Dies ist ein beliebter Beitrag. Ru**** Geschrieben August 1, 2018 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Es war ein schöner Tag, der letzte im August. Die Sonne brannte so, als hätte sie’s gewusst. Die Luft war flirrend heiß…. „Moment, irgendwoher kenn ich das doch?“ sprach ich laut zu mir selbst und summte dann auch noch die Melodie vor mich hin. Bis zum Refrain und dann bahnten sich die Erinnerungen über etliche Synapsen ihren Weg ins aktuelle Bewusstsein. Die alte Schnulze vom Maffay. Während ich mit unserem Golden Retriever über die Feldwege bummelte, dachte ich über den Text nach. Er war sechzehn und sie einunddreißig. Meine Gedanken verloren sich in der Vorstellung, dieser Junge gewesen zu sein. Am Strand mit ihr alleine. Bilder und Gefühle zogen mich ein wenig aus meiner jetzigen Realität. Sie trug nur ihr langes Haar. Mein Kopfkino war nicht mehr jugendfrei. Ich sah sie nackt vor mir, nur mit ihren langen Haaren über den Schultern. Weit entfernt hörte ich unbewusst leises Gebell und war recht zügig wieder im Hier und Jetzt. „Jean Luc“ rief ich nach meinem Hund und stieß einen lauten Pfiff aus. „Jean Luc, hier, zu mir“ herrschte ich in die Richtung, aus der ich glaubte, dass Bellen gehört zu haben. Plötzlich schoß Jean Luc hinter mir unter einem Weinstock hervor, dicht gefolgt von einem weißen Goldendoodle. Offensichtlich bestand keine Gefahr, die beiden spielten gerade Fangen und kläfften sich auffordernd zu während sie in meine Richtung liefen. Und dann saßen sie beide vor mir, hechelnd und mit bettelnden Augen. Ich gab beiden ein kleines Leckerli als das Frauchen von Emma, dem Goldendoodleweibchen zu uns kam. „Hi Chrissi, lange nicht gesehen“ begrüßte ich die 165 cm große Endvierzigerin. „Hallo Frank, auch um diese Zeit mit dem Hund unterwegs?“ erwiderte sie meine zurückhaltende Anrede. Chrissi war dem warmen Wetter entsprechend gekleidet. Ihre zierlichen Füße steckten in kastanienfarbenen Merrell Outdoorsandalen in denen ihre umbra lackierten Zehen keck hervor schauten. Der sommerlich leichte kurze sandfarbene Rock reichte ihr bis an ihre Knie. Darüber trug Chrissi ein einfaches beiges Spaghettitop das gerade noch so an den Bund ihres Rockes reichte. Darunter lugte ein klein wenig ihr doch erkennbares Wohlstandsbäuchlein hervor. Die brünett-rötlich angehauchten, schulterlangen Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden. Damit wirkte sie jugendlicher und hübscher. Mir war nicht entgangen, dass mein Gegenüber keinen BH trug. Nur zu gut zeichneten sich ihre Brüste in der tief stehenden Abendsonne ab. „In welche Richtung gehst du, Frank?“, fragte sie mich und ich deutete auf den Weg Richtung Grillhütte, die gut anderthalb Kilometer vor uns lag. „Dann laufe ich ein Stück mit euch mit, ok?“ Ich nickte verlegen und schon spazierten wir los. „Wie erträgst du die Hitzewelle“ wollte Chrissi wissen. Ich liege nackt in der Hängematte im Garten, lag es mir auf der Zunge, auch im Haus halte ich es nur nackt aus. „Och, mit den Füßen in einer Bütte mit kaltem Wasser lässt es sich gut chillen“ antwortete ich stattdessen. „Und du?“ „Aber nicht weiter erzählen, bitte. Bei dem Wetter trage ich keine Unterwäsche“ verriet sie mir schamlos. Ich stolperte über meine eigenen Füße. „Oh, jetzt gerade auch?“ stammelte ich. „Glaubste nich’, was?“ gab sie kokett zurück. Leichtfüßig sprang sie zwei Schritte vor mich und lupfte kurz ihren Rock als ob sie ihrem Schoß etwas Wind zufächeln wollte. Ich schluckte und mein kleiner Freund in der Hose begann vorsichtig gegen die Boxershort zu klopfen. „Jetzt hat’s dir die Sprache verschlagen, stimmts“ wollte Chrissi wissen und ich bemerkte, dass ihre Blicke auf meinen Schoß fielen. Mist, sie würde meine kleine Beule in der Hose zu deuten wissen. Jetzt bloß nicht zucken, halt ihn still, halt ihn still. Mensch ist das noch so warm heute Abend. Ich versuchte meinen Gedanken in eine andere Richtung zu lenken. Die Wörter „Arbeitsamt, Kirche, Einkaufen, Auto, Essen kochen, Saugen, Aufräumen, Arbeit“ liefen in greller Neonschrift vor meinem inneren Auge langsam entlang. Doch trotz allem musste ich auch an den Jungen denken, der an so einem Abend mit einer nackten Frau an den Strand ging und zum Mann wurde. Chrissi war in diesem Moment diese Frau in meinem Kopfkino, und ich der Junge. Meine Hose wurde immer enger. Ich suchte unsere Hunde um mich abzulenken und rief Jean Luc. Die beiden Hundis schlenderten hechelnd im Schatten der Weinreben entlang. Der Grillplatz war nur noch ca 10 Minuten entfernt. „Was meintest du?“ räusperte ich gedankenverloren. „Schon gut, ich merke, du bist mit deinen Kopf ganz woanders“ sagte sie und fügte ihrer Aussage noch ein leises „Schade“ hinzu. Verfickt und zugenäht, sorry, Verdammt und zugenäht, die flirtet mit dir Frank! Merkst du das nicht? Los sag was Gescheites, mach schon. Mein kleines Teufelchen auf der Linken stachelte mich an. „Ähm, ja, ich geb’ zu, du hast mich gerade etwas aus der Fassung geworfen. Damit hab ich überhaupt nicht gerechnet“ versuchte ich cool und distanziert zu antworten, allerdings ließ das leichte Zittern in meiner Stimme meine Erregung nicht verbergen. Chrissi stieß von der Seite sanft ihr Becken gegen meines -wie Lady Bump zu ihren besten Zeiten- und grinste mich an. Mensch Frank, eindeutiger geht’s schon fast nicht mehr, sie will dich, und zwar jetzt gleich und hier, warf mein Teufelchen ein. „Und es war Sommer“ sang Maffay in meinem Kopf. Ich berührte wie zufällig ihren Handrücken und spürte einen angenehmen Funken durch meinen Körper zucken. Unsere Blicke trafen sich als wir unsere Köpfe zueinander drehten. Sie ergriff meine Hand, lächelte mich an und ich hörte ein leises Seufzen von ihr. Mein kleiner Soldat war sehr bemüht sich in dem engen Gefängnis aufzurichten und die Kanone zu laden, was mich aber nur noch mehr erregte. Dazu kam die Vorstellung, dass Christine keinen Slip trug. Aus den Augenwinkeln sah ich ihre Brüste, die im Takt ihrer Schritte sanft wippten. Ihre Hand zu halten fühlte sich total erotisch an. Ich war wuschig wie Sau! Zu Hause würde ich erstmal ins Bad verschwinden und meinen kleinen Freund erlösen, soviel stand fest! Wir waren kurz vor der Grillhütte, dort würden sich unsere Wege wohl trennen, dachte ich voller Wehmut. Dachte ich! „Komm, wir gehen rüber zur Grillhütte und verschnaufen noch ein wenig, so langsam werden die Temperaturen angenehmer“ schlug Chrissi vor. Mit gemischten Gefühlen im Kopf und im Bauch ließ ich mich zur Hütte ziehen. Meine Gedanken talkten so was von dirty, dass ich mich schämte. Unsere Hunde trabten gemächlich und müde hinter uns her. An der Bank hinter der Grillhütte zog mich Chrissi plötzlich an sich, legte ihre Hände in meinen Nacken, zog meinen Kopf etwas hinunter und setzte ihre Lippen auf meine. Nach diesem doch irgendwie zu erwarteten oder besser gesagt, erhofften „Überraschungsangriff“ vergingen zwei oder drei Schrecksekunden bevor ich meine Hände auf ihre Flanken legte und ihren Kuss erwiderte. Zuerst vorsichtig suchten sich unsere Zungen. Meine Hände schlüpften unter ihr Top und streichelten über ihren Rücken um nach wenigen Augenblicken nach vorne zu wandern um ihre Brüste zu erforschen. Chrissi schob ihr Becken gegen meine hart gewordene Erektion und ließ es leicht kreisen. Gierig tanzten unsere Zungen miteinander und wir neckten uns mit sanften Bissen in die Lippen. Chrissi seufzte während ich ihre Brüste in meinen Händen wog, ihre festen Knospen berührte. Ihre Arme rutschen langsam an mir herab und blieben am Knopf meiner Bermuda hängen. Gekonnt drückte sie den Knopf aus dem Knopfloch meiner Hose und öffnete den Reißverschluss. Mein Ständer schnellte in die Höhe, wie bei diesem Spielzeug, eine Sprungdose aus der ein Clown springt, sobald man diese öffnet. Mit ihrem rechten Zeigefinger streichelte sie über meine schon halb geöffnete Eichel und verrieb langsam einen Lusttropfen. Ich schloß meine Augen und stöhnte kurz auf. Meine Hände griffen hinter Chrissies Rücken unter ihren Rock und packten ihre nackten Pobacken. Sie waren so zart und weich und luden zum kneten förmlich ein. Ich fühlte ihren festen Griff um meinen harten Penis mit dem sie sich jetzt ihre Vulva streichelte. Meine Eichel war von ihrer aphrodisierenden Feuchtigkeit benetzt und glitt weich zwischen ihrer Perle und ihrer Lusthöhle auf und ab. Ich knabberte lustvoll an ihrem Ohrläppchen, küsste ihre heiße Wange und dann ihren Mund. Dieses Kribbeln und Ziehen, ausgehend von meiner empfindsamsten Stelle breitete sich wie ein Waldbrand in meinem ganzen Körper aus. Der kleine Frank genoss die Zärtlichkeit immens, zuckte quirlig in Chrissis Hand. Er hatte seinen Spaß, unverkennbar. „Steck ihn jetzt rein“ forderte mich Chrissi auf. Sie drehte sich um und stützte sich mit beiden Händen an der Rückenlehne der Bank ab. Sie signalisierte mit ihren leicht geöffneten Schenkeln ihre Bereitschaft. Zielsicher wie ein durch Leuchtfeuer geleitetes Flugzeug im Landanflug rutschte er in sie ein. Das Gefühl, wenn man beim Sex zum ersten Mal eindringt überwältigt mich jedes Mal. Ungeduldig aber doch behutsam stieß ich immer tiefer ein. Wir beide versuchten unser Stöhnen zu unterdrücken, was allerdings nicht immer gelang. Ich packte Chrissi an den Hüften und zog sie stoßweise an mich heran. Ihr Po klatschte rhythmisch gegen mein kleines Bäuchlein, batsch, batsch, batsch, batsch…. Meine Erregung kannte keine Grenzen mehr. Ich streckte meinen Arm um Chrissi vor mir herum und versuchte an ihren Kitzler zu kommen. Mit Zeige- und Mittelfinger umkreiste ich ihre kleine Lustperle. Chrissi öffnete ihre Beine noch weiter und gewährte mir besseren Zugriff auf ihre Klitoris. Voller Lust ließ sie ihr Becken leicht kreisen, erwiderte meine Stöße und keuchte schneller. Chrissi merkte, dass diese Stellung für mich etwas unbequem war. Sie schob meine Hand beiseite und streichelte jetzt selbst ihr saftiges Pfläumchen. Meine Hände schoben ihr Top nach oben und packten ihre wippenden Brüste um sie zu massieren und zu kneten. Wir beide waren bis aufs Äußerste erregt, es dauerte nicht lange bis Chrissis Körper zu beben begann. Sie atmete schneller, warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte hemmungslos. Nicht, dass sie es hätte erwähnen müssen, dass sie gerade kommt, gurgelte sie die Worte "oooh Frank, jaaaaa, ich ...ich....ich....kommeeeee...." Ihre Beine zitterten, sie bäumte sich auf, ich rutschte aus ihrer Muschi. Ich hoffte, das war nicht das Ende. Die Hunde kümmerten sich nicht um uns, sie lagen im Schatten und dösten vor sich hin. "Setz' dich auf die Bank" forderte Chrissi mich schnaufend auf. Mit heruntergelassener Hose und wippendem Prügel ging ich um die Bank und setzte mich. Chrissi kniete vor mir, packte meinen Lustknüppel und begann genüsslich daran zu lutschen. Allein der Griff ihrer Hand ließ meinen Körper erzittern, dazu noch ihre Lippen um meine Eichel, ich war im Paradies. Ganz weit weg glaubte ich Bruno Mars singen zu hören, während ich Chrissis Zärtlichkeiten empfing "'Cause your sex takes me to paradise, Yeah your sex takes me to paradise. And it shows, yeah, yeah, yeah. 'Cause you make me feel like, I've been locked out of heaven. For too long, for too long". Ihre Zunge streichelte über mein kleines rosa Köpfchen, sie verwöhnte ihn nach allen Regeln der Blowjob-Kunst während die langsam untergehende Julisonne es gut mit uns meinte und uns in ungewohntes, rötliche Licht tauchte. Kurz darauf zog mich Chrissi von der Bank hinab und ich legte mich auf den Rücken. Meine Sexgespielin ließ ihren Rock an den Schenkeln herab gleiten, stieg über mich, ergriff wieder meine harte Männlichkeit und ließ sich langsam darauf nieder. Sie beugte sich nach vorne, direkt über meinen Kopf und wir küssten uns leidenschaftlich, während ich nach ihren wunderschönen, jetzt leicht hängenden Brüsten griff. Danach lehnte sie sich nach hinten und stützte sich auf meinen Oberschenkel ab. So konnte ich sie direkt ansehen. Sehen, wie sie auf meinem Schwanz ritt und ihre beiden wohlgeformten Hügel auf und ab schwankten. Fast schon ekstatisch bewegte sich ihr Körper auf mir. Mein Körper brannte innerlich vor Geilheit. Wann hatte ich schon mal solchen Sex? Never ever my friend! Ich brannte mir alles ins Gedächtnis ein, ich wollte das hier niemals vergessen. Schweiß tropfte von unseren Leibern, erregendes Produkt unseres leidenschaftlichen Vergnügen. Wieder streichelte sich Chrissi selbst, während sie auf meinem Prügel im Galopp Richtung Orgasmus ritt. Ich versuchte mich wieder abzulenken, rief mir Dinge in Neonschrift ins Gedächtnis, dachte an Politik und das Weltgeschehen. Verfickte Scheiße, der Bruno Mars weiß wovon er singt. Chrissi stöhnte auf über mir, ihre gesamte Muskulatur ver- und entkrampfte sich in kurzen Abständen. Abrupt stoppte sie ihren Ausritt und aus ihrer Kehle entlud sich lautstark die gesamte Energie ihres Orgasmus'. Sie schnaufte, schnappte nach Luft, sank sichtlich erschöpft neben mich um sich kurz zu erholen. Mein Pullerman zuckte wild auf und ab und wartete auf sein Happy End. Noch etwas außer Atem und mit zittriger Hand griff sie erneut nach meiner Männlichkeit. Mit angenehmen und stark stimulierenden Handbewegungen führte sie meinen kleinen Prinzen ins heiß ersehnte Ziel. Wir gönnten uns noch einige chillige Minuten zum runterkommen, streichelten und küssten uns gegenseitig, bis unsere Atmung wieder auf normalem Level angekommen war. Chrissi erhob sich zuerst und ich sah ihr noch zu, wie sie in ihr Röckchen stieg und ihr Top über Brüste und Bauch runter zog. Was für ein geiler Quickie, dachte ich. Ich kramte die Tempos aus meiner Hosentasche, die ich eigentlich immer dabei habe, und wischte mir die Sahne vom Bauch. Meine "Partnerin in Crime" reichte mir die Hand zum Aufstehen. Wir setzten uns auf die Bank und betrachteten Hand in Hand den Sonnenuntergang. Es war nicht das erste Mal das wir uns verabredeten und mit Sicherheit nicht das letzte Mal. Seitdem wir uns vor ca zwei Jahren auf poppen.de kennenlernten, trafen wir uns unregelmäßig um unsere Lust zu stillen. Kurz darauf brachte ich Chrissi an ihren Wagen und wir verabschiedeten uns. Ich machte mich mit Jean Luc auf den Heimweg, suchte mit meinem Handy „und es war Sommer“ auf Amazon Music, zog die Kopfhörer an und schwelgte in dem eben Erlebten. Ich liebe den Sommer….
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