir genossen die Sonne auf unseren Körpern. Nachdem der späte Nachmittag angebrochen war, machten wir uns auf den Rückweg. In meinem Kopf kreisten die Gedanken. Ich habe mir fest vorgenommen, Ihn heute Abend in mir spüren zu wollen. Die letzten Wochen habe ich mich mit meiner Anus ausführlich beschäftigt und fühlte mich bereit für diesen Schritt, dachte ich mir. Auf ungefähr der Hälfte der Strecke machten wir wieder eine kleine Pause. Den Durst unserer trockenen Kehlen befriedigten wir mit Wasser. Ich schaute ihn an und meinte: „Heute Abend möchte ich dich in mir spüren. Ich möchte, dass du mich ausfüllst.“ Ein grinsen huschte über sein Gesicht und nickend antwortete er: „Gerne, wenn du das möchtest, ich werde auch sehr zärtlich sein.“ Der restliche Weg wollte nicht enden und so verging die Zeit kaum. Nach dem letzten Anstieg konnte man im Tal schon das Dorf sehen. Die letzten Meter konnten wir uns „rollen“ lassen. Leicht erschöpft kamen wir an seiner Haustür an. Wir verstauten die Fahrräder, hingen die Handtücher auf die Wäscheleine und betraten die Wohnung. Dort entledigten wir uns von den schwitzigen Fahrradklamotten und er sprang als erstes unter die Dusche, während ich mich auf dem Boden niederlies. Nachdem er fertig war, tauschten wir die Rollen und ich begann mich zu duschen. „Ich bin dann mal in der Küche und bereite uns was leckeres zum Essen vor.“ Schalte es durch das Badezimmer. „Ok, stammelte ich“. Ich seifte meinen Körper ein, strich dabei über meine Anus und lies einen Finger in mich gleiten. „Ich bin bereit“, dachte ich mir und lies das Wasser über meinen Körper laufen. Nachdem alle Seifenreste entfernt waren, stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab. Ich hörte, wie er in der Küche hantierte und machte mich auf den Weg ins Schlafzimmer, um mir meine frischen Sachen aus meinem Rucksack anzuziehen. Im Schlafzimmer angekommen, fiel mir sein Schreibtisch ins Auge. Ich wusste, dass er dort in der untersten Schublade Gleitcreme verstaut hatte. Ich öffnete die unterste Schreibtischschublade, die vollgepackt war mit diversen Sachen. Als erstes zog ich Handschellen raus. Dann die Gleitcreme, die ich auf dem Schreibtisch positionierte. Danach hatte ich ein kleines „Wollknäuel“ in der Hand. Meine Hände entflechteten das Knäuel und ich hielt ein Netz-Bodystocking in den Händen. „Wie sich das Wohl anfühlt und ob es Ihm an mir gefallen würde“, dachte ich mir. Langsam stieg mein linkes, dann das rechte Bein in die Öffnung. Langsam zog ich es nach oben, bis es über meine Brust reichte. Ich schaute in den Spiegel und dachte, „man, sieht ja richtig heiß aus.“ Daher entschied ich mich, das Bodystocking an zu lassen und ging in die Küche um mich ihm zu präsentieren. Als ich durch die Türe, die Küche betrat, drehte er seinen Kopf zur Seite und lies nur ein „Wau, dass sieht aber heiß an dir aus, hast du etwa in meiner Schublade gestöbert?“ aus dem Mund gleiten. Ich grinste Ihn an und meinte: „Ja, ich war etwas neugierig.“ Nach dem Essen gingen wir ins Wohnzimmer und machten es uns auf dem Boden gemütlich. Dass er nach dem Duschen nichts angezogen hatte, war mich nicht entgangen und so beobachtete ich seinen Penis. Wir lagen auf dem Boden. Gekonnt versuchte ich mich, ihm, in meinem Outfit zu präsentieren. Seine Augen gleiteten über meinen Körper und sein Schwanz begann langsam zu wachsen. Seine Hand wanderte über meinen Körper und auch mein Schwanz wurde hart. Ich rutschte etwas näher an Ihn heran und legte meinen Kopf auf seinen Oberschenkel. Seine Hände wanderten über meinen Rücken und meine wanderten immer weiter zu seinem Hoden nach oben. Seine prall gefüllten Eier wollte ich ihm erleichtern. Meine Hand nahm seinen harten Kolben in die Hand und führte ihn langsam an meine Lippen. Seine heiße Eichel drückte gegen meine geschlossenen Lippen. Ich öffnete meine Lippen einen kleinen Spalt und küsste die pralle Eichel, bevor ich meine Lippen komplett über seine Eichel schob. Langsam begann ich meinen Kopf auf und ab zu senken und seinen harten Schwanz zu blasen. Sein warmer Kolben füllte meinen Mund aus. Ich erhöhte die Geschwindigkeit und sein Schwanz fickte meinen Mund. Jedoch wollte ich ihn nicht zum Höhepunkt kommen lassen und verlangsamte das Tempo. Als ich die Augen öffnete, erkannte ich eine Gestalt am Fenster. Es war seine Vermieterin, die das Liebesspiel beobachtete. Völlig erschrocken, lies ich seinen Schwanz aus meinen Mund gleiten. Auch er hatte in diesem Moment die Vermieterin erkannt, die sich aber langsam zurückzog. Ich schaute ihn ungläubisch an und fragte „was machen wir jetzt“. Er war auch leicht irritiert und antwortete: „Ich weiß es nicht, das wollte ich eigentlich vermeiden“. Wir warteten einige Minuten ab, jedoch kam sie nicht mehr zurück. Ich wollte meine Lust befriedigen, als lies ich meine Zunge über seinen Schaft kreisen. In meinem Bauch flatterten die Schmetterlinge, die Zeit ist gekommen und ich wollte Ihn spüren. Ich gegab mich ins Schlafzimmer und holte die Gleitcreme, ein Kondom und einen Schaal. Im Wohnzimmer angekommen, verband ich Ihm seine Augen. Zog das Kondom über und schmierte es mit ausführlich Gleitcreme ein. Danach setze ich mich langsam über ihn und presste seinen gummierten Schwanz gegen meine Anus. „Das scheiß Ding will einfach nicht rein“, dachte ich mir. In der Theorie war das deutlich einfacher. Auch ihm war es nicht entgangen, dass ich etwas rubbig an die Sache rangegangen bin und meinte: „Versuch es langsamer, wir haben Zeit.“ Beim nächsten Anlauf spürte ich seine pralle, fette Eichel an meiner Anus anklopfen. Langsam lies ich meinen Körper nach unten gleiten und spürte wie sich meine Anus unter großem Schmerzen dehnte. Milimeter für Milimeter wappnete sich die Eichel ihren Weg. Ich dachte ich explodiere, so fett ist seine Eichel. Sein Kolben bohrte sich langsam in mich, als ich spürte und dachte, jetzt muss die Eichel drinne sein, verweilte ich eine kurze Weile, bis der Schmerz nachließ. Meine Anus akzeptiere den Fremdkörper und der Schmerz lies nach, jetzt wollte ich den Rest von ihm spüren und lies mich komplett nach unten sinken, bis ich auf seinen Beinen saß. Es war ein tolles Gefühl ihn in mir zu spüren. Ich bewegte meine Hüfte langsam nach oben und lies sie wieder nach unten gleiten. Ich fickte seinen Schanz.. mit der Zeit erhöhte ich das Tempo und seine Eier klatschten an meinen Hintern. Jedoch kam der Schmerz zurück und ich entschloss mich, eine kleine Pause einzulegen. Ich erhob meinen Körper, sein Schwanz glitt aus mir hinaus. Er schaute mich mit verbunden Augen an und grinste: „Ich bin doch noch gar nicht gekommen“. Ich antwortete :“Ich brauch kurz eine kleine Pause und lief dabei durchs Wohnzimmer.“ Einfach aufgeben wollte ich nicht, ich wollte, dass er in mir abspritzt. Nach ein paar Minuten befreite ich seinen Schwanz vom Gummi. Lies etwas Gleitcreme darüber laufen und setze mich über ihn. Seine Eichel drückte wieder gegen meine Anus und mit leichtem Druck, durch das Absenken meines Körpers spaltete er meine Anus. Langsam glitt er hinein. Die Schmerzen wie am Anfang waren verflogen. Ich ritt seinen Schwanz. „Das ist viel intensiver“ stöhnte er … Ich erwiderte:“ Ja, für mich auch….. Spritz mich voll…. Ist es schön wie ich dich ficke?“. „oh ja, antwortete er“. „spritz mich voll, spritz mich voll“ stöhnte es aus meiner Kehle, gefolgt von einem „oh, ja“.. Mein Arsch hob und senkte sich, bis er komplett in mir verschwunden war. Es war ein geiles Gefühl, vor allem zu Wissen ,ihn zu befriedigen. Als ich nur hörte: „ich komme“…… Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich es gespürt habe, so sehr war ich in Extase. Ich lies meinen Körper noch ein paar mal auf und ab sinken, während ich mich selbst wickste und es auch mir kam. Danach lies ich mich erschöpft zu Boden sinken und so verweilten wir eine Weile. Danach gingen wir Duschen und ich völlig zufrieden und befriedigt nackt im Bett eingeschlafen bin. Als ich am nächsten Morgen meine Augen öffnete, spürte ich, dass er sich an mich gekuschelt hatte. Sein Schwanz war hart und pulsierte an meinen Pobacken, seine Hand lag auf meiner Hüfte…
Dies ist ein beliebter Beitrag. wn**** Geschrieben Mai 29, 2019 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Es ist Mittwochabend und ich bin auf einer Geburtstagsfeier eingeladen. Mein Handy vibriert in meiner Hosentasche. Mit meiner rechten Hand ziehe ich es aus meiner Hosentasche, entsperre den Bildschirm und öffne WhatsApp. Er: Ich weiß, dass du auf einer Geburtstagsfeier bist. Hast du Lust danach noch vorbei zu kommen? Puh, dachte ich, als es erneut vibrierte. Er: Würde mich sehr über einen Besuch freuen :) Ohne ihm zu antworten, verstaute ich das Handy wieder in meiner Hosentasche. Ein paar Stunden vergingen und ich überlegte mir, ihm nicht doch noch einen Besuch ab zu halten. Ich zog mein Handy aus der Tasche, entsperrte den Bildschirm und schrieb in WhatsApp: Ich: Hey du, kann dir nichts versprechen, aber vielleicht klappt es noch. Postwendend kam die Antwort: Er: Bist du auch rasiert? Ich musste grinsen und antwortete: Ich: Das musst du schon selbst rausfinden, bist du es? Er: Ich bin es… Ich nahm mein Bier, trank einen kleinen Schluck daraus, grinste und trank den restlichen Inhalt leer. Nachdem ich mich von allen verabschiedet hatte, machte ich mich langsam auf den Weg zu Ihm. An seiner Wohnung angekommen, ging ich durch den Garten an sein Wohnzimmerfenster. Er saß auf dem Sofa und schaute Fernsehen, während er sich mit seiner rechten Hand in der Hose befummelte. Ich beobachtete Ihn ein paar Minuten und klopfte dann an die Scheibe. Völlig erschrocken sprang er vom Sofa auf und lief in Richtung des Fensters und meckerte „Man hast du mich erschrocken“. Ich signalisierte Ihm, dass ich zur Haustüre gehen würde. An der Haustüre angekommen, hörte ich bereits den Türöffner summen. Ich öffnete die Haustüre und stand im großen Treppenhaus. „Wie kannst du mich nur so erschrecken, wie lange standest du denn da?“ hallte es mir entgegen. „Ein paar Minütchen waren es schon.“ konterte ich. Ich betrat seine Wohnung und wurde zugleich mit einem Klaps auf den Hintern begrüßt. „Du gehst am besten erstmal duschen und wartest solange im Bad auf mich, bis ich dich abhole.“ Befahl er mir. Wortlos ging ich in Richtung des Bades und verschloss die Türe hinter mir. Auf der Waschmaschine lag bereits das Netz-Bodystocking parat, dazu ein paar High Heels. „Puh“, dachte ich mir. In den Dingern kann ich doch nicht laufen ohne mir die Knochen zu brechen. Ich zog meine Klamotten aus, legte sie neben die Sachen auf die Waschmaschine und nahm einen High Heel um ihn anzuprobieren. Dann nahm ich den anderen und zog ihn ebenfalls an. Etwas wackelig und unbeholfen stand ich nun im Bad und versuchte ein paar Schritte zu gehen. Es war sehr gewöhnungsbedürftig und Bedarf noch etwas Übung, dachte ich mir, bevor ich sie wieder auszog und unter die Dusche hüpfte. Im schnellverfahren duschte ich meinen Körper und trocknete ihn anschließend ab. Dann schlüpfte ich mit einem Fuß in das Netz-Bodystocking, zog es ein Stück nach oben, bevor ich es über den anderen Fuß zog. Dann rollte ich es mir langsam nach oben bis zu meiner Brust. Langsam und etwas wackelig schlüpfte ich in die High Heels, als sich auch schon die Türe öffnete. „Wau, dass sieht richtig geil aus, lass dich mal genauer anschauen.“ als er auch schon um mich herumtänzelte. Begleitet von „macht dir einen noch knackigeren Arsch“ spürte ich einen Klatsch auf meinem Hintern. „Komm wir gehen ins Wohnzimmer, ich habe bereits alles Vorbereitet. Auf wackeligen Beinen eire ich in Richtung Wohnzimmer. Dort angekommen, sehe ich, dass er verschiedene Utensilien auf dem Esstisch ausgebreitet hat. „Setz dich auf den Tisch“ forderte er mich auf und führt mich in Richtung der Tischkante. Ich setze mich auf den Tisch, als es vor meinen Augen dunkel wurde. Ich spüre wie er einen Schal um meinen Kopf zieht und am Hinterkopf verknotet. Seine beiden Arme packen meine Schultern und führen sie in Richtung Tischplatte. Ich liege komplett lang auf dem Tisch. An meinen Handgelenken spüre ich etwas Kaltes, als es auch schon klick, klick macht. Ein weiteres klick, klick signalisiert mir, dass er meine Hände an den Tischbeinen fest kettet. Seine Finger streichen über meinen Körper, was bei mir eine unglaubliche Gänsehaut auslöst. Ich spüre wie in mir die Lust steigt. Abrupt werden meine Beine gespreizt und aufgestellt. Ich kann spüren wie seine Augen über meinen Körper kreisen. Seine Hände streichen über meine Beininnenseiten zu den Knien nach oben und von den Knien langsam zu meinen Hoden nach unten. Ich spüre wie seine Fingerkuppen sich langsam zu meinem Anus vorarbeiten, als eine kalte Flüssigkeit über meiner Lustgrotte verteilt wird. Ich zucke zusammen als ich etwas sehr Kaltes an meinem Anus spüre. Langsam presst sich der Glasdildo gegen meine Rosette und weitet sie. Mit leichtem Druck bahnt sich die erste kleine Kugel ihren Weg und wird von meinem Anus umschlossen. Als bereits die nächst größere Kugel meine Anus dehnt und in mich gleitet. Er lässt die zweite ca. 3,5 cm Kugel langsam aus meinem Loch gleiten, bevor er sie mit leichtem Druck wieder in mich schiebt. Die dritte Kugel mit gefühlt 4,0 cm spaltet meine Anus und dringt in mich ein. Meine Arschfotze umschließt die Kugel komplett, als sie wieder langsam rausgezogen wird. Erneut wird die Kugel in mich gestoßen, als ich bereits die nächst größere an meinem Rosetteneingang spüre. Ein leichter Schmerz durchdringt meine Anus und ich spüre wie sich die ca. 5 cm große Kugel langsam in mich bohrt und mich ausfüllt. Die vier Kugeln verweilen in mir, als er langsam Kugel um Kugel rausflutschen und die letzte in mir verweilen lässt. Die Spielchen rauben mir der Verstand, als sich meine Arschfotze ein weiteres Mal gedehnt wird. Die Türklingel lässt die Ruhe unterbrechen und ich zucke zusammen. „Wer kommt um diese Uhrzeit vorbei“, schießt es mir den Kopf. Die letzte Kugel flutscht heraus und meine Anus beginnt sich zu entspannen. „Ich schau kurz wer das ist!“, stammelt er vor sich hin. Ich höre wie er durchs Wohnzimmer in Richtung Wohnungstüre stiefelt. Die Wohnungstüre öffnet sich und ein „Hey Hans, ich wollte fragen ob ich auf ein Bier bei dir vorbeikommen kann“ hallte es durch den Flur. An der Stimme konnte ich erkennen, dass es sein Arbeitskollege und Nachbar Marco war. Hans erwiderte „Ist gerade schlecht, ich habe bereits besuch. Können wir das auf morgen verschieben?“ Marco: „Schade, wer ist denn da?“ Hans: „Alex ist vorbeigekommen“ Marco: „Echt den gibt es auch noch, den habe ich ja schon ewig nicht mehr gesehen“. Marco stürmte an Hans vorbei und ich hörte wie er unaufhaltsam in Richtung Wohnzimmer lief. In meiner Magengrube zog sich alles zusammen und ein „Ach du scheiße“ Gedanke stieg mir durch den Kopf, als ich ein „Was ist denn hier los“ aus Marcos Mund hörte. Hans und ich waren in dem Moment komplett sprachlos und mir stieg die Röte ins Gesicht. „Man ist das unangenehm mich so zu sehen.“ dachte ich. Marco stand fassungslos im Wohnzimmer und seine Augen musterten mich von oben bis unten. Hans löste währenddessen die Handschellen an meinen gelenken und stammelte „ich kann das erklären“. Marco: „Da bin ich aber gespannt“. Hans: „Ab und zu, wenn wir Lust haben, lassen wir unserer Lust halt freien Lauf.“ Marco: „Ich muss sagen, also ich hatte noch nie was mit einem Mann, aber das sieht schon ganzschön heiß aus.“ Hans antwortete: Es gibt immer ein erstes Mal“ gefolgt von einem Lachen und „du musst mal seine Lippen auf deinem Schwanz spüren!“. Stille durchdringt den Raum und ich dachte mir nur „Was ist denn jetzt los, das kann doch alles nicht wahr sein“. Ich höre wie Marco näher an den Tisch heran tritt und spüre wie seine Hände über meine Brust streichen. Ich hebe meine Arme und löse den Knoten von meiner Augenbinde. Das helle Licht raubt mir für kurze Zeit das Augenlicht. Marco seine Hände wandern über meine Brust langsam in Richtung meines Bauches. Hans läuft langsam um den Tisch, begann damit sein T-Shirt und seine Jogginghose auszuziehen, um dann vor meinen geschlossen Beinen Platz zu nehmen. Mit einem kräftigen Ruck und „Zeig mal deine geile Arschfotze“ öffnet er meine verschlossenen Beine und stellt sie auf. Marco lief in Richtung von Hans ohne seine Hände von meinem Körper zu lösen. „Fühlt sich schon geil an so glatt rasierter Körper und schön verpackt.“ Hans beginnt ebenfalls mit seinen Fingern über meine Waden zu streichen. Marco schaut dabei Hans über die Schulter: „Wau, was für ein geiler Anblick“. Langsam bewegte er sich um den Tisch. Mein Blick musterte ihn und in der Hose konnte ich seine Beule erkennen. Er zog seine Jogginghose aus und sein harter Riemen lag eng gefangen in der Unterhose. Mit einem schnellen Ruck zog er die Unterhose aus und sein Prügel sprang in die Freiheit. Ich zuckte zusammen, als ich den kalten Glasdildo an meiner Anus spürte, wie er von Hans langsam in mich getrieben wurde. Die erste kleine Kugel drang in mich ein, als Marco auf den Tisch kletterte und vor mir auf die Knie ging. Meine Hand tastete nach seinem harten Schwanz und umformte ihn. Marco zuckte kurz zusammen und zog sein T-Shirt aus. Sein durchtrainierter Körper stach mir sofort ins Auge, während ich seinen Schwanz wichste. Mit der Situation komplett überfordert, spürte ich, wie sich Glaskugel um Glaskugel in meine Arschfotze bohrte. Marco streichelte währenddessen über meine Brust. Ich begann die Geschwindigkeit beim Wichsen zu steigern, um ihm schnell eine Erleichterung zu besorgen und um mich voll und ganz auf den Glasdildo konzentrieren zu können. Marco schaute Hans an und fragte „Du Hans, wollen wir das Ganze nicht auf den Boden verlagern, hier ist es schon sehr eng“. Hans: „Gute Idee, komm steh auf und präsentiere dich unserem Gast“. Ich spürte wie sich der Glasdildo schlagartig aus meiner Anus zurückzog. Unfreiwillig lies ich Marcos harten Prügel los, erhob meinen Oberkörper und lies meine Füße zu Boden sinken. Leicht eiernd bewegte ich mich in die Raummitte. „Büge dich nach vorne und zeig Marco deine geile Arschfotze“ kommandierte Hans. Langsam ließ ich meine Hände an meinen Oberschenkeln nach unten wandern, drückte meinen hintern nach oben, spreizte mit meinen Händen meine Pobacken und lies Marco einen tiefen Einblick gewähren. „Okay, das reicht, leg dich auf den Boden“ forderte Hans. Ich lege mich auf den Boden, winkelte meine Beine an und spreizte meine Pobacken ein Stück. Marco und Hans gesellten sich zu mir. Hans kniete vor meinen gespreizten Beinen, während Marco vor meinem Kopf kniete. Ich begann Marco sein Schwanz zu wichsen, konnte aber anhand von seinem Blick spüren, dass er mehr wollte. Der Glasdildo bohrte sich währenddessen wieder in meinen Unterleib und begann mich zu ficken. Marco beugte sich langsam nach vorne und sein Schwanz näherte sich meinem Gesicht. Es war ein spannender Moment und ich wollte unbedingt seinen Schwanz schmecken. Ich legte meinen Kopf leicht in den Nacken und spürte seine Eichel an meinen Mundlippen. Ich öffnete meine Lippen und lies meine Zunge um seine Eichel kreisen. Danach zog ich meine Zunge zurück und er drang langsam und behutsam in meinen Mund ein. Er begann sehr zärtlich in meinen Mund zu stoßen, wir mussten uns noch etwas finden, um die perfekte Position zu finden. Danach fickte sein Schwanz meinen Mund, während meine Hand genüsslich seine Hoden massierten. Parallel dazu wurde ich von Hans mit dem Glasdildo gefickt. Es machte mich wahnsinnig in beiden Löchern ausgefüllt zu sein. Die Stöße in meinem Unterleib wurden weniger, Hans hatte den Dildo entfernt. Seine Arme umklammerten meine Beine, hoben Sie nach oben und legten sie über seinen Schultern ab. Ich spürte einen kleinen Druck an meiner Anus und so drang er langsam mit seiner Eichel in mich ein und zog sich langsam wieder zurück. Marco atmete währenddessen schwer. „Hans mir kommt es gleich“ stöhnte er aus voller Kehle. Sein Schwanz zog sich aus meinem Mund zurück und meine Hände begannen ihn weiter zu wichsen. Ich drücke seine Eichel auf meine Mundlippen und spürte ein heftiges zucken. Er spritze mir unter lautem Stöhnen seine ganze Sahne auf den Bauch. Hans sein Schwanz fickte mich währenddessen tief in meine Arschfotze. Nur mit sehr viel Mühe konnte ich seine Stöße ausgleichen. Er zog sich schlagartig zurück, begann seinen Schwanz zu wichsen und unter lautem Stöhnen spürte ich auch sein Sperma auf mich spritzen. Ich lag regungslos auf dem Boden und musste das erst verdauen. Marco kam währenddessen mit einer Rolle Zewa zurück. „Hiermit kannst du die Sauerei wegmachen“ lachte er dabei. Ich wischte mir den Spermasee vom Bauch, konnte dabei Marco hören wie er sagte: „Das war schon eine geile Aktion“. Beide setzen sich aufs Sofa und öffneten eine Flasche Bier, die Marco aus der Küche mitgebracht hatte. Ich erhob mich vom Boden, zog meine High Heels und das Bodystocking aus und gesellte mich zu den beiden. Mein ganzer Körper zitterte vor Nervosität und Geilheit. Wir unterhielten uns über banale Dinge. Nach einer gefühlten Ewigkeit sah ich, wie sich Marco begann zu wichsen. Ich grinste ihn an und fragte: „Du hast wohl noch nicht genug bekommen oder willst du mich auch noch ficken.“ Marco machte einen überraschten Eindruck, grinste und meinte: „Warum denn nicht?“. Hans konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und meinte „Dann los ihr beiden, ich bleite in der Rolle des Zuschauers.“ Ich erhob meinen Körper vom Sofa und ging in Richtung unserer provisorischen Spielwiese und holte die Flasche Gleitcreme. Marco saß schon in großer Erwartungshaltung bereit. Ich kniete mich vor ihn, umschloss seinen Schwanz mit meinen Lippen und lies in zweimal tief in meine Mundfotze gleiten. Hans reichte mir währenddessen ein Kondom, welches ich behutsam über seinen Kolben rollte. Ich öffnete die Gleitcremeflasche und schmierte seinen Lustkolben ausführlich damit ein. Dann erhob ich meinen Körper, drehte ihm den Rücken zu und lies meinen Hintern langsam zu ihm runtersinken. Er dirigierte mich mit seinen Händen und so spürte ich seinen harten Kolben an meinen Pobacken. Er schob seinen Kolben in die richtige Position, bis ich ihn an meiner Anus spürte. Sein Schwert drücke gegen meine Rosette und durch mein Körpergewicht, spürte ich, wie er mich langsam öffnete. Langsam ließ ich mich nach unten gleiten, bis seine Eichel von meiner Anus umschlossen war. Ich hob mein Becken leicht an und spürte, wie seine Eichel sich wie ein Widerhaken wehrte. Seine Hände umklammerten meine Hüfte und stützen mich. Es war ein schönes Gefühl von ihm ausgefüllt zu sein und seine pulsierende Eichel in mir zu spüren. Langsam ließ ich mich ein Stück sinken, sein harter Riemen bohrte sich immer tiefer, bis ich spürte, ihn komplett in mir aufgenommen zu haben. Ich lehnte mich etwas zurück und verweilte kurz. Sein langer Docht füllte mich komplett aus. Ich hob mein Becken ein Stück und lies ihn ein Stück frei, um mich dann wieder auf ihn sinken zu lassen. Ich erhöhte die Geschwindigkeit und konnte Marco leise aufstöhnen hören. Hans begann sich zu wichsen. „Es ist geil, deinen Schwanz zu ficken, spritz mich voll, mein Hengst“ stöhnte ich aus voller Kehle. Ich ritt seinem Schwanz, bis ich spürte, wie Marco seine Hand an meinem Schwanz legte und begann zu wichsen. „Ich will mit dir zusammen kommen“ stöhnte er lauthals. Innerlich spürte ich, dass ich nicht lange durchhalten würde. Als mein Gedanke beendet war, spürte ich den Orgasmus aufkommen. „Marco ich komme“ brüllte ich und ein sehr heftiger Orgasmus füllte meinen Körper, gefolgt von einem großen Schub Sperma. Marco hörte nicht auf zu wichsen und ein paar Sekunden später verschaffte auch ich ihm einen Orgasmus. Ich spürte wie seine Eichel in mir pumpte und er sich nach hinten fallen ließ, gefolgt von einem lauten stöhnen. Ich verweilte noch eine kurze Weile auf ihm, bevor sich unsere beiden Körper wieder voneinander lösten. Auch Hans war still und heimlich gekommen und genoss den Augenblick. Im Anschluss verweilten wir noch eine Weile auf dem Sofa und waren uns einig, die Party nochmal zu wiederholen.
trollo1564 Geschrieben Juli 1, 2019 das was ich nicht bestätigen kann ist,das sperma salzig schmeckt ich habe schon viel geschluckt und es schmeckte nicht salzig.einen unterschied habe jedoch bemerkt das von rauchern ist etwas herber als das von nichtrauchern das etwas wenn man es so sagen darf ´softer´ist.
jobe Geschrieben Juli 1, 2019 bei der nächsten party möchte ich dabei sein. hammer geschichte, bitte weiter so!!!
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